Der Fall Khashoggi zeigt die ganze Verlogenheit des Westens auf

Von Peter Haisenko

uncuttippJetzt steht fest, dass im Gebäude des Konsulats von Saudi-Arabien in Istanbul der Journalist Khashoggi ermordet wurde. Stückweise sickerten Informationen durch, über grausamste Folter und fünfzehn saudische “Spezialisten”, von denen einige namentlich bekannt sind. Dem unsäglichen Herrn Röttgen fällt dazu nur Kritik an Donald Trump ein.

Es sollte auffallen, dass die deutschen Berichte über diesen Mord verharmlosend das falsche Wort „getötet“ verwenden. Ein Mensch wird nicht getötet wie ein Tier. Ein Mensch stirbt, wird ermordet, fällt einem Unfall zum Opfer oder fällt als Soldat im Krieg. Es war wieder einmal Frau Merkel, die sich diesen abscheulichen Ausdruck der „Tötung“ eines Menschen zu eigen gemacht hat, als sie ihre Freude über den Mord an Osama bin Laden verkündete.

Der Journalist Khashoggi ist also ermordet worden und dem CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen fällt dazu nichts besseres ein, als die Reaktion von US-Präsident Donald Trump auf das „Verschwinden“ Khashoggis zu kritisieren. “Der Hase im Pfeffer liegt im Verhalten des amerikanischen Präsidenten”, sagte er am …..

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