Archiv für Nordkorea

Koreas olympische Entspannungspolitik stellt die US-Strategie auf den Kopf

Trump Administration ist verzweifelt darauf aus, Versöhnung herunterzuspielen

Jason Ditz

Die über 20 Länder, die in Vancouver über Nordkorea sprachen, hörten wiederholt die gleiche Botschaft von den US-Regierungsvertretern: Achten Sie nicht auf die bilateralen Gespräche zwischen Nord- und Südkorea, wobei die Beamten suggerierten, dass sie sich von den Gesprächen nicht „täuschen“ lassen sollten und behaupteten, dass bei diesen Gesprächen nichts herauskommen würde.

Das ist allerdings ein Problem für die USA, denn aus diesen Gesprächen wird etwas. Nord- und Südkorea mögen Generationen altes Misstrauen zu überwinden haben, aber in nur wenigen Treffen haben sie große Fortschritte gemacht, etwa indem sie sich darauf einigten, bei der Winterolympiade im nächsten Monat vereint zu marschieren und sogar ein gemeinsames Eishockeyteam aufzustellen.

Bedeutende Versöhnung auf der koreanischen Halbinsel scheint zu geschehen, und es ist ein großer Schlag für die Strategie der Trump Administration, die sich darauf….

Pjöngjang legt wahres Ziel seines Atomprogramms offen

Kim Jong-un besichtigt den Prototyp einer Atombombe© REUTERS/ KCNA

Nordkoreas Atomwaffen sind laut der Regierung des Landes kein Gegenstand eines politischen oder wirtschaftlichen Geschäfts. Sie spielen vielmehr die Rolle eines Eindämmungsfaktors in der Region und sind für die Gewährleistung der Sicherheit des Landes notwendig. Dies berichtet die Zeitung „Rodong Sinmun“.

„Unsere nuklearen Eindämmungskräfte sind das starke Schwert, das…..

Die Sanktionen gegen Nordkorea und die Geostrategie des Hungers

Am 22. Dezember 2017 hat der UNO-Sicherheitsrat die Nordkorea-Sanktionen weiter verschärft. Ein Artikel des Wall Street Journal hat bereits im September eine „Geostrategie des Hungers“ zur Lösung des Nordkorea-Problems gefordert. Bestehen hier Zusammenhänge?

In den etablierten Medien wird nicht berichtet, was die jüngst erfolgte massive Verschärfung der bestehenden Sanktionen des UNO-Sicherheitsrats am 22. Dezember für die nordkoreanische Zivilbevölkerung bedeutet. Und das, obwohl die New York Times bereits am 21. September darauf hingewiesen hat, dass die Nordkorea-Sanktionen die mit Abstand schärfsten seit vielen Jahren sind.

Für alle UNO-Resolutionen, die seit 2006 erlassen wurden, gilt, dass sie den alltäglichen Überlebenskampf der nordkoreanischen Menschen ganz erheblich erschweren. Eine ultimative Zuspitzung stellt jedoch die Resolution 2397 vom 22. Dezember 2017 dar. Mit ihr werden die Öllieferungen, die durch vorangegangene Sanktionen um 75 Prozent verringert worden waren, um 89 Prozent verringert, was nach Einschätzung zahlreicher Experten einen Zusammenbruch der….

Wer hat den größeren “nuclear button”? Kim kontrolliert wahrscheinlich überhaupt nichts

Kommentar Wer hat den größeren? Trump oder Kim Jong Un? Gemeint ist der “nuclear button”. Trump sagte nun via Twitter, er habe den größeren und seiner funktioniere, im Gegensatz…

Wer hat den größeren? Trump oder Kim Jong Un? Gemeint ist der “nuclear button”. Trump sagte nun via Twitter, er habe den größeren und seiner funktioniere, im Gegensatz zu dem von Kim und seinem ausgelaugtem Land. Dabei hat keiner der beiden einen “Knopf”, denn die Mechanismen für einen Nuklearschlag sind viel komplizierter und Trump hat letztendlich keine echte Entscheidungsgewalt oder große Ahnung von irgendetwas. Ein Überläufer meinte, Kim habe keine Macht, sondern die Kontrolle läge…..

Das Schweigen durchbrochen

Nord- und Südkorea reden wieder miteinander. Einem passt das gar nicht

RTX43L3Y.jpgFoto: Yonhap via REUTERS

Die vorsichtige Annäherung zwischen Süd- und Nordkorea zeigt erste Ergebnisse. Nach Jahren praktischer Funkstille haben Seoul und Pjöngjang eine wichtige Telefonleitung im Grenzort Panmunjom wieder in Betrieb genommen, teilte das Vereinigungsministerium in Seoul am Mittwoch mit. Beide Länder wollen über eine mögliche Teilnahme Nordkoreas an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang im Februar reden. Bei der ersten, etwa 20minütigen Kontaktaufnahme sei es um »technische Details« gegangen, sagte eine Ministeriumssprecherin in Seoul.

Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un hatte in seiner Neujahrsansprache erklärt, eine Delegation…..

Überraschender Trumpf für Nordkorea

Plenarsitzung der nordkoreanischen Arbeiterpartei© REUTERS/ KCNA

Einige Akteure in der Welt sind verwirrt, weil die gewohnte globale Dominanz der USA abnimmt. Überraschend erweist sich das autark orientierte Nordkorea in gewisser Hinsicht als besser geeignet für die neue Konstellation. Zu diesem Schluss gelangt der russische Auslandsexperte Fjodor Lukjanow.

In einem Gastbeitrag für die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ schreibt Lukjanow, die Nordkorea-Krise habe im scheidenden Jahr ihren Höhepunkt erreicht. Einerseits habe die Regierung in Pjöngjang mit ihren demonstrativen Raketentests die…..

Im Fall eines Krieges Pjöngjang-Seoul: Russlands Sicherheitsrat beziffert US-Verluste

Militärparade in Pjöngjang (Archivbild)© Sputnik/ Ilya Pitalyow

Im Fall eines Krieges auf der koreanischen Halbinsel könnten laut dem Sekretär des Sicherheitsrates Russlands, Nikolai Patruschew, Zehntausende US-Bürger ums Leben kommen, die in Südkorea leben. Dies wäre ihm zufolge ein inakzeptabler Schaden für Washington.

„Wie die Geschichte zeigt, sind die USA es nicht gewohnt, beim Erreichen ihrer Ziele das Leben von Bürgern anderer Länder mit einzuberechnen. Aber Washington…..

USA planen „Blutige Nase“-Angriff auf Nordkorea

Angriff würde darauf abzielen, Raketentestgelände zu zerstören

Jason Ditz

Bildergebnis für war usa vs north korea

Laut einem neuen Bericht im Daily Telegraph sind die Bedenken über einen Angriff der Vereinigten Staaten von Amerika auf Nordkorea sehr begründet, und das Weiße Haus hat die Pläne für einen Angriff auf Nordkorea, den es als „Blutige Nase“ bezeichnet, „dramatisch“ verschärft.

Anscheinend monatelange Analytikerwarnungen ignorierend, dass es keine Möglichkeit gibt, einen „begrenzten“ Krieg mit Nordkorea zu führen, stellt sich das Weiße Haus einen schnellen, zerstörerischen Angriff vor, der möglicherweise Nordkoreas Raketentestgelände und einige Lagerbestände zerstört, was laut Regierungsvertretern zeigen würde, wie „ernst“ es Präsident Trump meint.

Das wird von der Verwaltung als eine Option betrachtet, die kurz vor dem vollständigen Atomkrieg steht, und eigentlich als die einzige Option, die ihnen zur Verfügung steht, da sie gebunden und entschlossen sind, sich nicht auf direkte Diplomatie mit Nordkorea einzulassen.

Das Pentagon kommt mit “ mehrfachen Optionen“ für solche Angriffe, und obwohl sie alle relativ vage sind, scheinen sie alle auf der Annahme zu beruhen, dass Kim Jong Un so beeindruckt sein wird, wie aggressiv die USA sind, dass er sich fröhlich allen Vorbedingungen Amerikas ohne Frage unterwerfen wird.

In Wirklichkeit sind sich die Analysten einig, dass Nordkorea jeden Angriff als Beginn eines umfassenden Krieges zwecks Regimewechsel sehen würde, und die bestehenden militärischen Befehle sind darauf ausgerichtet, sich mit allem, was zur Verfügung steht, gegen US-Ziele zu wehren, davon ausgehend, dass alles, was nicht genutzt wird, in den Schlägen der Vereinigten Staaten von Amerika auf jeden Fall zerstört wird. Antikrieg:

Jetzt soll Nordkorea schon Anthrax auf die Raketen auftragen…

wir erinnern uns an die letzte Kriegspropaganda! „Gaddafi verteilt Viagra an seine Truppen“

Eine nordkoreanische Hwasong-9 (Scud-ER)

Die Panikmache rund um das Raketenprogramm Nordkoreas erreicht neue Höhen. Nun soll Pjöngjang auch mit Anthrax auf den Raketen experimentieren.

In Sachen Kriegspropaganda schreckt man zumeist vor kaum etwas zurück. Man unterstellt dem Feind massivste Gräuel, nur um die eigenen Gräueltaten rechtfertigen zu können. Aber auch schon vor Kriegsausbruch muss die Bevölkerung entsprechend konditioniert werden – insbesondere dann, wenn…..

….passend dazu……
US-Militär veröffentlicht Fotos von Manövern zur Entfernung von Nordkoreas Massenvernichtungswaffen
Das US-Militär hat Fotos von massiven gemeinsamen Übungen mit seinem Verbündeten Südkorea veröffentlicht. Berichten zufolge waren die Übungen darauf ausgerichtet, nordkoreanische Massenvernichtungswaffen im Falle eines militärischen Konflikts zu entfernen.

Die Übung „Warrior Strike IX“ fand in Camp Stanley statt, einer US-Militäreinrichtung….

…..und noch dazu…..
Alles gelogen? Washington gibt zu: Kein Kontakt zu Nordkorea je aufgenommen

Die US-Administration hat trotz der Erklärungen des Außenministers Rex Tillerson über die Bereitschaft Washingtons zu einem Dialog mit Pjöngjang keine Kontakte zur nordkoreanischen Regierung je aufgenommen. Dies gab die Außenamtssprecherin Heather Nauert zu.

Somit sei die Möglichkeit der Wiederaufnahme von direkten Verhandlungen erst gar nicht geprüft worden.

„In Bezug auf Ihre Frage, ob es ein Gespräch zwischen dem…..

Die Meinungsverschiedenheiten von Peking und Washington angesichts der Demokratischen Volksrepublik Korea

Beijing hat eine Notiz nach Washington geschickt, eine Bestandsaufnahme der Konflikt mit Nordkorea.

Position der Vereinigten Staaten Chinas position
Die Demokratische Volksrepublik Korea entwickelt ein offensives Atomprogramm, um Südkorea zurückzuerobern Die Demokratische Volksrepublik Korea entwickelt ein defensives Atomprogramm, um eine von Washington orchestrierte Änderung des Regimes zu verhindern
Nordkorea hat das 1994-Protokoll verletzt, das die Herstellung von Atombomben verbot, durch das in den Raum Senden eines mit angereichertem Uran gefüllten Satelliten, das einen verschleierten Raketentest bedeutet Die Demokratische Volksrepublik Korea hat das Protokoll des Jahres 1994 nicht verletzt, da dieses nichts über Uran vermerkt und nur über Plutonium

Washington wurde gebeten, seine Standpunkte zu klären, damit Beijing die Standpunkte näher zusammen bringen kann.

Übersetzung
Horst Frohlich

Nordkorea-Krise: Russische Militärdelegation trifft in Pjöngjang ein

Erneut ist eine russische Delegation in Nordkorea eingetroffen. Die Vertreter des Verteidigungsministeriums suchen nach Wegen, die Krise auf dem Weg des Dialoges zu lösen. Nun äußerte auch Washington seine Bereitschaft zu direkten Gesprächen mit Pjöngjang.

