Archiv für WWW-Worlwideweb

Die Zensurwelle rollt – Google zensiert durch die Hintertür, YouTube löscht Kanäle

….können wir nur bestätigen….

Am späten Abend des 3. Juni 2019 rollte Google in der Suchmaschine das zweite große “Google Core Update” des Jahres aus, das nunmehr vom Konzern als abgeschlossen bezeichnet wird.

Als ‘Core Update’ werden Google Updates bezeichnet, die keinen klaren spezifischen Fokus von Suchanfragen bzw. Website-Merkmalen betreffen, sondern Veränderungen „unter der Haube“ mit sich bringen.

Das ist erstmal ein ganz normaler Vorgang, möchte man meinen. Brisanz erhält das ‘Google CoreUpdate Juni 2019’ durch die erstmalige Ankündigung von Google, dass so ein ‘Core Update’ durchgeführt wird. Das gab es bei gesamt 32 Google-Updates vorher nicht!

Die Zensurwelle rollt – Google zensiert durch die Hintertür, YouTube löscht Kanäle

 

“Don’t be evil!” – “Sei nicht böse!”

Vom viel gepriesenen Verhaltenskodex “Don’t be evil” aus den Gründerjahren…

Internet-Ausfall! Hat die US-Regierung gerade den Internet Kill Switch getestet?

3 Uhr morgens scheint es, dass Google Cloud (die unter anderem Google Mail, YouTube, SnapChat, Instagram und Facebook betrifft) auf mysteriöse Weise (und wie nie zuvor) offline waren.

In Teilen der Welt (vor allem in den USA) ist das Internet nur noch sehr eingeschränkt nutzbar.

 

Hat die US-Regierung nun einen Testlauf durchgeführt und den “Kill-Switch” betätigt? Einfach nur um zu testen, ob dies wirklich funktioniert? Oder um vielleicht den Internet-Giganten (wie Google) zu zeigen, dass man doch am längeren Hebel sitzt? Immerhin will Trump diese Giganten mit ihren Quasi-Monopolen zerschlagen.

Lassen wir uns überraschen, welche Erklärungen in den kommenden Stunden kommen werden. Theoretisch wäre auch ein Software-Fehler in den Google-Servern möglich, genauso wie ein umfassender Angriff auf die Google-Systeme. Diese sind ja mittlerweile fast überall integriert.

Baltimore: Mit NSA-Cyberwaffe lahmgelegt

Mit EternalBlue, das der NSA irgendwie aus den Händen kam, wurden bereits die massenhaften WannaCry- und NonPetya-Erpressungen ausgeführt, jetzt werden zunehmend US-Städte digitale Geiseln

Baltimore, eine Stadt mit 600.000 Einwohnern, ist durch einen Ransomware-Angriff zur Geisel von noch unbekannten Hackern geworden. Sie haben am 7. Mai Tausende von städtischen Computern durch Verschlüsselung unzugänglich gemacht, was zur Folge hat, dass die Angestellten keine Emails mehr senden und empfangen können (“The City of Baltimore is currently unable to send or receive email. If you need assistance, please call the department you wish to contact.”), Zahlungen können nicht mehr online erfolgen oder Gebühren erhoben werden. Sicherheitshalber waren auch die meisten anderen Computern ausgestellt, damit sich das Schadprogramm nicht weiter ausbreiten kann.

Die Stadtverwaltung bemüht sich weiter darum, Notlösungen zu finden…..

Warum WhatsApp nie sicher sein wird

Die Welt scheint schockiert zu sein von den Nachrichten, dass WhatsApp jedes Handy in Spyware verwandelt hat. Alles auf Ihrem Handy, einschließlich Fotos, E-Mails und Texte, war für Angreifer zugänglich, nur weil Sie WhatsApp installiert hatten[1].

Diese Nachricht hat mich jedoch nicht überrascht. Letztes Jahr musste WhatsApp zugeben, dass sie ein sehr ähnliches Problem hatten – ein einziger Videoanruf über WhatsApp war alles, was ein Hacker brauchte, um Zugang zu den gesamten Daten Ihres Telefons zu erhalten[2].

