Archiv für Terror/Terrormanagement

Israel lässt seine syrischen Kollaborateure im Stich

Ungefähr hundert Kollaborateure des israelischen Staates im Süden von Syrien und ihre Familien haben versucht sich in das Land zurückziehen, dem sie dienen, als sich die Truppen der syrischen arabischen Republik näherten.

Sie haben sich am Rande des Golan angesammelt, und bitten die israelische Armee um Hilfe. Die Netanjahu Regierung befahl jedoch die Grenze zu schließen.

Während des ganzen Krieges in Syrien hat Israel Kollaborateure eingestellt, entweder um separatistische Bewegungen der Drusen und Beduinen anzuspornen, oder um als Mittelmänner mit terroristischen Gruppen zu dienen.

Wenn die Israelis auch am Ende des Libanon-Krieges ihre christlichen Kollaborateure der Süd Libanon Armee (ESL) von Antoine Lahad beschützt hatten, weigern sie sich heute, das Gleiche mit den syrischen muslimischen Kollaborateuren zu tun.

Übersetzung
Horst Frohlich

USA: Plutonium in Händen von Terroristen?

Freiheitsstatue Atompilz

Vertreter des US-Energieministeriums die Plutonium transportierten, wurden bestohlen. Material für eine “schmutzige Bombe” befindet sich nun in unbekannten Händen. In den letzten Jahren ging viel radioaktives Material “verloren”…

Wäre es nicht so gefährlich, müsste man eigentlich über die Inkompetenz der US-Regierungsmitarbeiter lachen. Denn zwei Sicherheitsbeamte des US-Energieministeriums (welches auch die Aufsicht über die Atomkraftwerke und…..

Internationaler Terrorist in Düsseldorf und keiner Interessiert sich dafür

Scheich Abdullah bin Khalid al-Thani, international gesuchter Terrorist und AlQaida-Finanzier befindet sich offenbar immer noch im Steigenberger Parkhotel in Düsseldorf. Terroristen in Deutschland leben frei und komfortabel.

 

Lafarge produzierte den von Daesch benutzten Zement

Neue Unterlagen wurden dem Gerichtsakt von Lafarge in Paris zugefügt. Sie bezeugen, dass Daesch in Syrien Zement brauchte und bereit war, die Fabrik aufzukaufen, um die Produktion selbst fortzuführen.

Man erinnere sich, dass der von Lafarge während des Krieges gegen Syrien produzierte Zement nur in der von den Dschihadisten und der NATO kontrollierten Zone verkauft werden konnte und nicht in der von der Arabischen Republik Syrien kontrollierten Zone. Die einzig wichtigen Bauten, die in der Dschihad-zone gemacht wurden sind unterirdische militärische Befestigungen.

Daher ist es unwahrscheinlich, dass Lafarge nicht wusste, dass sein Zement diesen Befestigungen diente [1].

Übersetzung
Horst Frohlich

Saudi-Arabien: Begnadigung aller im Krieg involvierten Parteien

Am Dienstag gab die saudi-arabische Regierung eine Begnadigung heraus, die ihren militärischen Mitgliedern, die in den von Saudi-Arabien geführten und von den Vereinigten Staaten unterstützten Krieg gegen den Jemen involviert sind, einen umfassenden Schutz vor möglichen Strafen bietet.

Eine von der saudi-arabischen Nachrichtenagentur SPA veröffentlichte Erklärung zur Begnadigung erwähnte keine besonderen Verbrechen, sagte aber, dass der Schritt darin bestehe, die “Heldentaten und Opfer” der Soldaten des Landes zu würdigen.

Die Erklärung verkündete “Begnadigung aller Militärs, die an der Operation Restoring Hope ihre jeweiligen militärischen und disziplinarischen Regeln verletzt haben”.

Bildergebnis für Saudi Arabia Issues Sweeping Pardon For Military Engaged In Yemen War

Der Krieg gegen den Jemen hat durch umfangreiche Bombardierungen, Kämpfe vor Ort und einer Blockade, große Zerstörungen und Leiden verursacht.

Zusätzlich zu den Todesfällen und Verletzungen, die direkt durch militärische Aktionen verursacht wurden, hat der anhaltende Angriff auf den Jemen durch die Zerstörung von Häusern und Infrastrukturen sowie die Blockade von Importen, die zur Erhaltung der Gesundheit der Jemeniten notwendig sind, zu einer starken Zunahme von Unterernährung und Krankheiten geführt.