Abgesandte des russischen Verteidigungsministeriums sind in der nordkoreanischen Hauptstadt eingetroffen. Es ist der……

Zwei Australier reisten nach Nordkorea für einen Haarschnitt

Wie langjährige ASR-Leser wissen, besuche ich gerne die Länder und berichte von dort, die man nicht besuchen soll, die von den westlichen Politikern und Fake-News-Medien verteufelt werden und zur „Achse des Bösen“ gehören. Deshalb habe ich den Iran besucht (ganz böse) und auch Russland (noch böser). Am bösesten ist Nordkorea und was uns die Main-Shit-Medien darüber erzählen klingt schrecklich. Deshalb will ich unbedingt dieses Land bald besuchen, um mir ein eigenes Bild davon zu machen.

Die selbe Absicht hatten zwei junge Australier und sie sind deshalb nach Nordkorea gereist. Sie haben drüber eine Reportage gemacht mit dem Titel „The Haircut“ oder auf Deutsch „Der Haarschnitt“. Als Aufhänger haben sie die weit verbreitete Geschichte der Westmedien genommen…..

Stehen die USA am Rande eines Atomkriegs?

Bildergebnis für us atomic bomb nordkorea

Seit Nordkorea vor knapp zwei Wochen eine Interkontinentalrakete getestet hat, die in der Lage wäre, große Teile von Nordamerika zu erreichen, verschärften die USA ihre Kriegsdrohungen noch weiter.

  • Am Donnerstag warnte die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley, die USA würden möglicherweise keine Athleten zu den Olympischen Winterspielen in Südkorea schicken, weil im Kriegsfall nicht für ihre Sicherheit garantiert werden könne.
  • Letzten Sonntag warnte der Nationale Sicherheitsberater H.R. McMaster, die Wahrscheinlichkeit eines Krieges zwischen den USA und Nordkorea steige „mit jedem Tag.“
  • Am gleichen Tag warnte der Senator der Republikaner in South Carolina, Lindsey Graham, die USA kämen „in die Nähe eines militärischen Konflikts“ mit Nordkorea. Er drängte das Militär, die Familien von US-Soldaten aus Südkorea zu evakuieren.

Die jüngste Entwicklung hat sowohl im außenpolitischen Establishment als auch in internationalen Organisationen große Besorgnis ausgelöst.

Muss Nordkorea für Raketentests bestraft werden?

anderweltonline Logo

Von Peter Haisenko 

Der jüngste Raketentest Nordkoreas hat wieder einmal allgemeine Empörung ausgelöst. Die Reichweite der letzten Rakete deckt den gesamten nordamerikanischen Kontinent ab und kann vielleicht einen atomaren Sprengkopf transportieren. Darf das jetzt als aggressiv gewertet werden oder handelt es sich um puren Selbstschutz? Erwartungsgemäß wird mit weiteren Sanktionsforderungen reagiert.

Der Atomwaffensperrvertrag wurde am 1. Juli 1968 von den USA, Großbritannien und der Sowjetunion unterzeichnet und trat am 5. März 1970 in Kraft. Er soll die Welt angeblich sicherer machen. Betrachtet man diesen aber unvoreingenommen, stellt sich heraus, dass er ein Instrument ist, die Dominanz der Atommächte auf Dauer zu zementieren. Wer diesen Vertrag unterschrieben hat und vor dem Jahr 1967 noch…..

Fünf vor Krieg

NATO will »maximalen Druck« auf Nordkorea. USA und Südkorea starten bisher größtes gemeinsames Luftwaffenmanöver. China sieht seine Interessen bedroht

RTX3L3NP(2).jpgBei der Kriegsübung »Vigilant Ace« werden seit Montag Präzisionsangriffe auf nordkoreanische Nuklearanlagen trainiert (Osan Air Base in Pyeongtaek) Foto: Oh Jang-hwan/News1/REUTERS

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg verlangt »maximalen Druck« auf die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) und fordert »die ganze Welt« zu einem geschlossenen Vorgehen gegen das Land auf. Die Rakete »Hwasong-15«, die Pjöngjang vergangene Woche getestet habe, könne nicht nur das gesamte Territorium der USA erreichen, erklärte Stoltenberg am Montag in Brüssel. Tatsächlich lägen jetzt »alle Verbündeten« in Reichweite der Raketen, also auch die NATO-Mitglieder in Europa. Man habe auf Bedrohungen stets mit einer »glaubwürdigen« militärischen Abschreckung reagiert und werde das weiterhin tun; die NATO habe »jahrzehntelange« Erfahrung mit der Raketenabwehr. Darüber hinaus müsse nun aber auch die globale Umsetzung der Wirtschaftssanktionen gegen Nordkorea in vollem Umfang erreicht werden, um das Land zur Aufgabe seines Atomwaffenprogramms zu zwingen. Das westliche Kriegsbündnis wird sich auf seinem heute beginnenden Außenministertreffen in Brüssel nicht…..

…..passend dazu…..
12.000 US-Soldaten, 230 Kampfflieger
Südkorea und die USA führen eine fünftägige gemeinsame Übung durch. Nordkorea sieht darin die Vorbereitung eines Angriffs..Klick Bild für Video

 

USA bereiten sich auf möglichen Angriff aus Nordkorea vor

Bildergebnis für USA bereiten sich auf möglichen Angriff aus Nordkorea vorAbschuss einer THAAD-Abfangrakete. Bild: MDA

Offenbar sollen an der Westküste weitere Raketenabwehrsysteme installiert werden, USA und Südkorea drohen mit Militärübungen; Sicherheitsberater H.R. McMaster warnt vor zunehmenden Kriegsrisiko

Am Montag haben die USA und Südkorea ein fünftägiges Luftwaffenmanöver unter dem Titel Vigilant Ace (Air Component Exercise) gestartet. Angeblich soll mit der jährlich stattfindenden Übung die Kooperation der Streitkräfte geübt werden, natürlich dient sie auch als Machtdemonstration zur Abschreckung Nordkoreas, das erst kürzlich wieder einen Test mit einer Langstreckenrakete durchgeführt hat, die bis zu 13.000 km weit fliegen und damit die USA erreiche…..

….passend dazu……
US-Sicherheitsberater warnt: „Nicht mehr viel Zeit“, um Krieg mit Nordkorea zu verhindern

Am Samstag, den 2. Dezember warnte der amerikanische Nationale Sicherheitsberater H.R. McMaster in einer Rede beim Reagan National Defense Forum in Kalifornien, dass die Zeit für eine friedliche Lösung der angespannten Konfrontation mit Nordkorea wegen dessen Atom- und Raketenprogramme ablaufe.

McMaster beschrieb Nordkorea als „die größte unmittelbare Bedrohung für die Vereinigten Staaten“ und erklärte: „Ich glaube, sie wird jeden Tag größer und das bedeutet, das wir uns in einem Wettlauf befinden, ja wirklich, in……

 

 

Was kann „Hwasong-15“ +++ NORKOREAS ZWEITER „SPUTNIK-SCHOCK“ FÜR DIE USA!

Die ganzen Jahre war sich das US-Militär der Sache sicher, dass Nordkorea ein verhältnismäßig schwacher Gegner sei, da das Land zwar durchaus eine große Anzahl an Bodentruppen habe, um in Nordkorea oder der koreanischen Halbinsel einen rein kontinentalen Abwehrkrieg zu führen, nicht aber die USA in ihrem Kern zu treffen oder den USA irgendwie gezielt antworten zu können.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Und nun das – quasi übersetzt – der zweite „Sputnik-Schock“ für die USA am 29.11.2017 – nur diesmal durch Nordkorea. Dem Land, dass die US-Medien seit Jahrzehnten als rückständig und als verhungernd ausmalen. Dieses Land baut quasi in vollständiger Isolation Hight-Tech-Raketen (ICBMs – Interkontinental), die seit wenigen Tagen „hypothetisch“ auch die USA erreichen können.

