Archiv für Japan

Japanische Firma Tepco darf Reaktoren erstmalig nach Fukushima-Unfall wieder hochfahren

Von rt.com – Bild: Ein Tier mit Mutationen an der Westküste der USA, die durch Fukushima radioaktiv stark verseucht ist und auch für die nächsten Jahrhunderte verseucht bleiben wird.

Japans Atomaufsicht urteilte, nach dem Reaktorunglück von 2011, dass 2 TEPCO-Reaktoren wieder in Betrieb genommen werden können. Die japanische Bevölkerung wehrt sich gegen diese Entscheidung durch Proteste und Klagen. Die Regierung setzt auf Atomenergie ungeachtet der Erdbebengefahren.

Vor sechs Jahren kam es nach einem Erdbeben zu einem Tsunami und einer Kernschmelze in drei Reaktoren an der Ostküste der Präfektur Fukushima. Für die Dauer von zwei Jahren stellten 48 Reaktoren in Japan den Betrieb ein.

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Japan bereit Guam zu schützen!

Bildergebnis für GUAM

Im Falle eines nordkoreanischen Atomangriffs auf Guam sagte Japans neuer Verteidigungsminister heute, dass das Militär seines Landes die Raketen abschießen könnte, bevor sie das US-Territorium erreichen.
In einem solchen Szenario hat Japan das Recht, sein Aegis-Zerstörer-Raketenabwehrsystem zu aktivieren, sagte Verteidigungsminister Itsunori Onodera während einer Sitzung des japanischen Parlaments.
Jeder Angriff gegen Guam wäre eine existenzielle Bedrohung für Japan, sagte der Verteidigungsminister und zitierte auch ein gegenseitiges Verteidigungsabkommen mit den Vereinigten Staaten.
Japan liegt nur etwa 620 Meilen östlich von Nordkorea, Guam liegt etwa 1.600 Meilen südlich von Japan. Eine Strecke von 2100 Meilen sind in ca 15 Minuten mit einer Rakete erreichbar.

– Neue Drohungen aus Nordkorea: Diktator Kim hat nach eigenen Angaben schon konkrete Einsatzpläne für Raketenstarts in Richtung Guam. Unsere Recherchen über den bevorstehenden Abschuss der 4 Raketen wurden bereits am nächsten Tag auch von den Medien auf der ganzen Welt bestätigt.
Nordkorea hat seine Drohung mit einem Angriff auf die US-Pazifikinsel Guam erneuert. Bis Mitte August solle der Einsatzplan stehen, um vier Mittelstreckenraketen vom Typ Hwasong-12 auf Guam abzufeuern! – Die Raketen würden 30 bis 40 Kilometer vor Guam im Meer niedergehen, zitierte die Nachrichtenagentur KCNA den Chef der strategischen Streitkräfte, General Kim Rak Gyom.

Japan, will verbesserte Schiff-zu-Luft-Abfangjäger hinzuzufügen, um seine gegenwärtigen Verteidigungsfähigkeiten zu verdoppeln.
Mittlerweile haben japanische Städte damit begonnen Evakuierungsübungen in Vorbereitung auf einen Raketenangriff durchzuführen und private Verkäufe von Bunkern zu horrenden Preisen boomen.
Früher hat Japan gesagt, dass es nordkoreanische Raketen nur abschießen würde, wenn sie auf Japan gerichtet sind. Aber im vergangenen Jahr hat Japan eine neue Verteidigungspolitik erlassen, die es seinem Militär ermöglicht, US-Territorien und andere Verbündete gegen den Angriff zu verteidigen.

Euer Souverän Jörg – Wir bleiben für euch dran !

