Archiv für Schweiz

Bundesrat plant angeblich eine Netzneutralität à la Trump

Donald Trump ist drauf und dran, die Netzneutralität in den USA zu demontieren. Aber in der Schweiz steht es auch nicht viel besser um die Neutralität im Netz. Die Revision des Fernmeldegesetzes sieht nämlich Trump’sche Zustände vor. Das betonte Rechtsanwalt und UZH-Titularprofessor Simon Schlauri am 13. Dezember im Bundeshaus.

Die Netzneutralität sorgt in den USA zurzeit für Gesprächsstoff. Donald Trump ist drauf und dran, sie kaputt zu machen. Wenn Netzneutralität herrscht, behandeln Provider alle Dienste, Apps und Websites gleich. Das heisst: Weder verlangsamen, noch sperren sie bestimmte Angebote. Dieses Prinzip will Trump über den Haufen….

….passend dazu…..
Nationalrat will keine Mitsprache der Standortgemeinden bei geplanten Bundesasylzentren!

Der Nationalrat hat es am Mittwoch abgelehnt, dass der Bund geeignete Standorte für Bundesasylzentren in enger Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden einvernehmlich suchen und planen muss. Einmal mehr wurde der Föderalismus mit Füssen getreten! Mehr……

Landwirtschaft nicht auf dem Altar des Freihandels opfern

In den letzten dreissig Jahren hat sich die Anzahl der Bauernbetriebe in der Schweiz von über 90’000 auf 52’263 (2016) praktisch halbiert. Jährlich verschwinden immer noch über tausend Betriebe. Der Bundesrat schätzt, dass sich dieser Strukturwandel auch in den kommenden Jahren fortsetzen wird. Doch anstatt sich für eine Verbesserung der inländischen Rahmenbedingungen und für die produzierende Landwirtschaft einzusetzen, diskutiert Bundesrat Schneider-Ammann an der 11. WTO-Ministerkonferenz in Buenos Aires lieber Fragen im Zusammenhang mit dem internationalen Freihandel. Mehr…..

Schweizer Volksinitiative gegen die Zwangsfinanzierung der staatlichen Medien löst unglaublichen Hype aus #NoBillag

Das „kleine“ Wunder nennt sich Ja zur Abschaffung der Zwangsgebühren und setzt das elitäre Establishment massiv unter Druck. Die Initiative ist voll im Zeichen der Zeit und symbolisiert das Aufwachen der Menschheit. Die Entstehung eines solchen Hypes ist aber dennoch alles andere als selbstverständlich.

Für den immensen und zugleich unerwarteten Erfolg gibt es diverse Gründe: Zum einen ist die Initiative definitiv legitim und genau das verstehen die Initianten sehr klar zu erklären. Zudem haben sie einen sehr volksnahen Stil. Sie sind weder überheblich, noch verlogen und…..

Der Nationalrat bleibt intransparent

National- und Ständeräte ohne eigene Firma müssen auch künftig nicht angeben, für wen sie arbeiten. Und die Einsicht in Entschädigungen für ihre Lobbymandate bleibt tabu.

Wenn das Parlament über sich selber debattiert, dann kann das durchaus eine Weile dauern. Und wenn dann noch in einer Sammelvorlage gleich mehrere Themen miteinander behandelt werden, dann ist Durchhaltevermögen angesagt.

Besagte Sammelvorlage hatte das Ziel, «verschiedene Änderungen des Parlamentsrechts» gleich auf einen Streich zu erledigen – sehr verschiedene Änderungen, die aber eines gemeinsam hatten: sie wollten mehr Transparenz. So ging es nicht nur darum, ob Parlamentsmitglieder ihren Arbeitgeber angeben müssen, sondern auch um die Frage, ob künftig Tätigkeiten, die mit mehr als 12 000 Franken jährlich entschädigt werden, als «bezahlt» deklariert werden müssten. Und man diskutierte, ob die Öffentlichkeit erfahren darf, welche Parlamentsmitglieder…..

Facebook zensiert ☛ Pedogate: MK-Ultra Sklaven in der Schweizer Regierung?

legitim.ch schreibt auf Facebook:

Danke Facebook für die Bestätigung! Ich habe mit diesem Artikel offensichtlich voll ins Schwarze getroffen, denn FB zensiert beim Teilen die Überschrift!!! Mir fiel auch damals in der Tagesschau auf, dass sie an diesem Artikel auffällig hängengeblieben sind.
–> Pedogate: MK-Ultra Sklaven in der Schweizer Regierung?

