Archiv für Telefon, Technik, Maschinen, Computer

apropos ulfkotte und sein "herzinfarkt" nichts ist unmöglich in einer WELT VOLLER LÜGEN...

"Mücken-Drohne: Insekten sind bessere Überwachungsdrohnen WikiNomads

Terminator-Drohnen zum Kämpfen und Mücken-Drohnen zum Überwachen und zur Zwangsmedikation von Genetischen Materials, Vieren und Psychopharmaka.
Als einfaches Tötung's-Insekt mit tötlichem Gift ist es auch bestens geeignet. Das israelische und das US-Militär entwickeln Überwachungsdrohnen, die Tieren wie Moskitos, Schmetterlingen oder Thunfischen zum Verwechseln ähnlich sehen.
 
Die Tier und Insekten Hightech Drohnen sollen im Falle von Katastrophen eingesetzt werden, und im Kampf gegen den Terror. Berichten zufolge hat das US-Militär riesige Summen in die Überwachung Drohnen der Miniaturisierung fließen lassen und entwickelt Mikro-Insekten Drohnen, das nun in einem Schwarm von fliegenden Insekten-Spionen investiert wird.
Ein Team von Forschern an der Johns Hopkins University hat in Zusammenarbeit mit der US Air Force Office of Scientific Research auf der Wright-Patterson Air Force Base in Arlington, Virginia, geholfen solche Drohnen zu entwickeln, was sie fordern eine Micro Aerial Vehicle ( MAV), die verschiedene Spionage-Aufgaben übernehmen wird.
 
Die Insekten-Drohnen können überall mühelos eindringen und ihre Arbeit verrichten, als fliegende Kamera zum aufnehmen, Mikrophon zum abhören, und wortwörtlich als fliegende Mini-Spritze zum injizieren aller Art von Drogen und giften. Das neue Gerät verfügt über die Fähigkeit, genaustens zu landen auf der menschlichen Haut, verwenden dann ihre Super-Mikrometer große Nadel um DNA-Proben zu nehmen und fliegen wieder seelenruhig zur Basis, laut Einsatzziele und Nutzungsart. Alle Menschen werden nichts fühlen, der Schmerz des einstichs ist wie bei einem Mückenstich ohne Brennen und der Schwellung natürlich. Besonders Interessant wird es bei RFID-Chips verweigerer, denn die Insekt-Drohne kann auch ein Mikro-Radio-Frequenz-Identifikation (RFID)-Verfolgungs-Spionage Chip direkt unter der Haut injizieren.
Bereits im Jahr 2007 hat die US-Regierung heimlich an Drohnen geforscht und entwickelten Insekten-Drohnen. Bei Anti-Kriegs-Demonstranten und Anti-Politischen-Demonstranten in den Vereinigten Staaten und Europa sahen einige Bürger Flugobjekte ähnliche Libellen oder kleine Hubschrauber schwebend über ihren Köpfen. Die USA sind nicht allein in der Miniaturisierung von Drohnen, die Natur nachzuahmen, Frankreich, den Niederlanden und Israel entwickeln auch ähnliche Drohnen. Frankreich entwickelte bereits solche Mikrodrohnen. Niederlande ebenso, BioMAV (Biologically Inspired AI for Micro Aerial Vehicles) hat auch Parrot AR Drohnen gebaut.
 

Inzwischen hat Israel (Israel Aerospace Industries (IAI), ein Schmetterling-förmige Drohne produziert. Und es sind nicht nur Insekten, wie bereits erwähnt sind auch viele andere Tierarten im Einsatz. Wer glaubt das Ignoranz immer was geholfen hat, der irrt sich heute, denn Privates, egal ob es sich um Intimes wie Sexuellen Handlungen handelt, oder um intime Informationen die kein zweiter mitwissen darf.
 
Aber keine Sorge, wer Diszipliniert ist, genug Ausbildung und Erfahrung erlernen durfte, der hat die Gabe zum professionellen Quad-Agenten. Eine Wand mit integrierten Elektromagnetischen Platten und sonstigen Käfig ähnlichen Konstruktionen könnten evtl. die Intimsphäre zu Hause schützen. Aufzuhalten ist der Paranoia-Trend nicht mehr. Bedenken Sie auch das nun neue Kleidung in Anspruch genommen werden muss, Elektroschock ähnlichen Fasern die die Haut vor Injektionen schützt, setzt sich eine Drohne auf die Kleidung wird ein kleiner Elektroschock verursacht und die Drohne ist eliminiert. Für das Gesicht und die anderen sichtbaren Hautareale muss Transparente Folienfaser herhalten.
Auf jedenfall wird der Markt im Hightechbereich und Cyberbereich steigen, der Drohnen Krieg wird die Menschheit und deren Zeit stark verändern. "
Quelle:
 

