Archiv für Saudi-Arabien

Kronprinz von Saudi-Arabien – Der Fassadenreiniger

Nach der Aufhebung des Fahrverbots für Frauen sollen in Saudi-Arabien nun sogar wieder Kinos eröffnen. Kronprinz Mohammed bin Salman treibt angeblich die Liberalisierung im Land voran und erntet dafür den Applaus des Westens. Doch mit den Reformen will er vor allem die eigene Macht festigen.

Mohammed bin SalmanSchlagzeilen sind ihm wichtig: Kronprinz Mohammed bin Salman / picture alliance

„Ich weiß, was du letzten Ramadan getan hast“ oder „50 days of pray“ – so lauteten auf Twitter die ersten, nicht ganz ernst gemeinten, Titelvorschläge für Filme, die bald in Saudi-Arabien entstehen und zu sehen sein könnten. Am gestrigen Montag wurde bekannt, dass in dem Land 2018 wieder Kinos öffnen können – zum ersten Mal seit 35 Jahren. Damals verboten die streng konservativen Kleriker des wahhabistischen Königreichs das Kino, weil es wie Musik und Theater als westlich, unislamisch…..

Saudi Arabien-11 Millionen ausländische Arbeitskräfte – Überlastung, Zwangsarbeit, Lohnausfall, Nahrungsentzug sowie

Saudi Arabien-11 Millionen ausländische Arbeitskräfte – Überlastung, Zwangsarbeit, Lohnausfall, Nahrungsentzug sowie psychischem, physischem und sexuellem Missbrauch

Saudi-Arabien hat 11 Millionen ausländische Arbeitskräfte aus mehr als 100 Ländern, davon 2,3 Millionen Haushaltshilfen. Es gibt mehr als 200.000 Hausangestellte aus Sri Lanka. Mittlerweile verweigern viele Länder Saudi Arabien, ihre Mädchen und Frauen als Haushaltshilfen zu schicken, aus diesem Grund rekrutiert Saudi Arabien Mädchen und Frauen aus Afrika. Doch auch bei den männlichen Arbeitern aus dem Ausland sieht es meist nicht besser aus. Am 6. Dezember 2017 wurde der Leichnam eines 49-jährigen Hausangestellten an seinem Arbeitsplatz in Saudi-Arabiens östlicher Provinz gefunden. Gudeti Bhavanna stammte aus dem Dorf Kolipaka im Distrikt Nizamabad in Telangana. Er arbeitete…..

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Enttarnt! Undercover im Terror-Staat Saudi-Arabien

Saudi-Arabien finanziert mit 100 Millionen US-Dollar französische Anti-Terror-Truppe in Westafrika

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Die autokratische Golfmonarchie Saudi-Arabien hat eine Spende von 100 Millionen US-Dollar an eine neue militärische Allianz in Westafrikas Sahelzone versprochen. Im Gegenzug erhält Riad aus Paris Rückendeckung gegen den Erzrivalen Iran.

Die westafrikanische Militärallianz dient laut französischer Darlegung zur Bekämpfung dschihadistischer Elemente in der Region. Sie sei bereit für den Einsatz, nachdem Frankreich Saudi-Arabien überredet hat, die Operation zu finanzieren. Das berichtete das Nachrichtenportal Bloomberg….

Huthis attackieren Kernkraftwerk in den Vereinigten Arabischen Emiraten

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Ein Pressesprecher der jemenitischen Houthi-Rebellen bzw. Ansar Allah hat behauptet, dass man das Kernkraftwerk „Barakah“ in den Vereinigten Arabischen Emiraten getroffen hat. Dieser Angriff soll mithilfe einer Cruise-Missile erfolgt sein. Das Kraftwerk befindet sich mehrere Kilometer westlich der Stadt al-Ruways am südlichen Ende des Landes. Das erste Kernkraftwerk des Landes befindet sich derzeit noch im Aufbau und ist fast vollständig betriebsbereit.

