Archiv für Libyen

EIN TEUFELSKREIS

Kopf hoch: Dieser Beitrag dient nur meiner Entlastung, er bietet keine Lösungen oder auch nur Lösungsansätze, und ja: Er ist verdammt deprimierend.
Ich lebe immer noch in Libyen – ich gebrauche den Begriff „leben“ wie gewöhnlich ganz locker – und es scheint, dass alle meine Versuche, hier rauszukommen, kläglich gescheitert sind. Also wie es aussieht, bleibe ich noch eine Weile hier.

Alltagsleben

Es erstaunt mich immer wieder, wie die Leute in diesem Dreck überleben können. Egal, wie lange ich darüber nachdenke, es will nicht in meinen Kopf. Wer immer auch regiert, er scheint die Grenzen dafür auszuloten, wie lange man ohne Sicherheit, Wasser, Strom, Geld und Infrastruktur überleben kann. Doch irgendwie überlebt man. Es fühlt sich so an, als sei man ein wenig wie ein…..

Das Böse züchten, um die Welt davon zu befreien? HaBE-Libyen-Artikel weggeGOOGELt

Der über 30-jährige Krieg gegen Libyen & Terroristen-Schulung in Deutschland

Dieser Artikel ist über GOOGEL nicht zu finden, Gründe dafür findet man im Artikel

1986, der Fußball-Weltmeisterschafts-Rummel übertönt alles. In solchen Jubel-Jahren werden Kriege besonders gerne ausgebrochen. Welche WM war denn 1999 ? Und welche 2011?

Während der Atlantik-Brücken-Liebling Daniel Cohn-Bendit es 1999 nicht bei seiner führenden Beihilfe-Rolle beim Angriffskrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien beließ und zur ungehinderten Vernichtung Libyens als “EURO-fighter” 2011 eine Flugverbotszone forderte, hat seine Vorgängerin im Europa-Parlament, Brigitte Heinrich, den Überfall der USA auf Libyen 1986 in einem Artikel in der Neuen Hanauer Zeitung (nhz) scharf angegriffen. Spätestens seit ihrer Recherchen über die NATO-…….

Neuer starker Mann?

Arnold Hottinger's picture
Nur eine autoritäre Hand kann die Macht der Milizen brechen. Wird es die Hand eines neuen Diktators sein?

In Libyen wird das Chaos andauern oder noch schlimmer werden, solange dort zahlreiche bewaffnete Banden die wirkliche Macht ausüben. Das blosse Umformen von Regierungen und Parlamenten nützt nichts. Dies, weil die Bewaffneten in der Lage sind, diesen „Parlamenten“ und „Regierungen“ ihren Willen aufzuzwingen. Zudem halten sich die Milizen immer weniger zurück, dies auch zu tun. Das Land braucht einen starken Arm, der fähig ist, die Milizen zu entwaffnen. Feldmarschall Haftar bietet sich dazu an. Doch er geht offensichtlich……

Saif al-Islam Gaddafi gibt Kandidatur bekannt

Bei den für das nächste Jahr geplanten Präsidentschaftswahlen will Saif al-Islam Gaddafi mit Unterstützung der libyschen Stämme als Kandidat antreten.
 Basem al-Haschimi al-Soul, Sprecher der libyschen Stämme und der Gaddafi-Familie, sagte der ägyptischen Zeitung Egypt Today: „Saif al-Islam Gaddafi, Sohn des ehemaligen Präsidenten, wird dank der Unterstützung durch die Großen Stämme Libyens bei den Wahlen 2018 für das Präsidentenamt kandidieren.“ 

Das von ihm erstellte Grundsatzprogramm wird Saif al-Islam in Kürze vorstellen. „Das Programm enthält einige Maßnahmen, von denen Saif al-Islam hofft, dass sie von den Vereinten Nationen übernommen werden. Dies werde Libyen helfen, von der gegenwärtigen Übergangsperiode in einen stabilen Zustand zu gelangen.“ Und: „Saif al-Islam plant, für mehr Sicherheit und Stabilität…..