USA behauptet sie wurden von den Russen gehackt! - Computersicherheit geht uns alle etwas an

Ohne Beweise anzuführen behaupten die Amerikaner seit Wochen von den Russen gehackt worden zu sein. Die Geheimdienste sind sich sicher. Doch Beweise können sie keine vorlegen. Es scheint, als ob die Geheimdienste eher eine Glaubens-Sekte wären, als Spezialisten für Informationssicherheit. Egal. Nehmen wir hypothetisch an, dass irgendjemand die Wahlen gehackt haben könnte (es gab auch eine Meldung, dass mazedonische Kinder die Wahl durch Falschmeldungen beeinflusst haben). Wäre das nicht auch ein Verschulden der vernachlässigten US-Computersicherheit bei den Wahlmaschinen?

In der Schweiz (der besten Demokratie der Welt in meinen Augen) gibt es Wahlzettel AUS PAPIER. Die kann man nicht hacken. Man kann sie jedoch beliebig oft nachzählen. Und wenn man Wahlen manipulieren (können) will, ist Nachvollziehbarkeit natürlich unerwünscht.

Auch in den USA wird noch in vielen Gemeinden mit Papierwahlzetteln (sogenannte Ballots) abgestimmt.

Die kann man so oft wie man will nachzählen. Mit Computern kann man auch nicht verändern, was auf diesen Wahlzetteln steht. Aber selbst die Nachzählungen die von Jill Stein (chancenlose US Präsidentschaftskandidatin der grünen Partei die nur am viertmeisten Stimmen geholt hat) brachten Trump noch mehr Wahlstimmen und keine Anzeichen von massivem Betrug.

Wenn die Amerikaner also behaupten gehackt worden zu sein, dann würde das bedeuten, dass sie unsichere Systeme nutzen und unfähig sind für korrekte Wahlen zu sorgen. Was ist eine Demokratie Wert, wenn aus Bequemlichkeit (oder damit man SELBER die Wahlergebnisse manipulieren kann), unzuverlässige Wahlen durchgeführt werden? Gar nichts! Das Problem beginnt aber schon viel früher. In den USA muss man sich registrieren, wenn man abstimmen will. Wieso? Sollte nicht jeder Amerikaner das Recht zu wählen haben und automatisch eine Stimmkarte (die eigenhändig zu unterschreiben ist) und einen annonymen Wahlzettel zugestellt bekommen vor den Wahlen? Die Regierung will das nicht, denn die Ärmsten und Abgehängten, sowie ehemalige Häftlinge sollen vom Wählen abgehalten werden. Lange Jahre hat man versucht Afro-Amerikaner vom Wählen abzuhalten oder ihre Stimmen auf irgend eine Art und Weise nicht zu zählen. Also macht man es möglichst kompliziert und umständlich. In der Schweiz kann man z.B. auch per Briefwahl abstimmen und muss gar nicht an einem Wochentag während der Arbeitszeit stundenlang in einem weit entfernten Wahllokal anstehen.

Man muss sich jetzt mal überlegen, was das bedeutet: Wenn Wahlcomputer oder die Gehirne von Wählern gehackt werden können, dann können wohl auch Atomkraftwerke, Staudämme, Flughäfen, Raketen, etc. gehackt werden. Und tatsächlich wurde die NASA und auch das FBI wiederholt von 15jährigen gehackt !!! Während dem kalten Krieg wurden die Launch-Codes der Atombomben in den USA mindestens von 1962 bis 1977 auf "00000000" gesetzt. Soviel zu (Computer-)Sicherheit! Fühlt ihr euch sicher mit den ca. 200 US Atombomben in Europa? Neben der Zielscheibe, die diese Atombomben darstellen (Russland müsste diese im Kriegsfall schnellstmöglich zum Eigenschutz vernichten), hat man gesehen, wie z.B. ein Putsch (2016 in der Türkei wo auch US Atombomben stationiert sind) oder Terroristen einfach einen Militärstützpunk überrennen können.

