Archiv für USA/DAS IMPERIUM

Exotische Epidemien im Kaukasus: Testen die USA in Georgien neue Biowaffe?

Exotische Epidemien im Kaukasus: Testen die USA in Georgien neue Biowaffe?© Foto: DoD/ U.S. Air Force/ Senior Airman Dennis Sloan

Die Verschlechterung der epidemiologischen Lage in mehreren Regionen kann mit US-amerikanischen biobakteriologischen Labors in einigen postsowjetischen Ländern, darunter in Georgien und in der Ukraine, in Verbindung stehen, schreibt das Portal „Fondsk.ru“.

Das Hauptobjekt des georgischen Biolabor-Netzes, bekannt als Lugar Center, wurde 2011 in der Nähe von Tiflis unter Beteiligung von Militärs aus dem Pentagon und des damaligen Präsidenten Michail Saakaschwili eröffnet. Georgien und die USA haben ein bilaterales Abkommen „Über Zusammenarbeit im Bereich Technologien und Pathogene, die mit der Entwicklung von Biowaffen und der Nichtverbreitung…..

US-Kriegstreiberei nach 11. September kostet 1,5 Billarden Dollar

US-Kriegstreiberei nach 11. September kostet 1,5 Billarden Dollar

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 hat das US-Außenministerium (Pentagon) rund 1,5 Billarden Dollar in seine Kriegstreiberei in Afghanistan, im Irak und in Syrien investiert.

“Allein die gegenwärtigen Militäroperationen in Afghanistan, in Syrien und im Irak sowie die Operation ´Noble Eagle´ für Missionen der Inneren Sicherheit in den USA und in Kanada belaufen sich auf rund 185,5 Milliarden US-Dollar”, wurde in dem Bericht ferner erwähnt.

Demzufolge seien die US-Kriegshandlungen in Afghanistan teurer…..

Eine-Welt-Regierungen

Die USA zeigen wieder einmal, dass sie tun und lassen was sie wollen und in Europa kämpfen die internationalistischen Kräfte gegen die Patrioten.

Dass Trump den Weltstrafgerichtshof so offen unter Druck setzen kann, wie es derzeit geschieht um US-Kriegsverbrechen zu vertuschen, überrascht selbst Hartgesottene. Die Nation die für alle der Garant für Gerechtigkeit sein will, zieht sich jetzt die Maske vom Gesicht. Afghanistan war ja nur der Anfang, es folgten Irak und jetzt Syrien und nebenbei wurde Libyen unregierbar gemacht und so weit in Bürgerkriege verstrickt, dass amerikanische Interessen dort leicht zum Zug kommen können.

Wachen die Regierungen angesichts der unverhohlenen Drohungen Boltons jetzt „den Internationalen Gerichtshof sterben lassen“? Welch mutwilliges…..

Warum stehen wir auf der Seite von al-Qaeda?

Ron Paul

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Letzte Woche habe ich den Außenminister und den nationalen Sicherheitsberater aufgefordert, den Schutz von al-Qaeda in Syrien einzustellen, indem sie aufhören zu verlangen, dass die syrische Regierung Idlib unter al-Qaeda-Kontrolle belässt. Auch wenn es schwer zu glauben scheint, dass die US-Regierung Al-Qaeda in Syrien hilft, ist das nicht so seltsam, wie es scheint: Unsere interventionistische Außenpolitik verlangt zunehmend, dass Washington sich mit “Bösewichten” zusammenschließt, um seine gefährlichen und aggressiven außenpolitischen Ziele zu verfolgen.

Unterstützt die Trump Administration tatsächlich al-Qaeda und ISIS? Natürlich nicht. Aber die “Experten”, die die Außenpolitik von Trump leiten, haben festgestellt, dass ein faktisches Bündnis mit diesen beiden extremistischen Gruppen vorerst notwendig ist, um die längerfristigen Ziele im Nahen Osten zu ermöglichen. Und was sind das für Ziele? Regimewechsel für den Iran.

Werfen wir einen Blick auf die Gebiete, in denen die USA die Augen vor al-Qaeda und ISIS verschließen.

Erstens, Idlib. Wie ich letzte Woche erwähnte, sagte Präsident Trumps eigener Sondergesandter für den Kampf gegen ISIS erst letztes Jahr: “Die Provinz Idlib ist der größte Zufluchtsort für al-Qaeda seit dem 11. September”. Warum warnen also…..

