Der Verein «Schutz vor Strahlung» hat am Mittwoch ein bei der Kanzlei Pfisterer Fretz aus Aarau in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten zur Einführung der 5G-Technologie für Mobilfunkantennen publiziert.

Darin schreibt Anwalt Michael Fretz: Der Bundesrat habe für die Einführung von 5G die Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) angepasst. Die darin enthaltene Privilegierung von adaptiven Antennen – es geht um die Berücksichtigung der Variabilität der Senderichtungen und der Antennendiagramme – sowie die Konkretisierung dieses Grundsatzes durch das Bundesamt für Umwelt sei nicht zulässig.

Der Kanton Zug habe deswegen bereits laufende Bewilligungsverfahren sistiert.

Anwalt Fretz folgert daraus:…..