Archiv für Schweiz

So viele «Papierlischweizer» hat die Schweiz

Echte Schweizer vs. "Papierlischweizer"?Fremdenfeindliche und ausländerphobe Nationalisten betonen gerne den Unterschied zwischen “echten Schweizern” (“Eidgenossen“) und “nicht echten Schweizern” (Eingebürgerte oder “Papierlischweizer“).

Dabei reichen die Fantasie-Zahlen in den sozialen Medien schon mal bis zu “mehreren Millionen Eingebürgerten“, welche die Schweizer Kultur……

Schweizer Konzerne gehen für Profite über Leichen?!

Schweizer Konzerne gehen für Profite über Leichen?!
Glencore-Angestellte packt aus!

 

Baubewilligung für Erdogan-Moschee in Schaffhausen rückgängig machen!

Erdogans Moscheebau-Imperialismus macht auch vor der Schweiz nicht Halt. Nun hat die Stadt Schaffhausen den Bau einer türkischen Großmoschee gestattet, deren Hintermänner einen direkten Draht zum Religionsministerium in Ankara haben. Eine folgenschwere Fehlentscheidung, die dringend rückgängig gemacht werden muss.

Die neue „Aksa-Moschee“, benannt nach der Moschee auf dem Jerusalemer Tempelberg, soll knapp 30 Meter lang, 16 Meter breit und zwölf Meter hoch…..

Zeig deinen Lohn!

Wenn wir offen über Löhne reden, verhindern wir Lohndiskriminierung. Hier schaffen wir Transparenz. Zeig auch du deinen Lohn. Darum geht’s bei der Lohntransparenz.

Die Aktion «Zeig deinen Lohn!» ist ein grosser Erfolg. Viele Schweizerinnen und Schweizer zeigen mit Namen und Foto, wie viel Geld sie in ihrem Beruf verdienen. Hier findest du die Liste…..

Endspurt! Schon über 44’000 Menschen unterstützen den Aufruf gegen Waffenexporte

Endspurt! Schon über 44’000 Menschen unterstützen den Aufruf gegen Waffenexporte in Bürgerkriegsländer. Jetzt wollen wir die 50’000er-Marke knacken!

Der Bundesrat will ab sofort Waffen in Bürgerkriegsländer exportieren. Dieser Entscheid verletzt die humanitäre Tradition der Schweiz. Das ist inakzeptabel! Wir suchen deshalb 25’000 Personen, die bereit sind, je 4 Unterschriften gegen diesen Entscheid zu sammeln. Wenn wir dieses Ziel erreichen, lancieren wir gemeinsam die Korrektur-Initiative! Sind Sie dabei? Mehr…….

Nein zur Volksentmachtung!

Sollen wir die Schweiz aufgeben? Sollen wir kapitulieren? Geht es nach Bundesgericht, Bundesrat und Parlamentsmehrheit werden in der Schweiz nicht mehr die Schweizerinnen und Schweizer, sondern die Ausländer das letzte Wort haben.

Vor sechs Jahren beerdigte das Bundesgericht in Lausanne die Schweiz, präziser: die direkte Demokratie. Die hohen Richter verfügten, dass ab sofort das internationale Recht, das angebliche Völ­kerrecht, über der Bundesverfassung, über den Volksentscheiden, über dem rechtmässigen……

Was ist Medienqualität?

Anfang des Monats wurde die zweite Ausgabe des Schweizer Medien­qualitäts­rankings vorgestellt. An der Spitze des Rankings fanden sich erneut die NZZ sowie einige SRF-Informations­sendungen. Stehen diese Resultate im Widerspruch zu unseren Untersuchungen, wonach gerade jene Medien eine besonders hohe Propaganda-Intensität aufweisen?

Keineswegs, denn das Qualitätsranking basiert auf rein……

Nicht der EU-Diktatur beugen! Referendum gegen EU-Waffenrichtlinie notwendig

Die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) sieht sich nach der Debatte im Ständerat bestätigt. Die Übernahme der verschärften EU-Waffenrichtlinie in das Schweizer Waffengesetz muss mit dem Referendum gestoppt werden.

