Archiv für Terror/Terrormanagement

Wird eine Folter-Schergin zur CIA-Direktorin ernannt?

Am Mittwoch erwartet Gina Haspel, trotz ihrer rekordverdächtigen Unterstützung von Folter, von der selbst das Pentagon zugibt, daß sie nicht funktioniert, eine Bestätigungsanhörung für das Amt zur  CIA-Direktorin.

Das Geheimdienstkomitee des Senats plant am Mittwoch darüber zu entscheiden, ob Gina Haspel für das Amt der Direktorin der Zentralen Geheimdienstbehörde empfohlen wird. Das übersteigt das Vorstellungsvermögen.

Es ist kein Geheimnis, daß Haspel in einem „Geheimgefängnis“ der CIA in Thailand über Folter an Gefangenen, einschließlich Waterboarding, hinweggesehen hat. Das gemeinnützige Nationale Sicherheitsarchiv mit Sitz an der George Washington University berichtet, daß Haspel später ein Telegramm mit der Anordnung verfaßt hat, dutzende Videoaufnahmen von Foltersitzungen zu löschen, einschließlich einiger vor ihrem dortigen Amtsantritt aufgenommenen. Auch hat Haspel wiederholt dabei geholfen gegenüber leitenden CIA-Beamten und zwei Präsidenten Lügen über die angebliche Effektivität von Folter zu verbreiten.

Wie also gedenkt Präsident Donad Trump diese Nominierung genehmigt zu bekommen? Es ist eine jämmerliche Geschichte. Umfragen zeigen, daß die meisten Amerikaner, einschließlich Katholiken, durch Hollywood- und Fernsehfilme sowie andere Medien und durch Trump selbst eingeredet bekamen, daß Folter funktioniert.

„Absolut, ich spüre, daß es funktioniert,“ sagte Trump im Januar 2017 gegenüber ABC.

Nachdem zweckdienliche Argumente die Diskussion beherrschen….

…passend dazu wirst du brutal verhaftet wenn du da Einwände hast…
Ehemaliger CIA-Mitarbeiter Ray McGovern gewaltsam aus der Haspel-Anhörung geschleift

Israel verübt massiven Militärschlag auf syrischem Boden, VS kündigt Nuklearabkommen mit Iran

Bildergebnis für Israel vs syrien

Am 8. Mai, hat Präsident Donald Trump offiziell angekündigt, daß Washington das Nuklearabkommen mit dem Iran kündigen wird, da es hinsichtlich der Sicherung der nationalen Sicherheitsinteressen der VS gescheitert ist. Trump wies seine Regierung an, umgehend mit Wiedereinführung von diesbezüglichen Sanktionen, einschließlich auf dem Energie-, dem Petrochemie- und dem Finanzsektor zu beginnen.

Er sagte, daß die mangelhafte Vereinbarung über das iranische Raketenprogramm Teheran in die Lage versetzt hatte Geld zu erwirtschaften, das er vermutlich für seine eigenen exterritorialen Operationen, einschließlich der Finanzierung der Hisbollah, der Unterstützung Syriens, schiitischen Milizen im Irak und der Houthis im Jemen verwendet. Trump hob hervor, daß seine Entscheidung auch auf Geheimdienstinformationen aus Israel beruhe, die behaupten, daß der Iran sich erneut um die Enwicklung von Nuklearwaffen bemühe.

Auch hat das Weiße Haus einen grundsätzlichen Forderungskatalog…..

Israel verhaftet 500 Palästinenser über Facebook-Posts

Die Berichterstattung über israelische Verbrechen gegen Palästinenser wird von der israelischen Justiz als Aufstachelung zum Terror betrachtet.

Das Palästinensische Gefangenenzentrum (PPC) sagte gestern, dass Israel 500 Palästinenser, einschließlich Frauen und Kinder, wegen ihrer sozialen Medienposten verhaftet habe, berichtete die Zeitung Al-Resalah.

PPC-Sprecher Riyadh Al-Ashqar sagte, dass die israelische Besatzung begann, Palästinenser wegen ihrer Social-Media-Posten nach dem Beginn der Jerusalem-Intifada zu verhaften, die solche Uploads als terroristisch gegen Israel bezeichnete.