Grafik zeigt was von der Saudi-arabische Koalition bombardiert wurde und  wird

Bildergebnis für Saudi Arabia Issues Sweeping Pardon For Military Engaged In Yemen War

Quelle Grafik:

Die Erteilung der Begnadigung kann als “grünes Licht” für saudi-arabische Militärangehörige gesehen werden, um die Brutalität zu erhöhen.

Vereinigten Arabischen Emirate betreiben geheime Foltergefängnisse in Jemen

Eine internationale Rechtsgruppe fordert eine Untersuchung über das angebliche Verschwinden und Foltern so wie wahrscheinliche Todesfälle in einem “Netz von geheimen Haftanstalten” der Vereinigten Arabischen Emirate und verbündeter Milizen im Südjemen.

On Wednesday, Yemen called on the UAE to close the informal prisons [File: Reuters]File: Reuters]

Amnesty International sagte am Donnerstag in einem Bericht, dass “systemisch Entführungen und Folter und andere Misshandlungen, die Kriegsverbrechen darstellen”, dokumentiert wurden.

In dem Bericht heißt es: ” Das einige Häftlinge, in Haft gestorben sind”.
Was die Medien in den USA und Großbritannien bewusst verschweigen.

Auf der Grundlage von mehr als 70 Interviews sagten die Autoren, dass in diesen Gefängnissen “grausame und rechtswidrige” Praktiken begangen wurden.

Amnesty forderte die Regierung der Emirate auf, die Folter sofort einzustellen und die Inhaftierten freizulassen. Auch forderten sie, das die USA die Zusammenarbeit mit den Vereinigten Arabischen Emiraten sofort aussetzen muss und aufhören, sie mit Waffen zu versorgen.

Amnesty sagte, dass es 51 dokumentierte Fälle von Entführungen gibt die zwischen März 2016 und Mai 2018 stattfanden. Neunzehn der Männer sind immer noch vermisst.

Amnesty sagte, sie habe Zeugenaussagen von entlassenen Häftlingen und Verwandten der Vermissten im ganzen Jemen gesammelt.

“Wir haben dies durch Interviews mit Familien, Regierungsbeamten, aktuellen und ehemaligen Inhaftierten getan”, sagte Tirana Hasson, Direktorin für Krisenreaktion bei Amnesty, in einem Interview mit Al Jazeera.

“Wir sind auch in Aden vor Ort…. und alles deutet darauf hin, das wirklich Missbrauch betrieben wird”.

Die “eklatantesten Verstöße” wurden in dem von den VAE unterhaltenen “Netz von geheimen Haftanstalten” begangen, sagte Tirana.

Die VAE spielen seit 2015 eine Schlüsselrolle bei der von Saudi-Arabien geführten Militäroperation im Jemen.Bild AFP

Ein ehemaliger Häftling erzählte Amnesty, dass “Soldaten der VAE auf einer Koalitionsbasis in Aden wiederholt einen Gegenstand in seinen Anus gesteckt haben, bis er blutete” und dass er “in einem Loch im Boden gehalten wurde, nur mit seinem Kopf über der Oberfläche, um sich in dieser Position zu entleeren und zu urinieren”.

Letztes Jahr berichtete die Nachrichtenagentur Associated Press, dass die Vereinigten Arabischen Emirate und ihre verbündeten Milizen ein Netz von geheimen Haftanstalten betreiben, die sich der Kontrolle der jemenitischen Regierung entziehen.

Im Juni enthüllte die AP, dass Hunderte von Häftlingen sexuellem Missbrauch und Folter ausgesetzt waren.

Am Mittwoch forderte der Jemen die VAE auf, die erwähnten Geheim-Gefängnisse zu schließen.

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben die Beteiligung an Gefängnissen im südlichen Jemen abgestritten.

Am Montag traf Reem al-Hashimi, der Minister für internationale Zusammenarbeit der VAE, mit dem jemenitischen Präsidenten Abd Rabbu Mansour Hadi und Innenminister Ahmed al-Maysari zusammen, die “auf der Notwendigkeit bestanden, die Gefängnisse zu schließen und unter gerichtliche Kontrolle zu stellen”, so die jemenitischen Staatsmedien.

Der Golfstaat spielt seit 2015 eine Schlüsselrolle in einer von Saudi-Arabien geführten Militäroperation zur Unterstützung des jemenitischen Präsidenten Abd Rabbu Mansour Hadi gegen bewaffnete Houthi-Rebellen.

Der Krieg hat schätzungsweise 10.000 Menschen, davon 2.200 Kinder, getötet und das Land an den Rand der Hungersnot gebracht.

