Archiv für Grenz- und Parawissenschaft

NASA-Wissenschaftler: Außerirdisches haben vielleicht schon die Erde besucht

Ein NASA-Wissenschaftler äußerte, dass Außerirdische möglicherweise bereits die Erde besucht haben. Silvano P. Colombano behauptet auch, dass diese außerirdischen Lebensformen aufgrund ihrer extrem geringen Größe vom Menschen unbemerkt geblieben sein könnten.

https://i0.wp.com/www.zerohedge.com/sites/default/files/inline-images/alien-corpse.jpg?w=530&ssl=1

Colombano meint, dass die außerirdischen Wesen ganz anders ausgesehen hätten als die kohlenstoffbasierten Organismen, die derzeit auf unseren Planeten leben. So laut der The Daily Mail. Er erklärt auch, dass alle Besucher – Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft – wegen ihrer geringen Größe leicht übersehen werden könnten. Diese superintelligenten interstellaren reisenden Außerirdischen könnten Technologien besitzen, die der Mensch nicht verstehen kann.

“In Anbetracht der Tatsache, dass die technologische Entwicklung in unserer Zivilisation erst vor etwa 10.000 Jahren begann und erst in den letzten 500 Jahren den Aufstieg wissenschaftlicher Methoden erlebt hat, können wir vermuten, dass wir ein echtes Problem haben könnten, die technologische Entwicklung auch für die nächsten tausend Jahre vorherzusagen!”

Die Daily Mail berichtete weiter, dass Dr. Colombano der kalifornischen SETI (Search for Extraterrestrial Intelligence), der die Decoding Alien Intelligence Workshop bereits seit März, sagte, dass Wissenschaftler ihre Vorstellung davon, wie ein Außerirdischer möglicherweise aussehen würde, überdenken müssten.

Ich möchte nur darauf hinweisen, dass die Intelligenz, die wir finden könnten und die sich dafür entscheiden könnte, uns zu finden (wenn sie es nicht schon getan hat), überhaupt nicht von kohlenstoffbasierten Organismen wie uns produziert wurde”, so sein Bericht.

Er fügte hinzu, dass Wissenschaftler “selbst unsere wichtigsten Annahmen noch einmal überprüfen müssen”, was Auswirkungen auf alles hat, von der Lebensdauer eines Außerirdischen bis zu seiner Größe. “Die Größe des ‘Entdeckers’ könnte nur eine extrem kleinen, super-intelligente Einheit sein”, fügte er hinzu.

Er meinte weiter, das wir Menschen unsere Vorstellung davon wie ein entfernter Planet mit intelligenten Leben sehr einschränken, was dazu führt, das wir vielleicht intelligentes Leben durch unsere Vorstellungen nicht sehen. Zum Beispiel würde eine Lebensform auf Silikonbasis wahrscheinlich nicht so aussehen wie die Bilder der kohlenstoffbasierten Wesen eines “typischen” fremden Wesens.

Er erklärte auch, dass nicht jedes einzelne UFO “erklärt” werden kann, aber auch nicht jedes UFO als Spinnerei abgelehnt  werden kann.

NASA Expert: Alien Life May Have Already Visited The Earth

Astronomen identifizieren vier weitere potentiell interstellare Objekte im Sonnensystem

Grafische Darstellung bekannter Objekte der sog. Zentauren.
Copyright: Eurocommuter (via WikimediaCommons), CC BY-SA 3.0

Cambridge (USA) – Vor knapp einem Jahr entdeckten Astronomen erstmals ein Objekt, das unser eigenes Sonnensystem durchflog, selbst aber aus einem Planetensystem eines fernen Sterns stammte. Seither sorgt „‘Oumuamua“ für wissenschaftliche Faszination und Spekulationen (siehe Links). US-Astronomen haben nun vier weitere Objekte im Sonnensystem ausgemacht, deren Ursprung sie ebenfalls um ferne Sterne vermuten. Erneut wollen die Astronomen neben einer natürlichen Herkunft auch nicht ausschließen, dass es sich um künstliche Objekte handeln könnte.
Wie die Harvard-Astronomen Amir Siraj and Abraham Loeb in einer…..

 

….passend dazu…..
Zeremonien weltweit – Peter Fiebag – A.A.S. 1-Day-Meeting 2018

Anlässlich des diesjährigen 1-Day-Meeting der A.A.S. Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI bringt Peter Fiebag einen überaus spannenden Vortrag über Zeremonien welche für die Prä-Astronautik interessant sind. Video und mehr….

Zu perfekt um natürlich zu sein?! Erdbebenwellen um den ganzen Globus

Image: NASA

Die Welt wurde von abnormalen Wellen heimgesucht und keiner hat eine Erklärung dafür.

Wissenschaftliche Instrumente zeigten seismische Wellen in mehr als 10.000 Meilen Entfernung auf, aber seltsamerweise konnte niemand sie tatsächlich spüren.

