Ist Trump wirklich dabei, Venezuela anzugreifen?

Ron Paul

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Letzte Woche beorderte Außenminister Mike Pompeo die letzten US-Diplomaten zurück aus Venezuela und sagte, ihre Anwesenheit sei eine “Einschränkung” der US-Politik gegenüber dem Land. Der Wortlaut schien die Idee zu vermitteln, dass die USA im Begriff sind, eine Militäraktion einzuleiten, um einen von Washington unterstützten selbsternannten Politiker in das Amt des Präsidenten zu hieven. War es nur Gepolter, das dazu bestimmt ist, einzuschüchtern? Oder ist die Trump Administration wirklich dabei, in ein anderes Land einzumarschieren, das die Vereinigten Staaten von Amerika weder angegriffen noch bedroht hat?

Während die mit “Regimewechsel” befassten US-Regierungen im Allgemeinen versucht haben, ihre wahren Absichten zu verschleiern, ist dieser von den Vereinigten Staaten von Amerika unterstützte Putsch bemerkenswert hinsichtlich der Offenheit seiner Unterstützer. Vor nicht allzu langer Zeit gab der Nationale Sicherheitsberater des Präsidenten John Bolton offen zu, dass es die Absicht der Regierung war, US-Unternehmen die Kontrolle über das venezolanische Öl zu geben. Beamte der Trump Administration sind so weit gegangen, über das Leiden der Venezolaner zu spotten, als ein verdächtig zeitgerechter landesweiter Stromausfall das Elend der Bürger vergrößerte.

Medienberichten zufolge ist Vizepräsident Mike Pence wütend auf den…..

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