Archiv für Wirtschaft/Konzerne/Monopole

Handelsstreit: Schmiedet China Anti-Trump-Bündnis?

Bildergebnis für Handelsstreit: Schmiedet China Anti-Trump-Bündnis?Wird das Tischtuch bald zerrissen? Die Präsidenten Trump und Xi Jinping an der gemeinsamen Tafel (8. Juli 2017) (Bild: Weißes Haus. Gemeinfrei)

Die USA brüskieren Freund wie Feind mit neuen Zöllen. Eskaliert der Streit zum Jeder-gegen-jeden oder kommt es zu einer koordinierten Antwort der Betroffenen?

Asia Times Online berichtet über chinesische Bemühungen, ein Zweckbündnis auf den Weg zu bringen. Hintergrund sind die Zölle, mit denen die US-Regierung diverse Importwaren aus den wichtigsten Industrie- und Schwellenländer belegen will. Am Freitag hatte US-Präsident Donald Trump verkündet, dass unter anderem auch die Nachbarn Kanada und Mexiko sowie die EU betroffen sein werden.

Die EU-Kommission kündigte umgehend eine Klage vor dem Schiedsgericht der Welthandelsorganisation WTO an, und Kanadas Premierminister Justin Trudeau bezeichnete am Wochenende die…..

 

 

Bayer schluckt Monsanto

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.
Bittere Pille für Landwirte und Konsumenten: Leverkusener Chemieriese nimmt letzte Hürde bei Übernahme des US-Saatgutmultis

Der Deal ist seit dem 30. Mai in trockenen Tüchern. An diesem Tag stimmte das Justizministerium der Vereinigten Staaten jener Megafusion zu, die seit fast zwei Jahren weltweit die Gemüter bewegt: Bayer darf den US-Saatgut- und Pestizidmulti zum Rekordpreis von 63 Milliarden Dollar (54 Milliarden Euro) aufkaufen. Zuvor hatte bereits die EU-Kommission ihr Plazet zur Elefantenhochzeit gegeben. Diesseits und jenseits des Atlantiks hieß es, man habe unter der Bedingung zugestimmt, dass »sehr hohe Auflagen« erfüllt würden. Faktisch haben die Kartellbehörden jedoch ein mächtiges Oligopol der Agrarindustrie gestärkt. Denn Aufkäufer jener Geschäftsanteile, von denen sich Bayer trennen muss, also der Saatgutsparte, ist mit BASF ebenfalls ein deutscher Global Player im »Agropoly«.

Am Montag gab Bayer-Chef Werner Baumann in Frankfurt am Main bekannt, am 7. Juni werde sein Unternehmen alleiniger Eigentümer von Monsanto sein. Dessen Name verschwinde mit der Übernahme, so Baumann. Der Hauptgrund dafür dürfte das miese Image des bisherigen Weltmarktführers bei…..

Pepe Escobar: Warum Indien US-Sanktionen ignoriert und am Iran festhält

Pepe Escobar: Why India Is Ignoring US Sanctions And Sticking With Iran

Bildergebnis für INDIA IRAN FRIENDSHIP AND ENERGIEIndia, Afghanistan and Iran signed a major trade deal on May 23, which will create a strategic port in Iran to connect the country’s oil with India’s energy-hungry market | AFP

Unsere Außenpolitik wird nicht unter dem Druck anderer Länder gemacht….Wir erkennen UN-Sanktionen und nicht länderspezifische Sanktionen an. Wir haben auch bei früheren Gelegenheiten keine US-Sanktionen befolgt.

Nach den BRICS-Mitgliedern China und Russland ließ Indien keinen Zweifel aufkommen. Und es gibt noch mehr: Indien wird weiterhin Öl vom Iran – seinem dritten Top-Lieferanten – kaufen und ist bereit, Rupien über die Staatsbank UCO zu zahlen, die nicht den USA ausgesetzt ist. Indien kaufte bis März 2018 114% mehr Öl aus dem Iran als im Vorjahr.

Der Handel zwischen Indien und den USA beläuft sich auf 115 Milliarden Dollar pro Jahr. Im Vergleich dazu beträgt der Handel zwischen Indien und dem Iran nur 13 Milliarden Dollar pro Jahr. Indien könnte 2018 um beeindruckende 7 % wachsen und hat laut IWF ein BIP von 2,6 Billionen Dollar erreicht, vor Frankreich, Italien, Brasilien und Russland. Um weiter zu wachsen, braucht Indien dringend Energie.

Für Neu-Delhi ist der Kauf iranischer Energie also eine Frage der nationalen Sicherheit. Verbinden Sie es mit der Besessenheit, Pakistan zu umgehen, und es ist klar, dass es hier um eine komplexe Verbindung von Geopolitik und Geoökonomie geht.