Am 11. November, gegen 9.30 Uhr UTC, gab es ein sehr seltsames Ereignis. Ein unerklärliches Rumpeln rollte über den ganzen Planeten. Diese seismischen Wellen begannen etwa 15 Meilen vor den Ufern von Mayotte, einer französischen Insel, die sich zwischen Afrika und der Nordspitze Madagaskars befindet. Die seismischen Wellen zogen sich dann durch Afrika und alarmierten viele Sensoren auf dem Weg nach Sambia, Kenia und Äthiopien. Von dort aus überquerten sie die Ozeane – bis nach Chile, Neuseeland und Kanada – fast 11.000 Meilen vom Ausgangspunkt entfernt.

Das Seltsamste daran ist, dass die seismischen Wellen nicht nur vorbei zogen, sondern fast 20 Minuten lang eine Störung verursachten. Trotzdem spürte kein Mensch seine Wirkung. Eine Person bemerkte das seltsame Phänomen. Ein Erdbeben-Experte mit dem Namen “Matarikipax” sah die Zickzacks von den Echtzeit-Displays des U.S. Geological Survey. Er veröffentlichte die Bilder auf Twitter. Darauf hin begangenen auf der ganzen Welt die Experten Recherchen in die Wege zu leiten.

Göran Ekström, ein Seismologe an der Columbia University meinte:

“So etwas habe ich noch nie erlebt.”

Viele Merkmale dieser seismischen Wellen sind einfach extrem seltsam. Die Tatsache, dass sie einen monotonen, niederfrequenten “Ring” hatten und die Tatsache, dass sie die ganze Welt umspannten. Die Forscher versuchen immer noch herauszufinden, was passiert ist. Helen Robinson, eine Doktorandin in angewandter Vulkanologie an der University of Glasgow, scherzte: “Sie sind zu schön und zu perfekt, um Natürlich zu sein.”

Seismic Wave

Was macht niederfrequente Wellen so seltsam?

Bei einem normalen Erdbeben lösen sich die aufgebauten Spannungen in der Erdkruste mit einem Ruck in wenigen Sekunden. Dies sendet eine Reihe von Wellen aus, die als “Wellenzug” bezeichnet werden und vom Punkt des Bruchs ausgehen. Die schnellste Art von Signalen sind Primärwellen. Dies sind Kompressionswellen, die sich in Gruppen bewegen. Danach kommen die Sekundärwellen, diese haben eine seitliche Bewegung. Beide Wellentypen haben eine hohe Frequenz. Nach diesen beiden folgt die langsamste der drei, langperiodischen Oberflächenwellen. Diese sind ähnlich wie die seltsamen Wellen, die aus Mayotte kamen.

Diese werden in der Regel bei starken Erdbeben registriert. Es gab jedoch keine großen Erdbeben, um diese langsamen Wellen zu erzeugen. Um die Dinge noch seltsamer zu machen, sind die Wellen das, was Wissenschaftler als monochromatisch bezeichnen. Die meisten Erdbeben senden Wellen mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Frequenzen aus. Das Mayotte-Signal war aber ein sauberer Zickzack.

Wir müssen tiefer graben

Bisher ist es den Wissenschaftlern gelungen, eine mögliche Ursache für diese Wellen zu finden. Sie scheinen mit seismischen Schwärmen zu tun zu haben, die Mayotte im vergangenen Mai erreicht hatten. Hunderte von Beben haben die kleine Nation seither erschüttert – die meisten von ihnen kamen rund 31 Meilen vor der Küste. Die meisten davon waren nur ein leichtes Zittern, aber das größte wurde am 15. Mai mit einer Stärke von 5,8 registriert, was das größte in der Geschichte der Insel ist. Die Häufigkeit ist jedoch in den letzten Monaten zurückgegangen, und es gab keine traditionellen Beben mehr bis die mysteriösen Wellen die am 11. November auftraten. Nach Angaben des französischen Geologischen Dienstes (BRGM) könnte sich vor der Küste ein neues Zentrum der vulkanischen Aktivität entwickeln.

Derzeit mangelt es an Daten, so dass es schwierig ist, mehr über diese seltsame Aktivität herauszufinden. BRGM plant, Meeresbodenuntersuchungen durchzuführen, um zu versuchen, detailliertere Informationen über die Region und deren Ursache zu erhalten. In der Zwischenzeit werden die Wissenschaftler die verfügbaren Daten weiter studieren. Bald werden wir wissen, ob die Ursache gewöhnlich oder außergewöhnlich ist.

Quellen:1,2,3

Mars: Eine menschenähnliche außerirdische Figur erscheint in der Reflexion

Eine seltsame Anomalie taucht in der Reflexion auf der Metallplatte der Insight Nasa-Sonde auf, die eben auf dem Mars gelandet ist.