Ein „strahlendes“ Freihandelsabkommen! Was sich in Japan an Dreistigkeit abspielt, ist kaum noch zu ertragen

Ein „strahlendes“ Freihandelsabkommen! Was sich in Japan an Dreistigkeit abspielt, ist kaum noch zu ertragen – Für einen Strand in Fukushima werden Oberschülerinnen zu Werbezwecken benutzt

Immer neue Probleme ergeben sich rund um die havarierten Atommeiler im japanischen Fukushima. Und jetzt benutzen sie Schülerinnen, um Werbung zu machen für einen Strand in Fukushima – wie zuvor schon Schüler dazu missbraucht wurden, entlang der Joban-Autobahn Müll aufzusammeln! Herausgeputzt als hawaiianische Hula-Tänzerinnen spielen die Schülerinnen in den Meereswellen am Badeort Usuiso in Iwaki. Das liegt in der Präfektur Fukushima. Dort wurde am 15. Juli 2017 der Strand nach 6 Jahren erstmalig wieder geöffnet. Das Feriengebiet war 2011 stark betroffen von dem Tsunami, bei dem 115 ….

26.07.1941: USA schneiden Japan vom Welthandel ab

Am 26. Juli 1941 fror Präsident Franklin Roosevelt sämtliche japanischen Guthaben in den Vereinigten Staaten ein und stoppte alle Öl- und Stahllieferungen. Der Vorfall zwang Japan letztendlich zu einer militärischen Reaktion. Mehr….

AKW-Betreiber in Fukushima will 770 Tonnen radioaktives Tritium ins Meer entsorgen

AKW-Betreiber in Fukushima will 770 Tonnen radioaktives Tritium ins Meer entsorgenQuelle: Reuters © Toru Hanai

Im AKW Fukushima kam es im Jahr 2011 zur Kernschmelze in drei Reaktoren, die Brennstäbe mussten mit kaltem Wasser geflutet werden. Nun sind die rund 600 Auffangbehälter für das kontaminierte Wasser voll – die Betreiberfirma Tepco will sie nun im Meer entsorgen.

Wie die „The Japan Times“ am Wochenende berichtete, will der Betreiber der Atomruine Fukushima radioaktives Tritium ins Meer ablassen. Das sagte der Chef des Atomkonzerns Tepco der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo. Das radioaktive Wasserstoff-Isotop Tritium ist in den….

AKW Fukushima: Betreiber will mit Tritium belastetes Wasser ins Meer ablassen

Bildergebnis für AKW Fukushima: Betreiber will mit Tritium belastetes Wasser ins Meer ablassenWassertanks im AKW Fukushima. Bild: Tepco

In Fukushima 1 haben sich hunderttausende Tonnen an weitgehend gereinigten, aber weiterhin kontaminierten Wasser in Tanks angesammelt

Vor mehr als 6 Jahren wurde das japanische AKW Fukushima 1 durch ein von einem Erdbeben ausgelösten Tsunami überflutet, der die Stromversorgung und die Generatoren zum Ausfall brachte. In drei der Reaktoren kam es zu einer Kernschmelze. Um die Reaktoren und die Brennstäbe in den Abklingbecken zu kühlen, wurden sie mit Wasser geflutet, was aber schnell zum Problem wurde, weil das hochkontaminierte Wasser teils ins Meer und ins Grundwasser floss und….

 

 

Japan: US-Truppen raus!

Hunderte japanische Bürger & Friedensaktivisten protestieren an der US-Militärbase bei Nago auf Okinawa – gegen die seit dem 2.Weltkrieg bis heute andauernde Besatzung Japans durch US-Truppen. Sie fordern: US-Marines out! (“US-Marines raus!“)

Die USA halten auf Okinawa über 100.000 US-Soldaten, Marines & sehr viel Kriegsgerät. Viele Japaner befürchten weitere US-Kriege in der Zukunft, z.B. gegen Nordkorea, China oder Russland, in die sie von den USA zwangsweise mit reingezogen werden. Zudem ist das Verhältnis der Japaner zu den US-Truppen nach Vergewaltigungen und Morden durch US-Soldaten sehr angespannt.