Die Geschichte ist zum momentanen Zeitpunkt relativ unwahrscheinlich weil es bisher keinerlei Informationen gab, dass irgendeine Fraktion im Jemen Cruise-Missiles besitzen würde. Außerdem verfügt lediglich die jemenitische Armee…..

„Beschämende Komplizenschaft“: Britisches Militär bildet saudische Truppen für Krieg gegen Jemen aus

Wie am Sonntag bekannt wurde, bildet das britische Militär saudische Infanteristen für den Einsatz im Jemen aus. Die geheime Mission kam durch einen versehentlichen Facebook-Eintrag des daran beteiligten Bataillons heraus. Von einer Komplizenschaft der Schande ist nun die Rede.

Das britische Militär bildet insgeheim saudische Truppen für den Kampf im Jemen aus. Das wurde durch einen Bericht in der Sonntagsausgabe der Daily Mail bekannt. Demnach sind an der „Operation Crossways“ bis zu 50 britische Militärberater beteiligt, die saudische Infanteristen in die „irreguläre……

Ex-US-Außenminister Kerry: „Wir haben den IS wachsen lassen – aber Russland wollte keine Daesh-Regierung in Syrien“

Der ehemalige Außenminister von Katar hat zugegeben, dass sein Land gemeinsam mit Saudi-Arabien die syrische Regierung stürzten wollte. Er sagt auch, dass Waffenlieferungen nach Syrien, von Saudi-Arabien, der Türkei, den USA und Katar koordiniert worden seien. Zuvor wurde ein Tonmitschnitt publik in dem Ex-US-Außenminister John Kerry sagt: „Wir wussten, dass sie [der IS] wächst – wir sahen zu.“

Der ehemalige Außenminister sowie Premierminister von Katar hat in einem Fernsehinterview Details zum Krieg in Syrien bekannt gegeben.
Hamad bin Jassim bin Jaber al-Thani sagte Anfang November, dass Saudi-Arabien und Katar gemeinsam beschlossen hätten, den…..

Menschenrechtsorgansiation klagt VAE wegen Kriegsverbrechen im Jemen an

Menschenrechtsorgansiation klagt VAE wegen Kriegsverbrechen im Jemen an

Eine Menschenrechtsorganisation hat beim Internationalen Strafgerichtshof, IStGH, in Den Haag Klage gegen die Vereinigten Arabischen Emirate, VAE, wegen Kriegsverbrechen im Jemen erhoben.

Der Anwalt  der arabischen Menschenrechtsorganisation in Großbritannien -AOHR-, Joseph Breham, beschuldigt die Vereinigten Arabischen Emirate des Einsatzes international geächteter Streubomben sowie der Angriffe auf Zivilisten. Außerdem sollen die von den Vereinigten Arabischen Emiraten ünterstützten Söldner Foltermethoden…..

Die saudische Allianz muslimischer Staaten gegen Terrorismus und den Iran

Bildergebnis für Die saudische Allianz muslimischer Staaten gegen Terrorismus und den IranScreenshot aus einem IMCTC-Video

Saudi-Arabien, das die muslimische Welt führen will, setzt sich an die Spitze der Islamischen Antiterrorismus-Allianz von 41 Ländern und will mit der Auslöschung des Terrorismus das „wahre Wesen des Islam“ verbreiten

Auf die Jagd auf Terroristen kann man sich gut verständigen. Zumal, wenn man nicht so genau sagt, um wen es sich handelt. Ausgerechnet Saudi-Arabien führt eine Allianz von 41 islamischen Staaten an, deren Ziel es sein soll, den Terrorismus auszulöschen militärisch, ideologisch, finanziell und medial.

Dabei fördert Saudi-Arabien den islamischen Fundamentalismus, auf dem sunnitische Terroristen wie al-Qaida oder der Islamische Staat aufbauen. Die Korruption in vielen autoritär geführten islamischen Ländern ist zudem ein…..

