Archiv für Ukraine

In der Ukraine werden Steuern wieder erhöht

Die ukrainische Wirtschaft erlebt heute eine tiefe Krise. Das Lebensniveau ist wegen des Wechsels des außenpolitischen Kurses, wegen der Militärkonflikte im Land und wegen der Versuche, die Handelsbeziehungen zu den ausländischen Partnern umzustellen, in den letzten Jahren wesentlich zurückgegangen. Gleichzeitig ist die hohe Arbeitslosigkeit in den Großstädten und Gebietshauptstädten der Ukraine zu beobachten und die Kluft zwischen den Einnahmen der Armen und Reichen hat ihr absolutes Maximum erreicht. Die notwendigen Reformen, die die Ukraine laut……

Russische Armee positioniert sich vor dem Donbass mit Kriegsgeräten

Берегись! Это — «Ураган»! Тяжёлая техника России на пути к Донбассу (ВИДЕО) | Русская веснаDer bekannte russische Journalist & Kriegsreporter – Alexander Sladkov, war mit seinem Kamerateam unterwegs aus Richtung Russland in den Donbass, genauer gesagt in die Volksrepublik Donezk (DNR). Auf dem Territorium der Russischen Föderation unmittelbar vor dem Grenzübergang “Uspenka” (aus Rostov-am-Don / Taganrog kommend) – hat die russische Armee offen und für alle gut sichtbar eine größere Anzahl an Kriegsgerät aufgestellt. Gut zu sehen sind laut Kriegsreporter Sladkov – Dutzende Schützenpanzer, Truppentransporter und Mehrfach-Raketenwerfer-Systeme “Uragan”. Alexander Sladkov dazu: “Alles gut sichtbar – als Hinweis an alle da draußen – sich nicht mit MO RF (Verteidigungsministerium der Russischen Föderation) anzulegen.”

In einem kurzen Interview (anderes Video) sagt Alexander Sladkov, dass er die befehlshabenden Generäle der russischen Armee direkt gefragt hat “wozu?” und “warum so offen?” – worauf er die ehrliche Antwort bekam, dass es “offen und gut sichtbar im Felde für alle Spione und Beobachter” sei, damit “keiner auf dumme Gedanken kommt und über die Folgen seiner Taten offen nachdenken kann”.

Video dazu…..

Quellen:1,2,

Das Kiewer-Regime bettelt um Geld: IWF zu Besuch und Bevölkerung soll zahlen

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, IWF-Chefin Christine Lagarde© REUTERS / Valentyn Ogirenko

Eine Delegation des Internationalen Währungsfonds (IWF) nahm heute ihre Arbeit in der Ukraine auf. Die Delegation leitet Ron van Rooden, berichtet „Minfin“. Der Besuch wird bis zum 19. September dauern. Die Ukraine, sprich Poroschenkos Kiewer Regime, erwartet vom IWF eine weitere “Hilfstranche” (Kredit) in Höhe von 2 Milliarden Dollar. Der IWF fordert im Gegenzug eine weitere deutliche Erhöhung der Gaspreise für die ukrainische Bevölkerung. Eine weitere Zusammenarbeit zwischen dem IWF und der Ukraine ist auch ein Thema der Gespräche im Finanzministerin der Ukraine des Kiewer Regimes. Die Staatsschulden der Ukraine betragen mittlerweile rund 76 Milliarden Dollar und die jährliche Zinslast (ohne Tilgung!) beträgt dabei rund 1,5 Milliarden Dollar jährlich. Zuletzt hatte der IWF der Ukraine (Kiewer Regime) eine Kreditranche von 2 Milliarden Dollar gewährt – und zwar bereits im April 2017, also vor fast 1,5 Jahren. Damit würde eine neue Kredtittranche in Höhe der besagten 2 Milliarden Dollar fast ausschließlich zum Bedienen der jährlichen 1,5 Milliarden Dollar Zinslast der Außenschulden ausreichen. Eine Zwickmühle – da seit Jahren nichts in die Entwicklung der Ukraine oder für die ukrainische Bevölkerung geht, da fast ausschließlich nur die Banken und Investoren bedient werden – zugleich aber soll die ukrainische Bevölkerung mehr für Gas zahlen. Quelle:

Poroschenko will den Beitritt zur EU und zur NATO als strategisches Ziel in die Verfassung schreiben

Wie auf der Website der Werchowna Rada zu lesen ist, hat Präsident Poroschenko den Gesetzesentwurf eingebracht, den Beitritt zur EU und zur NATO als strategisches Ziel in die ukrainische Verfassung aufzunehmen.