Eine Krisenwoche in der zunehmend gestörten US-Politik

Das Weiße Haus und der US-Staatsapparat sind in der Krise, und diesbezüglich brachte jeder einzelne Tag der letzten Woche einen neuen Höhepunkt. Die Trump-Administration ist von inneren Spannungen zerrissen, während die Medien, Teile des militärisch-geheimdienstlichen Apparats und die Demokratische Partei eine Palastrevolte anzetteln.

Am Dienstag, den 4. September, kamen erste Berichte über Bob Woodwards neues Buch heraus. Darin stellen führende Trump-Berater die Intelligenz und sogar die Zurechnungsfähigkeit des Präsidenten in Frage. Offenbar bemühen sie sich hinter den Kulissen, seine gefährlichsten Befehle unschädlich zu machen – so zum Beispiel seine Forderung nach einem Mord an dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad. Dieses Vorgehen von……

Die Trump-Administration führte mit venezolanischen Offizieren geheime Gespräche über Putsch

Venezolanischer Außenminister kritisiert US-Unterstützung für Verschwörer

Jason Ditz

Im vergangenen Jahr, sagen US-Beamte, hat die Trump Administration eine Reihe von geheimen Treffen mit rebellischen venezolanischen Militäroffizieren abgehalten. Im Mittelpunkt der Gespräche standen verschiedene Pläne für einen Staatsstreich in Venezuela.

Das Weiße Haus lehnte es ab, nähere Einzelheiten über die Gespräche zu diskutieren und sagte nur, dass man mit jedem gesprochen habe, der “positive Veränderungen” nach Venezuela bringen könne und “den Wunsch nach Demokratie demonstriere”.

Die Beamten sagten, dass das Weiße Haus letztendlich ablehnte, die Verschwörer zu unterstützen, und dass der Staatsstreich nie stattfand. Die wiederholten Treffen zeigten jedoch ein ernsthaftes Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika an der Idee und ihre Bereitschaft, die venezolanische Regierung zu stürzen.

Dies führte zu heftiger Kritik des venezolanischen Außenministeriums, das die Vereinigten Staaten von Amerika wegen jeglicher Planung und Unterstützung von militärischen Verschwörern kritisierte.

Diese Beweise schaden potenziell jeder Rebellion und ihrer Fähigkeit, sich glaubwürdig dem Rest der Region zu präsentieren, da die Regierung sie nun glaubhaft als Teil eines amerikanischen Plans darstellen kann. Angesichts der offenen Diskussion von Präsident Trump über eine “militärische Option” in Venezuela wäre dies für viele glaubwürdig. Antikrieg:

Sicherheitsberater Bolton droht dem Internationalen Strafgerichtshof

Gerichtssaal des ICC. Bild: ICC

Man werde “mit allen Mitteln” gegen den ICC vorgehen, sollte er Ermittlungen gegen Kriegsverbrechen von Amerikanern in Afghanistan einleiten

Die zuständige Staatsanwältin am Internationalen Strafgerichtshof, Fatou Bensouda, hat im November 2017 den Antrag gestellt, eine Ermittlung wegen angeblicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit einzuleiten, die in Afghanistan seit 1. Mai 2003 begangen wurden. Bis Februar wurden Berichte von 699 Opfer gesammelt und dem Gericht in einem Bericht vorgelegt. Beschuldigt werden die Taliban, die afghanischen Sicherheitskräfte, aber auch die CIA…..

Syrien oder Iran: “Bekommt” Trump seinen “eigenen” Krieg?

“Bekommt” Trump seinen Krieg?Bildergebnis für trump at war

 

Bislang hat sich Donald Trump noch damit zurück gehalten seinen “eigenen” Krieg vom Zaun zu brechen. Aber die aktuellen Geschehnisse (Entwicklung rund um den Iran und vor allem eine mögliche False Flag-Operation aka ein inszenierter Giftgasanschlag in Syrien) lassen schlimmes befürchten. Insbesondere da eine Konfrontation mit diesen beiden Ländern, zwangsläufig Russland und auch China auf den Plan rufen wird.

