Archiv für Syrien

US-Armee will trotz fehlendem UN-Mandat in Syrien bleiben

Erste russische Kampfjets und hunderte Soldaten wurden gestern bereits aus Syrien abgezogen nur die USA will Syrien nicht verlassen. 

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Rückkehr zur Normalität: Aleppo in Weihnachtsstimmung

Syrien hat es geschafft die vom Westen unterstützten Rebellen aus allen großen Städten zu verjagen. Nun kehrt wie hier in Aleppo wieder Frieden ein. Christen und Muslime feiern in Syrien traditionell gemeinsam Weihnachten – etwas, was im Nahen Osten nicht alltäglich ist. Es ist etwas wunderschönes, was der Westen mit seiner Unterstützung für den Terrorismus zunichte machen wollte. Während der letzten Jahre, als die vom Westen unterstützten Rebellen große Teile des Landes besetzt hielten, waren christliche Feste nämlich strikt verboten und Verstöße wurden mit dem Tode bestraft – alles mit tatkräftiger Unterstützung durch Obama, Hollande, Merkel und nicht zu vergessen, durch die westlichen Massenmedien. Die Medien haben nicht neutral berichtet, sondern Tatsachen verdreht und die Öffentlichkeit gezielt manipuliert.

Die Syrer sind aber den Russen, Iranern, und der libanesischen Hisbollah unendlich dankbar dafür, dass sie das Land im Kampf gegen den Terrorismus unterstützt haben. Ohne diese Hilfe wäre Syrien heute die Hölle auf Erden, wo friedliche Menschen wegen banalen Verstößen täglich um ihr Leben bangen müssten.

Man kann den Syrern nur wünschen, dass sie auch die restlichen von Rebellen besetzten Teile des Landes befreien und die Menschen gemeinsam wieder leben und feiern können. Frohe und friedliche Weihnachten!

Mattis signalisiert militärische Veränderungen in Syrien – als Reaktion auf die Niederlage des ISIS

AN BORD EINES US-MILITÄRFLUGZEUGES:
Am Freitag hat US-Verteidigungsminister James Mattis Veränderungen beim Syrien-Einsatz der US-Streitkräfte angekündigt; außerdem sollen die Waffenlieferungen an die kurdische Opposition eingestellt und stattdessen lokale Polizei- und Sicherheitskräfte stärker unterstützt werden.
Mattis fügte hinzu, das Pentagon werde „die Zusammensetzung der US-Truppen“ in
Syrien ändern und dem Zusammenbruch der Islamischen Staates anpassen; auf
dem Weg zum Frieden solle auch die Diplomatie wieder einer größere Rolle spielen.

Defense Secretary Jim Mattis speaks during a flight to Egypt from Andrews Air Force Base, Md., on Friday, Dec. 1, 2017. AMBER I. SMITH/U.S. ARMY

Mit seinen Äußerungen vor Reportern, die er zu Beginn einer fünftägigen Reise in denMittleren Osten in seinen Flugzeug gemacht hat, wollte Mattis darauf aufmerksam machen, dass die geplanten Veränderungen bei den in Syrien agierenden US-Truppen den diplomatischen Prozess unterstützen…..

Israelischer Raketenangriff auf Syrien – Schreiben Damaskus an UNO

Israelischer Raketenangriff auf Syrien - Schreiben Damaskus an UNO

Das syrische Außenministerium hat in zwei Schreiben an den Generalsekretär der Vereinten Nationen und Vorsitzenden des UN-Sicherheitsrates zu den israelischen Raketenangriffen auf Rif Dimaschq Stellung genommen und diese Maßnahme als ein Zusammenspiel zwischen dem zionistischen Regimes und den Terrorgruppen bezeichnet.

In den beiden Schreiben hieß es: „Die Unterstützung des zionistischen Regimes für die kriegerischen Handlungen der Terroristen gegen Syrien, ist für niemanden ein Geheimnis und sowohl die Völker als auch alle Länder der Welt sind sich dessen…

IS auf dem Rückzug

Gemeinsam gegen die Dschihadisten? Kurden berichten über Zusammenarbeit mit Russland und USA. Stillschweigende Zustimmung von Damaskus vermutet

Syria_55549427.jpgEin russischer Langstreckenbomber wirft am Sonntag Bomben auf Stellungen der Dschihadistenmiliz IS ab Foto: Russian Defense Ministry Press Service/REUTERS

