Archiv für Katastrophen/Krisen/Unfälle/Unglücke

GW-Pilot Lubitz war nicht depressiv – der Vater klagt

vor zwei Jahren waren es mainstream abgewatschte “Verschwörungstheorien”.  Man habe russische Fakes verbreitet , also ein fall für die Anklage wegen Hochverrats, Verbreitung von Feindpropaganda.  So was wurde vor 80 Jahren vom Volksgerichtshof unter Freisslers Anleitung erledigt. Nun aber meldet sich der Vater des German-Wings Co-Piloten und belegt, dass sein Sohn nicht  depressiv war .. und er klagt.
Danke RonnyDie Angehörigen aller Opfer sollten sich dieser Klage anschließen. Denn  Andreas-Günter Lubitz ist eines der Opfer in dem mit hoher Wahscheinlichkeit von Außen gelenkten Airbus. Diese Au0enlenkung ist bei Airbus in´m Gegensatz zu Boing-Flugzeugen möglich, um genau solche Katastrophen.....

Germanwings-Flug 9525: MASSENMORD oder VERSCHWÖRUNG?

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Die Absturz-Ursache von Germanwings-Flug 9525 – Fakt oder Fake News?

Heute ist die Stunde der Wahrheit.

Heute wird bekannt, ob die die offizielle Geschichte von Germanwings 9525 so stimmt, wie sie offiziell verlautbart wird:

Der Germanwings-Flug 9525 (Flugnummer auch 4U 9525, Rufzeichen GWI18G, im Flugfunk­verkehr germanwings one eight golf) war ein Linienflug der Fluggesellschaft Germanwings von Barcelona nach Düsseldorf.  Am 24. März 2015 zerschellte das Flugzeug vom Typ Airbus A320-211 auf dem Gebiet der Gemeinde Prads-Haute-Bléone im südfranzösischen Département Alpes-de-Haute-Provence. Alle 150 Insassen kamen dabei ums....

ÜBER 138.000 TONNEN WAFFEN & MUNITION - GRÖSSTES WAFFENLAGER DER UKRAINE BRENNT !

Diversanten und Friedensaktivisten am Werk - oder fahrlässiges Verhalten ukra-faschistischer Truppen? Zwei Feuer gleichzeitig von einander entfernt - und keine Verletzten! Es brennen bereits 1/3 der 368 Hektar des größten Waffenlagers der Ukraine in Balakleja nahe der Metropole Charkow, wo über 138.000 Tonnen Waffen, Munition, Raketen gelagert sind. Das Feuer ist sogar von Russland bzw. von der russischen Region Belgorod zu sehen und zu hören.
 
Aktuell wurden im Radius von 8 km über 20.000 Menschen von örtlichen Behörden evakuiert. Es gibt keine Verletzten unter der Zivilbevölkerung.
Weil die explodierenden Raketen und Munition sehr hoch fliegen - wurde vom Kiewer Regime soeben eine 40 km Flugverbotszone über der Metropole Charkow verhängt, wo sich auch der internationale Flughafen von Charkow befindet.
 
Das Feuer ist aktuell immer noch nicht lokalisiert - und ist bereits am Hangar mit Raketen und Aviationsbomben angekomemen.
 
Laut ukrainischen Medien werden aktuell weit über 150.000 Tonnen an Waffen, Munition und Raketen in dem brennenden Waffenlager in Balakleja bei Charkow gelagert - und nicht wie zuvor angedacht 138.000 Tonnen. Laut Militärexperten und ukrainischen Reportern ist die Lagerkapazität offiziell 150.000 Tonnen - doch das Lager sei seit Monaten bei weitem überfüllt.

Quellen:1,2,3

Germanwings-Absturz: Vater von Co-Pilot Andreas Lubitz widerspricht jetzt Selbstmord-These

Er wagt die Konfrontation mit den Medien: Der Vater des Co-Piloten Andreas Lubitz will eine Pressekonferenz abhalten, in der er die offizielle Darstellung von Suizid und Massenmord seines Sohnes anzweifelt. Vor zwei Jahren stürzte eine Germanwings-Maschine in Frankreich ab und 150 Menschen starben.

