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Ende der Netzneutralität: USA treiben Internet-Zensur voran

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Die Netzneutralität, nach der Internet Service Provider (ISP) alle Kommunikation als gleichwertig behandeln müssen, wurde am Montag in den USA offiziell beendet. Dieser Schritt bedeutet einen heftigen Angriff auf ein freies und offenes Internet sowie auf die Meinungsfreiheit.

Seit der Entstehung des öffentlichen Internets agierten die ISP als sogenannte “Common Carrier” und wurden als öffentliche Versorgungsunternehmen effektiv reguliert. Es war ihnen gesetzlich verboten, ihre Nutzer oder Websites zu diskriminieren, indem sie den Internetverkehr blockierten, manipulierten oder verlangsamten.

Im Jahr 2015 bekräftigte die Federal Communications Commission (FCC) in den USA diese Grundsätze und stellte fest: “Eine Person, die an der Bereitstellung von Breitband-Internetzugangsdiensten…. beteiligt ist, darf rechtmäßige Inhalte, Anwendungen, Dienste oder nicht schädliche Geräte nicht blockieren”. Die ISP durften “den rechtmäßigen Internetverkehr auf der……

Google Transparenzbericht

Hier geht es gleich direkt zum Transparenzbericht……

Zur Erinnerung: Google wird von Tyrannen geleitet

Eric Schmidt, der Chef von Google, hat voller Stolz verkündet, dass Google bei der inszenierten Russophobie mitgeholfen hat, indem man die Deutung kontrolliert, die man den Amerikanern vorsetzt. Schmidt sagte, dass Google seine Systeme so steuert, dass Nachrichteninhalte von RT und Sputnik nicht an ein breites Publikum gelangen.

So viel zur „Meinungsfreiheit“, zur „amerikanischen Demokratie“, bla, bla. Schmidt hat sich den einseitigen, propagandistischen „News“ verschrieben, die an die Amerikaner verfüttert werden, um sie in der Matrix dumm zu halten, die Schmidt mit aufgebaut hat.

https://sptnkne.ws/fZ4S

Es herrscht Totenstille in den Sozialen Netzwerken

Ist es euch schon aufgefallen? In den sozialen Netzwerken scheint derzeit Totenstille zu herrschen. Doch das hat nichts mit einem vorzeitigen Sommerloch zu tun. Nein, derzeit manifestiert sich das, wovor wir schon seit Langem gewarnt haben!

Die Betreiber der Sozialen Netzwerke setzen derzeit alle Hebel in Bewegung, um unliebsame Stimmen im Netz zum Schweigen zu bringen. Offensichtlich mit Erfolg.

Der Zensurapparat funktioniert

Egal ob bei Facebook, Instagram oder Twitter. Die Konzerne haben…..

 

Der digitale Raubzug auf die Schweiz

Der digitale Raubzug auf die Schweiz

Der Witz geht so: Es gibt zwei Typen von IT-Verantwortlichen. Der erste sagt: «Meine Firma wurde noch nie gehackt.» Der zweite: «Meine schon, aber es ist nichts passiert.»

Der Witz ist weder lustig, noch hat er eine Pointe. Doch er zeigt, dass Spezialisten Galgenhumor brauchen. Denn: Firmen und Institutionen sind ständig das Ziel von Hackerangriffen. Und die Cyberkriminellen gehen immer raffinierter vor – und immer skrupelloser.

Wie Gery Shalon, Ziv Orenstein und Joshua Samuel Aaron. Jahrelang hackten die Cybergangster Broker sowie Banken und andere Firmen der Finanzwelt und ergaunerten Kundendaten. Parallel dazu bauten sie ein Konstrukt aus 75 Briefkastenfirmen auf und benutzten 81 Bankkonten rund um die Welt, von Georgien bis Zypern, von der Schweiz bis zu den British Virgin Islands. Sie agierten mit 131 gefälschten Pässen und 65 gefälschten Identitätskarten aus insgesamt 17 Ländern.

Mit den gehackten Mailadressen überfluteten sie Bankkunden und Investoren mit Spam und manipulierten die Kurse von hochspekulativen Tiefpreisaktien (Pennystocks). Zudem betrieben sie illegale Onlinecasinos, Bitcoin-Börsen, Bezahlplattformen – alles, um Geld zu machen und Geld zu waschen. Auch für…..