Als Georg H. W. Bush (der ältere Bush) seinen ersten Krieg mit dem Iran begann, verwandelten sich die USA innerhalb von wenigen Stunden dank der Brutkastenlüge in ein Land, dass sich hinter dem Sternenbanner und “unseren Truppen” vereinte. Ähnlich beim zweiten, illegalen Krieg gegen den Irak unter Georg W. Bush (dem jüngeren) 2003, der uns medial bestens aufbereitet direkt in die Wohnzimmer geliefert wurde. Sogenannte embedded journalists……

USA: Neueste Arbeitslosenzahlen als Steilvorlage für weitere Zinserhöhungen

Der überraschende Lohnsprung im August könnte ein Zeichen für mehr Lohnwachstum sein – gute Nachrichten für die Arbeiter und grünes Licht für die Fed, wenn es um Zinsanhebungen geht.

Die Anzahl der Arbeitskräfte wuchs im August um 201.000, 10.000 mehr als erwartet, aber die große Überraschung war der Anstieg der durchschnittlichen Stundenlöhne um 0,4 Prozent, doppelt so viel wie auf Monatsbasis erwartet wurde. Dank der Überarbeitung der Daten von Juni und Juli stiegen die Löhne im letzten Monat um 2,9 Prozent.

“Es ist nicht länger ein Rätsel mehr darüber, warum Unternehmen ihre Mitarbeiter nach einer der größten Steuersenkungen in der Geschichte belohnen. Fed-Politiker können diese Sorgen von ihrer Liste streichen. Diese Wirtschaft ist über Vollbeschäftigung hinausgegangen”, bemerkte Chris Rupkey, Chief Financial Ökonom bei der MUFG Union Bank.

(August’s surprise jump in wages could be a sign of more wage growth ahead — good news for workers and a green light for the Fed when it comes to interest rates hikes.

The workforce expanded by 201,000 in August, 10,000 more than expected, but the big surprise was in the 0.4 percent increase in average hourly wages, double what was expected on a monthly basis. Helped by revisions in June and July data, wages grew at a 2.9 percent annual pace last month.

“There is no longer a mystery about why companies are not rewarding their employees after one of the biggest tax cuts in history. Fed policymakers can cross that worry off their list. This economy has moved beyond full employment,” noted Chris Rupkey, chief financial economist at MUFG Union Bank.)

US-Hochleistungspresse, das Bureau of Labor Statistics (BLS, gibt die Arbeitslosenzahl heraus) und die Federal Reserve werfen sich in perfekter Abgestimmtheit die nötigen Stichworte zu. Das Zusammenspiel ist schon…..

Wählerwille gegen tiefen Staat – Was haben die Vorgänge in den USA noch mit Demokratie zu tun?

Trump gegen das Establishment. Trump gegen den tiefen Staat. Man kann es nennen, wie man will, aber wir sehen, dass Trump gegen einen Widerstand kämpft, wie kein Präsident vor ihm. Der tiefe Staat zeigt sich so offen, wie kaum je zuvor.

 
Man muss sich immer in Erinnerung rufen, dass sich die USA als demokratischen Staat bezeichnen, mehr noch, als den Hort der Demokratie auf der Welt. Da müsste man doch eigentlich erwarten, dass der Wille der Wähler das höchste Gut ist. Wir sehen aber, dass Presse und „Establishment“ es regelrecht zu einer Bürgerpflicht erheben, den……

 

Wo steht die US-Wirtschaft?

Die Zahl der US-Arbeitsplätze (non-farm) hat sich im August wiederum deutlich gesteigert und liegt nun 1,6% höher als vor einem Jahr. Die Löhne haben sich im Jahresvergleich im gesamten privaten Sektor um 2,9% verteuert, bei denen in der Produktion und von sonstigen nicht-leitenden Tätigkeiten betrug der Zuwachs 2,8%.

Die Lohnentwicklung hat die Erwartungen für August übertroffen, in den Vormonaten dieses Jahres hatte sie sich in der Regel im Rahmen der Erwartungen bewegt. Das rief zunächst Ängste wach, die Fed könnte sich durch von den Löhnen ausgehenden Inflationsdruck zu einer härteren Gangart bei den Leitzinsen genötigt sehen.

Die monatlichen Arbeitsmarktdaten sind ein weiteres Mal Anlass, sich die Verfassung der US-Wirtschaft vor Augen zu führen. Die US-Wirtschaft ist die größte auf der Welt mit vielfältigen Verflechtungen in viele Länder dieser Erde, insbesondere auch in Bezug auf Europa. Nicht umsonst heißt es, wenn die USA husten, bekommen andere Länder eine Grippe. Der Zustand der USA-Wirtschaft hat unmittelbare Auswirkungen auf die Weltwirtschaft.