Die umfassende Partnerschaft zwischen Indien und dem Iran dreht sich um Energie-, Handels- und Investitionskorridore, Banken, Versicherungen, Schifffahrt und – ganz entscheidend – um die bevorstehende Möglichkeit, alles mit der Rupie und dem Rial unter Umgehung des US-Dollars zu tun.

Indien-Iran handelt bereits in Euro – das ist der erste Schritt, um den langen Arm des US-Finanzministeriums zu umgehen. Beide Länder nutzen noch immer SWIFT. Unter der Annahme, dass die EU dem einseitigen Verstoß der USA gegen das iranische Atomabkommen, das als JCPOA bekannt ist, nicht nachgibt, werden Indiens Ölimporte nicht sanktioniert.

Wenn das der Fall ist, wird der zweite Schritt die Aufladung des bereits boomenden Handels mit Rupien und Rials an die Energiefront sein – erleichtert durch die Tatsache, dass Teheran in die Modernisierung und Perfektionierung der Versicherung für seine Tankerflotte investiert hat.

Die Energiestrategie der Hindu-Nationalisten Bharatiya Janata Party (BJP) des indischen Premierministers Narendra Modi muss alle Fronten abdecken: Sonne, Wind, Öl und Gas. Nicht nur der Iran steht im Mittelpunkt der Strategie, sondern auch Zentralasien, wo Neu-Delhi mit Spannung erwartet, Öl und Gas aus Turkmenistan zu importieren, sicherlich über den Iran und Kasachstan.

Neu-Delhi braucht auf jeden Fall reichlich Zugang zu Erdgas aus South Pars, den größten Gasfeldern der Welt; entweder über die noch laufende Pipelineistan-Seifenoper IPI (Iran-Pakistan-Indien-Pipeline) oder, plausibler, eine Unterwasser-Pipeline vom Persischen Golf zum Indischen Ozean.
Geben Sie das Indo-Pazifik-Kommando ein.

Kein Wunder, dass der Heilige Gral für Indien mit dem Iran zu tun hat: die bisherige Investition von 500 Millionen Dollar in den Hafen von Chabahar im Indischen Ozean sowie die Fertigstellung der Chabahar-Zahedan-Eisenbahn.

Chabahar ist der Ausgangspunkt der indischen Version der Neuen Seidenstraße, die Indien mit Afghanistan und Zentralasien unter Umgehung Pakistans verbindet.

Für den indischen Handel ist ein gerader Seeweg in den Iran und dann über Land nach Zentralasien, einschließlich des direkten Zugangs zu den Bodenschätzen Afghanistans, von unschätzbarem Wert. Ein vor zwei Jahren unterzeichnetes trilaterales Memorandum of Understanding sagte 21 Milliarden Dollar zu: 9 Milliarden Dollar für das gesamte Chabahar-Projekt und der Rest für die Entwicklung von afghanischem Eisenerz.

Wenn der Iran für Peking eine solide Drehscheibe in der New Silk Roads oder Belt and Road Initiative (BRI) und ein wesentlicher Bestandteil des Eurasien-Integrationsprojekts ist, wird Teheran gleichzeitig von Neu-Delhi als Gegenpol zu einem der herausragenden Projekte von BRI, dem China-Pakistan Economic Corridor (CPEC), umworben.

Kein Wunder also, dass das Außenministerium in Neu-Delhi immer wieder über den Verbindungsgang Indien-Afghanistan-Iran schwärmt, “von Kultur zu Handel, von Traditionen zu Technologie, von Investitionen zu IT, von Dienstleistungen zu Strategie und von Menschen zu Politik”, so Swaraj.

Washingtons Gegenschlag war bisher die Umbenennung von PACOM – dem Pacific Command, das Indien, China, die Mongolei, Südostasien, Australien, die Antarktis und den gesamten Pazifik umfasst – in “Indo-Pacific Command”, was Neu-Delhi schmeichelt. Vor allem passt der Schritt zur Indopazifik-Strategie der Quad – USA, Indien, Japan, Australien -, die eine kaum versteckte Eindämmung des China-Folgemechanismus zum Drehpunkt der Obama-Regierung nach Asien darstellt.

