Russiagate: Spuren führen nach Europa – Hat die Bundesregierung gegen Donald Trump spioniert?

Der Spygate-Skandal zieht weite Kreise. Nun stellt sich die Frage: war die Bundesregierung an der Spionagekampagne gegen Donald Trump mitbeteiligt?

Das Schweigen der US-Mainstream Medien im Spygate-Skandal bröckelt: Die „New York Times“ berichtet nun zum ersten Mal über die Spionageversuche der Fraktion des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama und der Präsidentschaftskanditatin 2016 Hillary Clinton gegen die Mitarbeiter von Donald Trump und die Beteiligung führender europäischer Geheimdienste.

Inzwischen sind drei europäische Agenten bekannt, die versucht haben, die Trump-Kampagne zu unterwandern.

„Sexy Blondine“ wollte Trump-Mitarbeiter verführen

Vergangenen Donnerstag berichtete die „New York Times“ darüber, wie eine „sexy Blondine“ unter dem Namen „Azra Turk“ im September 2016 in London versucht habe, den Trump-Mitarbeiter George Papadopoulos zu verführen und über mögliche Russland-Kontakte auszuhorchen.

Ich glaube nicht, dass sie vom FBI war, sondern eher von der CIA. Sie wollte mich verführen und aushorchen, aber zum Glück kannte ich solche Situationen und war gleich auf der Hut,“ sagte Papadopoulos im Gespräch mit Dan Bongino.

Papadopoulos war auf Einladung des Cambridge-Professoren und MI6-Agenten….

Kommentare sind geschlossen.