Der „real-time“-Indikator für die Entwicklung des nominalen BIPs, das Produkt aus der Zahl der Arbeitsplätze, der Wochenarbeitszeit und der Stundenlöhne, zeigt seit Ende 2016 einen mäßigen Aufwärtstrend und einen recht guten Gleichlauf mit dem nominalen BIP. Störungen in diesem Gleichlauf folgen in der Regel dann, wenn die Inflationsrate schnelle Veränderung zeigt. Davon ist zurzeit keine Rede, daher kann erwartet werden, dass das nominale BIP weiter aufwärts tendiert (Chartquelle).

Bisher konnte die Entwicklung der Löhne auch den Unternehmensgewinnen…..

CIA-Direktorin Gina Haspels Folterkammer in Thailand

CIA-Direktorin Gina Haspels Folterkammer in ThailandQuelle: AFP © Mandel Ngan

Freigegebene CIA-Dokumente belegen, wie die Direktorin des Geheimdienstes während ihrer Zeit in Thailand die Folterung eines Mannes beaufsichtigte, ohne dass dabei nützliche Resultate erzielt worden wären. Von Reue aber keine Spur bei Gina Haspel.

Die Nominierung der langjährigen CIA-Agentin Gina Haspel zur Direktorin des berühmt-berüchtigten Geheimdienstes, passte in die Wahrnehmung über Folter in der Regierung von US-Präsident Donald Trump. Obwohl sein Vorgänger Barack Obama die unter George W. Bush angewandten Foltermethoden per Gesetz verbieten ließ, zeigte sich Trump davon überzeugt, dass Folter “funktioniert”:

Würde ich Waterboarding erlauben? Sie können ihren Arsch darauf verwetten, dass ich es tun würde. Ich würde mehr als das erlauben. Es funktioniert.

Mehr noch. Kaum im Amt, erließ das Weiße Haus…..

Trump verpflichtet die USA zur “unbegrenzten” militärischen Präsenz in Syrien

Beamte des Pentagons sagen, dass Trump eine neue Strategie mit mehr Zielen verfolgt

Jason Ditz

Nach Angaben von Vertretern des Außenministeriums hat Präsident Trump kürzlich seinen Wunsch aufgegeben, aus Syrien “herauszukommen” und US-Truppen nach Hause zu bringen. Er hat eine neue Strategie abgesegnet, welche neue militärische Ziele beinhaltet und alle Zeitpläne für den Truppenabzug aus Syrien beseitigt.

US-Soldaten. Bild: Pentagon

US-Truppen befinden sich in mehreren Teilen Syriens, vor allem in dem von Kurden bewohnten Nordosten. Schätzungsweise 2.200 US-Truppen sind in Syrien, obwohl der Öffentlichkeit offizielle Zahlen vorenthalten werden. Der Sondergesandte James Jeffrey sagte, dass der alte Plan darin bestand, Syrien bis zum Jahresende zu verlassen, die Truppen aber nun zu einem “unbefristeten” Aufenthalt verpflichtet werden.

Die neuen Ziele sind ebenfalls erheblich, da sich die Vereinigten Staaten von Amerika nun darauf konzentrieren, den Iran aus Syrien zu drängen und ISIS eine “dauerhafte Niederlage” zuzufügen. Jeffrey sagt, dass die USA “nicht in Eile” sind und dass Trump nun mit dieser Idee an Bord ist.

Vertreter des Pentagon haben die Operation in Syrien seit langem als mehr oder weniger dauerhaft dargestellt und sich allen Gerüchten über einen Ausstieg widersetzt, einschließlich denen von Seiten Präsident Trumps. Dies spiegelt ihre Politik im Irak wider, wo die US-Truppen in ähnlicher Weise in unbekannter Anzahl und mehr oder weniger dauerhaft stationiert sind.