Israel nutzt seine kürzlich gegründete „Cyber Unit“, um palästinensische Social Media Posts zu überwachen, sagte das Zentrum.

Diese Einheit, so Al-Ashqar, klassifiziert jeden Beitrag, der palästinensische Märtyrer verherrlicht, israelische Verbrechen aufdeckt, den Widerstand unterstützt oder die Worte und Sätze wie „Märtyrer“ und „Intifada“ als „Anstiftung zum Terror“ bezeichnet.

In den letzten Jahren, so Al-Ashqar, haben israelische Besatzungsgerichte Hunderte von Strafen gegen Palästinenser wegen Anstiftung zu sozialen Medien verhängt. Quelle:

53 Palästinenser seit Beginn der Demonstrationen „Recht auf Rückkehr“ getötet

53 Palästinenser seit Beginn der Demonstrationen Seit Beginn der Demonstrationen „Recht auf Rückkehr“ sind laut dem palästinensischen Gesundheitsministerium 53 Palästinenser von den Soldaten des israelischen Regimes getötet worden.

„Unter den Opfern befinden sich fünf Kinder. Das israelische Regime hat die Leichen von sechs Palästinensern noch nicht an die Opferfamilien übergeben“, teilte das palästinensische Informationszentrum am Donnerstag unter Berufung auf das Gesundheitsministerium mit.

Außerdem sind seit Beginn der Proteste 8.536 Palästinenser, darunter 793 Kinder und 283 Frauen und Mädchen verletzt worden. 166 Verletzte befinden sich in einem kritischen Zustand. 

Tausende Palästinenser haben am 30. März zum 42 Mal an friedlichen Demonstrationen unter dem Namen „Recht auf Rückkehr“ und anlässlich….

Ehemaliger CIA-Mitarbeiter Ray McGovern gewaltsam aus der Haspel-Anhörung geschleift

Ehemaliger CIA-Analytiker nach Anti-Folter-Protest aus Haspel-Anhörung von der Capitol-Polizei geschleift

Ehemaliger CIA-Analytiker und Antikriegsaktivist Ray McGovern wurde gewaltsam aus der Anhörung im US-Senat entfernt, in der Gina Haspel, die Kandidatin von Präsident Donald Trump für das Amt des CIA-Direktors, Fragen zu ihrem Bericht über Folter beantwortete.

McGovern wurde von der Capitol Police aus dem Zimmer gezerrt, nachdem er verlangt hatte, dass Haspel ihr Fragen über das Waterboarding von Terrorverdächtigen an einem „schwarzen Ort“ der CIA in Thailand beantwortet.

Während McGovern kämpfte, schrie die Polizei ihn immer wieder an, er solle „aufhören, sich zu wehren“! Aufgrund der Aufregung im Raum war es unklar, was McGovern zu Haspel sagte. Er schrieb eine Stellungnahme mit der Überschrift „Will a Torturer Become CIA Director“ vor der Nominierungsanhörung und behauptete, dass die Folter nicht nur unmoralisch sei, sondern auch nicht die richtige Strategie.

Vor dem McGovern-Vorfall wurde Haspel von einem weiteren Einzelkämpfer unterbrochen. Eine Frau, die ein rotes T-Shirt trug und „Bloody Gina“ und „You are a torturer“ rief, wurde ebenfalls von der Polizei entfernt.

„Bloody Gina“ war der Spitzname, den Haspel von ihren CIA-Kollegen erhielt, so Whistleblower John Kiriakou, der auch behauptete, Haspel habe Menschen persönlich gefoltert, weil sie es „genossen“ habe. Quelle und mehr:

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Israelischer Angriffskrieg gegen Syrien

Inoffiziellen Meldungen zufolge hat die syrische Luftabwehr am heutigen Mittwoch Abend erneut eine Rakete abgeschossen, die das Apartheidregime von Tel Aviv auf die syrische Hauptstadt Damaskus geschossen haben soll.

Und wie bereits beim gestrigen israelischen Raketenangriff auf Damaskus soll die zionistische Luftwaffe auch heute wieder nahe der syrischen Grenzen und über dem israelisch besetzten Golan zahlreiche Flüge unternehmen, die anscheinend der Einschüchterung der Bevölkerung oder der Verwirrung der syrischen Streitkräfte dienen sollen. Zeitlich abgestimmt dem israelischen Raketenangriff auf Damaskus beschossen am heutigen Abend von Israel unterstützte Terroristen die nahe der Damarkationslinie zum besetzten Golan liegende Al-Baath-Stadt mal wieder mit Granaten.