Libyen im November 2017 – Monatsrückblick

01.11. Der Spiegel berichtet über die hinlänglich bekannten schlimmen Zustände in libyschen Gefangenenlagern, von denen laut Schätzungen des Hohen Flüchtlingskommissars der
Vereinten Nationen (UNHCR) etwa 30 von der Regierung geführt werden. Nicht eingerechnet sind die versteckten Einrichtungen, die Schleuser und Milizen betreiben.[1]

02.11. Am 01.11. begann ein Angriff einer Zinten-Miliz[2] unter dem Kommando des Militärrats von Zinten auf ein Militärlager von Wirschefanas 4. Brigade.[3] Ziel der Zinten-Miliz soll es sein, die People’s Front for the Liberation of Libya von Saif al-Gaddafi aus Wirschefana zu vertreiben.
Der Kommandant der westlichen Militärzone des Präsidialrats, Osama Dschuwaili[4], ist mit Milizen an den Kämpfen gegen Wirschefana beteiligt. Dahinter scheint eine Abmachung zwischen Sarradsch (‚Einheitsregierung‘ in Tripolis) und dem…..

Treffen Europäische und Afrikanische Union

Abidjan. 2010 bot Gaddafi den Ländern Afrikas 97 Milliarden US-$ für Investitionen an. 2017 interessiert sich die EU ausschließlich für den Stopp der Flüchtlinge.
 

Jean-Claude Junckers hat auf dem EU-AU-Gipfel, der am 29. und 30. November in Abidjan stattfindet, einen Fonds angekündigt, der bis 2020 44 Milliarden Euro an Investitionen in Afrika auslösen soll.[1] Wohl gemerkt, der Fonds soll 44 Milliarden „auslösen“, er wird keine 44 Milliarden enthalten!

Dies ist nicht einmal die Hälfte des Betrages, den Gaddafi 2010 dem afrikanischen Kontinent für Investment-Initiativen zur Verfügung stellen wollte. In einem Reuters Bericht vom 24. November 2010, also drei Monate vor Beginn des Krieges gegen Libyen, heißt es, dass Libyen aus den Einnahmen durch Ölexporten 97 Milliarden US-$ den afrikanischen Ländern als Hilfe und zur wirtschaftlichen Entwicklung bereitstellen wird.[2]

Reuters führt folgende Projekte auf, die 2010 bereits in Arbeit waren:

Wie der NATO-Krieg 2011 gegen Libyen auf Lügen basierte

Ein Bericht des britischen Parlaments aus 2016 zeigt, dass der NATO-Krieg 2011 in Libyen auf einer Reihe von Lügen basierte. [1]

„Libyen: Untersuchung der Intervention und des Zusammenbruchs und die zukünftigen politischen Optionen des Vereinigten Königreichs“ – eine Untersuchung des parteiübergreifenden Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des britischen Unterhauses verurteilt scharf die Rolle des Vereinigten Königreichs in dem Krieg, der die Regierung des libyschen Führers Muammar Gaddafi zu Fall brachte und das nordafrikanische Land ins Chaos stürzte.

„Wir haben keine Beweise dafür gesehen, dass die britische Regierung eine angemessene Analyse des Aufstands in Libyen durchgeführt hat“, heißt es in dem Bericht. „Die britische Strategie basierte auf falschen Annahmen und auf einem unvollständigen Verständnis der Beweise.“

Der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten kommt zu dem Schluss, dass die britische Regierung „nicht erkannt hat, dass die Bedrohung der Zivilbevölkerung….

Schwarzafrikaner werden in Libyen gefoltert und versklavt

In Syrien schauen viele Menschen mit Sorge nach Libyen. Denn dort können sie ungefähr erahnen, was ihnen blüht, wenn der Westen es mit Hilfe von „Rebellen“ schafft Präsident Assad zu stürzen.