Es ist noch unklar, wie die Trump-Administration Neu-Delhi für den ununterbrochenen Handel mit Teheran “bestrafen” könnte. Im Falle Russlands – auch unter Sanktionen – ist der Druck unerbittlich. Indien wurde ermutigt, keine S-400-Luftverteidigungssysteme aus Russland zu kaufen. Die Entschuldigung ist nicht gerade subtil; das würde “die Interoperabilität” mit den US-Streitkräften erschweren und “den Grad begrenzen, in dem sich die Vereinigten Staaten wohl fühlen werden, wenn sie zusätzliche Technologie nach Indien bringen”, so der Vorsitzende des House Armed Services Committee, Mac Thornberry (R-Texas). Neu-Delhi wird seine Entscheidung in Oc bekannt geben. Quelle:

[Video] (Weitere) Mängel des Freihandels

„Was wir über Freihandel erzählen, ist einfach Quatsch!“ Ende Mai war Heiner Flassbeck an die Uni Hamburg eingeladen. In einem fulminanten Vortrag, der so gar nichts mit gewöhnlichen Uni-Veranstaltungen zu tun hatte, macht Flassbeck auf die grundlegenden Fehler des Freihandelsglaubens aufmerksam. Im Zentrum steht die Frage: Warum gibt es in den Entwicklungsländern kaum Fortschritte, obwohl sie doch die Idee des Freihandels umsetzen?

Das zentrale Problem beim Freihandel ist, dass die ihm zugrundeliegende Theorie Vollbeschäftigung annimmt. Dann würde jedes Land sich auf jene Produkte konzentrieren, die es am besten herstellen kann. Durch den Handel gäbe es einen Austausch von dem jeder profitieren würde, weil er Produkte im Ausland günstiger kaufen könnte als sie selbst herzustellen. Aber: Die Arbeitslosigkeit in Afrika liegt…..

Der Exodus hat längst begonnen

Iran/USA Die EU ist im Nahen Osten zu sehr Partei, um die USA ausbremsen zu können
In Brüssel kann man sich glücklich schätzen. Der EU wird der ultimative Beweis von Widerstandskraft wohl erspart bleiben und damit die Kraftprobe mit der Trump-Regierung, die den Ausstieg aus dem Iran-Abkommen nutzen will, um einen souveränen Staat unter Sanktionsdiktat zu stellen, ökonomisch auszuhungern und als politische Ordnung zu zerstören. Mit dieser imperialen Anmaßung, die weiter zurückführt als ins 19. Jahrhundert, ist Deutschland verbündet. Die Bundesregierung macht keinerlei Anstalten, der damit einhergehenden Preisgabe des zivilisatorischen Minimums zu entkommen. Weil ihr dafür das transatlantische Verhältnis zu teuer ist, wird sie den Atomvertrag nicht retten können. Wozu auch….mehr……

Beendet das Erdöl das amerikanische Jahrhundert?

Henry Luce, Insider des US-Establishments, rief 1941 im Magazin Life triumphierend das »amerikanische Jahrhundert« aus. Die Vormachtstellung der USA beruhte darauf, dass Amerika den Daumen auf dem Öl hatte und in einer endlosen Abfolge von Kriegen dafür sorgte, dass dies so bleibt. Nachdem der amerikanische Präsident nun das iranische Atomabkommen aufgekündigt hat, könnte es ironischerweise das Öl sein, das eine zentrale Rolle dabei spielt, die globale Hegemonialstellung der USA zum Einsturz zu bringen.

Zuletzt haben gleich mehrere Länder Schritte unternommen, um ihre Abhängigkeit vom US-Dollar zu reduzieren. Für sich genommen reicht keine dieser Maßnahmen aus, die Dominanz des Dollars zu brechen. Noch immer kann Washington andere Länder zwingen, ihre Ölgeschäfte ausschließlich in Dollar abzuwickeln. Aber jede einseitige Provokation Washingtons und jede weitere Sanktion zwingen andere Länder dazu, nach Lösungen zu suchen, die vor gerade einmal vier Jahren weder möglich noch praktikabel erschienen.

Im Jahr 1973 kam es nach dem Jom-Kippur-Krieg zum Ölpreisschock. Seit damals haben Washington und die Wall Street dafür gesorgt, dass die von Saudi-Arabien angeführte OPEC ihr Öl ausschließlich gegen US-Dollar verkauft. Das führte dazu…

Wegen Nestlé: Bewohner von Vittel sitzen bald auf dem Trockenen

Bildergebnis für brabeck nestle wasser ist kein menschenrecht

Im französischen Kurort Vittel pumpt Nestlé grosse Mengen Quellwasser ab. Seitdem sinkt der Grundwasserspiegel bedrohlich.

Die Gemeinde Vittel in den Vogesen ist bekannt für seine Mineralquelle. Doch die rund 5000 Einwohner sitzen zunehmend auf dem Trockenen. Laut einem Bericht des ZDF-Magazins «Frontal21» sinkt der Grundwasserspiegel jedes Jahr um 30 Zentimeter – in den letzten 40 Jahren ging er um 10 Meter zurück.

Umweltschützer sind alarmiert und geben Nestlé die Schuld. Denn der Schweizer Lebensmittelkonzern besitzt die Wasserrechte und zapft seit Jahren das Mineralwasser aus der dortigen Quelle ab, um es europaweit unter der Marke «Vittel» zu verkaufen. Mehr als 2 Millionen Liter Vittel-Wasser füllt Nestlé jeden Tag in Plastikflaschen. Zu viel, wie kritische Bürger meinen. Wenn das so weitergehe…..