Jedes Mal, wenn WhatsApp eine kritische Schwachstelle in seiner App beheben muss, scheint eine neue an ihrer Stelle zu erscheinen. Alle ihre Sicherheitsprobleme sind bequem für die Überwachung geeignet und sehen und funktionieren wie Hintertüren.

Im Gegensatz zu Telegram ist WhatsApp kein Open-Source-Programm, so dass es für einen Sicherheitsforscher keine Möglichkeit gibt, einfach zu überprüfen, ob es Hintertüren in seinem Code gibt. WhatsApp veröffentlicht seinen Code nicht nur nicht, sondern tut auch genau das Gegenteil: WhatsApp verschleiert bewusst….

Durchgesickert: Google Dokumente belegen das Führen einer “Blacklist” für Nachrichtenangebote

Durchgesickerte Google-Memos enthüllen aggressive „Blacklist für Nachrichten“, die gegen konservative Websites verwendet wird

https://i0.wp.com/www.zerohedge.com/s3/files/inline-images/google%20trump%20conser_0.jpg?resize=345%2C240&ssl=1Durchgesickerte interne Dokumente zeigen, dass Google eine Schwarzliste führt mit der verhindert wird, dass bestimmte Nachrichtenseiten bei den Ergebnissen für die Suche nach Nachrichten oder anderen spezifischen Suchen auftauchen, so J. Arthur Bloom vom Daily Caller.

Das bedeutet, Angebote der auf der Schwarzliste stehenden Seiten erscheinen zwar weiterhin im generischen Teil der Suchergebnisse und werden unter den wichtigsten zehn Suchergebnissen gelistet – bei gezielten Suchen aber etwa nach „News“ oder „Videos“ allerdings tauchen sie nicht auf.

“Der Zweck der Blacklist ist es, die Websites von der Oberfläche in jeder Suchfunktion oder jedem Nachrichtenprodukt auszuschließen. Es wird keine Degradierung in den organischen Suchergebnissen verursachen oder sie insgesamt de-indizieren”, heißt es im Grundsatzdokument.

Bemerkenswert ist, dass Zero Hedge nach den US-Wahlen 2016 von Google aus der Kategorie News entfernt wurde.

Laut Daily Caller stehen mehrere konservative Nachrichtenangebote auf der Schwarzliste, darunter Gateway Pundit, Conservative Tribune (eine Tochtergesellschaft des Western Journal), American Spectator und andere, weil sie gegen die „Politik der Missrepräsentation“ und die „Politik der guten Nachbarschaft“ des Suchmaschinenanbieters verstoßen.

Bereits Ende des letzten Jahres, eine Woche bevor Google CEO Sundar Pichai vor dem Justizausschuss des Repräsentantenhauses aussagte und dabei einen manuellen und politisch motivierten Eingriff in die Suchergebnisse verneinte, kursierte ein Memo über eine Schwarzliste für Fake News Seiten, in dem beschrieben wird, wie eine Seite auf die Schwarzliste gesetzt wird.

Wie den enthüllten Dokumenten zu entnehmen ist muss für den Vorgang der Sperrung eindeutig ein manueller Eingriff in die Mechanik des Suchalgorithmus vorgenommen werden. Dennoch veröffentlichte Google nach der Veröffentlichung der Interna eine Erklärung, in der wortreich um diese Tatsache herum getanzt wird:

„Weder bestimmen wir manuell die Reihenfolge der Suchergebnisse, noch versuchen unsere Algorithmen oder Richtlinien, ein Urteil über die politische Orientierung einer Website abzugeben… Die Indizierungsbedingungen für Google News sind im Internet öffentlich zugänglich. Darin enthalten sind Richtlinien zu Inhalten und Verhaltensweisen für Themen wie gesponserte Inhalte, irreführende Praktiken und mehr. Anbieter, die diese Richtlinien nicht einhalten sind nicht berechtigt, in den Suchergebnissen für Nachrichten oder in Informationskästen zu Suchergebnissen zu erscheinen. Diese Richtlinien haben keinen Einfluss darauf, wie diese Websites in den organischen Suchergebnissen von Google erscheinen.“

Leaked Google Memos Reveal Aggressive “News Blacklist” Used Against Conservative Sites

Zuckerbergs Vorschlag zur Regulierung des Internets dient nur ihm selbst

Der CEO von Facebook versucht, uns davon abzulenken, die realen Bedrohungen wahrzunehmen, die das Unternehmen für Demokratie und menschliche Freiheit darstellt. Ein Kommentar von Robert Epstein, ehemaliger Chefredakteur von Psychology Today.

