Archiv für Pharma

Gegensätzliche Impf-Empfehlungen gegen Grippe

Laut NZZ «zu spät», laut Tages-Anzeiger «immer noch bester Schutz»© nzz/tamedia

Die Grippewelle steht etwas verfrüht kurz vor dem Höhepunkt. Laut NZZ nützt das Impfen nichts mehr, laut Tages-Anzeiger doch.

Die NZZ titelte am 5. Januar «Für die Impfung ist es jetzt zu spät». Sie stützte sich auf eine Aussage von Daniel Koch, Leiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten beim Bundesamt für Gesundheit. Die Zentralschweiz am Sonntag doppelte am 8. Januar nach: «Fürs Impfen gegen Grippe ist es jetzt zu spät».

Genau das Gegenteil verbreitete der Tages-Anzeiger und zitierte den Infektiologen Christoph Berger vom Kinderspital Zürich: «Der beste Schutz ist auch jetzt noch, sich zu impfen».

Stiftung Warentest: «Auf Grippeimpfung verzichten».....mehr.....

Neue Studie: Jedes dritte neue Medikament hat keinen Nutzen für Patienten - Nur für die Industrie

© Andrea Damm / pixelio.de
Jedes dritte neu auf den Markt gekommene Medikament hat keinen zusätzlichen Nutzen für Patienten. Das zeigt eine Zwischenbilanz der gesetzlichen Krankenkassen, nachdem fünf Jahre lang alle neuen Medikamente verpflichtend auf ihren Nutzen und ihre Kosten hin untersucht wurden, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Seit 2012 haben die gesetzlichen Krankenkassen und die Pharmahersteller für 129 Medikamente Preisverhandlungen geführt. Von diesen Präparaten hatten nach Angaben der Kassen nur 44, also etwa ein Drittel, einen klar nachweisbaren zusätzlichen Nutzen für die Patienten.
Ein weiteres Drittel (41 Präparate) hatte überhaupt keinen Vorteil gegenüber bekannten Therapien, berichten die Zeitungen. Der Rest hatte demnach nur für einen Teil der Patienten zusätzlichen Nutzen. Ein Großteil der neuen Medikamente, die in den vergangenen Jahren auf den Markt kamen, sei für die Behandlung von Krebserkrankungen, Infektionserkrankungen wie Hepatitis oder für Stoffwechselkrankheiten wie....

Der Vorwurf der Korruption liegt in der Luft

Ärzte erhalten Geld von der Pharmaindustrie, aber nur eine Minderheit steht offen dazu © Ivo Mayr, www.correctiv.org

Eine Anwaltskanzlei stachelt Ärzte zu Klagen an, weil eine Online-Datenbank Geldgeschenke von Pharmaunternehmen öffentlich macht.

Hat mein Arzt im vergangenen Jahr Geld von der Pharmaindustrie bekommen? Wenn ja, wie viel und wofür? Diese Fragen beantwortet seit Juli die Online-Datenbank «Euros für Ärzte». Gemeinsam mit «Spiegel Online» hat die gemeinnützige deutsche Recherche-Plattform Correctiv Angaben von 54 Pharmaunternehmen ausgewertet und in einem zentralen Register zusammengeführt. Es ist die erste allgemein zugängliche Datenbank, die Zahlungen der Pharmaindustrie an deutsche Ärzte und medizinische Einrichtungen mit Namen und genauen.....

Die Krebsmafia ist weiter ungestört am Werk

 
Bereits vor einiger Zeit hatten wir an dieser Stelle über die üblen Machenschaften der Weißkittel- und Krebsmafia aus Ärzten, Apothekern und Pharmavertretern berichtet, die viel Geld mit dem Leid schwerst krebskranker Menschen verdienen.
 
Damals schien es so, als würden wenigstens die Krankenkassen keine unrühmliche Rolle in diesem schlimmen Stück spielen. Das könnte sich jetzt ändern, denn möglicherweise tragen sie jetzt selbst zu den Ungeheuerlichkeiten bei.
 
Auslöser sind ausgerechnet Überlegungen zur Kostensenkung, entstanden nach den Skandalen um gezielten Betrug zu Lasten der Versichertengemeinschaft! Von Volker Hahn. Was wir bisher über die Krebsmafia wussten Doch der Reihe nach: Zunächst gilt es, über den Stand der Dinge vor den neuen....

Die KREBSMAFIA ist weiter ungestört am Werk!

Bereits vor einiger Zeit hatten wir an dieser Stelle über die üblen Machenschaften der Weißkittel- und Krebsmafia aus Ärzten, Apothekern und Pharmavertretern berichtet, die viel Geld mit dem Leid schwerst krebskranker Menschen verdienen. Damals schien es so, als würden wenigstens die Krankenkassen keine unrühmliche Rolle in diesem schlimmen Stück spielen. Das könnte sich jetzt ändern, denn möglicherweise tragen sie jetzt selbst zu den Ungeheuerlichkeiten bei. Auslöser sind ausgerechnet Überlegungen zur Kostensenkung, entstanden nach den Skandalen um gezielten Betrug zu Lasten der Versichertengemeinschaft! Mehr...

Ein Programmierer hat sein Gewissen erleichtert

Ein Programmierer hat sein Gewissen erleichtert. Er erzählt, dass er in seiner Jugend gegen Bezahlung für eine Pharmafirma ein Medikament für junge Frauen zum Verkaufshit gemacht hat. Direkte Werbung war verboten, also haben sie eine "unabhängige" "neutrale" Beratungswebseite programmiert. Und zwar mit einem Fragebogen. Und egal was man da ankreuzt, am Ende kommt immer raus, dass du dieses Medikament brauchst. Und er hat erst sein Gewissen entdeckt, als seine Schwester anfangen sollte, dieses Medikament zu nehmen, und vorher eine andere junge Frau anscheinend von diesem Medikament in den Selbstmord getrieben wurde....
Quelle:1,2

So tarnt sich Kriminalität als Wohltätigkeit: Wie die Gates-Stiftung finanziell von Impfstoffen und GMOs profitiert

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Obwohl die Bill und Melinda Gates Foundation behauptet, dass ihr Vorstoß zur Verbeitung von experimentellen Impfstoffen und GMOs an hilfsbedürftige Völker rein philanthropisch ist, zeugen ihre massiven Kapitalinvestitionen in Impfstoffe und Biotech-Firmen vom Gegenteil.

Obwohl die Bill und Melinda Gates Foundation öffentlich und gemeinhin als eine der weltweit am meisten respektierten philanthropischen Organisationen bekannt ist, weisen ihre Investitionen in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar in genau diejenigen Firmen, welche eben diese Produkte herstellen, die sie....

Impfen? – Gesund // Mehrfachimpfungen? – Noch gesünder und so praktisch

(Zentrum der Gesundheit) – Kinderimpfungen sind sicher, so heisst es. Und die Gabe von Mehrfachimpfungen ist gang und gäbe. Ein Blick auf die amerikanische Datenbank aller gemeldeten Impfschäden zeigt jedoch, dass Mehrfachimpfungen alles andere als sicher sind. Je mehr Impfstoffe ein Kind gleichzeitig erhält, umso höher die Gefahr einer Krankenhauseinweisung aufgrund von Impfschäden und umso höher das Todesrisiko nach der Impfung. Dies gilt umso mehr, je jünger das Kind zum Zeitpunkt der Impfung ist.
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Impfstoffhersteller müssen geschützt werden – vor den Klagen der Eltern impfgeschädigter Kinder

In den 1980er Jahren wurden Impfstoffhersteller regelmässig von Eltern verklagt, deren Kinder nach einer Impfung entweder dauerhaft erkrankt oder gar gestorben waren. Irgendwann – nachdem sie Millionen Dollar an Schadensersatz bezahlt hatten – drohten die Impfstoffhersteller damit, die Produktion der Impfstoffe einzustellen, wenn sie nicht ab sofort von der Regierung vor derartigen Klagen geschützt würden.

Und so kam es im Jahr 1986 zum sog. National Childhood Vaccine Injury Act (NCVIA), einer Verordnung, die dafür....

„Pharmaindustrie schlimmer als die Mafia“

Symbolfoto Medikamente Die wenigsten Medikamente helfen den Patienten wirklich, sagt Peter C. Gøtzsche

Medikamente sollen uns ein langes, gesundes Leben bescheren. Doch die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia, sagt der dänische Mediziner Peter C. Gøtzsche - und fordert für die Branche eine Revolution.

Von Markus C. Schulte von Drach
 

Wer wünscht sich nicht ein langes, gesundes Leben? Die Pharmaindustrie entwickelt, testet und vertreibt die Mittel, die das gewährleisten sollen. Doch der Mediziner Peter C. Gøtzsche hält das gegenwärtige System für gescheitert. Der Däne hat selbst für Arzneimittelhersteller gearbeitet, dann die Seiten gewechselt....

Chemotherapie – Tod auf Rezept

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Wie die Pharmaindustrie Milliarden, mit dem Tod von Menschen, verdient

In einem Wirtschaftssystem, das ohne exponentielles Wachstum zusammenbrechen würde, kann sich die Pharmaindustrie kein Heilmittel gegen Krebs erlauben. Jeder geheilte Patient ist ein verlorener Kunde.

Für viele ist es schwer vorstellbar, dass wir absichtlich krank gemacht werden, um uns dann behandeln zu lassen. Da wir in einem kapitalistischen System leben, ist das leider vorprogrammiert. Alle Industrien leben und überleben durch Wachstum. Da spielt weder die Umwelt, noch Menschenleben eine übergeordnete Rolle. Oder denkst du, dass der Industrie ein Menschenleben in Europa mehr Wert wäre, als in Afrika? Es interessiert sie nicht. Was sie interessiert ist Profit. Genau so funktioniert auch die Pharmaindustrie. Mehr....

Pharmaindustrie erfindet Krankheiten

Apotheke im Mittelalter / Quelle: Wikipedia: By Apotheke im Mittelalter / Quelle: Wikipedia: By "Magister Faragius" (Ferraguth) of Naples (book scan of Tacuinum Sanitatis) [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3A42-aspetti_di_vita_quotidiana%2C_medicine%2CTaccuino_Sanitatis%2C.jpg
„Es ist wie bei der Schwarzarbeit: Wir wissen, dass es sie gibt, aber nicht, in welchem Umfang“, sagt ein Experte über erfundene Krankheiten der Pharmabranche. Der Wochenrückblick als Sonntagspanorama.

Liebe Leserinnen und Leser, ein Kommentarschreiber fragt:

„Ist es überhaupt noch möglich, dass eine Industrienation wie Großbritannien einen globalisatorischen Großraum wie die EU verlässt? Haben solche Ausstiegskandidaten überhaupt noch genügend Fachwissen, um Tausende von Verträgen weltweit neu zu gestalten oder ist das Fachwissen national schon verloren gegangen und im Beispiel der EU nach Brüssel delegiert worden.“

Jon Henley antwortet im Guardian[1]:

„Es wird nicht so schnell passieren, dass Großbritannien die EU verlässt, solange die Regierung nicht weiß, was sie will und auch nicht ausreichend ausgestattet ist.“

Und weiter:

„Einigen Schätzungen zufolge könnte der Brexit zehn Jahre in Anspruch nehmen und bis zu 10.000 Personen nicht nur in den neuen Ministerien, auch in den so genannten „heißen Ressorts“ wie etwa im Außenministerium, Innenministerium, Umweltministerium und Wirtschaftsministerium betreffen. Auch der öffntliche Dient wird betroffen sein. Insgesamt reden wir über Verwaltungskosten von knapp fünf Milliarden Pfund.“

Die FAZ schreibt:

„Den Briten fehlt es an versierten Verhandlungsfachleuten für den Poker mit der EU und erst recht für die Aushandlung neuer Handelsverträge. Denn als EU-Mitglied konnte Großbritannien das Gefeilsche um internationale Handelsvereinbarungen bisher weitgehend Brüssel überlassen.“

Im Frühsommer 2019 findet die Europawahl zum Europäischen Parlament statt. Bis dahin sind die Briten nie draußen. Da weder Rechte noch Pflichten aus den EU-Verträgen erlöschen, bevor ein Austritt auch tatsächlich vollzogen ist, wird Großbritannien als Mitglied der EU die Wahl organisieren und auch Kandidaten aufstellen müssen.

Das politische System in Großbritannien steht vor dem Nervenzusammenbruch.

Erfindet die Pharmaindustrie neue Krankheiten?

Deutschlandradio Kultur fragt Dirk Ruiss...

Multimillionen-Manna der Pharmaindustrie

Zehn grosse Pharmaunternehmen haben 2015 in der Schweiz über 80 Millionen Franken an Ärzte, Spitäler und Medizinalfirmen verteilt.

Red. Dieser Beitrag erschien in der neusten Nummer des «Beobachter».