Ein Wrackteil der Germanwings-Maschine liegt an der Absturzstelle in den französischen Alpen. Foto: Sebastien Nogier/Archiv/dpaEin Wrackteil der Germanwings-Maschine an der Absturzstelle in den französischen Alpen.Foto: Sebastien Nogier/Archiv/dpa

Am Freitag geht erstmals seit Absturz der Germanwings im Jahr 2015 die Familie des Co-Piloten Andreas Lubitz an die Öffentlichkeit. Sein Vater, Günter Lubitz, und der kritische Journalist Tim von Beveren wollen ihre Erkenntnisse über den Vorfall in den französischen Alpen darstellen. „Bis heute wird an der Annahme des dauerdepressiven Copiloten, der vorsätzlich und geplant in suizidaler Absicht das.....

 

Die „GERMAN-WINGS-VERSCHWÖRUNG“: Enthüllte FAKE NEWS?


Am Freitag kann die „Bombe platzen“. Denn an diesem Tag wird sich herausstellen, ob die Ermittlungsbehörden und Medien wieder einmal eine verheerende Verschwörungstheorie – sprich: FAKE NEWS – verbreitet haben oder nicht.

Sie erinnern sich:

Der Germanwings-Flug 9525 (Flugnummer auch 4U 9525, Rufzeichen GWI18G, im Flugfunk­verkehr germanwings one eight golf) war ein Linienflug der Fluggesellschaft Germanwings von Barcelona nach Düsseldorf.  Am 24. März 2015 zerschellte das Flugzeug vom Typ Airbus A320-211 auf dem Gebiet der Gemeinde Prads-Haute-Bléone im südfranzösischen Département Alpes-de-Haute-Provence. Alle 150 Insassen kamen dabei ums Leben.

Der Abschlussbericht der Kommission zur Flugunfalluntersuchung stellt fest, dass der Copilot......

Fukushima: Die Atomkatastrophe besteht fort – radioaktive Fische erreichen nordamerikanische Westküste

Sechs Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima leben die Menschen in Japan weiterhin mit deren verheerenden Folgen. Darauf weist die Ärzteorganisation IPPNW anlässlich des 6. Jahrestages hin. Die havarierten Atomreaktoren des AKW Fukushima Daiichi sind weiterhin nicht unter Kontrolle.

 

Im Inneren der Reaktorkerne wurden kürzlich so hohe Strahlenwerte gemessen, dass ein Mensch dort nach wenigen Minuten sterben würde. Die Bergung der geschmolzenen Brennstäbe wird vermutlich für viele Jahrzehnte nicht möglich sein, so dass die maroden Kraftwerksgebäude bei zukünftigen Naturkatastrophen eine hohe Gefahr für die gesamte.....

Die »Wegwerfarbeiter« von Fukushima

Der Journalist Tomohiko Suzuki ließ sich als Aufräumhelfer im havarierten Atomkraftwerk anheuern

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Schwarze Säcke bis zum Horizont, vier Jahre nach dem Unfall: Verstrahlter Schlamm, Blätter und Schutt im Dorf Tomioka in der Präfektur Fukushima im Februar 2015

Als Tomohiko Suzuki am 11. März 2011 aus dem Radio von der Reaktorkatastrophe in Fukushima erfährt, sitzt er gerade im Auto neben einigen Yakuzas (Mitgliedern der japanischen Mafia), die Hilfsgüter in die vom verheerenden Erdbeben und dem Tsunami betroffene Region in Nordostjapan bringen. Die gesellschaftlich tief verwurzelten Yakuza gehörten zu den ersten, die in die verwüsteten Landstriche fuhren. »Das ist doch gefährlich, oder?« sagt einer. Dennoch fährt man weiter, immer näher auf die Unglücksstelle zu, und lässt sich vom Leisten der Nothilfe vor Ort .....

Die Atomkatastrophe besteht fort

6 Jahre Super-GAU von Fukushima

Der japanische Wirtschaftsminister Yosuke Takagi überprüft den gefrorenen Erdwall zum Schutz des Grundwassers. Foto: Tepco, 21.11.2016
Sechs Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima leben die Menschen in Japan weiterhin mit deren verheerenden Folgen. Darauf weist die Ärzteorganisation IPPNW anlässlich des 6. Jahrestages hin. Die havarierten Atomreaktoren des AKW Fukushima Dai-ichi sind weiterhin nicht unter Kontrolle. Im Inneren der Reaktorkerne wurden kürzlich so hohe Strahlenwerte gemessen, dass ein Mensch dort nach wenigen Minuten sterben würde. Die Bergung der geschmolzenen Brennstäbe wird vermutlich für viele Jahrzehnte nicht möglich sein, so dass die maroden Kraftwerksgebäude bei zukünftigen Naturkatastrophen eine hohe Gefahr für die gesamte Region darstellen.

