Archiv für Venezuela

Venezuela unter Beschuss Washingtons

Paul Craig Roberts

Eine vollständige Gerichtsverhandlung findet heute (President´s Day) in Florida statt, mit Republikanern, Demokraten, Expatriates aus Kuba und Venezuela und dem faschistischen Kriegstreiber-Ministerium für Propaganda, das die US-Medien darstellen, die Maduro anprangern und ihn für die Härten verantwortlich machen, die den Venezolanern durch Washingtons Sanktionen und Angriffe auf die Währung Venezuelas auferlegt werden. Selbst der “liberale” [“Kultursender”] NPR betet das gleiche faschistische Kriegstreiber-Skript herunter. NPR gelang es, über Venezuela zu berichten, ohne die Sanktionen zu erwähnen, ohne den Diebstahl von Venezuelas Gold zu erwähnen, das dummerweise den US-amerikanischen und britischen Zentralbanken anvertraut wurde, oder die orchestrierten Proteste, die von US-geförderten NGOs finanziert wurden, die im Vergleich zu den Menschenmassen…

In nur drei Jahren: Diese Verluste erleidet Venezuela durch US-Sanktionen

Ölförderung in Venezuela (Archivbild)© AP Photo / Fernando Llano

Venezuelas Vize-Präsident Ricardo Menéndez hat die Verluste des Landes infolge der Wirtschafts- und Finanzsanktionen der USA in den vergangenen drei Jahren eingeschätzt. Das teilte die Agentur AVN am Montag mit.

Demnach handelt es sich um knapp 38 Milliarden US-Dollar (zirka 33,6 Milliarden Euro). 23 Milliarden US-Dollar davon entfielen auf die Verluste für das Bruttoinlandprodukt (BIP). Weitere 15 Milliarden US-Dollar Verluste brachte Menéndez mit den Tätigkeiten von Gitgo, dem Tochterunternehmen des staatlichen venezolanischen Erdölkonzerns PdVSA in den USA, in Zusammenhang. Mehr hier….

….passend dazu…..
Moskau stuft von USA geplante „humanitäre Lieferung“ an Venezuela als Provokation ein

Russland bezeichnet die von den USA geplanten Lieferungen humanitärer Güter an Venezuela als eine Provokation. „Stattdessen sollte Washington gegen Caracas verhängte Sanktionen aufheben und Konten staatlicher venezolanischer Betriebe freigeben“, erklärte die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Montag in Moskau.

„Die Entwicklung in Venezuela ist besorgniserregend. Für den 23. Februar plant die von Washington inspirierte Opposition eine Aktion (…) zur Lieferung…..

Weitere Anzeichen für US-Intervention in Venezuela

Admiral Craig Faller, Kommandeur des U.S. Southern Command, traf vor einigen Tagen brasilianische Militärs auf dem brasilianischen Hubschrauberträger Atlântico (A 140) in Curacao nahe der venezolanischen Küste, um über “regionale Sicherheit und Kooperation” zu sprechen. Seit Amtsantritt der rechten Regierung unter Präsident Bolsonaro gibt es gute Beziehungen zur US-Regierung. Bild: U.S. Embassy Brazil

Kubas Außenministerium warnt vor Truppenbewegungen in der Karibik

Kuba hat in einer Erklärung des Außenministeriums auf eine Verlegung von US-Truppen in die Karibik hingewiesen und vor einem möglichen “militärischen Abenteuer” der USA in Venezuela gewarnt. Ein Angriff auf das südamerikanische Land könnte als humanitäre Intervention getarnt werden, hieß es aus Havanna.

Nach Angaben des kubanischen Außenministeriums gab es Bewegungen von US-Spezialeinheiten zu Flughäfen in Puerto Rico, der Dominikanischen Republik und anderen karibischen Inseln, ohne das Wissen der dortigen Regierungen. “Die Vorbereitung einer militärischen Aggression gegen Venezuela unter humanitären Vorwänden geht weiter”, heißt es in der Erklärung. Kuba forderte die…..