Bildergebnis für zuckerberg mr dataBild: twitter.com

Vor einigen Jahren veröffentlichte ich ein Essay, in dem ich erklärte, wie Internet-Mogule die Irreführung nutzen, um uns dazu zu bringen, in kritischen Momenten in die falsche Richtung zu schauen, genau wie Magier es tun.

Niemand tut dies dreister als Facebook-CEO Mark Zuckerberg, der kürzlich in einem vernichtenden Bericht des britischen Unterhauses sowie in einem…..

Trump: Google muss sich absolut für das US-Militär engagieren

Google CEO Sundar Pichai hätte es wahrscheinlich vorgezogen, das Treffen am Mittwoch mit Präsident Trump geheim zu halten, aber der Präsident hatte andere Pläne.

https://i0.wp.com/www.zerohedge.com/s3/files/inline-images/Screen%20Shot%202019-03-27%20at%204.16.16%20PM_1.png?resize=264%2C164&ssl=1

In einer Reihe von Tweets am Mittwochnachmittag sagte Trump, dass sein Treffen mit Pichai gut verlaufen sei und dass der Google CEO “voll und ganz dem US-Militär verpflichtet sei und nicht dem chinesischen Militär”. Er fügte in einem zweiten Tweet hinzu, dass die beiden “politisches Fairness und verschiedene andere Dinge, die Google für unser Land tun kann” diskutiert hätten (vermutlich Googles Praxis der Diskriminierung konservativer Nachrichtenorganisationen, Teil des Kreuzzugs des Unternehmens gegen “Fake-News”, sowie seine aktive Unterstützung für Hillary Clinton während der Wahlen 2016).

Trump schloss mit der Aussage, dass das Treffen “sehr gut” gelaufen sei.

Die Behauptung über Googles Engagement für das US-Militär mag rätselhaft erscheinen, aber während einer Anhörung im Senat Anfang dieses Monats beschuldigte Joseph Dunford, der Vorsitzende der Generalstabschefs, das Unternehmen, das es das chinesische Militär über die Arbeit die Google in China leistet (zu der bald auch eine zensierte Suchmaschine gehören könnte) “indirekt unterstützt”.

“Wir beobachten mit großer Besorgnis, wenn Industriepartner in China arbeiten und wissen, dass es diesen indirekten Nutzen gibt”, sagte Dunford den Mitgliedern des Senatsausschusses für Streitkräfte bei einer Anhörung am 14. März. “Die Arbeit, die Google in China leistet, kommt indirekt dem chinesischen Militär zugute.”

Pichai sollte sich auch am Mittwoch mit Dunford treffen.

Kein Wort darüber, ob Trump Pichai fälschlicherweise als “Mr. Google” bezeichnet.

„Darknet“-Gesetz bedroht sozial wünschenswerte Internet-Dienste

Das vorgeschlagene Darknet-Gesetz führt zu beträchtlichen Risiken für Anbieter von „internetbasierten Leistungen“. Der Entwurf bestätigt eine bedenkliche Tendenz im IT-Strafrecht: Zunehmend werden gefährlich weite Regelungen geschaffen, deren praktischer Nutzen zweifelhaft ist.

Netz im Schneeunkles Netz CC-BY-NC 2.0 Brenda Gottsabend

Prof. Dr. Matthias Bäcker ist Professor für Öffentliches Recht und Informationsrecht an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Sebastian Golla ist dort wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Am vergangenen Freitag hat der Bundesrat beschlossen, einen Gesetzentwurf einzubringen, durch den das Betreiben zugangsbeschränkter Handelsplattformen für illegale Waren und Dienstleistungen im Internet unter Strafe gestellt werden soll. Die neue Regelung soll es den Strafverfolgungsbehörden erleichtern, gegen…..

wikipedia.de ist heute SCHWARZ

DIES IST UNSERE LETZTE CHANCE. HELFEN SIE UNS, DAS URHEBERRECHT IN EUROPA ZU MODERNISIEREN.

