Technokratie: 5G, Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz und Smart Cities – Die totale Herrschaft über die Daten

Die Technokratie ist eine Form der Regierung oder Verwaltung, in der alle Handlungen auf wissenschaftlichem und technischem Wissen aufbauen sollen. Wissenschaftler, Ingenieure und andere naturwissenschaftlich und technisch fähige Personen, oft auch aus der Praxis der Wirtschaft, ersetzen dabei Politiker. Im Vordergrund steht die rationale, effektive Planung und Durchführung zielorientierter Vorhaben. Während sich die Aufmerksamkeit ganz auf Mittel und Wege konzentriert, verringert sich die Bedeutung der Parteien, der demokratischen Willensbildung und politischer Entscheidungsprozesse hinsichtlich der Wahl gesellschaftlicher Ziele. Technokraten bilden ihre Thesen auf der (angenommenen) Tatsache, dass es keinen ideologischen Weg gebe, die staatliche Stabilität aufzubauen und somit für das Wohl der Menschen zu sorgen. (Diese Annahme ist allerdings ihrerseits auch eine Ideologie). Technokratische Kabinette sind meist typische Vertreter der parteilosen Regierungen, und werden in Zeiten parteipolitischer Wirren installiert. – Wikipedia

1932 veröffentlichte Aldous Huxley seinen dystopischen Roman Schöne Neue Welt, in dem er einen totalitären Überwachungsstaat thematisiert, der sich längst zu einer Realität entwickelt hat.

Heute gilt das Smartphone als wichtigstes Kommunikationsmittel und die Funktechnologien 3G und 4G als zu leistungsschwach, um die gewünschten Datensätze noch transportieren zu können. Um diesen “Flaschenhals aufzulösen”, wird aktuell alles daran gesetzt 5G weltweit auszurollen. Viele glauben, dass 5G ….

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