……passend dazu……
Nestles Meinung: Wasser ist KEIN Menschenrecht

Die Wahrheit über Nestlé

Trotz Dürre-Katastrophe –
Nestlé pumpt 50.000 Liter pro Stunde Wasser aus Äthiopiens Boden und baut die Milchwirtschaft aus

Laut WaterAid haben 42 Millionen Äthiopier keinen Zugang zu sicherem Wasser. Die ausbleibende Regenzeit setzt den Menschen in Ostafrika schwer zu. Die Vereinten Nationen haben wegen der Hungerkrise in mehreren afrikanischen Ländern vor einem «Massensterben» gewarnt. In Ostafrika herrscht derzeit die schlimmste Dürre seit fünf Jahrzehnten. Die anhaltende Dürreperiode hat zu erheblichen Ernteausfällen geführt. 20 Millionen Menschen sind akut in ihrer Existenz bedroht. Neben alten Menschen sind vor allem Babys und kleine Kinder vom Hungertod bedroht. In Äthiopien sind nach Einschätzung der Vereinten Nationen etwa 5,6 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen.
Nachdem der globale Lebensmittel-, Gesundheits- und Wellness-Artikel-Hersteller Nestlé im Mai 2016 bekannt gab, dass die Nestlé-Tochter Nestlé Waters in Äthiopien gemeinsam mit den Besitzern des lokalen Getränkeherstellers Abyssinia Springs ein Joint-Venture-Unternehmen gegründet hat, ergänzt Nestlé die Produktion von Milch und Milchprodukten. Abgesehen von dem Export von verschiedenen Produkten nach Äthiopien kauft Nestle auch Premium-Kaffee aus Äthiopien, so fanabc.com.


Für den Export des absatzstarken Baby-Milchpulvers wird Nestlé übrigens vom Schweizer Staat üppig subventioniert. Dank dem «Schoggigesetz», das den Export von Milchprodukten fördern soll, erhält Nestlé jedes Jahr rund 25 Millionen Franken. Bezahlt von den Steuerzahlern.


Wie theguardian berichtet, hat in den vergangenen zehn Jahren die Stadt in der Region Oromia viele ausländische Investoren und Konzerne angezogen, die ebenfalls Wasser benötigen: Eine chinesische Gerberei, Stahlmühlen, Wasserfabriken und Hotels sind entstanden. Das Grundwasser liegt tief, bis zu 800 Meter müssen überwunden werden, bis Wasser sprudelt. Das kostet viel Geld, was große Konzerne investieren, um ihre eigenen Brunnen zu bauen und ebenfalls das Wasser abgraben, was der Bevölkerung nicht mehr zur Verfügung steht.
Die Einheimischen aus der Region müssen mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Sululta fahren oder den langen Weg zu Fuß zurücklegen, um überhaupt an Wasser zu kommen. Es gibt einen Wasserhahn, der von der sudanesischen Nil Petroleum gebaut wurde. Wenn die Menschen diese Wasserstelle erreichen, müssen sie sich in die langen Schlangen der wartenden Menschen einreihen.
Am Ende der Stadt gibt es ebenfalls noch einen Wasserhahn, an dem die Bewohner sich mit Wasser versorgen. Der Konzern China-Africa Overseas Leather Products stellte diesen Wasserhahn zur Verfügung. Aber der Gerberei wird auch vorgeworfen, die Wasserversorgung in der Region mit der Gerberei zu verschmutzen. 50 äthiopische Soldaten überwachen hier die Sicherheitslage, denn in der Region sind die Menschen zu Recht wütend. In Äthiopien lassen sich immer mehr ausländische Firmen nieder, für die Einheimischen bleibt nichts – sie hungern weiter! (Quelle theguardian.)

Schon gewusst? Neben Google ist nun auch Amazon für perfektes töten des Pentagon tätig

Amazon CEO Jeff Bezos tritt einer Gruppe unter der Leitung von Ex-Google CEO Eric Schmidt bei, um das Pentagon zu beraten.

Amazon CEO Jeff Bezos

Amazon CEO Jeff Bezos AP Photo/Susan Walsh

Amazon CEO Jeff Bezos ist das neueste Mitglied des Defense Innovation Advisory Board, einer Pentagon-Initiative, die von Ex-Google CEO Eric Schmidt geleitet wird, um die besten Köpfe des Silicon Valley zum US-Militär zu bringen, berichtete die Washington Post letzte Woche.

Neben Bezos wird auch der Astrophysiker und “StarTalk Radio”-Moderator Neil deGrasse Tyson dem Vorstand angehören. Amazon lehnte es ab, Bezos’ Ernennung zu kommentieren.