Wer verstehen will, warum unsere Politiker/innen manchmal bis meistens neben der Spur sind, muss UNBEDINGT wissen, was Monarch-Bewusstseinsprogrammierung ist! Sonst kann man das Politgeschehen meiner Meinung nach nicht verstehen.
(Der Artikel enthält extrem viel Information, ist aber dicht und stringent geschrieben.)

Hier noch mal um was es geht.

MK-Ultra ist ein schreckliches Forschungsprojekt der CIA, das in diversen Hollywoodfilmen wie Fletcher’s Visionen, Die Bourne Identität oder Der Manchurian Kandidat aufgegriffen wurde. Nach meinen Recherchen zum Thema stellte ich fest, dass die oben zitierten Produktionen einen verblüffend realistischen Einblick in das Thema verschaffen.

Auch das ZDF widmete sich in einer guten Doku dem brisanten Sachverhalt. MK-Ultra setzt sich aus drei Komponenten zusammen: Folter, Psychoaktive Substanzen….

Prozessbeobachtung erwünscht bei der „Verhandlung“ mit Detlev in der Firma Strafgericht Basel-Stadt am 13.12.2017

PRESSEEINLADUNG: Prozessbeobachtung erwünscht bei der mündlichen „Verhandlung“ mit Detlev in der Firma Strafgericht Basel-Stadt am 13.12.2017

Hier gehts es zur Radio-Seite:
http://wakenews.net/html/wake_news_radio.html
dann einfach auf den gewünschten Player klicken

In dem Firmenkonglomerat Basel-Stadt (Halb-Kanton, Stadt) werden aus jedem Millimeter Grund (Seerecht?) Profit geschlagen. Alle, die sich hier aufhalten und ein Fahrzeug nutzen und parkieren, werden gnadenlos abkassiert, die Methode wird „Parkraumbewirtschaftung“ genannt. Es werden – offiziell nicht zugegeben – vermutlich Quoten an die Dienstnehmer in UNIFORM ausgegeben, die sie erfüllen müssen um die Taschen des kleinen Halb-Kantons und der Stadt Basel zu füllen. Aus diesem Grund werden alle, die vermeintlich gegen die von den Firmen aufgestellten „Verkehrsregeln“ verstossen, gnadenlos mit Bussen belegt…..

Die vergessenen Schweizer Opfer

In den Konzentrationslagern der Nazis litten auch rund 1000 Schweizer. Das blutigste Kapitel der jüngeren Schweizer Geschichte ist bis heute kaum erforscht.

HolocaustZwangsarbeiter im KZ Dachau, 1938. Bild: Bild 152-27-19A/Friedrich Franz Bauer/Deutsches Bundesarchiv

Das Grauen kam im Sommer 1996 ins Zürcher Pflegeheim Entlisberg zurück. Der 80-jährige Albert Mülli durchlebte den Horror immer wieder, den er im Konzentrationslager Dachau als junger Mann überstanden hatte. Mehr als drei Jahre war der Schweizer Sozialdemokrat während des Zweiten Weltkriegs dort inhaftiert gewesen. Müllis letztes Lebensjahr im Heim war qualvoll. Nach einem Hirnschlag verfolgten ihn Albträume.

«Es schmerzte uns alle sehr, wenn wir mit ansehen mussten, wie unser Vater (…) all die Gräueltaten, die er in Dachau miterlebt hatte, Nacht für Nacht in seinen…..

300 Menschen gehen in Genf gegen die WTO auf die Strasse

„Die WTO tötet“ – 300 Demonstranten wählten am Samstag in Genf teils drastische Slogans um Freihandelsabkommen zu kritisieren, die in ihren Augen die Landwirtschaft, Bildung sowie Wasser- und Energieversorgung bedrohen. KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI(sda-ats)

Am Samstag sind in Genf 300 Personen zusammengekommen, um gegen die WTO-Ministerkonferenz zu demonstrieren, die am Tag darauf in Buenos Aires beginnt. Sie kritisierten die Liberalisierung verschiedener Wirtschaftsbereiche.

Die Demonstration startete im Pâquis-Viertel und zog dann weiter durch die Rhonestadt. „Die Ministerkonferenz verfolgt das Ziel, die Bereiche Landwirtschaf….

 

 

WTF: Schweiz erhöht den Grenzwert für Glyphosat um das 3600-fache!!!

