Archiv für Jemen

Kriegsreporter im Jemen: “Es ist schwer neutral zu bleiben”

„Arabia Felix“, glückliches Arabien, nannten die Römer den Jemen. Heute herrscht dort Bürgerkrieg und die Situation der Journalisten und Korrespondenten gehört zu den schlechtesten der Welt.

Foto: Mohammed Al-Eez

Seit Beginn Arabischen Frühlings 2010 in zahlreichen arabischen Ländern lässt sich die Mediensituation im Jemen am besten mit dem Wort „Chaos“ beschreiben. Journalisten müssen nicht nur um ihr Recht auf freie Meinungsäußerung kämpfen, die in dem Land sehr stark eingeschränkt ist. Sie befinden sich zudem ständig in Lebensgefahr. Es wird für Journalisten deshalb immer schwieriger, ihre Rolle als Informationsermittler auszuführen. Sie vermitteln Informationen über verschiedene Konfliktgrenzen hinweg und stehen unter ständigem Druck. Dies kann auch die Ausgewogenheit und Neutralität ihrer Berichterstattung beeinflussen. Journalisten sind somit oft gezwungen, die Regeln und Normen ihres Berufes zu vernachlässigen, wenn sie nur über das berichten dürfen, was ihnen die Autoritäten erlauben.

Der Jemen wird heute im „Word Happiness Report“ der Vereinten Nationen als eines der unglücklichsten Länder der Welt gelistet. Der Glücksindex basiert auf Kriterien….

US Army hilft Saudis gegen Schiiten aus dem Jemen

Bildergebnis für US Army hilft Saudis gegen Schiiten aus dem Jemen

Ein Dutzend Green Berets sind seit dem letzten Jahr mit dem Aufspüren von Raketenbasen beschäftigt

Die New York Times hat von nicht namentlich genannten amerikanischen Behördenmitarbeitern und europäischen Diplomaten erfahren, dass die US Army – anders als vorher vom Pentagon dargestellt – Saudi-Arabien im Jemenkrieg nicht nur mit dem bereits während der Präsidentschaft Barack Obamas begonnenen Auftanken von Flugzeugen und dem Teilen von Geheimdienstinformationen hilft (vgl. USA: Parteiübergreifende Initiative zum Krieg im Jemen), sondern seit Dezember 2017 auch Soldaten entsandt hat, die sich daran beteiligen.

Dabei handelt es sich um etwa ein Dutzend Angehörige der aus dem gleichnamigen John-Wayne-Film bekannten Green Berets. Sie haben die Aufgabe, Raketenstellungen im Jemen aufzuspüren, in denen schiitische Huthi-Milizen auf saudische Städte wie Chamis Muschait, Nadschran oder Riad zielen, wo ihre Geschosse mehrmals Häuser trafen. Die Grenze zum Jemen müssen sie dazu….

IKRK: Etwa zwei Millionen Menschen sind im Jeman an Cholera-Erkrankung und Wasserknappheit gestorben

IKRK: Etwa zwei Millionen Menschen sind im Jeman an Cholera-Erkrankung und Wasserknappheit gestorbenEtwa zwei Millionen Menschen sind in den vergangenen sechs Monaten nach Angaben des Leiters des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) i Jemen an der Cholera-Erkrankung, schwerem Durchfall und wegen Wasserknappheit gestorben.

„Alexander Feith“ sagte heute in Sanaa vor Journalisten, derzeit sind die Sterbefälle im Jemen  wesentlich höher als die beim Krieg.

Feith unterstrich, dass das Gesundheitssystem im Jemen völlig zusammengebrochen sei, in den meisten Städten gebe es keinen Strom…..

UNO verschärft insgeheim die Inspektion von Hilfsschiffen für den Jemen

Durchsucht nur Schiffe, die Häfen anlaufen, die nicht unter prosaudischer Kontrolle stehen

Jason Ditz

Angesichts der wachsenden Besorgnis über Massenhunger und fehlende medizinische Hilfe scheint die UNO die saudische Blockade gegen Nordjemen zu unterstützen und kündigt an, dass sie eine Handvoll zusätzlicher „Inspektoren“ einsetzt, um durch die Ladung von Hilfsschiffen zu stöbern, die versuchen, die Küste zu erreichen.

