Archiv für Pharma

Health2.0 – Können Computer Ärzte ersetzen? Kennen Sie Dr. Google? Er baut ein riesiges Imperium

Health2.0 – Können Computer Ärzte ersetzen? Kennen Sie Dr. Google? Er baut ein riesiges Imperium, kooperiert mit Big Pharma und will Ihre Daten

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Die Digitalisierung macht auch vor Ärzten nicht halt – Die neue Masche der Pharma ist eine Kooperation mit Google. Die Krankheit des Menschen ist ein einträgliches Geschäft – dazu sind auch die Pharmakonzerne gerne bereit, Millionen Euro an den richtigen Stellen zu platzieren, um ihre Medikamente, ob sie nun helfen oder nicht, genehmigt zu bekommen. Besonders wichtig sind Ihre Daten und die bekommen die Konzerne kostenlos frei Haus geliefert. 

Uns allen sollte bewusst sein, dass die nächste.....

Novartis Medikamentenversuche an Obdachlosen

Die Klinik in Grudziadz, Polen / Der Kläger: Grzegorz S.
Ein Vogelgrippe-Impfstoff des Pharmakonzerns Novartis wurde an Obdachlosen in Polen getestet. Dabei soll es Tote gegeben haben.

Grzegorz S.* war 48 und lebte vo­rübergehend im Obdachlosenheim der Stadt Grudziadz, drei Autostunden nordwestlich von Warschau. Anfang 2007 nahm ihn ein Mitbewohner in die unscheinbare Klinik des Ärzteehepaars S.* mit. Der Mitbewohner, ein Drogensüchtiger, kannte eine Krankenschwester der Klinik und wusste, dass man dort auf die Schnelle etwas Geld verdienen konnte.

Grzegorz S. meldete sich im Büro im ersten Stock des wenig einladenden Gebäudes, mitten in einer Wohnsiedlung. Eine Krankenschwester nahm die Personalien auf, eine zweite setzte S. eine Spritze, eine dritte zahlte ihm zehn Zloty aus – etwa vier Franken. Fertig. Sie gaben ihm ein Büchlein und ein Fieberthermometer mit – er müsse regelmässig seine Temperatur messen und.....

Robert De Niro und Robert F. Kennedy jr. enthüllen massive Korruption in der Impfstoffindustrie

Washington D.C. – Robert De Niro und Robert F. Kennedy Jr. hielten neulich eine Pressekonferenz im  National Press Club in Washington D.C., wo sie ihre Bemühungen öffentlich diskutierten, den Zusammenhang zwischen Quecksilber und Impfstoffen zu untersuchen.

Die Hollywood-Legende und Kennedy kündigten ihre Partnerschaft mit dem Welt-Quecksilber-Projekt (WMP) an, das im November 2016 mit dem Ziel gegründet worden war “ein fehlendes Stück in der Forschung über Quecksilber zu finden”. Mehr.....

VAXXED: Betrügerische Big Pharma Impfstoffe exponentiell zunehmende Katastrophe für unsere Kinder

Bildergebnis für VAXXED public domain

Big Pharma ist großes Geld und will uns skrupellos von der Wiege bis zum Grab impfen – ohne ethische Überlegungen – vernachlässigt und vertuscht schwere Nebenwirkungen.

Können Sie sich erinnern, wie die Big Pharma 2009 die WHO bestochen hat, um die Definition von Pandemie auf jede sogar harmlose Infektionskrankheit zu ändern, die gleichzeitig in mindestens 2 Kontinenten vorkommt? Denn die Verträge zwingen dann Regierungen dazu, riesige Mengen an Impfstoffen von Merck, Glaxo-Smith-Kline, Sanofi etc. zu kaufen.

Das war es, was mit der Schweinegrippe im Jahr 2009 passierte: Der größte Skandal in der Medizin nach dem 2. Weltkrieg lt. dr. Wodarg von der Parlamentarischen Versammlung des Europarates: London City´s Massenmedien behaupteten, dass diese Grippe Millionen von Menschen umbringen würde, wenn keine Massenimpfung unternommen würde. “Unsere” NWO-bestochenen Politiker und Medien predigten Tod und Untergang – und offensichtlich.....

Thimerosal: US-Gesundheitsbehörde log gezielt über die Quecksilberwerte in den Impfstoffen

 

Bildergebnis für Thimerosal

Die Wahrheit bahnt sich ihren Weg früher oder später immer ans Licht. Auch im Fall des Impfzusatzstoffes Thimerosal. Thimerosal ist eine Quecksilberverbindung, die in den Impfdosen steckt, um – so die offizielle Lesart – den Impfstoff haltbar zu machen.

Wie jetzt Robert F. Kennedy Jr. (der Sohn des ermordeten gleichnamigen Bruders von JFK) in Zusammenarbeit mit Lyn Redwood herausfand, wusste die zuständige US-Behörde, CDC seit langem, dass große Mengen von Thimerosal in den Impfstoffen stecken und dass dies zu Schäden allein aufgrund der eingebrachten Menge in das Immunsystem der Geimpften führt: Mehr.....

Trump bezichtigt Pharmafirmen des „Mordes“

Während Trump im US-Wahlkampf lange deutlich zurückhaltender als seine Konkurrentin Hillary Clinton eine Absenkung von Arzneimittelpreisen gefordert hat, schlägt auch er jetzt eine härtere Gangart ein. (Foto: dpa)

Während Trump im US-Wahlkampf lange deutlich zurückhaltender als seine Konkurrentin Hillary Clinton eine Absenkung von Arzneimittelpreisen gefordert hat, schlägt auch er jetzt eine härtere Gangart ein. (Foto: dpa)


In seiner ersten Pressekonferenz als zukünftiger US-Präsident ging Donald Trump die Pharmaindustrie scharf an. Dank ihrer Lobbyisten würde sie aufgrund hoher Arzneimittelpreise Menschen töten. Er will Milliarden einsparen – und gleichzeitig Jobs in die USA holen. Derweil werben die Bayer- und Monsanto-Chefs für ihre Fusion.
Nicht nur die Hacking-Vorwürfe gegen Russland sowie möglicherweise.....

Pharma-Lüge aufgeflogen – BGH-Urteil bestätigt: Masern-Viren existieren nicht

Mit Masern-Impfungen an Erwachsenen und vor allem Kindern hat die Pharma-Industrie über 40 Jahre hinweg Milliarden verdient. Die Richter am […]
Mit Masern-Impfungen an Erwachsenen und vor allem Kindern hat die Pharma-Industrie über 40 Jahre hinweg Milliarden verdient. Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben in einem aktuellen Urteil jetzt bestätigt, dass Masern-Viren gar nicht existieren. Mehr noch: Es gibt weltweit keine einzige wissenschaftliche Studie, die die Existenz des Virus bisher nachweisen konnte. Das wirft die Frage auf, was man Millionen von Bundesbürgern über Jahrzehnte hinweg tatsächlich injiziert hat. Ein Impfstoff gegen Masern, kann es dem höchstrichterlichen Urteil nach, nicht gewesen sein.
von Dr. Stefan Lanka
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens.....

Gegensätzliche Impf-Empfehlungen gegen Grippe

Laut NZZ «zu spät», laut Tages-Anzeiger «immer noch bester Schutz»© nzz/tamedia

Die Grippewelle steht etwas verfrüht kurz vor dem Höhepunkt. Laut NZZ nützt das Impfen nichts mehr, laut Tages-Anzeiger doch.

Die NZZ titelte am 5. Januar «Für die Impfung ist es jetzt zu spät». Sie stützte sich auf eine Aussage von Daniel Koch, Leiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten beim Bundesamt für Gesundheit. Die Zentralschweiz am Sonntag doppelte am 8. Januar nach: «Fürs Impfen gegen Grippe ist es jetzt zu spät».

Genau das Gegenteil verbreitete der Tages-Anzeiger und zitierte den Infektiologen Christoph Berger vom Kinderspital Zürich: «Der beste Schutz ist auch jetzt noch, sich zu impfen».

Stiftung Warentest: «Auf Grippeimpfung verzichten».....mehr.....

Neue Studie: Jedes dritte neue Medikament hat keinen Nutzen für Patienten - Nur für die Industrie

© Andrea Damm / pixelio.de
Jedes dritte neu auf den Markt gekommene Medikament hat keinen zusätzlichen Nutzen für Patienten. Das zeigt eine Zwischenbilanz der gesetzlichen Krankenkassen, nachdem fünf Jahre lang alle neuen Medikamente verpflichtend auf ihren Nutzen und ihre Kosten hin untersucht wurden, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Seit 2012 haben die gesetzlichen Krankenkassen und die Pharmahersteller für 129 Medikamente Preisverhandlungen geführt. Von diesen Präparaten hatten nach Angaben der Kassen nur 44, also etwa ein Drittel, einen klar nachweisbaren zusätzlichen Nutzen für die Patienten.
Ein weiteres Drittel (41 Präparate) hatte überhaupt keinen Vorteil gegenüber bekannten Therapien, berichten die Zeitungen. Der Rest hatte demnach nur für einen Teil der Patienten zusätzlichen Nutzen. Ein Großteil der neuen Medikamente, die in den vergangenen Jahren auf den Markt kamen, sei für die Behandlung von Krebserkrankungen, Infektionserkrankungen wie Hepatitis oder für Stoffwechselkrankheiten wie....

Der Vorwurf der Korruption liegt in der Luft

Ärzte erhalten Geld von der Pharmaindustrie, aber nur eine Minderheit steht offen dazu © Ivo Mayr, www.correctiv.org

Eine Anwaltskanzlei stachelt Ärzte zu Klagen an, weil eine Online-Datenbank Geldgeschenke von Pharmaunternehmen öffentlich macht.

Hat mein Arzt im vergangenen Jahr Geld von der Pharmaindustrie bekommen? Wenn ja, wie viel und wofür? Diese Fragen beantwortet seit Juli die Online-Datenbank «Euros für Ärzte». Gemeinsam mit «Spiegel Online» hat die gemeinnützige deutsche Recherche-Plattform Correctiv Angaben von 54 Pharmaunternehmen ausgewertet und in einem zentralen Register zusammengeführt. Es ist die erste allgemein zugängliche Datenbank, die Zahlungen der Pharmaindustrie an deutsche Ärzte und medizinische Einrichtungen mit Namen und genauen.....

Die Krebsmafia ist weiter ungestört am Werk

 
Bereits vor einiger Zeit hatten wir an dieser Stelle über die üblen Machenschaften der Weißkittel- und Krebsmafia aus Ärzten, Apothekern und Pharmavertretern berichtet, die viel Geld mit dem Leid schwerst krebskranker Menschen verdienen.
 
Damals schien es so, als würden wenigstens die Krankenkassen keine unrühmliche Rolle in diesem schlimmen Stück spielen. Das könnte sich jetzt ändern, denn möglicherweise tragen sie jetzt selbst zu den Ungeheuerlichkeiten bei.
 
Auslöser sind ausgerechnet Überlegungen zur Kostensenkung, entstanden nach den Skandalen um gezielten Betrug zu Lasten der Versichertengemeinschaft! Von Volker Hahn. Was wir bisher über die Krebsmafia wussten Doch der Reihe nach: Zunächst gilt es, über den Stand der Dinge vor den neuen....

Die KREBSMAFIA ist weiter ungestört am Werk!

Bereits vor einiger Zeit hatten wir an dieser Stelle über die üblen Machenschaften der Weißkittel- und Krebsmafia aus Ärzten, Apothekern und Pharmavertretern berichtet, die viel Geld mit dem Leid schwerst krebskranker Menschen verdienen. Damals schien es so, als würden wenigstens die Krankenkassen keine unrühmliche Rolle in diesem schlimmen Stück spielen. Das könnte sich jetzt ändern, denn möglicherweise tragen sie jetzt selbst zu den Ungeheuerlichkeiten bei. Auslöser sind ausgerechnet Überlegungen zur Kostensenkung, entstanden nach den Skandalen um gezielten Betrug zu Lasten der Versichertengemeinschaft! Mehr...

Ein Programmierer hat sein Gewissen erleichtert

Ein Programmierer hat sein Gewissen erleichtert. Er erzählt, dass er in seiner Jugend gegen Bezahlung für eine Pharmafirma ein Medikament für junge Frauen zum Verkaufshit gemacht hat. Direkte Werbung war verboten, also haben sie eine "unabhängige" "neutrale" Beratungswebseite programmiert. Und zwar mit einem Fragebogen. Und egal was man da ankreuzt, am Ende kommt immer raus, dass du dieses Medikament brauchst. Und er hat erst sein Gewissen entdeckt, als seine Schwester anfangen sollte, dieses Medikament zu nehmen, und vorher eine andere junge Frau anscheinend von diesem Medikament in den Selbstmord getrieben wurde....
Quelle:1,2

So tarnt sich Kriminalität als Wohltätigkeit: Wie die Gates-Stiftung finanziell von Impfstoffen und GMOs profitiert

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Obwohl die Bill und Melinda Gates Foundation behauptet, dass ihr Vorstoß zur Verbeitung von experimentellen Impfstoffen und GMOs an hilfsbedürftige Völker rein philanthropisch ist, zeugen ihre massiven Kapitalinvestitionen in Impfstoffe und Biotech-Firmen vom Gegenteil.