 

 

Saudis sollen Al Jazeera bombardieren, sagt Dubais Sicherheitschef

Saudi Al Jazeera bombardieren
Ein hoher Sicherheitsbeamter der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) forderte die von Saudi-Arabien angeführte Koalition, die seit 2015 den Jemen zerstört, dazu auf, das katarische Mediennetzwerk Al Jazeera zu bombardieren.

„Die Allianz muss die Maschinerie des Terrorismus bombardieren … den Kanal des Islamischen Staats, Al Kaida und der al-Nusra Front – Al Jazeera, diese Terroristen“, twitterte Dubais Sicherheitschef……

Saudis brechen ihr Versprechen und setzen die Blockade des Hafens im Jemen fort

Saudis hatten angekündigt, dass Hilfsschiffe bis zum Donnerstag Mittag zugelassen werden.

Jason Ditz

Obwohl sie Anfang dieser Woche versprochen hatten, die Blockade des Nordjemen am Donnerstag Mittag aufzuheben, kam der Zeitpunkt und verging, und die Schiffe der UNO und anderer humanitärer Hilfsorganisationen werden weiterhin daran gehindert, den Hafen von Hodeidah zu erreichen.

Der Nordjemen steht vor katastrophalen Engpässen im Zusammenhang mit der saudischen Blockade, wobei viele Menschen in den letzten Wochen an Medikamentenmangel starben, Tausende an einer Choleraepidemie sterben, die zu den schlimmsten in der Geschichte der Menschheit gehört, und Warnungen besagen, dass Millionen bald von Unterernährung in den Zustand einer regelrechten Hungersnot übergehen werden.

Obwohl die Saudis ihren Plan zur Lockerung der Blockade zumindest in Bezug auf bestimmte humanitäre Schiffe sehr öffentlich bekanntgemacht haben, haben sie seither nicht weiter dazu geäußert, und es ist rätselhaft, warum sie das überhaupt angekündigt haben, wenn sie nicht beabsichtigten, die Schiffe hereinzulassen.

Obwohl die Saudis in den letzten Wochen alle Häfen im Jemen blockiert hatten, haben sie bereits die Wiedereröffnung einiger „loyaler“ Häfen im Süden zugelassen. Hodeidah ist jedoch der einzige Rebellenhafen und die einzige Möglichkeit, humanitäre Hilfe in die gesamte nördliche Hälfte des Landes zu bringen, da saudische Kampfflugzeuge vor einigen Tagen den Flughafen von Sanaa beschädigt haben.

Hilfsorganisationen und die UNO stehen der anhaltenden Blockade zutiefst kritisch gegenüber und warnen davor, dass Millionen von Menschenleben auf dem Spiel stehen. Bislang gibt es keine Anzeichen dafür, dass das für die blockierenden Staaten einen Unterschied macht. Antikrieg:

Saudi-Arabien verweigert 2,5 Millionen Menschen im Jemen sauberes Wasser

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Nach Informationen des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes sind in Sanaa, der Hauptstadt des Jemens, und in der südlich gelegenen Stadt Bayda Pumpwerke und Abwassereinrichtungen durch die Blockade Saudi-Arabiens nicht mehr betriebsbereit. Damit haben 2,5 Millionen Menschen in dicht besiedelten städtischen Gebieten keinen Zugang zu sauberem Wasser mehr. Die saudische Blockade gegen das verarmte und vom Krieg verwüstete Land, die von den USA unterstützt wird, geht inzwischen in die dritte Woche.

Letzten Freitag hatte das IKRK berichtet, dass es in den jemenitischen Städten Taiz, Saada und Hudaidah durch die Blockade kein sauberes Wasser mehr gebe und die Sanitäranlagen ausfielen. Am Montag meldete die Hilfsorganisation weiter, dass in den Städten Dhamar und Amram die Wasseraufbereitung und Kanalisation nur mit halber Leistung arbeiten……

