Archiv für Syrien

Abgeordnete Gabbard besucht Damaskus auf unangekündigtem Syrientrip

Nachdem sie lange gegen die Versuche der Vereinigten Staaten von Amerika aufgetreten war, in Syrien einen Regimewechsel durchzuführen, unternahm die Abgeordnete zum Repräsentantenhaus Tulsi Gabbard (Demokraten, Hawaii) diese Woche eine Reise nach Syrien, einen nicht angekündigten Besuch, in dessen Rahmen Gabbard beträchtliche Zeit in der Hauptstadt Damaskus verbrachte, „um den Frieden zu fördern und für ihn zu arbeiten.“

Unter Berufung auf Sicherheitsgründe teilt Gabbards Büro mit, dass ein großer Teil der Details dieser Reise nicht bekannt gegeben würde, ehe sie in die Vereinigten Staaten zurückgekehrt ist, und es wurde auch nicht gesagt, ob sie Präsident Bashar al-Assad getroffen hat, obwohl.....

Plötzlich keine Berichte mehr über Aleppo

Seitdem die syrische Millionenmetropole Aleppo vollständig befreit und die unter anderem vom Westen unterstützten „gemäßigten Terroristen“ vertrieben wurden, wird in westlichen Medien plötzlich kaum oder gar nicht mehr über diese Stadt oder das Schicksal der Menschen berichtet.
 
Bei der Evakuierung von Ost-Aleppo durften die Zivilisten wählen, wohin man sie in Sicherheit bringen sollte. Knapp 80 Prozent wollten in die sogenannten Assad-Gebiete und der Rest zu den „gemäßigten Terroristen“ gebracht werden. Ähnlich verhält es sich übrigens auch in ganz Syrien. In den sogenannten Assad-Gebieten leben über 17 Millionen Menschen, davon sind ca. 7 Millionen Menschen Binnenflüchtlinge – also Menschen, die vor den „gemäßigten Terroristen“ geflohen sind. Und trotzdem unterstützt der Westen weiterhin die „gemäßigten Terroristen“ – anstatt der Bevölkerung.
 
Nur deshalb hat sich dieser blutige Krieg so sehr in die Länge gezogen. Weil der Westen nur einen Sturz der Regierung wollte – aber keinen echten Frieden! Erst nach dem Kriegseintritt der Russen Ende 2015 hat sich das Blatt gewendet.
Die Medien blenden Aleppo seit der Befreiung komplett aus. Denn es gibt viele positive Entwicklungen. In Aleppo hat zum Beispiel zum ersten Mal seit 4 Jahren der Flughafen geöffnet. Die ersten zivilen Maschinen sind erfolgreich in Aleppo gelandet. Das öffentliche Leben normalisiert sich allmählich. Russische Soldaten haben sich an strategisch wichtigen Punkten positioniert.
 
Wo bleiben eigentlich die Hilfen für die Zivilisten, die der Westen dringend an die Bevölkerung liefern wollte? Wo sind die vielen Menschen, die ganze Zeit für Aleppo getrauert und gebetet haben? Jetzt könntet ihr helfen, aber tut es nicht!
Aleppo auf dem Weg zurück zur Normalität - Flughafen wiedereröffnet

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Israels gewaltige Machtdemonstration in Syrien

Bildergebnis für benjamin netanjahu public domain
Seit Ende Dezember gilt eine von Russland, Iran und Türkei vereinbarten Waffenruhe in Syrien. Diese wurde in den vergangenen Tagen bereits mehrmals von den USA gebrochen. Nun nimmt auch Israel die syrische Hauptstadt Damaskus unter Beschuss. Die gestrigen Angriffe waren scheinbar auch mit der IS-Terrormiliz koordiniert gewesen. Ein IS-Attentäter hatte sich nämlich kurz vor dem israelischen Angriff ebenfalls in Damaskus in die Luft gesprengt, was die syrischen Sicherheitskräfte verwirren sollte.
 
Russland und Syrien wollen eine Konfrontation mit Israel um jeden Preis verhindern. Denn Israel ist allen Staaten im Nahen Osten haushoch überlegen – auch die begrenzten russischen Streitkräfte in Syrien wären gegen Israel chancenlos. Ein militärischer Schlagabtausch dieser Nuklearmächte hätte sogar unkalkulierbare Folgen für die gesamte Welt.
 
