Imagewechsel bei Klima-Greta: Vom braven Gretchen zur strafenden Megäre

Was für ein theatralischer Auftritt vor den Vereinten Nationen in New York: Die Sprache von schmerzlicher Eindringlichkeit, vor Erregung brüchig die Stimme, Tränen in den Augen – das, was Greta Thunberg da hingelegt hat, war wirklich reif für den Oscar. Als Zeuge eines Shakespeare-Dramas wäre mancher Zuschauer angesichts dieser Zurschaustellung überbordender Emotionen geneigt gewesen, auch in Tränen auszubrechen. Shakespeare hatte etwas zu sagen – Greta nicht. Die schwedische Klima-Aktivistin ist nichts weiter als ein gepushtes Marketing-Objekt.

In ihrer vom Asperger-Syndrom limitierten Wahrnehmung spielt sie jede ihr aufgetragene Rolle perfekt – vorausgesetzt die Farbenlehre der zu verkündenden Botschaft ist strikt schwarz/weiß. Grautöne sind in Gretas Denkschema nicht vorgesehen, bunt schon gar nicht. Das Briefing durch ihren Beraterstab vor der UN-Show muss denn auch besonders intensiv gewesen sein, denn man verlangte von….

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