Archiv für Israel

Palästinensische Acker und Bauern in Gaza mit Toxinen besprüht

Israelische Armeeflugzeuge sprühten am Mittwoch den 29. November palästinensisches Ackerland im östlichen Teil des Gazastreifens mit Gift und Chemikalien und verletzten dabei drei Palästinenser.

Medizinische Quellen in Gaza sagten, dass die Palästinenser an chemischen Verbrennungen leiden, Atembeschwerden haben und verschiedene Arten von Allergien, nachdem sie den israelischen Giften während der Arbeit auf……

 

Israel will Todesstrafe für „Terroristen“ einführen

Reuters

Die israelische Regierung will die Todesstrafe für „Terroristen“ einführen. Die Chefs der sechs Regierungsparteien hätten sich bei Beratungen am Sonntag auf eine entsprechende Gesetzesinitiative geeinigt, hieß es in einer Erklärung der Koalitionspartei Jisrael Beitanu von Verteidigungsminister Avigdor Lieberman. „Das Gesetz sollte sehr einfach und sehr klar sein: Ein Terrorist, der unschuldige Zivilisten tötet, soll zum Tode verurteilt werden“, hieß es darin.

Wann das Parlament über die Vorlage abstimmen soll, wurde zunächst nicht mitgeteilt. Letztmalig wurde die Todesstrafe 1962 in Israel vollstreckt, als der Nazi-Verbrecher Adolf Eichmann gehängt wurde.

Die Todesstrafe werde eine abschreckende Wirkung auf palästinensische……

….und noch ……
Betlehem: Wehrlose Frau stellt sich zwischen Soldaten und Palästinenser – VIDEO

Eine unbekannte ältere Frau hat sich in die Auseinandersetzungen zwischen Israelis und Palästinensern in der Stadt Betlehem eingemischt. Dieses Sputnik-Video zeigt, wie sie die Gewalt auf den Straßen zu stoppen versuchte.

Die Friedensstifterin spricht sowohl mit israelischen Soldaten als auch mit…..

Palästinenser im Rollstuhl bei Protesten von Israelis erschossen

Diese brutale Gewalt macht auch vor Behinderten nicht halt! Wer stoppt das jüdische Staatsterror Regime? Und nun Präsident Steinmeier und Kanzlerin Merkel?

Ibrahim Abu Thuraya verlor 2008 seine Beine und ein Auge während des israelischen Angriffs, als 1.400 Palästinenser innerhalb von 22 Tagen getötet wurden.
Ibrahim sagte, er werde trotz seiner Behinderung weiterhin Widerstand leisten und regelmäßig an Protesten in der Gaza-Pufferzone (Reuters) teilnehmen.
Israel, Besatzung, Palästina, Ibrahim Abu Thuraya, Palästina
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Am Freitag wurde der 29-jährige Ibrahim Abu Thuraya, ein palästinensischer Mann, der an der Gaza-Grenze bei Zusammenstößen mit israelischen Soldaten getötet wurde, online geehrt.

Er starb sofort, nachdem er von einem israelischen Soldaten in den Kopf geschossen worden war, als die Zusammenstöße in der Gaza-Pufferzone gewalttätig wurden.

Thuraya, der für seine regelmäßige Teilnahme an Protesten im Gaza-Streifen bekannt ist, wurde bekannt, nachdem er während der Operation Cast-Lead, bei der israelische Streitkräfte in 22 Tagen 1.400 Menschen töteten, beide Beine und ein Auge verloren hatten.

Er war dafür bekannt, dass er während der Proteste Strommasten hochkletterte und palästinensische Flaggen hochhielt. Ibrahim würde seine Handlungen als „Widerstand trotz seiner Behinderung“ bezeichnen.

Zwei Tage vor seinem Tod filmten Aktivisten Ibrahim, der ohne seinen Rollstuhl auf den Händen in der Pufferzone ging.

In dem Video forderte er seine palästinensischen Landsleute auf, sich dem Aufruf anzuschließen, Amerika aufzufordern, seine Erklärung zurückzuziehen, Jerusalem als Hauptstadt Israels zu benennen.

„Dieses Land ist unser Land. Wir werden nicht aufgeben. Amerika muss die Erklärung, die es abgegeben hat, zurückziehen“, sagte Ibrahim. Mehr hier….

…..hier noch……

Bild AFP

Ibrahim Abu Thurayeh hatte vor einem Jahrzehnt seine Beine bei einem israelischen Angriff verloren. Er und sein Rollstuhl waren regelmäßig bei Protesten im Gazastreifen präsent.

Am Freitag war er einer von vier Palästinensern, die bisher bei den andauernden Protesten gegen die Jerusalem-Entscheidung der USA getötet worden sind.

Bilder von Abu Thurayeh bei Protesten entlang der Grenze gingen am Freitag viral, nachdem bekannt geworden war, dass er von den israelischen Sicherheitskräften erschossen worden ist.

Der unverheiratete 29-Jährige hatte zu Hause bei seinen Eltern gewohnt und konnte seit dem Vorfall im Jahr 2008, wo er seine Beine verloren hatte, seine Arbeit nicht mehr verrichten.

Dies war während eines israelischen Angriffs östlich des Flüchtlingslagers…..