Der Tod des investigativen Journalismus? Nein: Hier ist die Lösung

Demonstrationen filmen: wegen DSGVO riskant?

Auch heute wird in Berlin demonstriert: Rechts gegen Links, Staatskritisch gegen Staatsliebend, Konservativ vs. Destruktiv: Egal wie man es nennen mag, es wird zu Ausschreitungen kommen, potentiellen Agents Provocateur und mehr.

Ebenfalls trat diese Woche die neue DSGVO in Kraft, die es Privatpersonen und nichtinstitutionalisierten Journalisten auf z.B. Demonstrationen praktisch unmöglich macht, Foto- und Videomaterial ungestraft aufzunehmen und zu verbreiten. Andere haben schon genug darüber berichtet, deshalb gehe ich davon aus, dass ihr soweit bescheid wisst.

Sich der DSGVO entziehen

Wer mit der Verbreitung von entsprechendem Material weiterhin auf…..

Google ist jetzt böse und hilft dem US-Militärischen-industriellen Komplex

Google lässt Motto “Don’t be evil” verschwinden

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Das bekannte Motto “Don’t be evil” (Sei nicht böse) wurde fast vollständig aus dem Verhaltenskodex des Technologiekonzerns Google entfernt. Dies berichten verschiedene US-Medien. Bis 21. April sei der Leitspruch noch aufgetaucht, wie ‘Gizmodo’ schreibt, und seit mindestens dem 4. Mai fehle er, wie das Web-Archiv Wayback Machine zeige. Das Update des Google-Verhaltenskodex sei allerdings nicht dokumentiert. Eine entsprechende Anfrage von verschiedenen US-Medien blieb von Google bisher unbeantwortet.

Im aktuellen Verhaltenskodex tauche am Ende zwar noch eine ähnliche…..

Verbannt Twitter konservative Nutzer und unliebsame Meinungen?

Der Kurznachrichtendienst Twitter experimentiert offenbar gerade an neuen Algorithmen, die Nutzer mit einem sogenannten „Shadowban“ belegen. Davon betroffen sind aktuell vor allem AfD-Unterstützer und wohl auch einige AfD-Abgeordnete. Man verwendet hierbei einen Machine-Learning-Algorithmus, der unter anderem auch Meldungen berücksichtigt.

Ein solcher Shadowban ist nicht unbedingt offensichtlich. Er macht sich häufig erst dadurch bemerkbar, dass die Interaktion mit den eigenen Tweets sinkt. Es wird vermutet, dass ein Retweet keine Auswirkungen mehr bei Nicht-Followern hat. Zum Beispiel tauchen……

Regensburger Rechtsanwalt erlangt einstweilige Verfügung gegen Facebook

(c) Pixabay

Die Rechtsanwaltskanzlei REPGOW, die bereits über 100 Opfer von Facebook-Zensur vertritt, hat beim Landgericht Frankfurt am Main eine einstweilige Verfügung gegen Facebook erstritten. Die Begründung des Landgerichts zerlegt sämtliche Argumente von Facebook und zerstört den Mythos vom „virtuellen Hausrecht“.

Ein Mandant der Kanzlei REPGOW hatte sich bei Facebook über die Tageszeitung taz ausgelassen und diese unter anderem als „pseudolinkes Herzblättchen“ bezeichnet. Facebook hatte den Nutzer daraufhin für 30 Tage gesperrt und den Beitrag gelöscht und sich zur Begründung darauf berufen, dass der Beitrag Personen aufgrund ihrer Herkunft, Religion oder Rasse angreifen würde.

Zwar hat Facebook auf Abmahnung durch die Kanzlei REPGOW sehr schnell…..

US-Lehrerstreik: Facebook zensiert die Gruppe „Arizona Educators Rank and File Committee“

Facebook hat die Gruppe „Arizona Educators Rank and File Committee“ gesperrt. Diese wurde vom WSWS Teacher Newsletter initiiert und diente den Lehrern in Arizona und in anderen Bundesstaaten als Forum, um sich auszutauschen und gegen den Verrat der Gewerkschaften zu kämpfen.