Die Saudis blockieren nominell den Nordjemen, um den Waffenschmuggel zu verhindern, obwohl in der Praxis die einzigen Waffen, die ihre blockierenden Schiffe gefunden haben, von Schiffen stammten, die darauf bestanden, dass sie gar nicht erst in den Jemen gefahren sind. Die UNO sagt, dass sie keine Schiffe inspizieren wird, die in Häfen einlaufen, die von prosaudischen Streitkräften kontrolliert werden.

Das ist es, was die eigentliche Blockade ist, nämlich eine Strafmaßnahme gegen Zivilisten im Rebellengebiet. Der Mangel an Medizin hat eine große Zahl von Zivilisten im Nordjemen getötet und mehrere Krisen ausgelöst. Millionen sind mit Unterernährung und potenziellem Hunger konfrontiert.

Die WHO gab das zu und sagte, dass es Tausende von Paletten mit Hilfslierferungen gibt, die darauf warten, in den nördlichen Jemen geschickt zu werden. Mit 10-UNO-Inspektoren wird es eine ganze Weile dauern, bis sie dort ankommen. Antikrieg:

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Jemen: Alle 10 Minuten ein Kind an Hunger oder vermeidbaren Krankheiten – Im Gespräch mit Ali Al-Dailami

Im Jemen findet aktuell eine der größten Katastrophen des Jahrzehnts statt, doch die Welt interessiert sich kaum für diesen Konflikt. Auf der Freiheitsliebe haben wir uns dagegen ausführlich der Berichterstattung über den Krieg gewidmet. Ali Al-Dailami, Mitglied im Parteivorstand der Linken und aus dem Jemen geflüchtet, sprach über die Situation im Jemen.

AKL: Kannst Du uns kurz das Wichtigste zur Geschichte und Sozialstruktur des Jemens sagen?

Ali Al-Dailami: Die Arabische Republik Jemen liegt auf der arabischen Halbinsel und ist auch zugleich eines der ärmsten Länder der Welt. Ein Sozialversicherungssystem existiert nicht, der wichtigster Träger der sozialen Absicherung ist nach wie vor der…

Drei Jahre Massenmord

Im Jemen ist kein Ende des Krieges in Sicht. UNO spricht von »größter humanitärer Katastrophe unserer Zeit«

S 03.jpgHunger und Bomben: In den Ruinen der Stadt Saada nach einem saudi-arabischen Luftangriff (August 2016) Foto: Naif Rahma/REUTERS

Heute vor drei Jahren, am 26. März 2015, begann eine Militärkoalition unter Führung Saudi-Arabiens eine Intervention im Jemen. Sie folgte dabei einer Bitte des jemenitischen »Präsidenten« Abed Rabbo Mansur Hadi. Dieser war nach dem Sturz seines Vorgängers Ali Abdullah Saleh im Februar 2012 für eine zweijährige Übergangsfrist zum Staatschef gewählt worden, weigerte sich nun aber, abzutreten.

Zum Zeitpunkt der Intervention Saudi-Arabiens und seiner Verbündeten hatte Hadi längst die Kontrolle über das Land verloren. Die Ansarollah, die seit den 80er Jahren für die politischen, wirtschaftlichen und religiös-kulturellen Rechte der etwa 40 Prozent der Bevölkerung Jemens ausmachenden Zaiditen eintraten, hatten große Teile des Landes sowie die Hauptstadt Sanaa eingenommen. Erklärtes Ziel der in westlichen Medien oft auch als »Huthis« bezeichneten Ansarollah war es, die…..

