Persilschein von der Regierung für HSG-Professor nach Ruag-Studie

Die St. Galler Regierung hat auf Kritik an einem HSG-Professor reagiert, dem nach einer Studie zu Rüstungsgeschäften ein Interessenskonflikt vorgeworfen wurde. Dafür gebe es keine Anzeichen, erklärt die Regierung in der Antwort auf einen Vorstoss von SP-Grünen.

Die Geschichte geht auf Recherchen des “Tagesanzeigers” zurück. Im Februar berichtete das Blatt über eine Studie, die HSG-Professor Thomas Friedli, Direktor des Instituts für Technologiemanagement, im Auftrag der Gesellschaft für Technik und Industrie verfasst hat.

Darin seien die positiven Auswirkungen von Rüstungskäufen im Rahmen von Gegengeschäften hervorgehoben worden, schrieb die SP-Grüne-Fraktion in ihrem Vorstoss, den sie ebenfalls im Februar einreichte. Friedli sei aber gleichzeitig…..

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