Trump hat interessanterweise diese ziemlich dramatische Änderung seiner Position zum Thema US-Truppen in Syrien nicht kommentiert. Es ist unklar, warum Trump nicht über die Angelegenheit gesprochen hat, aber es gibt keine Anzeichen dafür, dass solche Kommentare in naher Zukunft zu erwarten sind. Antikrieg:

USA setzen wieder auf Regime Change in Syrien – Pentagon hat Angriffsplan erstellt

USA setzen wieder auf Regime Change in Syrien – Pentagon hat Angriffsplan erstellt

Das Pentagon hat eine Liste von Angriffszielen in Syrien erstellt. Es gebe “viele Beweise” für einen anstehenden Chemiewaffeneinsatz. Die USA wollen ihre Truppen zudem auf unbestimmte Zeit in Syrien belassen. Ein Regime Change steht wieder auf der US-Agenda.

Noch vor Monaten sprach sich US-Präsident Donald Trump für einen baldigen Abzug der völkerrechtwidrig in Syrien stationierten US-Truppen aus. Nun erfolgte eine 180-Grad-Kehrtwende. Wie die Washington Post unter Berufung auf hochrangige Mitarbeiter des Außenministeriums am……

USA haben neuen Idlib-Vorschlag – lehnen Kooperation mit Russland aber ab

US-Truppen in Syrien (Archiv)© AFP 2018 / Delil Souleiman

Washington will einen eigenen Plan zur Terrorbekämpfung in Idlib vorschlagen, ist aber nicht bereit, in dieser Frage mit Moskau zusammenzuarbeiten. Das teilte der Vorsitzende des Vereinigten Generalstabs der US-Streitkräfte, General Joseph Dunford, am Samstag mit.

„US-Militärs finden, dass es eine effektivere Weise für die Durchführung von Anti-Terroroperationen gibt als eine gewöhnliche große Militäroperation in Idlib. Der Vorsitzende (Dunford – Anm. d. Red.) sagt, dass die USA nicht von der Zusammenarbeit sprechen, sondern vom Einsatz amerikanischer Kräfte und Mittel, um die Terroristen selbst in einer städtischen Umgebung ausfindig zu machen und…

US-Senat droht sozialen Netzwerken mit Gesetz gegen Desinformation und Wahlmanipulation

Bei einer Anhörung im US-Senat betonten Facebook und Twitter, aus Fehlern gelernt zu haben und die Probleme auf ihren Plattformen langsam in den Griff zu bekommen. Trotzdem bleibt viel zu tun, warnten die Abgeordneten.

Sheryl Sandberg und Jack Dorsey bei der Anhörung im US-Senat. Der Platz von Google blieb frei. (Screenshot Live-Stream) CC public domain US-Senat

„Die Ära des Wilden Westens für soziale Medien neigt sich ihrem Ende zu“, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im US-Senat, der Demokrat Mark Warner. Dort stellten sich gestern die Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg und erstmals der Twitter-Chef Jack Dorsey den Fragen von Abgeordneten. Rund zwei Monate vor den Zwischenwahlen für den US-Kongress wollten sie wissen, welche Fortschritte die Plattformen im Kampf gegen Desinformation und Wahlmanipulation in ihren Netzen gemacht haben. Mehr…..

Die USA und Israel als Groß- und Kleinpreußen

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Als Kind war ich ein großer Bewunderer Israels.* Ich habe 1973 ein Sammelalbum über den Jom-Kippur-Krieg geführt. Damals war Israel Amerikas tapferer Verbündeter, David gegen Goliath, und half, den sowjetischen Bären in Schach zu halten, so schien es mir.

In den Augen eines Kindes war Israel 1973 eine Insel, die scheinbar von einem Meer gut bewaffneter Feinde umringt war: Ägypten, Syrien, Irak, Jordanien, Saudi-Arabien. Unterlegen und unterbewaffnet. Und nun ein Blick auf die heutige Realität: Ägypten und der Irak sind neutralisiert worden. Syrien ist am Boden zerstört. Jordanien ist klugerweise (sozusagen) neutral. Die Saudis sind quasi Verbündete. Abgesehen von der mehr oder weniger beherrschbaren Bedrohung durch den Terrorismus (Hamas und Hisbollah) scheint heute Israel sein eigener Hauptfeind zu sein.

Was ich damit meine, ist folgendes: Israel, das in den letzten 70 Jahren mehrere…..

Rettet Donald Trump, den Präsidenten der Vereinigten Staaten

Willy Wimmer: „Es ist mit den Kriegen nicht alles, was uns ins Haus steht, wenn wir uns in „Washington“ umsehen“.