Israelis, wir haben eure Proteste satt

Noch ein historischer Samstagabend zeichnet sich ab; Zehntausende werden noch einmal  auf Tel Avivs  Rothshild-Boulevard  demonstrieren. Wenn man nach den Reaktionen des historischen  Schabbat der letzten Woche  urteilt, befinden wir uns  bei einem weiteren tollen Erfolg.. Selbstgefälligkeit erreicht neue Höhen im wirklichen Leben und in den sozialen Medien. Es ist „das israelische Gefühl für Gerechtigkeit, das auflodert“, verkündet der Protest-Profi Isaac Herzog.

Proteste in Tel Aviv gegen das Polizeiempfehlungsgesetz am 2. Dezember 2017. Foto Tomer Appelbaum

Wie schön, du Volk Israel, wie schön, dass das Gefühl für Gerechtigkeit in dir lodert, so aufmerksam kannst du aufschreien. Es ist ermutigend zu sehen, wie die Leute ihre Apathie abschütteln; sie haben sogar  einen entschiedenen, wunderbaren, volkstümlichen Führer, aber die Ziele sind ausweichend, gemein, banal und sie laufen von dem fort, was am wichtigsten wäre.

„Der Empfehlungsgesetzesentwurf*“  — für diesen geht Israel auf die Straße. Der Hass gegen den Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu rüttelt ein Drittel der Israelis aus ihrer  Gleichgültigkeit auf. Als dies das letzte Mal geschah, wurde der Hüttenkäse billiger. Jetzt wollen sie die Veröffentlichung von Polizei-…..

Israel schlägt Palästinenser-Protest mit „Pseudo-Arabern“ nieder – VIDEO

Unterdrückung einer Protestaktion von Palästinensern in Ramallah© REUTERS/ Mohamad Torokman

Die israelischen Geheimdienste haben bei der Unterdrückung einer Protestaktion von Palästinensern gegen die Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels durch die USA als Araber verkleidete Spezialeinheiten („Mista’aravim“) eingesetzt.

Ein Video des Pressedienstes der israelischen Verteidigungsarmee (Zahal) tauchte am Mittwoch auf YouTube auf. Mehr…..

Gesetzentwurf schützt israelische Soldaten vor der Verantwortlichkeit

Israeli soldier Elor Azarya (C), the Israeli soldier charged with manslaughter after shooting a prone and wounded Palestinian assailant in the head [File photo]Israeli soldier Elor Azarya (C), the Israeli soldier charged with manslaughter after shooting a prone and wounded Palestinian assailant in the head [File photo]

Gesetzentwurf schützt israelische Soldaten vor der Verantwortlichkeit – 11. 12. 2017 – Der stellvertretende Verteidigungsminister Rabbi Eli Ben Dahan entwirft einen neuen Gesetzentwurf, der den israelischen Soldaten Immunität von der rechtlichen Verantwortung für ihre Aktionen vor Ort gewähren würde, während sie sich mit Operationen befassen, die durch Palästinenser durchgeführt werden.

Der Gesetzentwurf wurde als Elor Azaria-Gesetz bezeichnet und bezieht sich auf Sergeant Azaria, der wegen Mordes angeklagt und verurteilt wurde, nachdem er den verwundeten Palästinenser Abdel Fattah Al-Sharif erschossen und getötet hatte, während er unbewaffnet und unbeweglich auf dem Boden lag.

Das jüdische Heimatmitglied der Knesset Eliyahu Ben Dahan beabsichtigt, den Gesetzentwurf in den kommenden Wochen der Knesset vorzulegen.

Das Gesetz soll festlegen, dass Angehörige der Sicherheitskräfte Immunität für Handlungen erhalten, die sie durchgeführt haben, oder für Handlungen, die sie unterlassen haben, sei es vor, während oder nach einem operativen Zwischenfall oder terroristischen Zwischenfall, der nicht in der laufenden operativen Tätigkeit der Einheit, in der ein Angestellter oder ein Mitglied der Sicherheitskräfte tätig ist, durchgeführt wurden“, erklärte sein Büro.

Das Gesetz sendet eine klare Botschaft an die Soldaten der IDF: So wie sie uns schützen, werden wir auch Sie schützen.

Dieses „ausgewogene Gesetz würde es den IDF-Soldaten ermöglichen, ihre Pflicht zur Verteidigung des Landes ohne Angst vor einer möglichen Strafverfolgung zu erfüllen“, fügte er hinzu.

Quelle:

Profitiert Israel von Trump?

Bild könnte enthalten: 1 Person, Himmel und im FreienJahrzehntelang konnte der Westen auf dem gesamten Globus eine durch Hinterhältigkeit durchtriebene Schlangenpolitik verfolgen und dabei immer irgendwie als Gewinner hervorgehen. Seitdem Donald Trump Präsident des mächtigsten Landes der Welt ist, funktioniert das anscheinend nicht mehr so richtig.

Trump hat quasi aus heiterem Himmel und ohne wirklich erkennbaren Grund die heilige Stadt Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt und damit Israel nicht wirklich einen Gefallen getan. Denn international wird diese Anerkennung kritisiert oder sogar verurteilt. Israel scheint auf internationaler Bühne sogar isoliert zu sein, da selbst die EU in dieser Frage gespalten ist.