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Und die Pharmaindustrie verteilt sie grosszügig. Sie bezahlt in der Schweiz Hunderten von Ärzten Beratungshonorare, finanziert Vorträge, übernimmt Reise- und Übernachtungskosten und bezahlt Kongressgebühren. Weil die Branche damit schon vor Jahren in Verruf geriet, will sie nun Transparenz schaffen. Erstmals veröffentlichen die Pharmafirmen jetzt Zahlen.

Eine Auswertung des «Beobachter» zeigt das Ausmass der Geldflüsse: Zehn grosse Pharmafirmen überwiesen 2015 allein in der Schweiz gesamthaft 83,31 Millionen Franken an Ärzte, Gemeinschaftspraxen, Ärztegesellschaften, Fachvereinigungen, Spitäler, Medizinalfirmen, Kongressorganisatoren und andere Institutionen des Gesundheitswesens.

100'000 Franken zusätzlich zum Lohn

6,28 Millionen flossen direkt zu einzelnen Ärzten. Diese erhalten Beträge von einigen hundert bis zu mehreren zehntausend Franken. Spitzenreiter ist der Westschweizer Krebsspezialist Matti Aapro von der Privatklinik Genolier. Er bezieht vom Novartis-Konzern (Novartis, Sandoz Pharmaceuticals) gesamthaft....

Das verschweigen unsere Ärzte!

Reicht denen nicht das Geld, das wir zahlen? – DAS sahnen Ärzte von Pharmakonzernen ab!

575 Millionen Euro zahlten Pharmafirmen alleine im Jahr 2015 an Ärzte, Fachkreisangehörige und Institutionen. Für Reisen, die Durchführung von Studien und für Beratungen.

Diese Zahlen wurden jetzt erstmalig offengelegt, wie SPIEGEL ONLINE berichtete. Die Pharmafirmen und deren Zahlung an Ärzte gerieten schon öfter in Kritik und müssen sich jetzt die nächste Blöße geben.1

Denn auch wenn Zahlen jetzt das erste Mal offengelegt wurden, nur 28 % aller deutschen Ärzte stimmten dieser freiwilligen Veröffentlichung zu!

Die Frage, die sich stellt:....

Dutzende junge Japanerinnen verklagen Regierung und Pharmaunternehmen

Dutzende junge Japanerinnen verklagen Regierung und Pharmaunternehmen ‒ HPV Impfstoff führt zu permanenten Schmerzen am ganzen Körper
Anfang dieser Woche wurde bekannt, dass mindestens 64 Frauen, bei denen nach Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs Nebenwirkungen auftraten, die japanische Regierung und vor allem die Unternehmen, die den Impfstoff herstellen, auf Schadenersatz verklagen.
Die Anzeigen gingen bei den vier Bezirksgerichten von Tokio, Nagoya, Osaka und Fukuoka ein. Jedes Opfer verlangt 15 Millionen Yen (127 000 Euro). Die Frauen, die heute im Schnitt 18 Jahre....

Natron und diese Zutat ist der schlimmste Alptraum für die Pharmaindustrie

baking-soda-himalayan-salt-drink-recipeNatron wird üblicherweise in den meisten Häusern auf der ganzen Welt gefunden als ein gutes Allzweck -Scheuer- und Reinigungspulver oder zum Backen, aber es besteht die Chance, dass du das Potenzial von Natron nicht in vollem Umfang verwendest für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. Natron ist sehr günstig und kann praktisch überall gekauft werden. Dass wir wissen, dass Natron verwendet werden kann um Erkrankungen und andere gesundheitliche Probleme zu behandeln, will die pharmazeutische Industrie natürlich nicht. Mehr....

Pentagon entwickelt »Ebola-Impfstoff« gemeinsam mit Monsanto

Mehr als nur ein bisschen verdächtig: Pentagon entwickelt »Ebola-Impfstoff« gemeinsam mit Monsanto Die Panik über Ebola – bewusst angefacht von […]
Mehr als nur ein bisschen verdächtig: Pentagon entwickelt »Ebola-Impfstoff« gemeinsam mit Monsanto
Die Panik über Ebola – bewusst angefacht von der kriminell unverantwortlichen Dr. Margaret Chan, der seit der »Schweinegrippe« berüchtigten Direktorin der Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf, und durch kriminell unverantwortliche Vertreter der staatlichen Centers for Disease Control (CDC, US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde) – wird täglich absurder und schädlicher.
Nicht nur listet die WHO als »Ebola-Symptome« die Symptome einer normalen Grippe oder sogar einer schweren Erkältung. Und nicht nur wird der einzige anerkannte »zuverlässige Labortest« für Ebola, der Kary-Mullis-PCR-Test, von seinem Erfinder (für einen völlig anderen Zweck), dem Nobelpreisträger Dr. Kary Mullis, als wertlos erklärt, um Ebola-Viren im Körper aufzuspüren. In einem Interview erklärte Mullis: »Quantitative PCR ist ein Widerspruch in sich.« PCR diene zum qualitativen Nachweis von Substanzen, sei aber seiner Natur nach ungeeignet, Zahlen zu schätzen. Der....