Der Kampf gegen die Dschihadistenmiliz »Islamischer Staat« (IS) in Syrien neigt sich dem Ende zu. Seit die islamistische Terrorgruppe im Jahr 2014 große Teile Syriens und des Irak erobern konnte und dort ein »Kalifat« ausrief, wurde sie Stück für Stück zurückgedrängt. Am vergangenen Wochenende verkündeten die kurdischen Selbstverteidigungseinheiten (YPG) bei einer gemeinsamen Presseerklärung mit russischen Offizieren, dass große Teile der Region Deir Al-Sor befreit worden seien. Bei den Kämpfen sollen rund 75 IS-Kämpfer getötet worden sein. Damit verbleiben lediglich einige Dörfer am Ufer des Euphrates und an der irakisch-syrischen Grenze in der Hand der Dschihadisten.

Waren die kurdischen Einheiten in der Vergangenheit regelmäßig durch…..

China entsendet Soldaten nach Syrien

Die Beziehungen zwischen China und Syrien sind sehr eng geworden und in einem Interview mit Sputnik hat Präsident Assad gesagt, er heisse Firmen aus Iran, Russland und China sehr willkommen, die drei Länder die Syrien während des Krieges des Westens am meisten geholfen haben, damit sie am Wiederaufbau des Landes sich beteiligen. Assad lobte auch, dass China immer wieder sein Veto gegen UN-Sanktionen eingelegt hat und mittlerweile in vielen Bauprojekten involviert sei. Bisher hat Peking hauptsächlich zivile Hilfe geleistet, plus einige Militärberater geschickt, was sich aber jetzt ändert. Laut mehreren Berichten aus dem Mittleren Osten plant China die Entsendung von Elitesoldaten nach Syrien, um die Terroristen zu bekämpfen, speziell die wachsende Zahl an chinesischen islamischen Kämpfern, die in Syrien die Bevölkerung terrorisieren.

Chinesische Dschihadisten die in Syrien kämpfen

Das chinesische Verteidigungsministerium hat die Absicht, zwei…..

Syrien: 500.000 Kinder wieder in der Schule

Laut Syriens Bildungsminister al-Waz sind im laufenden Jahr insgesamt 500.000 Kinder in ihre Schulen zurückgekehrt. Nach dem erklärten Sieg über den Islamischen Staat beginnt das Land mit dem Wiederaufbau.

Kinder Schulen Syrien

Syrien hat mit dem Wiederaufbau in verschiedenen Teilen des Landes begonnen, nach dem zu Beginn des Monats erklärten Sieg über den Islamischen Staat. Eine halbe Million syrische Kinder kehrten in diesem Jahr zur Schule…..

China schickt Soldaten nach Syrien

China schickt Soldaten nach SyrienDie chinesische Regierung will zur Unterstützung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad Militärkräfte in das vom Krieg zerrüttete Land schicken.

Das chinesische Verteidigungsministerium teilte am Mittwoch mit, dass Peking zwei militärische Sondereinheiten zur Unterstützung der Kräfte der syrischen Regierung in dieses Land entsenden wird.

Die syrische Regierung stellte 2015 eine Genehmigung für die Stationierung von rund 5.000 chinesischen Soldaten aus, die im Westen von Latakia stationiert wurden. Auch befinden sich chinesische Militärberater zusammen mit Marine…..

Seilziehen um die Zukunft Syriens

Die Präsidenten Russlands, der Türkei und Irans demonstrieren Einigkeit am Syrien-Gipfel in Sotschi© ZDF

Russland, Türkei und Iran diskutierten über die Zukunft Syriens. Doch die drei Mächte verfolgen unterschiedliche Interessen.

Zum trilateralen Gipfeltreffen in Sotschi, dem beliebten russischen Kurort am Schwarzen Meer, hatte Präsident Wladimir Putin eingeladen. Gemeinsam mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani und seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan wollte Putin am vergangenen Wochenende ausloten, ob sie eine für alle drei Parteien akzeptable Nachkriegsordnung für Syrien ausarbeiten und diese bei den Genfer Friedensgesprächen am 28. November vorstellen könnten. Über dieselbe Frage hatten zuvor ebenfalls in Sotschi auch die Generalstabschefs der drei Regionalkräfte getagt. Zum Schluss der Tagung waren die drei Präsidenten darum bemüht, Einigkeit zu demonstrieren. Der Krieg gegen die Dschihadisten……

Damaskus wird ein zerfallener Steinhaufe und die HerrlichkeitIsraels wird dünn sein

Damaskus wird ein zerfallener Steinhaufe und die HerrlichkeitIsraels wird dünn sein”. Damaskus wird nun von Usrael-Militanten stetig bombardiert

Während die Genfer Verhandlungen über Syrien nirgendwohin führen, werden die Flächenbrand-Kriegsgerüchte  in und um Syrien immer lauter. Syrien liegt in Trümmern – nur Damaskus bleibt teilweise intakt, wird aber jetzt auch angegriffen. Es scheint, dass das ganze Land zu einem Haufen von Ruinen werden soll.