Das im März 2016 ins Leben gerufene Defense Innovation Advisory Board verfügt über ein hochkarätig besetztes Team von Technologieführern in seinem 15-köpfigen Team. Abgesehen von Bezos, Schmidt und Tyson, LinkedIn Mitbegründer Reid Hoffman, Google Executive Milo Medin, Instagram COO Marne Levine, und Aspen Institute CEO Walter Isaacson sind alle Teil des Vorstands, nach Angaben der Washington Post.

Die Arbeit des Defense Innovation Advisory Board wurde bisher weitgehend unter Verschluss gehalten.

 

Im März sagte Verteidigungsminister Ash Carter, das Ziel des Vorstands sei es, “über die besten und neuesten Innovationspraktiken zu beraten, die die Abteilung nachahmen kann”.

Dazu gehören neue Ideen rund um Produktentwicklung, Entscheidungsfindung und den Einsatz von Cloud- und Mobile-Applikationen. Aber das Brett wird nicht in irgendwelche der militärischen Operationen und der Strategiediskussionen miteinbezogen, sagte das Pentagon.

Quelle und Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

Das ist das neue Italien

Sesto San Giovanni, eine Stadt am Stadtrand von Mailand, war einst einer der industriellen Hauptorte Italiens.

This Is the New Italy

Mit rund 200.000 Einwohnern (45.000 Arbeiter und eine robuste Mittelschicht) war es Sitz einiger der dynamischsten italienischen Unternehmen, darunter Magneti Marelli, Falck, Breda und viele mehr.

Heute ist Sesto eine industrielle Wüste – die Fabriken sind verschwunden, der professionelle Mittelstand ist geflohen, viele Geschäfte sind geschlossen, und die Stadt versucht, sich als medizinisches Forschungszentrum neu zu erfinden.

Dreiundzwanzig Kilometer nördlich von Sesto war die Stadt Meda Sitz verschiedener Symbole italienischer Spitzenleistung: Salotti Cassina und Poltrona Frau, die beide hochwertige Möbel in die ganze Welt exportierten und Zehntausende von Arbeitern und Designern beschäftigten. Sie ernährten eine Reihe von kleinen Familienbetrieben, die Bauteile und hochqualifizierte Saisonarbeiter bereitstellten. Heute sind beide Unternehmen weg.

Luca Cordero di Montezemolo, ehemaliger Vorsitzender von Ferrari, Fiat und Alitalia und heute wegen seiner Abkehr vom Label “Made in Italy” ein Staatsfeind, erwarb beide Unternehmen und verlegte sie in die Türkei, wobei er den Profit über die Qualität – und die italienischen Arbeitsplätze stellte. Montezemolo, mit aristokratischem Hintergrund, ist ein Verfechter des italienischen Neoliberalismus, der 2009 die einflussreiche Denkfabrik Italia Futura (Zukünftiges Italien) gegründet hat.

Ein weiteres Opfer ist die Stadt Sora mit 25.000 Einwohnern, 80 km (50 Meilen) …..

Indien: Tote für mehr Wirtschaftswachstum

Bildergebnis für Indien: Tote für mehr WirtschaftswachstumBei den Demonstrationen wurden zuletzt auch Steine geworfen. Foto: Alina Tiphagne

12 erschossene Demonstranten bei Protesten gegen Umweltverschmutzungen im südindischen Bundestaat Tamil Nadu zeigen, was Indiens Mächtige antreibt: Wirtschaftswachstum um jeden Preis

In der südindischen Hafenstadt Thoothukudi schwelt der Protest seit Monaten, zum hundertsten Protesttag ist er eskaliert: Trotz Versammlungsverbot gingen am letzte Woche wieder 30.000 Demonstranten für die Schließung einer Kupferschmelzfabrik der Vedanta-Gruppe auf die Straße. Sie werfen den Verantwortlichen des Sterlite-Kupferwerks vor, die Luft und das Grundwasser zu verschmutzen und damit für unzählige Krankheitsfälle gesorgt zu haben.

Nicht erst seit Narendra Modis wirtschaftsfreundlicher Politik stoßen derlei Proteste in ganz Indien bei den Behörden in der Regel auf taube Ohren. Zwar stellte der Supreme Court im Jahr 2013 fest, dass die Kupferschmelze die Umwelt…..

„Die Herrschaft des Westens geht zu Ende“

hneBundeskanzlerin Merkel und der chinesische Ministerpräsidenten Li Keqiang. Ohne China wird in Zukunft nichts mehr gehen, meint Kishore Mahbubani. Quelle: dpaBild: dpa

Die Dominanz des Westens war bloß ein Zwischenspiel der Geschichte, sagt der asiatische Vordenker Kishore Mahbubani. Dem Liberalismus räumt der Kritiker des Westens nur unter einer Bedingung Überlebenschancen ein.

