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Egon von Greyerz im Interview: Frisierte Zahlen – Der Betrug ist viel größer als alle denken!

Egon von Greyerz von Matterhorn Asset Management AG stellt sich den Fragen von Jan Kneist.

Die FED hat entschieden, Zinsen sinken, Rezession droht. Die Edelmetalle sind wie festgenagelt. Nach alten Berechnungsmethoden ist die Inflation viel höher als ausgewiesen, d.h. die Realzinsen sind deutlich negativer als offiziell angegeben. Droht hier ein Ereignis wie in James Bond “Nuking Fort Knox”, um den größten Finanzbetrug der Geschichte zu verbergen? Video und mehr…..

Geldpolitik bereitet Kampf gegen Rezession vor

Open in new windowTrumps neuer Kandidat für das FED-Direktorium, Stephen Moore, empfahl der FED vergangene Woche den Leitzins unverzüglich um 50 Basispunkte zu senken. Sollte er es in das Direktorium schaffen, so hätte seine Stimme für lockere Geldpolitik jedoch kaum Gewicht bei Abstimmungen. Dennoch erholten sich die Aktienmärkte seither weiter, während der Dollar seine Aufwärtsbewegung erst einmal stoppte.

Die beiden EZB-Politiker Draghi und Praet wiederholten und bekräftigten letzte Woche ihre langfristige Ausrichtung der Geldpolitik mit neuen Bankkrediten (TLTRO-III) und potenziellen Negativzinsen in der Zukunft. Der Euro war bis zum Ende der….

Passiert mit Gold das Gleiche wie 2002?

Gold, Dollar (Foto: Goldreporter)Die letzte große Goldhausse begann zu einem Zeitpunkt, als der US-Dollar ein 16-Jahres-Hoch erreichte. Ein Analyst von Bloomberg Intelligence verweist auf derzeitige Parallelen und erwartet bei Gold den Schritt über die Marke von 1.400 Dollar.

Bei Bloomberg Intelligence (BI) erwartet man, dass Gold demnächst über die Marke von 1.400 US-Dollar klettert. Das sei wahrscheinlicher als ein Absacken unter 1.200 Dollar, sagt BI-Rohstoffstratege Mike McGlone, laut Kitco News. „Nachdem Gold im ersten…..

IWF warnt: Die Weltwirtschaft kommt an einen heiklen Punkt

Die WTO warnt genauso wie der Internationale Währungsfonds: Die Weltwirtschaft ist in unbeständiges Wetter geraten. Die Finanzexperten der Welt treffen sich nächste Woche beim IWF und der Weltbank.

Foto: iStock

Vor zwei Jahren noch verzeichneten 75 Prozent der Weltwirtschaft steigende Wachstumsraten – im Jahr 2019 dagegen schrumpft das Wachstum in 70 Prozent der globalen Wirtschaft.

Das Bild, das die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, da zeichnet, hat eine klare Aussage: Die globale Konjunktur ist an einem „heiklen Punkt“ angekommen. „Das muss mit Sorgfalt gehandhabt werden“, rief die IWF-Chefin am Dienstag bei einer Rede in Washington Politikern und…..

Die Inflationisten von der EZB machen Europa zum Krüppel

Letzte Woche kündigte die EZB eine Wiedereinführung (die dritte) ihrer längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte an (Targeted Long-Term Refinancing Operations – TLTRO = Helikoptergeld). TLTRO-III soll im kommenden September beginnen. Die Idee dahinter ist, den Banken noch mehr Geld zu attraktiven Zinsen zu überlassen, mit der Auflage, dass sie ihre Kreditvergabe an nicht-finanzielle Unternehmen erhöhen.

Diese Politik wird damit begründet, dass die EZB zunehmend Anzeichen sieht, dass die Eurozone schwächelt, womöglich sehr stark. Die schwächeren Volkswirtschaften der Eurozone marschieren direkt in eine Rezession, und Deutschlands Auto-Exporte haben sich anscheinend dramatisch verlangsamt, was der gesamten Wirtschaft schadet.