„Verwirklichung des strategischen Kurses des Staates auf den Erwerb der vollen Mitgliedschaft der Ukraine in der europäischen Union und der Organisation des Nordatlantischen Vertrages“, heißt es in dem Gesetzesentwurf.

Der Präsident der Ukraine muss der Garant……

Krass: Verabschiedung von Alexander Sachartschenko

Mehr als 200’000 Menschen sind gekommen um sich vom Anführer des Anti-Faschistischen Donbass-Wiederstand Alexander Sachartschenko zu verabschieden und kein Ende in Sicht. Quelle:

Bild könnte enthalten: 18 Personen, Personen, die lachen, Menschenmasse und im Freien

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Menschenmasse, Himmel und im Freien

UKRAINE: DUTZENDE VERMUMMTE STÜRMEN GROSSBETRIEB IN KIEW

У Києві захопили держпідприємство "Електронмаш"

Mehrere Dutzend in Schwarz gekleidete und vermummte Männer – haben heute in Kiew den Elektromaschinenbau-Grossbetrieb “ElektronMasch” gestürmt und besetzt. Es soll sich um eine gewaltsame Enteignung handeln. Weitere Hintergründe sind noch unklar. Die 400 Arbeiter haben das Betriebsgelände fluchtartig verlassen und den Betrieb bis auf Weiteres eingestellt.

Quellen:1,2,3,

Die ukrainische Regierung bereitet ein Gesetz vor, das die Ausreise besteuerbar macht

Laut den ukrainischen Quellen, entscheidet jetzt das Parlament des Landes über den Gesetzentwurf “Über die Novellierung des Gesetzes der Ukraine über das Verfahren der Ausreise aus der Ukraine und die Einreise ukrainischer Bürger in die Ukraine”.

Vor allem werden diese Veränderungen die Bürger betreffen, die Ausreisen wollen: nun sollen die Ukrainer eine spezielle einmalige Ausreisegenehmigung erhalten. So werden sie verpflichtet sein, für jede…..

Nationalismus als Mittel der Zerstörung der Länder hoch im Kurs

Mit Nationalismus und Religionskrieg zerstören die NATO-Werteträger ganze Länder.
Und jetzt sind sie selber davon betroffen.
Und Russland-Angst-Propaganda ist nur Ablenkung davon.

Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd, im Freien und NaturDeutsche Steuerzahler  – bezahlen die ärztliche Betreung der Ukro-Nazis in Deutschland.
Über 100 Ukro-Nazis, die auf Donbass schießen und im Kampf verwundet werden, wurden und werden in Deutschland (Berlin und Hamburg) behandelt. Wir bezahlen das.
Das ist Jurij Sawersajew (Юрий Заверзаев), 1984 geboren, verheiratet, ein ethnischer Russe, der mit viel Propaganda zum Ukro-Patriot wurde. Er kommt aus der Region Dnjepropetrowsk, Nachbar meiner Region Saporoshje und Nachbar von Donbass. Er schoß gern auf ethnische Russen im Donbass und wurde dabei verwundet. Bei seiner Einlieferung in Deutschland schmeißt er schon mal einen Sieg-Heil-Arm nach oben.
Der andere Verwundete trägt ein T-Shirt mit “SS Division Nordland”. Oberstarzt Dr. Michael Uhl empfindet viel Sympathie für Ukro-Kämpfer.
Mit Nationalismus und Religionskrieg zerstören die NATO-Werteträger ganze Länder.

Video hier.…und hier….