Täglich fließen Tonnen von kontaminiertem Kühlwasser ins Grund- und Meerwasser und tragen dort zur ohnehin stark erhöhten Radioaktivität bei. Auch die Dekontaminationsarbeiten an Land sind ins Stocken geraten und werden durch Stürme, Niederschlag und Überflutungen.....

Ohne Revolutionen, Kriege und Katastrophen ändert sich nichts

Trotz Sozialstaat und Umverteilungsversuchen nimmt die Ungleichheit zu. Demokratie ändert nicht viel daran. Es braucht dramatische Entwicklungen.

Von Marco Maier

Ohne Kriege, Katastrophen, Seuchen und Revolutionen gibt es keine wirklichen Änderungen, die zu einer wirklichen Verbesserung der Lebensumstände führen. Der Historiker Walter Scheidel zeigte dies in einem Beitrag mit dem Titel "The Only Thing Historically, That's Curbed Inequality: Catastrophe" in der Zeitschrift "The Atlantic" deutlich auf. Dabei beruft er sich.....

Fukushima-Grüße aus Japan: Radioaktive Fische erreichen nordamerikanische Westküste

Fukushima-Grüße aus Japan: Radioaktive Fische erreichen nordamerikanische WestküsteQuelle: Reuters

Verstrahlte Fische erreichen die USA und Kanada. Ein untrügliches Zeichen, dass die nukleare Katastrophe von Fukushima den Pazifik verseucht. Strahlenmessungen im Unglückreaktor erreichten im Februar neue Höchstmaße, die selbst Roboter versagen ließen.

Im Frühjahr 2011 führten ein Erdbeben der Stärke neun und ein anschließender Tsunami zu einer nuklearen Katastrophe an der japanischen Ostküste, nördlich von Tokio. Bilder wie aus einem....

Sterbe ich wenn der Notfall kommt?

Mancher wird jetzt denken: Wieso, Trump ist doch schon Präsident geworden! Manch Älterer wird an die Zeit der Angst vor einem Angriff durch den Warschauer Pakt oder an einen Atomkrieg denken. Zumindest das letztgenannte Beispiel ist nach wie vor aktuell – vielleicht sogar aktueller denn je, weil im Weißen Haus jetzt ein Präsident mit dem Geheimkoffer für den Atomwaffenangriff rumläuft, der einen ausgewiesenen Kriegstreiber zum engsten Berater zählt.

Es gibt viele weitere Gründe, warum in Deutschland aktuell nicht nur Behörden sich wieder verstärkt um Notfallvorsorge und Notfallpläne kümmern. Dazu zählen....

Woher stammt die Radioaktivität über Europa?

Japan soll doch einer der herausragenden Beispiele für westliche Demokratie sein. Ein Erfolgs- und Modellfall der amerikanischen Nachkriegsgeschichte. Wisst ihr aber, in Japan gibt es seit 2013 das Staatsgeheimnisgesetz, dass die Presse- und Meinungsfreiheit erheblich einschränkt. So wird zum Beispiel jeder der über das wahre Ausmass der Schäden an Umwelt und Menschen wegen Fukushima berichtet, also über die katastrophale radioaktive Verseuchung, zu 10 Jahren Haft verurteilt. Damit wird die japanische Bevölkerung völlig im Dunklen über die Gefahren gehalten.
Die Menschen in Europa werden auch nicht richtig informiert, was Atomunfälle betrifft, und wir haben gerade einen in Flamanville bei Cherbourg.....

Eines der bedrohlichsten Kathastrophenszenarien

Was geschieht, wenn in der Schweiz und anschließend in ganz Europa plötzlich der Strom ausfällt? Nicht nur für ein paar Stunden, sondern mehrere Tage lang. Wie abhängig sind wir vom Strom, und wie können wir uns auf einen solchen Fall vorbereiten? Das Schweizer Fernsehen SRF ist diesen Fragen am 2. Januar 2017 in einer umfassenden Thementag-Sendung nachgegangen.

Grosse Stromausfälle kommen rund um den Erdball vor. SRF informierte am 23. Dez. 2016 über die fünf grössten Blackouts weltweit und zeigte Ursache und Folgen dieser fünf gravierendsten Blackouts der letzten 15 Jahre – mit bis zu 620 Millionen betroffenen Menschen.