Die Wiedereinführung von TLTRO ist ein Angebot zu noch mehr Inflation von Geld und Kredit, trotz der Beweise, dass die in den letzten…..

So entwickelt sich Gold im April

Gold, EuroIm April haben wir seit 1970 immer wieder kräftige Kursbewegungen bei Gold erlebt. Der Monat entpuppte sich wiederholt als launischer Jahresabschnitt, der 2013 auch für einen der größten Verluste seit Freigabe des Goldpreises sorgte.

Am letzten Handelstag im März wurde Gold in London mit einem Preis von 1.295,40 US-Dollar pro Unze festgesetzt. Das entsprach 1.153,81 Euro. Gegenüber…..

Warum Russland Dollar den fallen lässt und Gold im schnell-Tempo kauft

Moskau schichtet seine Währungsreserven um. Die Dollarbestände werden sukzessive in Gold und Yuan getauscht. Die Gründe sind vielfältig. Doch die Entdollarisierung schreitet global voran.

In den letzten Jahren hat die russische Zentralbank eine enorme Umschichtung bei den Währungsreserven vollzogen. Während die Dollar-Bestände seit 2016 beständig fallen, wachsen im Gegenzug die Yuan-Reserven sowie die Goldreserven immer weiter an, wie die nachfolgende IWF-Grafik verdeutlicht. Ein Umstand, der das Resultat geopolitischer Entwicklungen ist, sowie auf rationalen Überlegungen beruht.

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Denn wozu sollte Moskau am US-Dollar festhalten, wenn das amerikanische Finanzministerium jederzeit die Nutzung der US-Währung verbieten kann? Die ganzen Bestände an US-Bonds wären dann nutzlos, da im Falle von finanzpolitischen Sanktionen der Amerikaner (wie z.B. gegen den Iran, Nordkorea oder Venezuela) niemand mit Russland auf Dollar-Basis Geschäfte machen dürfte. Angesichts der anhaltend feindseligen Haltung Washingtons gegenüber Moskau handelt es sich hierbei also um einen logischen und rational nachvollziehbaren Schritt.

Dies trifft auch auf den Kauf von Yuan zu. Immerhin ist China mittlerweile der wichtigste Handelspartner Russlands und immer mehr bilaterale Geschäfte werden auf Basis der jeweiligen Landeswährungen abgewickelt. Das heißt auch, dass der US-Dollar für die beiden Länder eine deutlich geringere Rolle spielt, wenn es um den Güteraustausch geht.

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Und das Gold? Das hat für Moskau auch eine strategische Bedeutung, zumal es über die Jahrtausende hinweg immer mehr oder weniger seine Kaufkraft behalten hat, in Russland selbst auch große Mengen an Gold gefördert werden (für die die Zentralbank keine Dollars braucht sondern in Rubel zahlen kann) und damit im Notfall immer Transaktionen durchgeführt werden können. Inzwischen macht das Gold bereits ein Fünftel der gesamten Währungsreserven Russlands aus – Tendenz steigend.

Und wenn man sich (siehe Grafik unten) die Veränderungen bei den globalen Währungsreserven ansieht, merkt man: im vierten Quartal 2018 war der US-Dollar der große Verlierer, während vor allem Euro, Yuan und Yen profitieren.

https://i2.wp.com/www.zerohedge.com/s3/files/inline-images/Reserve%20managers%20Q4_0.jpg?resize=399%2C267&ssl=1Russland hat den Absprung vom Dollar inzwischen in Sachen Währungsreserven weitestgehend geschafft. Und immer mehr Notenbanken folgen dem Beispiel. Die Frage die sich hier stellt ist: wann wird der Kipppunkt erreicht, wo der totale Ausverkauf des US-Dollars beginnt und die amerikanische Währung kollabiert? Und noch mehr: Wird China diesen Absturz in die Wege leiten?