Diese israelischen Akte der Aggression und des Terrors gegen Syrien sind inzwischen schon so alltäglich, dass sie in den Nachrichten kaum noch erwähnt werden, zumal Syrien und seine Partner bislang noch nie zurückgeschossen haben. Der israelische Luftwaffenchef hat im letzten Jahr denn auch eher beiläufig zugegeben, dass das zionistische Regime in den letzten Jahren beinahe Hundert mal Angriffskriegshandlungen in Form von Bombenangriffen gegen Syrien…..

Der Brandstifter

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Seit vielen Jahren ist es erklärtes Ziel der USA, Regierungen, die den wirtschaftlichen Interessen der US-amerikanischen Oberschicht im Wege sind, zu stürzen, und wenn es nicht anders geht, die jeweiligen Länder mit Krieg zu überziehen. Die bekanntesten Beispiele sind der iranische Ministerpräsident Mossadegh, der 1953 von der CIA gestürzt wurde, weil er den US-Öl-Interessen Widerstand leistete, und der chilenische Ministerpräsident Salvador Allende, der 1973 von der CIA gestürzt wurde, weil die USA in ihrem „Hinterhof“ Südamerika keine Regierung dulden, die sich Washington nicht unterwirft.

In den letzten Jahren sind die bekanntesten Beispiele Irak und Libyen, jetzt sind Syrien und der Jemen dran. Und es ist offensichtlich, dass die USA jetzt auch den Iran notfalls mit Hilfe Israels angreifen wollen. Die Kündigung des Atom-Deals kann daher nur diejenigen überraschen, die Opfer der US-Propaganda sind und die jahrzehntelange von Friedens-Schallmaien begleitete Kriegstreiberei der USA nicht einordnen können.

Systembedingt ist die weltweit stärkste militärische Macht des Kapitalismus zum Frieden nicht fähig. Rohstoffe und Absatzmärkte werden durch Militäreinsätze und über 800 Militärstationen weltweit erobert und gesichert. Deshalb sagte der französische Sozialist Jean Jaurès: „Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen.“ Und deshalb sagt der Papst: „Diese Wirtschaft tötet.“

Europa muss erkennen, dass dieser Moloch systembedingt immer weiter machen wird. Die Kriege im Vorderen Orient gefährden auch Europa, aber die USA sind weit weg. Die Europäer müssen in Zusammenarbeit mit China und Russland, die den Atom-Deal mit ausgehandelt haben, eine Strategie der Eindämmung dieser kriegstreibenden US-Politik entwickeln, um einen Weltbrand zu verhindern.

PS: Der neue US-Botschafter Richard Grenell, ein enger Vertrauter Donald Trumps, twitterte, die deutsche Industrie sollte ihre Geschäfte im Iran „sofort“ herunterfahren. Wenn der deutsche Außenminister einen A*** in der Hose hätte, würde er diesen undiplomatischen Lümmel einbestellen und ihm klarmachen, dass Deutschland keine US-Kolonie ist.

Oskar Lafontaine

Kriegsdrohungen Trump, die USA und der Frieden

RTS1QA12.jpgDer Kolonialminister spricht: US-Vizepräsident »Mike« Pence am Montag im Hauptquartier der Organisation Amerikanischer Staaten Foto: Kevin Lamarque/Reuters

Gestern war der 73. Jahrestag der Befreiung Europas vom Faschismus und des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa. Doch die Welt wartete auf Donald Trump. Der US-Präsident hatte für 20 Uhr unserer Zeit seine Entscheidung angekündigt, ob die USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran aussteigen – zu spät für die junge Welt, die zu diesem Zeitpunkt schon im Druck war. Doch man musste auch gestern nicht auf den letzten Tweet dieses Herren warten – denn so oder so ist klar, dass die Administration in Washington einen brandgefährlichen Kurs fährt, der die Welt immer näher an den Abgrund eines weiteren großen Krieges rückt.

Schon die von Trump über Wochen und Monate geäußerten Drohungen, aus dem…..