…..passend dazu……
Ein Appell jemenitischer Kinder an die Welt

Krieg im Jemen: Pressemitteilung von Save the Children: „Je länger der Krieg dauert, desto mehr Kinder werden sterben“ – ein Appell jemenitischer Mädchen und Jungen an die Welt

Heute am Montag,26. März, jährt sich der Jemen-Krieg zum dritten Mal. Diese größte menschengemachte Katastrophe hat Tod, Leid und Zerstörung über ein ohnehin schon vorher bitterarmes Land gebracht. Über 8000 Zivilisten haben bisheuteihr Leben verloren. Mehr als 75 Prozent der Bevölkerung benötigen humanitäre Hilfe, Millionen Kinder stehen am Rande einer……

26.03.2015: Beginn des Jemen-Kriegs

Am 26. März 2015 begann Saudi-Arabien mit Luftangriffen auf den auf den Jemen. Nachdem der eng mit Riad verbundene jemenitische Präsident im Jahr 2014 von seinem Amt zurücktrat, griff Saudi-Arabien im März 2015 den Jemen, bzw. die seit Februar 2015 dort herrschenden Houthi-Rebellen an.

 

Jemen Krieg ab 2015An diesem Tag im Jahr 2015 begannen die Luftangriffe Saudi-Arabiens auf den Jemen. Im Januar desselben Jahres war der mit Saudi-Arabien verbündete jemenitische Präsident Rabbuh Mansur Hadi zurückgetreten. Im Februar 2015 übernahmen die Houthis die Macht, bereits……

 

Jemen: Zerstörung tausender Bildungseinrichtungen – Ergebnis der 3-jährigen Angriffe

Jemen: Zerstörung tausender Bildungseinrichtungen - Ergebnis der 3-jährigen AngriffeDas jemenitische Bildungsministerium gab bekannt, dass aufgrund der dreijährigen von Saudi-Arabien angeführten Angriffe auf das Land mehr als 2640 Schulen und Bildungseinrichtungen in verschiedenen Provinzen des Landes zerstört wurden.

Dem Sender al-Masirah zufolge hat das jemenitische Ministerium weiter mitgeteilt, dass 293 Ausbildungszentren davon vollkommen zerstört wurden.

In Sanaa hat das Bildungsministerium eine Ausstellung über die Zerstörungen der jemenitischen Schulen durch die Ale Saud in den……

Mord an den Jemeniten findet auch mit Schweizer Waffen statt

Export von Kriegsmaterial der Schweiz

Die 10 grössten Abnehmer von Schweizer Kriegsmaterial

JEMEN: HUTHIS SCHIEßEN SAUDISCHEN KAMPFJET AB

Die jemenitischen Huthi-Rebellen haben über dem Jemen (Region Saada) einen US-amerikanischen Kampfjet F-15 der saudi-arabischen Luftwaffe (saudische Invasionstruppen) abgeschossen, und zwar mit einer alten modifizierten sowjetisch-russischen „Luft-Luft“-Rakete R-27 „Wympel“, die vom Boden aus abgeschossen wurde und den saudischen Kampfjet dabei trotzdem einholte & traf.

Not und Verzweiflung: Den Jemen nicht vergessen

Weniger Bilder als aus Ost-Ghuta: Am 25.12.17 starben hier in Jemens Hauptstadt Sanaa 32 ZivilistenWeniger Bilder als aus Ost-Ghuta: Am 25.12.17 starben hier in Jemens Hauptstadt Sanaa 32 Zivilisten © cc

Das Bombardieren von Zivilbevölkerungen, Spitälern und Schulen ist ein Verbrechen. Ob in Ost-Ghuta, Aleppo, Mosul oder in Jemen.

Radikal-islamistische Gruppierungen in Ost-Ghuta schossen und schiessen – zwar nur vereinzelt, aber dies seit mehreren Jahren – ziellos Raketen auf die benachbarte syrische Hauptstadt Damaskus. Selbst noch nach dem «Waffenstillstand», den der Sicherheitsrat vor wenigen Tagen erlassen hat.