„Die Gruppe wurde gesperrt“, heißt es in einer Facebook-Mitteilung, die der Social-Media-Konzern am Sonntagmorgen postete. Darin wird behauptet, dass „die Inhalte des Arizona Educators Rank and File Committee gegen unsere Gemeinschaftsstandards bei Fälschung und Spam verstoßen“. Weiter heißt es: „Es ist nicht erlaubt, irreführende oder unzutreffende Informationen zu nutzen, um künstlich Likes, Follower oder Shares zu erhalten. Außerdem ist es untersagt, Menschen ohne ihre Einwilligung für kommerzielle Zwecke zu kontaktieren.“

Facebooks Benachrichtigung auf der Webseite des Arizona Educators Rank and File Committee

Diese Behauptungen sind haltlos und offenkundig falsch. Viele Lehrer haben sich der Social-Media-Gruppe angeschlossen, nachdem die Gewerkschaft Arizona Education Association (AEA) und ihre Frontgruppe Arizona Educators United (AEU) abrupt erklärt hatten, dass sie den Streik beenden…..

Die schlimmsten AGB von Facebook werden ungelesen akzeptiert

Die schlimmsten AGB von Facebook werden ungelesen akzeptiert. Mit dieser Art Erpressung missbraucht Facebook aber seine marktbeherrschende Stellung. Hier hat nämlich auch das innovativste Start-up keine Chance. Der Markt ist völlig verzerrt. Das Kartellamt muss hier entsprechend entscheiden, und die Regierung muss handeln.

die-linke facebook datenschutz datensicherheit© Shutterstock

Nachdem Facebook zuließ, dass ein Drittanbieter Daten von Millionen Facebook-Nutzern abzog, um Wahlmanipulationen vorzunehmen, ist der Aufschrei groß, und auf einmal sind digitale Monopole für alle Parteien ein Problem. Vielleicht ist dadurch aber endlich eine effektivere Regulierung möglich. Ich würde das sehr begrüßen; denn bisher haben die EU und auch die Bundesregierung eher dazu beigetragen, dass Konzerne von einer Größenordnung entstehen konnten, wie es sie vorher noch nie gegeben hat. 

Ein Viertel der Weltbevölkerung nutzt Facebook. Das Bundeskartellamt…..

Internet-Trolle sind nützlich – Sie dienen der Politik zur Zensur und Manipulation

Die Trolle oder Internet-Provokateure sind vielen Internetnutzern lästig. Allein oder in Gruppen, im Regelfall anonym auftretend, zerstören sie oft jede sinnvolle Diskussion. Das Phänomen ist nicht neu. Von wem werden sie gesteuert?

Foto: iStock

Vielen Internetnutzern, die in Diskussionsforen unterwegs sind, sind sie seit Jahren bekannt, die sogenannten Trolle.  Netzteilnehmer, die sich meistens hinter irgendwelchen Pseudonymen verstecken und durch provozierende Kommentare gegen Inhalte oder andere Diskussionsteilnehmer oft jede sinnvolle Diskussion stören. Sie sind gegen Bezahlung oder seltener aus eigenem Antrieb tätig.

Einzige Abhilfe ist entweder gezieltes Ignorieren oder Moderieren von Diskussionsforen. Steckt eine ganze Gruppe von Trollen hinter einer solchen Attacke, ist selbst das Moderieren schwierig und oft zu aufwändig, sodass viele Medien die Kommentierung von Beiträgen ganz oder teilweise gesperrt haben.

Das Phänomen ist nicht neu

Vor der massenhaften elektronischen Kommunikation war es in politischen…..

Parteilichkeit und Lebensverbundenheit? Facebook reiht Nachrichtenquellen nach “Glaubwürdigkeit”

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Auf einer Konferenz hat der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg angekündigt, auf der Webseite des sozialen Netzwerks erscheinenden Content zukünftig nach “Zuverlässigkeit” der Quelle einordnen zu wollen. Damit wird der Dienst als eine Art Wahrheitspolizei agieren, die Inhalte anhand dieses Kriteriums vorantreibt oder im Gegenteil unterdrückt.

Auf der für die Entwickler bestimmten Konferenz F8 teilte Zuckerberg mit, seine Firma habe bereits…..

