Archiv für Katastrophen/Krisen/Unfälle/Unglücke

30 Jahre später – und Alarmisten prognostizieren immer noch die „Apokalypse“

Daily Caller – Podcast, siehe Original

Seit mindestens drei Jahrzehnten warnen Wissenschaftler und Umweltaktivisten davor, dass die Welt am Rande einer „Apokalypse“ der globalen Erwärmung steht, die Küstenstädte überfluten, Straßen und Brücken mit Megastürmen zerreißen und in der Welt Hungersnöte und Elend verursachen wird.

Die einzige Lösung, sagen sie, ist die Befreiung der Welt von fossilen Brennstoffen – Kohle, Erdgas und Öl – die als Pfeiler der modernen Gesellschaft dienen. Nur schnelles, entscheidendes globales Handeln kann die schlimmsten Auswirkungen des vom Menschen verursachten Klimawandels abwenden. Internationale Gremien wie die Vereinten Nationen warnen, wir haben nur noch Jahrzehnte Zeit dafür…..

Fukushima: Japan will 1 Million Tonnen radioaktives Wasser in den Pazifik kippen

Nuklearexperten fordern die japanische Regierung dazu auf, radioaktives Wasser nach und nach im Pazifischen Ozean freizusetzen, meldet eine britische Zeitung.

 

Japan Fukushima Million radioaktives WasserSechs Jahre, nachdem ein Tsunami das Atomkraftwerk Fukushima überflutet hat, ist sich Japan noch immer nicht im Klaren, was mit einer Million Tonnen radioaktiv verseuchtem Wasser geschehen soll. Das Wasser wird derzeit vor Ort in Hunderten großen und dichten Tanks gelagert, die bei einem erneuten schweren Erdbeben.

Fukushima: Erschreckende Studie zeigt, wie sich Affen durch die Strahlung verändert haben

Viele Jahre nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima ist das Ausmaß noch immer spürbar. Die radioaktive Kontamination von Luft und Boden durch den Reaktorunfall hat bis heute schwerwiegende Folgen für Pflanzen, Menschen und Tiere.

Und während die Bewohner nach und nach in die Gegend zurückkehren, zeigt jetzt eine neue Studie, wie bedrohlich die Strahlung wirklich ist.

Seit 2008 untersucht der Wildtierarzt Shin-ichi Hayama japanische Makaken. In einem aktuellen Experiment untersuche der Tierarzt Leichen der Affen von Fukushima, eine Stadt, die rund 70 Kilometer nordwestlich des Fukushima…..

WHO schlägt Alarm: Pest in Afrika breitet sich rasant aus – schon neun Staaten betroffen

…läuft nach Plan…..;)

Die Pest kann über den Flugverkehr und die Massenmigration wieder nach Europa zurückkommen…

Die Lungenpest, auch als „schwarzer Tod“ bekannt, breitet sich immer rasanter in Afrika aus, mittlerweile sind bereits neun Länder betroffen,  meldet die Weltgesundheitsorganisation (WHO)

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Pest verwüstet Madagaskar im Rekordtempo, die gemeldeten Pest-Fälle stiegen in nur einer Woche um 8% an und aktuelle WHO-Zahlen zeigen, dass bereits 143 Menschen durch den Schwarzen Tod getötet wurden und weitere 1.947 Menschen sich infiziert……

Vergessen Sie Trump für einen Augenblick – dieser riesige Vulkan könnte das Leben auf Erden buchstäblich auslöschen

Ja, Donald Trump ist Präsident. Und ja, er hat Zugang zu den Nuklearcodes – eine Tatsache, die in den letzten Wochen nur allzu deutlich geworden ist. Aber in der vergangenen Woche vergaßen viele Menschen, wenn auch nur für einen kurzen Moment, den Mann im Weißen Haus, um ihre Aufmerksamkeit auf eine möglicherweise noch erschreckendere Entwicklung zu lenken. Wie USA Today berichtete, zeigen neue Forschungen, dass der Supervulkan unter dem Yellowstone National Park „früher als gedacht in einer Eruption ausbrechen könnte, die womöglich das Leben auf dem Planeten auslöscht.“

Matthew Diebel von USA Today stellt fest, dass Wissenschaftler der Arizona State University „Mineralien in versteinerter Asche aus der jüngsten Mega-Eruption analysiert und Veränderungen in Temperatur und Zusammensetzung festgestellt haben, die nur einige Jahrzehnte gedauert haben.“ Bis jetzt, so die Zeitschrift…..

Mainstreampresse bestätigt: Untergang der Titanic war ein Versicherungsbetrug!