Für diese militärischen Nadelstiche rächt sich Syrien mit einem unverhältnismässigen Angriffskrieg gegen Ost-Ghuta. Er erinnert an Israels Krieg im Jahr 2014 gegen die Hamas im Gazastreifen (2’000’000 Einwohner), bei dem mindestens 1500 Zivilisten ums Leben kamen. Begründet hatte Israel diesen Krieg….

Irans Außenministerium: Britische Regierung unterstützt Angreifer im Jemen

Irans Außenamtssprecher Bahram Ghasemi hat erklärt, die britische Regierung nutze, trotz ihrer großen Worte für die Beendigung des Jemen-Krieges, internationale Mechanismen zur Unterstützung der Angreifer im Jemen.

Am heutigen Montag sagte Ghasemi auf einer Pressekonferenz mit in- und ausländischen Reportern, dass bei der jüngsten Reise des iranischen Vizeaußenministers Abbas Araghchi nach England, Gespräche zu verschiedenen Themen, darunter den Krieg in Jemen, geführt worden seien.

Mit Hinweis auf den Resolutionsentwurf der britischen Regierung über Jemen, sagte Ghasemi: Großbritannien behaupet, dass Iran gegen die……

Woher hat der Jemen seine Raketen?

Der Westen glaubt, dass die Houthis im Jemen ihre ballistischen Raketen vom Iran erhalten haben. Das ist aber nicht sehr wahrscheinlich.

Jemen Nordkorea RaketenSaudi-Arabiens brutale militärische Aggression gegen den Jemen hat seit seinem Beginn im März 2015 einige drastische Wendungen genommen. Der tödliche Krieg hat dazu geführt, dass Saudis im Westen illegale Waffen wie Streubomben über…..

 

Umsturz in Aden

Saudische und andere Medien meldeten am heutigen Sonntag, dass Separatisten in der vom in Riyad exilierten Ex-Präsidenten Hadi zur temporären Hauptstadt erklärten südjemenitischen Hafenstadt Aden nach blutigen Auseinandersetzungen das Hauptquartier der von Hadi einsetzten „Regierung“ und andere Regierungsgebäude eingenommen haben.

Während der von Ex-Präsident Hadi als saudischer Statthalter in Aden eingesetzte „Regierungschef“ Ahmed bin Dagher einen Putsch beklagte und dazu weiter ausführte, die Entscheidung, wie es weitergehe, liege bei den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), die nun die wahre Macht in Aden ausüben würden, gab Ex-Präsident Hadi aus dem……

1600 zerstörte Schulen in 1000 Tagen saudischen Kriegs im Jemen

Der von Saudi-Arabien angeführte Krieg gegen den Jemen hat zur Zerstörung von 1600 Schulen geführt und 1.400.000 jemenitische Schüler ihrer Ausbildung beraubt.

Dies gab die internationale Hilfsorganisation Oxfam bekannt, die im Bereich Bildung und Hilfeleistung für die Ausrottung der Wurzeln von Armut, Hunger und Ungerechtigkeit aktiv ist.

Der katarische Nachrichtensender al-Jazeera hat in einem Bericht auf die schlimme Situation des Bildungswesens im Jemen seit Beginn der saudischen Angriffe auf dieses Land hingewiesen.

Laut diesem Bericht halten viele Familien ihre Kinder vom Schulbesuch ab, aus Angst vor Angriffen auf die Schulen.

In einigen Gebieten Jemens sind die Schulen zu einem Ort für……

Ansarollah-Bewegung: Saudi-Arabien ist für den Tod von 247000 jementischen Kindern verantwortlich

Ansarollah-Bewegung: Saudi-Arabien ist für den Tod von 247000 jementischen Kindern verantwortlich

Die Ansarollah-Bewegung wirft den saudischen Machthabern vor, mit ihrer Blockade den Tod von 247000 Kindern im Jemen verursacht zu haben.