Facebook legt Zensurmaßnahmen fest

Bildergebnis für facebook zensurFacebook, das weltweit größte Social-Media-Unternehmen, hat zum ersten Mal die Kriterien dargelegt, die es anwendet, um die Meinungsäußerung auf seiner Plattform zu zensieren. Diese Maßnahmen werden vom Unternehmen nach eigenem Ermessen durchgeführt und erfolgen ohne gesetzliche Kontrolle.

Facebooks „Gemeinschaftsstandards“ sind so weitreichend und breit gefasst, dass praktisch jede Stellungnahme, die irgendeine kritische politische Meinung enthält, als gewalttätig, verleumderisch, „extremistisch“, „schikanös“ oder – um möglichst viele Beiträge abzudecken – als „Fake News“ bezeichnet und zur Löschung oder nicht nachweisbaren Zensur markiert werden kann.

Diese „Gemeinschaftsstandards“ werden von den 20.000 Mitgliedern von…..

Ausblick auf Facebooks Quartalsbilanz: Gelingt Mark Zuckerberg der Befreiungsschlag?

Facebook-Chef Zuckerberg: Nach dem  Datenskandal schwer unter Druck

Seit knapp sechs Wochen befindet sich Facebook durch den Datenskandal um Cambridge Analytica unter Dauerdruck. Vorvergangene Woche gelang Mark Zuckerberg mit seinem Auftritt vor dem US-Senat ein Punktsieg – nun kann der Facebook-Chef mit Fakten in Dollar und Cents nachlegen. Heute nach Handelsschluss legt der Social Media-Gigant nämlich neue Geschäftszahlen für das abgelaufene März-Quartal vor. Es dürfte die mit Abstand meist erwartete Bilanz seit dem Börsengang werden.

Das Pendel schlägt wieder zurück. Nach einem Kurssturz von knapp 4 Prozent ist Facebook gestern an der Wall Street wieder unter die Marke von 160 Dollar gerutscht und hat fast alle Zugewinne seit Mark Zuckerbergs solidem Auftritt vor……

…..und dann noch das…..
YouTube löscht über acht Millionen problematische Videos

YouTube hat seine Bemühungen verstärkt, die Plattform von Inhalten zu befreien, die gegen interne Richtlinien verstoßen. Im letzten Quartal 2017 konnten mehr als acht Millionen Videos mit Unterstützung einer Künstlichen Intelligenz gelöscht werden.

Das Videoportal YouTube hat bekannt gegeben, 8.284.039 Videos im vierten Quartal 2017 gelöscht zu haben, die gegen die internen Richtlinien verstoßen haben sollen. Das geht aus YouTubes ersten…..

Auf Youtube ist die Erde eine Scheibe

Die Aufregung um den Datenskandal bei Facebook könnte leicht vergessen machen, dass auch Google ein Glaubwürdigkeitsproblem hat. Deren Video-Plattform Youtube steht vermehrt als Katalysator für problematische Inhalte wie Hassbotschaften und Verschwörungstheorien in der Kritik.

In anderen, früheren Zeiten wäre Mike Hughes ein Spinner gewesen, ein Freak, der bestenfalls eine kleine Schar Gleichgesinnter um sich versammelt hätte. Heute ist Hughes ein Superstar. Nicht trotz, sondern wegen seiner Obsession, den Beweis erbringen zu wollen, dass die Erde eine Scheibe ist. Mit einer selbstgebastelten Rakete will er von oben nachsehen, ob das wirklich stimmt. Auf Youtube schaut ein Millionenpublikum dem Treiben von «Mad Mike» zu. Und vielleicht hegt der eine oder andere Zweifel an der Kugelgestalt unseres Planeten und hält die……

Anhörung vor US-Kongress: Facebook-Chef kündigt massenhafte Zensur an

Facebook-Chef Mark Zuckerberg nutzte seine Anhörung vor dem Justiz- und Handelsausschuss des Senats, um seine Pläne für umfassende Zensurmaßnahmen bei der weltweit größten Social-Media-Plattform vorzustellen.