@depositphotos

Innerhalb von einer Woche wurde die Dimension deutlich, mit der wir es alle zu tun haben, auch wenn wir keine Amerikaner sind. Die beiden Marksteine wurden von zwei Personen gesetzt, die geradezu Leuchtfeuer des in Washington bestimmenden Kriegsestablishment genannt werden müssen. Da war einmal der ehemalige Senator John McCain, der wie ein Staatschef  und in schroffer Abgrenzung zum amtierenden Präsidenten Donald Trump, landesweit und mit spektakulärer Aufbahrung im Kuppelsaal des Kapitol zur letzten Ehre geleitet wurde. Sein jahrelange Auftreten auf der berüchtigten und jährlichen Konferenz  in München hatte deutlich gemacht, daß ihm in seiner republikanischen Partei kam jemand seinen Ruf als „Erzpriester der Krieges“ streitig machen konnte. Er stand dabei nicht…….

Irak: US-Botschaft in grüner Zone unter Beschuss

Bildergebnis für US Embassy In Baghdad's Green Zone Under Attack

Die US-Botschaft in Bagdads „Grüner Zone“ stand unter Mörserbeschuss. Schiitische Milizen fordern den Abzug ausländischer Truppen und westlicher Vertreter aus dem Irak. Im Land breiten sich Unruhen aus.

Im Irak geht es erneut zur Sache. Während einer sensiblen Übergangsphase in der Regierung werden die Vereinigten Staaten von Amerika und deren Alliierten im Land zur Zielscheibe der vom Iran unterstützten schiitischen Milizen. Das Nachbarland gilt als wichtiger Verbündeter der Regierung in Bagdad, um den Kampf gegen sunnitische Dschihadisten führen zu können und auch als Hilfe gegen die Unabhängigkeitsbestrebungen der Kurden im Norden des Landes, da dies auch die kurdische Minderheit im eigenen Territorium betrifft.

 

Frühzeitigen Berichten zufolge sind mindestens drei, möglicherweise aber auch vier Mörsergranaten in der Nähe des Tors der US-Botschaft in der geschützten „grünen Zone“ im Herzen der irakischen Hauptstadt eingeschlagen. Frühe unbestätigte Fotos und lokale Aussagen deuten darauf hin, dass ein beträchtliches Feuer durch die Mörsergranaten ausgebrochen sein könnte. Bislang gibt es noch keine Berichte über Verletzte oder signifikante Schäden am Botschaftsgebäude selbst.

Der gezielte nächtliche Angriff kommt zwei Tage nachdem zehn pro-iranisch-schiitische Milizen im Land eine Erklärung veröffentlicht hatten, in der damit gedroht wurde, ausländische Truppen und Berater gewaltsam zu vertreiben, wenn sie den Irak nicht sofort verlassen würden. „Wir werden mit ihnen [ausländische Truppen im Irak] als Besatzungstruppen verhandeln, und wir werden unsere legitimen Rechte nutzen, indem wir alle möglichen Mittel einsetzen, um sie aus dem Land zu drängen“, warnten die irakischen Splittergruppen.

 

Die Erklärung vom Dienstag erklärte weiter, es gäbe eine „angloamerikanisch geführte schmutzige und gefährliche Verschwörung, um eine teuflische Koalition gegen das irakische Volk auszuüben“, die die Regierung schwächen und Bagdad zu einer Marionette von Brett McGurk machen wolle, dem vom Weißen Haus entsandten Sonderbeauftragten für die Anti-ISIL-Koalition.

Derzeit herrscht ein angespanntes Tauziehen, weil die USA und der Iran darum kämpfen, die Bildung der nächsten nationalen Regierung in Bagdad zu beeinflussen. In anderen Teilen des Irak kommen Proteste und Unruhen als Reaktion auf fehlende grundlegende Dienstleistungen wie Elektrizität und sauberes Wasser auf. In Basra, einer vorwiegend von Sunniten bewohnten Stadt, wurde das iranische Konsulat zum Ziel von aufgebrachten Irakern.

 

Nun stellt sich die Frage, was das Weiße Haus und das Pentagon unternehmen werden, sollten die Angriffe der schiitischen Milizen auf US-Einrichtungen weitergehen. Angesichts der Unterstützung dieser bewaffneten Gruppen durch den Iran dürften die Spannungen mit Teheran noch weiter zunehmen.