Ghouta/Damaskus Nov. 2017

A man stands on the rubble of damaged buildings after an airstrike on the rebel-held town of Mesraba in the eastern Damascus suburb of Ghouta, Syria, November 26, 2017. REUTERS/Bassam Khabieh

 Reuters 27 Nov. 2017: Am Montag haben 13 Granaten das von der Regierung gehaltene Damaskus und seine Umgebung getroffen, berichtete  das syrische staatliche Medium SANA.
Mindestens 147 wurden durch Luftangriffe und Beschuss getötet, seit die syrische Armee vor fast zwei Wochen mit russischer Luftmacht die Offensive gestartet hat, um das von  belagerten Rebellen gehaltene östliche Ghouta  zu nehmen


Die Enklave wird seit 2012 von Assad-Truppen belagert, aber die Belagerung…..

Marco Glowatzki wird von radikalen Syrern aus Deutschland bedroht

Grenzübertritt vom Libanon nach Syrien in Al Areeda (23.12.2016)Seit gestern berichten in Syrien mehrere Seiten, Sender und Medien über den deutschen Auswanderer Marco Glowatzki aus Hamburg. Eines der größten Portale in Syrien hat Marcos Beziehungen zu Syrien recherchiert und in einem extra Blog mit allen Videos, Interviews, Reiseberichten und Vorträgen, die er in Deutschland hielt, veröffentlicht.

Mit großer Resonanz – sowohl pro als auch contra. Neben Beleidigungen und Anfeindungen sieht sich Marco Glowatzki auch Morddrohungen ausgesetzt, die hauptsächlich aus Frankreich, Deutschland und Großbritannien stammen sollen. Doch Marco Glowitzki fühlt sich in Syrien mittlerweile sicherer als in Deutschland und erzählt auch, dass er sich oft vor…..

Leak von US-Verbündeten in Syrien: US-Koalition hat 4.000 Soldaten am Boden – Auch Deutschland dabei

Eine Militärquelle aus den Reihen der US-unterstützten „Demokratischen Kräfte Syriens“ hat geleakt, dass die US-geführte Anti-IS-Koalition fast 4.000 Soldaten und zehn Militärbasen auf syrischem Boden unterhält. Washington sprach bisher von lediglich 500.

„Fast 4.000 Soldaten und Militärberater der internationalen Anti-IS-Koalition sind in Syrien präsent. Neben US-Amerikanern gibt es auch deutsche, britische und französische Truppen“, teilte die Quelle, die namentlich nicht genannt werden wollte, am Sonntag gegenüber dem kurdischen Nachrichtenportal BasNews mit.

Die SDF-Militärquelle betonte, dass die Truppen der Koalition…..

Westen befürchtet: Assad könnte freie Wahlen gewinnen

Bildergebnis für assad, putin, erdogan public domainBild:Mikhail Klimentyev, Kremlin Pool via AP

Als die USA, Großbritannien, Frankreich, die Türkei, Katar, Saudi Arabien und Israel anfingen, verdeckt oder offen, Terrorgruppen in Syrien zu unterstützen, hatte Präsident Bashar al-Assad die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten: Flucht oder Widerstand!

Hätte er sich für die Flucht entschieden, wären die Strukturen des Staates zusammengebrochen, die Armee und Sicherheitskräfte würden sich gegenseitig Misstrauen und Machtkämpfe wären dann die Folgen. Für die Terroristen wäre eine solche Situation ideal gewesen, das gesamte Land ohne größeren Widerstand einnehmen zu können. Wäre dieses Szenario eingetroffen, müssten jetzt Millionen Menschen unter der Herrschaft von islamistischen Terroristen um ihr Leben bangen.

Vor allem Minderheiten wie Christen, die sich zu den Assad-Unterstützern zählen, müssten mit einem Massenmord durch die vom Westen unterstützten Terroristen rechnen.