Zuckerberg beschrieb, wie jeder einzelne Beitrag der 2,2 Milliarden Facebook-Nutzer von Systemen künstlicher Intelligenz (KI) analysiert und überprüft und dann von einer Armee von etwa 20.000 Zensoren nochmals durchgesehen werden sollen. Wenn das Unternehmen der Meinung ist, eine Äußerung sei „reißerisch“ oder „spaltend“, werde der Nutzer als „bad actor“ („schlechter Akteur“) markiert. Seine Beiträge würden dann gesperrt oder der Regierung gemeldet – oder beides.

Mark Zuckerberg bei seiner Anhörung vor dem Kongress

Zuckerberg erklärte, seit der Wahl von 2016 habe sich das Unternehmen verändert. Er sagte: „Wir vollziehen gerade eine umfassende Wende unserer Unternehmensphilosophie in der Frage, wie wir unsere Verantwortung wahrnehmen.“

Es „reicht nicht, Werkzeuge zu schaffen“ und die Nutzer damit tun zu lassen, was sie wollen, so Zuckerberg. „Wir müssen sicherstellen, dass sie für gute Zwecke eingesetzt werden“, indem das Facebook-„Ökosystem“ kontrolliert……

Wie jetzt, Mark? Zuckerberg spielt vor dem US-Senat den Ahnungslosen

Der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg tarnte und täuschte sich durch seine Anhörung vor dem US-Kongress. Künstliche Intelligenz soll alle Probleme seiner Plattform lösen.

Protest vor dem US-Kongress während der Anhörung von Zuckerberg am Dienstag CC-BY-NC-ND 2.0 Victoria Pickering

Mark Zuckerberg kann seinen ersten Auftritt im US-Kongress als Erfolg für sich verbuchen. Durch Tarnen und Täuschen vermied der Facebook-Chef echte Antworten auf viele der Fragen, die ihm die Senatoren stellten. Zuckerberg führte die Abgeordneten wiederholt in die Irre, wie ein Factcheck der New York Times deutlich macht. Besonders deutlich wurde dies bei der Frage, warum er die dubiose Datenfirma Cambridge Analytica nicht schon 2015 von der……

…..passend dazu…..
Ruderchampion des Tages: Mark Zuckerberg

Für einen kurzen Moment hätte man hoffen können, dass Mr. Facebook bei seinen ersten Anhörungen vor Abgeordneten des US-Kongresses am Dienstag abend (Ortszeit) in die Mangel genommen wird und alle Leichen aus dem Keller holt. Aber dafür ist Mark Zuckerberg zu windig. Seine Taktik: rudern. Auf die ihm gestellten Fragen gab er widersprüchliche Antworten, die Kongressleute verwirrte er damit erfolgreich.

Anlass der Anhörung ist das Bekanntwerden des eigentlichen Kerngeschäfts von Facebook: sämtliche…….

…und auch noch das…..
Big Data: Facebook erstellt auch von noch nie angemeldeten Personen Profile
Nach dem medialen Aufruhr rund um die Cambridge-Analytica-Datenaffäre haben zahlreiche Facebook-Nutzer ihre Accounts gelöscht. Vor dem Datenhunger des Social-Media-Riesen bewahrt sie das jedoch nicht: Facebook erstellt nämlich auch Profile von Außenstehenden.

Ob die Datenaffäre rund um Facebook und das Unternehmen Cambridge Analytica tatsächlich so skandalös ist wie Medien und Politiker es suggerieren, sei dahingestellt. Immerhin – so betonen jene, die die Social Media verteidigen – haben die Nutzer ihre Daten freiwillig zur Verfügung gestellt. Zudem wäre es naiv, zu glauben, Anbieter sozialer Netzwerke hätten ihre Einrichtung nur geschaffen, um…..

Noch vor Zuckerbergs Anhörung im Kongress: Facebook verschärft Zensur

Bildergebnis für facebook zensurNoch vor der geplanten Anhörung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg vor dem Kongress hat sein Konzern eine Reihe von Zensurmaßnahmen angekündigt. Sie sind ein Schlag gegen die Anonymität im Internet und festigen die Kontrolle von Facebook darüber, was die Benutzer auf der Plattform sagen dürfen.

Zuckerberg gab am Freitag bekannt, sein Konzern „werde verlangen, dass diejenigen, die umfangreiche Webseiten verwalten, sich ausweisen“, d.h. sie müssen Facebook und im weiteren Sinne der US-Regierung ihren wirklichen Namen und ihre Adresse mitteilen.

