Russland verdient mehr – als es ausgibt!

Die Russische Föderation hatte aufgrund von anti-russischen Sanktionen und niedrigen Öl-Preisen – für das Staatsbudget 2018 vorsichtig mit einem Defizit von -1,3% des BIP kalkuliert. Nun aber meldet das russische Finanzministerium, dass das Staatsbudget in den ersten 8 Monaten des laufenden Jahres 2018 sogar ein Profizit von +3,1% des BIP gemacht hat. Umgerechnet hat die Russische Föderation +1.962 Milliarden Rubel (umgerechnet ca. +24,65 Milliarden €) mehr eingenommen – als es ausgab, trotz aller Ausgaben & Großprojekte.

In 8 Monaten hatte die Russische Föderation insgesamt +12.223 Milliarden Rubel (ca. 152,73 Milliarden €) eingenommen – während die Ausgaben lediglich -10.251 Milliarden Rubel (ca. 128,08 Milliarden €) betrugen. Die Nicht-Öl-Gas-Einnahmen Russlands betrugen +6.722 Milliarden Rubel (ca. 83,99 Milliarden €) oder 55% aller Staatseinnahmen. Die größten Ausgabepunkte in den 8 Monaten sind erwartungsgemäß Soziales mit -3.118 Milliarden Rubel (ca. 38,97 Milliarden €) & der Wehretat mit -1,811 Milliarden Rubel (ca. 22,65 Milliarden €).

Quellen:1,2,3

….daher passend dazu…..
Goldreserven in Russland steigen weiter

Russlands Goldreserven wachsen um +18,45 Tonnen in nur einem Monat und die Geldreserven um +2,58 Milliarden Dollar! +++

Wie die russische Zentralbank meldet – sind die Goldreserven der Russischen Föderation im Monat August (Stand 01. September 2018) um +18,45 Tonnen Gold agewachsen – und betragen nunmehr insgesamt 1.998,7 Tonnen reinstes Gold. Die Gold- und Währungsrerven der Russischen Föderation sind im Monat August im Dollar-Äquivalent um +2,58 Milliarden Dollar angestiegen – auf nunmehr 460,62 Milliarden Dollar. Zudem hat das russische Finanzministerium gemeldet, dass Russland in den ersten 8 Monaten des laufenden Jahres 2018 mehr verdient hat – als ausgegeben. Demnach betrug das Profizit des russischen Staatsbudgets +3,1% des BIP, sprich +1.962 Milliarden Rubel (umgerechnet +24,65 Milliarden Euro oder +28,65 Milliarden Dollar – zum Vergleich).

Kommentare sind geschlossen.