Donald Trump, allein gegen alle

Allein gegen seine Opposition, gegen seine Regierung und gegen seine Verbündeten, scheint Präsident Trump nicht in der Lage zu sein, seine Wahlkampfversprechen durchzusetzen. Drei Jahre nach seiner Wahl leitete das Repräsentantenhaus ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn ein, weil er gegen die Korruption seiner Gegner kämpft.

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Für Präsident Trump ist das Amtsenthebungsverfahren des Repräsentantenhauses ein Putschversuch.

Donald Trumps wichtigstes Wahlkampfversprechen, Rumsfeld/Cebrowski‘s offensive Militärstrategie zu beenden und durch eine Jacksonsche Kooperationspolitik zu ersetzen, stößt auf mächtigen internen Widerstand innerhalb der USA und externer Verbündeter der USA. Mehr denn je erscheint der Präsident allein, absolut allein, gegenüber der transatlantischen politischen Klasse.

Alles war schon im Voraus gespielt

Wie bei seinem Vorgänger Barack Obama schien alles schon im Vorfeld ausgespielt zu sein.

Sofort nach seiner Wahl 2009 wurde Obama als “erster schwarzer Präsident der Vereinigten Staaten” gefeiert und stellte sich als unfähig heraus, die Probleme dieses Gemeinwesens zu lösen, weil er die Polizeigewalt gegen dieses Gemeinwesen neue Höhen erreichen ließ. In den ersten Tagen seiner Amtszeit verlieh ihm das Nobelkomitee den Friedenspreis, in dem es seine Bemühungen “für eine Welt ohne Atomwaffen” lobte; ein Thema, das er sofort einstellte. Obwohl seine Bilanz das genaue Gegenteil seiner…..

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