Amnesty calls for probe of torture claims in Yemen prisons

USA verhängen Sanktionen gegen Iran um Regimewechsel herbeizuführen

Die Trump-Administration hat Ende Juni die drakonischen Sanktionen, die sie gegen den Iran zu verhängen gedenkt, weiter präzisiert. Ein hoher Beamter des Außenministeriums sagte den Medien, die USA würden Maßnahmen gegen jedes Land ergreifen, das seine Ölimporte aus dem Iran bis zum 4. November nicht auf „Null“ reduziere.

Unternehmen, die die Frist nicht einhalten, laufen Gefahr, vom US-Finanzsystem ausgeschlossen zu werden. Der US-Beamte sagte, es sei unwahrscheinlich, dass es Ausnahmen für Unternehmen geben werde, die Öl aus dem Iran kaufen. Die Trump-Regierung werde, so der Beamte, wahrscheinlich keine Freistellungen gewähren.

Die Ankündigung folgt auf Trumps Entscheidung vom 8. Mai, sich einseitig aus dem 2015 mit dem Iran geschlossenen Atomabkommen zurückzuziehen. Der so genannte Joint Comprehensive Plan of Action (JCPoA) wurde von den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, China und Russland…..

Abschnitt 127e: Die geheimen Einsätze des US-Militärs in Afrika

Bislang hieß es aus dem Pentagon, das US-Militär würde in Afrika keine eigenen Kampfeinsätze durchführen. Wie sich jetzt bestätigte, operieren seit Jahren US-Spezialkräfte in etlichen afrikanischen Staaten und greifen dabei auf lokale Kräfte zurück.

Auch wenn viele Beobachter und Experten Anderweitiges behaupten: Das Pentagon erklärte ein ums andere Mal, dass die Rolle von US-Militärs auf dem afrikanischen Kontinent auf “beratende und assistierende” Tätigkeiten beschränkt sei. Doch seit Jahren spielen US-Spezialkräfte wie die Green Berets und Navy SEALs in Kampfhandlungen auf afrikanischem Boden eine wesentlich aktivere Rolle als bislang eingeräumt. Dazu gehört nach Erkenntnissen der investigativen Nachrichtenseite Politico auch, aber nicht nur, die Planung bestimmter Missionen, die anschließend an lokale Armeeeinheiten übergeben, aber weiterhin von den US-Militärs kontrolliert werden sollen. Mehr…….

Krass! Die Waffen der “Rebellen” in Deraa

Am 3. Juli 2018 hat die syrisch-arabische Armee der Presse gezeigt welche und wie viele Waffen von “Rebellen” hinterlassen worden sind .

Die westliche Presse bezeichnet diese Kämpfer als “Rebellen”, die für die Demokratie kämpfen. Obwohl einige dieser Kämpfer behaupten, kürzlich der “Freien Syrien-Armee” beigetreten zu sein, sehen die Syrer sie als dschihadistische Mitglieder von Al-Qaida und Isis (auch bekannt als Daesh und das islamische Emirat). Auf jeden Fall haben diese Personen die Scharia als Gesetz für die von ihnen kontrollierten Regionen festgelegt.

Schaut die hohe Qualität und die Menge der Ausrüstung dieser Kämpfer. Auffallend ruhig wie die Presseorgane der Nato darüber berichten! Klick Bild für Video

Hier noch ein paar Bilder was an Armeezubehör von den “Rebellen” vergessen worden ist.

Fahrzeug “OT-64C” APC (Armoured Personnel Carrier), das in den Militärs der NATO-Staaten eingesetzt wird.

Die “OT-64C” APC-Fahrzeuge kommen illegal aus Bulgarien nach Syrien, das als das aktivste Land bei der Ausrüstung der Oppositionsfraktionen gilt.

Auch die offizielle syrische Agentur von SANA veröffentlicht mehrere Fotos entstehen einige der gefangenen APC gepanzerte Fahrzeuge in der Provinz Daraa.

Quelle: muraselon

Die USS Vicennes war widerrechtlich in iranische Hoheitsgewässer eingedrungenen und tötete 290 Menschen

Vom Pentagon veröffentlichte Aufnahmen der USS Vicennes vor dem Abschuss des iranischen Passagierflugzeugs der Iran Air Flug 655.
Die USS Vicennes war widerrechtlich in iranische Hoheitsgewässer eingedrungenen und hatte von dort aus den Airbus A300B2 der Fluggesellschaft Iran Air abgeschossen.
Alle 290 Menschen an Bord starben. Bis heute lehnen die USA es ab, sich für diesen Akt zu entschuldigen, zeichneten dafür aber den Kapitän der “Vincennes” “für außerordentliche Pflichterfüllung im Einsatz” mit einem Orden aus und beförderten außerdem einige weitere beteiligte Offiziere.