Mir platzt der Kragen!!! Die schweizer Regierung hat soeben den Grenzwert für Glyphosat um das 3600-fache angehoben, von 0,1 Mikrogramm pro Liter auf 360 Mikrogramm pro Liter. Der Aufschrei der Leitmedien hält sich in Grenzen.

Nachdem die deutsche Regierung vor wenigen Tagen mit der Verlängerung der Glyphosat-Zulassung einen faktischen VERRAT an das Volk beging, setzt die schweizer Regierung einen obendrauf. Hallo??? Geht’s noch?!

Ich frage mich ernsthaft, ob unsere Volksverräter so strohdumm sind, dass sie sich von der irreführenden Bezeichnung „Pflanzenschutzmittel“ verleiten liessen. Viel wahrscheinlicher ist, dass die Lobbyarbeit (Bestechung) der Agrochemie dafür….

Die Schweiz zapft Google und Apple an

Strafverfolger haben 2017 so viele Nutzerdaten von Apple und Google verlangt wie nie zuvor. Mit Erfolg: Aus den USA fliessen immer mehr Informationen in die Schweiz. In Zukunft soll der Datenstrom aber noch viel grösser werden

Ein Musikpirat teilt seine Dateien auf einem Google-
Konto. Ein Mädchen mobbt ein anderes auf Snapchat. Ein Islamist kommentiert ein Hinrichtungsvideo auf Facebook. Drei Fälle, eine Gemeinsamkeit: Wollen Strafverfolgungsbehörden Details darüber erfahren, sind sie auf Informationen von US-Konzernen angewiesen. Wer hat das Online-Konto registriert? Von welcher IP-Adresse aus wird es benutzt? Zu welchen Zeiten war der User aktiv?

Die meisten Anfragen für die Herausgabe von Nutzerinformationen stellen Schweizer Behörden an Apple und Google. Bei Apple geht es……

So verkauft die Post ihre Leistungen

Schliessung von Poststellen auf der einen Seite, viel Show für Direct Marketing auf der anderen: Die zwei Gesichter der Post.

Während sich das Schweizer Parlament in Bern mit der Frage beschäftigt, ob es richtig ist, dass die Post aus ökonomischen Gründen ein paar hundert Poststellen schliessen will, und mehrheitlich der Meinung ist, dass ein dichtes Poststellen-Netz dieses staatseigenen Service-public-Betriebes wichtig ist, beschäftigt sich die Post selber mit etwas ganz anderem: mit ihrer Zukunft als Direct Marketing Unternehmen. Marketing ist die Kunst, Leute dazu zu bringen, etwas zu kaufen, das sie gar nicht brauchen. Am besten mit Hilfe der Post?

Infosperber hat am 13. Juli 2017 ausführlich darüber berichtet, was auf dem…..

Die Schweiz – Das faschistisch, jesuitische Protektorat ?

Auf wen wurde der Rütli-Schwur tatsächlich getätigt ?
Worauf der Eid geschlossen ?
Welche Genossenschaft ist genau gemeint ?
Warum betreibt der Vatikan seine Leibgarde mit Schweizern ?
Was haben Rothshilds, Cern, die CIA und der Luganer See gemein ?
Warum ist die Schweiz eine so gut und lange protektierte Firma ?
Wieso ist die BIZ in Basel ein eigener Firmenstaar mit den Strohmannkonten der vatikanischen Schäfchen ?
Weshalb werden Juden, Moslems und Christen, einmal als Schäfchen „registriert“ mit 35 000 EUR im Monat und einer Lebensversicherung von 80 000 EUR in der BIZ in Basel geführt ? Mehr……

LafargeHolcim: Finanzierung von IS war inakzeptabler Fehler

Der Schweizer Zementkonzern LafargeHolcim hat „inakzeptable Fehler“ in der Affäre um Schutzgeldzahlungen im syrischen Bürgerkrieg eingeräumt.

Der Zementriese hatte die IS-Terrormiliz und andere extremistische Gruppen in Syrien bezahlt, um weiterarbeiten zu können. Laut AFP erklärte Verwaltungsratspräsident Beat Hess in einem am Sonntag veröffentlichten Interview, das Unternehmen habe damit einen…..

UBS und Blick, das Power-Duo für Banker-Glamour

Schweiz-Präsident Gähwiler, CEO Ermotti: Für Swiss Boulevard bodenständig – Ein Witz, denn Ermotti will immer mehr Bonus.