Zurück zum Thema: Die Beschuldigungen sind lächerlich und ohne Beweise. Wofür es aber Beweise gibt ist, dass das Handy von Angela Merkel von den Amerikanern gehackt wurde, die UN wurde gehackt und belauscht, alle Handies und Computer der Europäer und weit darüber hinaus wurden auch gehackt und mit Spionagesoftware ausgerüstet. Das machen Apple, Google, Microsoft, etc. inzwischen sogar freiwillig oder durch den Zwang von geheimen Gerichtsbeschlüssen, die von den US-Geheimdiensten angestossen werden. Das SPAM-Problem mit den Werbenachrichten hingegen wollen die Geheimdienste nicht bekämpfen. Die Verbreitung von Viren, Trojanern, Malware (Schadsoftware), Ransom-Ware (erpresserische Software die meistens alle Daten verschlüsselt und nur gegeben Bezahlung wieder entschlüsselt), auch nicht. Auch die unsichere Software wird von allen Staaten und den Geheimdiensten einfach akzeptiert. Wieso gibt es kein Verkaufsverbot für unsichere Software? Wieso gibt es keine Strafen in Millionen oder gar Milliardenhöhe für den verursachten Schaden und die Gefährdung? Wieso dürfen die Mitarbeiter in Behörden, Banken und Grosskonzernen mit unsicherer Software arbeiten? Ist unsere Datensicherheit und Privatsphäre nichts (mehr) Wert?

Sicherheitslücken bei den 50 beliebtesten Software-Produkten dieser Anbieter. (Screenshot: CEV/t3n)

(Foto: t3n)  Schaut Euch mal diesen Artikel an:.....

2016 wurde folgende Anzahl an Sicherheitslücken festgestellt (viele unentdeckte werden weiterhin von Hackern ausgenutzt): -Microsoft: 1325 -Apple: 611 -Google: 695 -Adobe (vor allem Flash und PDF Produkte): 1383 "Schaut man sich die gemeldeten Sicherheitslücken der Jahre 1999 bis 2016 an, liegt Microsoft mit 6.850 Sicherheitslücken klar vor Apple (4.438) und Adobe (3.572)."

Eine einzige Sicherheitslücke reicht, um all eure Daten zu klauen, zu löschen, zu korrumpieren, in euer Netzwerk einzudringen, etc. Wieso werden jährlich Milliarden für Geheimdienste ausgegeben, wenn diese die Bevölkerung und deren Computer nicht schützen können? Weil das gar nicht ihr Auftrag ist. Die Geheimdienste freuen sich über Sicherheitslücken, denn die erleichtern ihnen die Arbeit illegal in fremde Computersysteme einzudringen.

Auch die Wirtschaft freut sich über Sicherheitslücken, denn so können Virenscanner, Anti-Malware-Tools, Firewalls, Security-Consulting Dienstleistungen, etc. verkauft werden. Auch das ist ein Milliarden Dollar Markt! Es bleibt Ernüchterung zurück: Wie kleine Kinder wälzen die Politiker und Geheimdienstler ihre eigene Verantwortung ab: "Der Hund hat die Hausaufgaben gefressen" oder eben "Der russische Bär hat die Hausaufgaben gefressen."

Dabei hat weder die amerikanische Regierung, noch die Geheimdienste ihren Job (Hausaufgaben) getan und wenige Tage vor der Wahl meinte Obama noch sicher und überzeugt ins Mikrophon: Die Wahlen können nicht gehackt werden und werden auch nicht gehackt.

Die Lügen werden immer einfacher sichtbar. Die Elite ist in Panik und übertreibt die Propaganda in den Massenmedien. Somit haben endlich auch Menschen die Chance aufzuwachen, die bisher stur und fest an jede einzelne Meldung in der Tagesschau oder den Zeitungen geglaubt haben. Helft die Menschen aufzuwecken!

Quelle: Via Hinter den Kulissen

Sechs E-Mail-Sicherheitstipps zum Schutz vor Hackern

Meistens verwenden Hacker bevorzugt E-Mails, um in Ihr E-Mail-Konto eindringen oder sich an den darin enthaltenen Daten zu schaffen machen. Als Hacker sowohl bei der New York Times eindrangen, um durch die E-Mails von Journalisten an wichtige Informationen heranzukommen, als auch beim “iCloud-Leak”, durch den private Fotos von Prominenten öffentlich gemacht wurden – wurde ursprünglich mit Hilfe von Phishing-E-Mails vorgegangen. Jedoch gibt es einfache und wirksame Mittel, um seine E-Mails und Daten unter Verschluss zu halten. Mehr....

Nicht nur die Fingerabdrücke! Ein komplettes Bewegungsprofil!

Nicht nur die Fingerabdrücke! Ein komplettes Bewegungsprofil!
Wer das nicht glaubt geht beim Iphone auf Einstellungen->Datenschutz->Ortungsdienste->Systemdienste->Häufige Orte->Verlauf anklicken!
 