Das erste Foto von IDC (InSight Deployment Kamera) auf Sol 0.

Eine menschenähnliche außerirdische Figur erscheint in der Reflexion. Was ist das denn? Ist das ein “Willkommen”?

Verstärkt in Gelb (unten)

Insight Mars

Light Visual Arts

China:Wissenschaftler entdeckten Steinschnitte, raffiniertes Werkzeug viel zu alt das sie vom Mensch gemacht ist

Discovery In China contradicts current archaeological beliefs

Wissenschaftler in China entdeckten einen Schatz….

Steinschnitte, raffinierte Werkzeuge von Steinzeitmenschen. Das Problem ist, dass die Werkzeuge viel zu alt sind, als das sie vom Homo sapiens hergestellt wurden.

Forscher berichten in der Fachzeitschrift “Nature” über neu gefundene Levallois-Werkzeuge, die überhaupt nicht in das Bild der bekannten Menschheitsgeschichte passen. Im Südosten Chinas, in der Guanyindong-Höhle, entdeckten die Forscher 45 Steinfragmente, die eindeutig mit der Levallos-Technik hergestellt wurden. Diese Technik ist aber eigentlich viel zu alt für dies Region, daher bis jetzt angenommen wurde dass der Mensch erst vor 40.000 Jahren den Südosten Chinas besiedelte.

Eine ganz andere Art von Menschengattung?

Marwick et al / Nature.

Im Gegensatz dazu sind die neu gefundenen Werkzeuge 80’000 bis 170’000 Jahre alt. Archäologen stehen nun vor einem Rätsel: Wer hat diese Werkzeuge hergestellt?

Es gibt nur zwei plausible Erklärungen. Meinen die Entdecker der chinesischen Funde um Bo Li von der australischen Universität Wollongong. Entweder ereichte der Homo sapiens tatsächlich früher China , als bisher angenommen. Oder aber eine ganz andere Art von Menschen stellte die Werkzeuge her.

Denisova Menschen hätten die Werkzeuge herstellen können. Über ihre Lebensweise können wir bisher nur spekulieren – ihre Fossilien wurden in einer Höhle im sibirischen Altaigebirge gefunden. Es ist möglich, dass ihre Wanderungen sie auch nach Südostchina führten.

Quellen:1,2,3

Jubiläum 50 Jahre Erinnerungen an die Zukunft – Wolfgang Siebenhaar – A.A.S. 1-Day-Meeting 2018

50 Jahre ist es her, seit Erich von Däniken sein Erstlingswerk „Erinnerungen an die Zukunft“ herausgebracht hat.

Wolfgang Siebenhaar zeigt in seinem Vortrag unter anderem auf, wie damals alles begann, er zeigt die Reaktionen der Presse auf Erich von Däniken‘s erste Bücher, spricht über die Wurzeln der Prä-Astronautik und Paläo-SETI, darüber wie die A.A.S. Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI entstand und vieles mehr. Video und mehr……

…passend dazu…..

Kalifornien: Zwei leuchtende UFOs, die vom Himmel fallen

Als authentisch bestätigt: Entdeckung von 70 Metallplatten in Jordanien beschreiben Jesus

70 metal plates contain the earliest account of Jesus

Entdeckte Metallplatten die 2008 in Jordanien entdeckt wurden, beschreiben und berichten über Jesus aus der Zeit vor 2000 Jahren. Die Metallplatten wurden nun als authentisch bestätigt.

Im Jahr 2008 wurde die Authentizität der 70 Metallplatten in Frage gestellt, aber jetzt wurden die Kodizillen analysiert und bestätigen, dass sie echt und 2000 Jahre alt sind. Die Metallplatten sind miteinander verbunden und stellen Dokumente aus dieser Zeit dar. Besonders auffällig ist die Aussage, dass Jesus überhaupt keine neue Lehre begründet hat, sondern dass er die Lehren König Davids als eine 1000-jährige Tradition weiterführte.

2000 Year Old Lead Tablets Jordan Codices Tablet Computers

Seine Absicht war es nicht, eine neue Religion zu schaffen, sondern einen Gott zu repräsentieren, der sowohl männlich als auch weiblich ist. Die Metallplatten befanden sich in einer großen Box aus Steinknochen und Blei. Die Wissenschaftler Roger Webb und Chris Jeynes vom “Nodus Laboratory” der Surrey University testeten die Platten ausgiebig und fanden heraus, dass sie einer Probe aus einer alten römischen Mine an der Ausgrabungsstätte in Dorset entsprachen. Die Sprache, die auf den Metallplatten ist Paläo-Hebräisch. Sie erwähnen auch die Apostel Petrus, Johannes, Jakobus und Jesus.

