Deutscher Pressekodex 12.1: “Keine Vorurteile schüren”

Der Deutsche Presseodex des Deutschen Presserats 12.1 fordert unter Sanktionsdrohung dass Presseorgane “Keine Vorurteile gegen Minderheiten schüren”. In dieser noblen Absicht ist es der deutschen Presse verboten, Informationen über Zugehörigkeit Krimineller zu Minderheiten zu veröffentlichen.  Obwohl auch Österreich und Associated Press Stylebook [2] [3] in den USA ähnliche Vorschriften haben ist diese anti-rassistische Informationspolitik manchmal umstritten,.

Ziffer 12 – Diskriminierungen

Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.

Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten

In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.

Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

Pressecodex 12.1 ist positiv diskriminierend

und widerspricht daher der Richtlinie 12 (Diskriminierungsverbot).

Denn Richtlinie 12.1 gibt Sonderrechte an  “Minderheiten”. Damit diskriminiert….

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