Archiv für Religionen

Aufgedeckt: in der jüdisch-christlichen Bibel kommt Gewalt doppelt so häufig vor wie im islamischen Koran

In den letzten Jahrzehnten hat die Welt extreme Gewalt erlebt, die überwiegend mit Anhängern des islamischen Glaubens in Zusammenhang steht. Vor allem nach den Attentaten des 11. September 2001 und der anschließenden Invasion der USA im Irak und anderenorts im Nahen Osten, unter dem Vorwand des Kampfes gegen den Terror, ist Gewalt, die mit dem Islam in Verbindung gebracht wird, auf ein beispielloses Niveau angestiegen.

Derzeit gibt es zahlreiche sogenannte Dschihadisten-Gruppierungen, die den Islam als Deckmantel benutzen, um unter ihm alle möglichen Arten von Verbrechen auf der ganzen Welt zu verüben. Die westlichen Massenmedien….

Papst trifft ukra-faschistische Söldner & Soldaten

Der katholische Papst Franziskus hat eine Gruppe aus ukrainischen Soldaten und ukra-faschistischen Söldnern zu einem kurzen Fototermin getroffen. Also diejenigen, die gerade aus dem Donbass kommen, wo sie die Donbass-Bevölkerung mit schwerer Artillerie angreifen und töten. Fotos & Videos davon gibt es mittlerweile zu Hauf. Gesegnetes Töten?

Klick Bild für mehr Bilder und Quelle

https://i0.wp.com/rusvesna.su/sites/default/files/styles/orign_wm/public/papa_rimskiy_vatikan_atoshniki_3.jpg?resize=404%2C269

Hier noch ein Video.

Zur Erinnerung…..sollte man auch dem Papst zeigen…..

Ukraine:Ich will, dass deutsche wissen, dass es hier Unmenschen gibt…..Klick Bild für Video

Die Medien schweigen, während christliche Extremisten Muslime in Zentralafrika „abschlachten“

Hunderte von Zivilisten suchen in der Zentralafrikanischen Republik Zuflucht in einer Moschee in der Grenzstadt Bangassou, so berichtet Reuters.

Was für die Öffentlichkeit überraschend sein mag, ist, dass diese Zivilisten versuchen, den laufenden Anschlägen seitens christlicher Milizen zu entgehen, die vor einer Woche mindestens 30 Zivilisten getötet haben, so die UN-Beamten und Hilfskräfte.

Laut Reuters waren an den Angriffen in Bangassou, an der kongolesischen Grenze…..

Politik, nicht Religion, ist der Grund für den Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten

In letzter Zeit haben sich die orientalischen Vertreter des westlichen Imperialismus angewöhnt vereinfachte historische und theologische Erklärungen für den sunnitisch-schiitischen Konflikt im Mittleren Osten abzugeben, um die Rückschläge der schlecht durchdachten westlichen Militärinterventionen und Stellvertreterkriege, die die Flammen des gegenseitigen Vernichtungskrieges neu entfacht haben, zu vertuschen.

Ein paar selbsternannte „Arabisten“ postulieren, daß die Spaltung bis zur Gründung des Islam, vor 1400 Jahren, zurückreiche und behaupten, daß der Konflikt während der Regentschaft des vierten Kalifen, Ali bin Abi Tali, im siebten Jahrhundert v. Chr. entstanden sei. Ich frage mich wie solch „gelehrte“ Historiker des Islam den von Amerika geführten Krieg gegen den Terror erklären würden – daß der Grund für den „Kampf der Kulturen“ in den Kreuzzügen liege als Richard Löwenherz und Saladin in der Levante aneinander…..