Peninggalan Nabi Isa Jordan Lead Codices Prophet

Die Autoren Jennifer und David Elkington haben das Interesse an jordanischen Codizilen wiederbelebt. Sie erhielten vorübergehend die Metallplatten für weitere Studien. Sie versuchten, den Text weitgehend zu übersetzen und zu untersuchen. Sie entdeckten sogar das Gesicht Jesu, umgeben von einem Heiligenschein. Die auf den Metallplatten entdeckten Symbole zeigen eine deutliche Übereinstimmung mit denen des Tempels von Salomo.

Auch die Namen Jesus und Simon wurden entdeckt. Simon ist mit Simon bar Kokba verbunden, der damals eine Rebellion gegen Rom führte. Die Platten sind wahrscheinlich von 137, aber wahrscheinlich Kopien der Originale, die in früheren Zeiten hergestellt wurden. Zusätzlich zum Text gibt es Bilder und Symbole, von denen die meisten mit dem Tempel in Jerusalem verbunden sind. Die Bilder zeigen siebenzeilige Kerzenhalter, Palmen, acht zackige Sterne, Schalen mit Tempelfern und diagonalen Kreuzen als Symbole der frühen Christenzeit. Es wurden auch Verbindungen zum geheimen Kabbala-Schriftzug identifiziert, esoterische und mystische Schriftinterpretationen. Darüber hinaus Hinweise auf verschlüsselte Bibeltexte über die versiegelten Bücher der Bibel von Jesaja, Daniel und Offenbarun

Discovering The Lead Codices Book Of Seven Seals And Secret Teachings JesusJesus soll sogar weibliche Apostel an seiner Seite gekannt haben. Dr. Ziad Al Saad, der ehemalige Direktor der Antikensammlung in Amman, betrachtet das Codizil als einen der wichtigsten Funde unserer Zeit. Er hofft sehr, dass die Codicils in Zukunft weltweit bekannt sein werden.

David Elkington ist ein bekannter Forscher und meint: “Das Hauptmaterial befindet sich in neun Tafeln dieses Buches und beschreibt auch die Anfänge hier auf der Erde. Die Darstellungen sind von sehr astronomischer Natur mit Sternen. Es sind drei Sterne darauf, wie die Sonne und anderen erdähnlichen Planeten.”

Er fand auch das Ra-Symbol in ihnen. Er ist überzeugt, dass die dargestellte Sonne nicht für unsere Sonne steht. “Es scheint mir, als wären wir nicht allein im Universum und wir sind die Ableger von entfernten Sternenbesuchern”, erklärt er nachdenklich.

Alle Bildrechte: David Elkington

70 metal plates contain the earliest account of Jesus

Ein weiteres seltsames Signal aus den Weiten der Galaxie – stehen wir vor dem Erstkontakt? (Video)

“Etwas kommt aus 2 bis 5 Milliarden Lichtjahren auf die Erde” – Hinweise auf außerirdische Präsenz gab es im zurückliegenden Jahr mehr als nur einmal. Die zahlreichen vor der Sonne gesichteten Raumschiffe im Spätsommer und ein im Herbst vergangenen Jahres entdecktes mysteriöses Objekt, dem Astronomen bald darauf den schillernden Namen Oumuamua gaben, sind zwei mögliche Hinweise.

Niemand konnte sich zunächst ein Reim darauf machen, was hinter Oumuamua genau sein könnte. Am wahrscheinlichsten war zunächst die Theorie, dass es sich um einen Asteroiden handelt. Doch zahlreichen Astronomen überkamen schon bald Zweifel.

Der Grund dafür war, dass sich das Objekt nicht so bewegt hat, wie es ein …..

Hat das Leben auf Silikonbasis die Oberfläche unseres Planeten dominiert?

Stell dir die Erde vor wie es war vor Milliarden vor Jahren.

Das Leben blüht auf dem ganzen Planeten. Aber es ist nicht das Einzellen-Leben. Es ist auf Edelsteinbasis basierend. Riesige kristalline Bäume leuchten in allen erdenklichen Farben. Es ist wunderschönes Leben auf Silikonbasis. Es entstand vor das der Kohlenstoff als grundlegender Bausteine des Seins eindrang. Verschwörungstheorie? Unwahrscheinlich?

Devils Tower National Monument Petrified Forest Park
Mountains Are Tree Stumps Stump
Mountains Are Tree Stumps Stump
Mountains That Look Like Tree Stumps Stump
Devils Mountain Tree Stump Tower

Quelle…Klick Bild unten

UFO Sichtung – Tatjana und Stefan

Tatjana und Stefan hatten am 29. Juli 2017 eine UFO Sichtung im Autokino in Muri AG (Schweiz).
….und passend dazu…..
UFO, das vom Nachrichtensender KTLA 5 während der Berichterstattung über die Brände in Kalifornien gefilmt wurde

Atlantis? Satellitenbilder von alten überflutete Ruinen

Atlantis? Ancient Flooded Ruins Discovered On Satellite Images

Alte Ruinen, die in der Nähe der spanischen Küste überflutet wurden, könnten von der verlorene Stadt Atlantis sein.