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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

warum können Sie Wikipedia nicht wie gewohnt benutzen? Die Autorinnen und Autoren der Wikipedia haben sich entschieden, Wikipedia heute aus Protest gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform abzuschalten. Dieses Gesetz soll am 27. März vom Parlament der Europäischen Union verabschiedet werden. Mehr hier……

Ist Artikel 13 wirklich das Ende des freien Internets?

Was sind mögliche Auswirkungen von Artikel 13 im Rahmen der EU-Urheberrechtsreform? Wir haben eine ausführliche Analyse und erklären, wer die eigentlichen Profiteure davon sind.

Ende unklar: Die Auswirkungen von Artikel 13 sind nicht zu Ende gedacht. CC-BY 2.0 Robert Couse-Baker

Die Reform des EU-Urheberrechts wird sehr kontrovers diskutiert. Besonders der berühmte Artikel 13 steht dabei im Zentrum der Diskussion. Wenn man den Gegner:innen der Reform zuhört, ist es das Ende des freien Internets, wie wir es kennen. Das Internet, wo alle ohne Erlaubnis mit allen kommunizieren können, wäre dann weg. Hört man den Befürworter:innen der Reform zu, erhalten Urheber:innen und Künstler:innen endlich mehr Kontrolle über ihre Rechte im Internet, nach jahrelangem Urheberrechts-Missbrauch durch Internet-Giganten. Die Extreme machen es schwer, zu verstehen, worum es bei der Reform wirklich geht.

Der Grund, warum dieses Thema so viel Aufsehen erregt, liegt nicht nur an der Komplexität, sondern auch daran, dass Artikel 13 eigentlich kein einzelner……

130 Technologieunternehmen aus ganz Europa gegen Urheberrechtsreform

Die Urheberrechtsreform gefährdet europäische Digitalunternehmen. Mehr als 100 Firmen kritisieren in einem offenen Brief vor allem Uploadfilter und Leistungsschutzrecht. Sie fordern die Europaabgeordneten auf, gegen die Richtlinie stimmen.

Die Urheberrechtsreform macht kleine Firmen kaputt. (Symbolbild) Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Simson Petrol

130 Unternehmen aus 16 europäischen Ländern sprechen sich in einem offenen Brief gegen die Artikel 11 und 13 der EU-Urheberrechtsreform aus. Darunter sind Technologiefirmen wie Nextcloud.com, der Messenger Wire oder der schwedische Hoster Bahnhof. Sie kritisieren, dass die EU-Urheberrechtsreform in der vorliegenden Form der europäischen Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Internetriesen wie Google schade.

Die Unternehmen unterstützen das Ziel der Reform, die Rechte der Urheber…..

Der Generalangriff auf das Web 2.0

Viele Influencer auf Youtube oder Instagram mögen es kaum glauben: Deutschland wurde nicht immer von Bundeskanzlerin Angela Merkel regiert und das Internet war nicht immer so bunt und schrill wie heute. Noch einige Jahre, nachdem Tim Berners-Lee vor 30 Jahren sein Konzept für das World Wide Web formuliert hatte, war es gar nicht so einfach, Inhalte in dieses Netz zu bringen. Mitte der Neunzigerjahre konnte man froh sein, an der Uni über einen kleinen Webspace zu verfügen und per FTP seine HTML-Seiten auf eine…..

Axel Voss als Initiator von Artikel 13 denkt über Verbot von YouTube nach

Axel Voss will Artikel 13 unbedingt durchsetzenCDU-Mann Axel Voss im EU-Parlament ist Initiator der Urheberrechtsverschärfungen nach Artikel 13. Foto: Sebastiaan ter Burg CC BY 2.0

Was? Kann das sein Ernst sein? Offenbar schon! Jetzt gibt CDU-Mann Axel Voss, der Initiator von Artikel 13 des neuen EU-Urheberrechts, jegliche Zurückhaltung auf. Heuchelei oder eine bisherige bewusste Falschinformation der Öffentlichkeit kann man ihm aktuell durchaus vorwerfen. Aber schauen wir uns mal genauer an, was er in aktuellen Interviews gesagt hat.