Quelle:

UIkraine: Teils gewaltsame Proteste und Blockade des Parlament

Киев: Протестующие перекрыли выходы из Рады и разбили автомобиль депутата (ФОТО, ВИДЕО) | Русская весна

Mehrere Hundert ukrainische Autofahrer protestieren gegen Poroschenkos Kiewer Regime und blockieren das Parlamentsgebäude des ukrainischen Parlaments Rada, während die Angeordneten dort noch tagen, von allen Seiten. Sie protestieren gegen die vom Kiewer Regime immer höher gezogenen Zölle auf Autos, für die normale Ukrainer kaum mehr zahlen können. Die Protestler haben die Scheiben eines Parlamentarier-Autos zerschlagen – nachdem dieser versuchte durch die protestierende Menge zu rasen & mindestens einen ukrainischen Protestler umgefahren hatte. Der überfahrene Mann wurde soeben schwerverletzt in eine Kiewer Klinik gebracht. Die Lage bleibt angespannt.

Quellen:1,2,

…..und hier noch……
Ukrainische Nazis stürmen Regionalverwaltung

Mehrere Dutzend aggressive ukrainische Nazis des sog. “Nationalkorps” (unterstehen dem ukra-faschistischen Söldner-Bataillon “Asow”) haben soeben die Regional- und Stadtverwaltung der westukrainischen Stadt Lwow gewaltsam gestürmt und besetzt. Die ukrainischen Nazis schlugen Türen ein und griffen das staatliche Wachpersonal an. Sie fordern die Absetzung des langjährigen und Poroschenko-kritischen Gouverneurs Andrej Sadowoi, der sich immer wieder gegen Poroschenkos ukra-faschistische Kiewer Regime stellte. Die Lage im Regionalparlament ist durchweg aggressiv. Video:……

Ukro-Ausstellung: Adolf und Nazi-Kollaborateure als Helden der vom Wertewesten unterstützen Putschisten in der Ukraine

FASCHISMUS, geduldet von den Wertewestlern.

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Der gemeinsame Nenner: Russophobie.
Der Russ, dieser ewige Kommunist.
In der Obersten Rada (Bundestag) im Maidan-Land wurde heute eine Ausstellung eröffnet – zum “Jubiläum der Unabhängigkeit der Ukraine”.
“Der ukrainische Staat wird mit dem Führer Adolf Hitler zusammenarbeiten, der für eine neue Weltordnung sorgt”, Stepan Bandera – und sein Nazi-Ukro-Ruf dadrunter “Heil, Ukraine!”. Juden-, Polen- und Russenmörder Bandera, Schuchewitsch, Stezko, Konowalez werden als Helden des Maidan-Landes präsentiert.
Auch OUN (Organisation ukrainischer Nazis) und UPA (Ukro-Nazis-Armee) sind Helden der Ausstellung.
Aus CIA-Geheimakten geht hervor: Die US-Nachrichtendienste haben ukrainische Nationalisten seit 1948 als Terroristen eingestuft und sie dennoch finanziert – um sie gegen die Sowjetunion einzusetzen:

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Quellen:1,2,3,

Ukraine: Toter bei Überfall einer Nazi-Bande auf ein Roma-Lager

Bildergebnis für Ukraine: Toter bei Überfall einer Nazi-Bande auf ein Roma-LagerDas verwüstete Roma-Lager. Bild: Igor Zinkevych

Die Überfälle gegen Roma mehren sich. Dieses Mal waren es Jugendliche einer Gruppe, die sich “Lemberg Jugend” nennt und vermutlich mit der Asow-Bürgerwehr National Druzhyna verbunden ist

Am Samstagabend wurde wieder von einer Neonazi-Bande ein Roma-Lager angegriffen und verwüstet. Dieses Mal war es ein kleines Lager, in dem sich 10 Roma, darunter 4 Kinder, aufgehalten haben sollen, in einem Wald in einem Vorort von Lwiw. Dieses Mal war es eine Gruppe von minderjährigen 16-17-jährigen Jugendlichen, angeführt von einem 20-Jährigen, die mit Messern und Schlagstöcken in einer gezielten Aktion das Lager überfallen und dabei einen 24-Jährigen getötet sowie weitere vier Personen verletzt haben, darunter eine…..