Nicht nur ist die EU-Richtlinie sinn- und nutzlos, sondern sie wird der Beginn einer fortschreitenden Entmündigung der Bürgerinnen und Bürger sein. Bundesbern und EU-Brüssel entziehen der Schweiz mit hohem Tempo das Selbstbestimmungsrecht. Die AUNS kritisiert zudem erneut die Erpressungspolitik des Bundesrates. Der Bundesrat gehe davon aus, dass nach einer Nichtübernahme der EU-Richtlinie Schengen/Dublin gekündigt werde. In diesem Fall würde die Schweizer Volkswirtschaft 11 Milliarden Franken weniger verdienen (Bundesrätin Sommaruga während der Debatte im Ständerat, 11.09.2018). Zudem könnte die Schweiz nicht mehr vom Dublin-Abkommen “profitieren”. Reine Angstmacherei und masslose Übertreibung! 11 Milliarden “Verlust” sind bei einem BIP von über 770 Milliarden Franken keine Bedrohung für den Schweizer Wohlstand, wenn es darum geht, die Selbstbestimmung der Schweiz zu verteidigen. Und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte anlässlich eines Staatsbesuchs in Spanien (August 2018), Dublin sei nicht mehr “funktionsfähig”.

Fazit: Die Schweizer Bürgerinnen und Bürger verdienen es, nicht mit Fakenews an der Nase herumgeführt zu werden. Deshalb wird die AUNS das Referendum gegen die EU-Waffenrichtlinie ergreifen oder aktiv unterstützen. Es geht um die Selbstbestimmung der unabhängigen Schweiz. Auns:

Wie die CH radikale Islamisten fördert und daran Geld verdient

Islam Minarett Moschee in der Schweiz

Die Schweiz verdient – an der radikalsten Form des Islamismus – viel Geld. Mit Geld liess sich die neutrale Schweiz schon immer ködern. Siehe z.B.: 84% aller CH-Waffenexporte nach Nazi-Deutschland. Die neuen lukrativen Geschäftsfreunde: Ein waschechter Scharia-Staat. Nein. Gar ein Scharia-Königreich. Mit allem drum und dran. Peitschenhiebe. Steinigungen. Vollverschleierung. Fehlen elementarer Frauenrechte. Systematische Menschenrechtsverletzungen. Förderung und Finanzierung von islamistischen Terrorismus. Und so weiter. Wie man es sich halt so vorstellt, was uns bei einer Islamisierung von Europa drohen könnte. Wir Schweizer kritisieren nicht-demokratische Staaten – und liefern den maximalradikalsten unter….

Nationalrat will kein Moratorium für E-Voting

Der Nationalrat hat sich gegen ein Moratorium für E-Voting entschieden. Die grosse Kammer liess zwei entsprechende parlamentarische Initiativen von Balthasar Glättli und Franz Grüter abblitzen.

Der Nationalrat will die Entwicklung des E-Votings nicht stoppen. Er hat am Dienstag parlamentarische Initiativen aus den Reihen der SVP und der Grünen abgelehnt. Die Initianten warnten vergeblich vor den Risiken.
Franz Grüter (SVP/LU) forderte, dass Versuche zur elektronischen Stimmabgabe während mindestens vier Jahren ausgesetzt werden. Balthasar Glättli (Grüne/ZH) wollte gesetzlich verankern, dass alle wesentlichen Schritte zur Durchführung ……

Schweizer Kriegsmaterial-Exporte – ein doppelbödiges Spiel

....© Walter Holenstein, Le marchand d’armes, solidaritéS 1/2007

Humanitäres Engagement hier, Waffenausfuhr dort: Die Schweiz laviert seit Jahrhunderten. Vorrang hatte meist das Geschäft.