Archäologen versuchen seit Jahren, die alte verlorene Stadt Atlantis zu finden. Dank Satellitenbildern konnte sie endlich gefunden werden. Die gefundenen antiken Ruinen sollen dies nun beweisen, dass die riesigen Hafenmauern der Stadt, die man in Südspanien erbaut hat teile davon sind. Viele der Stätten, die das Team untersucht hat, waren bereits bekannt und diese sollen von den alten Römern und Griechen gebaut worden sein.

Forscher einer privaten Satellitenbildfirma, bekannt als Merlin Burrows, behaupten nun Beweise dafür gefunden zu haben, dass diese Standorte von Atlanter gebaut wurden. Die Atlanter sind Menschen, über die wir derzeit nicht viel wissen. Atlantis wurde 400 v. Chr. in den Schriften von Platon, einem griechischen Philosophen, erwähnt. Platon beschrieb eine fortgeschrittene Inselzivilisation, die etwa 9.000 Jahre vor seiner Zeitrechnung lebte.

Doana National Park Syktyvkar

Atlantis befand sich im Zentrum des Reiches und wurde beschrieben als eine riesige Hafenmauer, Eingangssäulen, einen Tempel für den Gott Poseidon und massive kreisförmige Landstücke zu haben, die von den Atlantern geschaffen wurden. Einige glauben, dass eine Naturkatastrophe, wie ein Tsunami oder eine Vulkanausbruch, die Atlanter schließlich ausgelöscht hat, was dazu führte, dass ihr Vermächtnis endet und auf Legenden beschränkt ist. Wissenschaftler müssen noch solide Beweise dafür finden, dass Atlantis überhaupt existiert hat. Viele Wissenschaftler betrachten Platons Geschichte als genau das, eine Geschichte und eine Möglichkeit, seine philosophischen Theorien zu präsentieren.

Water Resources Shore Spain

Das obige Bild zeigt, was die Merlin Burrows glaubt, das es sich um den Rest einer Hafenmauer zu handeln scheint, die Atlantis gehabt hätte. Es soll mehr als 9 Kilomter lang sein.

Die Experten von Merlin Burrows sagen, dass die überfluteten Ruinen der legendären Stadt vor der südspanischen Küste liegen. Die genaue Lage liegt irgendwo nördlich der Stadt Cadis, Andalusien, die sich um den Donana-Nationalpark herum befindet. Historiker glauben, dass dies einst ein riesiges Binnenmeer war. Anscheinend gibt es 15 weitere Siedlungen entlang der Küste, die ihrer Meinung nach ein weiterer Beweis für die alte Zivilisation sind.

Atmosphere Spain Atlantis

Die meisten der über die Küste verstreuten Siedlungen gelten nach Angaben von Archäologen als römisch oder griechisch. Dies wäre sinnvoll, da jede Zivilisation diese Gebiete einst besetzt hatte. Mit einzigartigen Satellitentechniken, Luftaufnahmen und Bodenbeobachtungen des Standorts glauben britische Experten jedoch, dass sie alle Merkmale des Atlantis gefunden haben, die Platon vor all diesen Jahren beschrieben hat.

Biome Cdiz Atlantis

Der leitende Historiker Tim Akers von Merlin Burrows meinte, dass sie nicht nur Atlantis gefunden haben, sondern dass sie auch entdeckt haben, dass die Menschen dazu mal unglaublich fortschrittlich waren. Ihm zufolge zeigte die Laboranalyse des aus Spanien gewonnenen Materials Beweise für eine Art von Zement, die noch nie zuvor gesehen wurde – sowie für die alte fortgeschrittene Metallurgie. Die grünlich-blaue Patina, die einige der Ruinen bedeckt, hat sich in Tests als eine alte Kombination von Metallen erwiesen.

Luftbilder der Stätte zeigen, dass das, was sie für einen Beweis einer Hafenmauer halten, satte 75 Meter dick ist. Platon schreibt auch, dass die Mauer 50 Stadien lang stand, was zu etwa einer Länge von 9 Kilometer führen würde. Diese Bilder zeigen auch, dass es Sanddünen gibt, in denen diese massive Wand durch einen riesigen Wasserstrom zerstört wurde. Das gleiche Wasser, das schließlich das Binnenmeer mit Sedimenten füllte und Atlantis zerstörte.

