Archiv für Kathar

Katar: Machtkampf auf der arabischen Halbinsel

Aktuell sieht es wieder nach Entspannung der „Katar-Krise“ aus. US-Außenminister Tillerson, dessen Ministerium den Konflikt zu Beginn als „Familienangelegenheit“ bezeichnet hatte, konnte am 11. Juli ein Abkommen gegen die Finanzierung von Terrorismus mit dem katarischen Amtskollegen Scheich Mohammed bin Abdulrahman bin Jassim Al-Thani unterzeichnen.

In diesem Artikel wollen wir den Hergang des Konflikts, die regionalen Auswirkungen und den Zusammenhang mit der aktuellen Periode beleuchten.

Sanktionen und Boykott

Am 5. Juni 2017 schloss Saudi-Arabien seine Landesgrenze zu Katar. Gemeinsam mit den…..

Katar-Krise: Golfstaaten drohen mit neuen Sanktionen

Katar-Krise: Golfstaaten drohen mit neuen SanktionenQuelle: Reuters © Reuters

Nachdem Katar dem Ultimatum der Golfstaaten Saudi-Arabien, Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie Ägyptens nicht nachgekommen ist, kündigten die vier Länder neue Sanktionen an. Mit einer weiteren Eskalation der Krise ist zu rechnen.

Saudi-Arabien und drei weitere arabische Staaten haben im Konflikt mit Katar weitere Sanktionen gegen das Golf-Emirat angedroht, nachdem zuvor ein von ihnen gestelltes Ultimatum ausgelaufen war. In einer gemeinsamen Mitteilung der vier Staaten vom späten Donnerstagabend, aus der…..

Saudischer Big-Nothing-Burger

Das „unverhandelbare“ 10-tägige Ultimatum von Saudi Arabien und seinen drei Partnern VAE, Bahrain und Ägypten, mit dem die vier Staaten nach dem Schließen ihrer Grenzen und ihres Luftraums vor einem Monat mehr Druck auf Katar machen wollten, scheint sich gerade als Big-Nothing-Burger zu entpuppen.

Nach fruchtlosem Ablauf des Ultimatums am Sonntag Abend erklärte Saudi Arabien zunächst, das Ultimatum werde um zwei Tage verlängert, bis der saudische Außenminister und seine drei Partner sich am Mittwoch in Kairo zur Besprechung des weiteren Vorgehens gegen Katar zusammensetzen. Nach der mit Spannung erwarteten gestrigen Besprechung…..

 

Saudi-Arabiens absurder 13-Punkte-Plan – Ziel: Regime Change in Katar

Die 13 Forderungen Saudi-Arabiens zur Beilegung der Katar-Krise sind absurd, sie müssen abgelehnt werden. Ziel ist die Eskalation der Krise, Ziel ist der Regime Change in Doha. Mit all seinen Interdependenzen hat das saudische Spiel mit dem Feuer das Potential, den ganzen Nahen Osten in Brand zu setzen.
Am 5. Juni brachen Saudi-Arabien und eine Fraktion Saudi-höriger Lakaienstaaten unerwarteterweise ihre Beziehungen zu Katar ab und verhängten eine umfassende Blockade (JusticeNow! berichtete ausführlich). Der Vorwurf gegen die superreiche Gasmonarchie war grotesk: Katar würde Terrorgruppen unterstützen. Grotesk nicht etwa, weil der Vorwurf falsch war – es ist allgemein bekannt, dass Katar Terroristen unterstützt – sondern weil er vom weltweit größten Unterstützer dschihadistischen Terrorismus überhaupt…..

Ultimatum an Katar läuft bald ab: Kommt der nächste Krieg

Saudi-Arabien und seine Verbündeten haben ihre Kampagne gegen Katar am Freitag mit einem umfangreichen Forderungskatalog verschärft. In Form und Inhalt ähnelt er dem Ultimatum an Serbien, mit dem Österreich 1914 die Krise einleitete, die zum ersten Weltkrieg führte.
Auf dem Bild sind die 13 Forderungen von Saudi Arabien an Katar aufgelistet! Klick Bild für grösser….

Katar-Krise: Ursprung und Konsequenzen

Die Krise, die Katar momentan umgibt, stellt den schwersten Konflikt zwischen den arabischen Golfstaaten seit dem Ende des kalten Krieges dar. Während diese Ölreichen, autokratischen OPEC-Mitglieder hauptsächlich aus Bequemlichkeit gepaart mit gemeinsamen Ängsten (UdSSR, Saddam Hussein, Iran usw.) Verbündete waren, ist ihr gegenseitiges Misstrauen nie so weit eskaliert, das die komplette Abtretung eines ihrer Mitglieder nötig gewesen wäre. Bei dieser Krise stechen einige interessante Merkmale heraus.