Die saudische Siemensstadt

Der Siemens-Konzern bemüht sich um einen strategisch bedeutenden Großauftrag in Saudi Arabien. Dabei handelt es sich um den Auftrag zur Ausstattung der geplanten Megacity Neom mit Infrastruktur aller Art; das Milliardengeschäft brächte nicht nur hohe Gewinne, sondern verschaffte dem Münchner Unternehmen eine führende Rolle beim Aufbau einer hochmodernen, auf „Zukunftstechnologien“ ausgerichteten saudischen Industriemetropole. Siemens-Chef Joe Kaeser begrüßt es ausdrücklich, dass sein „Freund, Partner und Kollege“ Klaus Kleinfeld, ein ehemaliger Siemens-Chef, die Führung des ehrgeizigen Entwicklungsprojekts übernommen hat. Bereits zuvor hat Siemens eine Reihe von Großaufträgen in dem abgeschotteten, autoritären Königreich realisieren können. Gleichzeitig ist das Unternehmen bemüht, auch zum strategischen Rivalen Saudi-Arabiens, Iran, möglichst enge Wirtschaftsbeziehungen aufzubauen. Die parallelen Geschäfte mit den rivalisierenden Staaten entsprechen dem Streben Berlins nach einer politischen Mittlerrolle im aktuellen Mittelostkonflikt.

Neom

Der deutsche Technologiekonzern Siemens will eine führende Rolle bei der Modernisierung und Diversifizierung der Wirtschaft Saudi Arabiens spielen, die derzeit von der neuen autoritären Führung des Landes um Kronprinz……

ENDSPIEL? KRIEG UM DAS SAUD-IMPERIUM …

Vorerst einmal eine kleine, unterberichtete Info: Der saudische Kronprinz Mohammed ibn Salman war zur Zeit der Las-Vegas Schießerei im Hotel Tropicana. Dieses Gebäude befindet sich schräg gegenüber vom Mandalaya Bay, auf der anderen Seite des unter Beschuss genommenen Konzertgeländes und – direkt neben dem Airport. Mit diesem Wissen lesen sich die nun, weltweit ablaufenden Ereignisse ganz anders, als sie uns von der ‚Einheizphresse‘ dargestellt werden.

 

Erst am 21. Juni 2017 hatte der amtierende König Salman den bisherigen Kronprinzen , seinen Neffen Mohammed ibn Naif von allen Ämtern entlassen und so den Weg für seinen Sohn, den bisherigen Vize-Kronprinzen Mohammed ibn Salman als neuen Nachfolger freigemacht. Seine Majestät, der herrschende König von Saudi Arabien, Salman Ibn Abd-al Aziz, hatte 2015 die Regentschaft von seinem Bruder Abdullah übernommen, der vor ihm 10 Jahre lang die Geschicke des Landes geleitet hatte.

Das Haus der Sauds ist für Außenseiter ein verwirrendes Konstrukt von – einander nicht immer freundlich gesinnten – Clans und Erblinien. So wurde etwa König Faisal 1975 von seinem Neffen ermordet, nachdem dieser aus den USA, via DDR und…..

USA weiten Unterstützung für Saudi-Arabiens Massaker im Jemen aus

Mit einer Reihe neuer Methoden unterstützt Washington das Militär der Diktatur in Saudi-Arabien, während diese mit seiner Belagerung des Nachbarstaates Jemen Millionen Menschenleben bedroht.

Das Wall Street Journal schrieb am Samstag unter Berufung auf hohe Regierungsvertreter: „Angesichts zunehmender Bedenken wegen einer destabilisierenden neuen Krise in der Region sucht die Trump-Regierung nach Maßnahmen, um Saudi-Arabiens Raketenabwehr zu stärken und den Zustrom von Waffen aus dem Iran in den Nahen Osten zu unterbinden.“

Die sogenannte „destabilisierende neue Krise“ im Nahen Osten ist durch Washington und Riad selbst verursacht worden. Sie resultiert aus dem Versuch der Trump-Regierung, ein gegen den Iran gerichtetes Militärbündnis…..

……passend dazu…..
Warum helfen wir Saudiarabien, den Jemen zu zerstören?