Vor 25 Jahren: Abschuss von Iran Air Flug 655

Wir sollten den USA, dem Hauptverursacher der Flüchtlingsströme, endlich saftige Rechnungen schreiben

Liebe Freunde, kein Land trägt mehr Schuld am Schicksal der Flüchtlinge aus dem Mittleren Osten als die USA. Der völkerrechtswidrige Irakkrieg der USA hat die ganze Region destabilisiert. Die Kriege gegen Gaddafi und der verdeckte Krieg gegen Syrien haben das Fass zum Überlaufen gebracht.

Nie haben die USA die von ihnen angerichteten gigantischen Schäden ersetzt. Nicht den Millionen Flüchtlingen und schon gar nicht deren Aufnahme-Ländern. Flüchtlingen aus dem Mittleren Osten haben sie die Tür vor der Nase zugeschlagen.

Deutschland, Italien und andere Aufnahmestaaten sollten den USA saftige Rechnungen schreiben. Verursacherprinzip nennt man das. Immer nur warten, bis die USA neue Forderungen erfinden, bringt nichts. Wir sollten von den USA ferner fordern, dass sie als Hauptverursacher endlich kräftig Flüchtlinge aus dem Mittleren Osten aufnehmen.

Geld zur Anzettellung weiterer Kriege sollten wir den Bombenwerfern im Weißen Haus auf keinen Fall geben. Die Katastrophen auf der Welt und die Flüchtlingsströme würden sich nur vergrößern.

Euer Frederic und Jürgen Todenhöfer

Das Grauen kennt keine Grenzen! Gaza: Israel entführt erneut Jugendliche – tötet zuvor einen, verletzt drei

IDF entführen verletzte Jugendliche
Israelische Soldaten verschleppen erneut Jugendliche, die sie zuvor in Gaza niedergeschossen haben, nach Israel. Ein Video beweist, dass die israelische Armeeführung dazu die Unwahrheit sagte. (Foto: screengrab)

USA wollen den druck auf den Iran erhöhen und die Iranische Revolutionsgarde auf die Terroristenliste setzen

CNN berichtet, das die US-Regierung erwägt, die Iranische Revolutionsgarde (IRGC) als ausländische Terrororganisation zu bezeichnen, um den Druck auf Teheran zu erhöhen.

Sie zitierte hochrangige US-Beamte, die sagten, dass die Bezeichnung des IRGC als Terrororganisation “dem Weißen Haus erlauben würde, IRGC-Gelder einzufrieren, Reiseverbote zu verhängen und zusätzlich zu den bereits bestehenden Wirtschaftssanktionen strafrechtliche Sanktionen zu verhängen”.

Außenminister Mike Pompeo hat bereits Unterstützung für die Kennzeichnung des IRGC signalisiert.

US-Direktor des nationalen Geheimdienstes Dan Coats warnte seinerseits, dass die Bezeichnung “Gefahren für die US-Streitkräfte darstellen könnte”, eine Haltung, die von einigen anderen US-Beamten geteilt wurde.

Sie warnten, dass die Benennung des IRGC als Terrororganisation, einer der mächtigsten Armeen des iranischen Militärs, ein beispielloser Schritt sein würde, der die diplomatischen und militärischen Beamten der USA gefährden könnte.

Im Oktober 2017 warnte der ehemalige Außenminister Rex Tillerson vor “besonderen Risiken und Komplexitäten” im Zusammenhang mit “der Benennung einer ganzen Armee, sozusagen eines Landes, in dem diese dann bestimmte Anforderungen stellt”.

“Es löst dann bestimmte Aktionen aus, die wir für nicht angemessen und nicht unbedingt im Interesse unseres Militärs halten”, unterstrich Tillerson.

Seine Bemerkungen kamen, nachdem das US-Finanzministerium die Ausweitung der Sanktionen gegen das IRGC angekündigt hatte, die am 13. Oktober über das IRGC verhängt wurden, das angeblich “den Terrorismus unterstützt”, eine Behauptung, die von Teheran stark zurückgewiesen wurde.

Die Pressemitteilung des Finanzministeriums sagte, dass die Sanktionen speziell auf die IRGC’s Aerospace Force Self Sufficiency Jihad Organization, Air Force, Al-Ghadir Missile Command und die Research and Self-Sufficiency Jihad Organization cverhängt würden.

