Systemfrage: Wenn Wissenschaftler von der “liberalen Weltordnung” sprechen

Können IT-Systeme menschliche Intelligenz nachahmen? Unsere Autoren sagen: "Das liegt außerhalb der aktuellen technischen Möglichkeiten".Foto: Peshkova – shutterstock.com

Vielleicht ist es nur eine Verallgemeinerung, aber ich nehme eine Gefühl in der Bevölkerung wahr, dass diese die heutigen Intellektuellen und Wissenschaftler nicht mehr als in sich ruhend wahrnimmt. Die Menschen sehen ein Bild der Intellektuellen, dass geprägt ist von einem Selbstbild und -verständnis und einem des realen Abbildes der persönlichen Charaktere und der Intentionen, die die Intellektuellen verfolgen. Viele aus dem Bereich der Wissenschaftler glauben von sich selbst “überlegen und über den Dingen stehend zu sein”, während sie andere als “unterlegen und nichts ahnend” betrachten. Aus meiner Sicht ist aber das genaue Gegenteil der Fall. Denn immer mehr wird deutlich, dass die Intellektuellen ein ignorantes und oftmals weltfremdes Wesen darstellen, während die Menschen viel näher an der gelebten Wirklichkeit teilnehmen.

Was will ich damit sagen und warum wähle ich einen so nicht alltäglichen Einstieg in diesen Artikel?

Vorgebliche Intelligenz und falsche Weisheiten sind wie Sandpapier, das über die Nerven der Menschen gezogen wird. Der Durchschnittsbürger ist nämlich nicht so dumm, wie die Intellektuellen gerne die Bevölkerung hinstellen.

An der Spitze dieser “akademischen Pyramide” stehen die “akademischen Philosophen”: die Torwächter – Menschen, die sich fortwährend über die Bedeutung des Lebens und die Gesellschaft auslassen und gleichzeitig eine Rund-um-Vorsorgung erhalten, die mit der des Normalsterblichen nichts zu tun hat. Die meisten dieser “akademischen Philosophen” kommen aus den höheren…..

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