Am 8. September 1939, acht Tage nach Beginn des Zweiten Weltkriegs, beschloss der Bundesrat, das Ausfuhrverbot für Kriegsmaterial aufzuheben. Dieser Beschluss wurde geheim gehalten. In der Sitzung des Bundesrates begründete Guiseppe Motta diesen Entscheid mit dem Hinweis auf den Ersten Weltkrieg. Damals hätten die umfangreichen Kriegsmaterialexporte geholfen, die Landesversorgung der Schweiz sicherzustellen. Zudem habe man dabei zahlreiche Arbeitsplätze erhalten können

Heute will der Bundesrat die Regelung der Kriegsmaterial-Exporte……

Nicht bei den Armen sparen!

Bürgerliche Politiker wollen die staatliche Unterstützung für bedürftige Rentner und IV-Bezüger reduzieren. Das darf nicht sein, findet Beobachter-Expertin Anita Hubert.

Die bürgerliche Mehrheit im Nationalrat will bei denen sparen, die Unterstützung am nötigsten haben. Trotz einem Rekordüberschuss von drei Milliarden Franken bei den Bundesfinanzen.

AHV- und IV-Bezüger, die Ergänzungsleistungen Lebensunterhalt Wer kann Ergänzungsleistungen beantragen? erhalten, sollen schmaler durch. Zugleich bereiten dieselben Politiker noch mehr steuerliche Entlastungen für Firmen vor. 

Das schürt sozialen Unfrieden. Und es erschwert Kompromisse bei grossen Reformen im Sozialbereich, die anstehen. Noch hat es der Ständerat in der Hand, die kurzsichtigen Beschlüsse des Nationalrats zu korrigieren.

Die Bürgerlichen kümmert offenbar nicht, wie es den Alten und…..

Es ist wieder soweit: Die Nobelbeizen rund um das Bundeshaus rüsten sich zur Herbstsession

Es ist wieder soweit: Die Nobelbeizen rund um das Bundeshaus rüsten sich zur Herbstsession.

Auch in der Herbstsession vom 10. bis 28. September ist das Angebot an Lobbyanlässen für die Mitglieder von National- und Ständerat wiederum ausgezeichnet. Wer geschickt plant, kann in den drei Sitzungswochen das Portemonnaie zuhause lassen – internationale Unternehmen, Verbände und Interessengruppen sorgen für das leibliche Wohl der Parlamentarierinnen und Parlamentarier.

Klicken Sie sich in unserer……

11‘900 statt 4000 Franken Mindestlohn

100 Schweizer Franken Banknote GeldSo viel Vermögen: Die 300 Reichsten der Schweiz besitzen 673‘650 Millionen resp. 673,65 Milliarden Franken, wie die «Bilanz» errechnet hat.

Pro-Kopf-Vermögen: Ihr durchschnittliches Vermögen beträgt aktuell 2,246 Milliarden Franken pro Kopf. Im Jahr 1989 betrug es noch „magere“ 600 Millionen. Das ist eine Zunahme von +340%.

Arbeitnehmer: Wie aber sieht es……

Diese 15 Schweizer Firmen sind in chinesischer Hand

Gekaufte Schweizer FirmenChina dringt in die Schweiz vor: Immer mehr Schweizer Firmen werden aufgekauft. Bild: Montage Beobachter

1 | Syngenta

Es war die bisher grösste Übernahme eines westlichen Unternehmens. ChemChina kauft den Basler Konzern 2016 für 43 Milliarden Dollar – dank chinesischer Staatsgarantie.

Vor allem die Patente auf Saatgut Ernährung Die totale Gentechnisierung sind für China interessant. Sie sollen die Landwirtschaft produktiver machen.

Bereits seit 2009 betreibt Syngenta in Peking einen Life-Science-Park. Unklar ist, ob China den Marktzugang für Konkurrenten von Syngenta erschweren wird.

2 | Bally

Die 1851 in Schönenwerd SO gegründete Firma für Schuhe und Bekleidung gehört seit 2018 mehrheitlich der Shandong-Ruyi-Gruppe, dem grössten Textilproduzenten Chinas. Der Kaufpreis wird auf 700 Millionen Dollar geschätzt.

Das Sorgenkind Bally hat schon mehrfach…….

