Archiv für Palästina

Lug und Trump!

Wieder einmal wurden wir Zeugen eines altbekannten Schmierentheaters, das am letzten Wochenende in Paris als groß angekündigte sogenannte „Nahost-Friedenskonferenz“ aufgeführt wurde.

Über 72 Staatsmänner, Diplomaten und Vertreter von verschiedenen Organisationen hatten sich zusammengefunden, um über eine Zwei-Staatenlösung zu debattieren, eine Lösung die schon lange nicht mehr machbar ist, weil tatsächlich nicht wirklich gewollt, und über einen nicht existenten Friedensprozess.

Weder der israelische Premier Netanjahu, noch Palästinenser-Präsident Abbas, oder ein Trump-Vertreter saßen mit am Tisch, so wurde quasi unter sich.....

Der Weihnachtsmann im Dienst der Palästinenser

 
Die Weihnachtszeit ist immer eine gute Zeit für die Palästinenserführung, Israel im Sinne „christlicher Motive“ vor der westlichen Öffentlichkeit schlecht zu machen. So verwendete die offizielle Zeitung der palästinensischen Autonomiebehörde Al-Hayat-Al-Jadida den Weihnachtsmann, um die Verleumdung zu wiederholen, dass Israel unschuldige Palästinenser tötet und behautet, sie seien Terroristen.

Im Comic spielt sich alles an einem Kontrollpunkt ab, wobei im Hintergrund eine Kirche und Moschee zu sehen sind. Im Comic ist zu lesen, wie der israelische Soldat sich ausredet und sagt: „Der Nikolaus versuchte, einen.....

OCHA: Häuserzerstörungen und Vertreibungen in 2016

Die Zerstörungen von Häusern und Strukturen sowie die damit einher gehenden Vertreibungen ihrer palästinensischen Bewohner hat ein neues Hoch erreicht. Dies geht aus einem von OCHA veröffentlichten Bericht für das Jahr 2016 hervor.

 Bis zum 28. Dezember wurden 1.089 palästinensische Strukturen in der Westbank, einschließlich in Ost-Jerusalem abgerissen oder beschlagnahmt. Die statistische Erhebung von OCHA dokumentiert, dass damit 1.593 Palästinenser vertrieben und die Lebensgrundlagen von weiteren 7.101 beeinträchtigt wurden. Seit Beginn der Dokumentation durch OCHA im Jahr 2009 sind....

Wenn die Stunde der Führer schlägt!

Die traurige Realität meiner vielen Artikel seit Jahren scheint nun endgültige, traurige Gewissheit zu werden. Das Mantra der Zweistaatenlösung und die Phrase von „zwei Staaten für zwei Völker“ scheint sich endgültig erledigt zu haben. Nach der letzten Nahost-Rede von US-Außenminister Kerry tönt es aus dem fernen Jerusalem von Netanjahu: „Israel braucht keine Belehrungen von außen für den Frieden“ und vom rechtsradikalen Erziehungsminister Bennet von der Siedler-Partei: „am 20.Januar nehmen wir Palästina von der Tagesordnung“. Trump lässt grüßen, der schon sehnsüchtig von jüdischen Führern erwartet wird. So wurde Netanjahu auch persönlich....

USA und Israel: Trump redet diskret auch mit den Palästinensern

Der künftige US-Präsident Trump hat einen Sonderbotschafter zu den Palästinensern geschickt. Trump verfolgt im Nahen Osten offenbar eine Politik, die sich nicht in das gescheiterte Neocon-Konzept pressen lässt.
Darstellungen von Trump und Obama auf einem T-Shirt-Stand in der Altstadt von Jerusalem. (Foto: dpa)

Darstellungen von Trump und Obama auf einem T-Shirt-Stand in der Altstadt von Jerusalem. (Foto: dpa)

Mitten in seinem Wahlkampf sendete Donald Trump einen Sonderbotschafter nach Ramallah. Das Treffen war streng geheim. Nach Informationen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten bestand die geheime Mission darin, hochrangige palästinensische Führer zu....

Das Kartell des Schweigens muss durchbrochen werden!

tagesschau-zensur Der Palästina-Konflikt ist völlig aus den Schlagzeilen verschwunden, und es ist ein Trauerspiel, dass er inzwischen in der politischen und medialen Welt als „nicht zu lösen“ und daher als zu ignorieren wahrgenommen wird. Ab und an ein Artikel, fast wie ein Alibi, mehr nicht, und bloß nicht zu kritisch, um nicht anzuecken bei den „jüdischen Freunden“ der Israel Lobby. Düstere Aussichten für das illegal besetzte Palästina und das palästinensische Volk. Während täglich neue Siedlungen entstehen und neue brutale Unterdrückungs- und Apartheid-Gesetze entstehen, die gegen alle demokratischen Regeln verstoßen, kann sich das Netanjahu-Regime in seiner zionistischen....

Von lieben Juden im lieben Israel / Was sie mit den bösen Palästinensern so ungefähr planen

Ich halte fest, und voraussichtlich werde ich es noch 100 Mal sagen:

Das Gebilde mit Namen „Israel“, es steht auf einem Stück Erde, da zuvor Palästinenser gewohnt haben. Die Palästinenser, welche zuvor auf diesem Stück Erde gewohnt hatten, sie wurden entweder von ihrer Heimat vertrieben (Ziel: umgebende Wüste), oder sie wurden mindestens sehr nicht gut behandelt, im Idealfalle schnell ins Jenseits befördert. Das Gebilde mit Namen „Israel“ steht auf dem Blut von Palästinensern.

Ich halte weiterhin fest, dass dies von den hinter den Kulissen wirkenden „Eliten“ so beschlossen worden war, um die Jahrhundertwende 18/19, und dass sich massenhaft Erfüllungsgehilfen fanden, den guten Plan durchzuführen, liebe Untergebene nach Anweisungen des lieben Herrn Churchill meines Wissens allen voran.

Weiterhin ist festzustellen, dass der von den „Eliten“ und deren in Regierungspalästen sesselwärmenden Erfüllungsgehilfen den in den 40 – er Jahren begonnene Genozid am....

ISRAEL – Bilder der Tötungen von Palästinenser brauchen keine Worte

Palästinensisch-Teenager-getötetPalästinensischer Teenager erschossen in Westbank

"Lösung" des Nahostkonflikts auf Google-Art: IT-Riese eliminiert 'Palästina' aus Kartenservice

Screenshot
Screenshot
Google hat Palästina von seiner Kartenansicht Google Maps gelöscht und es mit Israel ersetzt. Für diesen Schritt erntet der Konzern nun heftige Kritik aus aller Welt. Der Journalistenverband Palästinas wirft Google vor, sich mit Israel verbündet zu haben, um Geschichte und Geographie zu verfälschen. Die Entscheidung von Google widerspreche internationalen Normen und Abkommen. Mehr...

Palästina ist eure Heimat!

palestine soldiers photo
Photo by PSP Photos
Was wäre das für ein Satz, ein Anfang, wenn Ministerpräsident Netanjahu zu den vertriebenen palästinensischen Flüchtlingen weltweit sagen würde: „Palästina ist auch eure Heimat“, zumal es ja ihre Heimat ist. Aber im Unterschied zu dem türkischen Präsidenten Erdogan, der 300.000 syrischen Flüchtlingen anbot, die türkische Staatsbürgerschaft zu erwerben, um sie einzubürgern, käme das bei den jüdischen Besatzer Regime von Netanjahu niemals in Frage. (1) Wobei es natürlich noch einen gewaltigen Unterschied zwischen der Türkei und...

Notstand in Palästina durch Israels Wasserkürzungen

Notstand in Palästina durch Israels Wasserkürzungen - In zahlreichen palästinensischen Städten und Dörfern werden die Wasserkürzungen, die Israel auferlegt, zum Albtraum. Tiere sterben und Pflanzen vertrocknen.

Mitten im Ramadan hat die israelische Wassergesellschaft Mekorot, die Bewohner von Salfit , nahe Nablus , ohne Vorwarnung von der Wasserversorgung abgeschnitten.

Schon während der Nakba 1948 wurden Brunnen zerstört, eine wirkungsvolle Strategie! keinen Ramadan einhalten: ein Geflügelzüchter hat den Großteil seiner Existenz eingebüßt, da er kein Wasser für die Tiere bereitstellen konnte. Jetzt fürchtet er um seine Gemüseanpflanzungen , auch sie leiden unter dem Wassermangel.

In der Region gibt es einen Lastwagen der unterteilt ist: in der einen Hälfte wird Trinkwasser transportiert, in der anderen Hälfte Brauchwasser. Im äußersten Notfall kann den Bewohnern des Dorfes mit etwas Wasser aus dem Wadi geholfen werden. Die städtischen Angestellten und das Dorfkomitee arbeiten rund um die Uhr. Sie haben Salfit in 3 Zonen eingeteilt. Wenn in einer Zone Wasser läuft, werden in den anderen beiden die Zuleitungen geschlossen. Um den Wasserdruck auf einem bestimmten Niveau zu erhalten, müssen zeitweise, meist in der Nacht, alle Leitungen geschlossen werden.

In den Osloverträgen wurde 1995der größte Teil des Wassers aus dem Aquifer der Hügellandschaft zwischen Israel und Palästina den Palästinensern zugesprochen. Jetzt beziehen die Palästinenser 80% ihres Wassers aus Israel. Die palästinensische Bevölkerung hat zugenommen, für die Wirtschaft wird mehr Wasser gebraucht. Nur 14% des Wassers aus dem nahe gelegenen Aquifer werden ihnen zugestanden.

Deshalb müssen sie große Mengen von der israelischen Wassergesellschaft Mekorot kaufen. Dagegen gibt es in den Siedlungen, zum Beispiel Ariel, reichlich Wasser. Quelle - zusammengefasst von G. Nehls

Wasserkrieg um Palästina

Israelisches Unternehmen sperrt palästinensischen Städten und Dörfern im Westjordanlandes die Wasserversorgung

Wie das palästinensische Außenministerium Ende vergangener Woche mitteilte, verurteilt Rami Hamdallah, Premierminister von Palästina, die Entscheidung des israelischen Wasserunternehmens Mekorot, mehreren palästinensischen Städten und Dörfern im Norden des Westjordanlandes die Wasserversorgung abzustellen. Wegen der Maßnahme haben Zehntausende Palästinenser während des Fastenmonats Ramadan keinen Zugang zu sauberem Wasser.

"Israel führt einen Wasserkrieg gegen Palästina"

Israel möchte auf diese Weise verhindern, dass Palästinenser ein Leben in Würde führen können, während illegale israelische Siedlungen eine ununterbrochene Wasserversorgung genießen, so Hamdallah. Man stiehlt das Wasser und zwingt Palästinenser damit große Summen auszugeben, um ihr eigenes Wasser zurückzukaufen, teilte der Premierminister nach Angaben des Außenministeriums in einer Stellungnahme weiter mit.

Betroffen sind neben Dschenin Dörfer bei Salvit und Nablus. Hellbraun ist die Area C eingezeichnet. Karte: B'Tselem

Jamal Dajani, Direktor für Medien und Kommunikation im Außenministerium, sprach von einem "unmenschlichen und abscheulichen" Vorgehen des israelischen Wasserkonzerns und einem....

Hände weg von Palästina, wer stoppt die jüdischen Besatzer?

palestine soldiers photo
Photo by PSP Photos

Am kommenden Freitag, dem 17.Juni, jährt sich zum 49. Mal der Jahrestag der illegalen jüdischen Besatzung Palästinas. Es ist eine Einmaligkeit in der Welt, die sich in dieser Besatzung seit 49 Jahren etabliert hat. Allerdings sollte diese Zeitrechnung schon mit dem Jahr 1948 beginnen, als der „Jüdische Staat“ auf Kosten der Freiheit Palästinas gegründet wurde. Als die Vertreibung, Beraubung und ethnische Säuberung von mehr als 750.000 Palästinensern begann, die bis heute weitgehend ignoriert weiter geht bis zum Endziel der totalen Judaisierung Palästinas.