Reuters

Doch Assad hat sich trotz der Befürchtung, wie Saddam Hussein oder Muammar Gaddafi enden zu können, dennoch nicht für „Flucht“, sondern für „Widerstand“ entschieden und heute große Teile des Landes erfolgreich aus der Krise geführt. Mittlerweile ist er selbst bei den Menschen beliebt, die ihn am Anfang der Krise noch abgelehnt haben.

Bashar al-Assad ist eindeutig der Gewinner dieses Krieges (ein Krieg das ihm und seinem Volk aufgezwungen wurde), auch wenn er sich selbst nicht als Gewinner oder Sieger betrachtet, sondern stets angibt, lediglich seinen Verpflichtungen gegenüber seinem Volk nachgekommen zu sein. Tatsächlich gibt er seinem Volk Orientierung und Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Er ließ sich auch nicht durch die psychologische Kriegsführung seiner Gegner beirren. Mittlerweile wissen viele Menschen auf der Welt und vor allem die Syrer selbst, dass die Medien ein wichtiger Bestandteil der psychologischen Kriegsführung sind und die allermeisten Berichte falsch oder gezielt verdreht wurden – um Assad und das syrische Volk zu diskreditieren und auf der anderen Seite Terroristen als friedliche Aktivisten zu verharmlosen.

Der Krieg ist zwar noch nicht ganz vorbei, doch der politische Prozess hat bereits begonnen. Russland, Iran und neuerdings auch die Türkei fordern freie Wahlen in Syrien. Der Westen fordert hingegen die Absetzung des Präsidenten. Das syrische Volk soll also nach Meinung westlicher Staaten nicht selbst darüber entscheiden dürfen, ob sie von Assad regiert werden oder nicht. Das wäre in etwa so, wie wenn die Arabische Liga die Absetzung von Angela Merkel fordern würde, ohne dass das deutsche Volk selbst darüber entscheiden dürfte.

Das syrische Volk kann deshalb froh darüber sein, dass die Entscheidungen nicht mehr in Washington, Genf oder Berlin fallen, sondern in Damaskus, Sotchi und Astana.

Die internationale Machtverschiebung ist ein Resultat der desaströsen Politik des Westens. Die Zeiten, wo man friedliche Länder überfallen und ins Chaos stürzen konnte, sind jetzt vorbei!

putin-assadQuelle:

USA wollen Parallelregierung im Norden Syriens

 

Baschar al-Assad, Wladimir Putin und russische Generäle. Foto: Kremlin.ru / CC BY 4.0

 

Die Washington Post berichtet von Plänen der US-Regierung in Syrien. Der Kreml hält dies für keine verlässlichen Informationen. Die syrische Opposition bleibt bei der Forderung, dass Baschar al-Assad weichen muss

Dem Furor gegen Baschar al-Assad steht eine bezeichnende Stille gegenüber. Sie wird hörbar, wenn es um eine konkrete Antwort darauf geht, wer denn außer den bisherigen Machthabern in Syrien für Stabilität sorgen kann, für die Aufrechterhaltung von verlässlichen politischen Institutionen, für die Infrastruktur, das Gesundheitswesen, die Versorgung der Bevölkerung, für Schulen usw. Nicht zuletzt geht es auch um das Zusammenleben unterschiedlicher Konfessionen und Volksgruppen. Libyen zeigt, mit welchem Chaos zu rechnen wäre.

Die syrischen Oppositionsgruppen, die sich nächste Woche, ab 28. November, in Genf mit Vertretern der syrischen Regierung zur nächsten Runde der Gespräche treffen werden, wäre nicht dazu imstande, die Regierung zu übernehmen……

Landverbindung von Teheran bis Beirut hergestellt

Elijah Magnier, der im Mittleren Osten ansässige Kriegsberichterstatter für Al Rai Media, der Vorort sich befindet und zahlreiche Interviews mit Offiziellen der Region führte, hat folgenden Bericht abgegeben: Nach dem Sieg der syrischen Armee und seinen Alliierten über den „Islamischen Staat“ in der Stadt Albu Kamal im Nordosten von Syrien, ist die Strasse zwischen Teheran, Bagdad, Damaskus und Beirut zum ersten Mal seit Gründung der islamischen Republik Iran 1979 durchgehend offen und sicher vor feindlichen Kräften. Ein historischer Meilenstein in der Geschichte der vier Länder.

Das amerikanische Militär hat versucht diese Landverbindung auf der Höhe von Albu Kamal zu unterbrechen, in dem es…….