Ihr seid jederzeit und überall ortbar...so kann man auch große Menschensammlungen beobachten und wer sich mit wem trifft...alles mithören...über die Kamera zusehen...auch wenn ihr das ausstellt...deshalb wurde der Akku fest eingebaut!
 
Sowas wie Datenschutz ist eine Illusion...eine Lüge!

Wenn das Handy heimlich zuhört:

Bild: Lupo / pixelio.de
Bild: Lupo / pixelio.de
Mobiltelefone und Tablets können durch sogenanntes Audiotracking mittels Ultraschall unbemerkt das Verhalten ihrer BenutzerInnen verfolgen – etwa das Betrachten bestimmter Fernsehwerbungen oder den Aufenthalt an bestimmten Räumen und Plätzen. Im Projekt SoniControl entwickelt die Fachhochschule St. Pölten eine Methode, wie dieses unbemerkte (und meist ungewollte) Ausspionieren enttarnt und blockiert werden kann.
Die permanente Vernetzung mobiler Endgeräte kann die Privatsphäre der BenutzerInnen gefährden und zu neuen Formen der Überwachung führen. Zum Beispiel kann....

Ist das der erste Schritt zum künstlichen Menschen für militärische Zwecke?

Ist das der erste Schritt zum künstlichen Menschen für militärische Zwecke? Wissenschaftler stellen Pläne für ein künstliches Genom bis 2036 vor
dna9 Aber warum sollte man überhaupt menschliche DNA nachbauen?  Synthetisiert man die menschliche DNA, lässt sich herausfinden, welche ihrer Teile notwendig sind, um Leben zu ermöglichen und Menschen mit gänzlich neuen, künstlich geschaffenen Eigenschaften und Fähigkeiten zu erschaffen. Viele Forschungen werden vom  Department of Defense finanziert,  um einen  autonomen und selbstbewussten Roboter zu produzieren. Stephen Hawking, Elon Musk und Bill Gates warnen vor der „Künstlichen Intelligenz“.

Ist das nun der nächste Schritt zum „Künstlichen“ Soldaten? – Wissenschaftler stellen Pläne für ein künstliches Genom vor

Ausschlaggebend für diese Warnung war ein Video der Googles-Firma Boston Dynamics. In dem Video wurde ein humanoider Roboter namens Atlas gezeigt, der frei im Wald läuft. Mehr....

Webseite aufgerufen, Linux gehackt

(Bild: FreeImages.com/Mayumi Ueno)

Linux-Nutzer können sich durch das bloße Aufrufen einer Webseite Schadcode einfangen. Die Ursache ist eine Kombination eigentlich harmloser Ereignisse – und eine Zero-Day-Lücke. Betroffen ist vor allem Fedora Workstation.

Durch ein fatales Zusammenspiel mehrerer Komponenten können Angreifer offenbar leicht Schadcode in Fedora-Linux einschleusen. Das Opfer in spe muss lediglich eine verseuchte Webseite aufrufen, um sich einen Schädling einzufangen. Dafür ist unter anderem eine....

Umwelt und Gesundheit: Blut-Handys und Blut-Elektroautos (Video)

titelbild-blut-handy-teslaZu viel „grüne“ Politik blutet rot, schädigt die Umwelt und tötet Menschen.

Leonardo DiCaprio scheffelte Millionen mit der Darstellung von Danny Archer in dem Film „Blood Diamond“, welcher zumeist nicht anwendbare und inzwischen nicht mehr bestehende Bemühungen unterstützte zu garantieren, dass Diamanten nicht aus „Konflikt“-Gebieten stammen.

 

Er liebt moderne technische Spielereien und ist sehr stolz darauf, in der Lage zu sein, „normale Bürger“ darüber aufzuklären, wie man das Klima der Erde schützt – während er zu Earth Day-Ereignissen in Privatjets düst, in teuren Limousinen chauffiert und zu Oscar-Zeremonien im schwer subventionierten Prius....