WirtschaftsWoche: Herr Mahbubani, Angela Merkel ist aktuell in schwieriger Mission bei Chinas Präsidenten Xi Jinping zu Besuch. Wer hat die bessere Verhandlungsposition?
Kishore Mahbubani: Ganz klar: Xi Jinping. Vor 30 Jahren war die deutsche Wirtschaft stark und die chinesische schwach. Aber das hat sich grundlegend geändert. Chinas Wirtschaft ist deutlich größer als die deutsche – und immer noch auf Wachstumskurs.

Haben die Deutschen diese Dynamik und ihre Konsequenzen schon verinnerlicht?
Es gibt immer Leute, die ihre Augen vor der Realität verschließen. Aber den meisten deutschen Politikern und Unternehmern dürfte aufgefallen sein, dass wir nicht mehr im Jahr 1980 leben. Außerdem sind die Konsequenzen dieser Veränderung gar …..

500‘000 Unterschriften lassen McDonald’s kalt

© cm

McDonald’s hält die Abschaffung von Plastikröhrchen zum Schutz der Umwelt für «unnötig und überflüssig». Zumindest vorerst.

McDonald’s will auf Plastik-Trinkhalme verzichten – aber auf keinen Fall sofort und schon gar nicht verbindlich. Die Aktionäre des Fast-Food-Konzerns jedenfalls lehnten deren Abschaffung am 24. Mai mit mehr als 92 Prozent der Stimmen ab, berichtet unter anderen die BBC. Das ist kein Zufall: Allein schon in Grossbritannien werden in den McDonald’s-Lokalen jährlich 1,3 Milliarden Plastikröhrchen gebraucht – und weggeworfen.

Die McDonald’s Firmenleitung hatte empfohlen, den Antrag eines Kleinaktionärs….

Konjunktur kippt, Preise steigen

Industrie / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/hafen-kran-hafenkran-umschlag-3109757/Industrie / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/hafen-kran-hafenkran-umschlag-3109757/

Ein bedrohliches Szenario der 1970er-Jahre kehrt zurück: Obwohl die Konjunktur nachlässt, steigt die Teuerungsrate. Der riskante Weg in die Stagflation.

Ölpreisschock, Inflationsschub, schwache Konjunktur: Diese Begriffe kennen Sie vielleicht noch aus den 1970er Jahren. Grund für den hohen Ölpreis war damals die Drosselung der Ölproduktion mehrerer OPEC-Staaten um 25 Prozent während des Jom-Kippur-Krieges, um den Verbündeten Israels zu schaden. Erinnern Sie sich auch noch an die Sonntags-Fahrverbote im November 1973, als man Sparziergänge auf Autobahnen machen konnte?

Der Wirtschaftsmotor Deutschlands stotterte heftig, während die Preise stiegen. Für diese Kombination aus schwacher Wirtschaft und hoher Geldentwertung, die es…..

Eurasien zu Gast bei Putin

Bildergebnis für Wirtschaftsforum in St. Petersburg© REUTERS / Grigory Dukor

Auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg hat sich – so will es der reine, unverfälschte Zufall – das neue Eurasien versammelt. Frankreich wurde vertreten von Präsident Macron, Japan von Premierminister Abe, China von Wang Qishan, dem Stellvertreter Xi Jinpings. Dazu war Lagarde da, um im Namen des IWF zu sprechen.

Was gut für Eurasien ist, ist schlecht für die transatlantischen Globalisten. Und so wundert es nicht, dass sie das Treffen zu torpedieren versucht haben. Dazu wurde die MH 17 Leiche aus dem Keller und vor die Kameras gezerrt. Monsieur Macron, was sagen Sie denn dazu? Wollen Sie wirklich ein strategisches Bündnis mit Russland eingehen? Aber, aber… das Flugzeug! Was sagen Sie jetzt, Monsieur?

In Wirklichkeit ist das ziemlich armselig und einfallslos, aber es zeigt auch, wie wenig die Globalisten noch in der Hand haben. In St. Petersburg ließ sich niemand von der Leiche erschrecken. Macron schob sie höflich beiseite und im übrigen wurde das Störgeräusch aus den Niederlanden gekonnt ignoriert, so sehr sich die anwesenden Journalisten auch um das Gegenteil bemühten.