Verkehrte Welt: Hier der Schweizer Boulevard, der die Reichen und Mächtigen herausfordern sollte, sich aber statt dessen an sie schmiegt.

Da die Financial Times, die mit der Wirtschaftselite auf ständiger Tuchfühlung ist, sich aber durch kritische Gewichtung auszeichnet.

Exemplarisch wurde das gestern. Der Blick dreschte auf den CVP-Vize, weil er ein Stalker sein soll. Bei Lukas Gähwiler, dem UBS-Schweiz-Präsident, wedelte das Blatt hingegen wie ein Schosshund.

Gähwiler habe es als „einfacher Lehrling“ ganz nach oben geschafft, „genau wie UBS-CEO Sergio Ermotti“. Dies dank dem durchlässigen Bildungssystem der Schweiz.

Eine Story als beste Werbung für die beiden hochbezahlten UBS…..

Bundesrat und Parteien haben Angst vor Volksentscheid!

…..Schweizer Steuergelder für die EU-Diktatur……..

Nachdem der Bundesrat der EU ohne jegliche nennenswerte Gegenleistung eine Zahlung von über 1.3 Milliarden Franken versprochen hat, müssen die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wenigstens die Möglichkeit erhalten, solche umfangreichen finanzpolitischen Vorlagen selber genehmigen zu können. Gestern haben alle Parteien der SVP die Unterstützung für eine dringliche Debatte verweigert. Insbesondere enttäuscht ist die SVP von der SP, welche bei jeder Gelegenheit auf eine Abstimmung etwa bei der Olympiade oder der Flugzeugbeschaffung drängt. Bei den Sozialisten versteht man direkte Demokratie offenbar nicht als Säule unseres föderalen Bundesstaates, sondern nur als…..

Aufsichtsbehörde des NDB findet kaum Informatiker

Aufsichtsbehörde des NDB findet kaum Informatiker
Der Chef der unabhängigen Aufsichtsbehörde über den Nachrichtendienst des Bundes (NDB), Thomas Fritschi, hat nach 100 Tagen im Amt ein erstes Resümee gezogen. Fritschi hatte im August die Arbeit aufgenommen und seine Behörde ist seit dem Inkrafttreten des neuen Nachrichtendienstgesetzes am 1. September 2017 operativ tätig. Der Start sei geglückt, sagte er gestern vor den Medien in Bern.

Ein Problem gebe es aber noch beim Personal. Besetzt seien fünf der zehn Stellen. Die drei Männer und zwei Frauen, vier Deutschschweizer und ein Romand, verfügten über Kompetenzen in den Bereichen Datenschutz, Informatik und Strafverfolgung. Zwar erhalte man zahlreiche Bewerbungen, doch besonders schwierig sei die Rekrutierung im Informatikbereich, sagte Fritschi.

Mit erster Prüfung begonnen
Falls das Parlament in der laufenden Wintersession zustimmt, betrage sein Budget ab 2018 jährlich 2,1 Millionen Franken, so Fritschi. 1,8 Millionen Franken…..

 

No-Billag-Initiative: Worum es geht

Am 4. März 2018 entscheidet die Schweiz über die „No-Billag“-Initiative (auch als „Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren“ oder „Ja zur Abschaffung der Billag-Zwangsgebühren“ bekannt). Bereits jetzt, über vier Monate vor der Abstimmung, wird darüber in den Medien und auf sozialen Netzwerken heiß diskutiert.

Bildquelle: pixabay.com

Die Initiative fordert nicht weniger als die Abschaffung der Gebühren für den öffentlichen Rundfunk, also die SRG (Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft). Die Gebühren werden von der Swisscom-Tochter Billag erhoben, daher die Bezeichnung „No-Billag“-Initiative. Die Argumente der Initianten sind klar: Niemand soll verpflichtet sein, für öffentliches Radio und Fernsehen zahlen zu müssen. Die populärste Aussage dabei ist: „Wieso soll ich für etwas…..

Identitätsdiebstahl: Betrüger missbrauchen «Meine Sendungen»-Onlinedienst der Schweizerischen Post

Bild: Medientypisches Kli­scheebild von einem Hacker mit Hoodie in schwarzer UmgebungSeit Ende 2014 bietet die Schweizerische Post die Dienstleistung «Meine Sendungen» an:

Empfängerinnen und Empfänger von Paketen werden vorgängig über neue Sendungen informiert (Beispiel). Mit dem Onlinedienst «Meine Sendungen» kann unter anderem ein neuer Empfangsort bestimmt werden. So kann ein Paket beispielsweise an eine völlig andere Adresse oder einen My Post 24-Automaten umgeleitet werden.