Militante rechtsextreme Gruppen können in der Ukraine ungestraft Gewalt anwenden

Bildergebnis für Militante rechtsextreme Gruppen können in der Ukraine ungestraft Gewalt anwenden

Aufmarsch der rechtsnationalistischen Asow-Bürgerwehr in Kiew

Angriffe gegen Roma und andere Minderheiten häufen sich, aber Regierung und Verwaltung sind verfilzt mit militanten Nationialisten. Menschenrechtsgruppen und OHCHR warnen

In der Ukraine treten in letzter Zeit massiver rechtsnationalistische militante Gruppen auf, die Minderheiten, vor allem Roma, angreifen. So haben am 7. Juni Mitglieder der rechtsextremen National Druzhyna (Ndruga), gegründet von ehemaligen Mitgliedern der Azow-Miliz, die in der Ostukraine kämpfte, mit Äxten und Vorschlaghämmern ein Roma-Lager in einem Park in Kiew zerstört. Es war bereits der zweite solche Angriff auf Roma in kurzer Zeit in Kiew, wo rechtsextreme Angreifer der Gruppe C14 – weiße Suprematisten – Roma und ihre Kinder mit Steinen und Reizgas jagten und deren Zelte niederbrannten, in anderen Teilen des Landes kam es ebenfalls zu Übergriffen.

Die Bande hatte zuvor den Roma ein 24-stündiges Ultimatum gestellt, wartete aber dessen Ende nicht ab und erklärten: “Wenn die Polizei nicht handelt, übernimmt….

Timoschenko die gerne Russen abschlachtet, will für das ukrainische Präsidentenamt kandidieren

Die Vorsitzende der Partei Vaterland Julia Timoschenko wird für das ukrainische Präsidentenamt kandidieren, wie sie selbst am Mittwoch während einer Videokonferenz auf Facebook auf eine Frage geantwortet hat.

„Ja, ich werde für den Präsidenten kandidieren“, sagte Timoschenko.

Sie war auch zuversichtlich, dass sie die Wahl gewinnen werde. „Gleich nach meinem Sieg werde ich ein Referendum über die Änderung der Regierungsform im Land durchführen lassen. … Ich bin vielleicht der letzte Präsident, den Sie wählen werden, danach wird das Volk einen Kanzler wählen. Sie werden Behörden wählen und eine neue Ära in der Entwicklung des Landes wird beginnen, so sehe ich das“, sagte Timoschenko.

Die ukrainischen Präsidentschaftswahlen werden im Frühjahr 2019 stattfinden.

[hmw/russland.NEWS]

Das Abgehörte Telefongespräch von Timoschenko
Ukraine: Julia Timoschenko will Russen abschlachten

Menschen-Safari im Donbass: Europäer sollen für Schüsse auf Zivilisten gezahlt haben

Ein Soldatenhelm an der Frontlinie im Donbass (Archivbild)© Sputnik / Waleri Melnikow

Die Milizen der nicht anerkannten Volksrepublik Donezk im Osten der Ukraine erheben schwere Vorwürfe gegen die ukrainischen Regierungstruppen: Deren Soldaten sollen im Kampfgebiet das Schießen auf Zivilisten anbieten – gegen Bezahlung.

Der Donezker Volkswehr sind nach ihren eigenen Angaben mehrere Fälle der „kommerziellen Jagd auf Menschen“ bekannt. Erst vor wenigen Wochen sollen ukrainische Soldaten vier Ausländer gegen Bezahlung an ihre Stellungen…..

UN-Sonderberichterstatter spricht von landesweiter Anwendung von Folter in Ukraine

Gefängnis (Symbolbild)CC0

Der UN-Sonderberichterstatter über Folter, Nils Melzer, hat erklärt, dass in der Ukraine landesweit Folter angewandt wird. Zu dieser Schlussfolgerung kam er nach einer zwölftägigen Reise durch das Land, berichtet die russische Zeitung „Iswestija“ unter Berufung auf das Büro des Hohen Kommissars der Uno für Menschenrechte.

„Folter und Misshandlung werden weiterhin angewandt und bleiben ungestraft, im ganzen Land, auch in Gebieten, die von der Regierung nicht kontrolliert werden….

….und passend dazu…..
Ukrainische Armee verkauft Waffen und Munition an Bevölkerung – Lugansk

Nach Angaben der Volkswehr der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk verkaufen ukrainische Soldaten Waffen, Munition, Treib-und Schmierstoffe sowie Sachbestände der ukrainischen Armee an Ortsbewohner, die an der Berührungslinie im Donbass leben. Dies teilte der Sprecher der Lugansker Volksmiliz Andrej Marotschko mit.

