Archiv für Big-Pharma

Krebsmedikamente: Pharmaindustrie erhöht Margen auf Rekordwert

Neue Krebsmedikamente kosten bis zu 80 mal mehr als die Herstellungskosten. Das geht zulasten von Prämienzahlern und Krankenkassen.

Medikamente gegen Krebs kosteten die Krankenkassen im Jahr 2018 über eine Milliarde Franken – ohne die Krebsmittel, die in Spitälern abgegeben werden.
Das Geschäft mit den Krebsmedikamenten floriert, es ist die Zukunft der Pharmaindustrie: Allein in der Schweiz erhalten jedes Jahr rund 40’000 Personen die Diagnose Krebs. Dafür müssen alle Prämienzahlenden tief in die Tasche greifen: Krebspräparate kosten in der Schweiz bis über das 80-fache ihrer Herstellungskosten. Das rechnete jedenfalls das öffentlich-rechtliche Westschweizer Radio RTS in seiner Sendung «Mise au Point» vor.

Die Pharmaunternehmen bringen immer neue Präparate auf den…..

Arzt im TV: Warum ich der WHO nicht mehr vertraue (YouTube Weltweit gesperrt)

Rolf Kron, Arzt und Impfgegner im TV: Warum ich der WHO nicht mehr vertraue

 

….passend wer es noch nicht kennt…..
Neue Fakten zur Weltgesundheitsorganisation die mein Vertrauen darin zerstört haben

Enthüllt: Glyphosat und andere „Kampfstoffe“ in Impfungen – mit offiziellen Nachweisen!

Militante Verfechter von Impfungen – aber auch der Rest – sollten sich die folgenden Passagen genau durchlesen. Denn was nun vermehrt ans Tageslicht kommt, könnte in seiner Gesamtsumme glatt als „Vaccinegate“ oder „Impfgate“ in die Geschichte eingehen! Die US-amerikanischen Wissenschaftler Anthony Samsel und Stephanie Seneff haben in zahlreichen Impfungen namhafter Pharmaunternehmen das schädliche Mittel Glyphosat nachgewiesen, das gerade im Agrarbereich weltweit am häufigsten als „Unkrautbekämpfung“ eingesetzt wird.

Aber wie kommt nun Glyphosat in die Impfungen? Die Impfhersteller benutzen in ihren Impfungen tierische Bestandteile wie z.B. Eiprotein oder Gelatine. Hier mehr……..

Die Geschichte des Pharma–Kartells

15. Mai 1911

Der Oberste Gerichtshof der USA, der Supreme Court, befindet John Rockefeller und seinen Trust für schuldig der Korruption, illegaler Geschäftspraktiken und des organisierten Verbrechens. Als Ergebnis dieser Entscheidung wird der gesamte Rockefeller Standard Oil-Trust – das damals weltgrößte Wirtschaftskonglomerat – dazu verurteilt, zerschlagen zu werden. Doch Rockefeller stand bereits höher als der Supreme Court und kümmert sich gar nicht um dessen Entscheidung.

1913

Zur Ablenkung der Öffentlichkeit und um dem politischen Druck zu entweichen, der auf ihm und anderen skrupellosen Magnaten lastet, greift Rockefeller auf den Trick der „Philanthropie“ zurück: Die illegalen Erlöse aus seinen Gaunereien werden in die Gründung der Rockefeller Foundation überführt. Dieser steuerliche Hafen dient fortan dazu, den Gesundheitssektor in den USA strategisch zu übernehmen.

Die Rockefeller Foundation bildet die Frontorganisation für ein neues globales Geschäftprojekt von Rockefeller und seinen Komplizen. Das neue Geschäftsfeld heißt Pharma-Investment-Business. Spenden der Rockefeller Foundation fließen bloß in medizinische Hochschulen und Hospitäler. So werden diese Institutionen zu Missionaren von eben aufkeimenden Unternehmen: den Herstellern von patentierten, synthetischen Medikamenten.

Aber es ist auch die Zeit, da die ersten Vitamine entdeckt werden. Alsbald zeichnet sich ab, dass diese natürlichen Moleküle einen lebenswichtigen Nutzen für die Gesundheit haben und dass sie imstande sind, vielen chronischen Gesundheitsproblemen entgegenzuwirken. Die ersten Bücher erscheinen, nachträglich überarbeitet, in welche die jüngsten Forschungserkenntnisse über den gesundheitlichen Nutzen von Vitaminen einfließen. Die neu entdeckten Moleküle haben nur einen Nachteil: Sie sind nicht patentierbar!

Bereits in den ersten Jahren seiner Existenz sieht sich also das Pharma-Investmentgeschäft mit seinem Ende konfrontiert: Vitamine und andere Mikronährstoffe, womöglich noch als öffentliche Gesundheitsprogramme vorangebracht, würden die ertragreiche Entwicklung jeglicher Großinvestitionen auf dem Gebiet patentgeschützter Arzneimittel zunichte machen. Für das Pharmageschäft wird es somit zu einer Überlebensfrage, diese unerwünschte Konkurrenz seitens der natürlichen Mikronährstoffe aus dem Weg zu räumen.

1918

Die Rockefeller Foundation nutzt die Epidemie der Spanischen Grippe….

WHO-Unfug: Nicht-Impfer so gefährlich wie Ebola

Bildergebnis für WHO-Unfug: Nicht-Impfer so gefährlich wie Ebola

Die WHO ätzt gegen Nicht-Impfer: Diese seien so gefährlich wie Ebola. Dieser dreiste Vergleich bringt zwar Schlagzeilen, hält aber eine näheren Betrachtung nicht stand.

Zunächst ist Ebola natürlich eine Krankheit, die lebensgefährlich ist sogar für fitte Menschen. Dagegen sind Masern selbst für fitte Kinder kein Drama. Der Trick der WHO ist, dass man alle Toten weltweit zusammenzählt, die an Infektionen sterben, für die es theoretisch eine Impfung gibt. Soll heißen, unterernährte bettelarme Kinder aus Elendsvierteln der dritten Welt mit Nährstoffmangel und schmutzigem Trinkwasser ohne Kanalisation landen in der Statistik. Man wird auch nicht müde, die Leute über Ursache und Wirkung zu verwirren, indem man z.B. einen unzulässigen Vergleich zieht zwischen heute, wo niemand mehr an Pocken stirbt, und zwischen der “Vor-Impf-Zeit” wo noch viele an Pocken starben. Die sogenannte “Vor-Impf-Zeit” liegt weit zurück und war gekennzeichnet von Kriegen, Elend, Unterernährung, schmutzigem Trinkwasser usw.

Facebooks Algorithmus lehnte übrigens den Bericht, den Sie gerade lesen, automatisiert ab, weil er impfkritisch ist:…mehr hier…….

Ein Kartell des Schweigens – Die Pharma-Mafia!

Die organisierte Kriminalität macht etwa 2 Billionen Dollar im Jahr. Mehr als eine Billion Dollar wird weltweit für Medikamente ausgegeben. Die 30 größten Pharmakonzerne der Welt machen einen Umsatz von 600 Milliarden Dollar. Wie sagte schon der „Pate“ Don Vito Corleone: «Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann.» Das Beste, was den großen Phamakonzernen passieren konnte, ist die Zusammenarbeit mit der WHO: Ein gefährliches Netzwerk!

So erhielt der weltweit größte Pharmakonzern Pfizer 2016 von der WHO die Präqualifikation für Prevenar13, ein Pneumokokkenimpfstoff, der bei Kindern und Erwachsenen zum Ein…..