Wie lange noch schweigen über den Brand in Odessa am 2. Mai 2014?

Oleg Musyka, ein Überlebender des Brandes im Gewerkschaftshaus, stellte auf der Buchmesse in Leipzig sein Buch über die Katastrophe vor

Auf der Buchmesse in Leipzig, die am Sonntag zu Ende ging, befanden sich in der Halle 5 die Stände der kleinen Verlage. Dort, in Nachbarschaft der Stände von “Die Zeit”, den Walddorfschulen und dem Papyrossa-Verlag, gab es einen kleinen Stand mit der Aufschrift “Oleg Musyka 2. Mai Odessa”. Ab und zu blieben Menschen stehen und erkundigten sich, was da für ein Buch angeboten wird. Oft waren es Messebesucher, die schon mal in Odessa waren oder die in der Sowjetunion geboren wurden und jetzt in Deutschland leben. Angeboten wurde das Buch “2. Mai Odessa. Fünf Jahre danach”, das im letzten Jahr in russischer Sprache und in diesem Jahr in deutscher Sprache erschien. Für Gespräche mit Interessierten standen die Autoren Oleg Musyka, Saadi Isakov und Lilia Bersuch bereit.

Ich beobachtete die Situation vor dem kleinen Stand und stellte fest, dass…..

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