Laut dem Nachrichtensender „Al-Mayadeen“ teilten der „Oberste Rat der Ansarollah-Bewegung“ und „Al-Laqa Al-Muschtarak-Parteien“ heute  nach einer gemeinsamen Sitzung mit: Die von Saudi-Arabien angeführte arabische Kriegsallianz hätten mehr als 75 Lebensmittellager …..

Jemen: Houthis setzen US-Unterwasserdrohne fest

Die von den Houthi in Gewahrsam genommene REMUS 600. Bild: Youtube

Die Marine der Houthis im Jemen konnte eine Unterwasserdrohne der US-Navy in Gewahrsam nehmen.

Wie die arabische Zeitung „Al-Masdar News“ (AMN) berichtet, konnte die Marine der jemenitischen Houthis eine REMUS 600 Unterwasserdrohne der Vereinigten Staaten in Gewahrsam nehmen, die für Suchmaßnahmen, Anti-Minen-Arbeiten, Überwachung und Aufklärungsmissionen geeignet ist und von der norwegischen Firma Kongsberg hergestellt wird. Offenbar…..

Jemen: Luftangriff von arabischer Koalition auf Markt – Mindestens 20 Tote

Luftangriff im Jemen (Symbolbild)© AP Photo/ Abdulnasser Alseddik

Die von Saudi-Arabien geführte arabische Koalition hat am Montag einen Markt in der Stadt al-Hudaida im Westen des Jemen angegriffen. Dabei sind 20 Menschen getötet und acht weitere verletzt worden, meldet die Agentur RIA Novosti unter Berufung auf eine Quelle.

„Die Flugzeuge der Koalition flogen am Montag einen Luftangriff auf eine Tankstelle auf dem Stadtmarkt im Distrikt Al Garrahi, dabei wurden 20 Menschen getötet und….

109 Tote im Jemen in den vergangenen 10 Tagen

In den vergangenen zehn Tagen sind UNO-Angaben zurfolge 109 Zivilisten, darunter acht Kinder, bei den Luftangriffen der von Saudi-Arabien angeführten arabischen Kriegsallianz getötet worden.

Wie die Nachrichtenagentur „Reuters“ heute unter Berufung auf den UNO-Nothilfekoordinator, Jamie McGoldrick, berichtete, seien von den 109 Opfern 54 bei einem Angriff auf einen  Markt in der Stadt Taaz und….

Lasst die Jemeniten leben!

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Am 2. Mai 2017, bevor er Kronprinz von Saudi-Arabien wurde, sprach Mohammed bin Salman als Verteidigungsminister über den Krieg der von den Saudis geführten Koalition im Jemen, den er seit März 2015 orchestriert. „Ein langer Krieg ist in unserem Interesse,“ sagte er und erklärte, dass den Houthi-Rebellen schließlich das Geld ausgehen, externe Lieferungen fehlen und sie auseinanderbrechen würden. Im Gegenzug konnten die Saudis mit einem stetigen Zufluss von Geld und Waffen rechnen. „Die Zeit ist auf unserer Seite“, schloss er.

Mächtige Menschen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Ägypten, Sudan, Bahrain, Kuwait, Marokko, Senegal und Jordanien haben sich mit dem saudi-arabischen Kronprinzen zusammengetan, um den Krieg gegen den Jemen zu verlängern. Die Saudis haben sudanesische Kämpfer der furchterregenden…..

….passend dazu……
Ein Hoffnungsschimmer für den Jemen?

Papst Franziskus beklagte in seiner Ansprache vor dem heutigen Weihnachtssegen unter anderem „Kriegsstürme“, die über die Welt hinwegfegen, sowie und ein „inzwischen überholtes Entwicklungskonzept,“ dass „zum Niedergang des Menschen, des Sozialgefüges und der Umwelt führt,“ forderte Frieden und Mitgefühl für die Flüchtlinge der Kriege und betete für „eine geschwisterlichere und solidarischere Zukunft.