„Let’s fucking kill him!“ – Trump wollte Assad hinrichten

Verstörende Einblicke ins White House
Laut einem neuen Buch der Journalistenlegende Bob Woodward hat Präsident Trump im April 2017 seinen Verteidigungsminister James Mattis beauftragt, den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad hinzurichten. Das Weiße Haus weist die Vorwürfe kategorisch zurück.

Bildergebnis für „Let’s fucking kill him!“ – Trump wollte Assad hinrichten

Nach einem Giftgasangriff im syrischen Khan Sheikhoun im April 2017, bei dem 86 Menschen starben, forderte US-Präsident Trump von seinem Verteidigungsminister James Mattis die Hinrichtung von Syriens Präsident Baschar al-Assad, so Journalistenlegende Bob Woodward, der sich in seinem neuen Buch Fear: Trump in the White House auf anonyme Insiderquellen im Weißen Haus beruft und verstörende Einblicke ins Tagesgeschäft der Trump-Administration liefert.

“Let’s fucking kill him! Let’s go in. Let’s kill the fucking lot of them,” so Trump zu Mattis, laut Woodward. „Ich kümmere mich sofort darum”, so Mattis per Telefon zu Trump. Doch der hatte zu keinem Zeitpunkt vor, den Befehl auszuführen: „Wir werden nichts dergleichen tun. Wir werden wesentlich angemessener darauf reagieren.“, so Mattis im Anschluss an Trumps „Kill him!“ gegenüber einem Berater, so Woodward.

Schließlich feuerte das US-Militär ohne Beweise einer Täterschaft völkerrechtswidrig…..

US-Drohnenkrieg in Afrika soll in den kommenden Monaten zunehmen

Bildergebnis für https://www.zerohedge.com/news/2018-09-05/us-drone-war-africa-set-expand-coming-monthsIn Niger entsteht die größte Drohnenbasis der USA in Afrika. Man will so weniger Aufmerksamkeit auf sich ziehen als mit großen Truppenkontingenten und gegen Terroristen vorgehen.

Von Marco Maier

Die US Air Force nähert sich der Fertigstellung einer 100 Millionen Dollar teuren Drohnenbasis im Norden Nigers, von der aus militante Gruppen in der Region anvisiert werden sollen. Beispielsweise die islamistische Gruppe „Boko Haram“. Wie „Foreign Policy“ berichtet, solle in den kommenden Monaten bewaffnete Drohnen einsatzbereit sein, was eine deutliche Eskalation des Krieges gegen Terroristen in Afrika bedeute.

Bildergebnis für https://www.zerohedge.com/news/2018-09-05/us-drone-war-africa-set-expand-coming-monthsLuftaufnahme der amerikanischen Drohnenbasis in Agadez, Niger, am 4. Juni 2017 (Quelle/Google Earth)

Die Basis befindet sich in der nordnigrischen Stadt Agadez in der Sahara. General Atomics MQ-9 Reapers, ein unbemanntes Luftfahrzeug, wird am Himmel patrouillieren und auf Militante und Schmuggler abfeuern, die zwischen Niger, Libyen, Algerien, Mali und Tschad herumreisen. Bis vor kurzem waren die Drohnen in der nigrischen Hauptstadt stationiert und wurden ausschließlich zu Überwachungszwecken eingesetzt. Aber das ändert sich alles.

Vorläufige Berichte deuten darauf hin, dass etwa 650 US-Militärmitglieder auf dem neuen Flugplatz eingesetzt werden, sobald es einsatzbereit ist. Die Luftwaffe sagte, dass eine unbestimmte Anzahl von Militärdrohnen, einschließlich MQ-9, ebenfalls in die Basis verlegt werden. Der nigrische Verteidigungsminister Kalla Mountari bestätigte, dass seine Regierung die Anwesenheit der Luftwaffe gefordert habe, um im Kampf gegen bewaffnete terroristische Gruppen zu helfen.

Agadez wird die zweite US-amerikanische Drohnenbasis in Afrika sein. Derzeit sind solche unbemannten Flugzeuge in Dschibouti in Ostafrika stationiert, von wo aus sie Luftangriffe auf den Jemen und Somalia fliegen. Dort vor allem gegen die schiitischen Houthi-Milizen bzw. gegen die dschihadistischen al-Shabaab. Damit wird der US-Drohnenkrieg in Afrika noch weiter ausgebaut.

US Drone War In Africa Set To Expand In Coming Months