Zunächst einmal der Abbruch der diplomatischen Beziehungen von Saudi-Arabien und einigen anderen regionalen Großmächten, darunter Ägypten, und die Entziehung Katars Möglichkeiten um Boden- und Lufttransporte durch oder über das Territorium von Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten darunter Ägypten durchführen zu können geschah plötzlich und ohne jegliche Vorwarnung. Nach außen hin gab es keinen Streit den man zwischen Katar ….

Der Saudi-Katar-Zwist – Ein Angebot zum Ablehnen

Bildergebnis für saudi katar terror(Foto: REUTERS)

Heute hat der saudische Herrscher ein Ultimatum an Katar abgegeben, das geschrieben wurde um abgelehnt zu werden. Das ist schon einmal passiert und man sollte nicht die Lektionen vergessen, die man daraus gelernt hat.

Nachdem der Kronprinz der Österreichisch-Ungarischen Monarchie, der Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajewo erschossen wurde, da hat die österreichische Regierung drei Wochen gewartet bevor sie Serbien, das man für den Vorfall verantwortlich machte, ein 10 Punkte Ultimatum vorlegte. Mindestens drei dieser Punkte betrafen die Unterdrückung von „Propaganda gegen Österreich-Ungarn“ und die österreichische Monarchie durch Privatpersonen und staatliche Einrichtungen. Eine Antowrt wurde innerhalb von zwei Tagen verlangt:

Sir Edward Grey, der britische Außenminister, kommentierte, dass er „niemals zuvor eine staatliche Depesche an ein anderes unabhängiges Land von so furchtbarem Charakter gesehen habe.“

Das österreichische Ultimatum war ein Angebot das man nur ablehnen konnte. Aber Serbien tappte nicht in diese Falle. Man gab in allem…..

Terrorstaat stellt unmögliche Forderungen! – Es könnte zu einem weiteren Krieg kommen

katar al thani

Die saudische Königsfamilie, die von den USA unterstützte ägyptische Militärdiktatur von General Abdel Fattah al-Sisi und andere Tyrannen der V.A.E & des Bahrain fordern von Katar den nachfolgenden 13 Punkte Plan. Falls dies nicht eingehalten wird, werden sie wohl einen Krieg beginnen. Dank den Waffen der USA im Wert von 100 Mrd. US- Dollar sollte das für die saudis ein Kinderspiel werden. Jedoch stehen die Türkei, der Iran und Pakistan an der Seite Katars. Womit eine Atommacht mit im Spiel ist.

Der 13 Punkte Plan:

1. Jede diplomatische und bürokratische Arbeit mit dem Iran müsst ihr unterbinden. Auch die iranischen Freiheitskämpfer, sollt ihr aus Katar verbannen. Beendet die militärische Zusammenarbeit mit dem Iran. Wende die gleichen Sanktionen der USA gegen den Iran an.

2. Du musst die Verbindung zu den Muslimbrüdern, dem IS, Al Kaida, Hizbollah und weiteren Terrororganisation unterbinden.

3. Schalte den Sender Al Jazeera und Co. ab.

4. Die TV Sender Arabi21, Rassd, Al Arabiya Al-Jadeed und Middle East Eye musst du schließen.

5. Beende die militärische Präsenz der Türkei in Katar, sowie auch die militärische Zusammenarbeit mit der Türkei.

6. Ihr müsst die Hilfe an Terroristen, die in den folgenden Ländern: Saudi Arabien, V.A.E, Ägypten, Bahrain, USA und in Kanada als Terroristen angesehen werden stoppen.

7. Ihr müsst die gesuchten Terroristen an uns aushändigen und diese nicht mehr finanzieren oder uns die nötigen Informationen dazu mitteilen.

8. Hör auf dich in die Innenpolitik von Saudi-Arabien ein zu mischen. Verweise jeden des Landes mit einem katarischen Pass der sich nicht nach unseren Gesetzen richtet.

9. Unterbinde die diplomatische Beziehung zu Oppositionellen in unseren Ländern. Hör auf sie zu unterstützen.

10. Ihr müsst die durch eure Politik verursachten Toten und  zerstörte Infrastruktur bezahlen.

11. Ihr müsst das Militär, Soziale, Ökonomische so wie die Politik auf die gleiche Linie  bringen wie Saudi Arabien es 2014 angesetzt hatte.