Die Internationale Kontaktgruppe (GCI) unterstützt Juan Guaidó

Die auf Initiative von Uruguay und Mexiko am 7. Februar 2019 in Montevideo einberufene internationale Kontaktgruppe (ICG), um die venezolanische Krise zu lösen, hat letztlich nur aus von der Europäischen Union gewählten Staaten bestanden.

Mexiko, ehemals Mitglied der Lima-Gruppe beabsichtigte einen anderen Weg als die Konfrontation einzuschlagen.

Zahlreiche Staaten, die sich der Kontaktgruppe anschließen wollten, einschließlich China und Russland, wurden ausgeschlossen.

Der Vorsitz wurde letztlich gemeinsam vom uruguayischen Präsident, Tabaré Vázquez – dann von seinem Minister für auswärtige Angelegenheiten, Rodolfo Nin Novoa – und der hohen Vertreterin der EU für auswärtige Angelegenheiten und der Sicherheits-Politik, Federica Mogherini, übernommen.

Ohne Überraschung zeigt sich die Kontaktgruppe in ihrem Schlusskommuniqué für die Nationalversammlung besorgt, aber nicht für den Präsidenten der Republik, von dem sie eine sofortige neue Wahl nach einem glaubwürdigen Ablauf verlangt [1].

Allein Uruguay, die Europäische Union, Costa Rica, Ecuador, Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, die Niederlande, Portugal und das Vereinigte Königreich haben dieses Dokument unterzeichnet.

Zur gleichen Zeit wurden die Staaten, die eine Delegationen gesendet hatten, denen der Eintritt aber von der Europäischen Union verweigert wurde, in einem anderen Raum unter mexikanischer Präsidentschaft versammelt. Sie haben den Montevideo-Mechanismus für den Dialog gebildet.

Übersetzung
Horst Frohlich

….passsend dazu….
Welchen fatalen Fehler der Westen in Venezuela wiederholt

Hugo Chavez hat nach seiner Machtübernahme die Ölförderung in Venezuela verstaatlicht und ausländische Firmen vertrieben. Die Amerikaner wollen in das Land zurückzukehren und ihre Kontrolle über die Branche wiederherstellen. Vor 60 Jahren hatte das Weiße Haus ein ähnliches Szenario im Iran vor. Doch diese Operation endete für Washington fatal.

Britisches Schachspiel

Der Iran galt vor der Islamischen Revolution 1979 als konstitutionelle Monarchie. Der Premier konnte die Umsetzung der Erlässe der Schahs blockieren. Doch in Wirklichkeit war die Macht in den Händen des Monarchen…..

Venezuela ist eine Chance für Russland und China, die Welt zu verändern

Bildergebnis für venezuela oil and gas fieldBild nergy-cg.com/

Paul Craig Roberts

Nichts veranschaulicht Washingtons Widerstand gegen Demokratie und Selbstbestimmung besser als der unverhohlene öffentliche Staatsstreich, den Washington gegen den ordnungsgemäß gewählten Präsidenten Venezuelas organisiert hat.

Washington versucht seit Jahren, die venezolanische Regierung zu stürzen. Washington will, dass die staatliche Ölgesellschaft privatisiert wird, damit sie in die Hände der US-Ölgesellschaften fallen kann. Das würde die Kontrolle Washingtons über Venezuela sicherstellen. Die Verlagerung des Vermögens aus dem Land würde eine wirtschaftliche Entwicklung des Inlands verhindern. Jeder Aspekt der Wirtschaft würde in die Hände von US-Unternehmen gelangen. Die Ausbeutung wäre rücksichtslos und brutal.

Die Venezolaner verstehen das, weshalb Washington, obwohl es die venezolanische Wirtschaft zerstört und dem venezolanischen Militär enorme Bestechungsgelder anbietet, noch nicht in der Lage war, das Volk und die Truppen gegen Maduro zu wenden.

Moon of Alabama’s Erklärung des Angriffs Washingtons auf Venezuela gibt Ihnen ein wahrheitsgetreues Bild, das sich völlig von den Lügen der amerikanischen und europäischen Politiker und Presstituierten unterscheidet, eine Sammlung von Huren, die frei von jeglicher Integrität und aller Moral sind und für ihren Lebensunterhalt lügen.