Nach dem Militärschlag der westlichen Staaten gegen das von Gaddafi beherrschte Libyen und der Machtübernahme verschiedener „oppositioneller und gemäßigter Rebellengruppen“, herrscht in Libyen das totale Chaos. Die von westlichen Staaten damals noch umjubelten und von europäischen Regierungen mit viel Geld unterstützten „gemäßigten Oppositionellen“, stellten sich später als radikale Islamisten und brutale Terroristen heraus, die im Internet sogar damit prahlen, Christen zu enthaupten und Schwarzafrikaner zu versklaven.

Wie konnte der Westen sowas nur tun und weshalb schweigen die Medien zu diesen fatalen Fehlern von Obama, Hollande und Merkel?

Erstmals gibt es verifizierte Videoaufnahmen, die Versteigerungen von Sklaven in Libyen zeigen. Ausschließlich Schwarzafrikaner, welche vorher in Libyen friedlich leben und arbeiten konnten, werden heute zu tausenden versklavt und gefoltert.

Vor allem Frankreich, Großbritannien und Katar sind für den brutalen Überfall auf Libyen und das bis heute andauernde Chaos in diesem Land und in der gesamten Region verantwortlich. Wenig später nahmen auch die Amerikaner unter Obama an der Zerstörung Libyens teil.

Wie ein Dominoeffekt ist dieser Krieg auch einer der Ursachen für eine bis heute anhaltende Flüchtlingswelle aus Afrika nach Europa. Konnten die Schwarzafrikaner nämlich unter Gaddafi noch normal in Libyen arbeiten und ihre Ersparnisse in die Heimat schicken, wodurch viel Geld und wichtige Devisen in arme afrikanische Länder flossen, ist diese Quelle seit dem Krieg der NATO versiegt worden. Viele frustrierte Afrikaner machten sich seither auf dem Weg nach Europa.

Ähnliches konnte man auch in Syrien beobachten. Genau zu der Zeit, als die von den USA angeführte Koalition, zu der auch Deutschland, Frankreich und Großbritannien gehören, anfingen in Syrien islamistische Rebellen zu unterstützen und Bomben über das Land zu werfen, wurden die sogenannten Terrormilizen „Islamische Staat“ und „Al-Kaida“ so stark wie nie zuvor – parallel waren auch die täglichen Hinrichtungsvideos von Zivilisten allgegenwärtig.

Die große Flüchtlingswelle auf Europa war 2014 und 2015. Erst der russische Militäreinsatz gegen die Terroristen, der Ende 2015 begann, brachte die Wendung und die Flüchtlingswelle ebbte ab. Inzwischen sind sogar über eine Million Flüchtlinge nach Syrien zurückgekehrt, weil Damaskus mit Hilfe Russlands das Land allmählich stabilisieren konnte. Worüber in den westlichen Medien allerdings nicht gerne berichtet wird.

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Quelle: Klick Bild.

Sklavenmärkte in Libyen?

Weltweite Empörung über Sklavenversteigerungen in Libyen – Demonstrationen vor libyscher Botschaft in Paris.
 

Der am 14. November 2017 auf CNN erschiene Filmbericht über Sklavenhandel in Libyen erschüttert die ganze Welt. Die Journalisten zeigten eine Sklavenauktion, bei der zwei junge, kräftige Männer aus Nigeria von einem Uniformierten als Feldarbeiter angeboten und für umgerechnet etwa 880 US-$ ersteigert werden.[1]

Zeid al-Hussein, der Vorsitzende des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte, erklärte, die Unterstützung der EU für die libysche Küstenwache sei „inhuman“: „Wir können der modernen Sklaverei nicht stillschweigend zusehen, wenn im Namen des Migrationsmanagements Vergewaltigung, sexuelle Gewalt und Morde begangen werden und verzweifelte und traumatisierte Menschen davon abgehalten werden, die europäischen Küsten zu erreichen. Die Situation war vorher schon schrecklich, doch jetzt ist sie nur noch katastrophal.“[2] Während sich noch im September…..