Etwa 7 Millionen palästinensische Flüchtlinge und deren Nachfahren leben in der Diaspora, die meisten davon in Flüchtlingslagern. Gibt es einen anderen Staat in der Welt, der die Besatzung und Kolonialisierung eines anderen Volkes so perfide betreibt wie der „Jüdische Apartheidstaat“? Jüdische Rasse-Gesetze, Straßen und Siedlungen „nur für Juden“ besiegeln diese illegale Besatzung....

 

Alte Fotos entlarven alte Lügen

Palästina war „schon“ ein Garten bevor das „auserwählte Volk“ dort eintraf . Es war schwierig, dort überhaupt unkultiviertes Land zu finden. Die Palästinenser hatten ihre internationalen Märkte bereits aufgebaut, die dann von den Israelis 1948 mit der Nationalisierung übernommen wurden. Es gab staatliche Schulen, Fussballmannschaften, Nationalgefühl, Pfadfinder, volle Märkte und einen differenzierten Arbeitsmarkt. Im Internet findet man dieses Album mit alten Fotos aus  Palästina. Sie schienen mir interessant im Kontrast zu den immer wiederholten zionistischen Lügen , die universell wie Gold gehandelt werden.

«Ein Volk ohne Land für ein Land ohne Volk» *

Die zionistische Propaganda wiederholt seit einem Jahrhundert, dass Palästina vor dem Eintreffen der Zionisten quasi unbewohnt war.

Aber offenbar gab es da doch ein wenig Bevölkerung.

Dieses Foto aus Jaffa vom Juli 1908 zeigt eine riesige Menschenmenge vor dem Büro der Lokalregierung (Grand Serai), die den Erfolg der Revolution der Jungtürken und die Absetzung des ottomanischen Sultans Abdul Hamid in Istanbul feiern.

Die türkische Revolution entfachte in Palästina, das eine Provinz des osmanischen Reichs war,  große Hoffnungen auf Parlamentswahlen und eine verfassungsgemäße Regierung.

Der lebendige und überfüllte Markt (bazar) von Jaffa 1896 in einer Dagherrotypie.

In einem geeigneten Apparat konnte diese Technik dreidimensionale Ansichten bieten.

Sicht auf Jaffa vom Meer, Aufnahme zwischen 1898 und 1914.

Eine saubere und zivilisierte palästinensische Stadt voller Aktivität, die damals 70.000 Einwohner hatte, sämtlich Araber.

«Die Zionisten haben eine Wüste vorgefunden und daraus einen Garten gemacht»

ERNTE  Kollektion Matson (1898-1914) Gesamtsicht auf die Pflanzungen von Jaffa , aufgenommen vor 1914. Es sieht tatsächlich so aus, als ob Palästina bereits ein Garten war vor der Ankunft der Auserwählten. In Wahrheit gab es mit Ausnahme von Dünen und Felsen kaum unkultiviertes Land. Obst- und Gemüseplantagen, Olivenhaine und Palmen gab es rund um Städte und Dörfer, dank einer intensiven und spezialisierten Landwirtschaft. –«Erst die Zionisten haben wertvolle Pflanzkulturen und fortschrittliche Technik eingeführ....

Die palästinensischen Vertriebenen ohne Land!

Während man am 13. Mai 2016 zum 68. Mal der Nakba, der großen Katastrophe für das palästinensische Volk, gedachte, feierte der „Jüdische Staat“ zum 68.Mal die ethnische Säuberung Palästinas, die Ilan Pappe so meisterhaft in seinem Buch „Die ethnische Säuberung Palästinas“ beschrieb. palestinian_refugees_01a Am 10.März 1948, einen Tag, den wir nie vergessen dürfen, wurde im Roten Haus in Tel Aviv, dem Hauptsitz der jüdisch-zionistischen Terrorgruppe Hagana, von 11 Männern – altgedienten zionistischen Führern und jungen jüdischen Offizieren – unter dem Codenamen „Plan D“ die ethnische Säuberung Palästinas geplant und danach zielstrebig in Angriff genommen. Dazu fällt mir eine schreckliche Parallele ein:.....

Menschenunwürdige Checkpoints im besetztem Palästina

Quelle:

Israelisches Militär greift Demonstranten während der Woche der israelischen Apartheid an

Israelisches Militär greift Demonstranten während der Woche der israelischen Apartheid an Ramallah (Ma'an) - 05.03.2016 Palästinensische und internationale Aktivisten demonstrierten am Freitag mit Märschen im besetzten Westjordanland während der Woche der israelischen Apartheid; israelisches Militär griff mehrere Protestmärsche mit Tränengas und scharfer Munition an und verletzte einen 12-jährigen Jungen. Zwei Palästinenser (einschl. eines Kindes) wurden von scharfer Munition verletzt, als das israelische Militär den wöchentlichen Protest in Kafr Qaddum im nördlichen Westjordanlandland auflöste. Der 12-jährige Khalid Murad Shtewei wurde ins rechte Bein geschossen, während Manshhour Jumaa, 45 Jahre alt, in den Oberschenkel geschossen wurde, als er versuchte Shtewei zu retten. Beide wurden zur Behandlung in das Krankenhaus in Nablus gebracht. [...] Die Videoaufnahme von Qaddum zeigt, wie sich der Junge bemüht aufzustehen, nachdem ihm ins Bein geschossen worden war, und auf Jumaa geschossen wird, als er versucht, Khalid von den Soldaten weg zu tragen. Das Video zeigt später, wie beide Palästinenser in der Ambulanz erste Hilfe erhalten. In Bilin, einem Dorf im zentralen Westjordanland, litten Demonstranten unter der Einatmung von Tränengas, als das israelische Militär den bekannten wöchentlichen Demonstrationszug des Ortes unterdrückte. Demonstranten von Bilin schwenkten palästinensische Fahnen, marschierten durch das Dorf und sangen Slogans für die nationale Einheit, die Rechte der Palästinenser und den Boykott Israels anläßlich der Woche der israelischen Apartheid. Israelische Soldaten jagten Demonstranten zur westlichen Einfahrt in der Dorf und warfen Tränengasgranaten, die die Häuser erreichten und dutzende Kinder, Frauen und ältere Menschen in Mitleidenschaft zogen. Das israelische Militär setzte auch Drohnen ein, um die Demonstranten zu überwachen und zu fotografieren. Es ist für das israelische Militär nicht ungewöhnlich, dass sie kleine Überwachungsdrohnen einsetzen, um Proteste im Wetjordanland zu überwachen und Demonstranten zu identifizieren. 2015 sagte der israelische Menschenrechtsanwalt Itay Mack der israelischen Tageszeitung Ha'aretz, das israelische Militär würde die wöchentlichen Proteste nutzen, um eine neue Technologie zu testen. "Neue Waffen und Sicherheitsvorrichtungen zu testen gehört zu einem größeren Teil der wöchentlichen Proteste – das ist der einzige wirklich logische Grund, den die Israelis bei etwas wählen, was sie ebenso leicht ignorieren könnten", wurde Mack zitiert. Der Koordinator des Volkskomitee Bilin Abdullah Abu Rahmeh sagte gegenüber Ma'an, die wöchentlichen Demonstrationszüge und Proteste gegen Israel würden weiter gehen, bis die Besetzung palästinensischen Landes beendet wird. Am frühen Freitag erlitten zwei Sanitäter des Roten Halbmonds wegen der Einatmung von exzessiv (abgefeuertem) Tränengas, als israelisches Militär in Bethlehem während Zusammenstössen einen Tränengaskanister auf ihre Ambulanz feuerten. Unterdessen marschierten dutzende Palästinenser und israelische Friedensaktivisten entlang der Route 60 zwischen Beit Jala und Jerusalem und verlangten ein Ende der Besatzung. Aktivisten hielten Schilder hoch, auf denen zu lesen war: "Genug Gewalt, genug Opfer" und "Das wird solange nicht enden, bis wir miteinander sprechen". 2016 jährt sich die Woche der israelischen Apartheid zum 12. Mal in schätzungsweise 200 Städten in der ganzen Welt, mit Veranstaltungen, die die israelische Politik der Diskriminierung der Palästinenser anprangern. Viele Dörfer im besetzten Westjordanland und in Jerusalem nehmen an den wöchentlichen Freitagsprotesten teil, v.a. in Kafr Qaddum, Bilin, Nabi Saleh, Nilin und al-Masara. Israelische Streitkräfte sind wiederholt kritisiert worden wegen dem exzessiven Einsatz von Gewalt und tödlichen Mitteln zur Kontrolle von Menschenansammlungen, die oft zum Tod oder zu Verletzungen von Demonstranten führen.