Ich bin nicht so zuversichtlich wie Moon of Alabama, dass Venezuelas Bemühungen, die auf Chavez zurückgehen, ein souveränes Land zu sein, das von Washingtons Kontrolle unabhängig ist, überleben können. Washington ist entschlossen, ganz Lateinamerika zu lehren, dass es sinnlos ist, von Selbstbestimmung zu träumen. Washington wird es einfach nicht zulassen.

Maduro, obwohl er der ordnungsgemäß gewählte Präsident ist mit der Masse des Volkes und dem Militärs hinter sich, fehlt anscheinend die Macht, die amerikanische Marionette zu verhaften, die sich trotz des Fehlens eines Gesetzes oder einer Wahl als Grundlage zum Präsidenten erklärt hat, und so eine von Washington unterstützte „Regierung“ als Alternative zur gewählten zu schaffen. Die Unfähigkeit Maduros, die Demokratie von innen heraus zu verteidigen, ist ein Zeichen für die Schwäche seines Amtes. Wie kann Maduro ein Diktator sein, wenn er angesichts des offenen Aufruhrs hilflos ist?

Wenn Russland und China schnell eine Militärpräsenz in Venezuela aufbauen würden, um ihre Kredite und Ölinvestitionen zu schützen, könnte Venezuela gerettet werden, und andere Länder, die unabhängig sein wollen, würden sich darauf einlassen, dass die ehemaligen autoritären Länder dies unterstützen werden, auch wenn es keine Unterstützung für Selbstbestimmung irgendwo in der westlichen Welt gäbe. Andere Unabhängigkeitserklärungen würden abgegeben, und das Imperium würde zusammenbrechen.

Venezuela ist eine Gelegenheit für Russland und China, die Führung der Welt zu übernehmen, aber ich bezweifle, dass die russische und chinesische Regierung die Vision haben, die Gelegenheit zu ergreifen und damit die Welt grundlegend zu verändern.

Putin verschwendet seinen Atem, wenn er Washington zu Recht wegen seiner Verletzungen des Völkerrechts kritisiert. Nach Ansicht Washingtons dient das Recht dem amerikanischen Interesse.

Venezuela Is An Opportunity For Russia And China To Change The World

Übersetzung LZ

Venezuela-Krise: Südafrikanische Staaten stehen Maduro bei

Venezolanischer Staatschef Nicolas Maduro in Caracas© Sputnik / Carlos Herrera

Neben Russland, China, der Türkei und weiteren Staaten hat nun auch die Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrikas (SADC) Solidarität mit dem venezolanischen Staatschef Nicolas Maduro geäußert. Das teilte die Agentur dpa am Dienstag mit.

Wie der SADC-Vorsitzende und Präsident von Namibia, Hage Geingob, sagte, hätten einige Länder versucht, sich in die Angelegenheiten Venezuelas einzumischen und sich bemüht, eine „demokratisch gewählte Regierung zu untergraben“.

Ihm zufolge verurteilt die SADC diese Verstöße gegen die Prinzipien….

Venezuela bereitet sich vor und beginnt größte Militärübung der Geschichte

Die venezolanischen Streitkräfte der Nationalarmee haben am Sonntag mit militärischen Übungen begonnen, um zu zeigen, dass sie das Land vor einer Invasion schützen können und wollen.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen, Himmel, Menschenmasse, im Freien und Natur

Die militärischen Übungen werden bis zum 15. Februar andauern und sind die größten und wichtigsten Übungen der Art in der Geschichte die je durchgeführt wurden, so der venezolanische Präsident Nicolás Maduro.

Die Übungen sollen zeigen, dass das südamerikanische Land nicht “einfach ein zu nehmen ist”! So der Hinweis zu der Aussagen von US-Präsident Donald Trump, dass eine militärische Intervention in Venezuela eine “Option” sei.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Himmel und im Freien

Die politischen Spannungen in Venezuela haben sich verschärft, seit Oppositionsführer Juan Guaidó im Land sich zum amtierenden Präsidenten ernannt hat. Sie wurde von der Regierung der Vereinigten Staaten sowie unter anderem von Brasilien, Argentinien und Kolumbien unterstützt.