Obwohl die Bill und Melinda Gates Foundation öffentlich und gemeinhin als eine der weltweit am meisten respektierten philanthropischen Organisationen bekannt ist, weisen ihre Investitionen in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar in genau diejenigen Firmen, welche eben diese Produkte herstellen, die sie....

Impfen? – Gesund // Mehrfachimpfungen? – Noch gesünder und so praktisch

(Zentrum der Gesundheit) – Kinderimpfungen sind sicher, so heisst es. Und die Gabe von Mehrfachimpfungen ist gang und gäbe. Ein Blick auf die amerikanische Datenbank aller gemeldeten Impfschäden zeigt jedoch, dass Mehrfachimpfungen alles andere als sicher sind. Je mehr Impfstoffe ein Kind gleichzeitig erhält, umso höher die Gefahr einer Krankenhauseinweisung aufgrund von Impfschäden und umso höher das Todesrisiko nach der Impfung. Dies gilt umso mehr, je jünger das Kind zum Zeitpunkt der Impfung ist.
Bildergebnis für impfen public domain

Impfstoffhersteller müssen geschützt werden – vor den Klagen der Eltern impfgeschädigter Kinder

In den 1980er Jahren wurden Impfstoffhersteller regelmässig von Eltern verklagt, deren Kinder nach einer Impfung entweder dauerhaft erkrankt oder gar gestorben waren. Irgendwann – nachdem sie Millionen Dollar an Schadensersatz bezahlt hatten – drohten die Impfstoffhersteller damit, die Produktion der Impfstoffe einzustellen, wenn sie nicht ab sofort von der Regierung vor derartigen Klagen geschützt würden.

Und so kam es im Jahr 1986 zum sog. National Childhood Vaccine Injury Act (NCVIA), einer Verordnung, die dafür....

„Pharmaindustrie schlimmer als die Mafia“

Symbolfoto Medikamente Die wenigsten Medikamente helfen den Patienten wirklich, sagt Peter C. Gøtzsche

Medikamente sollen uns ein langes, gesundes Leben bescheren. Doch die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia, sagt der dänische Mediziner Peter C. Gøtzsche - und fordert für die Branche eine Revolution.

Von Markus C. Schulte von Drach
 

Wer wünscht sich nicht ein langes, gesundes Leben? Die Pharmaindustrie entwickelt, testet und vertreibt die Mittel, die das gewährleisten sollen. Doch der Mediziner Peter C. Gøtzsche hält das gegenwärtige System für gescheitert. Der Däne hat selbst für Arzneimittelhersteller gearbeitet, dann die Seiten gewechselt....

Chemotherapie – Tod auf Rezept

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Wie die Pharmaindustrie Milliarden, mit dem Tod von Menschen, verdient

In einem Wirtschaftssystem, das ohne exponentielles Wachstum zusammenbrechen würde, kann sich die Pharmaindustrie kein Heilmittel gegen Krebs erlauben. Jeder geheilte Patient ist ein verlorener Kunde.

Für viele ist es schwer vorstellbar, dass wir absichtlich krank gemacht werden, um uns dann behandeln zu lassen. Da wir in einem kapitalistischen System leben, ist das leider vorprogrammiert. Alle Industrien leben und überleben durch Wachstum. Da spielt weder die Umwelt, noch Menschenleben eine übergeordnete Rolle. Oder denkst du, dass der Industrie ein Menschenleben in Europa mehr Wert wäre, als in Afrika? Es interessiert sie nicht. Was sie interessiert ist Profit. Genau so funktioniert auch die Pharmaindustrie. Mehr....

Pharmaindustrie erfindet Krankheiten

Apotheke im Mittelalter / Quelle: Wikipedia: By Apotheke im Mittelalter / Quelle: Wikipedia: By "Magister Faragius" (Ferraguth) of Naples (book scan of Tacuinum Sanitatis) [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3A42-aspetti_di_vita_quotidiana%2C_medicine%2CTaccuino_Sanitatis%2C.jpg
„Es ist wie bei der Schwarzarbeit: Wir wissen, dass es sie gibt, aber nicht, in welchem Umfang“, sagt ein Experte über erfundene Krankheiten der Pharmabranche. Der Wochenrückblick als Sonntagspanorama.