Die syrische Regierung hat Moskau deshalb versichert, zumindest bis zur Amtseinführung von Donald Trump auf Vergeltungsangriffe oder Abschüsse feindlicher Flugzeuge zu verzichten. Aber auch nach dem 20. Januar wäre eine Gegenwehr gegen Israel schwer und kompliziert.
 
Denn die israelischen Kampfjets haben in der Vergangenheit bei ihren Angriffen nicht den syrischen Luftraum verletzt, sondern die Luft-Boden-Raketen noch im israelischen Luftraum abgeschossen. Die neuen S-300 und Panzir-S Luftabwehrraketen der syrischen Armee müssten also die israelischen Kampfjets über israelischen Luftraum abschliessen, was schnell auch Washington auf den Plan rufen würde. Wenn Damaskus einen israelischen Kampfjets über Israel abschießen und danach keinen Angriff von Israel auf Syrien nicht beweisen können, würde Syrien schnell als Aggressor da stehen. Die Folge wäre ein großer Krieg, den Syrien verlieren oder im schlimmsten Fall zum Atomkrieg führen würde.
 
Mit Trump als US-Präsident werden jedoch alle Karten neu gemischt und Israel wird ab da an auch mit Gegenwehr rechnen müssen. Selbst die noch schnell von Obama gelieferten neuen israelischen Tarnkappen-Kampfjets vom Typ F-35 müssten sich in Zukunft vor der starken Luftabwehr der Syrer und Russen fürchten. Eine friedliche Lösung wäre aber das Beste für alle Beteiligten!

                                

                                                                 Quelle:

Eine "humanitäre NRO" entzieht 5,6 Millionen Zivilisten die Versorgung mit Wasser

Die Dschihadisten, die seit dem 24. Dezember 2016 die Quellen von Barada - des Flusses, der mehr als 7 Millionen Einwohner von Damaskus und Umgebung versorgt - verschmutzten und die Rohrleitungen sprengten, haben in einer Erklärung ihre Bedingungen bekannt gegeben.

Derzeit sind 5,6 Millionen Zivilisten völlig ohne fließendes Wasser seit zwei Wochen. Die Behörden haben es geschafft, der Bevölkerung ein bis zwei Mal in fünfzehn Tagen sauberes Wasser mit LKW-Tanks zu liefern, und zwar 50 Liter pro Familie. Zusätzlich zu den Gefäßen, die sie für ihre Toilette und ihre Teller füllen konnten, müssen die Bewohner Mineralwasser für das Trinkwasser kaufen.

Laut der "Erklärung von Barada’ werden die Dschihadisten den Ingenieuren nur erlauben, die Barada-Quellen zu reinigen und zu reparieren, wenn die syrische arabische Armee und die Hisbollah den Kampf einstellen (d. h. wenn die Arabische Republik Syrien kapituliert).

In einem Brief an den Sicherheitsrat verurteilte Syrien die Planung dieser Operation durch die Mächte, die die Dschihadisten unterstützen und bewaffnen.

Zu den sieben dschihadistischen Unterzeichner-Gruppen des Dokuments gehören die "Weißhelme", die so genannte "syrische zivile Verteidigung". Diese "Humanitäre NRO" (sic!) wurde erstellt und wird von einem Offizier des MI6, James Le Mesurier, geführt, der von Queen Elizabeth im Jahr 2016 zum „Offizier des britischen Empire“ ernannt wurde. Diese Organisation überhäuft die Medien mit schockierenden Bildern, die "die Verbrechen des Regimes" beweisen sollten und von denen oft gezeigt wurde, dass sie reine inszenierte Propaganda sind.

Die Beteiligung dieser "humanitären NRO" an Kämpfen wurde bewiesen. Das russische Verteidigungsministerium bezeichnete sie als "Al-Qaida nahestehend".

Die Weißhelme werden von Deutschland, Dänemark, von den Vereinigten Staaten, von Frankreich, Japan, den Niederlanden und vom Vereinigten Königreich finanziert.