Papst Franziskus sprach dabei direkt Jerusalem und das ganze Heilige Land, Syrien, Irak, Südsudan, Somalia, Burundi, die Demokratische Republik Kongo, die Zentralafrikanische Republik, Nigeria und den Jemen an, wo, wie er es ausdrückt, „ein großenteils vergessener Konflikt mit tiefgreifenden humanitären Folgen für die Bevölkerung im Gange ist, die an Hunger leidet und mit der Ausbreitung…..

Jemen versinkt weiter im Chaos – Ex-Präsident Saleh ist Tod

Jemen 2015 – Flickr.com CC BY 2.0

Der jemenitische Ex-Diktator starb wie Ghaddafi, getötet und zur Schau gestellt von seinen ehemaligen Verbündeten, denen er gerade in den Rücken gefallen war. Huthi Rebellen senden damit ein deutliches Signal an Saudi-Arabien. Doch was ist mit dem Iran?
Laut Al-Jazeera könnten die Huthi sich aus dem Bündnis mit dem Iran verabschieden und ihren Kampf gegen das von Riad geführte Bündnis alleine fortführen. Ali Abdullah Saleh und seine Anhänger hatten den schiitischen Houti-Rebellen den Rücken gekehrt und Friedensgespräche mit Saudi-Arabien aufgenommen. Was erstmal vernünftig klingt, hat aber nichts mit Diplomatie zu tun. Wer Saleh kennt der weiß, dass nur eines mit dem Kronprinzen Mohammed Bin Salman ausgehandelt wurde – Salehs Preis! Der Kronprinz ist dabei, die Politik….

Houthis: Terroristen oder Revolutionäre?

Die Houthis: Religiöse Extremistengruppe oder revolutionäre Befreiungsbewegung? Eine Gegendarstellung zum westlichen Bild der Houthis. Vom dänischen Aktivisten Rune Agerhus

 

HouthisDie Houthis gelten im Westen als religiöse Fanatiker. Im Jemen hingegen genießen sie eine breite Unterstützung in der Bevölkerung, weshalb die Bewegung eher als nationale Befreiungsbewegung bezeichnet werden sollte, schreibt der dänische Aktivist Rune Agerhus. Mehr……

Jemen Ausgehungertes Land

Arnold Hottinger's picture
Jemen Ausgehungertes Land
Nach dem Abschuss zweier Huthi-Raketen auf Saudi-Arabien hat Riad die Grenzen für die Einfuhr von Hilfsgütern total abgeriegelt. Haupttragende ist die Zivilbevölkerung

Anfang November hatten die jemenitischen Huthis eine Langstreckenrakete Richtung der saudischen Hauptstadt Riad abgefeuert. Zuvor schon hatte Saudi-Arabien fast keine Hilfsgüter ins Land gelassen und die jemenitischen Häfen und Flugplätze teilweise abgeriegelt. Jetzt, nach dem Raketenbeschuss wurde das Embargo als „absolut“ erklärt.

Die Rakete war bis in die Nähe der saudischen Hauptstadt geflogen, wo sie abgeschossen wurde. Grosser Schaden wurde keiner angerichtet. Doch der Umstand, dass die Huthis in der Lage waren, die Hauptstadt……

Huthis attackieren Kernkraftwerk in den Vereinigten Arabischen Emiraten

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Ein Pressesprecher der jemenitischen Houthi-Rebellen bzw. Ansar Allah hat behauptet, dass man das Kernkraftwerk „Barakah“ in den Vereinigten Arabischen Emiraten getroffen hat. Dieser Angriff soll mithilfe einer Cruise-Missile erfolgt sein. Das Kraftwerk befindet sich mehrere Kilometer westlich der Stadt al-Ruways am südlichen Ende des Landes. Das erste Kernkraftwerk des Landes befindet sich derzeit noch im Aufbau und ist fast vollständig betriebsbereit.

Die Geschichte ist zum momentanen Zeitpunkt relativ unwahrscheinlich weil es bisher keinerlei Informationen gab, dass irgendeine Fraktion im Jemen Cruise-Missiles besitzen würde. Außerdem verfügt lediglich die jemenitische Armee…..