Donald Trump will die Welt in einen Weltkrieg stürzen

Trump hat am Dienstag verkündet, er wird aus der Atomvereinbarung mit dem Iran ab sofort aussteigen. Er sagte auch, dass die Vereinigten Staaten die schärfsten Wirtschaftssanktionen gegen den Iran verhängen wird, die man sich vorstellen kann. Er versprach Teheran, es wird „grössere Probleme als je zuvor“ haben. Das bedeutet, Trump ist bewiesenermassen kein Präsident der Verträge seiner Vorgänger einhält, wenn er diese ohne echter Rechtfertigung nachträglich einfach kündigt. Er hat damit dem Ansehen Washingtons einen schweren Schaden zugefügt, denn wer wird noch glauben, den USA kann man vertrauen, wenn sie einen Vertrag eingehen?

Ich habe mir seine Rede angehört und muss feststellen, jedes Wort das er über den Iran geäussert hat, war eine stinkende Lüge. JEDES WORT!!! Für mich ist er damit ein rücksichtsloser und gefährlicher Brandstifter, der mit dieser gravierenden Fehlentscheidung, die Welt in einen grossen Krieg stürzen wird. Diese Vertragsbruch ist nur im Interesse der……

Al-Kaida Terroristen bestätigen indirekte Zusammenarbeit mit den Amerikanern

Al Kaida Terroristen – By Noofa2401Own work, CC BY-SA 4.0, Link

Die Terrorgruppe Al-Kaida behauptet, sie kämpfe an der Seite der von den Vereinigten Staaten unterstützten Koalitionsstreitkräfte im Jemen.

Der Anführer der Al-Kaida-Truppen im Jemen hat gesagt, seine Kämpfer hätten mit den regierungsverbündeten Fraktionen im Bürgerkrieg auf ihr gemeinsames Ziel hin gearbeitet, Houthi-Rebellen zu vertreiben, heisst es auf der Webseite…..

Human Rights Watch: Saudi-Arabien inhaftierte Tausende monatelang ohne Gerichtsverfahren

Bildergebnis für Saudi-Arabien terror
Saudi-Arabien soll Tausende Menschen ohne Gerichtsverfahren zum Teil über ein Jahrzehnt festgehalten haben, erklärte Human Rights Watch am Sonntag. Die Organisation kritisierte den Kronprinzen Mohammed bin Salman scharf für „willkürlichen Verhaftungen“.

Offizielle Daten des saudischen Innenministeriums, die von die von der Menschrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) analysiert wurden, zeigten, dass die Behörden 2.305 Personen seit mehr als sechs Monaten – einige sogar seit über einem Jahrzehnt – inhaftiert hatten, ohne sie vor Gericht zu…..

Der grenzenlose Krieg – US-Kongress will Trump mit exzessiven Befugnissen ausstatten

www.NachDenkSeiten.de - die kritische Website

Der in der gesellschaftlichen Schockstarre der Anschläge vom 11. September erlassene „Authorization for Use of Military Force Act“ (AUMF) stattete den US-Präsidenten mit weitreichenden Befugnissen zum Führen von Kriegen aus. Eine Querfront im US-Kongress will diese nun exzessiv ausbauen und dem Präsidenten die Macht erteilen, jede Gruppe oder Person in jedem Land der Welt als Feind zu deklarieren und gegen diese Krieg zu führen. Von Jakob Reimann[*].

Die Legalisierung von Staatsterror – Wann ist das Töten legal? Wann ist der Krieg legal?

Seit jeher beschäftigt Ius ad bellum – das Recht zum Kriege – Politiker und Gelehrte dieser Welt. Selbst in unseren Zeiten des endlosen Krieges wird juristische Legitimation konstruiert.
Nur drei Tage nach den Anschlägen vom 11. September 2001 verabschiedete……

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Israel erschießt in Gaza erneut drei Palästinenser

Israelische Soldaten haben am Grenzzaun zum Gazastreifen heute erneut Palästinenser getötet. Das teilten das Palästinensische Gesundheitsministerium und die israelische Armee mit. Differenzen gibt es in den Stellungnahmen bezüglich der Zahl der Getöteten. Während die Palästinensische Nachrichtenagentur WAFA zunächst von zwei Toten sprach, berichtete die israelische Armee, sie habe drei Palästinenser erschossen.