Der Zeitpunkt war auch nicht gerade vorteilhaft für Israel. Die islamische Welt war bis zum Tag der Anerkennung nämlich tief gespalten und selbst ein großer Krieg zwischen Sunniten (Saudi Arabien) und Schiiten (Iran) wurde immer wahrscheinlicher.

Doch Trump hat mit dieser Entscheidung plötzlich den Fokus wieder ganz auf Israel gerichtet und vielleicht einen Prozess in Gang gesetzt, der die Gegner Israels stärken könnte. Selbst die mit Israel heimlich Verbündeten saudischen Herrscher müssen ein wenig bei der Empörung mitspielen, da man sonst den Zorn der eigenen Bevölkerung durch Aufstände provozieren könnte.

Halten wir einmal fest:

• Bevor Trump Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkannt hat, war Jerusalem (auch der Osten der Stadt) komplett unter der Kontrolle Israels. Obwohl der wirkliche Status völkerrechtlich nie wirklich geklärt wurde, hat sich niemand wirklich darüber gestört, dass Israel über diese Stadt herrscht.

• Nachdem Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt hat, fangen islamische Staaten an sich ernsthaft darüber Gedanken zu machen, wie man die „Besatzer“ wirtschaftlich bestrafen könnte. Die Türkei will gar einen Widerstandsblock formieren. In der EU wird die Anerkennung offen in Frage gestellt. Netanyahu wurde in der EU sogar abgeblitzt. Und der Iran hat Saudi Arabien überraschend Frieden angeboten.

Natürlich profitiert Trump innenpolitisch von dieser Entscheidung. Er gewinnt zunehmend die jüdische Wählerschaft für sich und kann gleichzeitig die mächtige Israel-Lobby ein wenig auf Distanz halten. Kritische Berichterstattungen in den zumeist von amerikanischen Juden beherrschten Medien könnten abnehmen.

Aber welchen Vorteil hat Israel selbst von dieser „mutigen Entscheidung“ von Trump? Bis jetzt erkennen wir keine Vorteile. Im Gegenteil. Die Nachteile überwiegen und wenn Saudi Arabien und Iran wirklich das Kriegsbeil begraben, wäre die Existenz des Staates Israel wirklich bedroht. Denn Israel fühlt sich nur sicher, wenn die islamische Welt zerstritten ist und die Staaten sich gegenseitig schwächen. Nur so kann Israel sicherstellen, dass es seinen Gegnern militärisch immer Haushoch überlegen ist.

Trumps Politik der klaren Entscheidungen sorgt außerdem dafür, dass der Westen nicht mehr einfach so tun kann, als wäre man ein Freund der Araber oder Palästinenser, aber gleichzeitig im verborgenen alles dafür tut, dass Israel bis auf die Zähne bewaffnet ist.

Trump will anscheinend, dass die USA sich aus dem Nahen Osten zurückziehen und auch nicht mehr als Vermittler zur Verfügung stehen. Das hat er bereits getan, indem er sich klar für Israel entscheiden hat. Wegen Trumps Vorstoß muss sich nun auch die EU entscheiden, für wen sie Partei ergreifen. Sind ihnen die Rüstungsaufträge der Araber wichtiger als das Existenzrecht Israels? Da die EU eine Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt von Israel abgelehnt hat, könnten die Israelis die EU als künftige Vermittler ablehnen. Russland scheint der einzig große Akteur zu sein, der zu beiden Seiten gute Verhältnisse pflegt.

Verfolgt Trump vielleicht eine geheime Agenda, indem er die USA aus dem Nahen Osten abziehen und Russland den Vortritt lassen will? Wenn ja, könnte diese Politik mittelfristig zum wahren Frieden im Nahen Osten führen. Denn wenn man in Israel merkt, nicht mehr die USA im Rücken zu haben, könnte man sich zum wirklichen Frieden mit den Arabern entschließen, der eventuell von den Russen garantiert werden könnte. Dass die Russen es können, zeigen sie gerade in Syrien.

Via Hinter den Kulissen

Welches Projekt für Israel in Argentinien? von Thierry Meyssan

Die argentinischen Behörden hinterfragen den massiven Landankauf durch einen britischen Milliardär in Patagonien und den „Urlaub“, den zehntausende israelische Soldaten in seinen Liegenschaften verbringen.

JPEG - 30.7 kBBesitzer von 175 Firmen, darunter Restaurantketten und der Fußballverein von Tottenham – der sich selbst „Armee der Yid “ nennt – der sehr geheimnisvolle Milliardär Joe Lewis spekuliert an der Börse in Zusammenarbeit mit seinem Freund George Soros.

Im 19. Jahrhundert hatte die britische Regierung gezögert, Israel im aktuellen Uganda, in Argentinien oder in Palästina zu installieren. In der Tat wurde Argentinien damals vom Vereinigten Königreich kontrolliert und wurde auf Initiative des französischen Baron Maurice de Hirsch, ein Gastland für Juden, die vor den Pogromen Mitteleuropas flohen.

Im zwanzigsten Jahrhundert, nach dem Militärputsch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten des Landes General Juan Peron, entwickelte sich eine antisemitische Strömung innerhalb der Armeen. Er verteilte eine Schrift, die den neuen Staat Israel beschuldigte, eine Invasion von Patagonien, den „Andinia Plan“ vorzubereiten. Auch wenn die rechtsextremen Argentinier die Fakten in den 1970er Jahren übertrieben hatten, kommt es heute ans Licht, Es kommt heute ans Licht, dass es dennoch ein Ansiedlungsprojekt (und nicht eine Invasion) in Patagonien gab.