Water Ruins Spain

Water Spain Ruins

Atlantis? Ancient Flooded Ruins Discovered On Satellite Images

Expedition Malta – Thorsten Morawietz – A.A.S. 1-Day-Meeting 2018

“Expedition Malta” ist ein Crowdfunding-Forschungs-Projekt unter der Leitung von Thorsten Morawietz.
Ziel ist die genaue Erkundung des Meeresbodens um Malta auf zivilisatorische Spuren. Wohin führen die mysteriösen “Cart Ruts” unter Wasser und gibt es auf dem Meeresgrund Ruinen eines uralten, über 10.000 Jahre alten Megalith-Tempels? Sind dies vielleicht die Relikte einer lang vergessenen, technologisch fortgeschrittenen Hochkultur, Ursprung der Legenden um Atlantis?

Wir wünschen viel Spass beim Vortrag von Thorsten Morawietz.

Gigantischer Ozean vor dem Erdkern entdeckt

Eine neuere Entdeckung betrifft ein Wasserreservoir, das dreimal so viel Volumen hat wie alle Ozeane der Erde zusammen. Dieser Befund ist wichtig, weil die Forscher glauben, dass er dazu beitragen wird, zu erklären, woher die Meere auf der Erde kommen.

Der Stausee wurde versteckt in einem blauen Felsen gefunden, der als Ringewoodite bekannt ist. Es liegt etwa 700 Kilometer unter der Erde im Mantel, der die heiße Gesteinsschicht zwischen der Erdoberfläche und dem Erdkern ist.

Ringwoodite Ocean EarthBlaue Lagune: Dieser Kristall aus blauem Ringewoodite wird in einem Laborexperiment zerkleinert. Die orangefarbenen Kreise sind Regionen, in denen das Wasser aus ihnen herausgepresst wurde (Bild: Steve Jacobsen/Northwestern University).

Die Entdeckung hat Geologen dazu veranlasst, über die Idee nachzudenken, dass die Ozeane vor vielen Jahren allmählich aus dem Inneren der Erde gesickert sind.

“Es ist ein guter Beweis dafür, dass das Wasser der Erde von innen kam”, sagt Steven Jacobsen von der Northwestern University in Evanston, Illinois.

Ein Team der Northwestern University in Illinois untersuchte mit 2.000 Seismometern die seismischen Wellen, die bei über fünfhundert Erdbeben erzeugt wurden. Diese Wellen sind signifikant, weil sie sich im Inneren der Erde bewegen und an der Oberfläche beobachtet werden können.

Die Geschwindigkeit der Wellen wurde in verschiedenen Tiefen gemessen. So konnte das Team erkennen, durch welche Gesteinsarten die seismischen Wellen gingen. Der Wasserspeicher wurde enthüllt, als sich die Wellen verlangsamten.

Das Team errechnete, was durch Laborexperimente passieren würde, wenn die Wellen in wasserhaltigem Ringewoodite vorhanden wären. In Laborversuch wurden Proben von Ringewoodite massiv mit Druck und Temperaturen ausgesetzt, die denen in 700 Kilometern Tiefe im Mantel entsprachen. Tatsächlich fand das Team 700 Kilometer tief im Mantel Spuren von nassem Ringewoodite.

Dieses Ergebnis wird durch eine weitere aktuelle Studie untermauert, die die ersten starken Hinweise darauf enthüllte, dass es in der Übergangszone hohe Wassermengen gab. Darüber hinaus hat das Team der Northwestern University einen weiteren Ringwooditkristall gefunden, der auch Wasser enthält. Bislang hat das Team Beweise dafür, dass es Ringwoodite unter den Vereinigten Staaten gibt. Das Team möchte herausfinden, ob es auch an anderen Orten der Erde zu finden ist.

Gigantic Ocean Discovered Towards Earth’s Core

Schon mit heutiger Laser-Technologie könnten wir Außerirdische auf uns Aufmerksam machen

Künstlerische Darstellung eines irdischen „Laser-Leuchtturms“, der außerirdische Astronomen auf uns aufmerksam machen soll (Illu.). Copyright: MIT News

Schon heute existierende Lasertechnologien könnten genutzt werden, um in einem Umkreis von 20.000 Lichtjahren um uns herum potentiell existierende außerirdische Zivilisationen auf unsere Existenz aufmerksam zu machen. Zu diesem Schluss kommt eine Machbarkeitsstudie von Wissenschaftlern des Massachusetts Institute of Technology (MIT).
Wie das Team um James Clark aktuell im „Astrophysical Journal“ (DOI: 10.3847/1538-4357/aae380) berichtet, könnte ein 1-2 Megawatt starker Laser derart mittels eines 30-45 Meter durchmessenden Teleskops gebündelt und ins All gerichtet werden, um auf diese Weise einen…..

Unerklärlich: Sind Teile eines UFOs sind vom Himmel gefallen?

Stellen Sie sich vor, Sie wachen eines Morgens auf und stellen fest, dass Metall vom Himmel fällt.