Leider haben inzwischen auch Betrüger den «Meine Sendungen»-Onlinedienst entdeckt. Sie missbrauchen die Dienstleistung, um Waren bei Onlineshops in der Schweiz zu kaufen, ohne dafür bezahlen zu müssen. Der Betrug funktioniert wie folgt:

«Meine Sendungen»-Betrug: Schritt für Schritt
  1. Für «Meine Sendungen» benötigt man Zugriff auf ein Nutzerkonto für…..

Neuer NR-Präsident wünscht sich eine Weltregierung

Dominique de Buman, der neugewählte Präsident des Nationalrats und damit «höchster Schweizer»© rts.ch

Dominique de Buman, neugewählter Präsident des Nationalrats, plädiert für eine Demokratisierung über die Schweizer Grenzen hinaus.

Heute Montag Nachmittag hat der Nationalrat anlässlich der Eröffnung der Wintersession den bisherigen Vizepräsidenten, den Freiburger CVP-Nationalrat Dominique de Buman, mit 160 von 189 eingegangenen Stimmenzetteln zum neuen Präsidenten gewählt. 10 Stimmzettel waren leer, 19 lauteten auf andere Namen.

Über Dominique de Buman ist in den Medien schon oft berichtet worden. Bekannt ist er vor allem als Präsident des Verbandes Tourismus Schweiz und als Präsident des Verbandes Seilbahnen Schweiz. So richtig bekannt – um nicht zu sagen berühmt – wurde er aber als derjenige, der aus Umweltschutzgründen den gratis abgegebenen Plastikbeuteln an den Ladenkassen den Kampf ansagte – mit der Forderung «dass die Verwendung nicht wiederverwendbarer und nicht rezyklierbarer Plastiksäcke….

Bundesratsmehrheit: mit viel Intelligenz falsch entscheiden

Immer wenn Brüssel ruft, steht die Mehrheit des Bundesrates stramm. Aus Angst vor Unannehmlichkeiten mit der EU und insbesondere auch auf Druck derjenigen Länder, denen er jetzt erneut mit über einer Milliarde Franken unter die Arme greifen will, wurde der Volksentscheid zur Begrenzung der Zuwanderung in keinem einzigen Punkt umgesetzt. Und jetzt legt der Bundesrat ohne entsprechende, auch nur annähernd gleichwertige Gegenleistung der EU nach den ersten 1,3 Milliarden Franken für die letzten 10 Jahre erneut über 1,3 Milliarden Franken vor die Füsse. Das sind dann für die Steuerzahlenden der Schweiz insgesamt unglaubliche…..

Skandal: Bundesrat verschenkt 1.302 Milliarden Franken Steuergelder an die EU!

Der Bundesrat hat heute der EU mehrheitlich zum zweiten Mal die Zahlung einer sogenannten Kohäsionsmilliarde – effektiv 1’302 Millionen Franken – zugesagt und dies ohne eine nennenswerte Gegenleistung dafür zu erhalten. Damit ist die Mehrheit unserer Landesregierung einmal mehr bereit, die Interessen der EU über die Interessen ihres eigenen Landes zu stellen.

Wie anders ist es zu erklären, dass die Schweiz der EU erneut 1.302 Milliarden Franken an Steuergeldern überweisen wird, ohne eine auch nur einigermassen gleichwertige Gegenleistung dafür zu erhalten? Um gut dazustehen beim aktuell laufenden Besuch des EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker überreichte unsere Bundespräsidentin aus der CVP……

…..passend dazu……
Armut in der Schweiz: Wenns wieder nur Brot gibt

Darf man sich als arm bezeichnen, wenn man ein Dach über dem Kopf hat und etwas auf dem Teller? An der Armut in der Schweiz – die auch viele Kinder betrifft – scheiden sich die Geister. Drei Beispiele.

von Tanja Polli

Armut in der Schweiz ist ein kontroverses Thema. Als sich Anfang Jahr im «Blick» eine alleinerziehende Mutter als armutsbetroffen porträtieren liess, entbrannte der Volkszorn. «Wer einen Fernseher und ein Ledersofa hat, ist nicht arm», kommentierten die einen. «Es ist verrückt, dass es in der reichen Schweiz solche armen Menschen gibt», sagten die anderen. Zu Armut hat jeder eine Meinung. Vor allem wenn sie Kinder betrifft. Nicht selten heisst es, dass es Kindern nicht schadet, wenn sie sich einschränken müssen, oder dass es an den Eltern ist, deren Situation zu verbessern. Aber auch dass es im reichsten Land der Welt Aufgabe des…..

