Archiv für Saudi-Arabien

Mohammed Ben Salman übernimmt die Macht in Riad

Bildergebnis für Prinz Mohammed Bin Salman Al Saud

König Salmane Ben Abdelaziz Al Saud (81) hat Emir Mohammed bin Nayef Al Saud (57 Jahre) von seinen Posten enthoben. Letzterer war sowohl Kronprinz, stellvertretender Ministerpräsident und Innen-Minister.

Tatsächlich wird der Sohn des Königs, Prinz Mohammed Ben Salman Al Saud (Alter 31), der neue Kronprinz.

Mohammed Ben Nayef Al Saud galt als der Mann der Vereinigten Staaten. Er bekam seine Ausbildung in Oregon, dann im FBI und bei Scotland Yard. Er hatte Erfolge im Kampf gegen Al-Qaida Dissidenten. Mit ihm enden die Hoffnungen der Nayef auf den Thron.

Mohammed Ben Salman hat keine akademische Ausbildung. Er hat bestens einen Bachelor-Abschluss von einer örtlichen Schule und von der man nicht weiß, ob das Diplom echten Studien entspricht. Er begann in der Politik als Assistent seines Vaters, zuerst Gouverneur von Riad, und dann Verteidigungsminister. Als Salman im Jahr 2015 König wird, folgte er ihm als Verteidigung-Minister nach und engagierte die Streitkräfte des Landes in dem katastrophalen jemenitischen Konflikt. Da er über die königliche Macht verfügt, startete er eine weite wirtschaftliche Reform, plante die Privatisierung von Aramco (die einzige Einnahmequelle des Landes) und die Entwicklung des Landes, vom Öl abgesehen, Vision 2030. Er ist besonders bekannt für sein Jet-Set Leben und den Kauf der Serene Yacht für eine Halbe Milliarde Euro.

Es scheint, dass König Salman bald abdanken wird und seinem Sohn die Macht überlässt. Somit ist die schwierige Frage der Nachfolge, in einem Land, das bis jetzt die Regel des ältesten Sohns praktiziert (der älteste Sohn des Gründers der Dynastie kommt an die Macht) vorübergehend gelöst. Der aktuelle König Salman ist der 25. von den 53 Kindern von Abdelaziz Ben Abderrahman Al Saud.

Als König Abdallah starb (Januar 2015), wurde sein Halbbruder Prinz Mukrin Ben Abdelaziz Al Saud zum Kronprinzen ernannt. Aber drei Monate später (April 2015) wurde er abrupt von der Erbliste gestrichen, was noch nie zuvor geschehen war. Er wurde durch Prinz Mohammed bin Nayef ersetzt, der seinerseits jetzt auch entfernt wurde.

Als Trostpreis erhielten die Nayef, dass ein Schwiegersohn von Prinz Mohammed Ben Nayef den Innenminister ersetzt. Ein Schwiegersohn, weil Prinz Mohammed Ben Nayef keine männlichen Erben hat.

Die nächste König Mohammed könnte etwa 50 Jahren regieren. Aber wenn er sterben sollte, würde sein ältester Sohn, wenn auch noch minderjährig, ihm nachfolgen.

Die Lösung des Nachfolge-Problems war von Washington genehmigt worden. Sie wurde von 31 der 34 Mitglieder des Familien-Rates genehmigt. Sie überspringt zwei Generationen. Von nun an setzt Mohammad Ben Salman junge Menschen an die Spitze der verschiedenen Verwaltungen des Landes, dessen Bevölkerung ein Durchschnittsalter von 27 Jahren hat.

Übersetzung
Horst Frohlich

„Wir können die russischen Streitkräfte in Syrien innerhalb von 3 Tagen besiegen“ – Der Saudi-Prinz

Der Saudi-Prinz Mohammad bin Salman Al Saud sieht Putin als die größte Gefahr für Saudi-Arabien. Er versprach offiziell hart gegen Putin und Russland vorzugehen. Laut ihm sei Saudi-Arabien in der Lage, „die russischen Streitkräfte in Syrien innerhalb von 3 Tagen zu besiegen“. Der neue Kronprinz Saudi-Arabiens hat sich gerne als mächtiger Anti-Terror-Zar und Freund der USA präsentiert.

Der Grad an Aggressivität in der saudischen Außenpolitik unter bin Salman sei allerdings stark von den USA abhängig.

„Den Krieg in den Iran tragen“

Über die konkreten Aussichten einer künftigen saudischen Regionalpolitik sagte al-Burai:…..

Terrorstaat stellt unmögliche Forderungen! – Es könnte zu einem weiteren Krieg kommen

katar al thani

Die saudische Königsfamilie, die von den USA unterstützte ägyptische Militärdiktatur von General Abdel Fattah al-Sisi und andere Tyrannen der V.A.E & des Bahrain fordern von Katar den nachfolgenden 13 Punkte Plan. Falls dies nicht eingehalten wird, werden sie wohl einen Krieg beginnen. Dank den Waffen der USA im Wert von 100 Mrd. US- Dollar sollte das für die saudis ein Kinderspiel werden. Jedoch stehen die Türkei, der Iran und Pakistan an der Seite Katars. Womit eine Atommacht mit im Spiel ist.

Der 13 Punkte Plan:

1. Jede diplomatische und bürokratische Arbeit mit dem Iran müsst ihr unterbinden. Auch die iranischen Freiheitskämpfer, sollt ihr aus Katar verbannen. Beendet die militärische Zusammenarbeit mit dem Iran. Wende die gleichen Sanktionen der USA gegen den Iran an.

2. Du musst die Verbindung zu den Muslimbrüdern, dem IS, Al Kaida, Hizbollah und weiteren Terrororganisation unterbinden.

3. Schalte den Sender Al Jazeera und Co. ab.

4. Die TV Sender Arabi21, Rassd, Al Arabiya Al-Jadeed und Middle East Eye musst du schließen.

5. Beende die militärische Präsenz der Türkei in Katar, sowie auch die militärische Zusammenarbeit mit der Türkei.

6. Ihr müsst die Hilfe an Terroristen, die in den folgenden Ländern: Saudi Arabien, V.A.E, Ägypten, Bahrain, USA und in Kanada als Terroristen angesehen werden stoppen.

7. Ihr müsst die gesuchten Terroristen an uns aushändigen und diese nicht mehr finanzieren oder uns die nötigen Informationen dazu mitteilen.

8. Hör auf dich in die Innenpolitik von Saudi-Arabien ein zu mischen. Verweise jeden des Landes mit einem katarischen Pass der sich nicht nach unseren Gesetzen richtet.

9. Unterbinde die diplomatische Beziehung zu Oppositionellen in unseren Ländern. Hör auf sie zu unterstützen.

10. Ihr müsst die durch eure Politik verursachten Toten und  zerstörte Infrastruktur bezahlen.

11. Ihr müsst das Militär, Soziale, Ökonomische so wie die Politik auf die gleiche Linie  bringen wie Saudi Arabien es 2014 angesetzt hatte.

12. Ihr habt 10 Tage Zeit, falls ihr dieses Dokument nicht unterzeichnet sind all diese Punkte ungültig. Was die folgen sind wird dieses Dokument nicht erklären.

13. Wenn ihr dieses Dokument unterzeichnet seit ihr damit einverstanden das wir jährliche Kontrollen durchführen werden und das für die nächsten 10 Jahre.

Quelle:

Streit zwischen Saudi Arabien und Katar eskaliert

Bildergebnis für saudi arabien vs katar

Saudi Arabien und weitere arabische Länder wollen an den Sanktionen gegen Katar festhalten. Jetzt will Katar antworten, indem es die wahren Hintergründe von den Anschlägen vom 11. September 2001 offenlegen wird. Nach ersten Ankündigungen soll Osama Bin Laden in Wirklichkeit nicht hinter den Anschlägen von 9/11 stecken. Für Saudi Arabien könnte die ganze Geschichte mit diesen Enthüllungen nun ganz bitter werden.

Zuvor hatte Katar schon angedeutet, dass Saudi Arabien und die VAE auch in dem Putschversuch gegen den
türkischen Präsidenten, Recep Erdogan, verwickelt sein sollen. Die Türkei reagierte und schickte Truppen nach Katar, um das kleine Emirat vor Saudi Arabien zu schützen.

Für Wahrheitssucher auf der ganzen Welt könnte diese jetzt begonnene Schlammschlacht zwischen den beiden Terrorstaaten eine gute Gelegenheit werden, die wirklichen Hintergründe von verschiedenen Ereignissen aus der Vergangenheit zu erfahren. Wir dürfen also gespannt sein, was noch so alles an die Öffentlichkeit gelangen wird.

Märchenstunde aus Arabien

Wenn man die Mainstream-Medien anschaut möchte man meinen entweder wissen sie es tatsächlich nicht besser oder sie stellen sich extra dumm, um uns zu verschaukeln.

Momentan das große Rätselraten warum plötzlich alle arabischen Staaten gegen Katar sind.

Was ist da los?
Wieso ist plötzlich Katar böse und Saudi gut?
Ich möchte es mit einer Bildergeschichte beschreiben.

 Es war einmal ein MK -Ultra Präsidentschaftskandidatin die sich mit Katar ein wunderbare Heimstätte für ihr treiben aufgebaut hatte. 
Viele viele Gelder flossen von hier aus in die Privat-Söldner Terror…..

Saudis bombardieren Krankenhaus im Jemen

Saudi-Arabiens Luftwaffe hat am Samstag ein Krankenhaus im Jemen bombardiert. Dort wurden Cholerapatienten behandelt. Durch die Angriffe musste der Betrieb der Einrichtung eingestellt werden.

Jemen Krankenhaus

Saudische Kampfflugzeuge haben am Samstagabend ein Krankenhaus im Nordwesten Jemens bombardiert. In der…..

WikiLeaks: Katar und Saudi-Arabien unterstützten IS – USA wussten Bescheid

Ein WikiLeaks-Unterstützer vor der ecuadorianischen Botschaft in London© REUTERS/ Toby Melville

Washington hat gewusst, dass Doha und Riad die Terrormiliz Daesh (auch IS, „Islamischer Staat“) unterstützten. Dies teilte WikiLeaks unter Berufung auf die Korrespondenz der amerikanischen Ex-Präsidentenkandidatin Hillary Clinton mit. Mehr…..

Saudi-Arabien: Devisenvermögen schmilzt wie ein Eis in der Wüstensonne

Bildergebnis für Saudi-Arabien public domain

Saudi-Arabien hat jahrelang gut vom hohen Ölpreis gelebt und konnte daher einen schönen großen Berg an dreistelligen Milliardenbeträgen in Fremdwährungen anhäufen, vor allem in US-Dollar. Mangels heimischer Anlagemöglichkeiten für so große Summen liegen große Beträge in ausländischen Aktien und Anleihen. Das Peak, also der Höhepunkt der jahrelangen Geldanhäufung, wurde erreicht im Jahr 2014.

Genauer gesagt im 3. Quartal 2014 hatte man ein Auslandsvermögen von 667 Milliarden Euro erreicht, wenn man den heutigen Wechselkurs ansetzt. Dieser Zeitpunkt korrespondiert exakt mit dem Start des „Ölpreis-Kriegs“ der OPEC….

Jemen: Acht Tote bei saudischen Angriffen in Taez

Bei saudischen Luftangriffen in der jemenitischen Stadt Taez sind am Montag acht Menschen getötet worden.

Dies teilte eine Lokalquelle in Taez heute mit.Seit über zwei Jahren herrscht in Jemen Krieg. Angesichts der zahlreichen anderen internationalen Krisen nimmt die Weltöffentlichkeit kaum wahr, dass hier Hunderttausende Kinder von extremer Armut, Hunger und Krankheiten betroffen sind. Infolge der Nahrungsmittelunsicherheit und weil in vielen Städten die Wasserversorgung zusammengebrochen ist, leiden bereits über 460 000 Kinder an akuter……

Trump tanzt auf der Titanic mit Wölfen

Robert Fisk hat es am Schönsten gesagt: „Trump versaut es im Nahen Osten gerade richtig“. Nach seiner fantastisch blöden Aktion, das syrische Militär mit Cruise Missiles anzugreifen, hat Trump, oder besser gesagt die Leute, die die Entscheidungen für ihn treffen, wahrscheinlich erkannt, dass „das Spiel vorbei ist“ für irgendeine US-Politik im Nahen Osten.Und so haben sie das Einzige gemacht was ihnen noch übrig blieb: Sie sind zu den Wenigen gerannt, die mit dieser Aggression gegen Syrien noch wirklich glücklich sind: den Saudis und den Israelis. Man muss es gar nicht erwähnen, mit diesen zwei „Alliierten“ wird das, was zur Zeit im Nahen Osten als eine Art „US-Außenpolitik“ durchgeht, vom Regen in die Traufe geraten.

 

Saudi Arabien (KSA) und Israel sind auf vielerlei Art einzigartig: Beide sind Top-Sponsoren des Terrorismus, beide Nationen sind tief in Ideologien verwurzelt, die man nur als unzivilisiert beschreiben kann (Wahhabismus und jüdische Vorrangstellung) und beide sind bis an die Zähne bewaffnet. Aber sie haben noch eine weitere Sache gemeinsam: Trotz oder gerade wegen ihrer immensen Militärbudgets sind diese zwei Nationen militärisch sehr schwach. Schon klar, sie haben jede Menge irres Militärgerät und sie schmeißen damit…..

Werft die Terroristen raus

Stolz meldet Bild, dass Donald Trump bei seinem Besuch in Saudi-Arabien mehrfach an die Führer der islamischen Welt appellierte: „Werft die Terroristen raus.“ Da die Saudis mit ihm weiter Geschäfte machen wollen, haben sie ihn nicht sofort rausgeschmissen. Denn nach deutschem Recht ist derjenige ein Terrorist, der „rechtswidrig Gewalt als Mittel zur Durchsetzung international ausgerichteter politischer oder religiöser Belange“ anwendet. Und Trump – man denke nur an den völkerrechtswidrigen Militärschlag gegen Syrien – ist ohne Zweifel ein Terrorist wie seine Vorgänger.

Aber auch die Saudis hätten sich selbst rausschmeißen müssen, da sie weltweit den islamistischen Terror finanzieren, Waffen an den IS liefern und im Jemen einen blutigen Krieg führen.

Da auch wir uns an dem völkerrechtswidrigen Krieg in Syrien beteiligen, fallen alle deutschen Politiker, die diese Militärmission unterstützen ebenfalls unter das Verdikt des deutschen Antiterrordateigesetzes, da sie „eine solche Gewaltanwendung unterstützen, vorbereiten oder durch ihre Tätigkeiten, insbesondere durch Befürworten solcher Gewaltanwendungen, vorsätzlich hervorrufen“. Demnach hätte man die Bundeskanzlerin und ihre Entourage auch rausschmeißen müssen.

Es zeigt sich wieder einmal, wie verlogen in der „westlichen Wertegemeinschaft“ über Terrorismus diskutiert wird und wie sich auch die deutsche Öffentlichkeit beharrlich weigert, das Antiterrordateigesetz ernst zu nehmen.

Erst wenn wir begreifen, dass man mit Terror (Krieg, Waffenlieferungen) den Terrorismus nicht bekämpfen kann, werden wir eine Chance haben, das Morden in der Welt zu verringern.

Oskar Lafontaine

Trump in der Höhle des Bösen

US-Präsident Donald Trump besuchte am Wochenende den verbündeten Terror-Staat Saudi Arabien. Die Lügenpresse versucht, Trump als globalistisch „lernfähig“ darzustellen, er hätte eine moderate Rede gehalten, ähnlich der Kniefallrede seines Vorgängers Obama vor dem Islam 2009 in Kairo. Das ist falsch: Trump benutzte das Wort TERROR in seiner Rede in Riad 31 Mal, Obama in seiner Rede in Kairo 0 Mal. Während Obama in Kairo den Moslems die Vorteile der Perversion von Homosexualität als gemeinsames Ziel schmackhaft zu machen versuchte, drohte Trump den Saudis in der Höhle des Bösen, vor der versammelten Führung des islamischen Terrors im Königspalast, recht deutlich. Trumps Bedingung lautete:

„Wir müssen die größte geschichtliche Herausforderung gemeinsam annehmen und die Kräfte des Terrorismus bezwingen. Der Terrorismus und die den…..

USA und Saudi-Arabien einig, Iran Schuld an 9/11

USA und Saudi-Arabien einig, Iran Schuld an 9/11Riot Riad: Jetzt wo Donald Trump nach Saudi-Arabien kommt, wird alles gut werden. Es muss Schluss sein mit den ewigen Anschuldigungen, dass die besten Kumpels vom Ölhahn am Golf irgendwas mit mit der 9/11-Attacke zu haben. Eine Bösartigkeit, die immer wieder von Verschwörungstheoretikern weltweit kolportiert wird. Offensichtlich auch nur, weil der betagte CIA-Agent Osama bin Laden in Saudi-Arabien geboren und in Pakistan gestorben wurde. Mal ehrlich, was ist denn das für eine kaputte Logik? Rechts in der Gerichtszeichnung, die beiden tuschelnde…….

Deal mit dem Teufel?

Bildergebnis für SAUDI ARABIEN USA PUBLIC DOMAIN
Wer von den beiden „Elite“-Führer ist eigentlich der Teufel? Mit sehr hoher Sicherheit – beide. In diesem Zusammenhang und dem heute zwischen den USA und dem Wahhabiten-Regime von Saudi Arabien geschlossenen 110 bzw. 350 Milliarden US-Dollar Waffendeal – kommen mehrere Gedanken auf:

 

1. Mit dem 350 Milliarden Dollar-Deal könnten sich die Saudis womöglich ein baldiges direktes Eingreifen (Krieg) der USA gegen Syrien („Assad“) erkauft haben. Die nächsten Wochen werden die Marschrichtung zeigen – wenn es dem so sein sollte. Als Vorgeschmack dürfte auch der erneute und bereits dritte US-Angriff auf syrische bzw. pro-syrische Milizen in Syrien vor wenigen Tagen zu verstehen sein. Sie tasten sich eben nun von Süden heran.

 

Nordkorea ist bei Trump zwar auch nicht vom „Tisch“, doch das geschwächte Syrien, seine Rivalität zu Israel, der nun leckend-motivierende Milliarden-Deal der Saudis und das mögliche atomare Antwortpotential Nordkoreas könnten in Kombination gesehen zum US-Krieg gegen Syrien umschwenken lassen. Eben der Weg des geringeren Widerstandes. Zudem ist der neu gewählte Präsident Südkoreas, Südkorea im Allgemeinen, sowie auch Japan wenig von den US-Kriegsplänen begeistert, sich gegen Nordkorea vorschicken zu lassen.

 

Zudem: Trumps US-Außenminister Rex Tillerson sagte beim Presseauftritt mit dem saudischen Außenminister kurz nach dem Waffendeal, dass der Iran „aufhören müsse Terrorismus zu finanzieren“. Versteht ihr – der Iran, nicht etwa Saudi Arabien, die radikal-islamistische Terrorgruppen stützen und finanzieren.
2. Betrachtet man die Angelegenheit geopolitisch etwas weiter, so dürfte die Israel-Lobby über Trumps Schwiegersohn Kushner endlich das erreichen was sie seit vielen Jahren wollen. Syrien als Staat und homogenes Staatsgebilde begraben – und den Iran in einem blutigen Krieg zerrieben sehen. Nein – damit ist nicht das syrische Engagement des Irans gemeint, wo der Iran mehrere Zehntausende iranische und afghanisch-shiitische Soldaten gegen den IS und Al-Nusra („Al-Kaida“) einsetzt, die wiederrum vom Regime aus Saudi Arabien unterstützt werden.

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Nein – nicht dieser, seit 2011 laufende, Stellvertreterkrieg ist damit gemeint, sondern ein direkter Krieg von Saudi Arabien, dem IS & Al-Nusra gegen den Iran. Direkt und unverhohlen, wie einst der 8-jährige Krieg des US-gestützten Saddam Husseins (Irak) gegen den Iran von 1980-1988 – mit über 3.000.000 Toten.
Und genau dafür haben sich die Saudis nicht ganz freiwillig „freiwillig“ gemeldet. Und zwar die Saudis, dennen der extrem tiefe Öl-Preis, die teuren Mißerfolge des IS & Al-Nusra im Irak und Syrien, die Kriegsmisere gegen die Huthis im Jemen, sowie vorallem die seit Jahren immer lauter werdenden Drohungen der USA, dass die US-Truppen Saudi Arabien alsbald „verlassen“ könnten, da man energetisch nicht mehr vom Öl der Saudis abhänge – ja all diese Punkte drücken im Schritt der Saudis. Die in Geopolitik bisher eher tollpatschigen Saudis haben das sichere Gefühl bekommen, dass Mr. Businessman Trump gerne Business macht. Und ja sie glauben ihn verstanden zu haben, weshalb sie teure Waffen für 350 Milliarden $ kaufen. Doch in Wahrheit haben sie nichts verstanden.

 

Im Schach nennt man soetwas Zugzwang. Genau dafür wird Saudi Arabien von den USA nun weiter massiv aufgerüstet (gegen viel Geld versteht sich) und anschließend ins Feld gegen den Iran vorgeschickt, mit dem Ziel dass beide geschwächt werden und zerfallen.
And the winner IS …

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Via Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Saudi Arabien schmückt sich für Donald Trump

Trump USA Saudi Arabien Gold

Together we prevail – Gemeinsam werden wir obsiegen“. Dieser Spruch dominiert aktuell das Geschehen in SaudiArabien.Doch wer denkt, dass Saudi Arabien damit den Herren der Welten Allah (swt) meint, der hat sich deutlich geirrt. Denn Saudi Arabien bezieht es auf niemand geringeres als ihren Kolonialherren, den USA!

Es ist die erste Auslandsreise von US-Präsident Donald Trump. Und sie führt nach Riad. Ein Fakt, welcher die saudische Königsfamilie mächtig stolz macht. So scheuen sie keine Mühen, Donald Trumps Aufenthalt so ehrenhaft wie möglich zu gestalten.

Bereits vor dem Eintreffen Trumps versuchte Saudi Arabien, dieses Ereignis gebührend zu feiern. So haben sie eine eigene Webseite, eine App und sogar einen Twitter-Account erstellt, in denen die Einzelheiten des Besuches, die stattfindenden Konferenzen und Nebensächlichkeiten detailliert beschrieben werden. Es lief sogar eine Countdown-Uhr runter, die nicht nur die Tage, Stunden und Minuten bis Trumps Eintreffen zählte, nein sogar die Sekunden!

Überall in den Straßen Riads wurden Plakate von König Salman und Donald Trump aufgestellt. Ganze Straßenzüge….

Wir liefern keine Waffen mehr, wir bauen lieber eine Rüstungsindustrie auf

Begleitet von einer großen Wirtschaftsdelegation besuchte Bundeskanzlerin Angela #Merkel die für Deutschland zwei wirtschaftlich wichtigsten Länder im Nahen Osten. Das Königreich Saudi-Arabien sowie die Vereinigten Arabischen Emirate. In Saudi-Arabien traf sie sich mit König Salman bin Abdelasis Al-Saud, der sie am Flughafen mit militärischen Ehren empfing.

Auf der Tagesordnung standen vor allem der Ausbau der wirtschaftlichen und militärischen Beziehungen. Die marode saudische Wirtschaft – die mittlerweile sogar schwächer ist als das von Krisen geplagte #Griechenland – befindet sich im Umbruch. Das im letzten Jahr vom saudischen Verteidigungsminister und Kronprinz Muhammed Bin Salman Al Saud vorgestellte Reformpaket „Vision 2030“ soll die saudische Wirtschaft ankurbeln und die Erdölabhängigkeit massiv verringern. Wie genau dieser Wandel jedoch aussehen soll, beantwortete Muhammed bin Salman nicht. Auch eine später……

Kriegsverbrechen Saudi Arabiens in Jemen

Bundeskanzlerin Merkel besuchte am 30. April 2017 das Königreich Saudi Arabien, das eine Militärkoalition im Krieg um die Vorherrschaft in Jemen anführt und dabei von den USA, Großbritannien, Frankreich und indirekt auch Deutschland unterstützt wird. Auf der Website der Tagesschau wird die drohende humanitäre Katastrophe in Jemen eher beiläufig erwähnt, während sie freudig über den Profit verheißenden Plan „Vision 2030“ berichtet, der das Königreich modernisieren und wirtschaftlich weiter öffnen soll. Gleichzeitig veröffentlicht die Tagesschau einen Fortschritt versprechenden Artikel zur King Abdullah Economic City – der „fortschrittlichen Wüstenstadt vom Reißbrett“, als Sinnbild für die Entwicklung in Saudi Arabien. Ein dritter Artikel zu Saudi Arabien widmet sich allein der Frage, ob Kanzlerin Merkel nun ein Kopftuch auf ihrem Staatsbesuch tragen müsse. Die Auseinandersetzung mit dieser banalen Frage lenkt von der tatsächlich wichtigen Konsequenz des Besuchs ab: Die Bundeskanzlerin erklärt das für Menschenrechtsverletzungen berüchtigte…..

Dieses 19-jährige Opfer einer Gruppenvergewaltigung in Saudi-Arabien erhielt 200 Peitschenhiebe und sechs Monate Gefängnis

Eine saudi-arabische Frau muss zu jeder Zeit in der Öffentlichkeit von einem männlichen Beschützer begleitet sein – üblicherweise einem Verwandten. Das Vergewaltigungsopfer hat gegen dieses Gesetz verstoßen, indem es sich mit einem Freund gertroffen hat, um ein Bild zurückzubekommen.

Von The Clarion Project, Jennifer L. Kopp

Ein 19-jähriges Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde wegen des Vergehens der Anstößigkeit und des Sprechens mit der Presse zu 200 Peitschenhieben und sechs Monaten Gefängnis verurteilt.

Saudi-Arabien verteidigte ein kontroverses Gerichtsurteil, wonach ein 19-jähriges Opfer einer Gruppenvergewaltigung 200 Peitschenhiebe und sechs Monate Gefängnis erhält. Die schiitische Muslimin wurde ursprünglich zu 90 Peitschenhieben verurteilt, nachdem……

Iran droht Saudi-Arabien mit der Vernichtung

Falls die Saudis etwas Dummes anstellen, will der Iran das Land vernichten und nur die heiligen Stätten des Islams, Mekka und Medina, stehen lassen. Die Warnung kam nach einer Kriegsdrohung des saudischen Kronprinzen.

Von Marco Maier

Die Spannungen zwischen dem Iran und Saudi-Arabien wachsen. Nachdem der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman damit drohte, den Kampf (wegen dem Jemen) in den Iran tragen zu wollen, antwortete Teheran scharf. „Wir warnen sie davor, etwas unverschämtes zu tun, aber wenn sie etwas unverschämtes tun, werden wir nichts unberührt lassen, abgesehen von…..

Trotz steigender Menschenrechtsverletzungen und erweiterte Kooperation mit Türkei – Rüstungsfabrik und

Trotz steigender Menschenrechtsverletzungen und erweiterte Kooperation mit Türkei – Rüstungsfabrik und Freihandelsabkommen EU mit Saudi Arabien

Trotz steigender Menschenrechtsverletzungen in Saudi Arabien soll die Bundeswehr künftig saudische Militärangehörige in Deutschland ausbilden, denn Saudi-Arabien hat bereits indirekt deutsche Waffenexpertise ins Land gebracht. Eine $ 240 Millionen neue Munitionsfabrik wurde in Saudi Arabien vor einem Jahr eröffnet. Rheinmetall Denel Munition (Pty) Ltd. ist eine Tochtergesellschaft der Düsseldorfer Rheinmetall Waffe Munition GmbH (51%) und der südafrikanischen Denel (Pty) Ltd., Pretoria. Rheinmetall Denel Munition ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion von Munitionsfamilien im Groß- und Mittelkaliber.

Wir sagen ja immer:……