Am 19. Oktober 2016 haben der Präsident der französischen Republik, François Hollande, sein Außenminister, Jean-Marc Ayrault und die Präsidentin des nationalen Komitees für äußere Angelegenheiten der Assemblée nationale, Élisabeth Guigou, im Elysée-Palast eine Delegation der Weiß-Helme empfangen, worunter sich auch der Präsident des "staatsbürgerlichen" Ausschuss von Aleppo (sic), der selbsternannte "Bürgermeister von Aleppo" (Re sic), Hagi Hasan Brita, befand.

Frankreich hatte die Weißhelme für den Friedensnobelpreis nominiert, aber ohne Erfolg.

Im Völkerrecht gilt das Vorenthalten von Wasser für Zivilisten als Kriegsverbrechen.

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Mindestens 20 Zivilisten durch US-Luftangriff in Syrien getötet

US-amerikanischer strategischer Bomber B-52. Archivfoto© Foto: U.S. Air Force / Marianique Santos

Mindestens 20 Zivilisten sind nach russischen Angaben bei einem US-Luftangriff in der syrischen Provinz Idlib getötet worden. Ein B-52 Bomber habe am 3. Januar die Stadt Sarmada bombardiert, in der eigentlich die Waffenruhe gelte, teilte der russische Generalstabschef Valeri Gerassimow....

Die Befreiung Aleppos: Ein regionaler Wendepunkt und ein Rückschlag für die von den USA angeführten Aggressoren

Gegen Ende des Jahren 2016 ist es den prosyrischen Streitkräften, die viele junge Soldaten dafür opfern mussten, gelungen, den Ostteil der Stadt Aleppo zu befreien; der war länger als vier Jahre von Terroristen besetzt, die von der NATO und Saudi-Arabien unterstützt werden.
Die Befreiung Aleppos, der zweitgrößten, historisch sehr bedeutsamen Stadt Syriens, ist ein schwerer Rückschlag für die Aggressoren, die unter Führung der USA seit 15 Jahren den ganzen Mittleren Osten verwüsten. Mit falschen Anschuldigungen begründete Invasionen und Stellvertreterkriegen, die von Wirtschaftssanktionen und wüsten Propagandakampagnen begleitet waren, wurde versucht, die gesamte Region, die sich von Afghanistan bis Libyen erstreckt, zu rekolonialisieren.
Dieser umfassende (völkerrechtswidrige) Angriffskrieg, den der ehemalige US-Präsident George W. Bush als "Schaffung eines neuen Mittleren Ostens" bezeichnet hat, ist am Felsen Syrien ins Stocken geraten. Das von den USA und ihren regionalen Verbündeten Saudi-Arabien, Türkei, Katar und Israel zusammengekaufte und ausgerüstete terroristische Söldnerheer wurde von einer anderen regionalen Allianz, welche die syrische Regierung unterstützt, in Aleppo geschlagen....

Systematische Vergewaltigungen in Aleppo

Im ehemals von Jihadisten gehaltenen Ostteil der syrischen Großstadt Aleppo gab es bis zur Rückeroberung der Stadt durch Regierungstruppen Mord, Folter, Hunger, Geiselhaft und ein menschenverachtendes System der Vergewaltigungen und der Zwangsheirat. Vergewaltigt wurden Frauen und minderjährige Mädchen aller Konfession. Sie galten quasi als Freiwild, mit Ausnahme natürlich von Jihadistinnen und Angehörigen der Jihadisten. Die Vergewaltigung von alawitischen, christlichen oder schiitischen Frauen war per Fatwa....