Der neue Vorschlag zur Urheberrechtsrevision verlangt einen hohen Preis von der Gesellschaft

Endlich ist die neue Botschaft des Bundesrates zur Revision des Urheberrechts verfügbar. Wir erinnern uns: Nachdem über 1200 Vernehmlassungsantworten eingegangen sind, hat das EJPD, anstatt den Vernehmlassungsbericht zu veröffentlichen, die bereits einmal gescheiterte AGUR12 Arbeitsgruppe wieder zusammengerufen. Diese hat erneut einen ‘sogenannten’ Kompromiss erarbeitet und darauf aufbauend wurde nun diese äusserst unausgegorene und gefährlich Vorlage gezimmert.

Lichbildschutz

Es soll ein “eingeschränkter Sonderschutz” (O-Ton Bundesrat) für Fotografen eingeführt werden. Dieser Lichtbildschutz, wie wir ihn aus Deutschland kennen, wird auch in der Schweiz zu einer Abmahnwirtschaft führen und dafür sorgen, dass Fotografien und Werke der bildenden Kunst, die nicht……

Blühender Filz in Leuthards Bundesamt für Energie

Schweizer Stromfilz: Bundesamt, Beratungsfirma, Stromkonzern und Energielobby

Der Bund hat ausgerechnet die Revisionsfirma der Alpiq mit einer Studie zur finanziellen Situation der Strombranche beauftragt.

Im April 2015 titelte Infosperber: «Milliardenpleite der Stromer endlich untersuchen» und kommentierte:

«So geht es nicht! Aus dem Milliardendebakel müssen die Lehren für die Zukunft gezogen werden. Es ist höchste Zeit, dass das zuständige Bundesamt für Energie einen unabhängigen Expertenbericht in Auftrag gibt, der die Vorgänge und Verantwortlichkeiten untersucht. Das Parlament und der Bundesrat dürfen keinesfalls zulassen, dass über dem Schlamassel der Strombarone der Mantel des Schweigens ausgebreitet und ihre katastrophalen Fehleinschätzungen mit Milliarden-Subventionen nachträglich noch abgefedert werden

Hintergrund: In den Jahren von 2003 bis 2009 erzielten die grossen Stromkonzerne…

Travel Risk Map unglaubwürdig: Netz erbost über Status der USA

…nicht vergessen, das die 20min.ch zum Transatlantischen Netzwerk gehört….

Travel Risk Map unglaubwürdig: Netz erbost über Status der USA. Eine aktuelle Karte zeigt, wo die Sicherheit von Touristen 2018 am meisten bedroht ist. In manchen beliebten Badereisezielen gilt das Risiko als erhöht. Die USA kommt sehr gut weg, trotz jährlich mehr als 30’000 Toten nur bei Schiessereien, andere Gewaltverbrechen nicht mit…..

Auch in der Schweiz wird am Arbeitszeitgesetz gerüttelt

In Deutschland wird seit längerem an der Infragestellung der bestehenden Regelungen des Arbeitszeitgesetzes gearbeitet – dazu der Beitrag „Flexibilisierung“ des Arbeitszeitgesetzes: Angriff auf ein Museumsstück? Der Acht-Stunden-Tag und die wirklichen Absichten der Deregulierer vom 17. November 2017. Fragen der Arbeitszeit berühren neben den unmittelbaren Interessen der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer immer auch ein Stück weit elementare Aspekte des Arbeitsverständnisses einer Gesellschaft. Man kann das an Extrembeispielen zeigen, wie die immer wieder aus Japan zu uns durchdringenden Berichte über die extremen Arbeitszeiten, was sich dann in solchen Meldungen niederschlagen kann: Japanische Reporterin starb nach 159 Überstunden im Monat. »Tod durch Überarbeitung ist in Japan so verbreitet, dass dafür eigens das Wort „karoshi“ geprägt wurde. In einer Regierungsstudie aus dem Jahr 2016 gaben 23 Prozent……