Why Russia Is Dumping Dollars And Buying Gold At The Fastest Pace In Decades

Contra-Magazin

Gold in Euro – Jetzt kann der Ausbruch kommen

Gold, Brexit, EuroDer Euro-Goldpreis befindet sich charttechnisch in einer günstigen Position. Ein ungeregelter Brexit könnte den Kurs in Richtung des Allzeithochs aus dem Jahr 2012 befördern.

Gold notierte am gestrigen Donnerstag bei Kursen um 1.315 US-Dollar pro Unze. In Euro gerechnet entsprach dies 1.167 Euro. Während der internationale Goldpreis (in USD) zuletzt einmal mehr am Widerstand scheiterte, sieht die charttechnische Lage beim Euro-Goldpreis nach wie vor vielversprechend aus. Die Kurslinie ist in dieser Woche erneut aus dem seit 2012 bestehenden Abwärtstrend ausgetreten und hat dabei….

NUR GOLD HÄLT DER FINALEN KATASTROPHE STAND

Kommen die Iden des März im Jahr 2019 mit Verspätung? Normalerweise steht der Begriff „die Iden des März“ einfach nur für das Datum des 15. März. Shakespeare verlieh dem Begriff eine unheilverkündende Bedeutung, da Julius Caesar an diesem Tag ermordet wurde. Heute 2019 scheint der 29. März wichtiger als der 15. Denn am 29.März steht erst einmal der Abschluss des Brexit an. Oder eben nicht! Bislang ist der Brexit ein qualvoller Prozess gewesen, der nach 3 Jahren nirgendwohin führte. Er hat allein den Größenwahnsinn und die Unnachgiebigkeit der EU-Elite demonstriert. Auch hat er die totale Inkompetenz der Regierung Großbritanniens offengelegt und zudem gezeigt, dass Frau May vollkommen unentschlossen ist….

Gold kaufen, weil die Fed in der Zwickmühle steckt

Gold, Bulle (Foto: Goldreporter)Laut dem US-Finanzexperten Jim Rickards hat die US-Notenbank nicht genügend Zinspuffer, um die USA aus der nächsten Rezession zu befreien. Der verzweifelte Versuch, Inflation zu erzeugen, sei bullisch für Gold.

Die Fed hatte in ihrer letzten Sitzung einen zweifachen Stop in ihrer Geldpolitik signalisiert. Zum einen wird mit keinen weiteren US-Zinsanhebungen bis Jahresende gerechnet. Zum anderen will die Fed den…..

260 Tonnen Gold aus den USA abgewandert

Foto: Bulentcamci – Fotolia

Im vergangenen Jahr sind große Mengen an Gold von den USA ins Ausland abgeflossen. Die Netto-Exporte stiegen gegenüber Vorjahr um 23 Prozent.

Der U.S. Geological Survey hat die Goldhandelszahlen der USA für Dezember und das Gesamtjahr 2018 veröffentlicht.

Demnach haben die Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr…..

Ob gegen Krisen oder Druckausübung: Warum kauften Notenbanken zuletzt so viel Gold?

Goldbarren© Sputnik / Pawel Lissitsyn

Die Notenbanken haben 2018 laut dem Bericht des World Gold Council weltweit so viel Gold gekauft wie seit 50 Jahren nicht mehr. Mit Blick auf die gesperrten venezolanischen Geschäfte und die Schuldenkrisen rückt das Edelmetall als wichtigster Indikator des Wohlstandes von Staaten und der Nachhaltigkeit der Landeswährung erneut ins Rampenlicht.

