Und täglich grüßt das Murmeltier aus der Truman Show

Es heißt, dass die Fiktion nur ein Spiegel der Realität ist. Ich denke, dass das heutzutage immer mehr zutrifft.

Nehmen wir die Filmkomödie „Und täglich grüßt das Murmeltier“ aus dem Jahr 1993. Bill Murray wacht da jeden Morgen auf und durchlebt immer wieder genau die selben täglichen Dinge und Unterhaltungen. Er durchlebt den 2. Februar immer und immer wieder.

Egal was er auch tut, er kann den Kreislauf nicht durchbrechen. Er geht ins Bett, wacht mit dem Wecker auf und es ist wieder der 2. Februar.

Und in der „Truman Show“ lebt Jim Carrey in einer simulierten Umwelt, in der jeder ein Schauspieler in einer TV-Show ist, außer ihm. Für ihn ist das ganze das reale Leben. Aber auch wenn er das nicht realisiert, so ist jeder um ihn herum komplett aus dem Drehbuch und gefälscht.

Wenn man dies beiden Filme zusammennimmt, dann ist das die perfekte Beschreibung der Welt, in der wir heute leben. Willkommen zu „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und der „Truman Show“. Nennen wir das Ganze die „Murmeltier Show“.

In dieser kombinierten Story wachst du, der tapfere Hauptdarsteller, jeden Tag in einer Welt auf, in der von unseren sogenannten „Führern“ immer wieder die selben Fehler gemacht werden.

Nehmen wir beispielsweise die Zentralbanken. In dieser Show blasen sie ständig massive Kreditblasen auf, immer und immer wieder, die dann zu weit verbreiteten…

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