USA wildern Dekaden im Vorgarten Russlands herum, doch machen Aufriss wegen 100 russischen Soldaten in Venezuela

Die Vereinigten Staaten sind not amused darüber das die Maduro-Regierung scheinbar mehr Standfestigkeit aufweist als von Washington einkalkuliert worden ist.

Der amerikanische Unmut äußert sich wie gehabt in ausufernder Kriegshetorik, die mittels der medialen Konsensfabrik für unabdinglich erklärt wird.

Sprich die womöglich in einen Krieg mündende verbale Ausartung und darauf basierende Maßnahmen vonnöten seien, um die nationale Sicherheit der USA zu gewährleisten.

Trotz der seit Wochen anhaltenden Angriffe auf mehreren Ebenen, und dem eklatant gescheiterten Versuch zur Installation einer Phantomregierung, hat sich die Maduro-Rregierung bislang nicht in die Knie zwingen lassen.

Die von der Trump-Administration aufgefahrenen Geschütze haben bislang nicht den gewünschten Effekt gebracht. Was zur Folge hat das Washington auf alle konträren Entwicklungen erheblich sensibel reagiert, und jedweden Wink zum Anlass nimmt einen Aufriss zu machen.

Wie etwa das Eintreffen einer russischen Militärdelegation in Venezuela. Kaum waren 100 russische Soldaten auf dem…..

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