Impfquisition: Jesuiten brachten die Impfung in die Welt zur Bevölkerungsreduktion!

Dass Impfungen krank machen, das wussten Ärzte schon vor über 100 Jahren. So schrieb der Arzt und Homöopath Dr. med. Will 1927 in seinem Büchlein „Der kleine Hausdoktor“:

„Die heutige Schulmedizin, die Allopathie, ist mit Recht immer mehr unpopulär geworden, weil ihre Forschung sich im Banne der Lehren eines Virchow, Koch, Behring und Ehrlich in theoretische Spekulationen verloren hat. Sie glaubt nicht, dass der Mensch ein geistig-seelisches Wesen ist, das sich den Körper erst schafft und ihn mithilfe der Lebenskraft dirigiert, sondern sie hält ihn für einen maschinenartigen Mechanismus ohne alle geistig-seelischen Antriebe. (…)

Mit der Impfung beginnt die krankmachende, zu chronischem Siechtum führende Vergewaltigung der Menschheit durch Staat und Schulmedizin. Die Pockenimpfung wird zwangsweise bei allen Kindern im ersten und zwölften Lebensjahre durchgeführt. […] dafür verfallen jetzt Hunderttausende, ja Millionen kräftiger, gesunder Kinder chronischem Siechtum und zunehmender Schwäche und Arbeitsunlust.

Die Pockenlymphe, die durch die Impfung in das Blut gelangt, ist an sich schon ein ekelhaftes, krankmachendes Produkt. Nun enthält sie aber, wie immer wieder….

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