Alles änderte sich mit dem Falkland-Krieg von 1982. Zu der Zeit versucht die argentinische Militärjunta, die aus ihrer Sicht seit eineinhalb Jahrhunderten von den Briten besetzten Falkland-, Süd-Sandwich- und die Süd-Georgien-Inseln zurückzugewinnen. Die Vereinten Nationen erkennen die Legitimität der……

Jerusalem Embassy Act: Trump setzt mit weisem Schachzug die zionistische Regierung Israels unter Druck

Trump hält sein Wort und schenkt klaren Wein ein. Das ist eher ungewöhnlich für einen Politiker. An diesen Präsidenten muss man sich erst gewöhnen. Kaum jemand scheint ihn zu verstehen. Selbst die alternativen Medien beissen sich an ihm die Zähne aus.

Seine Rede, die man sich UNBEDINGT anhören sollte, bevor man sein Urteil fällt, war meiner Meinung nach sehr feinfühlig und äusserst präzise formuliert; Hut ab Donald J. Trump. Zum……

Ehud Baraks enttäuschender Friedensplan

Ehud Barak hat „das Schweigen gebrochen „. Er hat einen Artikel in der New York Times veröffentlicht, in dem er unseren Premierminister in den schärfsten Worten angreift. Mit anderen Worten, er hat genau das Gleiche getan wie die Gruppe der Ex-Soldaten, die sich „Breaking the Silence“ nennen, die beschuldigt werden, unsere schmutzige Wäsche im Ausland gewaschen zu haben. Sie entlarven Kriegsverbrechen, bei denen sie selbst Zeugen oder sogar Teilnehmer waren.

Aber abgesehen von dem Angriff auf Binyamin Netanyahu hat Barak den Artikel benutzt, um seinen Friedensplan zu veröffentlichen. Als ehemaliger Chef der israelischen Armee und ehemaliger Premierminister plant Barak offensichtlich ein Comeback, und sein Friedensplan ist Teil der Bemühungen. Es scheint jedenfalls eine offene Saison für Friedenspläne in unserer Region zu geben.

Ich respektiere Baraks Intelligenz. Vor vielen Jahren, als er noch stellvertretender Personalchef war, lud er mich unerwartet zu einem Gespräch ein. Wir diskutierten die Militärgeschichte des 17. Jahrhunderts (Militärgeschichte ist ein altes Hobby von….

Stimme aus Israel: Trump gefährdet den Friedensprozess – nicht jene, die zu Terror-Taten gegen Unschuldige aufrufen?

 

„Überall lese ich, Trump hätte durch die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels dem Friedensprozess ein Ende gesetzt. Angesichts der Reaktionen muss man sich allerdings fragen, ob unter diesen Umständen Frieden überhaupt möglich und gewollt ist“, schreibt die Auslandsstudentin Cornelia de Ambrosia aus Israel.

US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt und angekündigt, die US-Botschaft von Tel Aviv dorthin zu verlegen. Dies führte zu Empörung in der arabischen Welt und scharfen Protesten auf palästinensischer Seite. Die radikalislamische Hamas und der Islamische Dschihad erneuerten am Samstag ihre Aufrufe zu einer neuen Intifada.

Weltweit demonstrierten aufgebracht Muslime gegen die Entscheidung. Im schwedischen Göteborg warfen Unbekannte am Samstagabend sogar einen brennenden Gegenstand auf eine Synagoge. Die örtliche jüdische Gemeinde…..

Erdogan: Wir händigen al-Quds nicht Kindermörder-Regime aus

Erdogan: Wir händigen al-Quds nicht Kindermörder-Regime ausDer türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat al-Quds (Jerusalem) als äußerst bedeutend für die Muslime bezeichnet und gesagt: „Wir werden sie nicht dem Besatzerregime, das Kinder tötet und plündert, übergeben.“

Auf dem Kongress der Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung (AK) in der Stadt Sivas sagte Erdogan heute: „Zur Verteidigung von al-Quds werden wir alles Mögliche unternehmen und die Unterdrückten weiterhin unterstützen.“

Er bezeichnete den Schritt der USA,  al-Quds als Hauptstadt des…..

…..passend dazu……
Netanjahu: Erdogan hilft Terroristen und bombardiert Dörfer im eigenen Land

„Ich bin es nicht gewohnt, Lektionen über Moral von einem Führer zu erhalten, der kurdische Dorfbewohner in seiner Heimat Türkei bombardiert…“ Netanjahu wehrt sich gegen die Worte von Staatschef Erdogan. Mehr……

Tausende demonstrieren in Tel Aviv gegen Korruption Netanjahus

Tausende demonstrieren in Tel Aviv gegen Korruption NetanjahusMehr als 25.000 Menschen haben in Tel Aviv gegen die Korruption des zionistischen Ministerpräsidenten protestiert.

Wie die Webseite der Jerusalem Post am Samstag schrieb, protestieren die Menschen nun schon die zweite Woche in Folge gegen die Korruptionsvorwürfe Benjamin Netanjahus. Ihm wird Bestechung sowie Veruntreung von Staatsgeldern vorgeworfen.

