Im Nahen Osten breiten sich Demonstrationen und Streiks trotz der Todesopfer im Irak weiter aus

Symbolbild:Reuters

Am Donnerstag gingen die irakischen Sicherheitskräfte, wie schon an den beiden Tagen zuvor, mit brutaler Gewalt gegen Demonstranten vor. Um die Massenproteste gegen Arbeitslosigkeit, schlechte Sozialleistungen und staatliche Korruption niederzuschlagen, setzten sie scharfe Munition, Gummigeschosse, Wasserwerfer und Tränengas ein. Berichten zufolge wurden mindestens 28 Demonstranten erschossen und mehr als tausend verwundet.

Laut Demonstranten und Krankenhauspersonal liegt die tatsächliche Zahl der Todesopfer noch deutlich höher. Neben den schwarz uniformierten Antiterror-Eliteeinheiten und der Polizei wurden auch schwer bewaffnete Soldaten eingesetzt. Zeugen berichteten, dass über lange Zeit automatische Schusswaffen zu hören waren, und dass in der ganzen Stadt der schwarze…..

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