Eigentlich wurde der sogenannte Goldstandart, das letzte Gold-gedeckte Währungssystem, weltweit schon 1971 durch US-Präsident Richard Nixon aufgehoben, der damit den steinigen Weg zur Weltdominanz für das ungedeckte Papiergeldsystem bereitete. Trotzdem halten sich alle Notenbanken der Welt weiter an Goldreserven. Warum eigentlich? „Weil das Gold seit mehr als 5000 Jahren als Wertspeicher und Wertanker anerkannt ist“, betont der Finanzkrisenanalytiker Marc Friedrich. Erwartet man eine Krise oder soll das Papiersystem kollabieren, soll laut Friedrich jeder Notenbanker wissen, dass das Gold da helfen kann.

Mehr Unabhängigkeit von den USA — geht das?

Nach der Bankenkrise 2008 begannen die Notenbanken, wieder aktiv Gold zu kaufen. Der Goldpreis stieg dadurch von circa 846 Dollar Anfang 2008 auf mehr…..

Die BIZ und der GLD

Mehr Beweise für Goldpreismanipulation durch Zentralbanken oder einfach ein sonderbarer Zufall?

Wenn Sie ein begeisterter Anhänger von Edelmetallen sind, dann haben Sie bestimmt die enorme Goldpreisrallye bemerkt, die in den 100 Tagen zwischen dem 14. November und dem 20. Februar stattfand. Die Schwäche der globalen Aktienmärkte, sinkende Zinssätze und eine Änderung der Politik der Fed schoben gemeinsam den Goldpreis an der New Yorker COMEX in diesem Zeitraum um 11,6% von 1.210 $ auf 1.350 $ nach oben.

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Mit dem steigenden Interesse in dem Sektor gab es in dem gleichen Zeitraum von November bis Januar einen Anstieg der Goldbestände in dem weltweit größten Gold-ETF, GLD. Am 16. November 2018 verzeichnete der GLD einen Gesamtbestand von 759,68 Tonnen, doch per 29. Januar stieg dieser Gesamtbestand auf 823,87 Tonnen an. Das ist genauso, wie man es…….

Finanzsystem: Das Ende der Kreditschöpfung

Nicht nur die Großbanken in den USA setzen vermehrt Pläne um, um sich gegen den sich verstärkenden Wirtschaftsabschwung zu wappnen. Während sich die Marktteilnehmer immer mehr Schwächeanzeichen gewahr werden, haben Regierungen und Zentralbanken damit begonnen erste Schritte einzuleiten, um ihre Verluste zu minimieren.

Mit den Einbrüchen an den Immobilien-, Auto- und Kreditmärkten sowie im Konsumbereich sind die ersten – auch für den Normalbürger – Zeichen einer Abschwächung in der Berichterstattung der Hochleistungspresse angekommen. Laut des Online-Magazin The Street warnen immer mehr Investmentberater und andere Stellen vor einem sich verlangsamenden Wachstum, das zu einem unausweichlichen Abschwung führen könnte. Oder im schlimmsten Fall gar zu einer weltweiten ökonomischen Rezession. Diese Beobachtungen habe ich schon vor langer Zeit vorweggenommen und sehe uns bereits inmitten dieses Abschwungs, der anscheinend jetzt auch für die Allgemeinbevölkerung durch die Zentralbanken und die Regierungen transportiert werden darf. Trotzdem wird immer noch an die….

Gold! Das beste Geld der Welt

Gold: Schweizer Außenhandel gerät ins Stocken

Gold, Schweiz (Foto: Goldreporter)Die Schweizer Goldimporte sind im Februar mit 134 Tonnen auf den niedrigsten Wert seit einem Jahr gefallen. Es kommt kaum mehr Gold aus den USA und Großbritannien. Aber auch die Goldexporte brachen gegenüber Vorjahr ein.

Die Eidgenössische Zollverwaltung hat die Außenhandelsdaten der Schweiz für den Monat Februar veröffentlicht. Sie enthalten auch Zahlen zum dem mit dem Ausland gehandelten Gold. Es zeigt sich, dass sowohl die Einfuhr als auch die Ausfuhr von Gold stockt oder weiter zurückgeht. Denn schon in den beiden vorangegangenen…..