US mulls adding Iran’s IRGC to terrorist list

Saudis versuchen mit allen Mitteln die Berichterstattung über ihre Gräueltaten zu verhindern

Bildergebnis für Saudi-Led Coalition Ministers of Information Meeting Probes Ways to Block Critical Coverage of Yemen WarInformationsminister der saudi-geführten Koalition sprechen während eines Treffens, um die kritische Berichterstattung über ihren Krieg gegen den Jemen in Jeddah, Saudi-Arabien, einzudämmen. 24. Juni 2018. Ghazi Mahdi | AN Foto mintpressnews.com

Der bekannte jemenitische Aktivist und Journalist Rand Al-Adimi sagte MintPress, dass Dutzende von Journalisten und Verkaufsstellen auf die schwarze Liste gesetzt worden seien, und fügte hinzu, dass “die saudi-geführte Koalition meinen Namen auf die schwarze Liste gesetzt und ihn einer Liste von Journalisten hinzugefügt habe, die den Völkermord der Saudis bedrohen”.
JEDDAH, SAUDI ARABIA – “Das war das letzte Mal, dass ich Hashem gesehen habe”, erzählte Mohammed Al Humran, ein lokaler jemenitischer Journalist, als er MintPress erzählte, wie sein 21-jähriger Sohn Hashem bei einem Doppelschlag getötet wurde, während er saudische Bombenangriffe in Dahian, nördlich von Sadaa filmte.

Hashem war einer der 180 Journalisten, die im Jemen von saudischen Koalitionstruppen getötet wurden, so ein Bericht der Union der jemenitischen Journalisten.

Seit dem Beginn des Krieges der von den USA unterstützten saudi-geführten Koalition gegen den Jemen am 26. März 2015 sind Journalisten ein bevorzugtes Ziel, eine Tatsache, die Saudi-Arabien nicht scheut, aus zu sprechen. Der ehemalige Sprecher der Koalition, Brigadegeneral Ahmed Asiri, sagte in einer Pressekonferenz im März 2015, dass die Oppositionsmedien von der Koalition ins Visier genommen würden, und erst vor drei Wochen, auf einer Pressekonferenz in Riad, bekräftigte der Sprecher der saudi-geführten Koalition die Bereitschaft Saudi-Arabiens, sich um die “Journalisten zu kümmern”. MintPress News Journalist Ahmed AbdulKareem wurde durch einen saudischen Luftangriff im Jahr 2015 verletzt, als er über Zusammenstöße nahe der Grenze zwischen Jemen und Saudi-Arabien berichtete.

Obgleich der Krieg der Koalition im Jemen kaum in den internationalen Hauptnachrichten verzeichnet wird, sind die saudische Koalition und seine Verbündeten hoffnungslos gewesen, die negativen Berichte des Krieges zu bändigen, den die U.N. die grösste humanitäre Katastrophe der Welt genannt hat.

Abgesehen von einem von der Koalition verhängten Moratorium für ausländische Journalisten, die in den Jemen einreisen, hebt ein kürzlich veröffentlichter Bericht der jemenitischen Medienunion eine Vielzahl von Koalitionsaktivitäten hervor, die darauf abzielen, die Berichte über den unpopulären Krieg zu kontrollieren, einschließlich: “fünf Fälle von Klonierung von Fernsehsendern, 22 Fälle der Zerstörung von Medieneinrichtungen, 30 Fälle von Übergriffen auf Rundfunk- und Fernsehsender, sieben Fälle von Sperrung von Sendungen auf Arabsat und Nilesat und sieben Fälle von Blockierung und Störung von Kanälen”.

Trotz der Bemühungen der Koalition zieht die anhaltende Arbeit lokaler Journalisten und die Aufmerksamkeit internationaler Menschenrechtsorganisationen weiterhin den Zorn der Koalitionsführung auf sich, die kürzlich ein Treffen der Informationsminister der Koalition in Jeddah, Saudi-Arabien, abhielt, um Strategien zur Eindämmung der Bedrohung durch lokale und internationale Medien zu diskutieren.