Russland, Türkei und Iran diskutieren in Sotschi über Syrien

Am Mittwoch trafen sich die Präsidenten der Türkei, Russlands und des Irans im Erholungsort Sotschi am Schwarzen Meer, um vor dem Hintergrund des bevorstehenden Siegs über den Islamischen Staat (IS) und andere islamistische Kräfte über die Zukunft Syriens zu diskutieren.

Der russische Präsident Wladimir Putin, sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan und der iranische Präsident Hassan Ruhani riefen in einer gemeinsamen Stellungnahme die „Vertreter der Regierung der Arabischen Republik Syrien und der Opposition“ dazu auf, „sich konstruktiv am Syrischen Kongress zum Nationalen Dialog zu beteiligen.“ Die drei Präsidenten bekräftigten außerdem ihren Einsatz für den Schutz der „nationalen Souveränität, Unabhängigkeit, Einheit und territorialen Integrität der Arabischen Republik Syrien.“

Putin bezeichnete die Gespräche als „konstruktiv und geschäftsmäßig“ und erklärte, die Präsidenten hätten „detailliert über die grundlegenden Aspekte einer Einigung in Syrien diskutiert“ und sich darauf geeinigt, „die aktivsten……

….passend dazu……
Syrien-Gespräche machen Hoffnung auf Frieden Video 4 Min.

USA: Probleme mit der Wirklichkeit in Syrien

Das Saatari-Flüchtlingslager in Jordanien wuchs in nur einem Jahr zum zweitgrößten Lager der Welt an.Flüchtlingslager Foto.Reuters

In der US-„Einflusszone“ im Südwesten droht 50.000 Personen im Flüchtlingslager Rukban eine humanitäre Katastrophe. Jordanien will nicht helfen. Wie es aussieht, ist man auf Damaskus angewiesen

Der US-Journalist Sam Heller ist kein Freund von Baschar al-Assad oder Wladimir Putin. In einfache Lagerschablonen ist seine Kritik etwa am magischen Denken der Unterstützer der syrischen Opposition, welche die Dominanz der Dschihadisten völlig falsch einschätzten, nicht unterzubringen und damit abzutun.

Heller spricht stets vom „syrischen Regime“ und nur selten, wenn überhaupt von der syrischen Regierung, seine Sympathien liegen woanders. Seine Kritik am US-amerikanischen Vorgehen in Syrien ist auch nicht mit dem Etikett „Anti-Amerikanismus“ zu erledigen. Wo er präzise argumentiert, trifft er…….

Wiederaufbau Aleppos Die heimliche Macht der Investoren

Der Wiederaufbau Aleppos gestaltet sich schwierig – vor allem deshalb, weil der syrische Denkmalschutz kaum nennenswerten Einfluss hat, ausländische Investoren dagegen umso mehr. Darüber sprach Konstantin Klein mit dem syrischen Historiker Mamoun Fansa.

Professor Fansa, seit 2013 engagieren Sie sich für den Wiederaufbau Aleppos. Inzwischen ist es vier Jahre später; von Wiederaufbau kann leider immer noch keine Rede sein. Ist es an der Zeit, den Mut zu verlieren?

Mamoun Fansa: Nein, das dürfen wir nicht, sonst verlieren wir wirklich alles. Solange ich lebe, solange ich noch irgendwie……

Der Krieg gegen die Terroristen in Syrien ist beendet. Syrien als Staat ist gerettet

Der Krieg gegen die Terroristen in Syrien ist beendet. Syrien als Staat ist gerettet. Baschar al-Assad kam nach Sotschi, um mit Wladimir Putin, Sergej Schojgu und weiteren Vertretern der Präsidentenadministration und des Verteidigungsministeriums Russlands über den bevorstehenden politischen Prozess in Syrien zu diskutieren.
Baschar al-Assad: „Das syrische Volk wird nie vergessen, wer in schweren Zeiten Syrien beistand und wer gemeinsam mit uns gegen den internationalen Terrorismus kämpfte. Danke, Russland!“

Bild könnte enthalten: 1 Person

Foto: ©Michail Klimentjew

Bild könnte enthalten: 4 Personen, Personen, die stehen und Anzug

(Photo by Reuters)

(Photo by Reuters)

Putin traf sich mit Assad in Sotschi

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich mit seinem syrischen Amtskollegen Baschar al-Assad in Sotschi getroffen.

Das Treffen fand laut der Webseite des Kremls am Montag statt. Putin gratulierte Assad zu den Erfolgen Syriens im Kampf gegen die Terroristen. Das syrische Volk….

