Wo bleibt die Forderung nach einem Wandel im „Jüdischen Staat“?

Interessant zu sehen, wie sich deutsche Politiker berufen fühlen, Sanktionen gegen den legitim gewählten venezolanischen Präsidenten Maduro zu fordern. Der Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei zur Europawahl, Manfred Weber, verkündet in der Bildzeitung: „Die Weltgemeinschaft darf nicht zuschauen, wie die Situation in Venezuela immer weiter eskaliert“ und fordert eine einheitliche Linie der EU, „die auch vor Sanktionen nicht zurückschreckt, als Signal der Geschlossenheit der Europäer“. Ebenso meldete sich der Chef des Auswärtigen Ausschusses im Europaparlament, David Mc Allister, im „Zentralorgan der Demokratie“, dem „Krebsgeschwür“ der deutschen Medienlandschaft zu Wort mit der Aussage: „Die humanitäre Lage in Venezuela ist katastrophal und verschlechtert sich täglich weiter“. Hat genau dieser abgewählte CDU-Politiker sich jemals für die – seit Jahren schon – katastrophale Lage im illegal besetzten Palästina/Gaza interessiert?

Auf der Seite des Putschisten

Auch der FDP-Außenpolitikexperte Graf Lambsdorff will nicht weiter….

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