Uploadfilter unter Artikel 13 laut Axel Voss auf einmal doch notwendig?

Gebetsmühlenartig hatte Axel Voss in den letzten Wochen bestritten, dass es unter Artikel 13 Uploadfilter geben werde. Sie wären ja auch gar nicht im Gesetzestext erwähnt, und seien überhaupt nicht notwendig. Jetzt aber spricht Herr Voss auf einmal Klartext. So sagt er, dass man es bei großen Plattformen wie bei YouTube ohne eine technologische oder softwaregestützte Haltung gar nicht anders werden schaffen können. Gemeint sind hiermit die Uploadfilter, um das Hochladen…..

….und passend noch…..
Artikel 13: Axel Voss überlegt Youtube zu verbieten l UN gegen Art. 13 | weitere News | RA Solmecke

Keine Upload-Filter bei Human Connection

Kaum ein Thema wird im Netz aktuell so heiß diskutiert, wie der Artikel 13 der EU-Urheberrechtsreform. Die Kampagnenplattform Change.org zählt aktuell mehr als 4,8 Millionen Unterstützer der Petition gegen Artikel 13 und die damit verbundenen Upload-Filter. Dennoch hatten sich die EU-Unterhändler in den Trilog-Verhandlungen auf einen Entwurf mit dem umstrittenen Artikel 13 geeinigt. Während Kritiker den Politikern Zensur vorwerfen, reden Politiker von gezielter Desinformation durch Google und Kritiker im Netz. Human Connection als gemeinnützige Plattform dürfte nach aktuellem Stand von Artikel 13 nicht betroffen sein.

Zweck der EU-Urheberrechtsreform

Etwa zwei Jahre hat es gedauert, bis der heutige Entwurf zur neuen EU-Urheberrechtsreform fertiggestellt wurde. Die Richtlinie soll die Urheberrechte von Verlagen, Journalisten und Künstlern auf großen Plattformen wie YouTube und…..

Enthüllt: Facebook-Ingenieure arbeiten an Strategien zur Unterdrückung der freien Meinungsäußerung

Fotos von Insidern belegen, dass Facebook aktiv Inhalte zensiert und behindert, die dem linken Weltbild nicht entsprechen.

Facebook-Ingenieure haben Maßnahmen vorgeschlagen, um Inhalte auf der Plattform zu unterdrücken, die versuchen, Menschen davon zu überzeugen, ihre linken Standpunkte aufzugeben. Fotos die Project Veritas (eine Enthüllungsinitiative) von internen Facebook-Dokumenten und -Nachrichten vorlegte, zeigen das auf.

Auf den Fotos ist zu erkennen, dass mehrere bekannte rechte Facebook-Seiten mit einem Code markiert wurden, der die [Verbreitung] der Seiten zu behindern scheint.

Schon seit langem wird gegen Facebook der Vorwurf der linksgerichteten Voreingenommenheit erhoben. Die überwiegend linksgerichtete Einstellung seiner Mitarbeiter unterstreicht das noch. Während das Unternehmen behauptete, dass….

Will Facebook ein System globaler digitaler Apartheid?

Werden wir Zeuge einer globalen Zensur des Internets? Genauer gesagt, erleben wir die schrittweisen Versuche, Russland und seine Nachrichtenmedien vom normalen Fluss internationaler Kommunikation abzuschneiden?

Eine Art globaler Apartheid, in der Länder vom Internet-Kontakt mit dem Rest der Welt exkommuniziert werden?

Dieser Gedanke scheint hanebüchen, ein unmöglicher Gedanke. Als Vergleich könnte man sich vorstellen, dass der internationale Flugverkehr von bestimmten Ländern kontrolliert wird und gewisse Länder mit ihren Zivilflugzeugen nicht mehr an bestimmte Orte fliegen dürfen.

Man stelle sich z.B. vor, dass die guten alten Telefon-Netzwerke für bestimmte Länder abgeschaltet werden.

Die ganze Vorstellung, dass große Teile der Welt für bestimmte Länder nicht mehr für den Verkehr und die Kommunikation zugelassen sind, scheint auf den ersten Blick unvorstellbar, eine Verletzung der internationalen Normen.