Was kann die neue nordkoreanische Rakete „Hwasong-15“?

Am 29.11.2017 ist die Welt nicht mehr die – wie sie für die USA davor gewesen ist. Nordkorea ist in der Lage den USA den Krieg in die USA selbst zu bringen, wenn die USA den Krieg nach Nordkorea bringen sollten. So oder so ähnlich – lautet nun der aktuelle technische Sachstand über die „Hwasong-15“!

Der Test der Interkontinentalrakete vom Typ „Hwasong-15“ ist laut Angaben aus Nordkorea erfolgreich verlaufen. Sie sei bis zu 4.475 Kilometer hoch (!) geflogen und habe in 53 Minuten eine Distanz von 950 Kilometern zurückgelegt. Nordkorea habe eine große historische Leistung erbracht, um „die staatliche Atomstreitmacht zu vervollständigen“. Ähnliche Angaben zu Flughöhe und der Strecke hatte zuvor auch Südkoreas Militär gemacht. Am Ende sei die Rakete 960 Kilometer weiter vor der Westküste Japans ins Meer gestürzt.

1.) Die aktuelle Rakete „Hwasong-15“ soll insgesamt 54 Minuten geflogen sein, deutlich länger als bei bisherigen Tests (37 Minuten am 4. Juli und 47 Minuten am 28. Juli).

2.) Nordkorea hat bei diesem Test, wie auch bei den Tests zuvor, mit Absicht (!) einen sehr steilen Abschusswinkel der Rakete von der mobilen Startrampe gewählt: So kann das Land zeigen, was seine Militärtechnik leisten kann – ohne dass es andere Staaten durch Überflüge provozieren muss. Die Rakete stürzte schließlich unweit von Nordkoreas Staatsgebiet ins sogenannten Japanische Meer.

3.) Die Rakete „Hwasong-15“ ist zwar nur 950 km weit geflogen – aber. Bei einem flacheren Winkel, wie man ihn im militärischen Einsatzfall wählen würde und könnte – würde das Geschoss demnach auf eine Reichweite von 13.000 Kilometern kommen – und damit das gesamte US-Festland erreichen können. Von einer Interkontinentalrakete spricht man übrigens ab einer Reichweite von „nur“ 5500 Kilometern.

Die 13.000 Kilometer-Reichweite von „Hwasong-15“ sind unter „Experten“ zwar sehr strittig – aber nun durchaus möglich. Die zahlreichen US-„Experten“ haben zumindest nun etwas zu tun und können sich ja diverse Szenarien ausmalen. Nordkorea aber entwickelt sein Raketenprogramm und verfügt bereits mit hoher Wahrscheinlichkeit über Raketen, die die USA treffen können, sollten die USA ihren Krieg gegen Nordkorea starten.

Und PS: Nordkorea ist auch kein Hinterwäldlerland und das nordkoreanische Volk ist auch nicht vom „Mond“ gefallen, wie die transatlantischen Medien das seit vielen Jahren malen. Sie sind nur an der eigenen Sicherheit interessiert – und man sollte sie und ihre Sicherheitsinteressen ernst nehmen und mit ihnen über einen gemeinsamen Frieden verhandeln. Sollte das jemand nicht wollen – wird er „Hwasong-15“ kennenlernen – so die Botschaft Nordkoreas vom 29.11.2017, übersetzt. Quelle: Klick Bild

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

Washington läuft Amok, Kim lächelt

Fröhliche Weihnachten für alle und jeden aus Nordkorea. Der glorreiche Anführer Kim Jong-un hat eine wunderbare neue Interkontinentalrakete, die Hwasong-15, ausgepackt, von der Experten glauben, dass sie in der Lage sein könnte, Los Angeles, New York und Washington zu erreichen, je nach dem Gewicht ihres nuklearen Sprengkopfes.

Dies war die große, weltbewegende Geschichte, bis General Michael Flynns Schuldbekenntnis in Washington eine noch größere Bombe zu sein schien als Nordkoreas Atombomben. Zur Zeit sieht der Flynn-Skandal aus wie ein Sturm im Wasserglas – es sei denn, FBI-Inquisitoren können echte Beweise dafür vorlegen, dass die bösen Russen mit Trump & Co. mehr unter der Decke getan haben, als alle Großmächte, einschließlich der USA, routinemäßig tun.

Ein ehemaliger französischer Premierminister hat so treffend gesagt: „Jede Regierung ist eine permanente Verschwörung.“

Das Beste, was aus „l’affaire Flynn“ werden konnte ist, dass dieser durchgeknallte, wild anti-muslimische General aus der Regierung draußen ist.

Aber noch viel mehr Spinner und Verrückte verseuchen die Trump-Administration.

Nach dem bösen Tweet-Austausch zwischen der britischen Premierministerin Theresa May und Präsident……

…..passend dazu…..
„Russland wird von einem Krieg gegen Nordkorea nicht überrascht sein, da es sich darauf vorbereitet“
Moskau bereitet sich auf einen möglichen Kriegsausbruch auf der koreanischen Halbinsel vor, um im Fall der Fälle nicht überrascht zu werden. Das sagte der Chef des russischen Sicherheitsrates, der sich aber für eine diplomatische Lösung der Krise ausspricht.

Der Abschuss der Hwasong-15-Rakete am Mittwoch in Nordkorea hat die Kriegsgefahr noch einmal befördert. Pjöngjang hatte bei dieser Gelegenheit erklärt, die Rakete könne „das gesamte Festland…..

Trump-Regierung droht erneut, Nordkorea „vollständig zu vernichten“

Nachdem Nordkorea am Dienstag eine Interkontinentalrakete getestet hat, die Berichten zufolge die US-Ostküste erreichen kann, verschärft die Trump-Regierung ihre provokanten Drohungen gegen das Land.

Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley warnte am Mittwoch auf einer Krisensitzung des UN-Sicherheitsrats: „Machen Sie sich nichts vor: wenn es zu einem Krieg kommt, wird das nordkoreanische Regime vollständig zerstört werden.“ Mit „vollständiger Zerstörung“ kann nur ein Vernichtungskrieg gegen ein Land mit 25 Millionen Einwohnern gemeint sein.

Haleys Angriffe richteten sich ebenso sehr gegen China wie gegen Nordkorea. Berichten zufolge hat Präsident Trump den chinesischen Präsidenten Xi telefonisch aufgefordert, alle Ölexporte in das verarmte Land einzustellen. Sie erklärte: „China muss Führungsstärke zeigen und hart bleiben. China kann das allein tun, oder wir nehmen die Sache mit dem Öl…..

Maulkorb von Trump

USA fordern Ende der diplomatischen Beziehungen zu Nordkorea. Absage aus Moskau und Beijing, Bückling von Gabriel

 

S 01.jpgUS-Präsident Donald Trump am 23. Oktober in Washington Foto: Joshua Roberts /REUTERS

Nach dem Test einer Interkontinentalrakete durch Nordkorea haben die USA alle Länder der Welt zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit Pjöngjang aufgefordert. Nordkorea müsse als »internationaler Paria« behandelt werden, verlangte Washingtons UN-Botschafterin »Nikki« Haley bei einer Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats am Mittwoch (Ortszeit) in New York. Zudem drohte sie dem Regime in Pjöngjang erneut mit »völliger Zerstörung«.

Beijing und Moskau lehnen eine weitere Isolierung Nordkoreas dagegen ab. China setze weiter auf eine »friedliche Lösung durch Dialog und Verhandlungen«, betonte der Präsident der Volksrepublik, Xi Jinping, am Mittwoch in einem Telefongespräch mit seinem US-Amtskollegen Donald Trump. Beijing wolle mit den USA…..

Nach jüngstem Raketentest: USA drohen Nordkorea mit „völliger Zerstörung“

USA und Südkorea reagieren auf Nordkorea-Raketentest mit Militärübung (Symbolbild)© AP Photo/ South Korea Defense Ministry

Washington hat in einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates Pjöngjang gewarnt, dass im Falle eines Krieges das nordkoreanische Regime „vollkommen zerstört“ werden wird. Dies meldet Reuters unter Berufung auf die jüngste Erklärung der US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley.

„Wir haben nie einen Krieg mit Nordkorea gesucht und suchen ihn noch immer nicht“, zitiert Reuters Haley.

Sollte der Krieg ausbrechen, seien andauernde Aggressionsakte Nordkoreas…..

…..passend dazu…..
Wachsende Spannungen nach Nordkoreas Raketentest

Nordkorea hat am Mittwoch eine Langstreckenrakete mit einer Reichweite getestet, die potentiell den größten Teil der Landmasse der Vereinigten Staaten erreichen kann, darunter auch die Hauptstadt Washington, D.C. Der Test fand vor dem Hintergrund wachsender Spannungen auf der koreanischen Halbinsel statt. Trump hatte den Konflikt angeheizt und Nordkorea gedroht, Militärgewalt einzusetzen, um dessen Atom- und Raketenanlagen zu zerstören.

Nordkorea feuerte die Interkontinentalrakete (intercontinental ballistic missile, ICBM) gegen 3 Uhr morgens Ortszeit aus der Nähe von Phyongsong ab, einer Stadt nordöstlich der Hauptstadt Pjöngjang. Sie hielt sich 53 Minuten lang auf ihrer Flugbahn, erreichte eine Höhe von 4.500 Kilometern und…..

….und direkt aus Nordkorea in deutsch…..

Nordkoreakrise: Russland präsentiert Friedensplan – USA und Südkorea beginnen Manöver

Bei einem Waldai-Treffen in Seoul haben russische Diplomaten und Forscher ihre Ideen für eine Beilegung der Nordkoreakrise dargelegt. Derweil laufen die Vorbereitungen für ein großes, gemeinsames US-südkoreanisches Militärmanöver.

North Korean missile© express-k.kz

US Präsident Donald Trump scheint zu glauben, die Krise auf der koreanischen Halbinsel mit militärischen Drohungen beilegen zu können. Russland hingegen setzt auf einen Dialog, an dem sich auch die USA beteiligen müssten. Alle Seite müssten „aufhören, tief durchatmen und einen…..

Nordkoreas Geduld bestand den Härtetest

Bewohner von Pjöngjang bei einem feierlichen Zug (Archivbild)© Sputnik/ Ilya Pitalyow

Südkorea ist zur Wiederaufnahme eines direkten Dialogs mit Nordkorea bereit, wenn es sich der Raketen- und Atomtests weiterhin enthalten wird. Dies sagte der Sondergesandte des Präsidenten Südkoreas, Song Young-gil, am Montag in Seoul, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Dienstag.

Pjöngjang absolviert seit zweieinhalb Monaten keine Raketen- und Atomtests. Washington hatte ebenfalls die Bereitschaft erklärt, einen direkten Dialog mit Nordkorea aufzunehmen, falls Pjöngjang seine Raketen- und Atomtests mindestens für zwei Monate einfrieren lässt. Allerdings sei die Bereitschaft zu entsprechenden…..

Pjöngjang: Nordkoreanische Atomwaffen haben nur die USA zum Ziel

Pjöngjang: Nordkoreanische Atomwaffen haben nur die USA zum Ziel

Laut einem hohen Verantwortlichen in Nordkorea sind die Atombomben des Landes nur auf die Vereinigten Staaten gerichtet und kein anderes Land müsse sich dadurch bedroht fühlen.

Dies sagte der stellvertretende Vorsitzende der Obersten Volksversammlung bei der gestrigen Parlamentssitzung und ergänzte, Pjöngjang wolle sich mit diesen Waffen lediglich gegen die USA wappnen und der Herrschaft der Amerikaner über den asiatisch-pazifischen Raum ein Ende setzen.

Der stellvertretende Vorsitzende der Obersten Volksversammlung…..