TLTRO-III“- Das Bankenrettungspaket

Die Europäische Zentralbank (EZB) rettet auf Kosten der Steuerzahler Italiens marode Banken. Ab sofort werden Notkredite vergeben. Das Motto lautet weiterhin: „Gewinne von Banken privatisieren und Verluste verstaatlichen“. Das ist die Vollkaskoversicherung für Banker und Spekulanten.

Wir Steuerzahler sollen erneut italienische Banken retten. Das hat EZB-Chef Mario Draghi indirekt angekündigt: Die EZB wird ab sofort eine neue Runde an Notkrediten für EU-Banken auflegen. Italiens Geldhäuser stehen vor dem Crash. Sie sitzen auf faulen Krediten von 360 Milliarden Euro. Obendrein haben sich Italo-Banken von der EZB 239 Milliarden Euro ausgeliehen – in Form von unverzinsten Krediten. Mit diesem Geld und der Haftung der EU-Steuerzahler als Sicherheit kaufen sie marode italienische Staatsanleihen und gewähren Italien großzügige Darlehen von 261 Milliarden Euro. Das ist die dreiste Staatsfinanzierung Italiens mit unserem……

Eurozone: Bargeldumlauf wächst schneller als die Wirtschaft

https://i0.wp.com/www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2019/03/500er-Koffer-300x225.jpg?resize=208%2C156&ssl=1Laut einem Bericht der Bundesbank steigt der Bargeld-Umlauf in der Eurozone jährlich um 4,9 %. Bargeld wird trotz Digitalisierung von Zahlungsvorgängen in wachsendem Umfang nachgefragt. Kriminelle nutzen zunehmend digitale Zahlungswege.

In Deutschland machen sich viele Menschen Sorgen um eine mögliche Bargeldabschaffung. Noch sind Scheine und Münzen aus dem Wirtschaftskreislauf aber nicht wegzudenken. Die Deutsche Bundesbank hat im Rahmen ihres jüngsten Monatsberichts einige interessante Informationen zum Bargeld zusammengetragen. Zum einen gibt es eine zunehmende Nachfrage….

David Brady: Gold wird steigen, da Zentralbanken wieder versuchen, Gott zu spielen

Meine Leitthese für “das Tief” des Goldpreises war eine Umkehrung der Politik der Fed zu Zinssenkungen und quantitativer Lockerung (QE), was den Dollarkurs zum Sinken bringt und den Goldpreis (sowie alles andere) nach oben treibt. An dieser Ansicht hat sich nichts geändert.

Open in new windowWas sich änderte, ist, dass Zentralbanken bereits die Geldhähne wieder aufdrehen – alle außer der Fed. Am 7. März 2019 gab die EZB neue Stimulusmaßnahmen bekannt; nur zwei Monate nachdem sie angeblich ihr QE-Programm auf null zusammenstrich. Das müssen Sie sich einmal vor Augen führen. Sie stellen die Geldhähne für sprichwörtliche fünf Minuten ab und Wirtschaftsdaten von Deutschland und der EU gehen zusammen mit der Inflation weiter den Bach runter.

Also macht die EZB eine Kehrtwende zurück zu QE und…..

Krisenwarnung: IWF untersucht Goldwährung

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat jetzt in einer neuen Studie die historische Bedeutung des Goldstandards als Währungsgrundlage untersucht, was auch praktische Relevanz für Sie heute hat. Goldstandard bedeutet, dass das von einer Notenbank herausgegebene Bargeld in einem bestimmten Verhältnis mit Gold bei der Notenbank hinterlegt sein musste. Die Notenbank kann dabei nur dann weiteres Bargeld emittieren, wenn sie auch entsprechende Mengen an Gold eingelagert hat. Andererseits bedeutet der Goldstandard auch, dass man das im Umlauf befindliche Bargeld bei der Notenbank gegen Gold eintauschen kann.

Wie der IWF jetzt herausfand, war gerade dieser Goldstandard, der in …..