Die Schummelei um die Aufarbeitung von General Motors’ Rolle beim Zweiten Weltkrieg

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Bild: Bundesarchiv Bild 183-2007-0910-500, Brandenburg, Lkw-Produktion

Die WELT wagt sich aktuell an das heikle Thema heran von US-Konzernen, die kriegswichtige Technologie und ganze Fabriken in Nazideutschland hochgezogen hatten. Selbstverständlich umschifft die Springerpresse die wichtigsten Aspekte, sondern entkräftet nur die ohnehin schwache Hypothese, dass General Motors (GM) durchgehend Geld verdiente mit Produkten, die in den Opel-Werken vom Band liefen.

Als GM sich offiziell aus Nazideutschland zurückzog und Hitler die Opel-Werke komplett seinem Staat einverleibte, erklärte GM in den USA einfach rückwirkend für das Steuerjahr 1941 seine Investitionen in die Opel-Werke Rüsselsheim und Brandenburg zum Totalverlust und bekam einen Haufen Geld von der US-…..

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