„Diese Industrie ist offenbar too rich to jail“

Klaus Scheidsteger

Mobiltelefonie hat sich in kürzester Zeit als unersetzliche Kommunikationstechnologie durchgesetzt: Weltweit gibt es über sieben Milliarden Handynutzer. Ähnlich wie beim Rauchen können sich mögliche fatale Folgen jedoch erst nach Jahrzehnten der konstant erhöhten Strahlungseinwirkung zeigen. Die gerade in deutschen Kinos angelaufene Dokumentation THANK YOU FOR CALLING von Klaus Scheidsteger führt den Zuschauer hinter die Kulissen der internationalen Forschung, des Industrie-Lobbyismus sowie aktuell laufender Schadensersatz-Prozesse in den USA, die medial weitgehend unbeachtet bleiben. Scheidsteger skizziert die Verschleierungstaktiken und Manipulationstechniken der Mobilfunkindustrie und begleitet den Kampf einiger Wissenschaftler, die seit Jahren auf diesem Gebiet forschen, aber erst seit kurzem wirklich Gehör finden. Und gegen die die Mobilfunkgiganten seit Jahren alle verfügbaren Mittel der Verleumdung und Diskreditierung anwenden, um sie zum Schweigen zu bringen. Jens Wernicke sprach mit dem Filmemacher Klaus Scheidsteger zu Thema und Film.

Herr Scheidsteger, in „Thank you for calling“ zeichnen Sie ein düsteres Bild der Machenschaften der internationalen Mobilfunkindustrie. Warum ist das

Edward Snowden warnte soeben alle davor, Googles neue Messaging App zu benutzen

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Wenn Sie nicht wollen, dass die Strafermittlungsbehörden in der Lage sind, Ihre gesamte Kommunikation zu druchkämmen, benutzen Sie unter keinen Umständen Googles neueste Messaging App Allo, wie soeben Edward Snowden warnte:

Was ist #Allo? Eine Google-App, die jede Nachricht speichert, die Sie je senden und die sie der Polizei auf Anfrage zur Verfügung stellt,

klärte der Whistleblower in einem Tweet auf.

Google hatte zuvor behauptet, dass eine durchgängige Verschlüsselung integriert wäre, indem „Nachrichten vorübergehend und in nicht-identifizierbarer Form gespeichert werden“, ähnlich wie bei seinem voraussichtlich in Zukunft größten Konkurrenten WhatsApp. Jedoch kündigte das Unternehmen am Mittwoch drastische Anti-Piraterie-Veränderungen an – genau am gleichen Tag, an dem es die App einführte.

Wenn die User daran denken, eine Unterhaltung im „anonymen Modus“ zu beginnen, wie es bei den Google-Suchen getan werden kann, werden ihre Unterhaltungen nicht unbeschränkt gespeichert, indem immer noch eine durchgängige Verschlüsselung bereitgestellt wird. Aber Konversationen, die nicht ausdrücklich auf diese Weise begonnen werden, werden für immer gespeichert, wodurch sie für sämtliche Strafermittlungsbehörden verfügbar sind, die um die Informationen ersuchen.

Wie Snowdon betont, sollte jeder umdenken, der glaubt, dass es für die Polizei, den Bundesnachrichtendienst oder die NSA schwierig sei, auf diese Komunikationen zuzugreifen:

Was man von #Allo halten soll? Letztes Jahr hat unser geheimer Gerichtshof entschieden, 100% der Anfragen zur Überwachung zuzustimmen. Dazu gehörte auch Allo.

Wie Guardian diesen April berichtete, lehnte der U.S. Foreign Intelligence Surveillance Court (FISC) (US-Außenspionagedienst) – der geheime Gerichtshof, der vordergründig die Inlandsspionage kontrolliert, und der über die Rechtmäßigkeit von Anfragen des FBI und anderer Behörden entscheidet, um Zugang zu den Daten der Leute zu bekommen – 2015 nicht ein einziges von beinahe 1.500 Ersuchen ab.

„Der Gerichtshof erhielt laut eines Vermerks des Justizministeriums letztes Jahr 1.457 Anfragen wegen der NSA und des FBI, um die Berechtigung zum Abfangen von Kommunikationen zu erhalten, einschließlich E-Mails und Telefonanrufen […] Der Gerichtshof lehnte keinen der Anträge zur Gänze oder auch nur in Teilen ab, besagte der Eintrag“, so Guardian.

Zu Allo gehört, dass die Benutzer eine zusätzliche Hilfestellung von Big Brother erhalten – wozu Features wie „Smart Reply“und „Google Assistant“ gehören. Während Letzteres „Fragen beantwortet und Ihnen bei der Suche nach bestimmten Dingen hilft, die direkt in Ihrem Chat vorkommen“, so ein RT-Bericht, setzt Ersteres künstliche Intelligenz dafür ein, um Antworten vorherzusagen, wodurch die Reaktion derart vereinfacht wird, dass sie wie auf Knopfdruck erfolgen kann.