„Nach Angaben unserer Aufklärung hat eine Kommission des ukrainischen Generalstabs am 4. Juni eine umfassende Inspektion in der 72. Brigade der….

Babchenko-Fälscher an MH17-Untersuchung beteiligt

Der gleiche Mann, der bei der bizarren vorgetäuschten Ermordung des (angeblichen) Journalisten Arkadi Arkadjewitsch Babtschenko (oder Babchenko) in der ukrainischen Hauptstadt Kiew federführend beteiligt war, vertrat auch die Ukraine im Joint Investigation Team (JIT) zur Untersuchung des Abschusses des malaysischen Verkehrsflugzeuges MH17. Darauf wies der niederländische MH17-Experte Max van der Werff mit entsprechenden Fotos bei Twitter hin. 

Es handelt sich bei dem offensichtlichen Fake-Experten, der sich jüngst mit seinem Schauspielkameraden Babchenko ablichten ließ, um dann eine irre Räuberpistole zu erzählen, um Wassili Grizak, den Chef des ukrainischen Geheimdienstes SBU. Im Joint Investigation Team zu MH17, von……

Ukraine: Abscheuliche Veranstaltungen am Kindertag

Die Entmenschlichung & Faschoisierung der Ukraine à la ISIS

Unterdessen in der ukrainischen Stadt Energodar: Soldaten von Poroschenkos ukra-faschistischen Kiewer Regimes zeigen bei einer Kinderveranstaltung zum “Weltkindertag” (am 01.06.2018), wie man Kehlen “richtig” durchschneidet und Menschen tötet.

Natürlich schweigen die von der NATO gesteuerten Medien dazu! Sie alle schweigen und honorieren das ukra-faschistische Kiewer Regime, dass sie offen selbst unterstützen.

Auf einer Kinderveranstaltung mit dem passenden Namen “Land der glücklichen Kindheit” am internationalen Kindertag (01.06.18) praktizieren “ukrainische Freiheitskämpfer”, deren politische Einstellung nicht erkennbar ist, da sie diesmal wohl ihre Naziabzeichen vergessen haben, wie man dem Gegner (voraussichtlich russischer Gesinnung) richtig die Kehle durchschneidet. Natürlich mit Kunstblut.

 

Ukraine: Abscheuliche Veranstaltungen am Kindertag from Son-Goku Ayane Der Kämpfer on Vimeo.    Quelle:

Nato-Spezialisten bereiten Kiew für Offensive im Donbass vor

Die ukrainische Militärführung hat unter Teilnahme von Nato-Instrukteuren die Truppen für eine Offensive im Donbass vorbereitet, wie die Nachrichtenagentur „Luganskinformzentr“ berichtet.

Die Nachrichtenagentur aus der Volksrepublik Lugansk beruft sich auf Worte des gefangenen Soldaten Jakow Weremejtschik von der 14. mechanisierten Sonderbrigade der ukrainischen Streitkräfte.

Laut Weremejtschik haben sich ukrainische Militärs im Dezember 2017 zum militärischen Übungsgelände in der Nähe der Stadt Jaworow im westukrainischen Gebiet Lwow begeben.

„Dort wurden wir von Nato-Vertretern ausgebildet: von Amerikanern, Kanadiern, Polen. Sie schulten uns in Sturmangriffen auf Städte und Gebäude, das heißt, wir wurden mehr für Offensive ausgebildet“, so Weremejtschik.

Zuvor hatten Vertreter der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk die Festnahme von zwei ukrainischen Soldaten mitgeteilt. Sputnik:

Ukraine: Poroschenko plant neue Angriffe auf eigene Bevölkerung

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko zeigt bei der Münchner Sicherheitskonferenz eine Europaflagge. – Photo by: MSC / Kuhlmann – Creative Commons Attribution Deutschland 3.0 – https://no.m.wikipedia.org/wiki/Fil:20180216_MSC2018_panel_3944.jpg

Laut der Nachrichtenagentur Donetsk rechnet man im Vorfeld der WM mit verstärktem Militäreinsatz des illegitimen Regimes in Kiew, gegen die eigene Bevölkerung im Osten des Landes.