Bundesrat will den Uno-Vertrag für ein umfassendes Atomwaffenverbot nicht unterzeichnen

Guy Parmelin und die «stabilisierenden» Atomwaffen

© VBS/DDPS – ZEM/Philipp Schmidli

Bundesrat Guy Parmelin begründet die Nicht-Unterzeichnung des Uno-Atomwaffenverbotsvertrags auch mit spekulativen Argumenten.

Der Bundesrat will den Uno-Vertrag für ein umfassendes Atomwaffenverbot nicht unterzeichnen, wie er Mitte August 2018 mitteilte. Und wie so häufig bezeichnet die Landesregierung das Ziel zwar als wünschenswert, nicht aber den vorgeschlagenen Weg: Der Bundesrat könnte sich für eine Welt ohne Atomwaffen durchaus erwärmen, aber er will in der globalen Abrüstungsdebatte die Atommächte dann doch nicht provozieren, und er will keine Verhärtung der Positionen in der Diskussion. Der Bundesrat macht auch sicherheitspolitische Interessen der Schweiz geltend: Notfalls müsse man sich auf die nukleare Abschreckung verlassen ….

Flüchtlings-Paradies Schweiz?

Ist die Schweiz ein Paradies für Flüchtlinge?

Insel Paradies Palmen SchweizIch begleite hin und wieder bei Caritas anerkannte Flüchtlinge bei ihrem steinigen Weg der Integration. Was ich aus den Gesprächen erfahren habe ist, dass sie arbeiten wollen und dass die Schweiz keineswegs ein Paradies ist. Hier ist es für Aussenstehende schwer mit den Einheimischen Kontakte zu knüpfen, man wird quasi aus dem Arbeitsmarkt ausgeschlossen und man lebt am Existenzminimum. Als Paradies kann man das nicht wirklich bezeichnen.

Kennen Sie das Prinzip der Maslowschen Bedürfnishierarchie mit den fünf Ebenen (Physiologische Bedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse…..

Das ist einfach nur noch oberpeinlich, Herr Bundesrat Cassis!

Der rechte Bundesrat bewilligt skrupellose Waffenexporte in Krisengebiete und will dann nicht einmal Stellung nehmen. Das ist einfach nur noch oberpeinlich, Herr Bundesrat Cassis!

 

Diese Politiker stimmten für Schweizer Waffenexporte in Bürgerkriegsländer

Klick Bild für größer und mehr…..

FDP SVP und CVP Parlamentarier, die Waffenexporte in Bürgerkriegsländer beschliessen

Protestbrief: Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer!

SP Schweiz
Heute hat der Bundesrat entschieden, in Zukunft Schweizer Waffen in Bürgerkriegsländer zu exportieren. Das ist inakzeptabel. Darum schicken wir diesen Protestbrief von möglichst vielen BürgerInnen an die Bundesräte Schneider-Ammann und Cassis. Hier…..

Schweizer Luftwaffe und vermutlich weiterer zentraler Waffensysteme ist von der Gunst einer ausländischen Militärmacht abhängig

Schweizer Luftwaffe und vermutlich weiterer zentraler Waffensysteme ist von der Gunst einer ausländischen Militärmacht abhängig

Waffenexporte: Fake News vom Bundesrat
Heute wird über die Auflockerung der Bestimmungen für Waffenexporte entschieden. Die ständerätliche Sicherheitskommission tagt. Grundlage für den Änderungsantrag des Bundesrats ist – eine faustdicke Lüge.

Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats (SiK-N) hat bereits vor zehn Tagen den Daumen nach oben gedreht und mit 13 zu 8 Stimmen (bei 3 Enthaltungen) empfohlen, die vom Bundesrat geplante Änderung der Kriegsmaterialverordnung zur Anpassung der Exportbewilligungskriterien weiterzuverfolgen.

Es gehe darum, dass die Schweiz eine an die Bedürfnisse ihrer Landesverteidigung angepasste industrielle Kapazität aufrechterhalte. Dies sei ein im Kriegsmaterialgesetz festgeschriebener Grundsatz. Die Anpassung sei auch für die Sicherheit der Schweizer Bürgerinnen und Bürger massgeblich.

Die Waffenindustrie ihrerseits argumentiert mit den rückläufigen Exporten…..