Öl, Lager und Sklaven

Im Windschatten der EU-Flüchtlingsabwehr breitet sich in Libyen Sklavenhandel mit Migranten aus. Kürzlich publizierte Videoaufnahmen dokumentieren, wie Flüchtlinge aus Nigeria in dem nordafrikanischen Land etwa als „große, starke Jungen für die Landwirtschaft“ angepriesen und versteigert werden. Von verheerenden Zuständen in libyschen Flüchtlingslagern berichten UN-Mitarbeiter; wie der UN-Menschenrechtskommissar Zeid Raad al Hussein schildert, vegetieren dort „tausende ausgezehrte und traumatisierte Männer, Frauen und Kinder“ ohne ausreichend Nahrung dahin, werden bedroht, geschlagen und vergewaltigt. Die von der EU geförderte libysche Küstenwache liefert Migranten, die sie auf Druck Berlins und Brüssels auf dem Mittelmeer aufgreift, in die erwähnten Lager ein. Jenseits der Flüchtlingsabwehr dient Libyen der Bundesrepublik insbesondere als Erdöllieferant. Derzeit tobt ein Streit zwischen dem deutschen Konzern Wintershall und libyschen Stellen: Wintershall will die von diesen geforderten Abgaben auf die Erdölförderung nicht bezahlen.

Sonderbedingungen

Die Auseinandersetzungen zwischen Libyens National Oil Company (NOC) und dem deutschen Wintershall-Konzern dauern schon seit längerer Zeit an. Im Kern geht es dabei um die Frage, zu welchen Konditionen die Kasseler BASF-……..

Libyen: Brutale Folgen der EU-Abschottungsstrategie

Bildergebnis für Libyen: Brutale Folgen der EU-AbschottungsstrategieDas Innenleben eines Lagers in Libyen. Screenshot Video YouTube/Africa News

Es kommen weitaus weniger Migranten über das Mittelmeer. Tausende werden nun in Lagern unter manchmal vorzivilisatorischen Bedingungen festgehalten

Es kommen deutlich weniger Migranten übers Mittelmeer nach Europa. Einschließlich Oktober berichtet Frontex in diesem Jahr von 112.000 Ankünften. Im Jahr zuvor waren es demnach in den ersten zehn Monaten 173.000. Als häufigste Herkunftsländer der Migranten werden Nigeria, Guinea, die Elfenbeinküste und Bangladesch genannt.

Als gegenläufige Trends werden von der EU-Grenzschutzagentur beobachtet……

 

 

Saif al-Islam Gaddafi und Libyens Zukunft

Libyen/Saif al-Islam Verschiedene libysche Presseorgane befassen sich mit der zukünftigen Rolle, die Saif al-Islam in Libyen spielen wird.

Soll Saif al-Islam Gaddafi sofort das Präsidentenamt übernehmen?

Auf Libyaagainstsuperpowermedia[1] wurde ein bemerkenswerter Artikel von Richard Galustian[2] veröffentlicht. Galustian schlägt darin nach dem Scheitern aller Verhandlungsansätze einen interessanten Fünf-Punkte-Plan für Libyen vor. Eine Kurzfassung:

  1. Die Vereinten Nationen sollten die Koffer packen und die libysche Bühne verlassen. Nach sechs Jahren ihres Versagens besitzen sie bei den Libyern null Glaubwürdigkeit.
  2. Die Moslembruderschaft muss als terroristische Organisation eingestuft werden. LIFG-Mitglieder müssen per Gesetz an der Teilnahme am politischen Leben ausgeschlossen werden.
  3. Das Waffenembargo gegen die LNA muss aufgehoben werden, damit General Heftar die Dschihadisten bekämpfen kann.
  4. Noch vor Abhaltung von Wahlen 2018 oder 2019 muss eine Technokratenregierung gebildet…….

