Profit als Motiv für Zuwanderung

Profit / Gewinn. Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/illustrations/wirtschaft-%C3%B6konomie-gewinn-dollar-3972328/Profit / Gewinn. Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/illustrations/wirtschaft-%C3%B6konomie-gewinn-dollar-3972328/

Die Zuwanderung dient allein ökonomischen Interessen, denen auch die kulturellen und geistigen Kräfte einers Volkes unterworfen werden. Der Mensch unterliegt.

Deutschland benötige bis zum Jahr 2060 jährlich 260.000 Zuwanderer, um die durch den Rückgang einheimischer Arbeitskräfte freiwerdenden Arbeitsstellen zu besetzen – so eine im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellte und breit gestreute Studie. Der Prognose zufolge sei zu erwarten, dass durchschnittlich jährlich 114.000 Migranten aus der EU in die Bundesrepublik kommen werden. Zusätzlich müssten daher weitere 146.000 Personen aus außereuropäischen Ländern einwandern.[1]  – Zuwanderung rein für den Unternehmens-Profit also. Was für ein Gesellschaftsverständnis steht hinter solchen herrischen Forderungen?

Schon im ersten Satz steckt eine grundlegende Täuschung. Nicht „Deutschland“ benötigt diese Zuwanderungsmassen, sondern, wenn es überhaupt stimmt….

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