Damaskus:Blockade von Wasser unter US-Befehl

Die Blockade des Wassers von Wadi Barada für 5 Millionen Menschen in Damaskus nimmt eine interessante Wende. Die von den USA und Großbritannien finanzierte White Helmet-Organisation scheint direkt daran beteiligt zu sein.
white-helmet
Dies verstärkt den Verdacht, dass die illegale Blockade von Wasser für die Zivilbevölkerung in Damaskus Teil einer organisierten Kampagne unter US-Befehl ist. Die Kampagne wurde gestartet, um Versorgungseinrichtungen, der unter der Kontrolle der Regierung stehenden Bereiche, als Rache für die Befreiung von Ost-Aleppo zu blockieren.
Wie wir es gestern bereits geschrieben haben: Nachdem der östliche Teil der Stadt Aleppo durch syrischen Regierungskräften befreit worden war, waren die lokalen Rebellen und Einwohner im Barada-Flusstal bereit, sich mit der syrischen Regierung zu versöhnen. Aber die al-Qaida Takfiris widersprach und übernahm die Kontrolle. Das Gebiet ist seitdem unter voller al-Qaida-Kontrolle und damit außerhalb der jüngsten Waffenstillstandsvereinbarung.
Am 22. Dezember war die Wasserversorgung von Damaskus plötzlich mit Dieselkraftstoff verunreinigt und das Wasser nicht mehr brauchbar. Einen Tag später begannen syrischen Regierungstruppen den Versuch, die Kontrolle über das Gebiet wieder zu erlangen, um die Wasserversorgung wieder herzustellen. Am 27. Dezember wurde die Anlage dann gesprengt und teilweise zerstört.
 

Quelle:

Weißhelme und verbündete Terrorgruppen kappen Wasserversorgung von Damaskus

al_qaida_damaskus_wasserversorgung Seit Weihnachten haben die in westlichen Medien als “syrische Rebellen” bezeichneten Terrorgruppen – darunter die Al Qaida – einen Großteil der Wasserversorgung von Damaskus gekappt beziehungsweise zunächst das für Damaskus gedachte Trinkwasser durch Hinzufügung von Diesel vergiftet, nachdem sie die entsprechenden Quellen unter ihre Kontrolle brachten. Ein Kriegsverbrechen. Das Ganze erinnert an die Kappung der Wasserversorgung für ganz Aleppo durch die “Rebellen” vor einigen Wochen, die erst mit der Rückeroberung von Ost-Aleppo durch syrische....

Teile und herrsche Der Fall Ost-Aleppos

Sozialistische Zeitung

«Wir werden wiederkommen, oh Liebe.» Auf den Ruinen dessen, was einmal Aleppo war, hinterlassen Kämpfer für ein demokratisches Syrien einen letzten Gruß, bevor sie in die lange Kolonne grüner Busse steigen, die sie in ein Niemandsland westlich von Aleppo bringen wird. Unterzeichnet: 15.12.2016. Eine Liebeserklärung unter vielen anderen an diese Stadt, die einmal ein Zentrum gesellschaftlicher, musikalischer und kulinarischer Hochkultur war. Diese Stadt gibt es nicht mehr, nicht nur ihre Häuser, auch ihr soziales Gefüge ist zerstört.

Aleppo befreit? Im Westteil der Stadt (und in manchen Verlautbarungen von westlichen Linken) wurde der Sieg der russisch-türkischen Militäroperationen gefeiert, und sei es nur, weil manche meinten, das Morden werde damit ein Ende haben. Vielleicht hat es ein Ende, wer weiß, aber es wird die Grabesstille sein.

Und befreit von wem? Von «den Rebellen», wie es so schön pauschalisierend in den hiesigen Medien....

Belege für Massaker in Aleppo

Nach der Rückeroberung der syrischen Großstadt Aleppo durch die syrischen Regierungstruppen und ihre Verbündeten werden die Grausamkeiten der Besatzung Ost-Aleppos durch die jihadistischen Kämpfer, die in den westlichen Medien als “Rebellen” verharmlost werden, deutlich sichtbar. Eine der Untergruppierungen dieser Jihadisten, die in Deutschland verbotene Terrorgruppe Ahrar Al-Scham, hat noch kurz vor ihrer Evakuierung aus Aleppo ein oder mehrere Massaker verübt. Die Leichen der Toten wurden nach der Vertreibung der “Rebellen” gefunden. Unter den Toten war auch ein gefangener....

Organhandel durch „Notärzte“ in Syrien: $50 für Leiche, $290 für Verletzten

Missbrauchte Medizin© Sputnik/ Igor Sarembo

Nach der Vertreibung der Terroristen aus Aleppo sind dort deren weitere Verbrechen ans Licht gekommen. Sie sollen beispielsweise mit Menschen und mit deren Organen gehandelt haben. In einem Sputnik-Interview spricht unter anderem einer der „Patienten“ über die weiteren Gräueltaten der Dschihadisten. Mehr.....