Baha' Qudaih(Foto: qudsn)

Der Vorfall ereignet sich am Sonntagmorgen am Grenzzaun östlich von Khan Younis, im Süden des Gazastreifens. Nach Angaben der israelischen Armee hatten vier Palästinenser versucht, ein Loch in…..

Bundesregierung verhandelt in Syrien für Terroristen

Nach Angaben eines Reporters der britischen BBC trat ein Vertreter der deutschen Regierung bei den Verhandlungen zwischen den Terrorgruppen in der syrischen Region Homs und der syrischen Seite als Verhandlungspartner auf Seiten der Terroristen auf. 

Journalist Riam Dalati, Mitarbeiter des britischen Staatssenders BBC („BBC Foreign News Producer, covering Syria & wider conflict since 2012“) und ganz sicher kein „russischer Propagandist“, ließ am 1. Mai 2018 via Twitter mit knappen Worten verlauten, dass erstaunlicherweise ein Repräsentant von Angela Merkels Bundesregierung bei Verhandlungen mitten in Syrien teilnahm – auf Seiten der….

Europas Weg in den Selbstmord

Die EU mischt sich jetzt in den Syrien-Krieg ein. Und zwar wegen eines angeblichen Giftgas-Angriffes, der vermutlich nie stattgefunden hat. Die EU-Außenbeauftragte Federica Moherini fordert in einem außenpolitischen Amoklauf öffentlich den Sturz von Präsident Assad und droht Russland. Das ist Europas Weg in den Selbstmord.  

Am 7. April meldeten Aktivisten der Organisation „Weißhelme“ eine mutmaßliche Giftgas-Attacke in einer syrischen Kleinstadt. Es ist mehr als zweifelhaft, dass dieser Angriff überhaupt stattgefunden hat: Denn die „Weißhelme“ sind eine vom britischen Geheimdienst gegründete und mit Radikal-Islamisten sympathisierende Truppe. Wie Prof. Günter Meyer, Leiter des „Zentrums für Forschung zur Arabischen Welt“ an der Universität Mainz, sagt, ist es „Hauptziel der Weißhelme, solche Dinge zu inszenieren und propagandistisch gegen das Assad-Regime einzusetzen.“

Präsident Assad, der über starken Rückhalt in der Bevölkerung verfügt und den Großteil seines Staatsgebietes wieder fest in der Hand hält, hätte überhaupt keinen Grund gehabt, aus heiterem Himmel 40 Zivilisten…..

US-Außenamt legt Finanzierung der „Weißhelme“ auf Eis – CBS

Mitglied der Weißhelme in der syrischen Stadt Medeira (Archivbild)© AFP 2018 / Abdulmonam Eassa

Das Außenministerium der USA stellt seine Zuschüsse an die syrische Zivilschutzorganisation „Weißhelme“ ein. Dies berichtet der Nachrichtensender CBS News unter Berufung auf interne Dokumente der US-Behörde.

Trotz erfolgreicher Treffen in März, bei denen das US-Außenministerium die „Weißhelme“ für ihre „Selbstlosigkeit“ gelobt haben soll, hat das Amt deren Finanzierung gekürzt und eine „aktive Überprüfung“ der Unterstützung angekündigt.

Das Nahost-Büro des Außenministeriums hätte bis 15. April eine Bestätigung über die Fortsetzung der Finanzhilfe aus dem Weißen Haus erhalten sollen.  Ohne diese Genehmigung sei die Behörde gezwungen gewesen, „Kürzungen auf fortlaufender Basis zu initiieren“.

Nach Angaben von CBS macht die US-Hilfe fast ein Drittel der Finanzierung der Zivilschutzorganisation aus.

„Dies ist eine äußerst besorgniserregende Entwicklung“, zitiert CBS…..

Keine zerbrochenen Fenster in Paddocks Zimmer

Eine sensationelle neue Tatsache ist an Tageslicht gekommen, nach dem die Polizei von Las Vegas Aufnahmen der Stürmung von Stephen Paddocks Zimmer veröffentlicht hat. Es waren keine Fenster zerbrochen, obwohl die offizielle Erklärung besagt, Paddock hätte die Fenster in seinem Zimmer eingeschlagen und daraus auf die Konzertbesucher des Route 91 Harvest Music Festival geschossen. Wie will man jetzt diese Diskrepanz erklären? Wurden die Fenster nachträglich eingeschlagen?