Zuckerberg erklärte, diese Maßnahmen, „werden es viel schwieriger machen, dass jemand Sites mit gefälschten Benutzerkonten betreibt oder viral wächst und Falschinformationen oder spaltenden Inhalt verbreitet“. Zusätzlich wird Facebook den Verkauf von Anzeigen an Personen unterbinden, deren Identität nicht „überprüft“ ist.

Diese Maßnahme ist ein großer Schritt, um die Forderung der amerikanischen Geheimdienste zu erfüllen, die sozialen Medien müssten die……

Stop Blocking Palestin: Zuckerberg und sein doppeltes Spiel!

Der palästinensische Kampf wird von einer digitalen Besatzung angegriffen.

Mark Zuckerberg, founder and CEO of Facebook, speaks with Israeli leader Benjamin Netanyahu at the 2009 annual meeting of the World Economic Forum, Davos, Switzerland.

 

Palästinenser, ihre Unterstützer waren glücklich, ihren Weg in die Welt durch soziale Medien zu finden, aber ihr Glück dauerte nicht allzu lange, da soziale mediale Plattformen heftige Kriege gegen den palästinensischen Inhalt auslösten.

Junge Palästinenser nutzen das Internet als einen der wenigen Orte, an denen sie sich in einer virtuellen Welt frei bewegen können. Doch auch das wird jetzt angegriffen, da sie und ihre Unterstützer einer Massenüberwachung und der “digitalen Besatzung” ausgesetzt sind, die für Facebook und andere soziale Netzwerke arbeitet.

Facebook-Gründer und Geschäftsführer Mark Zuckerberg wird nächste Woche vor dem US-Kongress über den Datenskandal und Datenschutzprobleme des Social Media Giganten aussagen. Am Dienstag und Mittwoch wird der Facebook-Chef von US-Politikern zu Cambridge Analytica und seinem angeblichen Missbrauch von Daten zur Beeinflussung von Umfragen herausgefordert und detailliert befragt, aber es bleibt abzuwarten, ob sie auch nur die Frage des Missbrauchs von palästinensischen und pro-palästinensischen Facebook-Nutzern ansprechen werden. Ich denke, man kann mit Fug und Recht sagen, dass dies höchst unwahrscheinlich ist.

Deshalb hat eine Gesangsgruppe jüdischer pro-palästinensischer Aktivisten eine globale Kampagne gestartet, um Zuckerberg mit der Botschaft “Stop Blocking Palestine” unter Druck zu setzen. Unter Berufung auf diesen Bericht sagt Jewish Voices for Peace, dass alle 71 Sekunden ein Beitrag, der zum Hass gegen Palästinenser aufstachelt, online hochgeladen wird; insgesamt wurden allein 2017 rund 445.000 Social Media Beiträge, die zu Gewalt gegen Palästinenser aufrufen, Hassreden verwenden oder sie verfluchen, hochgeladen. Die schockierende Statistik wurde vom Arab Centre for the Advancement of Social Media erstellt.

Während der Kongress die Daten ignorieren könnte, die einen erstaunlichen Hass gegen Palästinenser offenbaren, haben die Ergebnisse des Berichts, der auf dem palästinensischen digitalen Aktivismus für 2017 basiert, eine starke Reaktion der jüdischen Interessengruppe und anderer pro-palästinensischer Aktivisten hervorgerufen.

“Es ist demoralisierend und erschreckend”, sagte Ari Wohlfeiler, stellvertretender Direktor von JVP. “Neue Untersuchungen zeigen, dass jeder neunte Facebook-Beitrag über Palästinenser einen Aufruf zur Gewalt oder einen Fluch enthält. Und in Israel steigen die hasserfüllten anti-palästinensischen Posten alle 71 Sekunden!” Unglaublich, wies er darauf hin, dass Facebook dank einer außerordentlichen Vereinbarung mit der israelischen Regierung jedes Jahr 10.000 pro-palästinensische Beiträge entfernt.

Ironischerweise behauptet Facebook, seine Mission sei es, die Welt einander näher zu bringen. “Und doch”, fügte Wohlfeiler hinzu, “zieht Facebook Israel-Palästina aktiv auseinander.”