Jedoch liegen hierin teilweise die Bedenken über die Privatsphäre begründet – dass Bequemlichkeit eben auch ihren Preis hat.

„Wie ist Allo in der Lage, jedes beliebige Wort und jedes witzige Emoji vorauszusagen? ‚Je mehr Sie es nutzen, umso mehr wird es sich im Laufe der Zeit verbessern‘, was im Grunde bedeutet, dass sie möglichst viele Ihrer Daten sammeln und speichern und dann künstliche Intelligenz dafür benutzen, um ihre Antworten zu erraten“, schreibt Zero Hedge.

Wie The Verge letzte Woche berichtete, entschied sich Google dafür, (unsere ohnehin schon zunehmend schwindende) Privatsphäre zugunsten eines verbesserten Smart Reply-Features zu übergehen, da künstliche Intelligenz besser funktioniert, wenn ihr mehr Daten zur Verfügung stehen.

Und das ist natürlich der entscheidende Punkt bei den Bedenken Snowdens und anderer Befürworter der Privatsphäre. Je mehr Daten Google sammelt, desto mehr stehen der zunehmend unkontrollierten und paranoiden Regierung zur Verfügung, die Sie andererseits glauben machen will,  dass Sie nichts zu befürchten haben, wenn Sie sich nichts zu Schulden kommen lassen.

Nur weil Sie nicht in kriminelle Aktivitäten verwickelt sind oder keinen Terroranschlag planen, heißt das noch lange nicht, dass die Regierung nicht gerne alles über Sie wissen würde. Als nur eines von vielen Beispielen sei darauf hingewiesen, dass Umweltschutzaktivisten auf den bekanntermaßen umfassenden Beobachtungslisten des Staates so gefährlich wie Radikale eingestuft werden, die für den Islamischen Staat kämpfen.

Selbst diejenigen, die sich nicht als politisch oder anderweitig engagiert einschätzen, könnten sich dafür interessieren, wer in ihrem Leben herumschnüffelt. Man darf bezweifeln, dass irgendjemand einen Google-Technikfreak oder Polizisten dazu einladen würde, sich neben einen hinzusetzen und alles mitanzuschauen, was man tut – aber wenn man vorhat, Allo zu benutzen, ist es im Prinzip genau das, was man im Begriff ist zu tun.

Übersetzt aus dem Englischen von UndergroundReporter.org

 

Nicht größer als eine Libelle: Russland entwickelt Taschen-Drohne

Libelle© Foto: pixabay.com

Der russische Staatskonzern Rostec entwickelt eine Reihe von „Taschen-Drohnen“, die bei Aufklärungs- oder Anti-Terror-Operationen eingesetzt werden könnten, wie ein Vertreter des Unternehmens mitteilte. Mehr.....

Studentin entwickelt aus Versehen Akku, der 400 Jahre hält

batterie
Nanodrähte sind besonders gute elektrische Leiter und verfügen über eine sehr große...

Tödliche Gefahr – Verursacht Handystrahlung Krebs?

Jahrelang haben Wissenschaftler vor den Gefahren von Handystrahlung und schnurloser Telefone für die Gesundheit gewarnt – und wurden meist ausgelacht. Aber das könnte sich jetzt ändern, denn es gibt mittlerweile sogar ein Gerichtsurteil zu den Gefahren von Elektrosmog. Ein italienisches Gericht hat bestätigt, dass die Strahlung von Mobiltelefonen schwerwiegende Hirnschäden hervorrufen kann:

„Die britische Zeitung The Telegraph berichtete vom 60 Jahre alten Innocente Marcolini. Ihm wurde gerichtlich bestätigt, dass die Entstehung eines Tumors an seinem Nervus trigeminus – einem Nerv im Gehirn – das Resultat seiner dauerhaften Handynutzung gewesen sei.“  Mehr....

Lieber Computer, sag mir, wen ich heiraten soll

Wir sind ins Zeitalter des „Dataismus“ eingetreten. Was das ist? Die Ära, in der Algorithmen Menschen beherrschen. Datenfirmen wissen alles, steuern uns und empfehlen den Partner fürs Leben.

Als der einstige Kandidat Marco Rubio im Vorwahlkampf der Republikaner zur amerikanischen Präsidentschaft seinem Konkurrenten Donald Trump vorwarf, illegale polnische Einwanderer beschäftigt zu haben, bezichtigte ihn Trump der Lüge. „Das ist ein Fakt“, insistierte Rubio. „Die Leute können es nachschauen. Ich bin sicher, dass die Leute es gerade jetzt googeln. Schauen Sie es nach: Trump polish workers.“ Eine Stunde später registrierte Google einen Anstieg der Suchanfragen für „polish workers“. Google wurde damit zum Schiedsrichter der Debatte, zur Wahrheitsinstanz.