Informationsministertreffen in Jeddah

Entsprechend einer Quelle, die in einer der Sitzung anwesend war, benannten Beamte MintPress Nachrichten, zusammen mit anderen Mitteln, als Drohung zu ihrer laufenden militärischen Operation im Hafen von Hodeida und entwickelten eine Anzahl von Strategien, um den Fluss der Informationen von den Frontlinien des Krieges aufzuhalten. Die Quelle, die aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen anonym bleiben wollte, sagte weiter:

Sie planen, alle Medien an der jemenitischen Küste, insbesondere in Hodeida, einschließlich lokaler Radio- und Rundfunkstationen und Übertragungsnetze, zu erreichen…. sie planen auch, die von saudischen Koalitionsschiffen vor der jemenitischen Küste ausgestrahlten Radiosendungen zu nutzen, um Propaganda und psychologische Kriegsführung an die Bewohner und Kämpfer zu senden.”

Eine der Strategien, die in der Sitzung besprochen wurden, war die Anwendung von Einschüchterungstaktiken, um “die Bewohner von Hodeida und den umliegenden Regionen zur Flucht zu zwingen, bis sich das Gebiet effektiv in eine militärische Zone verwandelt”, sagte eine Quelle MintPress. Laut Abdul-Wahab al-Sharif, Direktor der jemenitischen Nationalen Kommission für humanitäre Angelegenheiten, wurden seit dem 14. Juni, als die Koalition mit dem Putsch begann, die Kontrolle über Hodeida zu übernehmen, bereits über 13.000 Familien vertrieben.

Darüber hinaus plant die saudi-geführte Koalition, ihren beträchtlichen Einfluss im Nahen Osten auszuüben, um weitere Blöcke kritischer Berichterstattung über den Krieg gegen NileSat und ArabSat, zwei der größten Satellitenfernsehanbieter in der Region, voranzutreiben. Die Koalition konnte bereits regionale Anbieter dazu drängen, den libanesischen Fernsehsendern Al-Manar und Al Mayadeen wegen ihrer Berichterstattung über den Krieg begrenzte Verbote aufzuerlegen, und nach Angaben der Union jemenitischer Journalisten konnten seit Kriegsbeginn im Jahr 2015 alle lokalen Fernsehsendungen aus dem Jemen insgesamt sieben, eingestellt werden.

Den Online-Kampf

Die Koalition will ihren Medienberichte auch ins Internet bringen. Während des Treffens in Jeddah wurden Pläne diskutiert, um die Sperrung oder Entfernung von Social-Media-Seiten und Online-Aktivitäten von Journalisten, die über den Krieg berichten, voranzutreiben. Die Social-Media-Profile hunderter jemenitischer Aktivisten sind seit Kriegsbeginn bereits blockiert. Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate haben eine lange Geschichte des Zugangs zu Social Media Plattformen und des Verbots der Berichterstattung über bestimmte Themen innerhalb ihrer eigenen Grenzen; und, laut Freedom House, “hat Saudi-Arabien eine der am meisten zensierten Medienumgebungen der Welt”.

Eine Quelle, die an dem Treffen in Jeddah teilnahm, erzählte MintPress, dass “Saudi-Arabien und die VAE auch Pläne diskutierten, gefälschte Nachrichten zu veröffentlichen, wonach Houthi-Kämpfer den Hafen verminten und ihre Kämpfer absichtlich in Wohngebiete entsandten”, um die schweren zivilen Verluste zu rechtfertigen, die durch ihre Operation entstanden sind. Die Pläne, die Pro-Saudi und UAE-Erzählungen durch bezahlte Kommentatoren und Social-Media-Nutzer zu verstärken, wurden ebenfalls diskutiert. Beide Länder haben in der Vergangenheit bezahlte Online-Trolle benutzt, um bekannte jemenitische Aktivisten und Journalisten anzugreifen.

Kritische Berichterstatter auf der Schwarzen Liste

Auch Journalisten, die über den Krieg berichten, wurden von Saudi-Arabien und den VAE schikaniert und oft auf die schwarze Liste gesetzt oder bedroht, wenn sie sich weigern, ihre Berichterstattung einzuschränken. Ein jemenitischer Journalist, eingebettet in Houthi-Kräfte, sagte MintPress unter der Bedingung der Anonymität, dass er einen seltsamen Anruf von jemandem erhielt, der behauptete, aus dem’Koalitions-Operationsraum’ zu sein.

Ich bekam vor Tagen einen Anruf von einer unbekannten Person, die sagte, er sei aus dem Operationsraum der Koalition. Er sagte mir, ich solle die Houthis verlassen und der Koalition beitreten; er versprach mir Legitimität und finanzielle Vorteile und sagte mir, dass ich ins Visier genommen würde, wenn ich mich nicht daran halten würde.”