Liebe Leserinnen und Leser, ein Kommentarschreiber fragt:

„Ist es überhaupt noch möglich, dass eine Industrienation wie Großbritannien einen globalisatorischen Großraum wie die EU verlässt? Haben solche Ausstiegskandidaten überhaupt noch genügend Fachwissen, um Tausende von Verträgen weltweit neu zu gestalten oder ist das Fachwissen national schon verloren gegangen und im Beispiel der EU nach Brüssel delegiert worden.“

Jon Henley antwortet im Guardian[1]:

„Es wird nicht so schnell passieren, dass Großbritannien die EU verlässt, solange die Regierung nicht weiß, was sie will und auch nicht ausreichend ausgestattet ist.“

Und weiter:

„Einigen Schätzungen zufolge könnte der Brexit zehn Jahre in Anspruch nehmen und bis zu 10.000 Personen nicht nur in den neuen Ministerien, auch in den so genannten „heißen Ressorts“ wie etwa im Außenministerium, Innenministerium, Umweltministerium und Wirtschaftsministerium betreffen. Auch der öffntliche Dient wird betroffen sein. Insgesamt reden wir über Verwaltungskosten von knapp fünf Milliarden Pfund.“

Die FAZ schreibt:

„Den Briten fehlt es an versierten Verhandlungsfachleuten für den Poker mit der EU und erst recht für die Aushandlung neuer Handelsverträge. Denn als EU-Mitglied konnte Großbritannien das Gefeilsche um internationale Handelsvereinbarungen bisher weitgehend Brüssel überlassen.“

Im Frühsommer 2019 findet die Europawahl zum Europäischen Parlament statt. Bis dahin sind die Briten nie draußen. Da weder Rechte noch Pflichten aus den EU-Verträgen erlöschen, bevor ein Austritt auch tatsächlich vollzogen ist, wird Großbritannien als Mitglied der EU die Wahl organisieren und auch Kandidaten aufstellen müssen.

Das politische System in Großbritannien steht vor dem Nervenzusammenbruch.

Erfindet die Pharmaindustrie neue Krankheiten?

Deutschlandradio Kultur fragt Dirk Ruiss...

Multimillionen-Manna der Pharmaindustrie

Zehn grosse Pharmaunternehmen haben 2015 in der Schweiz über 80 Millionen Franken an Ärzte, Spitäler und Medizinalfirmen verteilt.

Red. Dieser Beitrag erschien in der neusten Nummer des «Beobachter».

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Und die Pharmaindustrie verteilt sie grosszügig. Sie bezahlt in der Schweiz Hunderten von Ärzten Beratungshonorare, finanziert Vorträge, übernimmt Reise- und Übernachtungskosten und bezahlt Kongressgebühren. Weil die Branche damit schon vor Jahren in Verruf geriet, will sie nun Transparenz schaffen. Erstmals veröffentlichen die Pharmafirmen jetzt Zahlen.

Eine Auswertung des «Beobachter» zeigt das Ausmass der Geldflüsse: Zehn grosse Pharmafirmen überwiesen 2015 allein in der Schweiz gesamthaft 83,31 Millionen Franken an Ärzte, Gemeinschaftspraxen, Ärztegesellschaften, Fachvereinigungen, Spitäler, Medizinalfirmen, Kongressorganisatoren und andere Institutionen des Gesundheitswesens.

100'000 Franken zusätzlich zum Lohn

6,28 Millionen flossen direkt zu einzelnen Ärzten. Diese erhalten Beträge von einigen hundert bis zu mehreren zehntausend Franken. Spitzenreiter ist der Westschweizer Krebsspezialist Matti Aapro von der Privatklinik Genolier. Er bezieht vom Novartis-Konzern (Novartis, Sandoz Pharmaceuticals) gesamthaft....

Das verschweigen unsere Ärzte!

Reicht denen nicht das Geld, das wir zahlen? – DAS sahnen Ärzte von Pharmakonzernen ab!

575 Millionen Euro zahlten Pharmafirmen alleine im Jahr 2015 an Ärzte, Fachkreisangehörige und Institutionen. Für Reisen, die Durchführung von Studien und für Beratungen.

Diese Zahlen wurden jetzt erstmalig offengelegt, wie SPIEGEL ONLINE berichtete. Die Pharmafirmen und deren Zahlung an Ärzte gerieten schon öfter in Kritik und müssen sich jetzt die nächste Blöße geben.1

Denn auch wenn Zahlen jetzt das erste Mal offengelegt wurden, nur 28 % aller deutschen Ärzte stimmten dieser freiwilligen Veröffentlichung zu!

Die Frage, die sich stellt:....