….passend noch……
Sotschi: Assad dankt Russland bei Treffen mit Putin für „Rettung des syrischen Staates“

 

Vor Ort in Syrien: Das muss sich jeder Anhören

USA wollen länger in Syrien bleiben

Bildergebnis für USA wollen länger in Syrien bleibenTrump und Putin in Vietnam, wo sie auch Abmachungen zu Syrien trafen (10. November 2017). Bild: Vladimir_Putin_%26_Donald_Trump_at_APEC_Summit_in_Da_Nang,_Vietnam,_10_November_2017.jpg:Kremlin.ru / CC BY 4.0

Verteidigungsminister Mattis begründet dies mit dem Kampf gegen den IS. Die entscheidende Rolle spielt das Arrangement mit Russland

Der Krieg in Syrien tritt in eine neue Phase, die stärker von Verhandlungen zwischen den großen Interessensmächten bestimmt wird als zuvor. Das geht jedoch nicht damit einher, dass „militärische Lösungen“ in den Hintergrund treten. Sie bleiben das wichtigste Moment, um Machtansprüche de facto geltend zu machen.

Abzusehen war die Entwicklung schon länger, deutlich wird die Akzentverschiebung durch eine Äußerung des US-Verteidigungsminister Mattis, die im Kern besagt, dass die USA so lange in…..

Pentagon-Chef nennt Bedingung für Abzug von US-Truppen aus Syrien

US-Soldaten in Syrien© AP Photo/ APTV

Die USA haben dem US-Verteidigungsminister James Mattis zufolge nicht vor, ihre Militärs vor dem Erfolg des Genfer Prozesses zur Regelung der Krise in Syrien aus dem Land abzuziehen.

Der Pentagon-Chef behauptete zudem, dass die Uno den amerikanischen Militärs angeblich erlaubt habe, Luftangriffe gegen die Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS, auch Daesh) in Syrien zu fliegen.

„Die Uno sagte im Grunde genommen, dass wir den IS verfolgen dürfen. Und wir befinden uns dort (in Syrien – Anm. d. Red.), um sie (die Terroristen – Anm. d. Red.) zu vernichten“, sagte Mattis am Montag……

160 Kilometer Grenze unter syrisch-irakischer Kontrolle

Wie das Militärmedienzentrum am heutigen Montag mitteilte, haben Kräfte der syrischen und irakischen Regierung und ihre Partner die Kontrolle über die komplette Grenze zwischen Al Qaim bis kurz vor Al Waleed gewonnen.

Auf einer zur Nachricht gehörenden Karte kann man sehen, dass die gemeinsam unter Kontrolle gebrachte syrisch-irakische Grenzlinie inzwischen 160 Kilometer lang ist – gelb umrandet das in den letzten Wochen und Tagen eingenommene Gebiet:

Das israelische Vorhaben, NATO-Truppen und von den USA unterstützte sowie andere Terrorgruppen dazu einzusetzen, eine direkte syrisch-irakische Verbindung…

Syrien kritisiert Schweigen Internationaler Gemeinschaft gegenüber US-Verbrechen im Land

Syrien kritisiert Schweigen Internationaler Gemeinschaft gegenüber US-Verbrechen im LandDas syrische Außenministerium hat die anhaltenden Verbrechen der USA in den Provinzen Rakka und Deir-er-Zor sowie die Tötung und Verletzung von Zivilisten auf das Schärfste kritisiert.

Mindestens 10 Zivilisten sind bei einem Angriff der von den USA geführten Kriegskoalition am Samstag in Deir-ez-Zor getötet und verletzt worden.

In einer an den UN-Generalsekretär und den Chef des UN-Sicherheitsrates gerichteten Botschaft des syrischen Außenministeriums…..

UNICEF: Syrien-Krieg hinterlässt 1 Million Waisenkinder

UNICEF: Syrien-Krieg hinterlässt 1 Million WaisenkinderEtwa eine Million Kinder haben nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) ihre Eltern beim 7-jährigen Syrien-Krieg verloren.

Dazu schrieb die syrische Zeitung al-Vatan (Sonntag-Ausgabe)  unter Berufung auf den aktuellen  UNICEF-Bericht, die Existenz so vieler Waisenkinder in Syrien ist eine Katastrophe. Die syrische Bevölkerung war vor dem Kriegsausbruch ungefähr 25 Millionen, wovon ein Drittel…..