SRF: „Ein grossflächiges Blackout mit einer darauf folgenden sogenannten Strom-Mangellage stellt gemäss dem UKrteil von Risikoexperten eines der grössten und potenziell folgenreichsten Katastrophenszenarien dar, denen die Schweiz in den nächsten Jahrzehnten.....

Pannenserie in Fukushima: Erkundungsroboter in Reaktor 2 blieb stecken

Bildergebnis für Pannenserie in Fukushima: Erkundungsroboter in Reaktor 2 blieb steckenRoboter Sasori (Skorpion). Bild: Tepco

Der Roboter konnte nicht mehr geborgen werden, mit einem anderen Roboter soll im März Reaktor 1 erkundet werden, wo es auch eine Kernschmelze gab

Eigentlich ist Japan ein Land, das führend in der Robotertechnik ist. Der Staat unterstützt die Entwicklung massiv, zumal Roboter in der noch weitgehend abgeschlossenen und sich gegen Zuwanderung sträubenden vergreisenden Gesellschaft Arbeiten in der Dienstleistungsbranche wie bei der Kranken-und Altenpflege ausführen sollen, für die ohne Einwanderung Personal fehlt (Obergrenze: Japan nimmt bis 2021 höchstens 300 syrische Flüchtlinge auf). Allerdings ist der Einsatz von Robotern im havarierten AKW Fukushima schleppend und von Pannen begleitet.

Am 30. Januar waren nicht mittels eines Roboters, sondern mit einer an einer Teleskopstange.....

 

Fukushima: Extrem hohe Strahlungswerte – und wieder wird alles heruntergespielt

Fukushima Roboter - Bildquelle: www.thedailysheeple.com

Es ist immer wieder erstaunlich, wie Politik, Konzerne und die Hochleistungspresse gemeinsame Sache machen, wenn es darum geht bestimmte Themen fast komplett auszublenden. Eines der Beispiele dafür ist die Situation rund um das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi, dass seit seiner Havarie 2011 so gut wie keine Rolle mehr in den Mainstreammedien spielt.

Dabei wissen wir, dass Fukushima Tschernobyl schon seit langem in den Schaden stellt, was den Austritt atomarer Strahlung anbelangt. Wie immer, wenn es um heikle Themen geht, versucht man die Gefahren herunterzuschreiben, obwohl die Lage im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi katastrophal ist und uns allen den Angstschweiß auf die Stirn treiben sollte. So will man uns weismachen, dass man jetzt „ganz neu entdeckt“ haben will, dass die Strahlungswerte „erstaunlich hoch“ sind:

Die neuen Messwerte stammen vom Reaktor 2, wo die Strahlungswerte 530 Sievert pro Stunde betragen, so Tepco, der Tokyo Electric Power Company. Das ist sehr radioaktiv – die meisten Strahlungsarten werden in Tausendstel eines Sievert, einer Einheit, die Millisievert genannt wird, gemessen.

Ein Röntgenstrahl beim Zahnarzt entspricht laut dem Guradian gerade 0,01 Millisievert ....

Nochmal zum Tu-154-Absturz bei Sotschi Weihnachten 2016

Die Zeitung „Gazeta.ru“ brachte vor einigen Tagen die Meldung, daß nach erster Auswertung der Fahrtenschreiber der Pilot vor dem Absturz – entgegen dem üblichen Verhalten beim Steigflug unmittelbar nach dem Start – ein Seitenruder energisch betätigte, so als ob er einem plötzlich auftauchenden Hindernis ausweichen müßte. Wobei dies nicht auf einen technischen Defekt hinweise. Dieses Verhalten als einen Pilotenfehler zu bezeichnen, wäre jedoch verfrüht.

Als weiteres Ergebnis sei festzustellen, daß alle überwachten Systeme des Flugzeuges bis zum Aufschlag auf das Wasser angeblich „normal funktioniert hätten“. Auch in den Handlungen der Besatzung seien bisher keine Fehler festzustellen gewesen. Mehr.....

Flamanville: Unfall im Fiasko-AKW

Bildergebnis für Flamanville: Unfall im Fiasko-AKW

 

Es gibt hier nichts zu sehen. Zaun um das Kernkraftwerk Flamanville. Bild: Morpheus2309 / CC BY-SA 3.0

Laut Behörden gibt es keinen Anlass zur Sorge, weil "kein nukleares Risiko" bestehe

Die Eilmeldung zu einer Explosion im AKW Flamanville heute Morgen zog im Schweif sogleich die Beschwichtigung mit: Es handle sich zwar um ein "signikatives Geschehen" in der Technik, aber nicht um einen nuklearen Unfall, es bestehe kein "nukleares Risiko", zitierte die Onlineausgabe von Ouest-France die Botschaft der zuständigen Präfektur.

Ein harmloses Ereignis? Fünf Personen wurden leicht vergiftet, aber nicht verletzt, betont der Direktor des Kabinetts der Präfektur. Aus der Explosion, die sich in der "zone non nucléaire", im Turbinenraum, gegen 9 Uhr 30 ereignet haben soll, entwickelte sich ein Schwelbrand. Die Löscharbeiten waren gegen mittags laut....

 

Tickende Zeitbombe Fukushima: Rekordstrahlung in havariertem Reaktor gemessen

Tickende Zeitbombe Fukushima: Rekordstrahlung in havariertem Reaktor gemessenQuelle: Reuters

Sechs Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima gelingen dem Betreiber Tepco erstmals Aufnahmen aus dem Inneren einer der Reaktoren. Die Strahlenmesswerte übersteigen die bisherigen Angaben bei Weitem.
Am 11. März 2011 führten ein Erdbeben der Stärke 9,0 und ein darauffolgender Tsunami vor der Küste von Japan zu der schwersten Nuklearkatastrophe seit dem Reaktorunglück von Tschernobyl. Das japanische Fukushima wurde seitdem zu einer weiteren Chiffre für die potenziellen Gefahren, die von der Kernenergie ausgehen. Doch in Japan hat das Unglück nicht zu einer Neuausrichtung der....

Fukushima: Rekordradioaktivität in Reaktor 2 mit 530 Sievert pro Stunde gemessen

Bildergebnis für Fukushima: Rekordradioaktivität in Reaktor 2 mit 530 Sievert pro Stunde gemessen

 

Aufnahme vom Boden des Sicherheitsbehälters in Reaktor 2. Bild: Tepco

Aufnahmen zeigen, dass die Kernschmelze nicht nur ein Loch im Druckbehälter, sondern auch im Sicherheitsbehälter verursacht hat

Vor fast 5 Jahren hat sich die Nuklearkatastophre im AKW Fukushima ereignet, im Verhältnis zur Halbwertszeit des radioaktiven Materials ist das praktisch nichts. Im März 2011 fiel durch den Tsunami die Kühlung des AKW aus. Als Folge ereignete sich eine Kernschmelze in drei Reaktoren.

Am Montag gelang es dem praktisch verstaatlichten Betreiberkonzern Tepco erstmals, Bilder mit einer ferngesteuerten, auf einem Teleskop montierten Kamera aus dem Inneren des Reaktors Nr. 2 zu machen. Dabei wurde klar, dass die Situation viel schlimmer ist, als man bislang -....

 

Ist der globale Crash gewollt?

Die düsteren Warnungen vor dem großen Crash intensivieren sich in allen Medien. Nun gibt es eine neue Facette in den Mutmaßungen: die Trump-Varianten a), b), c) und d). Alle vier entbehren nicht einer gewissen verschwörungstheoretischen Ader.

 
Variante a) barmt, weil Trump ja so ein fürchterlicher Grobian und ahnungsloses Trumpeltier ist, wird er die komplizierte Weltwirtschaft und das fragile Weltfinanzsystem aus Dummheit und Grobschlächtigkeit niederreißen und die ganze Welt wird in Krieg und Chaos versinken.
Variante b) geht davon aus, Trump sei ein vollkommener Außenseiter und von allen Mächtigen und Gebildeten gehaßt, und man wolle und könne nicht mit ihm als Präsident zusammenarbeiten und werde auch deshalb alle seine Versuche, die USA wieder auf Erfolgskurs zu bringen, vor die Wand laufen lassen, und Trump dergestalt scheitern lassen und aus dem Amt jagen. Auf Generationen werde man den schrecklichsten aller Crashs mit dem Namen Trump verbinden.
Variante c) vermutet, daß Trump kein Außenseiter ist, sondern der neue Protagonist der Welteliten, und daß die Beschimpfung Trumps als.....