Jetzt hat JVP beschlossen, die “Heuchelei” von Zuckerberg und Facebook ins Visier zu nehmen, indem sie eine globale Petition gestartet hat, um Facebook davon abzuhalten, Palästinenser und ihre Anhänger zu blockieren.

Neben der Anfechtung der Hassrede gegen Palästinenser wirft JVP Facebook vor, “schmutzige Arbeit” für die israelische Regierung zu leisten. Wohlfeiler forderte die Menschen auf, die Petition zu unterzeichnen und stellte fest, dass Facebook vor kurzem Hunderte von palästinensischen Medien und Aktivisten abgeschaltet hat, darunter die umstrittene Safa Palestinian Press Agency, die 1,3 Millionen Anhänger hat.

“Die Rechtfertigung für diesen Maulkorb besteht darin, die Aufstachelung” im Rahmen eines Abkommens zu stoppen, in dem Facebook als Vollstrecker der israelischen Apartheidgesetze fungiert, die Aktivisten und Terroristen zusammenschließen, um den Dissens zu beenden. Und die israelische Regierung ist nicht schüchtern, Facebook dazu zu bringen, seine schmutzige Arbeit zu tun: ihre eigenen Statistiken zeigen, dass sie 12.000 Beiträge abgebaut haben.”

Wenn er die Petition von JVP erhält, wird Zuckerberg erfahren, dass Facebook zu einem “de facto” Vollstrecker der Apartheidgesetze der israelischen Regierung geworden ist: “….Als Facebook-Nutzer aus der ganzen Welt, auch aus Israel und Palästina, fordern wir Sie auf, Ihre Zusammenarbeit mit Israel zu beenden, um diese Gesetze durchzusetzen”.

Der Gründer von Facebook ist seit langem der Meinung, dass die Mission des Unternehmens darin besteht, die Welt offener und vernetzter zu machen; seine Annahme ist, dass eine solche Welt ein besserer Ort für uns alle ist. So wie es derzeit aussieht, hat Zuckerbergs Idee mehr als zwei Milliarden Nutzer, scheint es aber einfacher zu machen, Hass und Gewalt gegen die Palästinenser zu verbreiten. Das berücksichtigt nicht einmal die massiven Nutzerzahlen von Facebook-eigenen Social Media wie Instagram und WhatsApp.

Ein Boykott zugunsten der Palästinenser könnte die weltweite Berichterstattung von Facebook ernsthaft beeinträchtigen; vielleicht sollte die Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionskampagne (BDS) in ihrem Namen die Knüppel in die Hand nehmen und diese Möglichkeit in die Tat umsetzen. Würde der einstige Goldjunge Zuckerberg alles für einen Schurkenstaat aufs Spiel setzen wollen, der internationale Gesetze – und diejenigen, die ihnen folgen – mit völliger Verachtung behandelt? Es ist eine riskante Strategie.
Quelle: Middle East Monitor

Das Interview von Abby Martin über Israel wird von YouTube in 28 Ländern blockiert

Die Entscheidung von Youtube wird wohl eine politische und wahrscheinlich unter dem Druck von Mächtigen Pro-Israel-Interessen sein. Quelle:

 

Facebook hat Hunderte von Publikationen der russischen „Trollfabrik“ gelöscht

Facebook hat Hunderte von Publikationen der russischen „Trollfabrik“ gelöschtFoto: geralt CC0 Creative Commons via Pixabay

Facebook CEO Mark Zuckerberg berichtete über die Löschung von mehr als 270 Seiten, die angeblich einer Verbindung mit der russischen Internet Research Agency (AII), auch bekannt als „Troll Factory“, haben sollen. „Diese russische Agentur hat wiederholt mit Täuschung gehandelt und versucht, Menschen in den USA, Europa und Russland zu manipulieren, und wir wollen es in Faceboook in keinem Teil der Welt sehen“, schrieb Zuckerberg auf seiner Social-Networking-Seite.

Zuckerberg betonte, dass die Seiten und Accounts „nicht wegen des Inhalts“ gelöscht wurden, sondern insofern, als sie von der AII verwaltet wurden. Sie waren auf das russische und russischsprachige Publikum……