Kiews Kräfte wollen vorsätzlich die Situation in Donbass vor der bevorstehenden…

Bereitet Kiew eine Offensive im Donbass vor?

Bildergebnis für Bereitet Kiew eine Offensive im Donbass vor?Bild: Ukrainisches Verteidigungsministerium/CC BY-SA-2.0

Russische Staatsmedien verbreiten den Verdacht, der sich nicht ganz von der Hand weisen lässt

Der militärische Konflikt zwischen den prorussischen Separatisten in den beiden “Volksrepubliken” und den ukrainischen Streitkräften ebbt immer wieder auf und ab. Zwar wurde wieder mal von der Trilateralen Kontaktgruppe seit 30. März ein “Ostern”-Waffenstillstand vereinbart, das hat an den Kämpfen wenig geändert, denen immer wieder vor allem Soldaten oder Milizen, aber auch Zivilisten zu Opfer fallen. An einem Fortschritt des Minsker Abkommens haben beide Seiten kein Interesse.

Derzeit sieht es so aus, als würden sich die Kämpfe vor allem auf die von den Separatisten gehaltene Stadt Horlivka konzentrieren. Auch die OSZE-Beobachter meldeten am Montag, dass es hier vermehrt zu Waffenstillstandsverletzungen…..

 

 

„Schlinge enger ziehen“: Ukrainischer Offizier erklärt Ziel neuer Attacke auf Donbass

Военнослужащие ВСУ на востоке Украины

Die ukrainische Armee will nach inoffiziellen Angaben aus den Kommandokreisen die Schlinge um die abtrünnige Millionenmetropole Donezk im Osten des Landes enger ziehen. Dies sei der Grund für die gestrige blutige Offensive auf Donezks Vorort Gorlowka gewesen, teilte ein Armeesprecher der Zeitung Strana.ua mit.

Das rund 250.000 Menschen zählende Gorlowka liegt rund 40 Kilometer nördlich von Donezk, der Hauptstadt des gleichnamigen ostukrainischen Gebiets, das nach dem Umsturz 2014 in Kiew seine Unabhängigkeit ausgerufen hatte. Am Montag hatte die Donezker Volkswehr von einem Gefecht mit ukrainischen Soldaten berichtet, die mit zwei Zügen den Raum Gorlowka angegriffen haben sollen. Bei dem Gefecht soll es auf beiden Seiten Tote gegeben haben.

Ein Offizier aus dem ukrainischen Stab der Vereinten Streitkräfte, der für die militärische Operation im Donbass zuständig ist, bestätigte nun gegenüber Strana.ua, dass die ukrainischen Streitkräfte einen Vorderposten der Milizen bei Gorlowka angegriffen und drei Gefangene genommen hätten.

„Gorlowka ist umgeben von günstig gelegenen Höhen, insbesondere in der Ortschaft Juschnoje. Wer diese Höhen beherrscht, beherrscht die Stadt – von dort aus lässt sich die ganze Stadt unter Beschuss halten“, sagte der Sprecher.

Wenn die Regierungstruppen die Höhen unter Kontrolle bringen sollten, würden die Milizen dem Sprecher zufolge Gorlowka nicht mehr halten können.

„Gorlowka ist ein strategisches Aufmarschgebiet für eine weitere Offensive Richtung Debalzewo und Jenakijewo: So wird die Schlinge um Donezk enger gezogen“, sagte der Offizier.

Nach seinen Angaben verletzt die ukrainische Armee dabei keinesfalls die Friedensabkommen von Minsk, weil die Höhen um Gorlowka in der so genannten „grauen Zone“ liegen. „Wenn wir diese graue Zone besetzen, gilt das nicht als Offensive.“

Im Osten der Ukraine schwelt seit mehr als vier Jahren ein militärischer Konflikt. Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 Truppen in die östlichen Kohlefördergebiete Donezk und Lugansk geschickt, nachdem diese den nationalistischen Staatsstreich in Kiew nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten.

Bei den Gefechten zwischen dem Kiew-treuen Militär und den örtlichen Bürgermilizen sind laut UN-Angaben mehr als 10.000 Menschen ums Leben gekommen.Sputnik: