Archiv für Schweiz

Deine Rentenkürzung beginnt jetzt! Künftige Schweizer Rentner

Deine Rentenkürzung beginnt jetzt! Künftige Schweizer Rentner (wie Du + Ich) müssen mit bis zu -30% tieferen Pensionskassen-Renten rechnen

Diebstahl Raub Abzocker

«Wer in der zweiten Säule nicht über ein Alterskapital von mindestens 500’000 Franken ansparen kann, wird […] eine PK-Rente erhalten, die zusammen mit der AHV-Rente die Fortsetzung des gewohnten Lebens in angemessener Weise nicht mehr ermöglicht», warnt der SGB.

Eine neue Studie von Swisscanto Vorsorge zeigt: Künftige Schweizer Rentner (wie Du + Ich) müssen mit bis zu -30% tieferen PK-Renten rechnen. Rentensenkungen in bisher “unvorstellbaren Ausmass” sei Dank. Unser Rentenabbau ist in vollem Gange. Mehr hier……

EU-Rahmenabkommen: Gefahr für Kantone und Gemeinden

Das institutionelle Abkommen mit der EU (InstA) hat die gleichen Auswirkungen, wie wenn die Schweiz einer supranationalen Gemeinschaft beitreten würde. Dies würden Kantone und Gemeinden ganz direkt spüren: Etliche Kompetenzen würden eingeschränkt. Ebenso die demokratischen Mitspracherechte der Bürger: Diese hätten bestenfalls noch einen Placebo-Effekt. Die Bundesverfassung würde in verschiedenen Punkten unterlaufen. Darum muss das Abkommen zwingend dem obligatorischen Referendum unterstellt werden. Zu diesen brisanten Schlüssen kommt ein neues, unabhängiges staatsrechtliches Gutachten. Mehr hier…..

EU-Rahmenabkommen Podium: Ch. Blocher, R. Noser, F. Grüter, P. Grünenfelder / 31.5.2019 Luzern, V2/2

…passend dazu….
EU-Rahmenabkommen Referate: Ch. Blocher, P. Grünenfelder, R. Noser / 31.5.2019 Luzern, V1/2

CH-Bevölkerung mit Migrationshintergrund

Schweizer Bevölkerung mit Migrationshintergrund

2’647’000 Personen der Schweizer Bevölkerung bzw. knapp 37% der ständigen Wohnbevölkerung ab 15 Jahren haben einen Migrationshintergrund. Von dieser Bevölkerungsgruppe besitzen 958’000 Personen die Schweizer Staatsbürgerschaft. Zusammengefasst hat über ein Drittel der Einwohner Wurzeln im Ausland. Die Schweiz ist ein Paradebeispiel gelungener Integration. Nachfolgend eine detaillierte Aufschlüsselung der Migrationshintergründe. Inhalte:…….

SVP stimmt für EU-Rechtsübernahme: Neues Schengen-Ein-/Ausreisesystem mit Fingerabdrücken und Fotos dank SVP

EU Schweiz FlaggeWie alle Schengen-Staaten soll auch die Schweiz ein elektronisches Ein- und Ausreisesystem einführen. Die Schweiz schliesst sich damit dank der SVP dem neuen Schengen-System an, dass die EU ab 2021 einführt und übernimmt neue Rechtsgrundlagen der EU. Sowohl der Ständerat wie auch der von der SVP und FDP absolut dominierte Nationalrat haben den hierfür nötigen Rechtsgrundlagen in Parlament zugestimmt. Einzig die Grünen und die PdA waren geschlossen dagegen. Das Argumentationsgebilde “Fremdes EU-Recht” der Schweizerischen Volkspartei (SVP) sackt in sich zusammen. Inhalte:…….

Bundesrat Ueli Maurer übernahm Ruag-Slogan «Together ahead»

….auch die Schweiz profitiert von Krieg und der Ermordung von Menschen…..

Es bleibt nicht beim Slogan: Der Schweizer Konzern Ruag verkauft viele Waffen und Munition an die kriegführenden USA und Nato.

Red. Rüstungsgegner haben einen schweren Stand, über ihren Standpunkt in den grossen Medien zu informieren. Deshalb bieten wir Heinrich Frei, Mitglied der «Gruppe für eine Schweiz ohne Armee» GSoA die Gelegenheit, seinen Standpunkt darzulegen.

«Together ahead!» (Gemeinsam vorwärts!), verewigte sich Maurer nach dem Treffen mit Präsident Trump im präsidialen Gästebuch im Weissen Haus. «Together ahead!» kann man auch an der Fassade der bundeseigenen Rüstungsbetriebe Ruag in Zürich-Seebach lesen. (Bild Heinrich Frei)

Die neutrale Schweiz war schon immer eine treue Verbündete der USA. Trotz des Vietnam-, Balkan-, Afghanistan-, Irak-, Libyen-, Syrienkriegs, der Putsche und militärischen Interventionen in Lateinamerika und Afrika hat die Schweiz diesem Staat stets Kriegsmaterial verkauft, allen voran der halbstaatliche Rüstungskonzern Ruag. Das bundeseigene Unternehmen…..

Höheres Armutsrisiko als in der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Tschechien und weiteren Ländern:

Höheres Armutsrisiko als in der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Tschechien und weiteren Ländern: Immer mehr arme Menschen in der Schweiz haben kein Geld für Essen

Es ist das Tabuthema schlechthin: Arme Menschen in der reichen Schweiz. Einem der reichsten Länder der Welt. Gut 535’000 Franken besitzt der durchschnittliche Erwachsene in der Schweiz laut Statistik – das ist Weltrekord. Der hohe Durchschnitt trügt allerdings schwer: Mehr hier……

Das sind die ehrlichsten Parteien der Schweiz im Parlament

Das sind die transparentesten Parteien der SchweizViele regen sich über (“korrupte“) Lobbyisten-Politiker im Parlament auf. Und dennoch wählen sie dann augenscheinlich genau diese Parteien. Daher haben wir hier basierend auf den Daten von Lobbywatch eine Rangliste der ehrlichsten (bzw. transparentesten) Schweizer Parteien erstellt – inklusive Transparenz-Quote. Die Zahlen sind gelinde gesagt erschreckend und stellen die Unabhängigkeit bzw. Transparenz gewisser gewählter PolitikerInnen in Frage. Mehr hier….

Wer «Grün» wählt, wird «Rot» ernten!

Nachdem die Grünen und in ihrem Schlepptau die Linken nach den Zürcher Wahlen einen Silberstreifen am Horizont sehen, kommt es knüppeldick. Linksgrün kommt mit absurden Forderungen, die SP sieht schon Mehrheiten im Parlament und die FDP möchte ins grüne Lager schwenken. Und das Fatale: Die Wirtschaft schläft…

Umfassende Untersuchung gefordert

Letzte Woche deckte die WOZ auf, dass der Nachrichtendienst des Bundes von der Überwachung politischer Parteien und deren Mitglieder nicht ablässt. Nun nimmt sich die Oberaufsicht der Sache an.

Wer seine Grundrechte wahrnimmt und sich beispielsweise in einer demokratischen Partei engagiert, muss damit rechnen, dass sie oder er vom Nachrichtendienst des Bundes (NDB) registriert oder gar aktiv überwacht wird. Die WOZ berichtete letzte Woche über die Fälle von drei politischen Parteien (AL Bern, Juso Stadt Bern und BastA!), dem Basler Gewerkschaftsbund und dessen Mitgliedern, die in den Datenbanken des NDB registriert sind. Bekannt wurden diese, weil die Betroffenen zuvor entsprechende Einsichtsgesuche gestellt hatten.

Unter bestimmten Voraussetzungen lässt das Gesetz eine Überwachung politischer Tätigkeit zu, nämlich in Fällen von Terrorismus, Gewaltextremismu……

Bürger sollen keine Informationen über Lobbyismus erhalten

Die Staatspolitische Kommission des Nationalrats will kein Register für Lobbyisten einführen. Die Begründung ist haarsträubend.

In der Schweiz gib es nach wie vor keine griffigen Regeln, die das Terrain von Lobbyisten abstecken. Die Verflechtungen zwischen Interessensgruppen und Mitgliedern des Parlaments bleiben oft im Dunkeln, Politik wird häufg in Hinterzimmern mit Lobbyisten gemacht – Transparenz existiert vordergründig auf dem Papier.

Das zeigt die Vergangenheit: Etwa, als die……

Überwältigende Mehrheit will digitalen Pass vom Staat

…die Gehirnwäsche funktioniert. Es wird nicht mehr Hinterfragt ob man dieses Überwachungstool und Datensammler braucht, sondern nur noch wer es dem Volk verabreichen darf! Freiwillig will man vom Staat überwacht und kontrolliert werden…und am Ende der RFID-Chip???

Der Bundesrat plant einen Systemwechsel: Private Unternehmen sollen den digitalen Pass (E-ID) herausgeben. Das entsprechende Bundesgesetz über elektronische Identifizierungsdienste ist auf der Zielgeraden. Eine repräsentative Umfrage zeigt nun auf, dass 87% der Bevölkerung die E-ID vom Staat beziehen wollen. Insbesondere beim Datenschutz fehlt ihr das Vertrauen in private Unternehmen. Es ist wichtig und richtig, dass der Bevölkerung baldmöglichst eine digitale Identifikation zur Verfügung steht. Der Ständerat hat es jetzt in der Hand….

Transithandel über die Schweiz Die unsichtbare Branche

Schweizer Transitfirmen verschieben ungeheure Mengen an Rohstoffen wie Kupfer, Seide oder Öl über die Weltmeere oder auch nur virtuell. Die Historikerin Lea Haller hat erstmals umfassend die Geschichte dieser unsichtbaren Wirtschaftsbranche untersucht.

Container in einem deutschen Hafen: «Für Transithandelsfirmen spielt der Nationalstaat keine Rolle», sagt Lea Haller. Foto: Hartmut Schmidt, Alamy

WOZ: Frau Haller, als ich vorhin mit dem Zug von Basel zu Ihnen nach Biel gefahren bin, habe ich aus dem Fenster geschaut und mich gefragt: Wo ist denn dieser Transithandel, der in der Schweiz anscheinend so floriert?
Lea Haller: Da sehen Sie nichts. In der Industrie gibt es Produktionshallen, in denen Leute arbeiten, da werden Produkte hergestellt, die im kollektiven Gedächtnis fest verankert sind: Medikamente, Maschinen, Uhren. Alles, was man vom Transithandel sehen kann, sind Büros. In Winterthur kennen die Leute vielleicht das Volkart-Gebäude. Der Transithandel ist dort, wo die Firmen ihren Hauptsitz haben, unsichtbar.

Warum ist das so?
Transithändler kaufen Waren im Ausland und verkaufen sie dort auch wieder – meist Rohstoffe. Beispielsweise verkauft ein Transithändler Seide aus Japan an einen Abnehmer in den USA. Oder Kupfer aus Sambia nach China. Er zahlt an den…..

Technisch verblendete Schweizer Kampfjet-Politik

Beim Kampfjet-Kauf ist die Typenwahl politisch zentral: Es drohen gefährliche Abhängigkeiten. Doch dazu soll das Volk nichts sagen.

Die Rechnung werden am Ende wir alle bezahlen, wir, die steuerpflichtige Bevölkerung der Schweiz. Und das nicht zu knapp: Satte sechs Milliarden Franken für 30 bis 40 neue Kampfjets budgetieren die Rüstungseinkäufer im Departement VBS (Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport), das von der neuen CVP-Bundesrätin Viola Amherd geführt wird. Es wird das teuerste Rüstungsgeschäft in der Geschichte unseres Landes – nach dem Kampfpanzer Leopard 2, bei dem die Räte Ende 1984 für 380 Stück 3,39 Milliarden Franken bewilligten. Der neue Flieger soll pro Stück mindestens 150 Millionen Franken kosten.

Fünf Flugzeugtypen stehen in der engeren Wahl und werden derzeit in Payerne bei der Schweizer Luftwaffe getestet:

  • Der «Eurofighter» von Airbus, Deutschland
  • Der «F/A-18 Super Hornet» von Boeing, USA
  • Der «Rafale» von Dassault, Frankreich
  • Der «F-35 A» von Lockheed-Martin, USA
  • Der «Gripen E» von Saab, Schweden

Diese fünf Kampfjets hat die Schweizer Luftwaffe bereits im Simulator eingehend…..

Wie gehabt: Politische Betätigung und Ausübung der Meinungs-, Koalitions- und Versammlungsfreiheit wird fichiert

Auch fast 30 Jahre nach dem Fichenskandal überwachen die Staatsschützer legale politische Tätigkeiten

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Im Schlussbericht über die Tätigkeit des Sonderbeauftragten für Staatsschutzakten des Bundes vom 2. Mai 1996 schrieb René Bacher auf Seite 32: «Die Nachrichtenbeschaffung entbehrte der Eigenschaft, Mittel des Staatsschutzes zu sein, sie wurde Selbstzweck im Sinne einer Vorratshaltung an Informationen, ohne dass diese später zu irgend einem Zeitpunkt und zu irgend einem Zweck verwendet wurden.» In den seither vergangen über 20 Jahren wurde zwar die Struktur und die gesetzliche Grundlage des Nachrichtendienstes mehrfach modifiziert, das…..

Einverleibung der Schweiz in die EU

Das Rahmenabkommen wird als «Weiterführung» oder «Sicherung» oder sogar als «Erneuerung» der bilateralen Abkommen verkauft. Das ist jedoch eine Lüge. Einen Blick in den Abkommenstext zeigt, dass die Schweiz einseitig und umfassend in die EU-Strukturen einverleibt werden soll. Der bilaterale Weg würde mit dem Abkommen beendet. Die Schweiz wäre dann faktisch Teil der EU! Mehr hier…..

1. August soll abgeschafft und durch den 16. März (Tag der Einführung des Frauenstimmrechts) ersetzt werden

Der Nationalfeiertag der Schweiz soll vom 1. August auf den 16. März verlegt werden – dem Tag der Einführung des Frauenstimmrechts im Jahr 1971. Als eines der letzten Länder Europas hatte die Schweiz 123 Jahre nach Einführung der Direkten Demokratie den Frauen endlich das Stimmrecht zugestanden. Dieses Datum soll nun eine entsprechende nationale Würdigung erhalten und den 1. August als Nationalfeiertag ablösen.

Inhalte: Hier mehr……

21.5% der Schweizer Bevölkerung sind nicht in der Lage, kurzfristig 2500 CHF Ausgaben zu stemmen

Das mediale Bild von der reichen Schweiz ist eine Farce. Es stimmt zwar, dass das Land immer mehr Millionäre zählt und die Wirtschaft blüht (v.a. für Aktionäre). Doch ein grosser Teil der Bevölkerung wird in all diesen Bilanzen der “Schönen und Reichen” oft ausgeblendet.

Finanziell am Anschlag
(keine 2500 Fr.)

So viele Schweizer Haushalte sind finanziell am Anschlag und können kurzfristig keine ungeplanten Ausgaben von 2500 Franken bewältigen: