Archiv für NATO

„Im Fall von Hybridkrieg“: NATO wird Artikel 5 zur Verteidigung in Kraft setzen

NATO-Übungen in Europa (Archiv)CC0 / U.S. Army Europe/Markus Rauchenberger / NATO Brigade team

Im Fall eines Hybridkrieges wird die NATO den Artikel 5 ihrer Satzung über die kollektive Verteidigung wie bei einem bewaffneten Überfall in Kraft setzen. Das geht aus einer am Mittwoch am Rande der Allianzgipfels in Brüssel abgegebenen Erklärung hervor.

„Unter Berücksichtigung dessen, dass die Verantwortung für eine Reaktion auf hybride Bedrohungen das…..

…und noch…..
Mehr Soldaten, mehr Technik: Nato-Gipfel billigt Plan „Vier mal dreißig“ für Europa

Der Nato-Gipfel hat am Mittwoch in Brüssel eine neue Initiative zur Erhöhung der Gefechtsbereitschaft der Allianz und zur Bildung von zwei Kommandostellen verabschiedet. Das gab Nato-Chef Jens Stoltenberg bekannt.

„Wir haben die Initiative zur Gewährleistung der Truppenbereitschaft ‚4 mal 30‘ vereinbart, die die Bildung eines operativen Korps bis 2020 vorsieht. Ihm werden 30 motorisierte Bataillone, 30 Luftwaffenstaffeln……

Trump gegen Merkel: Offener Konflikt auf Nato-Gipfel

US-Präsident hat Deutschland frontal attackiert, Bundeskanzlerin Merkel vergleicht die die USA indirekt mit der UdSSR.

US-Präsident Donald Trump und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am 11.07.2018 in Brüssel. (Foto: dpa)US-Präsident Donald Trump und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am 11.07.2018 in Brüssel. (Foto: dpa)

US-Präsident Donald Trump hat sich zum Auftakt des Nato-Gipfels Deutschland einen auf diesem diplomatischen Niveau unüblich heftigen Schlagabtausch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel geliefert. Es sei unangebracht, dass die Bundesrepublik große Gas- und Öl-Verträge mit Russland abschließe, sagte Trump am Mittwoch in Brüssel. Die USA beschützten Deutschland, das wiederum einen milliardenschweren Pipeline-Deal mit Moskau vereinbare: „Deutschland steht vollkommen unter der Kontrolle Russlands, da es 60 Prozent bis 70 Prozent …..

USA und NATO verdrängen krisengeschüttelte EU

Präsident Trump bleibt durch das US-System gezwungen, die NATO zu verteidigen, die derzeit das wichtigste Instrument des länderübergreifenden Imperialismus ist. Trotz seiner Versuche weigern sich seine Vasallen, sich zu befreien und ihren eigenen Weg zu gehen. Er verfolgt daher die Politik seiner Vorgänger, indem er die Europäer bevormundet und gegen Russland aufbringt. In Erwartung einer möglichen Auflösung der Europäischen Union haben sich einige ihrer Mitglieder etwas stärker in der NATO engagiert.

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Eine Gruppe von Staaten, die sich weigert, ihre Unabhängigkeit von den Vereinigten Staaten als gegeben anzunehmen und sich gleichzeitig weigert, unter den Einfluss der europäischen Aufbegehrenden zu fallen, hat sich entschieden, ihre Unterordnung unter die NATO zu bekräftigen.

Zwei Gipfeltreffen, beide in Brüssel im Abstand von zwei Wochen, repräsentieren den Status quo der europäischen Situation. Auf der Tagung des Europäischen Rates vom 28. Juni wurde bestätigt, dass die Union, die sich auf die Interessen der Wirtschafts- und Finanzoligarchien stützt, beginnend mit denen mit der größten Macht, derzeit wegen ihrer Interessenkonflikte, die sich nicht auf die Migrantenfrage beschränken, zerfällt.

Der Nordatlantikrat – an dem am 10. und 11. Juli die Staats- und Regierungschefs von 22 EU-Ländern (von insgesamt 28), die Mitglieder des Bündnisses (mit Großbritannien, das die Union verlässt) teilnehmen werden – wird die NATO unter amerikanischem Kommando verstärken. Präsident Donald Trump wird daher auf dem bilateralen Gipfel, der fünf Tage später, am 16. Juli in Helsinki, mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin stattfinden wird, die stärksten Karten in der Hand halten.

Was auch immer der US-Präsident am Verhandlungstisch festlegt, es wird die Situation in Europa grundlegend beeinflussen. Die Tatsache, dass die USA nie ein vereintes Europa als gleichberechtigten Verbündeten gewollt haben, ist für niemanden ein Geheimnis. Mehr als 40 Jahre lang, während des Kalten Krieges, hielten sie Europa in Unterordnung als Frontlinie der nuklearen Konfrontation mit der Sowjetunion. Im Jahr 1991, als der Kalte Krieg vorbei war, befürchteten die Vereinigten Staaten, dass die europäischen Verbündeten ihre Führung in Frage stellen oder entscheiden könnten, dass die NATO jetzt hinfällig sei, da sie von der neuen geopolitischen Situation überholt sei. Dies ist der Grund für die strategische Neuausrichtung der NATO, die nach wie vor unter amerikanischem Kommando steht und durch den Vertrag von Maastricht als “Grundlage für die Verteidigung” der Europäischen Union anerkannt wird, sowie für ihre Osterweiterung, die die ehemaligen Länder des Warschauer Pakts mehr mit Washington als mit Brüssel verbindet.

Während der Kriege nach dem Ende des Kalten Krieges (Irak, Jugoslawien, Afghanistan, Irak zum zweiten Mal, Libyen, Syrien) verfolgten die Vereinigten Staaten geheime Abkommen mit den größten europäischen Mächten (Großbritannien, Frankreich, Deutschland) und teilten mit ihnen bestimmte Einflusszonen, während sie von den anderen europäischen Staaten (einschließlich Italien) ohne wesentliche Zugeständnisse erhielten, was sie wollten.

Das Hauptziel Washingtons besteht nicht nur darin, die Europäische Union in einer untergeordneten Position zu halten, sondern mehr noch, die Bildung einer Wirtschaftszone zu verhindern, die ganz Europa, einschließlich Russland, vereinen könnte, indem sie sich mit China an die sich entwickelnde “neue Seidenstraße” anschließt. Dies hat zu dem neuen Kalten Krieg geführt, der 2014 (während der Obama-Regierung) in Europa ausgelöst wurde, sowie zu den Wirtschaftssanktionen und der Eskalation der NATO-Strategie gegen Russland.

Die Strategie von “Teile und Herrsche”, ursprünglich in den Kostümen der Diplomatie verkleidet, ist nun für alle sichtbar. Als er im April mit Präsident Macron zusammentraf, schlug Trump vor, Frankreich solle die Europäische Union verlassen und bot ihm günstigere Handelsbedingungen als die der EU. Wir wissen nicht, was in Paris beschlossen wird. Aber es ist bedeutungsvoll, dass Frankreich einen Plan für gemeinsame militärische Operationen mit einer Gruppe von EU-Ländern auf den Weg gebracht hat, ein Plan, der unabhängig vom Entscheidungsapparat der EU gemacht wurde. Das Abkommen wurde am 25. Juni in Luxemburg von Frankreich, Deutschland, Belgien, Dänemark, den Niederlanden, Spanien, Portugal, Estland und dem Vereinigten Königreich, das sich somit auch nach seinem Ausscheiden aus der EU im März 2019 beteiligen kann, unterzeichnet. Die französische Verteidigungsministerin Florence Parly stellte fest, dass Italien das Abkommen noch nicht unterzeichnet hat, weil es “eine Frage der Details, nicht des Wesentlichen” sei.

Tatsächlich wurde der Plan von der NATO gebilligt, da er “die Schnelligkeit der Streitkräfte des Bündnisses vervollständigt und verstärkt”. Und, wie die italienische Verteidigungsministerin Elisabetta Trenta betonte, die “Europäische Union muss auf internationaler Ebene für Sicherheit sorgen und dazu ihre Zusammenarbeit mit der NATO verstärken”.

Übersetzung
K. R.

