Archiv für Schweden

Was man in Schweden nicht mehr sagen darf

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Schweden driftete in den letzten ein, zwei Jahren in ernsthafte Probleme seiner freiheitlichen Kultur. Was man sagt und schreibt, kann gefährlich sein. Immer häufiger werden Personen verhört und verurteilt. Einige Fälle (von bereits Hunderten in diesem Jahr) sowie ein paar Hintergründe.

Man mag es kaum glauben, aber es ist wahr: Die politische Verfolgung in Schweden nimmt weiter Fahrt auf. Für immer mehr kritische politische Kommentare, die in einem Land wie den USA oder Südkorea ganz selbstverständlich von der Meinungsfreiheit gedeckt wären, landet man in Schweden vor dem Richter. Im Grunde müsste jeder einen Schwedisch-Kurs besuchen, um die Quellen im Original nachzulesen / nachzuhören und sich zu vergewissern, dass keine schlechten Scherze vorliegen.

Flapsigkeit, Humor, Übertreibungen, Unbedachtsamkeit – dies alles darf nicht mehr sein. In anderen Worten menschlicher Schwächen dürfen nicht mehr sein. Zahlreiche politische Meinun……

Schweden: durch Massenmigration steigt Kriminalität

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Malmö, einst eine ruhige Industrie- und Hafenstadt. Ruhe, die da heute nicht mehr zu genießen ist, wurde durch allgegenwärtige Gewalt ersetzt: Schießereien, Vergewaltigungen, Raubüberfälle auf Geschäfte stehen auf der Tagesordnung. Schweden verlassen Malmö, da die Polizei nicht im Stande ist, die zunehmende Gesetzlosigkeit zu stoppen. Der Grund dafür? Die steil steigende Zahl der Migranten. In anderen Regionen Schwedens ist die Lage nicht besser: Behörden können unmöglich der Eskalierung der Kriminalität vorbeugen. Beweis dafür ist ihr Passivität, als an einem der Abende im August in einigen schwedischen Städten 100 Autos in Brand gesetzt wurden.

Bevölkerungswachstum wegen Migranten
Die zunehmende Kriminalität wird oft mit dem Bevölkerungswachstum begründet.1)Unsere Berechnungen zeigen, dass innerhalb 17 Jahre (2000-2017), als 1,76 Mio. Migranten nach Schweden kamen und die Einwohnerzahl um 12% stieg, sich die Zahl der registrierten schweren Straftaten um 25% erhöhte. Man darf also nicht die Tatsache leugnen, dass die Eskalierung der Gewalt mit Migranten zusammenhängt.

Das Gefira-Team bewies, dass die Disproportion zwischen der Fertilität unter……

Implantierpartys in Schweden – Wenn Technik unter die Haut geht

Bildergebnis für rfid chipIn Schweden tragen mittlerweile an die 3000 Menschen einen elektronischen, implantierten Chip. Er sei wie “eine elektronische Handtasche”. Doch das größte Risiko ist der Datenschutz.

Wenn Ulrika Celsing zur Arbeit geht, braucht sie keinen Schlüssel. Stattdessen hält die 28-jährige Schwedin einfach ihre linke Hand in die Höhe und schon öffnet sich die Glastür zu ihrem Büro. Wie bereits tausende ihrer Landsleute trägt sie dort unter der Haut einen Mikrochip. Der ist klein wie ein Reiskorn, hat aber riesige Einsatzmöglichkeiten. Ob elektronische Fahrkarte oder digitales Zahlungsmittel, das Implantat kann das Leben im Digitalzeitalter bequemer machen – oder auch gefährlicher, wie Kritiker warnen.

Für Celsing gehört der Miniaturchip inzwischen zum Alltag. „Zuerst wollte ich nur aus Spaß etwas Neues ausprobieren“, sagt sie. “

Ich wollte sehen, wie man das Leben in der Zukunft einfacher machen kann.“

Inzwischen nutzt sie den Miniaturchip wie eine elektronische Handtasche, auch….

Schweden bereitet Bürger auf einen Krieg vor

Schweden will offensichtlich, dass alle Bürger für den Ernstfall gerüstet sind: Die Regierung verteilt an alle Haushalte bzw. via Internet Infobroschüren, die den Menschen zeigen sollen, wie sie sich im Fall einer Krise oder eines Krieges zu verhalten haben.

(Bild: REUTERS/Government of Sweden, krone.at-Grafik)

20 Seiten umfasst das Werk mit dem Titel „If crisis or war comes“ (Wenn eine Krise oder ein Krieg kommen), das in den kommenden Wochen an alle rund 4,8 Millionen Haushalte im Land verschickt wird. Zuletzt gab es solche Verteilaktionen vor mehr als 50 Jahren, zum allerersten Mal während des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1943. Regierungsstellen bekamen solche Broschüren dagegen bis zum Ende des Kalten Krieges. Mehr…….

„Hassrede“: Auch in Schweden tobt der Kampf gegen die Redefreiheit!

Nach Angaben der schwedischen Mainstream-Medien hat das Land im vergangenen Jahr einen deutlichen Anstieg an Strafverfolgungsmaßnahmen wegen „Hassreden“ in den sozialen Medien erlebt. Die Organisation, von der man annimmt, dass sie maßgeblich für diesen Anstieg verantwortlich ist, ist „Näthatsgranskaren“ („Der Hass-im-Web-Ermittler“), eine private Organisation, die im Januar 2017 von einem ehemaligen Polizisten, Tomas Åberg, gegründet wurde, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, schwedische Personen zu identifizieren und den Behörden zu melden, von denen er und seine Organisation beschließen, dass sie Gedankenverbrechen begehen und „Hass“ gegen Ausländer schüren.

Åbergs Organisation zeigte 2017 nicht weniger als 750 schwedische Staatsbürger wegen „Web-Hass“ an. Laut Aftonbladet wurden bei 14% der gemeldeten Fälle die Strafverfolgung aufgenommen, von denen etwa 7% – 77 Fälle – zu tatsächlichen Verurteilungen führten. Die meisten der von der Organisation identifizierten und gemeldeten Personen waren Frauen mittleren Alters und ältere Frauen. „Das…..