Gemäss offizieller Berichterstattung kollidierte die RMS Titanic am 14. April 1912 gegen 23.40 Uhr auf ihrer Jungfernfahrt im Nordatlantik etwa 300 Seemeilen südöstlich von Neufundland seitlich mit einem Eisberg und sank zwei Stunden und 40 Minuten später. Obwohl für die Evakuierung mehr als zwei Stunden Zeit zur Verfügung standen, starben 1514 der über 2200 an Bord befindlichen Personen; hauptsächlich wegen der unzureichenden Zahl an Rettungsbooten und der Unerfahrenheit der Besatzung. Wegen der hohen Opferzahl zählt der Untergang der Titanic zu den grossen Katastrophen der Seefahrt.

Diverse Historiker gingen der Frage nach, ob die offizielle Version tatsächlich stimmt. Die glaubwürdigste Gegenthese ist meiner Meinung nach, dass J. P. Morgan der Besitzer der…….

Fukushima: Unerkannte Kontamination – Grundwasser an kilometerweit entfernten Stränden ist überraschend stark verseucht

Auch mehr als sechs Jahre nach dem Atomunfall im Kraftwerk Fukushima Daiichi ist die Katastrophe für Japan noch lange nicht vorbei. Noch immer tritt aus den Reaktoren radioaktives Material aus undichten Stellen und Lecks aus, gelangt in die Atmosphäre, das Grundwasser und den Ozean.

 

Auch wenn die Strahlenbelastung längst nicht mehr so hoch ist wie direkt nach dem Unglück, sind die Gebiete rund um Fukushima daher nach wie vor stark verseucht. Und Tag für Tag werden sie weiter kontaminiert.

Doch nicht nur in unmittelbarer Nähe des Unfallorts ist die Kontamination groß. Wissenschaftler um Virginie Sanial von der Woods Hole Oceanographic Institution in Massachusetts haben nun eine bisher unbekannte Stelle gefunden, an der sich radioaktives Material in großen Mengen angesammelt hat: an bis zu 100…..

Was Tropensturm “Maring” hinterlässt – Zahl der Todesopfer dramatisch gestiegen

Das Philippinen Nachrichten Magazin in deutscher SpracheManila, Philippinen – Die Zahl der Opfer, die durch den Tropensturm “Maring” ums Leben kamen musste heute noch einmal nach oben korrigiert werden.

Dreizehn Personen konnten nur noch tot in Metro Manila und Calabarzon geborgen werden, berichtet das National Disaster Risk Reduction und Management Council (NDRRMC), am Mittwoch, 13. September 2017.

Romina Marasigan, NDRRMC-Sprecherin sagte, auf einer Pressekonferenz, die Todesfälle sind zwei Jugendliche, die bei einem Erdrutsch bei Barangay Dolores in Taytay, Rizal starben; ein drei Monate altes Kind von Lucena, Quezon; ein Mann…..

Fotos von der südasiatischen Flut, die zu 1.200 Toten führte, aber über die niemand redete

Bildquelle: Uttam Saikia

Millionen von Leuten in Indien, Bangladesch und Nepal wurden vertrieben

Darauf hinzuweisen, dass die Mainstream-Medien und westlichen Nachrichtenquellen oft ganze Themen ausblenden oder bestimmte Ereignisse ignorieren, ist keine überraschende oder neue Information, und doch ist es jedes Mal schockierend, wenn es bei einer großen Sache passiert. Diese „große Sache“ ist diesmal eine verheerende Flut, die zur gleichen Zeit in südasiatischen Staaten Verwüstungen angerichtet hat, während der Hurricane Harvey in Teilen von Texas und Lousiana alles zerstörte, was ihm in die Quere kam. Die Überschwemmung in Südasien hat sich jedoch als viel todbringender…..

Verstrahlt, verbrannt, verlassen: „Der vergessene Atomkrieg“

Mitten im Stillen Ozean, Tausende Kilometer von allen grossen Kontinenten entfernt, liegt das Bikini Atoll. Weisser Sandstrand, glasklares Wasser, Kokospalmen. Doch was aussieht wie ein Urlaubsparadies, ist eine strahlende Hölle. Seit mittlerweile mehr als siebzig Jahren ist die Inselgruppe radioaktiv verseucht und damit auf Dauer unbewohnbar. Diesen entlegenen und so idyllischen Ort hatten die VSA gewählt, um Atomwaffen zu testen.

Auf Eniwetok, einem anderen Atoll der Marshallinseln, erinnern nur noch wenige Ruinen an das nukleare Wettrüsten der Supermächte. Nach zehn Jahren mit…..

Barbuda ist durch Hurrikan-Irma völlig zerstört

Barbuda ist eine Insel der Kleinen Antillen in der Karibik und gehört zum Staat Antigua und Barbuda. Der Premierminister des kleinen Inselstaates Gaston Brown sagte nachdem das Auge des Hurrikan Irma genau über die Insel kam, Barbuda ist „völlig zerstört“ mit 90% aller Häuser die schwer beschädigt wurden. Die Wetterstation auf der Insel gibt es nicht mehr und sendet keine Daten. Vorher hatte der Hurrikan während der Nacht über St. Martin gewütet und die meisten Häuser demoliert, wie die französische Regierung berichtet. Irma weist schon seit 33 Stunden Windgeschwindigkeiten von über 250 km/h auf und streift gerade den Norden von Puerto Rico auf dem Weg zur Dominikanische Republik und dann voraussichtlich nach Haiti, Kuba, Bahamas und Florida.

Der Malaysia Airlines Flug MH17 wurde von ukrainischen Militärs abgeschossen

Die ukrainischen Behörden lügen über die Situation mit dem Flugzeug, der im Osten der Ukraine abgeschossem wurde, sowie über die Situation mit der Vernichtung durch die Rakete der ukrainischen Armee des russischen Passagierflugzeuges über dem Schwarzen Meer.

Dies teilte der Exchef des Ministeriums für Staatssicherheit der selbsternannten Volkrepublik Donezk Andrej Pintschuk……

Luftrechtsexperte Elmar Giemulla zu MH17: „Die entscheidenden Fragen bleiben unbeantwortet“

Bildergebnis für Luftrechtsexperte Elmar Giemulla zu MH17: "Die entscheidenden Fragen bleiben unbeantwortet"Rekonstruiertes Cockpit der MH17. Bild: Dutch Safety Board

 

 

Der Berliner Luftrechtsexperte Elmar Giemulla, der Angehörige deutscher MH-17-Opfer als Rechtsanwalt vertritt, hat der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti ein Interview gegeben, das bislang allerdings im Westen keinen Widerhall gefunden hat. Hier wiederholt er den Vorwurf, „dass die Ukraine ihre Verantwortung für den Luftraum nicht hinreichend wahrgenommen hat“. So sei einige Tage zuvor eine ukrainische Militärmaschine aus großer Höhe über dem Kriegsgebiet abgeschossen worden. Der Luftraum sei aber nur bis auf die Höhe gesperrt worden, auf der zivile Flugzeuge fliegen: Die ukrainische Regierung habe damit „sehenden Auges das Leben Hunderter von Menschen aufs Spiel….

AKW-Betreiber in Fukushima will 770 Tonnen radioaktives Tritium ins Meer entsorgen

AKW-Betreiber in Fukushima will 770 Tonnen radioaktives Tritium ins Meer entsorgenQuelle: Reuters © Toru Hanai

Im AKW Fukushima kam es im Jahr 2011 zur Kernschmelze in drei Reaktoren, die Brennstäbe mussten mit kaltem Wasser geflutet werden. Nun sind die rund 600 Auffangbehälter für das kontaminierte Wasser voll – die Betreiberfirma Tepco will sie nun im Meer entsorgen.

Wie die „The Japan Times“ am Wochenende berichtete, will der Betreiber der Atomruine Fukushima radioaktives Tritium ins Meer ablassen. Das sagte der Chef des Atomkonzerns Tepco der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo. Das radioaktive Wasserstoff-Isotop Tritium ist in den….

AKW Fukushima: Betreiber will mit Tritium belastetes Wasser ins Meer ablassen

Bildergebnis für AKW Fukushima: Betreiber will mit Tritium belastetes Wasser ins Meer ablassenWassertanks im AKW Fukushima. Bild: Tepco

In Fukushima 1 haben sich hunderttausende Tonnen an weitgehend gereinigten, aber weiterhin kontaminierten Wasser in Tanks angesammelt

Vor mehr als 6 Jahren wurde das japanische AKW Fukushima 1 durch ein von einem Erdbeben ausgelösten Tsunami überflutet, der die Stromversorgung und die Generatoren zum Ausfall brachte. In drei der Reaktoren kam es zu einer Kernschmelze. Um die Reaktoren und die Brennstäbe in den Abklingbecken zu kühlen, wurden sie mit Wasser geflutet, was aber schnell zum Problem wurde, weil das hochkontaminierte Wasser teils ins Meer und ins Grundwasser floss und….