Der bekannte jemenitische Aktivist und Journalist Rand Al-Adimi sagte MintPress, dass Dutzende von Journalisten und Verkaufsstellen auf die schwarze Liste gesetzt worden seien, und fügte hinzu, dass “die saudi-geführte Koalition meinen Namen auf die schwarze Liste gesetzt und ihn einer Liste von Journalisten hinzugefügt habe, die ihren Völkermord bedrohen”. Al Adimi betreibt eine Website über den Krieg der Koalition gegen den Jemen mit einem besonderen Fokus auf ihre Heimatprovinz Taiz.

Eine Quelle, die an dem Treffen in Jeddah teilnahm, bestätigte, dass die Einschüchterungskampagne eine der in dem Treffen diskutierten Strategien war.

Der lokale Journalist und Fixer Hussein al Bukhaiti lässt sich von den Bemühungen der Koalition, die Angriffe auf die Medien zu verstärken, nicht abschrecken. Tatsächlich reiste er vor kurzem tiefer hinter die Frontlinien der Schlacht um Hodeida und hoffte, Bilder und Videos einzufangen, die Beweise gegen die Behauptungen der Saudi- Koalition liefern. Er sagte zu MintPress,

Das Treffen der Informationsminister der Koalition wird keine Auswirkungen auf jemenitische Journalisten und Aktivisten haben; was diese Minister in den vergangenen drei Jahren nicht tun konnten, können sie in den kommenden Tagen nicht tun. Das Treffen hat uns entschlossener gemacht, mit allen verfügbaren Mitteln und Mitteln zurück zuschlagen.”

Saudi-Led Coalition Ministers of Information Meeting Probes Ways to Block Critical Coverage of Yemen War

Diese Nachricht verbreiten die Terroristen gerade im Netz

Sie fordern Jordanien auf , die Grenzen zu öffnen und sie bei sich aufzunehmen und drohen andernfalls mit Anschlägen gegen die jordanische Bevölkerung.
Wer möchte solche “Gäste” wohl in seinem Land haben ?
Wie ich bereits berichtet habe, hat Jordanien nicht vor die Grenzen zu öffnen, ebenso Israel. Es sind keine Flüchtlinge auf dem Weg nach Jordanien und Israel, sondern Terroristen !
Israel und Jordanien haben bereits seit 4 Tagen ihre Armeen an den Grenzen in Stellung gebracht.
Ihnen bleiben nur Aufgabe oder der Weg zu ihren 72 Jungfrauen !

Gaza: Israel tötet 13jährigen durch Kopfschuss – erschießt 24jährigen – verletzt 415 Palästinenser

Yasser Abu Al-Naja, 13, was killed today by Israeli snipers
Der 13jährige Yasser Abu Al-Naja wurde am Freitag von israelischen Scharfschützen durch Kopfschuss getötet. Er ist bereits das 27. palästinensische Kind, das durch israelische Kugeln in diesem Jahr zu Tode kam. (Foto: qudsn)

Gaza: Israelische Soldaten töten 17jährigen Palästinenser – verschleppen 15jährigen Jungen

Zwei palästinensische Jugendliche, die sich am Donnerstagmorgen in Gaza dem Grenzzaun näherten, wurden von israelischer Artillerie auf der anderen Seite unter Beschuss genommen und verletzt. Einer der beiden, ein 17jähriger, starb Stunden später an den Folgen der schweren Kopfwunden. Zuvor hatten israelische Soldaten auf vier junge Palästinenser das Feuer eröffnet und dabei einen 15jährigen verletzt, den sie anschließend auf israelisches Gebiet verschleppten.

Abdul-Fattah Abu AzoumSplitter einer israelische Artilleriegranate töteten am Donnerstag den 17jährigen Abdul-Fattah Abu Azzoum in Gaza. (Foto: twitter / qudsn)

Augenzeugenberichten zufolge waren die beiden Jugendlichen nahe Rafah, im Süden von Gaza, in die…..

Baldige False-Flag? Die Filmcrew der “White Helmets ” sind in Idlib / Nordsyrien, eingetroffen!

Die Filmcrew der “White Helmets ” sind in Idlib / Nordsyrien, eingetroffen!
Werden wir wir bald mit einem neuen Hollywood- Streifen “überrascht” werden….

Die Weißehelme bereiten eine Provokation mit dem Einsatz von chemischen Substanzen im Gouvernement Idlib in Syrien vor, sagte Generalmajor Alexej Tsygankov, Chef des russischen Zentrums für die Versöhnung der gegnerischen Seiten, am Mittwoch.