Quelle
Il Manifesto (Italien)

NATO provoziert wiederholt mit Manöver im Schwarzen Meer

Im südwestlichen Teil des Schwarzen Meeres hat gerade die internationale Marineübung Sea Breeze 2018 begonnen. Solche Nato-Manöver finden jedes Jahr in der Ukraine und einigen GUS-Ländern statt. Seit der Wiedervereinigung Russlands mit der Krim im Jahr 2014 sind sie unverhohlen gegen Russland gerichtet. In diesem Jahr wird die aktive Phase der Übung während des Aufenthalts des russischen Präsidenten Wladimir Putin und seines US-Amtskollegen Donald Trump in Helsinki verlaufen.

Quasi als Zeichen ihrer Unterstützung für Kiew haben die USA in diesem Jahr das Kommandoschiff „Mount Whitney“ und den Raketenzerstörer „Porter“ mit etwa 1000 Mann an Bord ins Schwarze Meer geschickt. Das ist eines der größten Kontingente, die die Amerikaner zu solchen Manövern je schickten. Andere Länder werden…..

Nato will Trump auf antirussischen Kurs fixieren

Bild:Weißes Haus

Nach der vorbereiteten Abschlusserklärung sollen die Folgen von Trumps von Angst begleitetem Treffen mit Putin zugunsten der transatlantischen Einheit minimiert werden

Angeblich liegt die vorbereitete Abschlusserklärung für den heute beginnenden Nato-Gipfel der Süddeutschen Zeitung vor. Danach wollen die Nato-Mitglieder dem dauernden Quängeln von US-Präsident Trump entgegenkommen und die schon 2014 beschlossene Erhöhung der Rüstungsausgaben auf 2 Prozent vom BIP nun umsetzen. Aber dafür soll wohl auch Trump in den transatlantischen Bahnen gehalten werden.

Angst geht um vor dem Nato-Gipfel, dass dem Verteidigungsbündnis, das immer mehr zum Interventionsbündnis wurde, der Spaltpilz von innen droht. Seit spätestens 2002, als die USA den Auf…..

 

 

NATO fordert Viertel vom Bundeshaushalt für Krieg

NATO fordert Viertel vom Bundeshaushalt für KriegBRDigung: Das wichtigste im Leben einer Nation ist meistens ihr Tod. Zumindest der massenhafte Tod vieler ihrer Bewohner und die flächendeckende Zerstörung von Sachwerten und Infrastrukturen. Nur das bürgt für die Wiederholung von Wirtschaftswundern durch Wiederaufbau. So etwas bekommt man allerdings nicht geschenkt, denn man muss zunächst einmal eine ernstzunehmende Bedrohung für die Nachbarschaft darstellen, damit der gewünschte Mechanismus zuverlässig in Gang gesetzt werden kann.

Da ist es nur all zu verständlich, dass das große Friedensbündnis NATO darauf drängt, das maximal viel Kohle in eine anständige Kriegsvorbereitung gesteckt wird. Um jetzt niemandem Angst zu machen, nennen wir das ganze besser……

Nach Polen: Ukraine entwickelt absurd-dämliche “Superstrategie” für NATO-Beitritt

Bereits im Mai kündigte die polnische Regierung an, freiwillig und aus eigenem Wunsch für eine US-Militärbasis im eigenen Land bis zu zwei Milliarden Dollar zu zahlen und sich somit erfolgreich das eigene Grab zu schaufeln.

Militär
Jetzt übertrifft die Regierung in der benachbarten Ukraine diesen polnisch-politischen Wahnsinn sogar noch, indem sie eine “Superstrategie” für den NATO-Beitritt entwickelt.

Die Ukraine hat eine “Superstrategie” entwickelt, die den Beitritt zur Nato trotz der bestehenden territorialen Probleme voranbringen könnte. Dies erklärte am Sonntag der Direktor der Kiewer Denkfabrik CACDS (Center for Army, Conversion and Disarmament Studies), Valentin Badrak, in einem Interview für die Zeitung Apostrophe.ua.

~ Sputnik

Da die Ukraine seit dem Putsch, gesteuert aus den USA, jetzt mit einer der faschistischsten und korruptesten Regierungen der Welt “gesegnet” ist……

Die NATO auf der Couch: Projektion

(Anm.d.Ü.: Projektion bezeichnet in der Psychologie allgemein − und von Schulen unabhängig − einen Abwehrmechanismus. Der Begriff Projektion umfasst das Übertragen und Verlagern eines innerpsychischen Konfliktes durch die Abbildung eigener Emotionen, Affekte, Wünsche und Impulse, die im Widerspruch zu eigenen und/oder gesellschaftlichen Normen stehen können, auf andere Personen, Menschengruppen, Lebewesen oder Objekte der Außenwelt. – Wikipedia-Definition)

Die „NATO“ kann ein ziemlich schwer fassbares Konzept sein: Libyen war eine NATO-Operation, auch wenn Deutschland sich rausgehalten hat. Somalia war keine NATO-Operation, obwohl Deutschland dabei war. Kanada, ein Gründungsmitglied der NATO, war in Afghanistan, aber nicht im Irak. Einige Interventionen sind NATO, andere nicht. Aber es bedeutet nicht wirklich viel, denn die NATO ist nur eine Kiste mit Ersatzteilen, aus der Washington „Koalitionen der Willigen“ zusammenstellt. So ist es für mich einfacher, „NATO“ zu schreiben anstatt „Washington plus/minus diese oder jene Lakaien“.

Ständig hören wir, dass Putin „den Informationskrieg gewinnt“ oder „wir haben kein Gegenmittel gegen Russlands Informationskrieg“. Unsinn. Der eigentliche Informationskrieg wird von der „Brigade 77“ der britischen Armee geführt, jenen Soldaten aus Fort Bragg, dem Kompetenzzentrum der NATO in Tallinn, Estland. Oder von der BBC, RFE/RL, Deutsche Welle, AFP u.a.; jedes Budget beträgt ein Vielfaches von RT. Sie manipulieren, dominieren, datieren zurück; dagegen ist Moskau ein kleiner Anfänger.

Ich bin kein Psychiater oder irgendein Psychologe, aber ich kann nicht umhin, die Projektion und Manipulation (das Gaslighting) zu bemerken, das von Washington und seinen Gefolgsleuten praktiziert wird. Sie beschuldigen Russland für Dinge, die sie tatsächlich selber tun – die Projektion – und sie manipulieren unsere Wahrnehmung der Realität – das Gaslighting. Um das Gaslighting werde ich mich im nächsten Aufsatz kümmern.

Hier nochmal die Wikipedia-Definition:

Projektion bezeichnet in der Psychologie allgemein − und von Schulen unabhängig − einen Abwehrmechanismus. Der Begriff Projektion umfasst das Übertragen und Verlagern eines innerpsychischen Konfliktes durch die Abbildung eigener Emotionen, Affekte, Wünsche und Impulse, die im Widerspruch zu eigenen und/oder gesellschaftlichen Normen stehen können, auf andere Personen, Menschengruppen, Lebewesen oder Objekte der Außenwelt.

Eine andere Quelle nennt es „Verteidigungsmechanismus“

https://www.everydayhealth.com/emotional-health/psychological-projection-dealing-with-undesirable-emotions/

Psychologische Projektion bedeutet, unerwünschte Gefühle oder Emotionen auf jemanden anderen zu projizieren, anstatt sie zuzugeben oder damit umzugehen.

Die Einmischung: Russland! Russland! Aber in Wahrheit tut es die NATO

Russland, so heißt es, habe sich in die US-Präsidentschaftswahlen eingemischt. Und in den Brexit, in Frankreich und Deutschland, Ungarn, Griechenland, Populismus und und und. Die amerikanische Story hat sich von ihrer ursprünglichen Version eines Versuches, Trump zu wählen, in den Versuch verwandelt, in der US-Gesellschaft Zwist zu säen. Die NYT versucht zu erklären….

Krieger mit Harmoniebedürfnis

Nervosität in einigen NATO-Staaten: Wie wird sich Trump auf dem Brüsseler Gipfel in der nächsten Woche positionieren?