Die Demonstranten zogen durch die Straßen von Tel Aviv und forderten,….

Trump und Jerusalem: Das Ende der Farce um den Nahost-„Friedensprozess“

Die USA wollen Jerusalem künftig als Hauptstadt Israels anerkennen und ihre Botschaft in diese Stadt verlegen. Das hat US-Präsident Donald Trump am 6. Dezember in einer provokanten Rede erklärt. Bereits am nächsten Tag kam es zu Protesten in den besetzten Gebieten. Israelische Soldaten setzten scharfe Munition, Gummigeschosse und Tränengas ein und über 100 palästinensische Arbeiter und Jugendliche wurden verletzt.

In seiner Rede zog Trump einen Schlussstrich unter die Heuchelei der amerikanischen Israel-Politik seit siebzig Jahren. In dieser Zeit hielt das US-Außenministerium zwar offiziell daran fest, dass Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern den Status von Jerusalem bestimmen sollen. Gleichzeitig haben die Präsidentschaftskandidaten beider Parteien immer wieder angekündigt, die Botschaft zu verlegen, waren jedoch nach ihrer……

….passend dazu…..
KenFM am Telefon: Petra Wild zur Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch Trump

Israelische Soldaten schießen auf Palästinenser

REUTERS

Bei Krawallen in Jerusalem und den Palästinensergebieten sind mindestens 109 Menschen verletzt worden. Eine Person sei bei Hebron von scharfer Munition getroffen worden, teilte der palästinensische Rettungsdienst Roter Halbmond mit.

Nach den muslimischen Freitagsgebeten war es zu Zusammenstößen von Palästinensern mit israelischen Sicherheitskräften gekommen. Tausende Palästinenser demonstrierten in Jerusalem, im Westjordanland und im Gazastreifen gegen die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch US-Präsident Donald Trump.

Die Hamas hatte für Freitag zum Beginn eines neuen Palästinenseraufstands (Intifada) aufgerufen.

US-Präsident Donald Trump hatte am Mittwoch in einem historischen Alleingang….

Israelischer Luftwaffenangriff auf Gazastreifen- Mindestens zehn Verletzte

Israel habe einen Stützpunkt und ein Waffenlager der Hamas im Gazastreifen angegriffen, nachdem es eine Rakete aus dem Küstengebiet abgefangen habe, teilte die Armee am Freitag mit. Bei dem israelischen Angriff wurden mindestens zehn Menschen, darunter Kinder, verletzt.

Die israelischen Streitkräfte (IDF), meldeten via Twitter:

Als Reaktion auf die Geschosse, die heute früh aus Gaza auf Israel abgefeuert wurden, zielte ein IAF-……

Lässt Trump den Mittleren Osten explodieren – die Weltreinigung?

Der andere US-Präsident, Donald Trump, hat mit der Ankündigung der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem wieder einmal für weltweite Schlagzeilen gesorgt. Dabei hat er lediglich das „Jerusalemer Botschafts-Gesetz“ von 1995 nicht mehr außer Kraft gesetzt. Alle seine globalistischen Vorgänger haben nämlich alle sechs Monate die Inkraftsetzung des Gesetzes „vorübergehend“ verschoben, weil dadurch der „Friedensprozess“ gefährdet würde. Als hätte es seit dem jüdischen Landraub, der Vertreibung und Entrechtung der zurückgebliebenen Palästinenser jemals etwas anderes als Krieg, Mord, Kindermord und schwerste Verbrechen des Judenstaates – immer mit Billigung und Finanzierung dieser „Friedensprozess“-Präsidenten – gegeben. Insofern liegt Trump richtig: „Wir können unsere Probleme nicht dadurch lösen, indem wir die gescheiterten Vorstellungen und die fehlgeschlagene……

Benjamin Netanyahu: Auch andere Länder prüfen nun, ihre Botschaften in die Stadt zu verlegen

Bildergebnis für Benjamin Netanjahu bloody terrorEinen Tag nachdem US-Präsident Donald Trump verkündete, dass die Vereinigten Staaten Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkennen, sagte Premierminister Benjamin Netanyahu, dass andere Länder nun prüfen, ihre Botschaften in die Stadt zu verlegen.

„Wir stehen in Kontakt mit anderen Ländern, die eine ähnliche Anerkennung anerkennen werden, und ich habe keinen Zweifel daran, dass, sobald die US-Botschaft nach Jerusalem zieht und davor, weitere Botschaften ebenfalls umziehen werden“, sagte Netanyahu am Donnerstag im Außenministerium.

Am Mittwoch wurde berichtet, dass der philippinische Präsident Rodrigo Duterte Interesse bekundet habe, die Botschaft seines Landes von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. Am selben Tag sagte die Tschechische Republik, dass sie West-Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkennt und fügte hinzu, dass sie Jerusalem als zukünftige Hauptstadt beider Staaten betrachtet, d.h. als den Staat Israel und den zukünftigen Staat Palästina.

Am Mittwoch lobte Netanyahu die Anerkennung Jerusalems durch Trump und nannte es einen „historischen Tag“. Er sagte, dass jedes Friedensabkommen mit den Palästinensern Jerusalem als Hauptstadt Israels einschließen müsse und fügte hinzu, dass es keine Änderung des Status der heiligen Stätten der Stadt geben werde.