Das Russian Center for Reconciliation of the Opposing sides in Syrien hat einen Anruf von Einwohnern der Provinz Idlib erhalten, die sagten, dass die Organisation der Weißen Helme eine Provokation vorbereitet. Sie sagten, ein Konvoi von sechs Autos mit dem Logo der Weißen Helme sei am Sonntag in der Stadt Idlib angekommen, zusammen mit einem Lastwagen mit persönlicher Schutzausrüstung, Containern mit Flüssigkeit, Videoausrüstung und sieben Raketen. Nach ihrer Ankunft begannen vier Personen, die den Anwohnern unbekannt waren und spezielle Kleidung und Schutzausrüstung trugen, die Köpfe der Raketen mit der Flüssigkeit und dem Pulver auszustatten, die sie mitbrachten

sagte er.

Nach Angaben des russischen Militärs transportierten die Mitglieder der Organisation die ausgerüsteten Raketen in das Gebiet nahe der bewohnten Gemeinde Maaret al-Numan.

Einige Nichtregierungsorganisationen (NGOs), darunter auch die Weißhelme, behaupteten bereits am 7. April, dass in der syrischen Douma chemische Waffen eingesetzt worden seien. Entsprechend der Anweisung, die auf der Webseite der Organisation am 8. April bekannt gegeben wurde, seien Chlorbomben eingesetzt, die Dutzende vergiftet, die dann hospitalisiert werden mussten.

Spezialisten des Russischen Zentrums für die Versöhnung der gegnerischen Seiten untersuchten Douma am 9. April, konnten aber keine Spuren von chemischen Waffen finden.

Am 14. April lieferten die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Frankreich Raketenangriffe auf die militärischen und zivilen Infrastrukturanlagen Syriens. Sie sagten, die Streiks seien eine Reaktion auf den angeblichen chemischen Angriff in Douma gewesen.

Quelle:

Egal was Ihnen Politiker über „innere Sicherheit“ vorlügen: TERRORANSCHLÄGE haben in Europa um 45 Prozent ZUGENOMMEN!

Egal, was Ihnen Politiker täglich in die Kamera lügen: Europa (und damit auch Deutschland) ist UNSICHERER geworden!

Vor wenigen Tagen veröffentlichte die EU-Polizeiagentur „Europol“ in Den Haag ihren Terrorismusbericht. Und der hat es in sich:

2017 stieg die Zahl der Terroranschläge um – sage und schreibe – 45 Prozent (gegenüber 2016 an)!
Durchgeführte, vereitelte und gescheiterte Angriffe stiegen von 142 im Jahr 2016 auf 205.

Dabei gab es insgesamt 68 Tote (2016: 142). 62 von ihnen gingen auf das Konto von Islamisten/Dschihadisten.

Den Rückgang bei den Todesopfern führte……

US-Streitkräfte trainieren Terroristen in 19 verschiedenen Lagern innerhalb Syriens

Ein Militärexperte an einer diplomatischen Schule des russischen Außenministeriums sagt, dass das Pentagon Dutzende von Takfiri-Terroristen in 19 verschiedenen Militärlagern die vom Krieg verwüsteten sind in Syrien ausbildet.

 

Vladimir Kuzin mit dem renommierten Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen sagte, dass die Lager Waffen, Munition, Treibstoff, Nahrungsmittel und andere Vorräte von 22 US-Militärbasen außerhalb Syriens erhielten und dass die Amerikaner Terroristen auf ihrer al-Tanf-Militärbasis im Süden Syriens ausbildeten, berichtete RT Arabic TV News Network.

Er fügte hinzu, dass das US-Militär den Luftraum über dieser Region in einem Umkreis von 50 Kilometern geschlossen habe, ohne die Zustimmung der Regierung von Damaskus einzuholen.

Kuzin wies darauf hin, dass Washingtons militärische und technische Unterstützung für terroristische und bewaffnete Gruppen gegen die Charta der Vereinten Nationen verstoße, und widersprach Vereinbarungen zur Beendigung der Eskalation der syrischen Krise.

Er betonte, dass Washington Kämpfer unterstützt, um ihren Einfluss in der politischen und militärischen Arena Syriens zu erhalten.

Ende letzten Jahres sagte der Chef des Generalstabs der russischen Streitkräfte, General Valery Gerasimov, in einem Exklusivinterview der russischen Komsomolskaja Prawda, dass die USA ihren Militärstützpunkt in der Nähe der Stadt al-Tanf im Südosten Syriens in ein Trainingslager für Kämpfer verwandelt hätten.

“Laut Satelliten- und anderen Überwachungsdaten sind dort Terroristengruppen stationiert. Sie trainieren dort effektiv”, sagte er. Quelle: