Archiv für Russland

USA und Russland verhandeln über Venezuela

Jair Bolsonaro und Donald Trump haben auch über Venezuela verhandelt. Bild: Twitter-Account von Bolsonaro

Hauptstreitpunkte sind Umgang mit Hilfslieferungen und offenbar weiterhin drohende US-Intervention

Der US-Sonderbeauftragte für Venezuela, Elliott Abrams, und der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow sind am Dienstag in Rom zusammengekommen, um die Situation in Venezuela zu beraten. Eine Einigung bei diesen Gesprächen hinter verschlossenen Türen ist unwahrscheinlich: Russland unterstützt die Regierung von Präsident Nicolás Maduro, während die USA und verbündete westliche Staaten auf einen Sturz des linksgerichteten Politikers hinwirken.

Die USA und vier Dutzend Regierungen erkennen zugleich den selbsternannten Gegenpräsidenten Juan Guaidó an. Russland steht hingegen auf dem Standpunkt, Präsident Maduro sei nach den letzten Wahlen vom 20. Mai 2018 das legitime Staatsoberhaupt des Landes.

Gegenüber der russischen Nachrichtenagentur Interfax sagte Ryabkov am…..

 

Russlands Geheimdienst FSB “neutralisierte” 594 ausländische Geheimdienste im vergangenen Jahr!

Eines der Hauptziele ausländischer Spione in Russland ist die Entwicklung hochentwickelter Waffen. Im vergangenen Jahr haben die FSB-Mitarbeiter etwa 600 Geheimdienstler aus anderen Ländern neutralisiert. Neben dem Kampf gegen Spionage muss sich der FSB auf das Problem Terrorismus und Korruption konzentrieren, sagte Putin auf einer Sitzung des Vorstandes des FSB.

Klick Bild für Video in russisch

Übersetzung des Videos:

Die Bekämpfung des Terrorismus hat nach wie vor Priorität. In diesem Jahr hat der Präsident den FSB-Verantwortlichen jedoch eine neue Schlüsselaufgabe gestellt: Gewährleistung der wirtschaftlichen Sicherheit und Schutz der berechtigten Interessen der Unternehmer. Dies hat Putin in seiner Ansprache an die Bundesversammlung und auf der Sitzung des Innenministeriums des Innenministeriums erwähnt. Eine weitere wichtige Aufgabe ist der Schutz von Informationen unter den Umständen der echten Cyberangriffe, die gegen Russland durchgeführt werden.

Der Präsident dankte den Offizieren jedoch zunächst für ihre effektive Arbeit im vergangenen Jahr im Kampf gegen den Terrorismus, bei der Weltmeisterschaft und vor allem im Wahlkampf. Die Anforderungen an die Arbeit der Nachrichtendienste sind jedoch angesichts der Herausforderungen, denen sich Russland gegenübersieht, so hoch wie nie zuvor.

„In der Nähe der russischen Grenzen wird der Ausbau der militärischen Infrastruktur der NATO fortgesetzt. Und die Entscheidung der USA, sich vom INF-Vertrag zurückzuziehen, ist ein direkter Schritt zur Schwächung des gesamten Systems internationaler Sicherheitsabkommen. Dies verändert sicherlich das Betriebsumfeld, leider nicht zum Besseren“, so der russische Präsident.

Trotzdem wirkt der FSB erfolgreich gegen den Terrorismus. Allein in den letzten zehn Jahren ist die Zahl terroristischer Straftaten um mehr als das Hundertfache zurückgegangen. Der FSB muss jedoch weiterhin proaktiv handeln und die Pläne der Militanten in der Frühphase erkennen und durchkreuzen.

Wladimir Putin weiters: „Terroristen haben immer noch das Potenzial, Terroranschläge vorzubereiten. Wie auch in anderen Ländern, können sowohl organisierte Banden als auch einsame Fanatiker, die indoktriniert wurden, hinter diesen Verbrechen stehen. Wir müssen neue Formen und Methoden einsetzen, um solchen Bedrohungen entgegenzuwirken.“

Wir sollten auch die Zusammenarbeit mit unseren Kollegen von CSTO und SCO entwickeln. Der Staatschef sagte, die Arbeit der Gegenspionage sei produktiv. Dank erfolgreicher Spezialoperationen war die Aktivität von fast 600 Spionen frustriert.

„Wir sehen, dass ausländische Geheimdienste versuchen, ihre Aktivitäten in Richtung Russland zu verstärken. Sie suchen mit allen Mitteln Zugang zu Informationen politischer, wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und technologischer Natur. Dies gilt insbesondere für den Schutz der Daten über die Entwicklung, Erprobung und Produktion zukünftiger russischer Waffensysteme und fortschrittlicher militärischer Technologien und Technologien mit doppeltem Verwendungszweck. Dies sollte unter strengsten und strengsten Kontrollen erfolgen. Aber natürlich, liebe Kollegen, möchte ich die andere Seite dieser Münze betonen. Wie sie jetzt sagen, sollte diese Kontrolle intelligent sein. Wir sollten keine künstlichen Barrieren schaffen. Wir sollten die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen, als viele erfolgversprechende Entwicklungen jahrelang in Gewölben lagen, weil das Geheimhaltungsregime formell eingehalten wurde“, bekräftigte Putin.

Putin hat es sich zur Aufgabe gemacht, kriminelle Systeme, die Staat und Unternehmen schädigen, aktiver zu identifizieren. Dazu gehören die Verhinderung von Missbrauch auf den Finanzmärkten und die schnelle Reaktion auf die Verletzung der Rechte von Unternehmern durch Strafverfolgungsbehörden.

Es ist notwendig, die Sicherheit der nationalen Informationsressourcen zu erhöhen und Cyberangriffe auf staatliche Stellen und große nationale Unternehmen rasch rückgängig zu machen.

„Im Wesentlichen handelt es sich um gut geplante Großaktionen, die die nationalen Interessen unseres Landes ernsthaft beeinträchtigen können. Wir müssen auf die Tatsache vorbereitet sein, dass solche Cyberangriffe gegen Russland weitergehen werden und weitere Bedrohungen entstehen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, um die kritische Informationsinfrastruktur rechtzeitig zu schützen und ein System zur Erkennung, Verhütung und Minderung der Auswirkungen von Computerangriffen zu entwickeln“, sagte Wladimir Putin entschlossen.

Für den FSB-Grenzdienst wurden ernsthafte Aufgaben gestellt. Sie erhalten neues Equipment: 14 neue Anlagen wurden an Kreuzungspunkten in Betrieb genommen. Die Infrastruktur der Grenzgebiete muss weiter ausgebaut werden.

Transkript: Contra-Magazin

Was steht im russischen „Weißbuch über Verletzungen der Menschenrechte durch Staaten des Westens“?

Letzte Woche hat das russische Außenministerium ein Weißbuch über Menschenrechtsverletzungen des Westens veröffentlicht. Ich habe mir dieses 55-Seitige Dokument nun durchgelesen und finde es bemerkenswert, denn es enthält vor allem auch gegen Deutschland und speziell den BND sehr ausführliche Vorwürfe, die ich hier auch wörtlich in voller Länge übersetzt habe. Aber auch auf die anderen Themen gehe ich ein.

Zunächst sei vorweg geschickt, dass dieses Weißbuch nur auf Russisch verfügbar ist, aber die angegebenen Quellen verweisen allesamt auf westliche Veröffentlichungen, es ist also keine „russische Propaganda“ sondern eine Zusammenstellung von Veröffentlichungen aus den……

Präsidentschaftswahl in Kiew – Das russische Fernsehen über das Ausmaß der vorbereiteten Wahlfälschungen

Die russische Sendung „Nachrichten der Woche“ hat am Sonntag wieder ausführlich über den schmutzigen Wahlkampf in der Ukraine berichtet. Sie fasst dabei seit Wochen die neuesten Entwicklungen, die man auch in den ukrainischen Medien verfolgen kann, gut zusammen. Das Ergebnis ist ein Blick in den Abgrund eines schmutzigen Wahlkampfes, in dem Wahlbetrug, Bestechung, Drohungen und Korruptionsskandale die Themen beherrschen. Ich habe den Beitrag übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Bis zu den Wahlen in der Ukraine bleiben noch zwei Wochen. Der aktuelle Oligarchenpräsident Poroschenko, der das Land in die Armut geführt hat, der sein eigenes Land bestohlen hat, ist so unbeliebt, ja gehasst, dass er die Wahlen nur….

Russlands Botschafter Netschajew lädt Deutsche auf die Krim ein

Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew – Bild: Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland

Russlands Botschafter in Berlin, Sergej Netschajew, hat die Annexion der Krim verteidigt und deutsche Besucher explizit eingeladen, die Halbinsel im Schwarzen Meer zu besuchen.

In der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ erklärte der Diplomat zum 5. Jahrestag des international nicht anerkannten Anschlusses an Russland, ihm sei bewusst, dass sich das im Westen vorherrschende Bild vom Leben auf der Krim von der russischen Darstellung erheblich unterscheide. „Deshalb rufen wir nicht dazu auf, uns blind zu glauben. Wir laden Sie auf die Krim ein. Wir laden Sie ein, schönste historische Stätten und Naturparks zu…..

Das russische Fernsehen über das Problem der Rückkehr europäischer Dschihadisten aus Syrien

Das russische Fernsehen ist am Sonntag in der Sendung „Nachrichten der Woche“ auf das Problem der IS-Kämpfer mit deutschem Pass eingegangen, das auch in Deutschland für Diskussionen gesorgt hat. Die Frage ist, was tun mit Dschihadisten und radikal-islamistischen Terroristen mit deutschem Pass, denen man ihre Taten, die sie in Syrien begangen haben, in Deutschland kaum nachweisen kann, die aber eine Gefahr darstellen, wenn sie zurück nach Deutschland kommen. Dazu habe ich schon mal einen Beitrag geschrieben, den Sie hier finden können.

Das russische Fernsehen hat auf diese Thematik einen völlig anderen Blick, als die Politik und die Medien in Deutschland und bringt auch Informationen, über die man in deutschen Medien den Mantel des Schweigens gehüllt hat. Ich habe diesen sehr interessanten Beitrag übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Kürzlich forderte US-Präsident Donald Trump von der Europäischen Union, ihre Staatsbürger zurückzunehmen, die in Syrien auf der Seite des…….

Handstreich auf Halbinsel

Vor fünf Jahren sicherte sich Russland mit der Krim einen strategischen Trumpf und kam den Sehnsüchten ihrer Bewohner entgegen.

RTR3H6T0.jpgThomas Peter/Reuters

Im Jahr 2015, zur Feier des ersten Jahrestages, strahlte das russische Staatsfernsehen ein zweieinhalbstündige Dokudrama von Andrej Kondraschow aus. Der wesentliche Quellenwert von »Krim. Die Rückkehr ins Vaterland« besteht darin, dass es ausführliche Statements des russischen Präsidenten Wladimir Putin zu Hergang und Motivation des Eingreifens auf der Krim enthält. Gleich zu Anfang des Films sagt Putin, dass er am Abend des 23. Februar 2014, als ihn der gestürzte ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch gebeten habe, sein Leben zu retten, den wichtigsten militärischen und geheimdienstlichen Mitarbeitern den Auftrag gegeben habe, »Maßnahmen zur Rückholung der Krim nach Russland« in die Wege zu leiten. Wobei immer im Auge zu behalten sei, dass dies dem Willen der Bevölkerung der Halbinsel entsprechen müsse. Gegen ihn dürfe nichts unternommen werden. Sogar verdeckt durchgeführte Meinungsumfragen gab es. In der Krim wurde nach der …..

Das russische Außenministerium über den Stromausfall in Venezuela

Bei der wöchentlichen Pressekonferenz des russischen Außenministeriums war am Freitag Venezuela wieder ein großes Thema. Russland beschuldigt die USA für den großen Stromausfall verantwortlich zu sein und begründet seine Position auch. Ich habe diese offizielle Erklärung des russischen Außenministeriums übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Die Lage in und um Venezuela ist weiterhin äußerst angespannt. Nach dem Ende Februar gescheiterten Versuch einer sogenannten „humanitären“ Invasion und den unaufhörlichen Provokation des selbsternannten „Übergangspräsidenten“, traf in dieser Woche ein schweres Unglück…..

….passend dazu….
Russisches „Weißbuch über Verletzungen der Menschenrechte durch den Westen“ erschienen

Die wöchentliche Pressekonferenz der Sprecherin des russischen Außenministeriums fand diese Woche erst am Freitag statt. Heute hat das russische Außenministerium ein „Weißbuch“ über Menschenrechtsverletzungen durch den Westen vorgestellt. Das Dokument umfasst 55 Seiten und ist leider nur auf russisch verfügbar, ich werde es in den nächsten Tagen lesen und darüber detaillierter berichten. Ich habe die offizielle Erklärung des russischen Außenministeriums dazu übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Das russische Außenministerium hat das „Weißbuch über Verletzungen der Menschenrechte durch westliche Staaten unter dem Vorwand der…..

Wie das russische Fernsehen über den „Skandal“ von AKK´s Karnevalsrede berichtet

Die Debatten der letzten Woche in Deutschland waren auch Thema der Sendung „Nachrichten der Woche“ am Sonntag im russischen Fernsehen. In Russland schaut man mit Unglauben auf die Vorgänge in Deutschland. In Hamburg wollte ein Kindergarten, dass Kinder sich nicht mehr Indianer oder Scheichs verkleiden. Kramp-Karrenbauer kam wegen eines Karneval-Scherzes über das dritte Geschlecht ins Gerede. All diese Dinge werden in Russland ungläubig verfolgt und die Political Correctness, die im Westen um sich greift und bei jedem „falschen“ Witz mit sozialer und gesellschaftlicher Ächtung droht, gibt es in Russland nicht. Entsprechend berichtet das russische Fernsehen in dieser Sendung immer wieder über die Formen, die diese Erscheinung im Westen angenommen hat.

Am Sonntag war nun Kramp-Karrenbauer und ihr Witz über das dritte Geschlecht das Thema. Ich habe den Beitrag übersetzt, da ich denke, dass es für den deutschen Leser interessant ist, wie man von außerhalb der „westlichen Wertegemeinschaft“ auf die Themen schaut, die die öffentlichen Debatten im Westen immer mehr bestimmen. Es waren zwei Beiträge, eine Einleitung im Studio und der Bericht des Korrespondenten in Deutschland, die ich hier zusammengefasst habe.

Beginn der Übersetzung:

In Deutschland erlaubte sich die Nachfolgerin von Angela Merkel einen Scherz. Ja, damit konnte es zunächst den Anschein haben, als sei die…..

“Respektlosigkeit” gegen russisches Regime im Netz künftig unter Strafe

Bildergebnis für “Respektlosigkeit” gegen russisches Regime im Netz künftig unter StrafeIn Russland soll es künftig 15 Tage Haft und über 1000€ Strafe geben, wenn man “respektlos” ist ggü. dem russischen Regime. Die Behörden dürfen praktisch willkürlich entscheiden, was Fake News, Beleidigung und respektlos ist. Von solchen stalinistischen Zuständen sind wir im Westen noch weit entfernt, auch wenn die deutschen Gesetze teils sehr scharf ausgelegt werden über Beleidigungen gegen die Organe, Politiker und Symbole der Bundesrepublik. Bis vor wenigen Jahren galten in Deutschland noch Gesetze, die das Beleidigen ausländischer Staatschefs und Regierungen unter Strafe stellten.

“Wollen sie Geschichte von Amerika wissen – nehmen sie Buch. Wollen sie Geschichte von Russland wissen – nehmen sie Schaufel.” – Alte Redewendung

SORM

In der russischen Verfassung, die traditionsgemäß nur dafür taugt…..

Das russische Fernsehen über den Umgang mit den dunklen Seiten der Geschichte

Vergangenheitsbewältigung ist für jedes Volk ein heikles Thema, niemand weiß das besser, als wir Deutschen. Das russische Fernsehen hat sich in der Sendung „Nachrichten der Woche“ am Sonntag ausführlich mit diesem Thema beschäftigt. Der Grund war, dass der Vatikan angekündigt hat, ab 2020 die Akten aus der Nazi-Zeit für Historiker zu öffnen. Es geht dabei um die Vorwürfe an den damaligen Papst Pius, mit Hitler mehr oder weniger kollaboriert zu haben.

Da dieser Teil der Sendung keine interessanten Erkenntnisse brachte, die Archive sind ja noch geschlossen, habe ich ihn nicht übersetzt. Interessant wurde es aber, als in der Sendung dann beleuchtet wurde, wie verschiedene Länder mit den…..

Das russische Außenministerium über Pressefreiheit in Europa – Diesmal am Beispiel Frankreich

Die Sprecherin des russischen Außenministers sprach bei ihrer wöchentlichen Pressekonferenz mal wieder über die Pressefreiheit in Europa, diesmal ging es um Frankreich. Dort wird massiv versucht, die freie Arbeit russischer Medien zu beschränken. Sie fragt zu Recht, warum französische Medien in Russland nicht eingeschränkt werden. Ich habe die offizielle Erklärung übersetzt.

Das Titelbild dieses Beitrages zeigt die Pressesprecherin Maria Sacharova nach der Pressekonferenz. Da heute in Russland der Internationale Frauentag gefeiert wird, bekam sie gestern nach russischer Tradition Blumen von den Journalisten geschenkt. Bei dieser Gelegenheit auch von mir alles gute an alle Frauen und Mädchen zum Internationalen Frauentag!

Beginn der Übersetzung:

Das Interview mit dem offiziellen Vertreter der französischen Regierung, Grivot, der erneut dem TV-Sender „Russia Today“ und die Agentur „Sputnik“ schwere…..

….passend dazu…..
Das russische Außenministerium über militärische Provokationen von Kiew im Donbass

In ihrer wöchentlichen Pressekonferenz hat die Sprecherin des russischen Außenministeriums auch über die Lage im Bürgerkrieg in der Ukraine gesprochen. Wer, wie ich, die täglichen Berichte der OSZE-Beobachter abonniert hat, kann bestätigen, was das russische Außenministerium meldet: Es gibt immer wieder verstärkten Artilleriebeschuss, wenn westliche Delegationen das Gebiet besuchen. Da dieser Krieg in Europa weitgehend in Vergessenheit geraten ist, habe ich diese offizielle Erklärung des russischen Außenministeriums übersetzt. Jeder Interessierte kann sich bei der Lektüre der OSZE-Berichte davon überzeugen, dass jedes Wort dieser Erklärung wahr ist.

Beginn der Übersetzung:

Die Lage in der Ukraine verschlechtert sich weiter. Im Kampf um die Machterhaltung stellt sich die Kiewer Führung weiterhin als Opfer der imaginären „russischen Aggression“ dar. Dies geschieht vor dem…..

Russisches Außenministerium: USA planen offenbar Wiederaufnahme von Atomtests

Bei ihrer wöchentlichen Pressekonferenz sprach die Sprecherin des russischen Außenministeriums über die Gefahr, dass die USA ihre Atomtests wieder aufnehmen können. Während die deutschen Medien dazu schweigen, werden die Vorbereitungen der USA von russischen Medien genau verfolgt und es mehren sich Hinweise, dass die USA diese seit 1992 eingestellten Tests wieder aufnehmen wollen. Ich habe die offizielle russische Erklärung übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

In den amerikanischen Medien erscheinen Artikel, in denen es um die Notwendigkeit der Wiederaufnahme von Atomtests durch die Vereinigten Staaten geht. Insbesondere ein kürzlich veröffentlichter Artikel von…..

….passend dazu…..
Wie Russland die Lage in Lateinamerika beurteilt

Bei ihrer wöchentlichen Pressekonferenz hat die Sprecherin des russischen Außenministeriums wieder über die Lage in Lateinamerika gesprochen. Ich lasse den ausführlichen Teil zu Venezuela heute weg, da ich darüber in den letzten Wochen ausführlich berichtet habe und sie dazu nichts entscheidend Neues gesagt hat, sondern den russischen Standpunkt „nur“ in deutlichen Worten wiederholt hat.

Nachdem ich bereits vor einigen Wochen über ein Interview berichtet habe, in dem der US-Außenminister Pompeo Kuba und Nicaragua mit deutlichen Worten eine US-Einmischung angedroht hat, will ich heute über die offizielle Sicht Russlands dazu berichten, denn es ist nicht bei den Drohungen geblieben, die USA lassen bereits Taten folgen, auch wenn die deutschen Medien darüber bisher nicht berichten. Ich habe die Erklärung des russischen Außenministeriums übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Wir stellen mit Sorge fest, dass die Vereinigten Staaten beschlossen haben, „an allen Fronten“ zu handeln. Nicht nur, dass sie den Würgegriff in……

5 News wie eine “Bombe” – Russland lässt Fakten sprechen

Mehrere aktuelle wirtschaftliche Nachrichten aus Russland – die wie eine “Bombe” eingeschlagen sind.

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1.) Russlands Goldreserven erreichen absoluten Rekord und betragen heute laut der russischen Zentralbank: 2.170 Tonnen Gold (oder 91,64 Milliarden Dollar im Äquivalent). Zudem sind die russischen Währungs- und Goldreserven zusammengerechnet heute insgesamt 482,8 Milliarden $ (Quelle-1 & 2), diversifiziert in unterschiedliche Währungen & Anlageklassen, und kaum mehr in US-Dollar.

2.) Zum ersten mal in der Geschichte hat ein westeuropäischer Energiekonzern (aus Europa!) Erdgas aus Russland in russischen Rubel gekauft – und nicht in US-Dollar oder Euro, und zwar über die direkte Russland-basierende Börsenplattform von “Gazprom-Export”. Laut dem russischen Energiekonzern Gazprom hat das westeuropäische Unternehmen 80 Millionen Kubikmeter eingekauft – für Rubel.

3.) Im Februar lieferte der private russische Flüssiggas-Produzent “Novatek” rekordhohe 1,41 Mio. Tonnen Flüssiggas (umgerechnet 1,83 Milliarden Kubikmeter Gas) nach Europa, wobei sogar Katar als Hauptversorger Nummer eins in Europa verdrängt wurde. Dabei verfehlten die USA, die nur 9 Flüssiggas-Partien in Höhe von 0,64 Mio. Tonnen nach Europa lieferten, sogar den Sprung in die Top 3 und blieben sogar hinter Algerien und Nigeria zurück. Indem Europa gezwungen wurde, Flüssiggasterminals (LNG) zu bauen, erwiesen die USA der Russischen Föderation einen sehr guten Dienst, wie man sieht.

4.) Und was noch heftiger ist – ist der Grund dafür. Der Preis des russischen Flüssiggases ist 2 bis 2,5 mal günstiger als Flüssiggas aus den USA – wie sich nun herausgestellt hat. Im Ergebnis liefert Novatek Flüssiggas zu einem Preis von 3,15 Dollar pro mmBtu nach Europa. Bei den US-Amerikanern ist es mehr als doppelt so teuer: 7-8 Dollar. Daa heißt – das russische Flüssiggas von “Novatek” hat den Europäern im Februar umgerechnet ca. 120 Dollar je 1.000 Kubikmeter gekostet, während das US-Flüssiggas aus den USA für umgerechnet 265 bis 305 Dollar je 1.000 Kubikmeter angeboten wurde. Die Europäer können scheinbar gut rechnen – und kauften den USA zum Trotz russisches Flüssiggas in Tankern ein.

Im Februar kostete Flüssiggas aus Russland sogar weniger als Rohrgas – der Gazprom-Preis lag bei etwa 230 Dollar pro 1000 Kubikmeter bzw. 6,4 Dollar pro mmBtu gegenüber 3,15 Dollar pro mmBtu (120 Dollar je 1000 Kubikmeter) bei Novatek. Allerdings kann Flüssiggas auf lange Sicht nicht mit dem Rohrgas und den angebotenen Rohrgas-Mengen von Gazprom konkurrieren. Die projizierte Kapazität von Yamal LNG liegt bei rund 23 Mrd. Kubikmeter pro Jahr. Mit der Inbetriebnahme der Gasleitung Nord Stream 2 wird die gesamte Liefermenge nach Europa auf etwa 235 Mrd. Kubikmeter pro Jahr steigen.

Perspektive: Zur Stärkung der Position Russlands auf dem Weltmarkt sollen bis 2025 drei weitere Projekte gestartet werden – „Arctic LNG 2“, „Baltic LNG“ sowie der Ausbau der Flüssiggas-Produktion im Fernen Osten. Die Gesamtkapazität soll bei 41,2 Mio. Tonnen LNG (umherechnet 53,6 Milliarden Kubikmeter Gas) liegen, wie der russische Energieminister Alexander Nowak berichtete. (Quelle-4)

Doch auch der besagte private russische Erdgas-Konzern “Novatek” hat große Pläne. Bei der Konferenz IP Week in London kündigte “Novatek”-Finanzdirektor Gyetvay an, die Flüssiggasproduktion bis 2030 auf 70 Mio. Tonnen LNG pro Jahr (umgerechnet ca. 91 Milliarden Kubikmeter Gas) auszubauen (statt den bisher geplanten 50-57 Mio. Tonnen).

5.) Zudem wurde vor wenigen Tagen von Russland bestätigt: Der Anteil von russischem Gas auf dem EU-Energiemarkt ist 2018 nach Angaben des Konzerns Gazprom im Vergleich zum Vorjahr um +2 % auf 36,7 % gewachsen. 201,8 Milliarden Kubikmeter seien im vergangenen Jahr nach Europa exportiert worden. Dabei lag der Lieferpreis des per Pipeline gelieferten russischen Rohrgases laut Gazprom – für die europäischen Käufer – im Durchschnitt bei 230 bis 250 Dollar je 1000 Kubikmeter, womit das russische Erdgas um mindestens 15-20 % günstiger war – als von den USA verkauftes Flüssiggas, wobei die Lieferkosten (die aus den USA nach Europa höher sind) noch gar nicht miteinbezogen sind.

Quellen: 1,2,3,4,5,

Via Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Was, wenn Putin nicht mehr Präsident Russlands sein wird?

Nur der besonnenen geopolitischen Haltung Wladimir Putins ist es zu verdanken, dass die USA und die NATO nicht längst schon einen dritten Weltkrieg vom Zaun gebrochen haben. Wer und was kommt, wenn er nicht mehr Russlands Präsident sein wird?

Gerade im Westen ist Wladimir Putin ein beliebtes Feindbild. Politik und Medien lassen nichts unversucht, um den russischen Präsidenten zu diskreditieren und zu desavouieren. Dabei dürfen die Menschen froh sein, dass Putin im Kreml sitzt und nicht ein Hitzkopf, der auf die andauernden Provokationen Washingtons und der NATO mit aller Schärfe reagiert. Doch dem westlichen Establishment ist das…..

Putin warnt: Erhöhten Aktivitäten ausländischer Spionen in Russland

© Alexei Druzhinin/Russian Presidential Press and Information Office/TASS

Russische Sonderdienste enttarnten im Jahr 2018 mehr als 129 Mitarbeiter und 465 Agenten ausländischer Nachrichtendienste.

Ausländische Geheimdienste haben sich zum Ziel gesetzt, ihren Einfluss auf alles, was in Russland interessant ist, zu erhöhen, sagte Präsident Vladimir Putin auf einer Vorstandssitzung des Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB) am Mittwoch.

“Wir sehen, dass ausländische Geheimdienste versuchen, ihre Bemühungen an der Front zu verstärken und alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um Zugang zu politischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und technologischen Informationen zu erhalten”,

Russische Sonderdienste enttarnten im Jahr 2018 mehr als 129 Mitarbeiter und 465 Agenten ausländischer Geheimdienste, betonte Wladimir Putin.

Putin wies darauf hin, dass ausländische Geheimdienste bemüht waren, ihren Einfluss auf die Prozesse in Russland zu erhöhen. “Wir können sehen, dass ausländische Geheimdienste versuchen, ihre Aktivitäten auf der russischen Schiene zu verstärken, sie haben alle möglichen Anstrengungen unternommen, um Zugang zu politischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und technologischen Informationen zu erhalten”, stellte der russische Präsident fest.

Macht Putin sich bereit? Ja sagt Russlands Finanzen, dass es auf den Krieg vorbereitet ist

Bildergebnis für Is Putin Getting Ready? Yes, Russia’s Finances mean it’s Prepared for WAR

Der russische Präsident Wladimir Putin bereitet sich auf den Krieg vor. Einen Krieg mit Hauptwaffen, bei denen es sich nicht um Überschallraketen und Atomtorpedos handeln wird, mit denen er sich ein Jahr lang rühmte.

Putin hat eine Finanzfestung errichtet, die laut Regierungsvertretern und Kreml-Beratern die Wirtschaft vor Angriffen schützen und die USA und ihre Verbündeten dazu ermutigen wird, die militärischen Fähigkeiten und Absichten Russlands zu bewerten.

Putin hat dieses Ziel angestrebt, seit er zur Jahrtausendwende an die Macht kam. Das Problem wird vor dem Hintergrund der nächsten Krise mit dem Westen immer dringlicher. Als vor zehn Jahren die globale Finanzkrise eintrat, verlor der wichtigste Aktienindex Russlands drei Viertel seines Wertes. Und vor fünf Jahren, nach dem Zusammenbruch der Ölpreise und der Verhängung von Sanktionen wegen der Situation in der Ukraine, fiel der Rubel gegenüber dem Dollar um die Hälfte, was zur längsten Rezession während Putins Herrschaft führte.

Jetzt ist Russland wieder auf dem Vormarsch, obwohl das Budget sehr gekürzt wurde. Die Gesamtausgaben des russischen Finanzministeriums in diesem Jahr (etwa 270 Mrd. USD) machen weniger als die Hälfte der Ausgaben des Pentagon aus. Letztes Jahr wurde das Land zu einer der drei G20-Überschussländer, und seine Schuldenlast ist die niedrigste in dieser Gruppe.

Der Anstieg könnte mit der Entscheidung zusammenhängen, die Putin im Herbst 2016 bei einem geschlossenen Treffen mit seinen Wirtschaftsberatern getroffen hat. Russland hat beschlossen, alle Öleinnahmen ab einem bestimmten Preisniveau zu absorbieren und die überschüssigen Erträge an den Nationalen Wohlfahrtsfonds umzuleiten. Genauer gesagt, dies sind Öleinnahmen zu einem Preis von mehr als 40 US-Dollar pro Barrel.

Analysten stellten fest, dass eine solche Entscheidung politische Risiken mit sich brachte. Am Vorabend der Wahlen arbeitete Putin mit einer schrumpfenden Wirtschaft und kontrollierte gleichzeitig die militärische Intervention in Syrien.

Anstatt die Kosten zu erhöhen und rivalisierende inländische Gruppen zu beruhigen, die sein Kontrollsystem unterstützen, reduzierte Putin die Gesamtausgaben, einschließlich der Verteidigung. Zur gleichen Zeit behielt die Zentralbank der Russischen Föderation ihre Reserven bei und lehnte den kostspieligen Schutz des Rubels ab. Die Aufsichtsbehörde konzentrierte sich auf den Kauf von Gold und Yuan, während sie die Anleihen der Vereinigten Staaten zusammenkürzte.

„Putin erhöht die Einsparungen, da sie ihm Kraft geben. Er braucht Geld, um den Westen zu bekämpfen, bei zunehmenden Sanktionen und künftigen Wirtschaftskrisen“, sagte Andrei Kolesnikow, Politikwissenschaftler am Carnegie Moscow Center.

Finanzinstitutionen wie der IWF befürworten diese Maßnahmen diskret, da Washington und Brüssel wiederholt mit Strafmaßnahmen gedroht haben. Die Agenturen von Moody’s und S & P haben diesen Monat die Kreditwürdigkeit Russlands wieder auf Investitionsebene festgesetzt.

Putins Streben nach Sparmaßnahmen erfordert einen beträchtlichen Vorrat an politischem Kapital, das er während seines langen Kreml-Aufenthalts angehäuft hat: schwaches BIP-Wachstum, sinkende Realeinkommen, die Zinssätze bleiben relativ hoch, die Inflation steigt und das stetige Wachstum der staatlichen Renten nimmt ab.

Neben dem Misstrauen der Öffentlichkeit, das dazu führte, dass Putins Zustimmung innerhalb eines Jahrzehnts auf ein Minimum gesunken war, wurden Änderungen der Rentengesetzgebung vorgenommen. In einem Land, in dem die meisten Menschen im Kommunismus geboren wurden, führt die Einleitung von Kostensenkungsmaßnahmen zu gewalttätigen Protestaktionen. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer untergrub die Kaufkraft weiter, beschleunigte das Wachstum der Konsumentenverschuldung und erhöhte die öffentliche Unzufriedenheit.

„Die Führung unseres Landes hat ein sehr konservatives Szenario gewählt: so viel wie möglich anzusammeln und so wenig wie möglich auszugeben. Jetzt ist es das Ziel, die erreichten Ergebnisse, die makroökonomische und fiskalische Stabilität, auch durch die Stimulierung des Wachstums zu erhalten“, sagte Jaroslaw Kusminow, Rektor der Wirtschaftshochschule in Moskau.

Putins Lieblingszahlen – die Reserven der Zentralbank – sind in den letzten vier Jahren um 125 Mrd. US-Dollar auf 475 Mrd. US-Dollar gestiegen. Diese fünftgrößten Reserven der Welt haben ihren Höhepunkt von 2008 (598 Mrd. USD) noch nicht erreicht, als das Öl bei 150 USD je Barrel gehandelt wurde.

Der russische Mechanismus zur Absorption überschüssiger Öleinnahmen und der Nationale Vermögensfonds basieren auf dem norwegischen Absicherungssystem gegen Ölpreisschwankungen und der Bereitstellung zukünftiger Renten. Anders als in Norwegen, das seine Billionen-Dollar-Reserven selten nutzt, verbrauchen die Moskauer Beamten bei jeder weiteren Schwierigkeit die russischen Reserven, sagt Karen Wartapetow, Analystin bei S & P.

„Alle früheren Annullierungen der Haushaltsregel waren auf höhere Gewalt zurückzuführen. Russland sammelt jetzt schneller Mittel als das derzeitige Ölumfeld, da andere Schocks, einschließlich neuer Sanktionen, wahrscheinlich sind“, sagte Wartapetow.

Um die Expansion fortzusetzen, verlässt sich Putin verstärkt auf das Geschäft für Investitionen und in geringerem Maße auf mehrjährige Budgetinfrastrukturprojekte, wie sie beispielsweise für die Olympischen Winterspiele 2014 und die Weltmeisterschaft 2018 bestellt wurden. Er machte den Wählern klar, dass er der Ansicht ist, dass Russland sowohl wegen westlicher Finanzzentren als auch wegen der NATO-Truppen unter Belagerung steht. Er fügte hinzu, dass er nicht denselben Fehler machen würde wie die UdSSR und nicht zu einer katastrophalen Erhöhung der Ausgaben hineingezogen werden will.

Die UdSSR brach 1991 zusammen, weil der Kreml beschlossen hatte, wichtige Industrien wie die Rüstungsindustrie im Wettbewerb mit den Vereinigten Staaten hochzupushen, während die Einnahmen des Landes direkt von den Ölpreisen abhingen. Michail Gorbatschow, der letzte sowjetische Führer, hat Schulden in Höhe von mehreren zehn Milliarden Dollar angehäuft, um Lebensmittel und Konsumgüter aus dem Westen zu finanzieren. Putin reduzierte diese Schulden methodisch und bezahlte schließlich fast alles vorzeitig ab.

Nun, hauptsächlich aufgrund eines Anstiegs der Steuereinnahmen um 23 Prozent im letzten Jahr, sieht die russische Bilanz am besten aus, sagte Putin.

„Zum ersten Mal in unserer Geschichte decken unsere Reserven die gesamte öffentliche und kommerzielle Auslandsverschuldung ab. Jetzt haben wir ein starkes Kissen für die finanzielle Sicherheit“, sagte der russische Präsident in seiner jährlichen Ansprache vor der Bundesversammlung am 20. Februar.

is putin getting ready? yes, russia’s finances mean it’s prepared for war

Wie das russische Fernsehen über den Streit zwischen Ungarn und der EU berichtet

In der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ ging es am Sonntag um den Streit zwischen dem ungarischen Ministerpräsidenten Orban und der EU. Das russische Fernsehen beleuchtete den Streit von einer völlig anderen Seite, als die deutschen Medien und berichtete von dem ungarischen Programm zur Familienförderung und zur Erhöhung der Geburtenrate im Land. Diese Informationen und die daraus folgende Sicht auf den Streit zwischen der EU und Orban findet sich in den deutschen Medien nicht. Ich habe den Bericht übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Es gibt einen prinzipiellen Streit zwischen Ungarn und der Europäischen Union über Migranten, genauer gesagt, über die Lösung des demografischen Problems in Europa durch Migranten. Der ungarische……

Das russische Fernsehen über die Scherbenhaufen, die Trumps Politik hinterlassen hat

Das russische Fernsehen hat in der Sendung „Nachrichten der Woche“ über die Scherbenhaufen berichtet, vor denen Trump sowohl innenpolitisch, wie auch außenpolitisch steht. Aber es zog dabei auch einen überraschend treffenden Vergleich zwischen der „Hexenjagd“ gegen Trump und der McCarthy-Ära in den 1950er Jahren, als in den USA die Angst vor der „Roten Gefahr“ zu hysterischen Zuständen im Land führten. Ich habe den Beitrag übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

In Washington sagte der Ex-Anwalt von Donald Trump, Michael Cohen, der derzeitige Präsident der USA sei ein „Rassist, Betrüger und Schwindler“. Diese drei Bezeichnungen für seinen früheren Chef nannte…..

….und passend dazu……
Das russische Fernsehen über die politischen Intrigen in Washington

Im russischen Fernsehen hat die Sendung „Nachrichten der Woche“ über die Anhörung von Trumps Ex-Anwalt Cohen berichtet und über die Folgen, die sie haben kann. Das Ergebnis ist ein erstaunlich klarer Blick auf die Intrigen, die die seit fast drei Jahren den politischen Betrieb un Washington bestimmen. Ich habe den Beitrag übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Um mit eigenen Augen zu sehen, wie der frühere Anwalt von Donald Trump im Kongress öffentlich an den Pranger gestellt wird, standen die Journalisten in einer Riesenschlange. Hunderte TV-Kameras fingen jede…..

Bringt der Neoliberalismus Russland um?

Paul Craig Roberts und Michael Hudson

Putins Beliebtheitsgrad ist hoch, aber er ist im vergangenen Jahr gesunken. Der Rückgang ist hauptsächlich auf die Innenpolitik zurückzuführen. Anscheinend nimmt die Öffentlichkeit die jüngste Wirtschaftspolitik des Kremls als Fortsetzung der katastrophalen Politik wahr, die Washington Russland in den 90er Jahren auferlegt hat, als Russland mit Auslandsschulden belastet war, während staatliche Vermögenswerte privatisiert und von Oligarchen geplündert wurden, die vom Westen finanziert und durch den Verkauf der Vermögenswerte an Ausländer “ausbezahlt” wurden.

Die Zustimmung von Putin und der Regierung sank als Reaktion auf die jüngsten Erhöhungen des Rentenalters und der Mehrwertsteuer. Die Erstere rief Bedenken hinsichtlich der Rentenversicherung hervor und erinnerte die Russen an den….