Nicolás Maduro, der 2018 wiedergewählt wurde, gilt als legitimer Präsident Venezuelas und wird von Ländern wie Russland, der Türkei, Mexiko, Uruguay und China unterstützt.

Bilder Quelle @NicolasMaduro

…..Video dazu….

Humanitäre Krise in Venezuela: Medienwirksame Manipulation für eine US-Militärinvasion?

Maduro macht für die wirtschaftlichen Probleme seines Landes die US-Sanktionen gegen seine Regierung verantwortlich. «Gebt das blockierte Geld frei. Es ist ein makabres Spiel: Wir schnüren ihnen die Kehle zu und zwingen sie, um Krümel zu betteln», sagte er am Freitag.

Die kolumbianische Feuerwehr organisiert Hilfsgüter. Zehn Lastwagen mit rund 100 Tonnen Lebensmitteln, Medizin sowie Hygieneartikel lagern nahe der Grenzbrücke Tienditas. Venezuelas Staatschef Maduro will keine Hilfsgüter ins Land lassen. © Foto: Benjamin Rojas Die kolumbianische Feuerwehr organisiert Hilfsgüter. Zehn Lastwagen mit rund 100 Tonnen Lebensmitteln…

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro will keine Hilfsgüter für die notleidende Bevölkerung ins Land lassen. «Venezuela wird diese Show der falschen humanitären Hilfe nicht zulassen, denn wir sind keine Bettler», sagte Venezuelas Staatschef am Freitag.

«Das ist keine Hilfe, das ist eine Demütigung des Volkes. Von außen sieht das Paket sehr schön aus, aber im Inneren ist Gift.» Zuvor waren die ersten Lieferungen in die kolumbianische Grenzstadt Cúcuta gebracht worden. Zehn Lastwagen mit rund 100 Tonnen Lebensmitteln, Medizin sowie Hygieneartikel trafen in einem Lager nahe der Tienditas-Brücke ein, wie der kolumbianische Katastrophenschutz (UNGRD) mitteilte. Die Brücke wurde allerdings schon vor Tagen von der venezolanischen Regierung blockiert.

«Wenn Maduro die Hilfslieferungen nicht durchlässt, werden wir Venezolaner sie uns mit Gewalt holen», sagte die Venezolanerin Elsy Olarte in der kolumbianischen Grenzstadt Cúcuta dem Fernsehsender Caracol.

Um die Hilfsgüter nach Venezuela zu schaffen, braucht die “selbsternannte neue Regierung oder auch Gegenregierung genannt” (so heißt es in der transatlantischen Presse neuerdings) um Guaidó die Unterstützung der Streitkräfte, die die Grenze kontrollieren. Allerdings stehen die mächtigen Militärs bislang noch an der Seite Maduros.

Quellen:1,2,

Farce um „humanitäre Hilfsgüter“: Washington legt Venezuela Ultimatum vor

 

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Foto: AP

Am Mittwoch stellte US-Außenminister Mike Pompeo der venezolanische Regierung von Präsident Nicolas Maduro ein letztes Ultimatum, die Landesgrenzen zu öffnen, um den USA die Lieferung „humanitärer Hilfsgüter“ in das Land zu ermöglichen. Washingtons tatsächliches Ziel besteht darin, entweder eine Spaltung innerhalb der Streitkräfte des Landes zu provozieren oder die Voraussetzungen für eine von den USA geführte Militärintervention zu schaffen.

„Das venezolanische Volk braucht dringend humanitäre Hilfe“, twitterte Pompeo. „Die USA und andere Länder versuchen zu helfen, doch #Venezuelas Militär blockiert auf Maduros Befehl hin die Hilfslieferungen mit LKW und Tanklastern. Das Maduro-Regime muss DIE HILFSGÜTER ZU DEN HUNGERNDEN MENSCHEN DURCHLASSEN.“

Die gleiche US-Regierung, die sich plötzlich um die „hungernden Menschen“ in Venezuela sorgt, hat die venezolanische Wirtschaft systematisch abgewürgt. Im August 2017 verhängte sie eine Finanzblockade gegen ……

Hacker greifen weltweit Webseiten venezolanischer Botschaften an

Hackerangriff (Symbolbild)© Sputnik / Wladimir Trefilow

Nach Mitteilungen über Cyberattacken sind die Webseiten der diplomatischen Vertretungen Venezuelas in einer Reihe von Ländern sind nicht mehr zugänglich.