Palästinensische Demonstranten liefern sich mit israelischen Militärs Gefechte

Palästinensische Demonstranten liefern sich   mit israelischen Militärs  Gefechte
Bethlehem (IRIB News)- Palästinensische Demonstranten haben sich am Freitag (heute) in Bethlehem mit Militärs des israelischen Regimes Gefechte geliefert.

Die Palästinensischen Demonstranten bewarfen die israelischen Militärs mit Steinen; die Soldaten versuchten idurch Einsatz von Tränengas und....

Untersuchung: die meisten Grundverkaufsverträge in der West Bank sind gefälscht

Untersuchung: die meisten Grundverkaufsverträge in der West Bank sind gefälscht Paar gibt zu, für gefälschte Verträge Grundbesitzer gespielt zu haben Jason Ditz  Eine israelische Betrugsuntersuchung der „Käufe” von Grundstücken in der besetzten West Bank für den Bau einer illegalen Siedlung hat ergeben, dass es sich bei 14 von 15 Fällen, in denen Land angeblich von Palästinensern gekauft worden ist, um gefälschte Transaktionen handelte, bei denen auch Fälschungen im Spiel waren. Ein palästinensisches Paar gab zu, für die Siedlungsbetreiber zu arbeiten, indem es vortäuschte, unterschiedliche Grundbesitzer zu sein, Unterschriften auf Verkaufsverträgen fälschte, und vorgab, die Kaufpreise in Bargeld zu kassieren, das es unmittelbar danach dem Anwalt der Gruppe zurückgab. Einer der Palästinenser behauptete, er habe diesen Job aufgrund von Problemen mit der Palästinenserbehörde angenommen und aufgrund von Versprechen, dass er wieder zurück nach Israel übersiedeln dürfe, wo der Rest seiner Familie wohnt. Das wurde ihm bisher nicht gestattet. Die illegale Siedlung wurde in der Tat projektiert, ehe die falschen Käufe abgewickelt waren, und die Siedlergruppe antwortete auf Bemühungen der Regierung, das Gebiet zu räumen, mit Behauptungen, dass sie zu einer Einigung mit den Landbesitzern kommen würden, um die Grundstücke legal zu erwerben. Das ging so mehrere Male, und wie es aussieht, war in so gut wie allen Fällen eindeutig Fälschung im Spiel. Antikrieg

Palästinenser feiern Weihnachten – sowohl Christen wie Muslime

Auch viele Touristen sind zum Fest gekommen – besonders viele nach Bethlehem. Dort haben Bewohner einen Baum mit Tränengaskanistern und andereren Geschossen, die die israelische Armee auf jede palästinensiche Demonstration schießt. Der Gazastreifen liegt in Schutt und Asche auf Grund des Kriegs im Sommer 2014, den Israel gegen Gaza geführt hat.
Mit dem Wiederaufbau konnte wegen der israelischen Blockade fast noch nicht begonnen werden.
Falastin Gemeinde Deutschlands Foto.
Falastin Gemeinde Deutschlands Foto.
Falastin Gemeinde Deutschlands Foto.