RTS1Q6OA.jpgDas gegenseitige Schulterklopfen steht auf dem Spiel: NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg (Mai 2018) Foto: Francois Lenoir/Reuters

Unruhe macht sich breit im Establishment diverser westlicher Länder. Am Mittwoch und am Donnerstag nächster Woche werden die NATO-Staats- und Regierungschefs in Brüssel zu ihrem diesjährigen Gipfeltreffen zusammenkommen. Üblicherweise geht es bei solchen Veranstaltungen darum – so hat es die Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) unlängst formuliert –, »Einigkeit zu demonstrieren«, um die »Glaubwürdigkeit der NATO als Abschreckungs- und Verteidigungsbündnis« zu bekräftigen. Deshalb sind NATO-Gipfel, wie Daniel DePetris, ein Experte des US-Think-tanks Defense Priorities, am Dienstag konstatierte, meistens »hochgradig choreographierte und antiseptische…..

Kommt jetzt der Krieg? Trump fordert mehr Geld für NATO

Vor dem neuen NATO-Gipfel hat US-Präsident Trump mehrere Bündnispartner schriftlich dazu aufgefordert, mehr Geld für die NATO zur Verfügung zu stellen. Selbstverständlich wurde auch die BRD angemahnt, wo aktuell offenbar mehr Geld für Illegale als für die NATO ausgegeben wird. Zeichnet sich jetzt ein neuer Krieg ab?

US-Präsident Donald Trump hat in Briefen die Staats- und Regierungschefs einiger NATO-Partner aufgefordert, ihre Verteidigungsausgaben drastisch zu erhöhen. Das mahnende Schreiben, über das die „New York Times“ berichtet, ist mit äußerst scharfer Zunge verfasst und wurde unter anderem an die NATO-Länder Deutschland, Belgien, Norwegen und Kanada verschickt. Ganz offensichtlich rumort es gewaltig in der NATO.

Trump hatte geschrieben, die USA verlören die Geduld mit ihren Verbündeten und sie sollten endlich ihre finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem aggressiven Angriffsbündnis einhalten. Die US-Bürger könnten die aktuelle Situation nicht …..

Die NATO ist überflüssig

Bald kommt der NATO-Gipfel und Trump kommt nach Europa und er wird die üblichen Forderungen stellen: Mehr Geld der Steuerzahler für die Waffenfabrikanten.

Dabei ist die NATO nachweisbar eine nutzlose Institution. Ihr jemals größter militärischer Einsatz war vor 12 Jahren in Afghanistan und hat zu einer Niederlage in 80% des Landes geführt, zu einem Westentaschen-Regime, dessen Berechtigungsschein nicht weiter reicht als man diesen Schein werfen kann. Und es hat zu einer riesigen Heroinproduktion geführt, um die kriminelle Unterwelt in den NATO-Ländern zu finanzieren.

Seht euch diese Statistik genau an und wundert euch über die Tatsache, dass die NATO-Besatzung Anfang 2002 begann.

Mit der Invasion Afghanistans und dem Aufpäppeln der Heroin-Warlords haben sich die NATO-Länder selbst destabilisiert.

Die zweitgrößte Militäroperation der NATO war der Angriff auf Libyen, bei dem die NATO unglaubliche 14.200 Lufteinsätze mit hochexplosiver Munition durch geführt hat und die Infrastruktur und ganze Städte in Schutt und Asche gelegt hat. Hier ein Bild von Sirte nach der NATO-“Befreiung“:

Das unmittelbare Ergebnis der Zerstörung Libyens und seiner Regierungsinfrastruktur war der massive…..

Manöver in zivilem Umfeld

Die Bundeswehr weitet ihre gegen Russland gerichteten Trainingsaktivitäten drastisch aus. Vorbereitet wird gegenwärtig die Übernahme der Führung der NATO-“Speerspitze” im kommenden Jahr und deren Beteiligung an dem NATO-Großmanöver “Trident Juncture” Ende dieses Jahres. Kern der auch als “Very High Readiness Joint Task Force” (VJTF) bezeichneten, 8.000 Soldaten umfassenden “Speerspitze” ist die im niedersächsischen Munster stationierte Panzerlehrbrigade 9 der deutschen Streitkräfte, zu deren zentralen Aufgaben offenbar die Kriegsführung im zivilen Umfeld gehört. Erst kürzlich wurde die Truppe mit “Bestnote” als Gefechtsverband der NATO zertifiziert – nachdem sie ihre Fähigkeiten im “Häuserkampf” unter Beweis gestellt hatte. Schon im April absolvierten Teile der Einheit eine Übung, bei der sie ihre Gefechtsstände nicht auf einem Manövergelände einrichteten, sondern auf regulär bewirtschafteten Bauernhöfen. “Getarnte Transportpanzer” hätten “neben Treckern und Landmaschinen” gestanden, erklärt die Bundeswehr – “hautnah” zur Zivilbevölkerung.

Krieg in der Stadt

Wie die deutschen Streitkräfte mitteilen, wurde der Gefechtsverband ihrer……

Trump stellt die anti-russische Funktion der NATO in Frage

Der US-Nationale Sicherheitsberater, John Bolton, soll Präsident Putin einen möglichen Vertrag zur Einstellung der militärischen Manöver auf der östlichen NATO Flanke vorgelegt haben.

Das Atlantische Bündnis würde keine Kriegsspiele mehr in Polen und in den baltischen Staaten organisieren, während Russland auch unterlassen würde, solche auf der anderen Seite der Grenze zu machen.

Präsident Trump, der bald seinen russischen Amtskollegen in Finnland am 16. Juli treffen sollte, hatte während seiner Kampagne angekündigt, die NATO auflösen zu wollen.

Übersetzung
Horst Frohlich

Im Juli wird in Italien eine neue Einsatzzentrale für die Südflanke der NATO in Betrieb gehen

Das von den USA geführte NATO-Bündnis wird im nächsten Monat im italienischen
Neapel eine neue Einsatzzentrale in Betrieb nehmen; nach Aussage des NATO-Generalsekretärs Jens Stoltenberg soll sie eine bessere Überwachung terroristischer Bedrohungen an der Südflanke des Bündnisses ermöglichen.
NATO-Überwachungsdrohne des Typs Global Hawk
Auf der italienischen Insel Sizilien werden außerdem die modernsten Überwachungsdrohen der NATO stationiert, mit denen sich die Kontrollmöglichkeiten des Bündnisses erheblich verbessern werden. mehr…..

Nato verkündet Ende ihrer Dominanz über Luftraum

US-Soldaten während des Nato-Manövers Saber Strike in Lettland (Archivbild)© Foto: DoD/ U.S. Army/ Spc. Joshua Leonard

Die Nato hat anerkannt, nicht länger auf die Herrschaft ihrer Luftwaffe zählen zu können und damit rechnen zu müssen, dass der Luftraum tatsächlich unter die Kontrolle des Feindes kommen könnte. Dies geht laut „The National Interest” aus dem neuen strategischen Konzept der Allianz hervor.

„Wir gestehen, dass die Jahrzehnte unserer unbestrittenen Luftüberlegenheit bald zu Ende gehen könnten“, hieß es von der Allianz. Mehr……

US-Truppen bald auch in Nordnorwegen an der russischen Grenze

[Dr. Christian Wipperfürth] Auch im hohen Norden verstärkt die NATO ihre Präsenz. Russland beklagt nicht eingehaltene Versprechungen.

Norwegen führt mit seinen NATO-Verbündeten seit Jahrzehnten gemeinsame Übungen auf seinem Territorium durch.

Ausländische Stützpunkte gab es in Norwegen jedoch nicht. Oslo hatte 1949…

Nato billigt neue Strategie der Luftstreitkräfte

Nato-Luftraumüberwachung im Baltikum© REUTERS / Ints Kalnins

Die Nato hat eine neue Strategie der Luftstreitkräfte der Allianz verabschiedet, die den Luftwaffen der Nato-Länder ermöglichen wird, in jedem Gebiet und unter allen Bedingungen zu handeln. Das teilte der Nato-Pressedienst am Dienstag mit.

„Die Nato-Luftwaffe muss in der Lage sein, sich vor Gegnern zu verteidigen und die wachsende Rolle von Cyber- und Weltraummitteln vorauszusehen“, so der Nato-Pressedienst. „Die Luftstreitkräfte der Nato-Länder müssen über die Möglichkeit…..

Geht die Provokation der NATO gegen Russland zu weit?

Die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Verbündeten finden weiterhin Wege um Russland zu provozieren. Die jüngste Provokation ist ein Antrag Norwegens, die Zahl der auf seinem Territorium stationierten US-Truppen mehr als zu verdoppeln und sie noch näher an der Grenze zu Russland einzusetzen.

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Zugegeben, die Zahlen sind nicht groß. Derzeit gibt es 330 amerikanische Militärangehörige im Land auf “Rotationsbasis”. Oslo’s neuer Antrag würde die Zahl auf siebenhundert erhöhen.

Wenn sich die norwegische Regierung durchsetzen würde, wären die neuen Truppen im hohen Norden stationiert, knapp 400 Kilometer von Russland entfernt, im Gegensatz zu der bestehenden Einheit in Zentralnorwegen, mehrere hundert Meilen von russischem Territorium entfernt.

Der Rotationsaspekt entspricht theoretisch dem Versprechen Norwegens an Moskau im Jahr 1949, als es der NATO beitrat, dass Oslo keine US-Basen auf seinem Territorium zulassen würde.

Außenministerin Ine Marie Eriksen Soriede wiederholte diese Zusicherung im Zusammenhang mit dem neuen Truppenantrag und behauptete, dass es “keine amerikanischen Stützpunkte auf norwegischem Boden” geben werde. Ihr offizieller Status soll bedeuten, dass die Truppen nur vorübergehend dort sind. Es ist ein zynischer Ausweichmanöver, der Wladimir Putin und seinen Kollegen im Kreml zum Narren hält.

Norwegische Beamte bestanden auch darauf, dass der neue Einsatz nicht gegen Russland gerichtet sei. Diese Zusicherung hat noch weniger Glaubwürdigkeit als die Rotationsbegründung. Oslo forderte nur wenige Tage, nachdem neun Nationen entlang der Ostflanke der NATO, darunter Polen, die baltischen Republiken und Rumänien, eine größere militärische Präsenz des Bündnisses (d.h. vor allem der USA) in ihrer Region gefordert hatten.

Zusätzlich zur Erhöhung der Zahl der US-Truppen in Norwegen sind für Oktober große NATO-Militärübungen (Kriegsspiele) mit dem Codenamen Trident Juncture 18 geplant. Der Schwerpunkt dieser Übungen wird auf Mittel- und Nordnorwegen liegen, und es werden 35.000 Soldaten, 70 Schiffe und 130 Flugzeuge eingesetzt. Dennoch bestand Soriede darauf, dass sie “keinen ernsthaften Grund sehen könne, warum Russland auf Oslo’s Vorschlag für eine verstärkte US-Militärpräsenz reagieren sollte”.

Sie sollte vielleicht dafür belohnt werden, dass sie eine solche Aussage mit einem ehrlichen Gesichtsausdruck machen kann. Aber eine solche transparente Unehrlichkeit ist ein langjähriges Merkmal des Verhaltens der NATO gegenüber Moskau. Selbst während des Kalten Krieges bestanden westliche Beamte routinemäßig darauf, dass sich das Bündnis nicht gegen die Sowjetunion richtete. In ihren ehrlichsten Momenten räumten sie jedoch ein, dass die NATO ein militärischer Mechanismus zur Eindämmung der Sowjetmacht sei. Zugegeben, es war nicht der einzige Zweck. Lord Hastings Ismay, der erste Generalsekretär der NATO, erklärte, dass die NATO geschaffen wurde, um “die Sowjetunion fernzuhalten, die Amerikaner drin und die Deutschen unten”. Das erste Ziel schien jedoch das wichtigste zu sein.

Die Eindämmung der Sowjetunion machte Sinn, das demokratische Europa aus der geopolitischen Umlaufbahn Moskaus herauszuhalten, und die NATO war ein wichtiger Bestandteil dieser Strategie. Aber die westlichen Führer wandten dieses Modell auch nach dem Ende des Kalten Krieges auf ein nicht kommunistisches Russland an. In der Tat intensivierten sie die Eindämmungsgründe, indem sie neue Mitglieder in ganz Osteuropa aufnahmen und das Bündnis auf die russische Grenze ausdehnten. Dies geschah trotz der mündlichen Zusicherung von Staatssekretär James Baker und dem westdeutschen Außenminister Hans-Dietrich Genscher zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung, dass die NATO nicht über die deutsche Ostgrenze hinaus expandieren werde.

Video hier…..Abmachung 1990: Keine Osterweiterung der NATO – Aussenminister Genscher & Baker

Während der unerbittlichen Osterweiterung des Bündnisses bestanden westliche Beamte und Experten darauf, dass die NATO-Erweiterung nicht gegen Russland gerichtet sei. Einige Mitglieder der westlichen Außenpolitik argumentierten, dass dieser Schritt Russland zugute käme, indem es die Trennlinien des Kalten Krieges auslöschen und die politische und wirtschaftliche Stabilität Osteuropas erhöhen würde. Man fragt sich, ob die Westler dachten, die Russen seien leichtgläubig genug, um solche absurden Argumente zu glauben, oder ob die Befürworter tatsächlich ihrer eigenen Propaganda glaubten.

Die NATO-Führer bestehen weiterhin darauf, dass das Bündnis keine offensive Absicht gegen Russland hat oder dass das Bündnis versucht, die Interessen Moskaus zu untergraben. Aber das Verhalten der NATO widerlegt solche Zusicherungen. Die Interventionen in Bosnien und im Kosovo, die Serbien, einen langjährigen russischen Verbündeten, geschwächt und schließlich von Russland entfernt haben, waren sicherlich kein freundschaftlicher Akt. Die Stationierung von Streitkräften und Waffensystemen des Bündnisses (vor allem der USA) in den östlichsten NATO-Mitgliedern (ein Prozess, der sich seit der russischen Annexion der Krim im Jahr 2014 deutlich beschleunigt hat) ist ebenfalls provozierend.

Doch die westlichen Führer und die Öffentlichkeit handeln so als ob Russland keinen legitimen Grund hat negativ auf solche Bewegungen zu reagieren, wie Soriede ausdrücklich in Bezug auf die vorgeschlagene Erhöhung der US-Truppenpräsenz in ihrem Land erklärte. Die NATO hat mehrere große militärische Übungen in Polen und anderen Mitgliedstaaten sowie Marinemanöver im Schwarzen Meer in der Nähe des wichtigen russischen Marinestützpunktes Sewastopol durchgeführt. Wieder einmal haben die Russen offenbar Unrecht.

NATO und Bundesregierung errichten Blitzkrieg-Strukturen in Europa

bundeswehr_skulls_totenschaedel_todesfall_todesfaelle_soldaten_stahlhelme_bundeswehrsoldaten_kritisches_netzwerk_soldatentod_dienstpflicht_wehrdienst_wehrpflicht_wehrpflichtige.jpgDie NATO, das größte Militärbündnis der Welt, baut die gemeinsamen militärischen Strukturen derzeit so massiv aus, wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. Am Donnerstag vor einer Woche beschlossen die Verteidigungsminister der Mitgliedsstaaten auf einer Konferenz in Brüssel, in den kommenden zwei Jahren alle nötigen Schritte zu unternehmen, um insgesamt 90 Kampfverbände aus Heer, Marine und Luftwaffe auch in kürzester Frist jederzeit mobilisieren zu können.

Zunächst sollen zwei neue Hauptquartiere errichtet werden, eines davon im US-amerikanischen Norfolk, Virginia. Es soll dazu dienen, die schnelle Verlegung von Kampfverbänden über den Atlantik zu steuern, damit das „gesamte Spektrum transatlantischer Missionen“ erfolgreich durchgeführt werden kann, so das…..

NATO-Gipfel: Die Scharfmacher aus Brüssel

Am 11./12. Juli 2018 findet der nächste NATO-Gipfel in Brüssel statt. Im Vorfeld wird mal wieder kräftig mit dem Säbel gerasselt: In Ulm wird das neue Logistikkommando gegen Russland aufgebaut. Deutschland muss das THAAD-Raketenabwehrsystem installieren. Polen möchte eine ganze US-Panzerdivision auf seinem Boden stationieren. Und Georgien soll Mitglied des Bündnisses werden.

Wegen der angeblichen russischen Bedrohung errichtet die NATO ein Logistikkommando zur schnellen Verlegung von Soldaten und Material innerhalb Europas. Das Bündnis hat in den letzten Jahren seine Truppenpräsenz in Osteuropa verstärkt und zieht auch mit den Kommandostrukturen nach, um Truppen im Krisenfall schnell zum Einsatzort zu bringen. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte dem Bündnis bereits im Februar angeboten, Deutschland könne…..