Zuvor hatten die venezolanischen Botschaften in Argentinien und Mexiko über Hackerangriffe auf ihre Webseiten informiert. Die Hacker sollen auf den Webseiten Mitteilungen veröffentlicht haben, in denen die Mitarbeiter der Botschaften ihre Unterstützung für den selbsterklärten venezolanischen Interimspräsidenten Juan Guaido erklärt haben sollen. Später bestätigten die Botschafter und die Diplomaten der beiden Missionen jedoch ihre Treue zum Präsidenten Nicolas Maduro. Mehr…….

….passend dazu…..
USA verhängen Visa-Sperre gegen Mitglieder der Gründungsversammlung Venezuelas

Laut dem US-Sondergesandten für Venezuela, Elliot Abrams, haben die USA Visa-Beschränkungen gegen Mitglieder der Gründungsversammlung Venezuelas eingeführt.

„Wir führen Visa-Beschränkungen ein und annullieren die Visa der Mitglieder der illegalen Gründungsversammlung“, teilte Abrams mit. Mehr…….

Venezuela: Waffen aus dem Ausland für Aufstände und Britisches Marine-Schiff vor Venezuela eingetroffen

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Das Marineschiff HMS Mounts Bay der britischen “Royal Navy“ ist in der karibischen Insel Curaçao (rund 80 km vor Venezuela) eingetroffen, mit Hunderten Marineinfanteristen einer “Royal Navy“-Spezialeinheit, wie viel genau ist noch unbekannt. Das besagte Marineschiff kann zwischen 350 und 700 Soldaten transportieren, je nach Bewaffnung und Equipment. Die Briten geben an – an “Übungen“ gegen Piraten und Drogenschmuggler teilzunehmen. Zudem sind Hunderte britische Soldaten zu “Manövern“ in das lateinamerikanische Land Belize eingetroffen.

Quellen:1,2,3

Venezolanische Geheimdienst hat aus den USA (angeblich aus Miami) nach Venezuela geschmuggelten Waffen abgefangen

…..wer weiß was da noch alles in den “Hilfslieferungen” enthalten ist?!!……

Ein Foto von der kolumbianisch-venezuelanischen Grenze nahe der Stadt Cúcuta: Venezuela zeigt Tanklaster die quer auf der Brücke nach Cúcuta aufgestellt sind und den Weg nach Venezuela für Fahrzeuge versperren sollen. Qualitätsmedien berichten natürlich nicht darüber das diese Blockade eine Vorsichtsmaßnahme ist um weiter Waffenlieferungen unter Kontrolle zu halten! Wenn plötzlich illegale Waffenlieferungen aus dem Ausland aufgedeckt werden die offensichtlich für Aufstände in Venezuela geplant sind und dazu noch Militärschiffe von ausländischen Militär in der näher der Küste auftauchen, ist es an der zeit die Grenzen zu schließen und sogenannten “Hilfskonvois” skeptisch gegenüber zu stehen. Die Handlungen sind durchaus nachvollziehbar.

Bild könnte enthalten: im Freien

Guaidós Zeit läuft ab

Venezuela zwei Wochen nach Beginn des Putschversuchs: Pläne von Opposition und USA vor dem Scheitern

Politische_Krise_in_60216387.jpgBereit zur Verteidigung ihres Landes: Venezolanische Soldatinnen am Montag bei einer Gedenkveranstaltung für Hugo Chávez Foto: Marcelo Garcia/Prensa Miraflores/dpa