Doch sehen wir nicht schon jetzt diese schändliche Entwicklung? Das von den USA dominierte globale System der Finanzgeschäfte wird bereits dem politischen….

Bundesdatenschutzbeauftragter warnt vor Uploadfiltern

Die EU-Urheberrechtsreform in der jetzigen Form wird eine automatisierte Inhaltskontrolle bringen. Diese Uploadfilter könnten nicht nur der Grundstein für eine Zensurinfrastruktur sein, sie sind auch aus datenschutzrechtlichen Gründen bedenklich. Die EU solle darlegen, wie die Reform ohne Uploadfilter umgesetzt werden könne, fordert der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber.

Die EU-Urheberrechtsreform könnte zu erheblichen datenschutzrechtlichen Problemen führen, warnt der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und Informationsfreiheit, Ulrich Kelber. Beim Einsatz von Uploadfiltern bestehe die Gefahr, dass wenige große Anbieter, die eine entsprechende Technik zur Verfügung stellen, verstärkt Daten über Nutzer vieler Plattformen…..

….passend dazu…..
Artikel 13: Rechtsausschuss gibt OK! Wie gehts jetzt weiter? – RA Christian Solmecke

Soziale Medien sollen Inhalte von Impfgegnern löschen

Unbenanntes Design(555)

Nach einem Bericht von Bloomberg soll die Internet Plattform Facebook planen, gegen Inhalte von Impfgegnern vorzugehen. Demnach sollen irreführende Inhalte von Impfgegner auf der Internet Plattform entfernt oder reduziert werden. Damit soll die Verbreitung von Falschinformationen bekämpft werden, heißt es.

Beiträge von Anti-Impf-Organisationen würden sich trotz der Ausbreitung von Masern in sozialen Medien verbreiten und Menschen so davon abhalten, sich und ihre Kinder zu impfen, so Bloomberg. Solche Falschnachrichten könnten sogar….

In falschen Händen ein gefährliches Werkzeug

Wenn Staat und Firmen gemeinsam Web-Inhalte steuern, ist die Demokratie in Gefahr. Das ermöglicht die Reform. Sie darf nicht beschlossen werden. Ein Kommentar.

Täglich werden im Augenblick 576.000 Stunden Videomaterial auf Youtube hochgeladen.Täglich werden im Augenblick 576.000 Stunden Videomaterial auf Youtube hochgeladen.Foto: Monika Skolimowska/ZB/dpa

Die Urheberrechtsreform ist kein Fortschritt, sondern eine Gefahr. Die Neuerungen….

….passend dazu…..
Leistungsschutzrecht: Die Verlegerlobby und ihre willigen Helfer im Parlament

Was Deutschland und der EU recht ist, soll der Schweiz nur billig sein: Nachdem die Verleger das Leistungsschutzrecht aus der Mottenkiste geholt haben, finden sie mit der Forderung nach einer «Linksteuer» im Parlament Gehör. Der Schweizer Vorschlag geht über jenen der Nachbarländer hinaus. Mehr hier…..

YouTube wird entscheiden, was eine „Verschwörung“ ist. Und diese Videos nicht mehr vorschlagen

Während die Entwicklung von Googles YouTube von einer Plattform für freie Meinungsäußerung zu etwas ganz anderem bereits seit einiger Zeit im Gange ist, hat man nun einen weiteren Schritt in eine sehr kurzsichtige und restriktive Richtung getan. NBC News berichtet:

YouTube hat angekündigt, dass es keine Videos mehr empfehlen wird, die gegen seine Community-Richtlinien verstoßen, wie z.B. Verschwörung oder medizinisch ungenaue Videos… Chaslot sagte, dass YouTubes Lösung für seine KI-Empfehlungen (mit künstlicher Intelligenz) beinhalten muss, damit die Leute zu Videos mit wahrheitsgetreuen Informationen gebracht werden und das aktuelle System, das man zur Empfehlung von Videos verwendet, muss überarbeitet werden.

Es gibt hier viel aufzudröseln, also lasst uns anfangen. Erstens scheint es….