Panne bei der Medienkampagne im Fall Skripal: Der Spiegel nennt versehentlich interessante Details

Im Fall Skripal wird in den Medien immer mal wieder mit Artikeln ohne aktuellen Bezug das Wasser am Köcheln gehalten. Diesmal war es im Spiegel die Moskau-Korrespondentin, die in ihrem Artikel zur Abwechslung sogar ein vielsagendes Detail preisgab. Es geht um die Finanzierung sogenannter „unabhängiger Enthüllungsplattformen“ durch den Westen. Um dies zu erkennen, braucht man allerdings Vorkenntnisse und man muss sehr aufmerksam lesen, um es zu entdecken, denn das Detail ist in einem einzigen, kurzen Absatz versteckt.

Um dem Leser die entsprechenden Vorkenntnisse zu geben, muss ich ein wenig ausholen. Aber es lohnt sich, dies alles zu lesen, denn damit wird das…..

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