Dass die Suchmaschinenergebnisse verzerrt sind, schien weder Diskutanten noch Zuschauer zu interessieren. Wir wissen nicht, wir googeln. „Google-Wissen“ nennt der Philosoph Michael Patrick Lynch das Halbwissen, bei dem wir Suchmaschinentreffer für bare Münze....

Wettrennen um sichere Quantennetze

Ronald Hanson vom QuTech-Institut in Delft arbeitet am Quanteninternet der nächsten Generation. (Bild: KLAPSTUK/QuTech)

Das Rennen um ein abhörsicheres, unknackbar verschlüsseltes Computernetz ist in vollem Gange. Und diesmal sind die Europäer ganz vorn mit dabei.

Mit dem Quantensatelliten, der Mitte August Richtung All abhob, will die chinesische Regierung nicht nur wissenschaftliche Grundlagen erforschen, sondern auch ihren technischen Vorsprung demonstrieren. Die Europäer allerdings wollen Fernost das Thema nicht allein überlassen. Zum einen will die EU in den nächsten Jahren bis zu eine Milliarde Euro in ein Leuchtturmprojekt zur Quantentechnologie stecken, das auch Quantenkryptografie mit einschließt. Zum anderen arbeitet auch ein Team in den...

WhatsApp und Co: Daten und Verbraucherschutz?

usaEs ist erst 25 Jahre her, seit das ARPANET in Form des World Wide Web, also dem Internet für die Öffentlichkeit nutzbar gemacht wurde. Dieses Vierteljahrhundert hat sehr viel verändert und Positives wie Negatives mit sich gebracht. Während sich in den ersten zwei Dekaden alle noch bedeckt hielten und der Schutz der persönlichen Daten einen besonderen Stellenwert genoss, werden mittlerweile relevante Informationen in einem Umfang abgegrast, der ungeheuerlich ist.

Nutzer von Facebook und WhatsApp werden in einer 30 Tagesfrist nach dem Motto friss oder stirb gezwungen einer Datenmigration zuzustimmen. Noch ist nicht klar wie man im Falle einer großflächigen Verweigerung damit umgehen wird, vermutlich ist diese allerdings nicht zu erwarten.

Das generelle Verständnis der Nutzer für die Leistungsfähigkeit moderner Mobiltelefone scheint gegen Null zu gehen, anders kann....

Was Facebook, Google, Twitter und Co. von dir wissen

Was hast du schon alles in Sozialen Netzwerken von dir preisgegeben? Hier liest du, wie du die Daten runterladen kannst.

Ein Like hier, eine Markierung auf einem Partyfoto da – und wo war ich eigentlich am 23. Dezember 2013? Natürlich kannst du deine komplette Timeline durchscrollen und danach suchen. Ist aber recht aufwändig. Und außerdem weißt du dann nicht, was du auf anderen Profilen so getrieben hast.

Für einen umfassenden Überblick kannst du dir bei einigen Diensten deine gespeicherten Daten herunterladen. Wir zeigen bei den beliebtesten, wie das geht. Der Download funktioniert leider nicht bei allen über mobile Geräte zuverlässig. Deshalb solltest du die Schritte am besten an einem Laptop oder PC ausführen.

Facebook

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  • Öffne die Facebook-Einstellungen (https://www.facebook.com/settings)
  • Auf der ersten Seite „Allgemein“ klickst du unten auf den Link „Lade eine Kopie deiner Facebook-Daten herunter“
  • Klicke im neuen Fenster auf „Mein Profil aufbauen“
  • Gib dein Passwort ein
  • Du erhältst einen Download-Link an die E-Mail-Adresse, mit der du auf Facebook angemeldet bist.

Twitter

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Google

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  • Öffne die Seite https://www.google.com/settings/takeout
  • Wähle die Dienste aus, an denen du teilnimmst und von denen du die Daten haben möchtest (z.B. Google+, Google Fotos, YouTube)
  • Es wird eine zip-Datei erstellt und du kannst wählen, ob sie in dein Google-Drive-Verzeichnis geladen werden soll oder ob du per E-Mail einen Download-Link erhalten möchtest.
 