Lagarde war voll des Lobes für Putin und Russland und die……

Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg – ein Rekord

Das 18. Internationale Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg (SPIEF) ist beendet. Über 17.000 Gäste aus 143 Ländern besuchten das Forum. 550 Verträge im Wert von 38,1 Milliarden Dollar wurden unterzeichnet – ein Rekord.
„Wir sind bereits an das Wort ‚Sanktionen‘, die über unser Land verhängt werden, gewöhnt, aber SPIEF entlarvt alles – 143 Länder und mehr als 17.000 Teilnehmer bestätigen, dass Russland ein Land der Chancen ist, dass Russland die Welt verbindet“, so Anton Kobjakow, der Wirtschaftsberater des russischen Präsidenten.
Die US-Delegation war auf dem diesjährigen St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum die größte, gefolgt von Japan und Frankreich.
Auch für viele deutsche Unternehmer war die Teilnahme an SPIEF ein Erfolg. Über 90 Events fanden an 3 Tagen statt: Foren, Diskussionen, “thematic business breakfasts”, “working sessions” etc..
Emmanuel Macron, Shinzo Abe, Vizepräsident Chinas Wang Qishan und IMF-Direktorin Christine Lagarde besuchten das Forum auch:
https://www.youtube.com/watch?v=AQh4YztucQU

http://www.russland.capital/550-unterzeichnete-vertraege-im…

PS: Der äußerst russophobe Schreiberling der FR Stefan Scholl verbreitet Fakenews – “Dass sich mit Macron zum ersten Mal seit Beginn der Krim-Krise 2014 ein westeuropäischer Staatschef auf dem alljährlichen St. Petersburger Forum blicken ließ, hatten russische Medien als neuen diplomatischen Triumph ihres Präsidenten Putin gefeiert.” Mit dem Bild 4 hab ich ihn der Lüge überführt.
Dieser Schreiberling ist extrem russophob: Lügen aus Hass auf primitivstem Niveau und oft völlig sinnfrei, wie in diesem Fall z.B..
http://www.fr.de/p…/russland-der-schelm-aus-paris-a-1512839…

Bild könnte enthalten: 10 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen, Anzug, Hochzeit, Tisch und InnenbereichVia Olga Katsaros

Petersburger Wirtschaftsforum mit Blick in die Zukunft – Schweizer Teilnehmer

Besucher des St. Petersburger Wirtschaftsfroums© Sputnik / Alexey Kudenko

Als eine tolle internationale Plattform hat der Botschaftsrat für Wirtschaft, Finanzen und Wissenschaft Alberto Groff das Wirtschaftsforum in Petersburg bezeichnet, das es ermöglicht, dass sich außer Russland auch Menschen aus der ganzen Welt inklusive der Schweiz über Wirtschaftsfragen und wichtige sozialpolitische Themen austauschen können.

Das sei eigentlich schon sehr viel, sagte Groff im Sputnik-Interview. „Was ich ganz stark finde, ist alles, was Richtung neue Technologien und Jugend geht, weil das zukunftsträchtige Bereiche sind. Hier werden keine alten Geschichten wieder aufgekocht, sondern kann man sich neue Ideen für die Wirtschaft, Verwaltung…..

Amazon ermöglicht Live-Gesichtserkennung für ganze Städte

Amazons Gesichtserkennung Rekognition ermöglicht, ganze Städte in Echtzeit zu überwachen. In den USA wird Rekognition bereits eingesetzt. US-Bürgerrechtler fordern ein Ende dieser Überwachung.

Amazons Dienst Rekognition bietet Gesichtserkennung in Echtzeit, sowohl mit Fotos als auch mit Videostreams. Selbst in großen Menschenansammlungen soll die Amazon-Cloud hundert Personen auf einmal erkennen können. Als Vorzeigekunde dient die Stadt Orlando. “Orlando ist eine Smart City. Es gibt Kameras überall in…..

Google ist jetzt böse und hilft dem US-Militärischen-industriellen Komplex

Google lässt Motto “Don’t be evil” verschwinden

Bildergebnis für google is evil

Das bekannte Motto “Don’t be evil” (Sei nicht böse) wurde fast vollständig aus dem Verhaltenskodex des Technologiekonzerns Google entfernt. Dies berichten verschiedene US-Medien. Bis 21. April sei der Leitspruch noch aufgetaucht, wie ‘Gizmodo’ schreibt, und seit mindestens dem 4. Mai fehle er, wie das Web-Archiv Wayback Machine zeige. Das Update des Google-Verhaltenskodex sei allerdings nicht dokumentiert. Eine entsprechende Anfrage von verschiedenen US-Medien blieb von Google bisher unbeantwortet.

Im aktuellen Verhaltenskodex tauche am Ende zwar noch eine ähnliche…..

