Regierungen und Medien lenken von Mitschuld an faschistischem Anschlag in Neuseeland ab

Die Mahnwachen und Gedenkveranstaltungen in Neuseeland, Australien und vielen weiteren Ländern für die Opfer des faschistischen Terroranschlags auf zwei Moscheen in Christchurch waren stark besucht und zeigen das breite Mitgefühl in der Bevölkerung.

Der Anschlag war eines der schlimmsten Massaker in der Geschichte Neuseelands und einer der brutalsten faschistischen Terroranschläge weltweit. 50 Menschen wurden getötet, 31 weitere sind noch immer mit Schussverletzungen im Krankenhaus, neun davon auf der Intensivstation. Viele der Ermordeten waren Migranten aus Pakistan, Bangladesch, Indien, Afghanistan und Palästina, die seit Jahrzehnten in Neuseeland lebten. Andere waren aus ihren Heimatländern geflohen vor den Kriegen und Stellvertreterkriegen, die die USA unter dem fadenscheinigen Vorwand des Kampfs gegen islamistischen „Terror“ im Nahen Osten führen.

Die Solidaritätsveranstaltungen waren geprägt von starker und…..

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