Fragmentos de un «OVNI» caen del cielo en una aldea de Camboya

Genau das ist in der Provinz Preah Vihear in Kambodscha geschehen. Die dort lebenden Menschen fanden eines Tages Metallfragmente, die buchstäblich vom Himmel fielen. Einwohner mussten in Deckung gehen und die Häuser wurden durch die herab fallenden Trümmer beschädigt. Nachdem die Fragmente alle auf die Erde gefallen waren, war es nun an der Zeit, festzustellen, woher die großen Metallfragmente kamen. Könnten diese von einem Flugzeug stammen, das abgestürzt ist ? Wie ein Dorfbewohner zitiert wurde, der sagte, führten die Überreste zu einem noch größeren Rätsel, das es zu lösen galt.

Los aldeanos dicen que se despertaron con el sonido del metal cayendo aproximadamente a las 6 am (hora local) del 25 de octubreFoto:Viral Press

Einer der Dorfbewohner erzählt:

Ich habe vormittags ein lautes Geräusch gehört. Ich war schockiert und dachte, dass etwas Schlimmes passiert sei. Als ich mich umsah, gab es ein großes Stück auf einem Feld und andere kleinere Stücke. Wir dachten, ein Flugzeug wäre abgestürzt, aber es gab keinen Motor dazu.

Als dann alle Fragmente von den lokalen Behörden gesammelt wurden, war es an der Zeit, herauszufinden, woher das Metall kam. Die Untersuchung führten aber zu mehr Fragen als Antworten. Es scheint, dass niemand in der Lage war, genau zu bestimmen, woher das Metall kam, und es kam sicherlich von dieser Erde. Also, die Frage scheint jetzt zu sein, könnte dies ein echtes Stück eines UFOs sein oder irgendwas von einem außerirdischen Raumschiff ? Einige glauben nun, dass dies durchaus der Fall sein könnte, aber die lokalen Behörden wollen mehr wissen, daher gaben sie das Wrack nun zur weiteren Untersuchung an Spezialisten weiter.

Soil Preah Vihear Temple Unidentified Flying ObjectFoto:Viral Press

Wir haben mehr als 17 heruntergefallenen Fragmente von Aluminium und Gummi gefunden. Aber wir setzen die Suche fort und sammeln weitere Informationen. Vielleicht sind diese Fragmente Teile einer Drohne, da die Teile nicht so gross sind.

Trotz dieser öffentlichen Erklärung gibt es Dorfbewohner die glauben, dass das Wrack das ist, was von einem fremden Raumschiff übrig geblieben ist, und einer von ihnen wurde:

Ich denke, dass es aus dem All gekommen ist und in unserem Dorf gelandet ist. Es ist verwirrend, weil niemand weiß, was es ist.

Die Frage ist also, ob dies ein weiterer Beweis dafür sein könnte, dass es Besucher von einem anderen Planeten waren oder sind? Wir können uns nicht sicher sein.

Fallen From Heaven Cambodia IflscienceFoto:Viral Press

Fazit ist, das sich die Menschen immer Geschichten erzählen werden und wir diese glauben können oder nicht. Kambodscha hat nun jedenfalls eine solche Geschichte. Wie schon bei Roswell können wir es nun glauben oder nicht ob wir allein im Universum sind oder nicht.

Quellen:1,2

Unter der Marsoberfläche gibt es Wasser

Im Fachjournal „Nature Geoscience“ berichtet das Team rund um Woody Fischer vom California Institute of Technology (Caltech) und seine Kollegen rund um Vlada Stamenković von der Möglichkeit, dass es unter der Marsoberfläche nicht nur flüssiges Wasser gibt, sondern dieses auch deutlich sauerstoffreicher ist, als es bisher jemand für möglich erachtete.

Bisher streiten die Wissenschaftler darüber, ob es auf dem Mars irgendwo Wasser gibt und man ist immer intensiver auf der Suche danach. Erst vor wenigen Wochen zeigten Daten der europäischen Sonde „MarsExpress“, dass es unterhalb einer …..

Tore zur Unterwelt: Mysteröse High-Tech-Gangsysteme aus der Urzeit (Doku Teil 1/2)

Meilenlange Gänge in den Fels geschnitten … hochmoderne Fräse-Technologie- nur vor Zigtausenden von Jahren! Bild: Ingrid und Heinrich Kusch

Eine Dokumentation mit Heinrich und Ingrid Kusch von Niki und Michael Friedrich Vogt.

Hier der erste Teil der spannenden Dokumentation. Wir begleiteten die beiden Archäologen und Höhlenforschern auf ihrer Forschungsreise. Die Entdeckung des riesigen Systems uralter, unterirdischer Gänge wirft viele Fragen auf und läßt sogar die bisherige Vorgeschichtsschreibung gehörig ins Wanken kommen.

Bei Umbauarbeiten wird im Dachstuhl eines Bauernhofs eine Jahrhundertalte Kanonenkugel gefunden. Darin entdeckt man einen Plan, der auf ein Labyrinth von unterirdischen Gängen verweist – das ist nicht der Beginn eines Thrillers, sondern hat sich in der oststeirischen Gemeinde Vorau wirklich zugetragen. Und es war der Ausgangspunkt von einer Reihe schier unglaublicher Entdeckungen. Video und mehr……

Rufe die Dämonen aus der Hölle

Es ärgert mich, dass ich kein Bild davon machen kann, wie mein Gehirn die Bilder interpretiert, damit ich einen besseren Blick auf die grotesken Figuren werfen kann. Ich bin nun schon drei Tage in dieser Schleife und komme nicht mehr raus. Ich denke, mein Gehirn ist geschmolzen und alle Hoffnungen auf ein Leben außerhalb der Matrix sind verschwunden.

Spiele das Video und konzentriere dich auf den Kreis in der Mitte.

Dies ist ein direktes Beispiel für das “Binding Problem” in der Wahrnehmungsneurologie!

Das Binding Problem ist im Grunde genommen, dass wir uns nicht sicher sind, wie unser Gehirn die unzähligen diskreten Elemente der Existenz so nahtlos in einer integrierten Erfahrung vereint. Es ist eines der großen Geheimnisse der Neurowissenschaften und Bewusstseinsforschung. Die Auswirkungen der Lösung dieses Problems würden eine ganze Menge bedeuten, um unser Verständnis von Bewusstsein neurologisch zu fördern.

Die Sphinx von Belutschistan könnte mehr sein als nur eine natürliche Felsformation

Ist die Pakistanische Sphinx ein Relikt einer alten Hochkultur?

JP Robinson, Autor von zwei Büchern mit dem Titel “The Myth of Man”, hat die Möglichkeit in Betracht gezogen das die Felsformation in Pakistan als Überreste einer längst vergangenen alten Zivilisation ist, die sogar vor der Zeit der ägyptischen Großen Sphinx von Gizeh liegen könnte.

Die Form ist zu genau, um es als Zufall zu betrachten

Im Hingol Nationalpark, Provinz Belutschistan, gibt es viele schöne Felsformationen, die angeblich auf natürliche Weise entstanden sind, wie die Prinzessin der Hoffnung. Die statuenhafte Figur scheint eine weibliche Form zu haben. Regen und Winde aus dem nahen Meer sollen die Ursache für die im Laufe der Zeit entstandenen naturgetreuen Formen sein.

Foto: Von wetlandsofpakistan – Princess of Hope, Hingol National Park, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10489980

Robinson glaubt jedoch, dass eine Felsformation in Form einer Sphinx tatsächlich ein Relikt einer vergangenen Zivilisation ist. Die gut gearbeitete Struktur, die als Löwe von Belutschistan bezeichnet wird, hat eine starke Ähnlichkeit mit der ägyptischen Sphinx – sie scheint sogar den Kopfschmuck eines Pharaos zu tragen. Robinson glaubt, dass die Form zu genau ist, um ein Zufall zu sein. In einem Artikel schrieb er für alte Ursprünge, die er auf sein Buch “The Myth of Man” anspielt, und vor allem auf die Idee, dass es einige modernere Technologien gab die längst im Einsatz gewesen sein könnten.

Sphinx Temple Great Of Giza Balochistan Pakistan

Robinson weist darauf hin, dass weitere Beweise dafür gibt, dass die Struktur absichtlich so in Stein gemeißelt wurde, in dem zu sehen sind, was sie auf einem Tempel zu liegen scheint. Die felsige Formation unter der Sphinx sieht aus wie ein Tempel, der aus dem Berg ragt. Er glaubt, dass der Löwe von Belutschistan älter sein könnte als die ägyptischen Versionen und dass weitere Untersuchungen erforderlich sind, um die Wahrheit darüber aufzudecken, wer ihn geschaffen hat und zu welchem Zweck.

Video in Englisch

 

CERN Teilchenbeschleuniger ist jetzt 10mal heller, stärker und erschreckender

Im Juli hat CERN, das seltsame europäische Forschungszentrum für Physik, das dafür bekannt ist, mit Atomteilchen zu experimentieren und Dinge zu tun, von denen die Menschen befürchten, dass sie ein Loch zwischen den Dimensionen reißen könnten, etwas Bemerkenswertes getan.

Und zwar starteten sie eine aktualisierte Version ihres berüchtigten Large Hadron Collider (LHC), dem weltweit größten Teilchenbeschleuniger, sechs Jahre nach seinem Einsatz, um „ein dauerhaftes Rätsel zu lösen“ und zu bestätigen, dass das Higgs-Boson („Higgs-Teilchen“) tatsächlich existiert, ein Teilchen, dem zuvor nur theoretische Natur beigemessen worden war.

Nun wird die Leuchtkraft oder Helligkeit der von CERN durchgeführten…..