Der laufende Putschversuch gegen Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro geht am heutigen Mittwoch in seine dritte Woche. Trotz der großen Unterstützung, die er durch die USA und deren Verbündete sowie mehrere europäische Regierungen genießt, verfügt der selbsternannte »Übergangspräsident« Juan Guaidó nach wie vor über keine reale Macht in dem Land. Und seine Anhänger verlieren die Geduld. Nachdem er für den 12. Februar zu einer weiteren Demonstration aufgerufen hat, schrieb eine Oppositionelle auf Twitter, sie sei es leid, immer wieder lesen zu müssen, wie viele Länder schon Guaidó anerkannt haben: »Mir erscheint es absurd, weiter zu Demonstrationen aufzurufen.«

Doch Guaidó ist offenkundig nicht mehr als eine zeitweilig nützliche Marionette…..

Venezuela: Russland wird den Einsatz erhöhen müssen

Maduro bei Putin in Moskau. Bild: kremlin.ru

Russland hat wie auch China viel Geld in Venezuela investiert. Fällt Maduro und kommt Guaido an die Macht, dürften auch die ganzen Milliarden weg sein.

Die USA treiben den Regime Change in Venezuela voran. Damit jedoch sorgen sie auch dafür, dass die Kredite und Investitionen der Russen und Chinesen im Feuer stehen. Denn die US-Marionette Juan Guaido dürfte kaum Anstalten machen, sich an die Verträge und Abmachungen Maduros (bzw. Chavez‘) zu halten und sich viel mehr auf Washington und die Wall Street halten.

„Russland hat jetzt so viel in das Maduro-Regime investiert, dass die einzige realistische Option darin besteht, den Einsatz zu erhöhen“, schreibt Alexander ….

Wie würden Boltons „5.000 Soldaten nach Kolumbien“ bei einer Invasion Venezuelas abschneiden?

Bild: Würdest du diesem Gesicht vertrauen?

Es ist unmöglich für die USA, Venezuela wirklich zu übernehmen, aber es könnte es leicht zerstören, und im Gegensatz zu Syrien konnte Russland nichts dagegen unternehmen.

Die Neokonservativen hören nie auf, mich zu verblüffen, und ihr letzter Stunt mit Venezuela fällt in diese bizarre Kategorie von Ereignissen, die absolut undenkbar und gleichzeitig absolut vorhersehbar sind. Dieser scheinbare logische Widerspruch ist das direkte Ergebnis einer Weltanschauung und Denkweise, die, wie ich glaube, einzigartig für die Neokonservativen ist: eine Mischung aus imperialer Hybris und unendlicher Arroganz, völligem Mangel an Anstand, völliger Verachtung für den Rest der Menschheit, krasser Unwissenheit, der Unfähigkeit eines Narzissten/Soziopathen, irgendeine Art von Empathie zu haben oder sich die Reaktion eines anderen Mannes vorzustellen, und schließlich, last but not least, krass Dummheit. Es gibt so viel über die jüngste US-Aggression gegen Venezuela zu sagen, dass ganze Bücher darüber geschrieben werden könnten (und werden), aber ich möchte zunächst einige spezifische, aber dennoch sehr symptomatische Aspekte betrachten:

Provokative Dummheit oder absichtliche öffentliche Demütigung wie im Bootcamp?

Erinnern Sie sich an die fast universelle Reaktion des Entsetzens, als Bolton zum Nationalen Sicherheitsberater ernannt wurde? Nun, anscheinend haben entweder die Neokonservativen das völlig verpasst, was ich bezweifle, oder sie haben das getan, was sie immer tun, und beschlossen, es zu toppen, indem sie Elliott Abrams aus der Versenkung geholt und ihn zum US-Sondergesandten für Venezuela…..