„Dann kamen die Terroristen und zerstörten alles“

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Nach der Vertreibung der Islamisten kehrt nach Jahren die Hoffnung nach Aleppo zurück –

Es sind apokalyptische Bilder, die uns dieser Tage aus der syrischen Stadt Aleppo erreichen. Kilometerweit nichts als zertrümmerte Fassaden. Straßen sind gesäumt von Leichen, unter ihnen viele Frauen und Kinder. Vor grünen Bussen warten tausende Menschen, um aus der Stadt und damit vor der Gewalt der syrischen Armee evakuiert zu werden. Die UN berichten von Informationen, wonach dutzende Zivilisten durch syrische Regierungssoldaten ermordet worden sein sollen.  Und noch immer steigen am Himmel die Rauchsäulen der Luftangriffe auf.  

Das ist die eine Version, die von der Eroberung Aleppos durch die syrische Armee erzählt wird. Doch es gibt auch diese andere Erzählung, von der man wenig in westlichen Medien hört. In dieser fahren Autokorsos hupend wie nach einem gewonnenen Fußballspiel.....

Russlands Verbündete diskutieren über die Auftrennung Syriens in drei de facto Staaten nach dem Ende des Bürgerkrieges

Syrien: Aus 1 mach 3
Russland, die Türkei und der Iran planen, Syrien in drei autonome Glieder zu trennen, sobald der syrische Bürgerkrieg zu einem Ende gekommen ist, wie Reuters berichtet.
Die drei Gliedstaaten erhielten regionale Autonomie, verblieben nominell aber unter der Macht eines bundeseinheitlichen Verwaltungssystems. Dieses Bundessystem würde Anfangs mit Präsident Bashar Al-Assad als Präsident funktionieren, bis eine weniger strittige Person das Amt übernimmt. Assads relgiöse Konfession, die schiitischen Alawiten würden demnach weiterhin den Bundesstaat regieren und hätten in der Abmachung auch ihren eigenen Einflussbereich. Mehr....

Aleppo: Rebellen hinterlassen Massengräber mit gefolterten Zivilisten – Amnesty und MSF schweigen

Aleppo: Rebellen hinterlassen Massengräber mit gefolterten Zivilisten – Amnesty und MSF schweigen
Die sogenannten Rebellen haben vor ihrer Vertreibung aus Ostaleppo zahlreiche Überraschungen zurückgelassen. Erst nach und nach zeigt sich das ganze Ausmaß des Grauens. Massengräber mit getöteten und zuvor gefolterten Zivilisten, ein Großteil des noch zu nutzenden Wohnraums wurde vermint. RT kontaktierte die großen internationalen westlichen Menschenrechtsorganisationen. Doch außer dem Roten Kreuz wollte keiner der....

OST-ALEPPO WAFFENLAGER DER TERRORISTEN - HAUFENWEISE GESCHOSSE & MUNITION AUS DEN USA & EUROPA

Die syrische Armee ist auf weitere Waffenlager der radikal-islamistischen Terroristen in Ost-Aleppo gestoßen, mit haufenweise Munitionskisten und Geschossen aus den USA und europäischen NATO-Staaten wie Polen & Bulgarien.
 
Dazu muss man wissen, dass die reguläre syrische Armee fast ausschließlich sowjetische oder russische Waffen, Waffensysteme und Munition führt, so dass niemand ernsthaft behaupten kann - dass diese US-Munition aus Armeebeständen der syrischen Armee "erbeutet" wurden. Die blutigen radikal-islamistischen Terroristen in Aleppo wurden mit diesen Waffen und Munitionsbeständen ausgestattet. Mehr hier auf dem Video 1....     Video 2....

Quelle:

Russische Soldaten sorgen für Ordnung und Sicherheit in Aleppo

Während westliche Regierungen über das Kriegsende von Aleppo noch immer trauern und Sanktionen fordern, kehrt in der Millionenmetropole allmählich wieder Ruhe ein.
Auch ein Bataillon der Militärpolizei des russischen Verteidigungsministeriums ist im syrischen Aleppo eingetroffen. Am Freitag teilte das Verteidigungsamt in Moskau mit, dieses Bataillon werde den Ortsbehörden in Aleppo bei der Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung helfen.
 