Aufnahmen aus den von Polizisten getragene Kameras am Körper von der Nacht des Massakers vom 1. Oktober 2017 zeigen, dass es keine zerbrochenen Fenster gab oder Vorhänge im Wind in Stephen Paddocks 32-stöckiger Hotelzimmersuite in Mandalay Bay wehten, was der offiziellen Erzählung widerspricht.

Wir haben kein zerbrochenes Fenster„, sagt einer der Polizisten namens…..

Russland: Keine weiteren Falschflaggen erlauben. Anwälte beweisen, 11. Sept. Insider-Verbrechen

US Wild West NWO Politik: Zuerst schiessen – dann fragen. Kein Beweis einer Gas-Attacke in Duma, laut US Verteidigungsminister. Russland: Keine weiteren Falschflaggen erlauben. Anwälte beweisen, 11. Sept. Insider-Verbrechen

Der russische Gesandte für die OVCW sagte, es sei entscheidend, neue Angriffe mit falschen Flaggen in Syrien zu vermeiden und dass Moskau “US-Militäraktionen” dort nicht erlauben werde, wie er Einzelheiten russischer Funde auf der Seite des mutmaßlichen Vorfalls von Duma beschrieb.
“Neue “Falschflaggen”-Operationen gegen Damaskus sind “möglich, da unsere amerikanischen Partner erneut drohen, militärische Maßnahmen gegen Syrien zu ergreifen, aber das werden wir nicht zulassen” (Infowars 27 Apr. 2018  )

*

Faktisch sind falsche Flaggen das…..

WESTLICHE WERTE IN SYRIEN!!

Der Wertewesten und seine verkommenen Systemmedien , berichten „Assad bombardiert Flüchtlinge in Yamourk“….. hier seht ihr wer sich in Yamourk verschanzt hält.
Die Terroristen haben einen Offizier der syrischen arabischen Armee gefangen genommen, unter seinem Helm Sprengstoff platziert, gezündet und anschließend vom Dach geworfen !
Das sind die vom Westen sogenannten „moderaten Rebellen “ oder lt. MSM „Flüchtlinge “ in Yamourk !!!

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Syrien: Mindestens 25 tote Zivilisten nach Luftangriff der US-geführten Koalition

Syrien-Krieg: Explosion nach einem Beschuss (Archivbild)

In Syrien ist es anscheinend wieder zu einem folgenschweren Angriff der US-geführten Koalition gekommen. Laut der syrischen staatlichen Sana-Nachrichtenagentur wurden durch den Beschuss der Koalition mindestens 25 Zivilisten getötet.

Nach Angaben der Agentur hat sich der Luftangriff in einem Vorort der Stadt al-Hasaka im Nordosten Syriens ereignet.

Die Stadt zeichnet sich durch einen relativ hohen Christenanteil aus und hat vier große Kirchenbauten.Die USA und ihre Verbündeten führen seit 2014 eine Operation gegen den IS* im Irak sowie in Syrien, wo sie jedoch ohne Genehmigung der offiziellen Behörden des Landes agieren.

Nicht selten werden bei den schweren Luftschlägen der Koalition dutzende tote Zivilisten sowie massive Zerstörungen in Kauf genommen, wie etwa in der syrischen Stadt Rakka, die nahezu vollständig durch US-Luftschläge zerstört worden ist.

*Islamischer Staat (IS, auch Daesh), eine in Russland verbotene Terrorvereinigung

sputniknews.com/

So laufen heutzutage False-Flag-Operationen ab

How False Flag Operations Are Carried Out Today

Operationen unter falscher Flagge sind als militärisches Mittel seit Jahrhunderten im Einsatz. Schon bei den alten Griechen und Römern galt es als legitim, sich beispielsweise als befreundetes Heer auszugeben, an den Gegner heranzurücken und erst dann die wahre Flagge zu hissen und den Gegner anzugreifen. Als sich Spanier, Franzosen und Briten im 18. Jahrhundert Seeschlachten lieferten, war es eine erlaubte Kriegslist, statt der eigenen die feindliche Flagge zu hissen, um den Gegner zu verwirren. Die Regeln der Ehre schrieben allerdings vor, vor Ausbruch von Feindseligkeiten die eigene Flagge zu zeigen.