Quelle:

Netanyahu-Trump Verswchwörung, Jerusalem zu Israels souveräner Hauptstadt zu machen

Eine große Menschenmenge strömte auf den zentralen Rothschild Boulevard und marschierte auf den Habima-Platz zu, laut Plakaten, die von Aktivisten getragen wurden und  Netanyahu als “Kriminalminister” beschuldigten. Die verärgerten Demonstranten waren mit Lautsprechern  bewaffnet und skandierten “Bibi ist eine Schande” und riefen ihn dazu auf, “nach Hause zu gehen” oder ins Gefängnis zu kommen, und für die Wiederherstellung der Rechtsordnung zu sorgen.

Israels Kanal 10 und Reuters meldeten die Anzahl der Demonstranten bei etwa 20.000 Menschen, eine Beteiligung, die zuvor bei den wöchentlichen Demonstrationen, die jeden……

Israel benutzt heimlich US-Anwaltskanzlei im Kampf gegen BDS-Aktivisten in Europa und Nordamerika

Zio-Selfie, von Uri Fink

Die israelische Regierung lässt sich nach Dokumenten, die Ha’aretz bekommen hat, heimlich von einer US-amerikanischen Anwaltskanzlei im Kampf gegen BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen) in Europa, Nordamerika und andernorts helfen.

Die Regierung hat die Kanzlei Sidley Austin mit Hauptsitz in Chicago beauftragt, rechtliche Möglichkeiten vorzubereiten und Gerichtsverfahren abzuwickeln. Das Justizministerium und das Ministerium für Strategische Angelegenheiten haben es abgelehnt, die Natur dieser Aktivitäten offen zu legen, für die der Staat im Lauf der letzten zwei Jahre hunderttausende Dollar gezahlt hat. Die Ministerien bezeichnen die Aktivitäten als „diplomatisch extrem sensibel“.

Vor etwa zwei Jahren verpflichtete das Sicherheitskabinett das Ministerium für….

Syrien wehrt Raketenattacke Israels ab

Situation in Damaskus© Sputnik/ Michail Woskresenskij

Das syrische Raketenabwehrsystem hat eine Raketenattacke Israels auf ein Forschungszentrum im westlichen Damaskus abgewehrt. Dies teilte eine mit der Situation vertraute Quelle gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti mit.

„Das syrische Raketenabwehrsystem hat drei von sechs Raketen vernichtet, die von Israel auf das Forschungszentrum im Vorort von Damaskus abgefeuert worden sind“, so die Quelle.

Am 2. Dezember hatten die syrischen Kräfte eine Raketenattacke Israels auf Positionen…..

Marsch gegen Oberschande von Israel: Tausende Israelis demonstrieren gegen Netanjahu

Der Ministerpräsident wird der Korruption verdächtigt, doch ein neues Gesetz könnte ihn vor Strafverfolgung schützen. Das will die Opposition verhindern.

netanjahu

In Israel sind zehntausende Menschen gegen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Korruption in der Regierung auf die Straße gegangen. Die Demonstranten versammelten sich am Abend zu einem „Marsch der Schande“ auf dem Rothschild-Boulevard in Tel Aviv. Organisiert wurde der Protestmarsch von Oppositionellen, die seit einiger Zeit jede Woche vor dem Amtssitz von Generalstaatswanwalt Avichai…..

Düstere Novemberbilder aus Palästina, die uns aller erschüttern.

Ein palästinensisches Mädchen wandert am 16. November in Ein al-Hilweh, einer Agrargemeinde im nördlichen Jordantal des besetzten Westjordanlandes, unter dem Viehbestand ihrer Familie. Etwa 300 Menschen und ihre 5.000 Tiere aus den Gemeinden Ein al-Hilweh und Umm Jamal werden von Israel mit Zwangsumsiedlungen bedroht, nachdem am 9. November ein Militärbefehl verhängt wurde, der allen Einwohnern befiehlt, das Gebiet zu evakuieren. Keren Manor ActiveStills

Ein palästinensischer Zivilist und ein israelischer Soldat wurden im November getötet.

Mahmoud Ahmad Zaal Odeh, 48, starb, nachdem er am 30. November von einem israelischen Siedler im besetzten Dorf Qusra im Westjordanland erschossen wurde.

Israel hat Berichten zufolge zwei israelische Männer wegen des Verdachts auf fahrlässigen Totschlag befragt, bevor es sie aus dem Gewahrsam entlassen hat. Die Männer führten eine Gruppe von Kindern auf eine Wanderung, als die Schießerei, bei der ein weiterer Palästinenser verletzt wurde, stattfand.

Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman sagte, dass der israelische Mann in „Selbstverteidigung“ gehandelt habe und behauptete, dass eine Gruppe von Palästinensern versucht habe, die Kinder zu „lynchen“.

Mein Dank und meine Anerkennung gilt der bewaffneten Eskorte, die die Wanderer vor einer eindeutigen und gegenwärtigen Gefahr für ihr Leben bewahrt hat“, fügte er hinzu.

Qusra Bewohner jedoch erklärten Media, dass Odeh sein Land bearbeitete, als er geschossen wurde.

Das israelische Militär brachte Odehs Leiche nach Tel Aviv zur Autopsie ohne das Wissen oder die Erlaubnis seiner Familie, so die Rechtsgruppe Adalah.
Stechender Tod

Später am selben Tag wurde ein israelischer Soldat, der 19-jährige Ron Isaac Kokia, an einem Busbahnhof in der südisraelischen Stadt Arad erstochen. Israel behandelte die Tötung als einen mutmaßlichen „Terroranschlag“ und hatte bis zum 1. Dezember niemanden verhaftet.

Zweiundsiebzig Palästinenser wurden in diesem Jahr bisher durch israelisches Feuer getötet. Vierzehn Israelis, die meisten von ihnen Soldaten, wurden im selben Zeitraum von Palästinensern getötet.

Anfang des Monats starb eine israelische Frau an Verletzungen, die bei einer Explosion an einer Bushaltestelle in Jerusalem im Jahr 2011 erlitten wurden, als sie 14 Jahre alt war. Hodaya Asulin erlangte nach dem Angriff, der auch eine Britin tötete, nie wieder das Bewusstsein.

Am 5. November hat Israel die Leichen von fünf der zwölf palästinensischen Kämpfer, die bei der Detonation eines unterirdischen Gaza-Tunnels am 30. Oktober getötet wurden, geborgen und zurückgehalten.

Ein 17-jähriger Palästinenser wurde von israelischen Streitkräften schwer verletzt, nachdem er angeblich sein Auto in eine Gruppe israelischer Zivilisten gerammt und am 17. November versucht hatte, Soldaten im südlichen Westjordanland zu erstechen. Berichten zufolge wurden zwei Israelis während des Vorfalls verletzt.
Gaza immer noch geschlossen

Die Hamas-Behörden in Gaza übergaben die Kontrolle über die Grenzübergänge des Territoriums am 1. November im Rahmen eines nationalen Aussöhnungsabkommens, das von den verbitterten palästinensischen Gruppen im Oktober in Kairo unterzeichnet wurde.

Die Rafah-Überquerung, der einzige Ausgangs- und Einreisepunkt für die überwiegende Mehrheit der zwei Millionen Einwohner des Gazastreifens, blieb den größten Teil des Monats geschlossen, obwohl ihre Eröffnung der Eckpfeiler jeder erfolgreichen Versöhnungsbemühung war. Die Überfahrt ist seit Ende Oktober 2014 bis auf vereinzelte Ausnahmen geschlossen.

Die Rafah-Überquerung wurde von Ägypten ausnahmsweise vom 18. bis 20. November für drei Tage geöffnet, so dass fast 4.000 Palästinenser in beide Richtungen kreuzen konnten.

Die Aktionsgruppe für Palästinenser in Syrien verzeichnete neun Todesfälle von Palästina-Flüchtlingen, von denen die meisten im Kampf gefallen sind, als Folge des anhaltenden Konflikts im Land im November.

Drei Palästinenser aus dem Lager Yarmouk, die sowohl von Regierungs- als auch von Oppositionskräften belagert wurden, sollen an mangelnder medizinischer Versorgung gestorben sein.

Salih Fathi Ahmad Salih, aus dem Flüchtlingslager Khan Danoun, soll zu Tode geprügelt worden sein, nachdem er von syrischen Sicherheitskräften an einem Kontrollpunkt im Flüchtlingslager festgehalten wurde.

Quelle:1,2,

Nach Raketenattacke gegen Syrien: Israels Premier Netanjahu meldet sich zu Wort

Benjamin Netanjahu

© REUTERS/ Ronen Zvulun
Kurz nach dem Angriff gegen syrische Stellungen, der angeblich von den israelischen Streitkräften versetzt worden war, hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in einer Stellungnahme zu der Situation in Syrien Stellung genommen.
…..da war noch was…..
Beschuss von Damaskus: Israelische Raketen waren für Iran bestimmt – Medien

Trotz des näher rückenden Sieges über den IS im Nahen Osten eskaliert die Situation in Syrien zwischen den Konfliktparteien weiter. Erneut beschoss Israel das syrische Territorium mit Raketen. Die Zeitung „The Times of Israel“ hat nun mit Verweis auf lokale Medien das Ziel des israelischen Angriffs genannt.

Laut den Angaben der Zeitung hat die israelische Luftwaffe am Samstag…..

Trump in der Hand christlicher Zionisten und der Israel-Lobby!!

nytimes.com   Übersetzung: Evelyn Hecht-Galinski

Kein Präsident, weder Republikaner noch Demokrat, hat Jerusalem seit der Gründung des Staates 1948 als Hauptstadt Israels anerkannt.
WASHINGTON – Präsident Trump plant, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, aber nicht, die amerikanische Botschaft dort für jetzt zu verschieben, die Leute, die auf den Überlegungen unterwiesen werden, die am Freitag gesagt werden, eine halbe Geste, die beabsichtigt wird, eine Kampagne zu erfüllen, versprechen beim Entgleisen nicht seiner Friedensinitiative.

Herr Trump wird erwartet, um die Entscheidung in einer Rede am kommenden Mittwoch zu verkünden, sagten diese Leute, obwohl sie warnten, dass der Präsident noch nicht formal auf ihm unterzeichnet hatte und dass die Details des Plans verschieben konnten.

Diese Details, warnten Experten, sind teuflisch kompliziert. Der diplomatische Status Jerusalems ist eines der umstrittensten Themen der Welt. Israel und die Palästinenser behaupten, Jerusalem sei ihre Hauptstadt. Seine heiligen Stätten sind für Juden, Christen und Muslime heilig, und jede Änderung seines Status hätte weitreichende Auswirkungen auf den Nahen Osten und andere Länder mit islamischer Mehrheit weltweit.

Mr. Trump versprach, die amerikanische Botschaft von Tel Aviv aus als eine seiner ersten Amtshandlungen als Präsident nach Jerusalem zu verlegen – ein Versprechen, das sowohl bei seinen evangelischen Unterstützern als auch bei mächtigen jüdischen Spendern, wie dem Casino-Mogul Sheldon Adelson, beliebt war.

Amerikanische Präsidenten müssen alle sechs Monate eine nationale Sicherheitsverzichtserklärung unterzeichnen, um die Botschaft in Tel Aviv zu erhalten. Im Juni vertagte Mr. Trump eine Entscheidung, sie nach Jerusalem zu verlegen, unter dem Druck arabischer Führer, die davor warnten, dass sie Proteste entfachen würde, und von Beratern, einschließlich seines Schwiegersohns Jared Kushner, der befürchtete, dass sie den Versuch der Regierung, den Frieden in dem generationenlangen Streit zu fördern, ersticken könnte.
Lesen Sie die Hauptgeschichte weiter
Das Weiße Haus der Trümpfe
Die historischen Momente, die kopfüber laufenden Entwicklungen und die Intrigen im Inneren des Weißen Hauses.

Da am kommenden Montag ein weiterer Termin ansteht, wird erwartet, dass Mr. Trump einen Auftrag zur Aufbewahrung der Botschaft in Tel Aviv unterzeichnen wird. Aber er wird das mit einer Erklärung verbinden, dass die Vereinigten Staaten Jerusalem als Hauptstadt anerkennen – etwas, was kein Präsident, Republikaner oder Demokrat seit der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 getan hat.

Angesichts der extremen Sensibilitäten, die Jerusalem umgeben, sagten Nahost-Experten, dass der Plan von Herrn Trump mit Risiken behaftet sei. Selbst nach ausführlichen Konsultationen mit arabischen Führern, die das Weiße Haus nicht durchgeführt hat, könnte ein solcher Schritt zu heftigen Reaktionen führen.

Der Teufel steckt in den Details dessen, was sie verkünden“, sagte Martin S. Indyk, der als amerikanischer Botschafter in Israel unter Präsident Bill Clinton diente. „Wenn das nicht ordentlich gerahmt wird, weit davon entfernt, dieses Problem zu lösen, wird es die Verwaltung in noch heißerem Wasser landen.“

Zu den Fragen, sagte Indyk, gehören unter anderem, ob Herr Trump die Anerkennung auf Westjerusalem beschränken wird, ob er palästinensische Ansprüche auf Ostjerusalem erwähnen wird und wie er mit dem Status Jerusalems als heilige Stadt umgehen wird – ein Faktor, der darüber entscheiden könnte, ob Saudi-Arabien sein Friedensprojekt unterstützt oder aufgibt.

Nachrichten von Mr. Trumps Entscheidung kamen inmitten neuer Enthüllungen darüber, wie er schon vor seinem Amtsantritt eng mit Premierminister Benjamin Netanjahu zusammenarbeitete, um eine Resolution des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, die die israelische Siedlungspolitik kritisch beurteilt, zu zerstören – und damit den damaligen Präsidenten Barack Obama zu untergraben, der beschlossen hatte, eine Abstimmung zuzulassen.

Dokumente, die im Zusammenhang mit dem Schuldeingeständnis von Michael T. Flynn, dem ehemaligen nationalen Sicherheitsberater von Mr. Trump, eingereicht wurden, enthüllten, dass am 22. Dezember 2016 ein „sehr hochrangiges Mitglied“ des Übergangsteams von Mr. Trump Herrn Flynn angewiesen hatte, ausländische Beamte, auch aus Russland, zu kontaktieren, „um diese Regierungen zu beeinflussen, die Abstimmung zu verzögern oder die Resolution zu besiegen“.

Rechtsanwälte identifizierten den leitenden Übergangsbeamten als Herrn Kushner. Russland wies den Antrag von Herrn Flynn zurück und stimmte für die Entschließung, die nach der Enthaltung der Vereinigten Staaten verabschiedet wurde.
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Sie erklären sich damit einverstanden, gelegentlich Updates und Sonderangebote für die Produkte und Dienstleistungen der New York Times zu erhalten.Herr Trump hat seine engen Beziehungen zu Herrn Netanyahu aufrechterhalten, obwohl das getestet werden kann, wenn, wie erwartet, das Weiße Haus versucht, die Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern Anfang nächsten Jahres in Gang zu setzen.

Während Herr Netanjahu die Entscheidung unterstützt, die amerikanische Botschaft zu verlegen, haben israelische Beamte das Thema in den letzten Monaten nicht vorangetrieben. Andere Führer in der Region, wie König Abdullah II. von Jordanien, sind nach wie vor zutiefst dagegen.

Aber Herr Trump war unter unermesslichem Druck von den Pro-Israel und evangelischen Verfechtern und ist wahrscheinlich, letzte Behauptungen zu wiederholen, dass es nicht eine Angelegenheit von wenn ist, aber wenn, aber, die Botschaft ist, wird sein