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Ron Paul

Es ist bemerkenswert, dass jedes Mal, wenn man einen Artikel über den Jemen in den Mainstream-Medien liest, die zentrale Rolle Saudi-Arabiens und der Vereinigten Staaten von Amerika in der Tragödie überspielt oder völlig ignoriert wird. Ein kürzlich erschienener Artikel der Washington Post, in dem uns angeblich gesagt werden soll, „wie die Dinge so schlimm geworden sind“, erklärt uns, dass „es eine komplizierte Geschichte ist“, an der „kriegführende regionale Supermächte, Terrorismus, Öl und eine bevorstehende Klimakatastrophe beteiligt sind“.

Nein, Washington Post, es ist einfacher. Die Tragödie im Jemen ist das Ergebnis einer ausländischen militärischen Intervention in die inneren Angelegenheiten des Landes. Es fing mit dem „Arabischen Frühling“ an, der alle Fingerabdrücke der…..

Saudi-Arabien: Inhaftierte könnten gegen 70 Prozent ihres Vermögens frei kommen

Wegen angeblicher Korruption sind derzeit in Saudi-Arabien 200 Prinzen, Minister und hochrangige Beamte inhaftiert. 

Kronprinz Mohammed bin Salman will offiziell damit gegen korrupte Machenschaften vorgehen, Kritiker glauben jedoch eher, er will sich unliebsamer Opposition entledigen.

Die saudische Regierung machte den Inhaftierten, unter denen viele Milliardäre sind, nun ein Angebot: Gegen 70 Prozent ihres Vermögens könnten sie freikommen.

Quelle: finanzen100.de

Der Libanon im Visier Saudi-Arabiens

Am ersten Novemberwochenende gab es in Saudi-Arabien gleich zwei einschneidende Ereignisse: das eine war die „Nacht der langen Messer“ innerhalb des saudischen Machtgefüges und das andere der von der saudischen Hauptstadt Riyadh aus verkündete Rücktritt des libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri.

Mindestens 11 Prinzen, 38 Unternehmer sowie mehrere Minister und Ex-Minister wurden am letzten Wochenende verhaftet und ihre Konten eingefroren. Gegen weitere hochrangige Mitglieder der saudischen Elite wurden Ausreiseverbote verhängt. Die Liste derer, die im Luxushotel Ritz-Carlton gefangen gehalten werden, liest sich wie das Who is Who der saudischen Politik und Geschäftswelt. Darunter sind Prinz Al-Waled Bin Talal, einer der reichsten Männer der Welt, der in der internationalen Geschäftswelt bestens vernetzt ist und dessen Vermögen von…..

Finanzsystem: Saudi-Arabien, seine Bedeutung für den Petrodollar und der „globale ökonomische Neuanfang“

Bildergebnis für petro dollarDie Beziehung zwischen Saudi-Arabien und den USA ist nicht erst seit den 1970ern eine ganz besondere. Auch die Interdependenzen zwischen Riad und Washington sind dies und manifestieren sich im sogenannten Petrodollar. Ein Ende dieser Beziehung würde auch ein Ende dieser Interdependenzen bedeuten und damit das Ende des Petrodollars und in dessen Folge das Ende des US-Dollars als Weltleit- und Weltreservewährung. Diesen Zusammenhang habe ich in zahlreichen Artikeln über die Jahre thematisiert. So auch in den neueren Artikeln Finanzsystem: Die Dedollarisierung und der Fall des Hegemons schreiten weiter voran, Finanzsystem: Der Fall des Petrodollars als Mittel der Dedollarisierung und Finanzsystem: Das Jahr 2018 – Nähern wir uns dem Ende des Endspiels?. Ich habe darin versucht aufzuzeigen, dass das Ende des US-Dollars als derzeit wichtigste „Petrowährung“ das Hauptziel der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) ist. Denn um das……

Al-Dschubeir bei Pressekonferenz mit Le Drian: Hisbollah muss entwaffnet werden

Al-Dschubeir bei Pressekonferenz mit  Le Drian: Hisbollah muss entwaffnet werden Saudi-Arabiens Außenminister, Adel al-Dschbeir, hat der libanesischen Hisbollah vor geworfen, ein Instrument in den Händen der iranischen Revolutionsgarden geworden zu sein.

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen, Jean-Yves Le Drian, in Riad, sagte al-Dschubeir am……

Armut, Inflation und explodierende Ölpreise: Die Folgen eines Krieges zwischen Riad und Teheran

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Ein Krieg zwischen Saudi-Arabien und dem Iran hätte starke Auswirkungen auf die Ölmärkte und die Weltwirtschaft. RT fragte verschiedene Experten, was ein offener Konflikt zwischen den konkurrierenden Regionalmächten für die Rohölpreise bedeuten würde.

Sollte es zu einem bewaffneten Konflikt zwischen Saudi-Arabien und dem Iran kommen, wären die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft erheblich. Die beiden Länder gehören zu den weltweit wichtigsten Erdölexporteuren. Im Falle eines Kriegs könnten die könnten die Ölpreise um 500 Prozent…..

Man schießt deutsch

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Saudi-Arabien erhält beim Aufbau einer eigenständigen Rüstungsindustrie Unterstützung aus Deutschland. Nachdem der Rheinmetall-Konzern über eine Tochterfirma in Südafrika eine Munitionsfabrik nahe Riad errichtet hat, in der Saudi-Arabien nun Artilleriegeschosse und Bomben für seine Luftwaffe produzieren kann, wird ein Rheinmetall-Manager im kommenden Monat den Vorsitz beim neuen Rüstungskonzern SAMI (Saudi Arabian Military Industries) übernehmen. Saudi-Arabien, das sich mit Russland den dritten Platz unter den Staaten mit den größten Militäretats weltweit streitig macht, will perspektivisch die Hälfte seiner Waffenkäufe bei Firmen im eigenen Land tätigen. SAMI soll in diesem Kontext zu einer der 25 bedeutendsten Waffenschmieden der Welt aufsteigen – mit engen Kontakten zu US-Rüstungsgiganten, aber auch zur Militärbranche der EU. Das Vorhaben wird zu einem Zeitpunkt gestartet, zu dem Riad einen äußerst aggressiven Kurs einschlägt, um Iran im Machtkampf um die Vorherrschaft in Mittelost zu schlagen.

Munition und Bomben

Deutschland liefert Saudi-Arabien nicht nur Kriegsgerät [1]; es hat darüber hinaus zuweilen die – bislang allerdings lediglich in Ansätzen vorhandene – saudische…..

Vereinigte Arabische Emirate und Katar schicken Soldaten nach Afghanistan

Vereinigte Arabische Emirate und Katar schicken Soldaten nach Afghanistan

Die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar wollen nach Angaben des Nato-Generalsekretärs Soldaten nach Afghanistan entsenden.

Diese Militärberater werden nach Anforderung des Oberkommandierenden der US- und Nato-Streitkräfte in Afghanistan, John Nicholson, in diesem Land stationiert, sagte Jens Stoltenberg am Mittwoch der Associated Press.

Nicholson teilte zuvor mit, dass Afghanistan rund 16.000 Militärberater braucht, um die afghanischen Soldaten auszubilden.

Die Nato will die Zahl ihrer Kräfte in dem Land am Hindukusch von 13.000 auf 16.000 aufstocken. Unter ihnen befinden sich Soldaten, die……

Die Zusammenarbeit von Israel und Saudi-Arabien bei der Ergreifung der Kontrolle über den Mittleren Osten

How Israel and Saudi Arabia Conspire to Seize Control of the Middle EastDie kürzlich durchgesickerte geheime Depesche des israelischen Außenministeriums an all seine diplomatischen Einrichtungen deutet auf die List hin, deren Ziel die politische Zwietracht im Libanon und eine möglicherweise gemeinsame militärische Konfrontation von Saudi-Arabien und Israel ist. Das Telegramm weist die israelischen Diplomaten an den diplomatischen Druck auf die Hisbollah den Libanon und den Iran zu erhöhen. Der israelische Plan sah hierfür in der  Tatsache, daß das von Kronprinz Mohammed bin Salman (MbS) geführte neue saudi-arabische Regime fähig war den Libanesischen Premierminister Saad Hariri, eine langjährige Marionette der Saudis, zu zwingen seinen Posten auf saudischem Boden zu räumen, eine Gelegenheit.