Snapchat, WhatsApp und andere Messenger

Hier gibt es keine konkrete Möglichkeit, deine gespeicherten Daten herunterzuladen. WhatsApp speichert deine Chatverläufe unter deiner Handynummer und kann sie dadurch wiederherstellen, wenn du dein Smartphone wechselst. Bei Snapchat sollen versendete Dateien nach kurzer Zeit gelöscht werden, lassen sich aber offenbar auf Endgeräten wiederherstellen.

Ob die heruntergeladenen Daten wirklich alle sind, die diese Sozialen Netzwerke über dich gespeichert haben, ist unklar. Facebook z.B. sieht nur Daten als „meine Daten“ an, die man selbst mitteilt. Infos die auf anderem Weg auf die Facebook-Server gelangt sind (z.B. durch Inhalte von anderen Facebooknutzern) sind möglicherweise nicht enthalten.

Recht auf Auskunft

Wenn du wissen willst, was ein Unternehmen über dich gespeichert hat und du keine Möglichkeit findest, diese Infos herunterzuladen, kannst du die Firma anschreiben. Eine Adresse muss im Impressum stehen und jedes Unternehmen hat die Pflicht, über gespeicherte Daten Auskunft zu geben. Dafür kannst du kostenlos einen Musterbrief der Verbraucherzentrale NRW verwenden.

Quelle: Checked4you

WhatsApp gibt nun Ihre persönlichen Daten an Facebook weiter – So können Sie es verhindern

fb

Die weltweit beliebteste Instant-Messaging-App wird Ihre persönlichen Informationen – einschließlich Ihrer Telefonnummer und ihrer Kontaktlisten an ihren Mutterkonzern Facebook weitergeben, um Ihnen dabei zu ‚helfen‘, Freunde zu finden und Ihre Facebook-Werbeanzeigen und Produkterfahrungen zu verbessern.

Laut der neuen, in die Privatsphäre eingreifenden Geschäftsbedingungen, wird WhatsApp als Teil der größten Veränderung seiner Datenschutzrichtlinie damit beginnen, Telefonnummern, Profildaten, Statusmeldungen und den Online-Status an Facebook weiterzugeben, was Unternehmen einen neuen Zugang ermöglicht, um potenzielle Kunden zu erreichen. Die aktualisierten Datenschutzbestimmungen ebnen Unternehmen auch den Weg, WhatsApp-Nutzern Nachrichten zu schicken – was im Endeffekt bedeutet, dass Sie danach ungewollte Werbeanzeigen auf Ihrem Mobiltelefon bekommen werden. Das Unternehmen kündigte dies in einem Blogeintrag vom 25. August an:

“Wir werden Ihre WhatsApp-Nummer nicht an andere weitergeben, einschließlich Facebook, und wir werden Ihre Telefonummer weiterhin nicht verkaufen, teilen, oder an Anzeigenkunden weitergeben. Aber durch eine weitreichendere Koordination mit Facebook, werden wir in der....

Roboter helfen beim Einkaufen im Baumarkt

Das grosse Thema im Handel und in der Industrie ist die Einführung und Nutzung von Automation und Roboter. Der Trend geht dorthin, immer mehr den arbeitenden Menschen durch "intelligente" Maschinen zu ersetzen. Was ich davon halte, erzähle ich am Schluss des Artikels. Heute möchte ich euch ein Beispiel so einer Anwendung von Robotern zeigen. Der US-Konzern Lowe's will ab Herbst autonome Einzelhandels-Roboter vom Typ NAVii der Firma Fellow Robots in ihren Märkten rund um die Bucht von San Francisco einführen. Die selbst fahrenden Roboter bewegen sich autonom, man kann ihnen Fragen stellen, sie geben Auskunft wo Artikel zu finden sind und führen die Kunden dorthin. Ausserdem können die Roboter die Inventur in den Regalen aufnehmen und fehlende Artikel melden.

Agent iPhone – Neuentdeckte Spionagesoftware macht Smartphone zum Super-Schnüffler

Praktisch im Alltag und auch für Geheimdienste - Smartphones wie das iPhone von Apple.
Praktisch im Alltag und auch für Geheimdienste - Smartphones wie das iPhone von Apple.
Beklemmende Nachrichten für iPhone-Nutzer. Mit einer neu entdeckten Schadsoftware werden die praktischen Smartphones wohl im großen Stil ausspioniert. Ziel der Schnüffeleien sollen vor allem Menschenrechtler und Journalisten sein. Entwickelt wurde das Spionageprogramm von einem israelisch-amerikanischem Unternehmen, das sich auf „Cyberwaffen“ spezialisiert hat und diese an Regierungsbehörden verkauft. Mehr....