Warum wurde Gaddafi der ai-Menschenrechtsheld & ermordet? Jean Ziegler- & Noam Chomsky

Korrespondenz zu HaBEs Versuch, durch ein Buchprojekt mit Beiträgen von Jean Ziegler, Noam Chomsky, Prof. Renate Eisel, Peter Scholl-Latour, Alfred Grosser  u.v.a.m. den Überfall auf Libyen zu verhindern, zumindest aber noch zu verzögern. Die Absicht der Gaddafi-Mörder und Libyen-Zerstörer, Assad und Syrien genauso zu beseitigen und auch diese Region des Nahen Ostens hinter die Steinzeit zurück zu bomben, besteht nach wie vor. Dass sich das europäische und besonders das deutsche Kapital dabei die Option offen hält, beim Scheitern dieses Versuches, sich auf dem Geschäftsfeld “Wiederaufbau” goldene Nasen zu verdienen, kennt man schon von GAZA, wo nach jedem von Israel “vergossenem Blei” das europäische Kapital am Wiederaufbau mitverdient, wenn das die EU aus Steuermitteln finanziert. Für solche Wiederaufbau-Geschäfte hatte der faschistische Kriegsgewinnler & Kriegsverbrecher, der Deutsche Bank-Chef Hermann-Josef Abs die “Kreditanstalt für Wiederaufbau” unter der schützenden Hand der Westalliierten nach 1945 gegründet. Zurück zu Libyen:

Vor der vollständigen Zerstörung Libyens habe ich 2011 versucht, mit prominenten KriegsgegnerINNEn ein Buch gegen diese Zerstörung herauszugeben, in der Hoffnung es…..

Libyen: Saif al-Islam Gaddafi ist zurück auf der politischen Bühne

Der Anwalt der Familie Gaddafi, Khalid al-Zaidi, hat bei einer Pressekonferenz in Tunis angekündigt, dass Saif al-Islam Gaddafi, der Sohn Muammar al-Gaddafis, sein politisches Comeback plant und gerade verschiedene Orte in Libyen besucht, um mit den Stämmen das weitere Vorgehen zu besprechen.

Weiter sagte al-Zaidi, dass sich Saif al-Islam bester Gesundheit erfreue und dass die libysche Bevölkerung sehnlichst seine Rückkehr und die Bekanntmachung seines politischen Programms erwarte.

Es werde eine internationale Organisation ins Leben gerufen werden, die sicherstellen soll, dass die vormaligen katarischen Führer wie der frühere Emir Khalifa al-Thani für ihre Taten in Libyen vor dem Internationalen Gerichtshof zur Rechenschaft gezogen werden.

Khalid al-Zaidi gab am 18. Oktober sputniknews in Kairo ein Exklusiv-Interview. Hieraus einige Auszüge:

„Es gab verschiedene Berichte, dass Saif al-Islam Libyen verlassen hätte. Das ist nicht wahr. Er bespricht sich mit libyschen Stammesführern, um eine politische Lösung zu finden und die Konfliktparteien zu befrieden. Er hat Libyen niemals verlassen und er wird es auch niemals verlassen.“

Über die Verhandlungen, die gerade in Tunis zwischen dem Parlament (Tobruk)…..

Muammar al-Gaddafi – Das Grüne Buch

Das Grüne Buch (arabisch الكتاب الأخضر al-Kitāb al-achdar, DMG al-kitāb al-aḫḍar) ist ein Werk Muammar al-Gaddafis, das ab 1975 in drei Teilen herausgegeben wurde. Es befasst sich mit der Regierungsform der Demokratie und der sozialen Ordnung, während es sich zugleich von den herrschenden Systemen der westlichen Länder und denen im damaligen Ostblock distanziert. Quelle Wikipedia.

Das Grüne Buch zum lesen als pdf hier…..

Das Video zum hören hier…..

Hinter den Sarkozy- und Lafarge-Affären

…auch so ein Kriegsverbrecher wie Bush, Obama und Blair der immer noch frei herumläuft! Natürlich wird man so was nie in den NATO-Medien zu lesen bekommen.

Wenn die Presse sich auch seit dem Fall von Raqqa, den sie fälschlicherweise als Niederlage des Dschihadismus interpretiert, nicht mehr an den Erweiterten Nahen Osten interessiert, arbeiten französische Richter jetzt an zwei aus dem Orient stammenden Fällen: die angebliche Finanzierung durch Libyen von Nicolas Sarkozys Wahlkampf und den angeblichen Kauf von Öl bei Daesch durch Lafarge. Zwei Untersuchungen, die bis jetzt noch nicht zum Kern der Sache gedrungen sind.

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Serge Marchand: Diese zwei Fälle, die Sie in Sous nos yeux. Du 11-Septembre à Donald Trump erwähnen, werden derzeit in Frankreich gerichtlich verfolgt. Können Sie uns dazu etwas sagen? Beginnen wir mit der vermuteten Finanzierung des Wahlkampfes von Präsident Sarkozy durch die libysche arabische Dschamahirija.

Thierry Meyssan: Während des Angriffs durch das Vereinigte Königreich, Frankreich und ihre Verbündeten auf Libyen, einen souveränen Staat, Mitglied der Vereinten Nationen, habe ich in Tripolis eine…..

20.10.2011: Die Ermordung von Muammar al-Gaddafi

Am 20. Oktober 2011 wurde Libyens Staatschef Muammar al-Gaddafi ermordet. Wer genau die Hinrichtung mit Kopf- und Bauchschüssen durchgeführt hat, ist bis heute nicht vollständig geklärt.
Ermordung Gaddafi
Ermordung Gaddafi, Bild: Gegenfrage.com, Motiv: Flagge Libyens, gemeinfrei

An diesem Tag im Jahr 2011 zerrten bewaffnete Kämpfer das libysche Staatsoberhaupt Muammar al-Gaddafi aus einem Abflussrohr in der Nähe der…..

……passend dazu……

Gaddafis Rede die ihm das Leben kostete? (Zusammenfassung) Klick Bild für Video

Was Westliche Konzernmedien über Gaddafi verschweigen

Sara über #Gaddafi: Libyen und die Wahrheit über Gaddafi II the truth about #Gaddafi #Libya

Libyen: Gaddafis Sohn kehrt in Politik zurück – und „schweißt Volk zusammen“

Saif Gaddafi (Archivbild)© AFP 2017/ Mahmud Turkia

Von den Friedensgesprächen in Libyen erwartet das libysche Volk schon lange nichts mehr. Sie bringen seit Jahren kein Ergebnis – nur Krieg, Zerstörung und Leid, sagt der Rechtsanwalt der Familie Gaddafi, Khalid al Zaidi, in einem Gespräch mit Sputnik. Hoffnungen setze das libysche Volk auf Gaddafis Sohn Saif. Nur er betreibe echte Friedenspolitik.

Die Warlords „verhandeln bei diesen Gesprächen nicht über die Stabilisierung des…

Libyen im freien Fall

Bildergebnis für LIBYEN PUBLIC DOMAIN

Libyen. Politische Gefangene, Zentralbank und Milizen, geheime Sarradsch-Papiere und ein obskurer Polit-Neuling

Noch immer sitzen tausende Libyer in Gefängnissen

Bei einem von der UN-Sondermission für Libyen in Tunis veranstalteten Workshop wurde bekannt, dass heute immer noch tausende Soldaten und andere ehemals im Dienste Gaddafis gestandene Personen ohne juristische Anhörung oder Prozess gefangen gehalten werden, die meisten seit 2011. Es sollen über das ganze Land verstreut etwa 8.000 Gefangene sein, davon 900 Frauen im Ruhaimi-Gefängnis in einem Vorort von Tripolis. Die Mehrzahl der Frauen zählte einst zu den Mitgliedern von Gaddafis Revolutionsgarde.
In Bani Walid wurde die Zahl der Gefangenen mit hundert angegeben, die meisten….

Wird Chalifa Haftar ein neuer Muannmar Kaddafi?

Califa Haftar war am 14. August zum dritten Mal in Russland seit 14 Monaten. Kein ausländischer Top-Politiker besuchte Moskau so oft in der letzten Zeit. Was er in Russland sucht und welche Chancen er hat Lybien zu vereinigen? Dieser Frage geht eine russische Zeitschrift nach.

Die russische Qualitätszeitschrift „Profil“ merkt in ihrem Artikel vom 21. August an, dass Feldmarschall Chalifa Haftar, Befehlshaber der Libyschen Nationalarmee, derzeit der Einzige zu sein scheint, das…..

Libyen – Innenansichten aus dem Widerstand

Miriam al-Fatah. Eine Libyerin, die den täglichen Horror in ihrer Heimatstadt Tripolis erlebt und für den Widerstand arbeitet, beurteilt die aktuelle Situation.

Miriam al-Fatah ist Libyerin, 58 Jahre alt und lebt in Tripolis. Ihr Vater war libyscher Geschäftsmann, ihre Mutter kam aus Europa. Al-Fatah machte ihren Abschluss an der London Economic School. Sie arbeitete in Europa und in Libyen. Die Computerfachfrau beherrscht fünf Sprachen. Als 2011 der Westen und seine Verbündeten Libyen angegriffen, bot sie ihre Dienste dem libyschen Geheimdienst an und ging in den Untergrund. Heute ist sie für den Grünen Widerstand aktiv.

Auch wenn man nicht jede Meinung von Miriam al-Fatah teilen mag, sollte man anhören, was sie zu sagen hat und wie ihre Sicht auf Libyen, Gaddafi, Krieg und Religion ist. Es hilft uns allen zu verstehen, was gerade in Libyen passiert und mit welcher Bitternis und welchem Zorn die libysche Bevölkerung der Zerstörung ihres Landes zusehen muss. Mehr…..

Spektakulär: Libische Küstenwache vertreibt NGO’s

Endlich! Während langsam aber sicher auch den Letzten klar geworden ist, dass NGO’s im Auftrag von Think Tanks wie dem Council on Foreign Relations und deren Protagonisten wie Hillary Clinton oder George Soros quasi Hand in Hand mit den Schleppern zusammenarbeiten, scheint sich an der Libischen Mittelmeerküste endlich etwas zu bewegen. (Wer nicht genau weiss was Think Tanks sind und welchen Einfluss sie auf die Weltpolitik und auf die NGO’s haben, sollte sich unbedingt dieses Modell ansehen. Es dauert knapp 20 Minuten und gehört meiner Meinung nach unbedingt zur elementarsten Allgemeinbildung!)

Nun zum eigentlichen Thema: Die Libische Küstenwache hat offiziell damit angefangen Migranten auf dem Mittelmeer abzufangen und sie zurück in ihre…..

Menschenjagd vor Libyen

Italienisches Parlament beschließt Militäreinsatz in Hoheitsgewässern des ­nordafrikanischen Landes

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Keine Zuflucht in Europa: Eine Schutzsuchende in einem Flüchtlingslager in Libyen

Paolo Gentilonis »Wendepunkt« kann kommen: Am Mittwoch haben das italienische Abgeordnetenhaus und der Senat in Rom für den vom Premierminister veran­lassten Militäreinsatz vor der libyschen Küste gestimmt. Am Vormittag ebneten die Abgeordneten mit 328 von 630 Stimmen den Weg, der Senat gab am Nachmittag mit 170 Stimmen grünes Licht. Als Ziel wird die effektive Bekämpfung von »Schlepperkriminalität« angegeben. Neu ist allerdings der ebenfalls gebilligte Vorstoß italienischer Marineschiffe in libysches Hoheitsgewässer. Die Rede ist von Kriegsschiffen, Drohnen und bis zu 1.000 Soldaten. Mehr……

NGO-Schiffe dringen in libysches Hoheitsgewässer ein und sammeln „Flüchtlinge“

Man kann über Marine Traffic verfolgen, was die kriminellen NGO´s in libyschen Hoheitsgewässern veranstalten.

ngo

Letzten Dienstag, 25. Juli 2017 um  20.30 Uhr hat das Schiff Openarms an der Küste Libyens nur 500 Meter vom Strand Zuwara entfernt sogenannte Flüchtlinge eingesammelt! Letztes Wochenende wurden sie dann alle nach Sizilien und Malta geliefert. Heute sind bereits wieder 5 NGO Schiffe in das Hoheitsgebiet Libyens eingedrungen. Es ist wirklich ein Wasser-Taxiservice und hat mit Rettung aus Seenot überhaupt nix…..