Mark Zuckerberg in Brüssel: EU blamiert sich mit absurdem Fragenmarathon

Mark Zuckerberg in Brüssel: EU blamiert sich mit absurdem Fragenmarathon, den der Facebook-Chef widerwillig in 15 Minuten beantwortet

Bildschirmfoto-2018-05-22-um-19.04.52.pngBizarrer Kurzauftritt: Mark Zuckerberg vor der EU / Foto: © Screenshot CNBC / YouTube

Wer nach einem Musterbeispiel gesucht hat, wie zahnlos die Europäische Union mitunter agiert, der hat es heute Abend bei der Befragung von Mark Zuckerberg vor dem EU-Parlament in Brüssel gefunden. Statt den Facebook-Chef gezielt zu kontroversen Fragen rund um den Datenskandal von Cambridge Analytica zu grillen, trugen die Parlamentarier einen Fragenmarathon vor, an dessen Ende sich Mark Zuckerberg aussuchen konnte, was er kommentieren wollte – und was…..

Die Cambridge Analytica-Krise ist abgehakt: Facebook-Nutzung legt nach Datenskandal zu

Screenshot: © CNBC

Krise, welche Krise? Der Wirbel um den Datenskandal, den die Enthüllungen um Cambridge Analytica verursacht hatten, war immens. Zumindest medial erlebte Facebook die schwerste Krise seines 14-jährigen Bestehens. Damit hatte es sich jedoch: Dank eines souveränen Auftritts vor dem US-Kongress und glänzender Quartalszahlen notiert Facebook an der Wall Street wieder so hoch wie vor der Datenaffäre. Nun gibt Goldman Sachs zusätzliche Entwarnung: Nach Angaben der Marktforschers comScore hat die Nutzung des Social Networks nicht gelitten – im Gegenteil.

Der Furor war groß. #DeleteFacebook, weg mit dem Teufelszeug! Allein: Auch dieser Sturm der Entrüstung scheint am drittwertvollsten Internetkonzern der Welt schon wieder vorbeigezogen zu sein. Mark Zuckerbergs insgesamt souveräner Auftritt vor dem US-Senat und die jüngste, überzeugende Quartalsbilanz hatten daran maßgeblichen Anteil. Das Datendebakel um Cambridge Analytica scheint…..

Google, Drohnenmord und der Komplex aus Militär, Geheimdiensten und Zensur

The Curse of 'Don’t Be Evil' | PCWorldDie Veröffentlichung eines offenen Briefes in dieser Woche, mit dem führende Wissenschaftler gegen Googles Rolle im Drohnenmordprogramm protestieren, zeigt die enge Komplizenschaft zwischen den großen Technologieriesen und dem Komplex aus Militär und Geheimdiensten in den USA.

Der Brief, der inzwischen von fast 1.000 Akademikern unterzeichnet wurde, stellt fest, dass „Google in die militärische Arbeit eingestiegen ist, ohne dies zum Gegenstand einer öffentlichen Debatte oder Beratung im In- und Ausland zu machen.“ Weiter heißt es: „Während Google regelmäßig über die Zukunft der Technologie entscheidet, ohne die Öffentlichkeit dabei demokratisch einzubinden, zeigt der Einstieg des Unternehmens in……

Neue Tricks – alte Lügen

Um Nikotinsüchtige bei der Stange zu halten, drücken die Tabakmultis neue Produkte auf den Markt. Und führen Konsumenten und Politik einmal mehr an der Nase herum – mit diesen sechs Methoden.

ZigarettenwerbungSeit Jahrzehnten bewirbt die Tabakindustrie mit allen Mitteln ihre Zigaretten (siehe Bildergalerie am Artikelende). Nun probiert sie das Gleiche mit neuen Tabakprodukten. Bild: tobacco.stanford.edu

Rauchen ist tödlich. Lukas Z.* weiss das und will trotzdem nicht aufhören. Er raucht seit dem 18. Lebensjahr, jetzt ist er 40. Er tut es eben gern. «Klar, irgendwann werde ich aufhören müssen», sagt er. Aber wann? Wie viele der rund zwei Millionen Raucher in der Schweiz glaubt auch er: «Ich bin nicht süchtig.»

Lukas Z. gehört zum neuen Zielpublikum der Tabakindustrie. Denn sie muss sich neu erfinden. Und sie tut das zum Teil von der Schweiz aus – mit Philip Morris und Japan Tobacco International haben gleich zwei Multis ihre Hauptsitze hier.

«Die Tabakkonzerne tun, was sie seit Jahrzehnten tun, wenn sie in politische oder juristische Schwierigkeiten geraten: Sie erfinden sich einfach neu und sagen: ‹Wir sind jetzt die netten Tabakfirmen.›»

Stanton A. Glantz, renommierter Tabakforscher 

 

Herkömmliche Zigaretten sind heute gesellschaftlich verpönt. Für Leute, die das Rauchen aufgeben wollen, ohne auf Nikotin zu verzichten, haben die Konzerne neue Produkte entwickelt. Nach den E-Zigaretten jetzt auch sogenannte Heat-not-burn-Geräte, die Tabak erhitzen statt verbrennen sollen.

Letztere heissen etwa IQOS (Philip Morris), Glo (British American Tobacco) oder…..