Heutzutage sind es vor allem Geheimdienste und nicht-staatliche Akteure wie beispielsweise Terrororganisationen, die False-Flag-Operationen durchführen, aber diese Aktionen gelten nur dann als Erfolg, wenn nicht bekannt wird, wer tatsächlich dahintersteckt. Mit Ehre hat das nichts zu tun, hier geht es ausschließlich darum, die Schuld an einer Übeltat einem unschuldigen Dritten in die Schuhe schieben zu können.

In jüngster Vergangenheit gab es zahlreiche derartige Aktionen und dank eines Lecks wissen wir inzwischen, dass die CIA die Fähigkeit entwickelt hat, den Internet-Fingerabdruck anderer ausländischer Geheimdienste nachzuahmen. Das bedeutet: Wenn die Medien berichten, Russen oder Chinesen hätten sich in Webseiten der US-Regierung oder großer Konzerne gehackt, dann…..

Deutsche Journalisten Union: Schuldige für Tod zweier Journalisten in Gaza müssen zur Rechenschaft gezogen werden

Murtaja und HusseinFotos: Archiv

Nach der Erschießung von zwei Journalisten im Gazastreifen durch israelische Scharfschützen in den letzten Wochen haben die UN und die EU eine umfassende Untersuchung der Vorfälle gefordert, ebenso wie für die weiteren 42 Palästinenser, die Israel im Verlaufe der Freitagsproteste bisher getötet hat. Die Deutsche Journalisten Union (dju in ver.di) hat jetzt ebenfalls eine rasche und gründliche Untersuchung gefordert und verlangt, dass die Schuldigen für die Tötung der Journalisten zur Rechenschaft gezogen werden. Mehr……

Das töten geht weiter – Wo bleibt der Internationale Protest und Sanktionen

(Archive Image)Israelische Besatzungstruppen töten 3 Palästinenser, entführen weitere in Gaza
Einer der Demonstranten, die erschossen wurden, versuchte, die palästinensische Flagge am Grenzzaun aufzustellen.

Israelische Besatzungstruppen haben drei unbewaffnete Palästinenser getötet und einen weiteren an den östlichen Grenzen der südlichen Gazastadt Khan Younis entführt.

Augenzeugen berichten, dass sich der Getötete dem israelischen Grenzzaun genähert hat, um die palästinensische Flagge aufzustellen. „Etwa zehn Meter vom Zaun entfernt eröffnete ein israelischer Panzer das Feuer auf ihn“, sagte einer der Augenzeugen zu Days of Palestine.

Dutzende unbewaffnete und friedliche Demonstranten halten sich seit dem 30. März in Protestlagern in fünf Punkten in der Nähe des Grenzzauns über den Gazastreifen auf.

„Wir wussten nicht, welche Art von Wunde er hatte; deshalb meldete sich einer der Demonstranten freiwillig, um ihm zu helfen, aber er war mit einem Schauer israelischen Feuers überrascht“, sagte der Augenzeuge.

In einem separaten Vorfall eröffneten die israelischen Besatzungstruppen das Feuer auf zwei unbewaffnete Demonstranten in der Nähe des Grenzzauns und töteten sie. Über sie sind noch keine weiteren Details bekannt geworden.

In der Zwischenzeit behaupteten die israelischen Besatzungsmedien, die Palästinenser hätten versucht, den Grenzzaun zu überqueren, und die israelischen Soldaten hätten das Feuer auf sie eröffnet, drei Tote zurückgelassen und einen weiteren festgenommen.

Der Tod dieser drei Demonstranten bringt die Zahl der Palästinenser, die von den israelischen Besatzungstruppen seit Beginn der Demonstrationen des Großen Rückkehrmarsches am 30. bis 47. März getötet wurden, auf mehr als 7.000.
Israelische Besatzungstruppen töten 3 Palästinenser, entführen weitere in Gaza
Amnesty International fordert Waffenembargo gegen Israel wegen rechtswidriger Tötung…Quelle: