Archiv für Jemen

20 Zivilisten bei Luftangriff im Jemen getötet

20 Zivilisten bei Luftangriff im Jemen getötet Quelle: Reuters

Bei einem Luftangriff der saudi-arabisch geführten Militärkoalition im Jemen sind mindestens 20 Zivilisten getötet worden. Unter den Opfern des Angriffs am Dienstag in der umkämpften Provinz Tais im Südwesten des Landes seien auch Frauen und Kinder, teilte das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, UNHCR, am Mittwoch in Genf mit.

Es wird angenommen, dass die meisten Toten zu einer…..

Wir haben nix gewusst und wissen noch immer nix

„Bürgerkrieg im Jemen“ hörte ich neulich im sogenannten „Kultursender“ Ö1. Der verblödete Pöbel, für den diese „Information“ bestimmt ist, soll wohl glauben, dass die Moslems sich wieder einmal wie üblich die Köpfe einschlagen. Irgendwelche Religions/Sicherheits/Integrations„experten“ werden nur zu gerne bestätigen, dass von den Anhängern einer dermaße aggressiven Religion nix anderes zu erwarten ist und dass wir aufpassen müssen, dass die „Routen“, auf denen sie uns überschwemmen wollen, dicht gemacht werden.

Aber vielleicht weiß das geschwätzige Völkchen, das die Redaktionsräume des Medienapparats bevölkert, auch nix? Redet nur so daher, weil es glaubt, dass das Publikum das…..

 

Jemen versinkt weiter in Not

Bildergebnis für Jemen versinkt weiter in NotEine Mutter mit ihren vier an Cholera erkrankten Kindern in Sana’a. Bild: UNICEF Yemen/2017/Madhok

Über 300.000 Menschen sind bereits an Cholera erkrankt, Millionen haben zu wenig Nahrung, das Gesundheitssystem ist zusammengebrochen

Seit Wochen wütet im Jemen die Cholera, die im Oktober des letzten Jahres Fuß gefasst hat. Schon bald hatten Hilfsorganisationen vor einer drohenden Epidemie gewarnt, aber die Weltöffentlichkeit lässt das Land und den Konflikt alleine.

Die Versorgung vieler Menschen ist auch aufgrund der Blockade nicht mehr gewährleistet, der Krieg und die saudischen Bombardierungen haben viele….

 

 

Vereinigte Arabische Emirate unterhalten mit US-Hilfe 18 Foltergefängnisse im Jemen

Vereinigte Arabische Emirate unterhalten mit US-Hilfe 18 Foltergefängnisse im Jemen Quelle: www.globallookpress.com

Die Vereinten Arabischen Emirate betreiben ein Netz von illegalen Geheimgefängnissen im kriegsgeschüttelten Jemen. In diesen Gefängnissen werden mutmaßliche Terroristen mit US-Hilfe missbraucht und gefoltert. RT Deutsch sprach mit der Jemen-Analystin Nadwa Dawsari, die erklärte, dass die pro-saudische und emiratische el-Hadi-Regierung an Unterstützung in der Bevölkerung verliert.

 

Die autokratische Golfmonarchie in Abu Dhabi betreibt im südlichen Jemen mit loyalen jemenitischen…..

US-Soldaten verhören Gefangene in Geheimgefängnissen im Jemen

USA kooperieren mit den von den UAE finanzierten Söldnermilizen und verhören Gefangene, sollen aber mit der dort praktizierten Folter nichts zu tun haben

Die Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) sind wichtiger Alliierter von Saudi-Arabien im seit 2015 geführten Krieg gegen die aufständischen schiitischen Houthis und ihre Verbündeten, darunter Teile der jemenitischen Armee und Ex-Präsident Ali Abdullah Saleh. Sie stellen auch Bodentruppen, d.h. Söldner (Die reichen Golfstaaten führen mit Söldnern Krieg im Jemen), zudem sind sie mit Saudi-Arabien Hauptmotor für die Verschärfung des Konflikts mit Iran und die Isolierung von Katar wegen der Beziehungen zum Iran. Und sie sind auch bereits unter Präsident Obama……

 

Jemen – unfassbares Leid

Bildergebnis für jemen saudi terror

Seit dem März 2015 herrscht in Jemen Krieg. Eine von Saudi-Arabien angeführte Koalition kämpft gegen schiitische Huthi-Rebellen, welche in Teilen Jemens die Macht ergriffen haben. Seit zwei Jahren versucht die UN den Konflikt auf diplomatischer Ebene zu lösen, aber niemand scheint daran wirklich interessiert zu sein. Man müsste jene politischen Führer an den Verhandlungstisch bringen, gerne auch unter Zwang, welche für die dramatische Situation in Jemen verantwortlich sind. Es kann nicht sein, dass die Verantwortlichen lediglich ihre eigenen politischen und militärischen Ziele verfolgen und die Zivilbevölkerung, welche unter Hunger und Krankheiten leidet komplett ignoriert.

Die Zivilbevölkerung stirbt nicht nur an den zahlreichen Bombardements, sondern immer öfters an Mangelkrankheiten. Zusätzlich gibt es bereits 60.000 Fälle von Cholera. Es sind bereits 500 Menschen daran gestorben und laut …..

26 Tote und Verletzte bei Anschlag im Jemen

Bei der Explosion einer Bombe in einem Basar in der Provinz al-Dschauf im Nordwesten von Jemen sind mindestens sechs Menschen getötet und zwanzig weitere verletzt worden.

Laut der amtlichen jemenitischen Nachrichtenagentur „SABA“ ereignete sich die Explosion am Donnerstag im Baser der Stadt „al-Hazem“ in al-Dschauf. 

Weiter wird aus Jemen berichtet, dass die saudische Luftwaffe am…..

Jemen erklärt Notstand wegen Cholera-Ausbruchs

Jemens Behörden haben gewarnt, dass der derzeitige Cholera-Ausbruch zu einer „beispiellosen Katastrophe“ führen könnte, falls sie nicht umgehend gehandelt wird. Darum erklärte die Houthi-Regierung am Sonntag den Ausnahmezustand. Seit Ende April starben 115 Menschen an der Krankheit, Tausende haben sich infiziert.

 

Das jemenitische Gesundheitsministerium bat mehrere humanitäre Organisationen um Unterstützung, um eine Ausbreitung des Cholera-Erregers zu stoppen. Das Gesundheitssystem des Landes hat sich durch….

Ausbruch der Cholera im Jemen – WHO warnt vor Massenseuche

Ausbruch der Cholera im Jemen - WHO warnt vor MassenseucheQuelle: Reuters © Khaled Abdullah

Nach Warnungen einer Hungerkatastrophe, nun die Cholera. Ärzte ohne Grenzen und die WHO befürchten eine Massenseuche im Jemen, denn es fehlt an einer Infrastruktur, die eine Katastrophe des kriegsgebeutelten Landes Einhalt gebieten könnte. Eine Lösung im Konflikt gibt es bisher nicht.

Den Vereinten Nationen nach, ist das kriegsgebeutelte Jemen das ärmste Land in der arabischen Region. Der Bürgerkrieg und die Bombardierungen einer saudisch geführten Allianz haben das Land buchstäblich „ausbluten“ lassen. Im dritten Jahr des Konflikts fehlt es mittlerweile an der…..

Jemen: Warnungen vor Hungerkatastrophe „biblischen Ausmaßes“ durch Saudi-geführten Angriffskrieg

Jemen: Warnungen vor Hungerkatastrophe "biblischen Ausmaßes" durch Saudi-geführten AngriffskriegQuelle: Reuters © Reuters

Die humanitäre Notlage im Jemen spitzt sich weiter zu. Hilfsorganisationen warnen vor einer Katastrophe „biblischen Ausmaßes“. Diese drohe spätestens, sollte Saudi-Arabien seine Pläne verwirklichen, mithilfe der USA die Hafenstadt Hudaida zu erobern.

Aufgrund des von Saudi-Arabien geführten Krieges sind nach UN-Angaben mittlerweile über 60 Prozent der 27 Millionen Jemeniten auf humanitäre Hilfslieferungen angewiesen. Nach seiner Rückkehr aus dem arabischen Land zeichnet der Vorsitzende des Norwegischen Flüchtlingsrates ein…..

USA errichten Militärbasis im Jemen – lokale Presse

Die USA errichten laut lokalen Zeitungen eine Militärbasis auf einer jemenitischen Insel im Roten Meer. Bereits in den 1990er Jahren warf Washington angeblich ein Auge darauf.
USA errichten Militärbasis im Jemen
USA errichten Militärbasis im Jemen, Flaggen USA + Jemen, gemeinfrei

„Was sind die amerikanischen Ziele der Errichtung einer Militärbasis im Jemen?“ Diese Frage stellt sich die Yemen Press in einem neuen Artikel. In den vergangenen 24 Stunden tauchten mehrere Berichte darüber auf, dass die USA eine neue Militärbasis im Roten Meer auf den…..

Krieg rechnet sich

Hunger_im_Jemen_53183490.jpgFoto: Hani Mohammed/AP/dpa

Generös ist sie mal wieder aufgetreten, die Bundesregierung, bei der gestrigen »Geberkonferenz« für den Jemen. Großzügig hat sie ihre humanitäre Hilfe für das vom Krieg geplagte Land auf 50 Millionen Euro aufgestockt – das sind 50 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Und die Menschen im Jemen haben Hilfe ja in der Tat bitter nötig. Nicht nur, dass die Zahl der getöteten Zivilisten laut Angaben der UNO im Januar die Schwelle von 10.000 Opfern überschritten hat. Zu den direkten Kriegsfolgen gehört, dass – ebenfalls laut UN-Informationen – rund 80 Prozent der 27,5 Millionen Jemeniten prinzipiell auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Fast 40 Prozent sind sogar akut hilfsbedürftig, 2,2 Millionen Kinder mangelernährt, 500.000 von ihnen vom Hungertod bedroht. Nur schnelle, unbürokratische Hilfe könnte sie retten.

Schnelle, unbürokratische Hilfe? Die ist im Jemen zur Zeit leider kaum zu leisten. Erst kürzlich hat sich Idriss Jazairy, ein UN-Sonderberichterstatter……

Ein Brief aus dem Jemen: „Wir haben gelebt wie Du in Deutschland“

„Es steht noch eine halbe Wand, dort, wo unsere Küche war“. Wir hatten dort 20 Jahre gelebt, waren zufrieden. Hatten alles: Kinder, Arbeit, ein Auto..

"Acht Menschen, in einem Haus ohne Dach“ (Bildquelle: AMEPRES / cro)

Abdul Nafi‘ steht ganz hinten in der Schlange. Sein Blick ist auf den Boden gerichtet. Der hagere Mann wirkt abwesend und unendlich verletzlich. Seine linke Hand umklammert einen riesigen gelben Kanister. Er steht wie all die anderen an, um an diesem Wochenende Wasser zu haben. Und er wird hier noch drei Stunden stehen – mindestens. Das ist Sanaa im April 2017. Das ist der #Jemen heute: Gescheitert und vergessen.

Ich habe Abdul Nafi‘ im Februar 2014 kennengelernt, als mein AMEPRES-Team über die AQAP, den jemenitischen Arm der al-Kaida berichtete und dafür zwei Wochen lang durch den…..

Jemen: 4,5 Millionen Kinder können nicht mehr zur Schule gehen

Durch Saudi-Arabiens Angriffskrieg gegen den Jemen können 4,5 Millionen Kinder nicht mehr zur Schule gehen. Und 73 Prozent aller Lehrer im Land erhalten seit Oktober 2016 kein Gehalt mehr.
Jemen: 4,5 Millionen Kinder nicht mehr in der Schule
Jemen: 4,5 Millionen Kinder nicht mehr in der Schule, Bild: Flaggen Saudi-Arabien + Jemen

Laut UNICEF können im Jemen insgesamt 4,5 Millionen Kinder aufgrund des von Saudi-Arabien……

Saudi-Arabien: 200 Millionen US-Dollar täglich für den Krieg im Jemen

Bildergebnis für Saudi-Arabien: 200 Millionen US-Dollar täglich für den Krieg im Jemen

Zerstörungen in den Wohngebieten in der Nähe des Berges Attan bei Sanaa durch den Luftangriff vom 20. April 2015 während der Operation Decisive Storm. Bild: Ibrahem Qasim / CC BY-SA 4.0

Das WFP bräuchte etwa das Fünffache für den Rest des Jahres gegen die Hungersnot. Die Spendenbereitschaft der kriegführenden Länder ist gering

Über die genauen Kosten der 59 Tomahawk-Marschflugkörper, die am 6. April auf den syrischen Militärflughafen abgefeuert wurden, gibt es unterschiedliche Angaben. Manche beziffern die Kosten auf 1 Million Dollar pro Rakete. Im Budget der Navy schlagen die neuesten Versionen mit 1,5 Millionen US-Dollar zu Buche.

Nimmt man den niedrigeren Preis, obwohl die älteren Raketen wahrscheinlich durch neuere Modelle ersetzt werden, so kommt man bei einer konservativen Schätzung auf materielle Gesamtkosten des Luftangriffs von etwa 60 Millionen Dollar.

Das liegt rund 7 Millionen Dollar unter der Jemen-Hilfe, wie sie das „Geber-Profil USA“ des Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) für das……

Die USA flogen letzten Monat in Jemen mehr Luftangriffe als im ganzen Jahr 2016

Die USA haben nie wirklich damit aufgehört, Luftangriffe in Jemen durchzuführen, aber während der Anfangsphase der saudischen Invasion reduzierten sie sicherlich die Zahl der direkten US-Luftangriffe. Sie scheinen sie nun deutlich zu intensivieren, indem das Pentagon sagt, dass alleine im März mehr als 70 Luftangriffe durchgeführt wurden.

Das Pentagon beschrieb dies als beinahe das Doppelte der Anzahl an US-Luftangriffen in Jemen im ganzen vorigen Jahr, indem es erklärt, dass es “damit fortfahren werde, Al-Qaida in Jemen anzugreifen”, während es behauptet, dass die Gruppierung eine…..

Der saudisch-amerikanische Krieg im Jemen im dritten Jahr

Massenmord, breitflächige Zerstörung und Hunger.

von Petra Wild.

Am 26. März 2017 jährte sich der Beginn des saudisch-amerikanischen Krieges gegen den Jemen zum zweiten Mal. Saudi-Arabien begann die Operation „Decisive Storm“, nachdem Anfang 2015 der von ihm und den USA nach dem Aufstand von 2011 an die Macht gebrachte Präsident Abded-Rabbo Mansour Hadi gestürzt worden war und die oppositionelle Ansar Allah-Bewegung – hier besser bekannt als Houthis – die Macht übernommen hatte. Saudi-Arabien betrachtet die Houthi-Bewegung als ein Instrument der „iranischen Expansion.“ Es will mit dem Krieg erreichen, dass der bei der großen Mehrheit der Jemenit/inn/en extrem unbeliebte ex-Präsident Abed-Rabbo Mansour Hadi wieder eingesetzt und der Status quo ante, in dem Saudi-Arabien immer ein Wörtchen bei den jemenitischen Angelegenheiten mitzureden hatte, wieder hergestellt wird. Der Krieg soll außerdem dabei helfen, den regionalen Rivalen Iran zu schwächen und Saudi-Arabien zur regionalen…..

Hier werden getötete Huthi-Rebellen im Jemen in Massengräbern geworfen

Hier werden getötete Huthi-Rebellen im Jemen in Massengräbern geworfen. Familien und Freunde wird keine Möglichkeit gegeben sich zu verabschieden.

Inzwischen Bombardieren Saudi-Arabien mit der Unterstützung von USA/GB weiter den Jemen.

 

الحريري : (لموقع 24) جهزنا الجرافات والشيولات وهي أثبتت نفعها في جرف جثث الحوثيين من ميادين القتال

Quellen:1,2,3

USA wollen Krieg gegen den hungernden Jemen eskalieren

Das Bild zeigt die Demonstration gestern in Sanaa, Jemen, wo bis zu einer Million Menschen den Krieg verurteilten, den Saudiarabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten von Amerika seit zwei Jahren gegen sie führen.

Weder die New York Times noch die Washington Post berichteten über diese gewaltige Protestdemonstration einer Million Menschen. Beide berichteten allerdings groß über eine Demonstration von 8.000 Menschen in Moskau, die angeführt wurde vom ultranationalistischen antisemitischen rassistischen Alexey Navalny. Navalny, der in Russland bei weniger als 1 % der Stimmen steht, ist ihre große und grundlose Hoffnung, den russischen Präsidenten Putin zu ersetzen. (Die kriegsgeile „Berichterstattung“ im deutschen Sprachraum stand ihren transatlantischen Vorbildern in nichts nach. K.M.)

Der Krieg gegen den Jemen wurde begonnen, um die Männlichkeit der saudischen Prinzen zu zeigen. Na gut, das war wohl nicht der angegebene Grund, aber es ist der einzige, der einen Sinn ergibt. Die Vereinigten Staaten von Amerika beteiligen sich an dem Krieg, weil …

 

Verteidigungsminister strebt intensivere US-Beteiligung am Krieg gegen den Jemen an

Mattis fordert militärische Beteiligung der Vereinigten Staaten von Amerika gegen schiitische Houthis

Jason Ditz 

Verteidigungsminister James Mattis drängt dem Vernehmen nach das Weiße Haus, alle Restriktionen seitens der Vereinigten Staaten von Amerika gegen die militärische Unterstützung der Invasion des Jemen durch Saudiarabien aufzuheben, die gegen Ende der Amtszeit Präsident Obamas eingeführt worden waren, und strebt eine tiefergehende direkte Beteiligung der Vereinigten Staaten von Amerika bei der Bekämpfung der Schiiten im Jemen an.

Es heißt, dass Mattis den nationalen Sicherheitsberater HR McMaster drängt, ihm zuzustimmen, dass eine Unterstützung der Vereinigten Staaten von Amerika die „gemeinsame Bedrohung“ bekämpfen würde, der die Vereinigten Staaten von Amerika und Saudiarabien im Jemen ausgesetzt sind……