Das israelische Telegramm forderte seine ausländischen Gesandtschaften auch dazu auf ausländische Regierungen zu einer Unterstützung……

Iran: Saudi-Arabien tötet mehr Kinder als al-Kaida und al-Nusra

Iran: Saudi-Arabien tötet mehr Kinder als al-Kaida und al-NusraDer stellvertretende UNO-Botschafter Irans Eshaq Ale Habib hat die Menschenrechtsorganisationen wegen der Mißachtung der saudischen Verbrechen im Jemen kritisiert.

„Saudi-Arabien tötet im Jemen mehr Kinder als die Terrorgruppen al-Kaida, IS und al-Nusra-Front zusammen in der ganzen Welt“, sagte Ale Habib am Dienstag als Reaktion auf die beleidigenden Äußerungen des saudischen UNO-Botschafters Abdallah al-Muallimi  vor dem 3. Ausschuß der UN-Generalversammlung. al-Muallimi hatte Iran erneut der Verletzung der Menschenreche bezichtigt. Der 3. Außschuß der UN-Generalversammlung wiederholte gestern die haltlosen und……

Saudi-Arabien greift internationalen Flughafen in Sanaa an

Saudi-Arabien greift internationalen Flughafen in Sanaa anSaudische Kampfjets haben den Internationalen Flughafen der jemenitischen Hauptstadt Sanaa mehrfach angegriffen.

Die saudischen Luftangriffe auf verschiedene Gebiete im Jemen dauern weiterhin an. Am heutigen (Dienstag) wurde auch der Flughafen der Stadt al-Hadidah von saudischen Kampfflugzeugen weitgehend bombardiert. Heute morgen wurde zudem ein Armeestützpunkt von den…..

Die von Präsident Macron erlittene Beleidigung in Saudi Arabien von Thierry Meyssan

Nach dem hastig organisierten Abstecher nach Saudi-Arabien mit dem Ziel, den libanesischen Ministerpräsidenten, der dort mit seiner Familie gefangen gehalten wird, zurück zu bringen, erlitt Präsident Emmanuel Macron eine beispiellose öffentliche Kränkung. Obwohl die französische und westliche Presse alles getan hat, um einen Teil der Ereignisse zu verbergen, konnte die arabische Öffentlichkeit nur Frankreichs schwindelerregenden Verlust an Ansehen und Einfluss im Nahen Osten konstatieren.

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Präsident Macron (hier mit „MBS“) ist nicht allein schuld an der durch den König von Saudi-Arabien verhängten Demütigung. Er bezahlt nicht nur die Verbrechen seiner Vorgänger, sondern auch seine Unfähigkeit, eine neue Politik im Nahen Osten einzuführen.

Der Rücktritt des sunnitischen libanesischen Ministerpräsidenten und seine anti-persische Fernsehansprache haben den in seinem Land erwarteten Konflikt nicht ausgelöst. Noch ärger ist, dass sein ewiger Gegner, der schiitische Sayyed Hassan Nasrallah, Generalsekretär der Hisbollah, sich den Luxus leistete, dessen Verteidigung zu ergreifen, indem er offenbarte, dass er Gefangener von Riyad wäre und dass er die saudische Einmischung in das libanesische politische Leben anprangerte. Kurz darauf begann die religiöse Gemeinschaft von Hariri sich um ihren Führer Sorgen zu machen. Der Präsident der Republik, der Christ Michel Aoun, hat den Vorgang als „Entführung“ angeprangert und sich geweigert, diesen……