Der dubiose Währungsfonds

Seit zwei Wochen geistert eine Nachricht durch die Medien, die besonders die deutschen Bargeldfans verunsichert. Sie lässt sich auf einen Satz beschränken: Wer bar statt elektronisch zahlt, soll dafür durch einen höheren Preis bestraft werden. Anders betrachtet: 1 Euro in Münzen und Scheinen ist dann nicht mehr 1 Euro wert, sondern beispielsweise 98 Cent. Auf zehn Jahre heruntergerechnet, werden daraus nur noch 82 Cent.

Die Idee stammt vom Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington, dessen viel zu viele Bürokraten – ebenso wie die in der Brüsseler EU – ständig ihre Existenzberechtigung nachweisen wollen und deshalb Beschlussvorlagen am laufenden Band produzieren. Das Verhalten der IWF-Bürokraten erinnert ein wenig an diesen Spruch von EU-Kommissionspräsident…..

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