CIA-Direktorin Gina Haspel glaubt nicht an Folter, aber an die Ergebnisse

Gina Haspel, erste Frau auf dem Chefposten der CIA, galt von Anfang an als umstritten. Besonders ihre Vergangenheit als Leiterin eines Geheimgefängnisses in Thailand sorgt für Aufmerksamkeit. Gefangene Terrorverdächtige sollen dort gefoltert worden sein. Neu freigegebene Akten aus einem Archiv des größten US-Auslandsgeheimdienstes NSA beschreiben die eingesetzten Foltermethoden nun detailliert. In einer Senatsanhörung hatte Gina Haspel jüngst erklärt, nicht an Folter zu glauben. Die Ergebnisse der Folter hätten jedoch dabei geholfen, die Vereinigten Staaten vor weiteren Angriffen zu schützen.

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