Regierung gibt zu: Impfungen verursachen Autismus und schwere körperliche/psychische Schäden

Klammheimlich, ohne große Fanfare, hat das US-amerikanische Vaccine Injury Compensations Program (VICP) eingeräumt, dass Impfstoffe Autismus verursachen. Das Programm sollte man vielleicht besser ein vom Kongress sanktioniertes Scheingericht nennen, dessen einziger Zweck darin besteht, die Impfstoffindustrie vor Schadensersatzansprüchen von Impfgeschädigten zu schützen.
Wie die Huffington Post berichtet, wurde jetzt zwei weiteren Kindern, bei denen sich nach einer Routineimpfung ein Autismus entwickelt hatte, eine Millionen-Entschädigung zur Deckung der Kosten für die notwendige lebenslange Spezialbehandlung zugesprochen. Der erste Fall betraf einen zehnjährigen Jungen namens Ryan aus Kalifornien, der nach Routineimpfungen in der Zeit von 2003 bis 2005, insbesondere mit dem Mehrfachimpfstoff....

Verhindert die Weißkittel-Mafia die Krebsheilung?

Aus Raffgier und Profitsucht wird mit dem Leid schwerstkranker Menschen übelstes Schindluder getrieben. Und das ausgerechnet von der Weißkittel-Mafia aus Krebs-Ärzten, Apothekern und der Pharma-Industrie! Bei letztgenannter haben wir uns an das miese Image ja bereits quasi gewöhnt, aber hätten Sie gedacht, dass Onkologen und Apotheker mit dem Leid ihrer Patienten dicke Geschäfte machen? Nein? Haben Sie aber, wie das renommierte Hamburger Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL treffend beschreibt:....

Die Aufdeckung von Lügen der Pharmaindustrie

SKANDAL: Die Pharmaindustrie muss wegen Lügen über Krebsmedikamente und wegen Korruption 70 Millionen Dollar Strafe zahlen In einem Fall, der das Ausmaß der Korruption, Abgebrühtheit und Habgier der Big-Pharma-Krebsindustrie deutlich illustriert, wurden zwei Pharmakonzerne zur Zahlung von fast 70 Millionen US-Dollar verurteilt. Damit soll ein föderaler Rechtsstreit beigelegt werden, in dem die Unternehmen beschuldigt wurden, über die Wirksamkeit eines Krebsmittels zu lügen.  Die beiden Konzerne, Genentech und OSI Pharmaceuticals, stimmten zu, 67 Millionen Dollar zu zahlen, um weitere Prozesse über ihre irreführende Werbung für Tarceva – ein Medikament gegen das...

SKANDAL: Die Pharmaindustrie muss wegen Lügen über Krebsmedikamente ...

SKANDAL: Die Pharmaindustrie muss wegen Lügen über Krebsmedikamente und wegen Korruption 70 Millionen Dollar Strafe zahlen
In einem Fall, der das Ausmaß der Korruption, Abgebrühtheit und Habgier der Big-Pharma-Krebsindustrie deutlich illustriert, wurden zwei Pharmakonzerne zur Zahlung von fast 70 Millionen US-Dollar verurteilt. Damit soll ein föderaler Rechtsstreit beigelegt werden, in dem die Unternehmen beschuldigt wurden, über die Wirksamkeit eines Krebsmittels zu lügen. Die beiden Konzerne, Genentech und OSI Pharmaceuticals, stimmten zu, 67 Millionen Dollar zu zahlen, um weitere Prozesse über ihre irreführende Werbung für Tarceva – ein Medikament gegen das nicht-kleinzellige Bronchialkarzinom – zu vermeiden. Zitat aus der Los Angeles Times:
»In der Anklageschrift hieß es, dass Genentech und sein Marketingpartner OSI Pharmaceuticals von 2006 bis 2011 behaupteten, mit Tarceva könnten...