Warnung vor Krieg

Hunderttausende demonstrieren in Caracas für Präsident Maduro, mehrere zehntausend für Putschisten Guaidó. USA bereiten Intervention vor

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Hunderttausende für ein unabhängiges Venezuela: Demonstration am Samstag in der Hauptstadt Caracas Foto: HO / Venezuelan Presidency / AFP
Es war ein unübersehbares Menschenmeer, das in ausländischen Fernsehsendern kaum vorkam: Hunderttausende Menschen haben am Sonnabend auf der Avenida Bolívar in der venezolanischen Hauptstadt Caracas an den 20. Jahrestag der Amtsübernahme von Hugo Chávez erinnert und gegen den laufenden Putschversuch gegen die gewählte Regierung des Präsidenten Nicolás Maduro demonstriert. In seiner Ansprache richtete Maduro einen Aufruf an seine Gegner, den »Weg des Interventionismus« zu verlassen. Angesichts der immer deutlicheren Drohungen aus den USA und Kolumbien, die Souveränität des südamerikanischen Landes zu verletzen, forderte der Staatschef die Opposition auf: »Tun Sie einen Schritt nach vorne, hören Sie auf, nach Krieg zu rufen, hören Sie auf, einen bereits gescheiterten Putsch zu unterstützen!« Maduro sprach sich für vorgezogene…..

2019: Februar-Wochenende in Venezuela

Ich beglückwünsche das edle und heroische venezolanische Volk zu seiner Entschlossenheit, die nationale Souveränität zu verteidigen. Erfüllt von Freude, Patriotismus und einer starken Unterstützung für die Bolivarische Revolution: Niemand gibt hier auf!   Facebook Maduro

 

Venezolanische Armee verstärkt ihre Grenzen und schickt Truppen an die kolumbianische Grenze

Erste Bilder zeigt venezolanische Armee BTR-80 APC’s und Transporter mit Fallschirm-Infanterietruppen, die heute Abend durch San Antonio del Táchira nahe der kolumbianischen Grenze fahren.

San Antonio del Táchira liegt direkt an der Grenze zu Kolumbien und gegenüber der Stadt Cúcuta, wo US-Hilfslieferungen für die Venezuelaner gesammelt werden sollen. Wahrscheinlich wird die venezolanische Opposition in den nächsten Tagen versuchen, die Hilfe zu erhalten.

 

“Bild dir deine Meinung”

 Bildreporter Paul Ronzheimer berichtet aus Venezuelas Hauptstadt Caracas vom

grössten Protestmarsch in der Geschichte Venezuelas und unseres Kontinents

laut Trumps Handpuppe Juan Guaidó. Dort fand er diese arme Frau:

Ärmste, die aus lauter Verzweiflung demonstrieren geht, trägt eine Sonnenbrille der Marke “La Martina”, ein argentinischer Edelanbieter von Mode und….

Regime Change in Venezuela und die Gier des US Empire

Bildergebnis für Regime Change in Venezuela und die Gier des US Empire

Unter dem Vorwand, in Venezuela „die Demokratie wiederherzustellen“, orchestriert Washington in Caracas einen Regime Change. Über Partei- und Ideologiegrenzen hinweg will die US-Kleptokratie die Ölvorkommen des Landes stehlen – die größten Vorkommen der Welt. Eine militärische Intervention wird offen diskutiert.

Die USA blicken auf eine lange Geschichte von Regime Changes in Lateinamerika zurück. Der nächste findet gerade vor unseren Augen statt und kann in der New York Times, auf CNN und FOX News in Echtzeit verfolgt werden. Mehr hier….

Venezuela: Es geht nicht ums Erdöl

Auch im erdölreichsten Land der Welt geht es nicht ums Erdöl.

Im Beitrag »Die Logik imperialer Kriege« wurde dargelegt, dass die US-Kriege der letzten Jahrzehnte keine »Erdölkriege« waren: Jugoslawien, Afghanistan und Jemen ohnehin nicht, aber auch Irak, Libyen und Syrien nicht; bei Syrien beruhte die Pipeline-These auf einer einzigen Falschmeldung.

Das Erdöl-Narrativ taucht nun auch im Falle Venezuelas wieder auf, denn Venezuela verfügt über die größten konventionellen Erdölreserven der Welt. Doch auch hier geht es nicht ums Erdöl.

Man sieht dies schon daran, dass die USA längst der größte Abnehmer venezuelanischen Erdöls sind. Und wenn es den USA um die »Kontrolle« des Erdöls ginge, warum ist dann ausgerechnet Venezuela (zusammen mit Bolivien) das letzte von den USA geopolitisch unabhängige Land…..