12. Ihr habt 10 Tage Zeit, falls ihr dieses Dokument nicht unterzeichnet sind all diese Punkte ungültig. Was die folgen sind wird dieses Dokument nicht erklären.

13. Wenn ihr dieses Dokument unterzeichnet seit ihr damit einverstanden das wir jährliche Kontrollen durchführen werden und das für die nächsten 10 Jahre.

Quelle:

Streit zwischen Saudi Arabien und Katar eskaliert

Bildergebnis für saudi arabien vs katar

Saudi Arabien und weitere arabische Länder wollen an den Sanktionen gegen Katar festhalten. Jetzt will Katar antworten, indem es die wahren Hintergründe von den Anschlägen vom 11. September 2001 offenlegen wird. Nach ersten Ankündigungen soll Osama Bin Laden in Wirklichkeit nicht hinter den Anschlägen von 9/11 stecken. Für Saudi Arabien könnte die ganze Geschichte mit diesen Enthüllungen nun ganz bitter werden.

Zuvor hatte Katar schon angedeutet, dass Saudi Arabien und die VAE auch in dem Putschversuch gegen den
türkischen Präsidenten, Recep Erdogan, verwickelt sein sollen. Die Türkei reagierte und schickte Truppen nach Katar, um das kleine Emirat vor Saudi Arabien zu schützen.

Für Wahrheitssucher auf der ganzen Welt könnte diese jetzt begonnene Schlammschlacht zwischen den beiden Terrorstaaten eine gute Gelegenheit werden, die wirklichen Hintergründe von verschiedenen Ereignissen aus der Vergangenheit zu erfahren. Wir dürfen also gespannt sein, was noch so alles an die Öffentlichkeit gelangen wird.

Katar-Krise eskaliert weiter: Militärs aus unterschiedlichen Staaten in der Region eingetroffen

Katar-Krise eskaliert weiter: Militärs aus unterschiedlichen Staaten in der Region eingetroffenQuelle: Reuters

Katar und Iran gingen vor wenigen Wochen einen großen Schritt aufeinander zu, um das größte Erdgasvorkommen der Welt gemeinsam auszubeuten. Die Entscheidung hat Konsequenzen für den globalen Gasmarkt. Auch europäische Firmen haben Optionen im Konflikt.

Die diplomatische Krise um den kleinen Golfstaat Katar nimmt größere Ausmaße an. Am Wochenende sagte der amerikanische Außenminister Rex Tillerson einen lange geplanten Besuch in…..

Trumps Qatar-Krise

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Das kleine Qatar, die Maus, die brüllte, hat es jetzt geschafft, den größeren Teil der arabischen Welt auf die Palme zu bringen und den neu eingeführten Mittelostexperten Donald Trump in die Schranken zu weisen.

Diesen Monat verhängte eine wütende Allianz aus Saudiarabien, Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Ägypten, mit einiger Unterstützung durch die Marionettenregimes der kriegszerrissenen Länder Libyen und Jemen, ein Embargo gegen Qatar wegen „Unterstützung von Terrorismus.“ Sie stellten umgehend Lebensmittel- und Güterlieferungen auf die sandige Halbinsel ein, auf der Qatar sich befindet, boykottierten sämtliche Öl- und Gasexporte und sperrten ihren Luftraum für Qatars Fluglinie. Es wird geredet von einem von den Vereinigten Staaten von Amerika und Arabern betriebenen Staatsstreich, der auf einen „Regimewechsel“ in Qatar gerichtet ist.

Altgediente Beobachter des Mittleren Ostens sind die endlosen Streitereien unter den arabischen Herrschern…..

Katar als neuerliches Bauernopfer und Sündenbock US-amerikanischer Außenpolitik

Die Brandstiftung im Nahen Osten hält also weiter an. Katar scheint längst nicht linientreu der kapitalistischen Politik derer zu sein, die sich hinter dem us-amerikanischen Imperialismus mit all seinem militärisch-industriellen Komplex verstecken. Es mag kein Zufall sein, dass ein plötzliches Wirtschaftsembargo gegen Katar, angeblich initiiert durch die Saudis und ihren Verbündeten, kurz darauf folgen, nachdem Trump sich auf weite Reise durch den Nahen Osten gemacht hat, das (Zweck)Bündnis gegen den Iran, den offen ausgesprochenen Erzfeind, zu formieren. Dazu sei aber noch gesagt, daß es grundlegend falsch ist, permanent Trump allein mit dem imperialen Terror in Verbindung zu bringen, denn das entschuldet in…..

Die dritte Kraft! DAS GEOSTRATEGISCHES BEBEN !

Bildergebnis für QATAR SKYLINE PUBLIC DOMAIN

Was passiert da gerade auf der arabischen Halbinsel rundum Katar? Saudi Arabien, Vereinigten Arabischen Emirate, Jemen, Bahrain, Ägypten, Libyen und Malediven haben Katar öffentlich der Terrorunterstützung beschuldigt und alle diplomatischen und verkehrstechnischen Beziehungen zu und nach Katar sehr überraschend abgebrochen. Doch so überraschend war das nicht und so einfach wie dargestellt ist es auch nicht. Was läuft da gerade ab und was kann es bedeuten? Wir klären etwas auf:

1.) Terrorunterstützer Saudi Arabien (Wahhabiten-Regime) wirft dem Terrorunterstützer Katar (Wahhabiten-Regime) massive Terrorunterstützung vor – da kann was nicht koscher sein.

2.) Auf den ersten Blick zerfällt gerade der Golf-Kooperationsrat (GCC) – also auch die US-gedrängte Idee einer arabischen NATO.

3.) Näher betrachtet – ist es aber noch viel mehr und keiner weiß genau wohin es führen wird, denn es bildet sich gerade eine dritte Kraft im Nahen Osten – ein geostrategisches Beben, dass bereits vor vielen Jahren („Arabischer Frühling“) begann.

4.) Die erste und bisher treibende Kraft im Nahen Osten waren die USA, die zusammen mit ihren „Partnern“ die Region, je nach Blickwinkel, sicher oder unsicher machen. USA, NATO, Saudi Arabien und all die kleinen arabischen Satelliten. Unklar bleibt die Involvierung Israels in die erste Kraft, da Israel wie es scheint den Kampf jeder gegen jeden bevorzugt unterstützt.

5.) Die zweite sich stark widersetzende Kraft ist seit dem US-gestützten „Arabischen Frühling“ – Russland, der Iran und seine shiitisch-arabischen Satelliten, wie Syrien, zum Teil der Irak und die libanesische Hizbollah. Nach dem Zerfall der Sowjetunion hatte die USA im Nahen Osten nach belieben schalten und walten können, wie man anhand der Chaotisierung des Nahen Ostens sehr gut sehen kann, genannt „Greater Middle East“.

6.) Und nun wird die sog. dritte und im Nahen Osten seit Jahren stark mitmischende dritte Kraft. Weder die Türkei noch Pakistan sind dem saudischen Ruf zur Isolation Katars gefolgt. Das ist die dritte Kraft, die sich nun herauskristallisiert und alte Bündnisse zersprengt.

Etwas näher dazu:

7.) Katar – ist mit 2,65 Millionen Bewohnern (davon nur 300.000 Einheimische Kataris) und einer Armee von 12.000 Mann – ein sehr mikriger Staat von der Größe der Hälfte Hessens, dass aber jede Menge Geld durch Erdgas hat. Das eigentlich streng wahhabitische Regime Katars unterstützt & finanziert seit Jahren aber die sog. „Moslembrüder“. Ein Paradoxon in sich – da die „Moslembrüder“ ideologische Hauptfeinde & Konkurrenten der sog. „Wahhabiten“ sind. Beides absolut radikal-islamistische Strömungen. Das Ziel der „Moslembrüder“ ist die absolute Vorherrschaft im Nahen Osten und arabischen Halbinsel – die bekannterweise seit langem US-gestützt von den Wahhabiten beherrscht wird. Die „Moslembrüder“ sind in Saudi Arabien und Ägypten als Terrorvereinigung verboten. Soweit verständlich, doch das katarische Regime ist ursprünglich wahhabitisch. Wie ist das nun zu verstehen?

Womöglich ist Katar vor Jahrzehnten US-gedrängt schlichtweg aufgezwungen worden wahhabitisch zu sein – und sie folgten dem „Trend“. Zum anderen ist Geld der größte Streitpunkt in allen zwischenmenschlichen und zwischenstaatlichen Beziehungen. Katar und Saudi Arabien haben davon sehr viel und vom geopolitischen Verständnis viel zu wenig.

8.) Immer wieder spricht sich der türkische Präsident Erdogan (Türkei eigentlich NATO-Mitglied) offen für die „Moslembrüder“ aus und zeigt öffentlich ihr Handzeichen R4BIA („Vier Finger“). Auch in Syrien werden einige radikal-islamistische Gruppen parallel von Katar und der Türkei unterstützt, während diese Gruppen erst Seite an Seite mit Gruppen radikal-islamistischen Terroristen kämpften, die offen von Saudi Arabien gestützt werden – und sich nun gegenseitig bekriegen.

Zudem unterstützte Erdogan & USA den „Arabischen Frühling“ rundum Mursis Machtergreifung der „Moslembrüder“ in Ägypten, während Saudi Arabien die „Konterrevolution“ rundum Al-Sisi stützte – gegen die „Moslembrüder“. Wenige Jahre später war Erdogan durch den US-gestützten Putsch in der Türkei selbst um ein Haar fast gestürzt worden. Das hat Erdogan wohl nicht vergessen. Jeder gegen jeden. Genau das zersprengt gerade alle alten Bündnisse und das alte Verständnis davon.

9.) Die dritte Kraft war so noch nie offensichtlich wie heute und keiner weiß, wie sie sich nun verhalten wird. Katar mit viel Geld. Türkei mit einer hochgerüsteten 500.000-Mann-Armee. Pakistan – ein Staat mit atomaren Sprengköpfen. Gegen Saudi Arabien mit viel Geld und den USA, der größte militärischen Macht der Erde, die auch noch sowohl in Katar (Luftwaffenbasis), als auch in Saudi Arabien und Bahrain (5.Flotte) ihre Stützpunkte haben.

Nein!!! Katar finanziert Islamisten-Terroristen!

Katar isoliert – es brodelt in westlich gesteuerten Geheimdienstnetzen der Golfregion. Die Mainstream-Medien erzählen heute viel über die Fußball-WM, aber wenig über Katar als Handlanger bei der Nato-Aggression auf Libyen und Syrien. Übrigens beherbergt Katar eine gigantische US-Luftwaffenbasis, weil sich hinter dem Syrienkrieg ein Big Game um Erdgas zwischen Moskau und Washington abspielt. Katars Rolle im Syrienkrieg: Assad verweigerte Qatar eine Pipeline für Westinteressen, da musste ein Regime Change her. Ergebnis bis jetzt: 100.000 Tote. Lügen-, äh, Qualitätsmedien verschleiern das aus Leibeskräften.

Die Mainstream-Medien erzählen uns heute viel über die Fußball-WM die dort 2022 stattfinden soll, aber wenig über politische Hintergründe: Qatar (Katar) war Handlanger bei der Nato-Aggression auf Libyen, hat die Anti-Assad-Rebellion in Syrien mit bis zu drei Milliarden US-Dollar unterstützt und beherbergt eine….

WikiLeaks: Katar und Saudi-Arabien unterstützten IS – USA wussten Bescheid

Ein WikiLeaks-Unterstützer vor der ecuadorianischen Botschaft in London© REUTERS/ Toby Melville

Washington hat gewusst, dass Doha und Riad die Terrormiliz Daesh (auch IS, „Islamischer Staat“) unterstützten. Dies teilte WikiLeaks unter Berufung auf die Korrespondenz der amerikanischen Ex-Präsidentenkandidatin Hillary Clinton mit. Mehr…..

Der bevorstehende Regime Change in Katar

Bildergebnis für Emirat Katar

Nachbarstaaten beendeten ihre Beziehungen zum Emirat Katar. In einer gemeinsam geplanten Aktion brachen Bahrain, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, die Malediven und die jemenitische Hadi-Regierung alle diplomatischen Beziehungen zu Katar ab. Zudem erklärten Saudi-Arabien, die VAE und Bahrain alle Wasser-, Land- und Luftwege nach Qatar aus ihren Ländern für geschlossen. Diplomaten wurden aufgerufen, innerhalb von 48 Stunden nach Qatar zurückzukehren, genauso wie eigene Staatsbürger in den nächsten zwei Wochen das Land verlassen sollten. Das Land wird beschuldigt, aktiv al-Qaida und den Islamischen Staat, vor allem im Jemen, zu unterstützen.

So überraschend diese Aktionen auch sein mögen, tatsächlich gab es bereits vor Wochen Signale,  dass ein Konflikt zwischen den Ländern bevorsteht. Es begann mit dem Besuch Donald Trumps in Riad, wo er das Staatsoberhaupt…..