„Nach einem Zusatztraining wurde das Bataillon zum Stützpunkt Hmeimim geflogen und unternahm dann einen Eilmarsch nach Aleppo. (…) Das Bataillon wird dem russischen Versöhnungszentrum in Hmeimim unterstellt sein. Darüber hinaus werden die Militärpolizisten für die Sicherheit der Mitarbeiter des Zentrums, der russischen Pioniere sowie des Personals von Feldlazaretten und humanitären Konvois sorgen“, hieß es in der Mitteilung.
Monatelang hat der Westen nach einer Feuerpause gerufen, um humanitäre Hilfskonvois losschicken zu können. Jetzt ist es in Aleppo sicher und der Westen will plötzlich keine humanitäre Hilfe für die Menschen mehr schicken.

Quelle:

Berichte über Gräueltaten in Ost-Aleppo

Den Ostteil der syrischen Stadt Aleppo beherrschten bis vor wenigen Wochen die in den westlichen Medien “Rebellen” genannten Kämpfer. Tatsächlich handelte es sich dabei um keine “edlen Rebellen”, Oppositionelle oder Aktivisten, sondern um radikalislamistische Jihadisten unter Führung der Terrorgruppe Al Qaida (in Syrien unter dem Namen “Al Nusra” aktiv). Dass diese Kämpfer-Terroristen ein brutales Regiment in dem von ihnen beherrschten Gebiet führten, berichteten Wissenschaftler und andere Experten schon lange. Mit dem Fall der “Rebellenhochburg” Ost-Aleppo dringen auch Berichte von...

Syrien: Kommt jetzt der russische Frieden?

Aleppo nach dem Fall: Jubelnde syrische Soldaten im bis vor kurzem schwer bombardierten Quartier Sukkari im Osten der eroberten nordsyrischen Metropole. Das Bild stammt von der offiziellen syrischen Nachrichtenagentur SANA. (Foto: Keystone/EPA/SANA)
Aleppo nach dem Fall: Jubelnde syrische Soldaten im bis vor kurzem schwer bombardierten Quartier Sukkari im Osten der eroberten nordsyrischen Metropole. Das Bild stammt von der offiziellen syrischen Nachrichtenagentur SANA. (Foto: Keystone/EPA/SANA)
Nach dem Fall Aleppos will Putin in Syrien Frieden schaffen - ohne die USA und die Europäer: ein Frieden im Sinne Asads.

Die Evakuierung Ost-Aleppo ist beendet. Mindestens 4'000 Kämpfer haben die Stadt verlassen, ebenso 34'000 Zivilisten. Sie alle sind in die Nachbarprovinz Idlib geflohen, die noch von den Rebellen beherrscht wird.

Das Asad Regime beherrscht nun wieder die ganze Stadt, die zum grossen Teil in Ruinen liegt. Asad hat sich selbst zu seinem „Sieg“ gratuliert. Auch Putin gratulierte Asad, nicht ohne hinzuzufügen, der Sieg sei auch der russischen Intervention zu verdanken. Siegesparolen wurden auch in Teheran und in den von Hizbullah beherrschten Teilen von Beirut laut.

Putin nutzt die Gunst der Stunde

Der Fall von Aleppo ist ein Meilenstein im syrischen....

Syrien: „Der Westen“ ist blamiert und die USA müssen draußen bleiben

syrien-airstrike-kobane-orlok-shutterstock-comWährend die deutsche Regierung sich moralisch echauffiert über sogenannte „Fake News“ und über neuen Gesetzen mit drakonischen Strafen für Falschmeldungen auf Sozialen Medien und Blogs brütet, erlebt sie als Verbündeter der USA und NATO-Mitglied gerade selbst ihr moralisches Waterloo.

Als sich abzeichnete, daß die Allianz von Rußland, Syrien, Türkei und Iran sich daranmachte, auch die letzten Terroristennester in Aleppo auszuheben, konnte man in den USA und in der EU das Aufkommen von Panik beobachten. Hinter wenig überzeugenden Anschuldigungen gegen die verbündeten Truppen der Allianz und pathetisch vorgetragener Besorgnis um die Zivilbevölkerung in Aleppo und Alarm wegen der sich....